Sternenreiter (Xion & Maka)

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    • Sternenreiter (Xion & Maka)

      Vorstellung: Sternenreiter (Xion & Maka)

      @Xion

      Gebannt beobachtete das Sternenmädchen die Erde und die Menschen unter sich. Wie auch sonst, verstanden ihre Kameraden am Nachthimmel nicht, warum sie die Menschen so interessant fand. "Mensch Lukida, jetzt hör schon auf die Menschen zu beobachten. Das ist sowieso immer das gleiche. Ich versteh nicht warum die sie nach all den Jahren immer noch beobachten musst.", sagte Saiph. Sie war ein Stern aus dem Sternbild des Orion. Lukida seufzte und verdrehte genervt die Augen. Dann sah das Sternenkind lächelnd zu ihrer Kameradin. "Ich beobachte sie, weil ich sie unheimlich interessant finde, selbst nach all den Jahren.", beantwortete sie die Frage.
      "Du weißt, dass du nie dort unten mit ihnen wandeln wirst. Wir zerfallen, sobald wir in die Atmosphäre eindringen und dann sind wir nur noch ein Häufchen Gestein, welches die Menschen verarbeiten und gewinnbringend verkaufen.", sagte Saiph. Lukida seufzte. "Ich weiß. Und ich wünschte es wäre nicht so. Zu gern würde ich die Menschen aus der Nähe sehen. Die Jahreszeiten miterleben, die Gefühle die sie verspüren und das Essen essen, welches sie zubereiten.", sagte Lukida seufzend. Saiph lächelte und klopfte Lukida sanft auf die Schulter. "Ich weiß. Aber es wird vermutlich ein Traum bleiben, es sei denn der Mond erfüllt dir deinen Wunsch.", sagte Saiph. Lukida sah sie an. "Ich bezweifle es.", sagte sie leise.
      Obwohl der Mond bei uns derjenige war den man um seine Wünsche bat und hoffte, dass diese erfüllt wurden, so hatte Lukida sich nie getraut dem großen, runden Himmelsgestirn ihren Wunsch anzuvertrauen. Sie wollte nicht enttäuscht werden und so konnte sie immer noch davon träumen auf die Erde hinabzusteigen und dort mit den Menschen zu wandeln. //Auch wenn es ein Wunsch bleiben wird, der sich vielleicht nie erfüllt. So wünsche ich es mir trotzdem auf der Erde zu wandeln und das alles zu erleben, was die Menschen jeden Tag erleben.//, dachte das Sternenmädchen. Kaum hatte Lukida den Gedanken zu Ende gedacht, ging ein Ruck durch ihren Körper. Sie spürte, wie sie sich in Bewegung setzte und hörte noch den entsetzten Schrei von Saiph, als sie Richtung Erde stürzte.
      Sobald Lukida in die Erdatmosphäre eindrang, spürte sie wie ihr Körper anfing zu verglühen. Schmerz erfüllte ihren Körper und ihre Gedanken. Der Schmerz war so heftig, dass das Sternenkind, während des Falls das Bewusstsein verlor.

      Als Lukida wieder zu sich kam, sah sie als erstes den Himmel und die Sterne über sich. Vorsichtig richtete sie sich auf und hielt sich den Kopf, der noch etwas schmerzte. Das graue Gestein um sie herum war ungewohnt warm und das obwohl es eigentlich eine recht kühle Nacht war. Nebel begann sich in dem Krater zu bilden und Lukida zog sich vorsichtig an einem größeren Felsen nach oben. Erneut sah sich das Sternenmädchen um und langsam dämmerte es ihr, wo sie sich befand. //Bin...bin ich etwa auf der Erde?//, fragte sie sich und sah ungläubig an sich herab. //Aber...wie...wie ist das möglich?//, fragte sie sich und tapste vorsichtig in dem Krater herum. Der kühle Nebel der Nacht schmiegte sich an ihre helle Haut und ließ ihr langes Haar noch länger werden. Nachdenklich sah Lukida in den Himmel und versuchte zu verstehen, wie sie hier gelandet war.

      The worst Day of loving someone is the Day you lose them.
    • Es war eine Kühle Nacht, in der Elias abermals unterwegs war mit seinem Pferd und Händlerwaagen, welcher schon seit einiger Zeit knarrte. Die Strecke war sandig und buckelig, weswegen die Fahrt nicht grade angenehm war für den Hintern. Außerdem wurde seine Wahrnehmung immer schwächer, da der junge Mann immer müder wurde „ich darf noch nicht schlafen „grummelte er vor sich hin und bereute es nicht im letzten Dorf geblieben zu sein. Dort hätte er locker 2 Weibsbilder in sein Bett und zu seinem Schoß beugend bekommen, welche ihn gewärmt hätten. Wenn sein Vater nur wüsste, dass er sich mit 17 immer noch nicht gebunden hatte. Würde sich der Alte ´Mann im Grabe umdrehen, doch Elias mochte das Gespiele mit den Frauen und die gebrochenen Herzen. Obwohl er häufiger dann von deren Männer, verlobten oder Vätern davongejagt wurde. Schließlich habe Elias deren Tugend beschmutzt. Was konnte der junge Mann schon dafür, dass die Frauen sich bereitwillig zu ihm legten, um ihn zu wärmen.

      „Verdammt“ grummelte er weiter und strich sich seine dunklen Haare nach hinten. Der Zopf hatte sich gelockert, weswegen sie ihm ins Gesicht fielen und starrte in den Sternenhimmel. „Oh eine Sternenschnuu……..“ doch bevor er den Satz beenden konnte, knallte es auch schon paar hundert Meter vor ihm und der Bodennebel wurde aufgescheucht. Ein Wind wehte von den Aufprallpunkt des Sternes zu ihn hin und ein Grinsen wurde auf seinem Gesicht breit. Man konnte fast Gold in seinen Augen aufblitzen sehen „Sternenmetall……was für ein Glück“ erklang seine Stimme nun nicht mehr brummig, sondern voller Freunde, weswegen er seinem Gaul die Peitsche gab. Elias wollte als erstes vor Ort sein. Den Sternenmetall brachte viel Geld.

      Nach einem kurzen Sprint seines Pferdes und einigen Schlaglöchern später war er am Rande des Kraters und versuchte die Mitte im Nebel zu sehen „Na komm zu Papa „ rief er zum Sternenmetall und schritt Vorsichtig die leichte schräge Wand hinunter um mehr zu sehen.

      Immer dichter kam er der Mitte, welche etwas heller als die Umgebung war und versuchte den Nebel mit der Hand zu lichten. Doch da berührte er etwas weiches mit der Hand und drückte es. //Seit wann ist Sternenmetall weich// grübelte er und drückte nochmal zu, da er im Nebel nix sah.
      Das Leben geht auch ohne Herz weiter, solange man nicht vergessen wird



    • Das Sternenmädchen hörte Geräusche um sich herum. Jedoch konnte sie nciht orten, woher sie kamen. Plötzlich wurde das Mädchen berührt und sah sich überrascht um. Sia sah nicht wirklich was, jedoch spürte sie, dass die Hand abermals ihren Arm drückte. Grade, als sie einen Schritt auf die Hand zugehen wollte, kam ein leichter Wind auf, der den Nebel vertrieb und sanft mit Lukidas Haaren spielte. Das Sternenmädchen strich sich die Haare zurück und sah auf. Sie wich überrascht zurück, als sie plötzlich einen Menschen vor sich stehen sah. Neugierig beobachtete sie ihn. Er sah so anders aus als sie. Das lag vermutlich auch daran, dass Lukida nackt in dem Krater war und der junge Mann Kleidung an hatte, aber das bemerkte das Sternenmädchen bisher noch nicht. Sie beobachtete ihn und fing an ihn von oben nach unten zu mustern, während sie ihn umkreiste. Man merkte, dass sie noch nie einen Menschen aus der Nähe gesehen hatte und ihn deshalb so ungemein interessant fand. Nachdem Lukida ihre Umrundung vollendet hatte, blieb sie vor dem jungen Mann stehen. Sie zeigte auf sich. "Lukida.", sagte sie und lächelte ihn an. Obwohl das Mädchen Jahrhunderte lang die Menschen beobachtet hatte, war sie nciht in der Lage gewesen die Sprache zu lernen. Deshalb hoffte das Sternenmädchen, dass der Mensch, der nun vor ihr stand, ihr einiges beibringen würde.

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    • Als die Sicht frei war, erblickte der Mann ein junges hübsches Mädchen mit langen weiß wehenden Haaren und starrte sie unverschämt an, während sie um ihn kreiste.
      Sein blick zeigte nichts von der Verwunderung, dass er dieses nackte Mädchen hier fand und kein Sternenmetall, weswegen Elias die kleine auch sich umkreisen lies, bis sie wieder vor ihm stand und sich vorstellte.
      Nur eine Augenbraue zog er hoch und musterte sie noch ne Runde mit dem Auge „ Elias“ entgegnete er nur mit dem stechenden Blick und kratzte sich an der Schläfe „ du weißt, dass ich alles an dir sehen kann, Kleene!“ fuhr der junge Mann fort und beugte sich zu ihr vor, um auf einer Höhe mit ihr zu sein „ wäre ich ein böser Mann, würde ich dich vernaschen, so wie du vor mir dich hinbietest, mit dem Anblick“, ob sie ihn verstand wusste er nicht, grinste bloß leicht finster ihr entgegen. „aber anders. Was machst du hier in einem Krater??, so allein??“. Würde er antworten bekommen?
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    • Als sich der Mann vorstellte, nickte das Sternenmädchen. Dann beugte sich der Dunkelhaarige zu ihr herunter und das Sternenmädchen legte leicht verwirrt den Kopf schräg. Sie versuchte seine Worte zu verstehen, jedoch verstand sie nicht was er versuchte ihr zu sagen. "Was bedeutet das?", fragte sie und sah den Mann mit ihren himmelblauen Augen an. Als er dann noch mehr Fragen stellte, bildete sich zwischen ihren Augenbrauen eine Falte. Irgendwas sagte ihr, dass er wissen wollte, wie sie hier hergekommen war. "Ich bin gefallen. Von dort oben.", sagte sie und zeigte auf den nächtlichen Himmel. "Was ist ein Krater?", fragte sie, nachdem sie den Blick von dem dunklen Himmel losgerissen hatte und wieder ihren gegenüber ansah. "Ich komm von dort.", fügte sie noch hinzu. Sie wusste nicht wie sie ihm erklären sollte, warum und wie sie hier gelandet war, deswegen schwieg das Mädchen wieder und wartete darauf, dass der Mann ihre Fragen beantwortete. Als der Wind erneut auffrischte, bekam sie eine Gänsehaut. Etwas im Gedanken versunken rieb sie sich über ihre Oberarme.

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    • Die Antworten des kleinen Mädchens verdeutlichten den Mann, dass sie ihn scheinbar nicht richtig verstand. // na super, die ist wie ein 4-Jähriges Kind// grübelte er und rieb sich mir zwei Fingern den Nasenrücken, denn er würde sich mies fühlen, sie in dem Zustand zu vernaschen. Daraufhin nahm er seinen Umhang und wickelte ihn ihr um den Körper. „ Also ein Stern…,“ sprach er dann lachend „ …. Aus den weiten des Himmels.“ Und hob sich auf seine Arme, glaubte aber nicht so recht, das sie ihm die Wahrheit sagte, dennoch war es merkwürdig, sie hier im Loch zu finden.
      „ Ein Krater ist das hier und trampelte einmal auf den Boden des Loches und ging mit ihr zum Rand und strich an der Wand entlang, bevor er mit wenigen gekonnten Schritten und der Kleinen auf dem Arm ihn erklimmt, am Oberen Rand des Kraters stand und nochmal das Loch ihr komplett zeigte. „Krater!!“ wiederholte er und ging anschließend mit ihr in die Richtung seines Wagens und Pferd, das Mädchen einfach tragen, als ob sie nix wog. Im Wagen hatte er sicher irgendetwas passendes für Lukida zum Anziehen, als nur seinen Umhang, wo er dennoch ihren Hintern an seiner Hand beim Tragen spürte. Samtig weich.
      Am Wagen angekommen setzte er sie hinten auf die Ladefläche „ Wagen“ sprach er deutlich und klopfte an den Wagen als Hinweis. Kurz darauf kletterte er auch hinauf und unter die Plane und kramte in einer Kiste herum. Es flogen so einige zu große Kleidungsstücke durch die Luft vor Lukida. Allgemein Hemden von Elias. Aber er suchte nach Frauenkleidung, welche er erst vor kurzen besorgt hatte um sie gut wieder zu verkaufen.
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    • Als Elias sie in den Umhang wickelte, berührte Lukida neugierig den Stoff. Sie hatte noch nie so ein Gewand gesehen oder berührt, alles auf diesem Planeten war so neu für sie. Dann hob er sie plötzlich hoch und Lukida klammerte sich überrascht an den jungen Mann. Als er meinte, sie wäre ein Stern nickte das Sternenmädchen heftig. "Ja.", antwortete sie nur auf seine Aussage hin. Als er dann mit ihr zum Rand des Kraters ging, beobachtete sie neugierig, was Elias tat. Als er ihr nochmals das Loch zeigte, aus dem er mit ihr geklettert war, nickte das Mädchen. "Krater.", murmelte sie um es sich einzuprägen. Dann trug Elias Lukida zum Wagen und jetzt erst bemerkte das Mädchen, dass sie Umgebung sehr hübsch aussah. Neugierig sah sie sich um, bis Elias sie auf die Ladefläche setzte. Als er ihr erklärte, dass die Kiste auf Rädern ein Wagen war, nickte das Mädchen. Dann verschwand der junge Mann unter einer Plane. Während Lukida wartete entdeckte das Mädchen das Tier, welches am Wagen festgemacht war. Vorsichtig rutschte sie vom Wagen und ging zu dem Tier. Vorsichtig näherte sie sich und hielt dem Tier ihre Hand hin. Dann trat sie näher heran und fing an es zu streicheln, während sie auf Elias wartete. Aus dem Augenwinkel bemerkte sie, dass einige Dinge aus dem Wagen flogen, jedoch interessierte das Lukida weniger. Im Augenblick interessierte sie sich mehr an dem Tier, das sie gerade streichelte.

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    • Es vergingen so einige Minuten mit dem Wühlen nach passender Kleidung für das Mädchen, dass Elias es nicht mitbekam, wie sie von der Ladefläche rutschte und zu seinem Pferd ging.
      Während er weiter suchte, überlegte der junge Mann auch , ob er genug Holz im Wagen hatte, um ein Feuer zu entfachen, damit er Wölfe und andere wilde Tiere von seinem Lager fernhalten konnte. „ ja davon hab ich genug“ murmelte er und strich sich sein Zopf wieder über die Schulter, als er auch ein einfaches in Falten gelegte Kleid Fand. Dazu noch Paar Overknees, Schuhe und wenigstens ein Höschen, von seiner letzten Bettgemahlin. Und es war sauber. Der Händler würde schließlich keine Schmutzwäsche verkaufen.
      „Lukida!?“ sagte er leise und drehte sich zu dem Platz, wo sie eben noch saß.
      //wo ist sie// grübelte er und sprang von der Ladefläche mit der Kleidung im Arm. „ Lukida??“ fragte er erneut in die Luft und drehte sich zu seinem Pferd um, an welches sich das kleine Mädchen kuschelte.
      „Lukida , das ist ein Pferd“ sprach er zu ihr, während seine Füße über den Boden geleiteten und seine Hand sie zu ihm drehte „ Kleidung!!“ fuhr er fort und drückte ihr alles in die Hand „ anziehen“. Er hoffte das sie das allein konnte und drehte sich von ihr weg, um das Lagerfeuer zu entfachen.
      Er holte das Holz aus dem Wagen und bildete damit einen kleinen Scheiterhaufen, welchen er mit Feuersteinen entflammen wollte „ na komm“ murmelte er bei den ersten Funken bis diese sich ins Holz frassen und zu großen Flammen wurden. „geht doch!!“ ertönte seine Stimme freudig, als er sich zu dem Mädchen wieder wandte, in der Hoffnung das sie fertig war.
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    • //Ein Pferd also, aha.//, dachte sie und lächelte. Als Elias sie umdrehte, so dass das Sternenmädchen den jungen Mann ansah, musterte sie neugierig die Sachen die er ihr in die Hand drückte. Sie legte die Sachen auf den Wagen und musterte neugierig jedes einzelne Kleidungsstück. Da sie keine Ahnung hatte wie sie das alles anziehen sollte, sah sie zu Elias. Da dieser jedoch beschäftigt war versuchte Lukida ihr Glück allein. Das Mädchen ließ den Umhang fallen. Sie fing mit dem Höschen an, welches sie auf ihren Kopf setzte und zog sich dann die Overknees über die Arme. Mit ihren Füßen schlüpfte sie in die Schuhe, da Elias ebenfalls solche komischen Dinger anhatte. Mit ihrem Kopf schlüpfte Elias durch die Öffnung des Kleides wo normalerweise der Kopf rauskommt. Sie fand die Kleidung äußerst sonderbar die die Menschen trugen.
      Als Elias sich wieder zu ihr umdrehte, strahlte Lukida ihn an. Sie wollte ihm zeigen, dass sie die Kleidung auch ohne Hilfe richtig angezogen hatte. Das arme Ding wusste jedoch nicht, dass sie bis auf die Schuhe alles andere falsch angezogen hatte und selbst die Schuhe hatte sie am jeweils falschen Fuß.

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    • „Was??“ Elias erblickte Lukida in ihrer angezogenen Art und konnte nicht anders als Lachen. Er hielt sich die Stirn mit der einen Hand und den Bauch mit seiner anderen“ Ach du Scheiße….das ist vollkommen Falsch“ sprach er weiter und wischte sich eine Lach-Träne aus dem Auge „ du bist wirklich wie ein Kind“. Vermutlich verstand das Mädchen rein Garnichts von dem was er sagte.

      Aber in dem Schein vom Mond sah diese Aufmache nur noch komischer aus „ komm her“erklang seine Stimme und er zog Lukida kurzerhand einfach wieder alles aus, wobei er seufzte.

      „ ich zieh dich schon richtig an“ , kaum gesagt schon begann er sie anzuziehen. Das Höschen kam als erste dran und er setzte sie, um ihr das Höschen über die Füße zu bekommen wieder auf die Ladefläche. „Halt deine Füße her“ befahl er und zog ihr das Höschen drüber, bis an den Po. Doch bevor er es weiter hochzog, schnappte er sich schnell die Overknees und zog auch die über ihre Beine sowie die Schuhe. Anschließend zog er Lukida an sich ran, um das Höschen über ihren Po zu bekommen. „ So“ und versuchte die Stellen die er berührte zu ignorieren. Er war aber dennoch leiht rot geworden über den Wangen.

      Als letzte fehlte nur noch das Kleid, welches er richtig krempelte und ihr über den Kopf zog .

      „Anziehen!“ befall er barsch und zog es runter, sodass sie nur noch die Arme durchstecken musste.

      „Lerne dich Anzuziehen!“ äußerte er weiter barsch und drehte sich zum Feuer, wo er sich hinsetzte und einige Fische aufspießte und drüber hängte, welche er am Mittag gefangen hatte.
      //das kann mit der noch heiter werden// grübelte er und seufzte erneut. Aber vielleicht kann er sie , wenn sie wirklich ein Stern ist, verhökern. Oder an ein Bordel verkaufen ….. Er war sich nicht sicher, aber es blieb ihn auch noch Zeit darüber nachzudenken.

      Denn heute Abend würde er die milde Luft nur noch genießen, den Grashüpfern beim Zirpen zuhören und seinen Fisch essen.„Lukida!!Essen!!“ sprach er und zeigte auf dem Fisch vor sich.

      Elias selber nahm sich einen und begann ihn zu pusten und abzubeißen.
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    • Lukida verstand nicht wirklich etwas von dem was Elias sagte, jedoch wusste sie, dass Kinder kleine Menschen waren. Warum er sie jedoch als kleinen Menschen bezeichnete war ihr ein Rätsel. Als er meinte, dass sie herkommen sollte, gehorchte das Sternenmädchen und ging zu ihm. Elias zog sie wieder aus und zeigte ihr dann wie es richtig ging und nun wusste Lukida, dass sie sich falsch angezogen hatte. "Hast du gelacht, weil es falsch war?", fragte das Sternenmädchen vorsichtig nach. Sie war bisher noch nie auf diesem Planeten, geschweige denn, dass sie wusste wie solche Kleidung angezogen wurde. Nachdem das Kleid richtig saß, steckte Lukida ihre Arme durch und sah dann an sich herunter. "Richtig.", sagte sie lächelnd und drehte sich einmal um sich selbst. Das Kleid schwang dabei mit und obwohl es ein einfaches Kleid war, fand Lukida es wunderschön. Jedoch gefiel ihr der Ton nicht mit dem Elias zu ihr sprach. Trotzdem beobachtete das Mädchen neugierig was er an dem hellen Feuerschein machte, als er sie zu sich rief, setzte sich das Mädchen neben ihn und spürte, welche Wärme das Feuer ausstrahlte. Irgendwie sagte ihr Gefühl ihr, dass es nicht schlau war die warme, tanzende Flamme zu berühren. Als Elias auf das deutete, was dort über dem Feuer hing, tat Lukida es ihm gleich sie nahm sich wie er einen Fisch. Jedoch roch sie als erstes daran ehe sie wie er Luft darauf bließ und dann ein kleines Stück abbiss. Vorsichtig stupste sie Elias an und deutete dann auf den Fisch. "Das?", fragte sie neugierig.

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    • „Ich habe gelacht, weil es komisch aussah“ äußerte er sich nur und biss weiter von seinem Fisch ab, bis Lukida ihn anstupste und auf den Fisch zeigte“ Fisch!!“ sagte er kurz und knapp und biss nochmals ab. Als sein Mund wieder leer war sprach er weiter „ was zu Essen“ und schaute zu ihr neben sich und lächelte leicht nur. Der Wind wehte und entfachte das Feuer etwas, das die Flammen begannen zu tanzen. In der ferne konnte man einen Wolf heulen hören und Wolken aufziehen sehen „ Ess auf es wird Zeit zu Schlafen“ sprach er weiter und stand auf um Decken aus dem Wagen zu holen. Mit zwei großen Decken kehrte er zu Lukida zurück und lies sich wieder neben sie nieder. Er legte die Decke um ihre Schultern und die andere um seine. Kurz darauf legte er sich auf seinen Rücken, die Arme hinter seinen Kopf verschränkt und schloss das Auge. Seine Atmung wurde flacher und er ruhiger. „Wir sollten Schlafen gehen bis die Sonne aufgeht“ sprach er zu dem Mädchen und döste schnell leicht weg.
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    • Lukida nickte, als Elias ihr erklärte, was es war, was sie da aß. Das Sternenmädchen nickte und aß den Fisch weiter. In der Nähe des wärmenden Lichts war es angenehm, selbst als der Wind aufkam und dafür sorgte, dass es heftiger brannte. Während das Mädchen aß, beobachtete sie neugierig das tanzende Licht. Obwohl es so eine Wärme abstrahlte war es unglaublich faszinierend. Bisher hatte Lukida sowas noch nie gesehen, geschweige denn gespürt oder gerochen. Als Elias aufstand, beobachtete das Mädchen den jungen Mann, während sie weiter ihren Fisch aß. Er legte ihr etwas über die Schulter und Lukida sah überrascht auf den schweren Stoff, der auf ihren Schultern lag. Als das Mädchen aufgegessen hatte, stand sie ebenfalls auf, wobei die Decke von ihren Schultern rutschte. Sie hob sie auf und legte sich dann wie Elias ins Gras und die Decke über sich. Der harte Boden unter ihr, war etwas ungewohnt, jedoch störte es das Mädchen nciht. Lukida drehte sich zu Elias und beobachtete ihn, während er schlief. Das angenehme rauschen des Windes und der wärmende Schein des Feuers sorgte schlussendlich dafür, dass Lukida ebenfalls einschlief.


      Am nächsten Morgen, wurde das Mädchen vor Elias. Sie drehte sich auf den Rücken und sah in den Himmel in dem die Sterne langsam verblassten. Während sie die Sterne betrachtete, verspürte sie ein ziehen in ihrer Brust. Sie vermisste ihre Freunde, auch wenn alles was sie hier sah, roch, spürte, hörte und erlebte unglaublich neu und interessant war.

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    • Morgendliche Tautropfen zierten die Grashalme und glitzerten in der aufgehenden Sonne. Jede Einzelne warf kleine Regenbögen zum Boden durch das Brechen des Lichtes und lockten kleine Insekten zu sich. Ein Frosch hüpfte über den Boden am Rande des Kraters entlang und versuchte die fliegenden Sechs-Beinern mit seiner Peitschen schnellen Zunge einzufangen. Mit jedem Fehlversuchen nährte sie das grüne Geschöpf den Schlafplatz von Lukida und Elias. Während das junge Mädchen schon wach war. Schlief der junge Mann weiter und krauste bei den ersten Sonnenstrahlen nur die Nase, welche ihn juckten. „mhhhh“ ertönte es nur von ihm .
      Das sie ein Hüpfendes Etwas ihm nährte, bemerkte Elias erst, als eine Feuchte lange Zunge an seiner Wange klebte und er vor Schreck hochschnellte. Der Frosch baumelte nun von seiner Wange herunter. Der junge Mann schaute verschlafen und mit zerzaustem Haar vor sich hin. Seine erste Handbewegung ging zu dem Frosch, welchen er ohne großes zögern packte und in die restliche heiße Glut des Feuers schmiss. Der Frosch schrie auf, entkam der Hitze jedoch nicht „ mhhhh lecker frische Froschschenkel“ murmelte Elias sich streckend und schaute neben sich. // und ich dachte es war nur ein schlechter Traum mit dem Mädchen//. Dabei kratze er sich am Kopf und stand auf. Er wollte eine Bürste aus dem Wagen holen, um seine Frisur zu bändigen. „ Morgen Lukida“ sprach er und begann sich zu kämmen und seine Haare leicht zu flechten, damit sie über seiner Schulter nach vorne hingen. „ Wir werden gleich losfahren ins nächste Dorf….“ sagte er , obwohl er wusste, das sie ihn nicht Richtig verstand „…..und Frühstück und besorgen“.
      Der dunkel haarige Mann ging nochmal zum Lagerfeuer und fischte den gerösteten Frosch aus der Glut und schob mit seinem Stiefel Erde drüber. Damit auch das letzte Fünkchen Feuer erlisch.
      Den Frosch drückte er Lukida in die Hand, hob sie hoch und setzte sie neben sich auf die Kutscherbank, damit beide loskonnten. Ob Lukida sich die Haare machen wollte, beachtete er nicht. Sie könnte unter die Plane des Wagens von vorne auch gehen, um sich die Bürste zu holen. „Lass uns losfahren.“ Sprach er und gab dem Pferd mit den Zügeln den Befehl.
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    • Lukida saß auf dem Boden und beobachtete die Tiere in der Umgebung, wobei ihr das kleine grüne Tier auffiel. Neugierig beobachtete sie es. Als es mit seiner Zunge an Elias´ Wange hängen blieb, kicherte das Sternenmädchen. Auch wenn sie fand, dass es gemein war, was Elias dem Tier antat. Gemeinsam mit Elias stand das Mädchen auf. "Morgen.", wiederholte sie das, was Elias gesagt hat. Neugierig beobachtete sie, wie Elias mit einem kleinen Holzgegenstand seine Haare bändigte. Das Mädchen beobachtete wie Elias seine Haare zusammen machte und legte neugierig den Kopf schief. Dann legte der junge Mann ihr das tote Tier in die Hand und hob sie auf den Wagen. Lukida sah mit zusammengekniffenen Augenbrauen auf das Tier in ihren Händen und als Elias saß, legte sie es ihm auf den Schoß. Leicht schüttelte sich das Mädchen. Als Elias losfuhr, ging das Mädchen auf den hinteren Teil des Wagens und holte sich den kleinen Holzgegenstand den Elias vorhin benutzt hatte um sein Haar zu bändigen. Sie ging wieder nach vorn und fing ebenfalls an sich das Haar zu kämmen. Währenddessen beobachtete sie die Landschaft die an ihr vorbeizog. Es dauerte nicht lange und sie erreichten ein kleines Dorf, neugierig und mit offenem Mund sah Lukida sich um. Sie hatte noch nie so viele Menschen von nahem gesehen.

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    • Da Lukida den Frosch nicht essen wollte, biss Elias einige Male ab und knapperte so den kleinen knusprigen Hüpfer auf. Es war mehr etwas für den hohlen Zahn, als den Magen eines Mannes zu füllen, dennoch tat es gut, keinen leeren Magen zu haben.
      Als dann die Kleine nach hinten verschwand und mit der Bürste wiederkam, griff der junge Mann nur in seine Tasche und reichte ihr ein Langes Band für das schöne mond ähnliches helle Haar. Er schwieg aber vor sich hin und erklärte ihr nicht wie man es nutzte.
      Stattdessen hielt er die Lederzügel fest in der Hand und hielt sein Pferd in Mitte des Dorfes an. Rechts und links standen viele kleine Handwagen mit Waren und Gut zum kauf schön in einer Linie aufgereiht. „ Wir sind da „ erklang Elias Stimme und ging von dem Kutschbock hinunter und zur Ladefläche. Ort holte er seine Ware hervor und hing oder stelle sie vor seinen Wagen auf.
      Denn bevor der junge Mann etwas zu essen besorgen konnte, musste er Geld verdienen „ Lukida“ rief er zu ihr hoch „ pass auf und geh nicht zu weit weg“ .
      Er war am überlegen sie sicherheitshalber an seinen Wagen zu binden. Doch dann würde es nur so aussehen, ob sie zum Verkauf gedacht war und ein Sklavenmädchen wäre. Doch was der junge Mann mit ihr mache, hatte er noch nicht entschieden.
      Darüber Nachdenken konnte er auch nicht weiter, denn kaum hatte er seine Ware ausgebreitet, tanzten die ersten Kunden auf. Die einen zahlten mit Kupfermünzen und Messing. Nur selten waren auch Silbertaler dabei. Diese bekam Elias auch nur für Sternenmetall und teure Stoffe. Der ein oder andere Händler tauschte auch gegen Ware und Lebensmittel, um die seltenen Gewürze von Elias sich leisten zu können. So bekam der junge Mann schnell an seine nächsten Mahlzeiten, ohne Geld auszugeben. Lukida vergas er in den Momenten des Handelns und bezirzte die jungen Frauen, welche so seine überteuerten Preise zahlten. Die Frauen fühlten sich geschmeichelt und bissen sich oft verspielt auf die Unterlippen.
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    • Als Lukida anfing sich die Haare zu bürsten, hielt Elias ihr ein langes band hin. Neugierig nahm sie es ihm ab und sah es sich an. Sie wusste nicht wirklich, was sie damit machen sollte und legte es erstmal auf ihren Schoß und griff wieder nach der Bürste um sich die Haare zu kämmen. Als sie das Dorf erreichten, beobachtete Lukida die Menschen um sich herum. Sie erkannte, dass die Frauen das Band nutzten um ihre Haare zu binden. Lukida machte mit geschickten Handgriffen die Bewegungen nach, die sie am morgen bei Elias gesehen hatte. Mit geschickten Handgriffen, dauerte es nciht lange und sie hatte ihr Haar zu einem Zopf geflochten. Sie brauchte einige Anläufe, aber schlussendlich schaffte sie es ihre Haare mit dem Band zusammen zu binden. Als Elias anfing seinen Wagen auszupacken, beobachtete Lukida neugierig was Elias da tat. Als er nach ihr rief, sah sie ihn an. Die junge Frau nickte bei seinen Worten und beobachtete ihn genau, wie er die Dinge von seinem Wagen weggab und dafür kleine runde Dinger bekam. Aber abgesehen davon, beobachtete Lukida auch die Frauen, die sich mit Elias unterhielten und versuchte die Reaktionen zu verstehen, die sie sah.
      Als Elias schlussendlich nichts mehr hatte, was er verkaufen konnte, sah Lukida ihn an. "Was ist das?", fragte sie und zeigte auf den Beutel an Elias Taille, in dem die kleinen runden Dinger drin verschwunden waren.

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    • Die Zeit verging recht zügig beim Handeln und Flirten, bis Elias die letzte Dame mit einem freundlichen Handkuss verabschiedete und diese um einige Münzen erleichtert hatte. Mit seiner Hand klopfte er auf seinen prallen Lederbeutel an der Hüpfte und schaute dann zu Lukida.
      Mit zwei Schritten stand Elias vor dem Mädchen und beugte sich zu ihr und tätschelte ihren Kopf „ Das ist Geld…“ sagte er kurz und unterbrach seinen Satz um eine Münze aus dem Lederbeutel zu holen „…Geld“ wiederholte er „…Geld ist für essen“. Dann holte er einen Apfel und legte ihn in Lukidas Hand für den Anschauungsunterricht. Und tauschte ihn dann wieder mit der Münze „ Geld für Essen „ und biss von dem Apfel ab. Er hoffte das sie es so verstand und griff den restlichen Beutel Äpfel welchen er zu Lukida hielt. Damit sie etwas essen konnte.

      Währenddessen ging der Trubel um die beiden weiter seinen Gang. Leute kauften und verkauften. Man hörte einzelne Sklaven wimmern, welche von dunklen Gestalten verkauft wurden. Von den gestalten vielen auch finstere Blicke auf dem jungen Mädchen mit Vollmondsilbrigen Haaren. Blicke die einem das Blut in den Adern gefrieren lassen konnten. Elias bemerkte die Blicke und schirmte Lukida etwas ab, indem er einfach einen Apfel fallen ließ und ihn nach paar Schritte wieder aufhob. Doch warum er es tat verstand der junge Mann selbst nicht. Eigentlich war er doch am überlegen sie eh in ein Bordell oder woanders zu verkaufen. Aber weshalb wollte er sie den von den Blicken anderer verbergen, statt seine Ware anzupreisen.
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    • "Geld.", wiederholte Lukida und sah zu Elias auf, als dieser ihr den Kopf tätschelte. Als er ihr erklärte, dass das Geld für Essen sei, runzelte sie die Stirn. Sie nahm die Münze und griff dann nach Elias Hand. In diese legte sie seine Bürste und tauschte diese dann gegen das Geld. "Dafür auch?", fragte sie und sah ihn an. Sie hoffte das es stimmte und das Elias wusste, was sie damit sagen wollte. Immerhin hatte sie vorhin gesehen, wie sie Elias Geld für Dinge gaben, wo sie sich sicher war, dass man sie nciht essen konnte. Als Elias ihr den Beutel mit den Äpfeln hin hielt, griff Lukida hinein. Sie roch neugierig an dem Apfel und biss dann hinein. "Mhh.", sagte sie und lächelte, während sie weiter aß. Als Lukida mit ihrem Apfel fertig war, deutete sie auf den Sack mit den Äpfeln. "Haben?", fragte sie und sah ihn lächelnd an.

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    • Elias nickte nur, den sie hatte recht, mit Geld konnte man auch andere Sachen bekommen. Er lächelte und gab ihr den Beutel mit Äpfel“ hier nimm“ und drehte Lukida zum Wagen „ wir wollen weiter“ sagte er und wollte aufsteigen, als er Sätze hörte „ Hey Junge“ kam es von einem deutlich Älteren Mann als Elias „ Wie viel willst du für die kleine Blume haben „ rief er und zeigte auf Lukida.
      Elias reagierte nicht und hoffte das Lukida schnell auf den Wagen wieder kletterte und die Äpfel aß.

      Das Wetter wurde trüber und grauen Wolken zogen allmählich auf. Der Ältere Mann fragte nochmal „ Wie viel?“.
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