Hassliebe (Shio & Maka)

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    • Hassliebe (Shio & Maka)

      Vorstellung: Hassliebe (Shio & Maka)

      @Shio

      Yuuki Hinase

      Gelangweilt lag ich mit Top und Hotpants bekleidet auf dem Sofa in meiner Wohnung. Während ich durch die Fernsehkanäle zappte, hatte ich in der anderen Hand mein Handy und seufzte. "Asuna ist immer noch völlig aufgelöst wegen Haru diesem Idioten.", murmelte ich zu mir selbst und legte mein Handy beiseite. Obwohl ich eigentlich eine gute beste Freundin bin, reicht eine Woche mit Heulerei voll und ganz. Deshalb hatte ich Asuna auch geschrieben, dass ich das Wochenende bei meinen Eltern bin, auch wenn das nicht stimmte. Aber ich brauchte auch mal meine Auszeit. Es reichte schon, dass Asuna immer noch wegen Haru so aufgelöst war. //Hoffentlich geht das bald vorbei.//, dachte ich und steckte mir ein Gummitier in den Mund. Während ich so hin und her überlegte was ich anstellen sollte, meldete sich mein Magen zu Wort. Ich erhob mich und ging in die Küche um mir etwas zu Essen aus dem Tiefkühlfach zu holen und es in der Mikrowelle auftauen zu lassen. Da ich wusste, dass das Essen ein wenig dauerte, entschied ich mich dazu noch eine Waschmaschine anzuschalten. Während die Wäsche wusch und mein Essen auftaute, goss ich die Blumen und sorgte so in der Wohnung etwas für Ordnung. Grade als ich mit dem ganzen Kleinkram fertig war, meldete sich die Mikrowelle. Mein Essen war zwar nun aufgetaut aber immer noch kalt. So stellte ich es nochmal für 5 Minuten an. Grade als ich die Mikrowelle eingeschaltet hatte, klingelte es bei mir an der Tür. Verwirrt runzelte ich die Stirn. "Wer sollte das zum Samstag sein?", fragte ich mich und ging zur Tür. Als ich die Tür öffnete staunte ich nicht schlecht, als plötzlich Haru vor meiner Tür stand. Augenblicklich verwandelte sich der freundliche Ausdruck auf meinem Gesicht in einen feindsinnigen. "Was willst du? Wenn du Asuna suchst die ist nciht hier?", sagte ich zu ihm und verschränkte die Arme vor der Brust.

      The worst Day of loving someone is the Day you lose them.
    • Haru Kiotaka

      Wochenlang arbeitete ich darauf hin mir endlich eine eigene Wohnung leisten zu können. Ich machte viele Überstunden und passte noch auf meine Mutter auf. Doch die harte Arbeit zahlte sich aus und ich zog im Laufe der Woche in meine erste eigene Wohnung ein.
      Neben der Schule und Arbeit war das nur Abends möglich und ich hatte ja auch noch ein Privatleben, welches auch nicht unter all dem leiden sollte. So war ich mal wieder der Herzensbrecher schlechthin für einige Mädels, doch selbst Schuld wenn sie in die Höhle des Löwen eintraten. Ich nahm sie alle mit Haut und Haar und lies sich im selben Moment wieder fallen. Ob ich Bestätigung suchte? Nein, aber ich konnte nichts dafür das ich so beliebt bei den Mädels war, das sie sich glatt um mich reißen müssen.
      Die letzten Kartons packte ich aus und war froh das ich übers Wochenende nur am Samstag zur Arbeit erscheinen muss und Sonntag und Montag frei hatte. Ich streckte mich durch und räumte die restlichen Sachen weg. Für meine erste Wohnung war ich gut ausgestattet und es war alles da was ich zum Leben brauchte. Ich fletzte mich auf mein Sofa und machte Netflix an um mir eine coole Serie rauszusuchen und bestellte mir ne Pizza.
      Wenige Minuten später klingelte es auch schon an der Tür und ich konnte mich über die Pizza hermachen. "Göttlich genau das was ich heute gebraucht habe." Ich scrollte durch mein Handy und immer wieder kamen Anfragen auf meinem Tinderprofil von Mädels aus der Schule. Ich verleierte die Augen und würde den Account gerne löschen, doch was wenn eines Tages doch eine dabei ist die es länger bei mir aushält? Auch die Freundin von Yuui stalkte mein Profil wieder, was mich tierisch nervte. Ich hatte ihr doch deutlich gemacht das ich nichts von ihr will. Sie war eben nicht mein Typ und auf dieses ständige Geheule hatte ich keine Lust mehr. Ich hoffte einfach das sie sich bald einbekommen würde..
      Dann erhieltich eine Nachricht von Dad, das er wieder zu Hause bei Mutter ist und wie es mir in der neuen Wohnung so gefällt. Er wies mich auch darauf hin mich so schnell es nur ging bei den Nachbarn vorzustellen. Meine Freunde war riesig.. Ich stoppte die sowieos langweilige Serie, stopfte mir den Rest Pizza in den Mund, schlüpfte in meine Schuhe und ging nach Draußen. Das Haus hatte nur zwei Stockwerke, da war ich schnell fertig. Ich began unten und als letztes stand ich vor der Tür die gegenüber von meiner Wohnung war. Ich schaute gar nicht auf den Namen, denn im Grunde waren mir die Nachbarn eh egal. Ich setzte ein gefaktes Lächeln auf und klopfte.
      Doch als sich dann die Tür öffnete und mich ein bekanntes Gesicht ansah wandelte sich meine gute Miene zurück. "Dir auch einen schönen Abend Yuui." Ich verschränkte die Arme vor der Brust. "Ich bin nicht wegen ihr hier sondern wegen dir." Ein leichtes grinsen machte sich doch über meinem Gesicht breit, als ich feststellte das wir Nachbarn sind.
      Ich streckte dann eine Hand aus und sah sie an. "Ich bin dein neuer Nachbar. Auf gute Nachbarschaft."
    • Yuuki Hinase

      Überrascht hob ich die Augenbraue, als er meinte, dass er wegen mir hier wäre. "Ich kann mich nciht entsinnen dich herbestellt zu haben.", sagte ich zu ihm. Als er mir dann offenbarte, dass wir Nachbarn waren stieß ich einen genervten Seufzer aus. "Ernsthaft? Du bist der Nachbar der hier eingezogen ist.", sagte ich und seufzte. Ich ignorierte seine Hand mit Absicht und sah ihn an. "Wehe du machst hier ein Stundenhotel auf, weil du laufend irgendwelche Liebschaften von dir hier her zitierst. Dann wirst du dir wünschen nie hier eingezogen zu sein.", sagte ich zu ihm und schlug ihm die Tür vor der Nase zu. Ich fluchte, während ich in meine Küche ging und mir mein Essen nahm. //Das konnte ja was werden. Haru der nebenan wohnt und Asuna die ihm immer noch hinterher weint. Am besten wird es sein, ich verheimliche ihr, dass er hier eingezogen ist. Zumindest so lange bis sie über ihn hinweg ist. Sonst kann es passieren, dass sie laufend bei mir ist in der Hoffnung ihn zu sehen.//, dachte ich und seufzte. Ich ging zurück ins Wohnzimmer um eine Serie zu schauen, während ich aß und überlegte nebenbei ob ich Montag einfach ein wenig eher in die Schule gehen sollte. So musste ich nciht damit rechnen mit ihm zusammen zur Schule zu laufen. Ganz abgesehen davon, dass es auf die anderen dann komisch wirken würde. Immerhin wollte ich nichts von Haru und dann laufen wir den gleichen Weg zur Schule und wieder zurück. Den Rest des nachmittags verbrachte ich mit putzen, Hausaufgaben machen und einem entspannten Bad in der Badewanne, ehe ich dann zu Bett ging.

      The worst Day of loving someone is the Day you lose them.
    • Haru Kiotaka

      Das sie nicht so begeistert von mir war, wusste ich, schon alleine wegen ihrer Freundin Asuna.. Doch was konnte ich dafür das sie sich mehr erhoffte, als ich ihr entgegen bringen konnte? Nichts. Rein gar nichts, doch anscheinend bin ich hier der Idiot.. Wie immer.
      Ihre Standpauke traf mich schon ein wenig hart, aber warum sollte ich so etwas machen? Ich hab gar keine Zeit dafür..
      Genervt ging ich zurück in meine Wohnung. "Das kann ja heiter werden", seufzte ich.
      Ich lehnte mich noch ein wenig auf dem Sofa an und schaute weiter die Serie, ehe ich dann zu Bett ging.
      Am Samstag musste ich den halben Tag arbeiten und war dann noch mit Freunden aus. Etwas angetrunken schleppte ich wieder eines der Mädels ab, die aus unserer Schule kamen.. SIe war zwar schon eine Stufe über uns, aber sie konnte meinem Charm nicht widerstehen.
      Ich blieb provokativ mit ihr vor der Tür stehen und wir kicherten nicht gerade leise.
      Sie wollte es doch so haben oder etwa nicht? "Oh Haru du bist mir ja einer.", stöhnte sie mir in mein Ohr. "Am liebsten würde ich es mit dir hier und jetzt machen." Mein Blick fiel auf Yuuki´s Tür und ich musste mir ein Lachen wirklich verkneifen.
      Doch ich zog das Mädchen dann in meine Wohnung und knallte die Tür zu. Wir trieben es miteinander und ich warf sie dann mitten in der Nacht wieder raus. Sie erhoffte sich zum Glück nicht so viel wie andere, daher nahm sie es mit Humor das ich sie abblitzen lies.
      Ich fühlte mich wirklich gut. Ich war beliebt, hatte meine eigene Wohnung und einen Job.
      Nichts und niemand konnte mir dieses Glück wieder nehmen.
    • Yuuki Hinase

      Der restliche Tag verlief eigentlich sehr entspannt. Ich konnte mich auf die Dinge erledigen, die ich erledigen wollte und ging danach ins Bad um mir eine Wanne mit heißem Wasser einzulassen. Ich hatte einige Kerzen angezündet und mein tablet mitgenommen um entspannt weiter meine Serie schauen zu können, als ich aus dem Treppenhaus Gelächter hörte. "Das kann doch nicht wahr sein.", murmelte ich zu mir und stellte den Ton an meinem Tablett lauter. So war das Gelächter für mich nicht mehr zu hören und ich konnte entspannt weiter baden. Nachdem ich fertig war trocknete ich mich ab und schlüpfte in mein Schlafoutfit, was aus einem schlabbrigen T- Shirt, was mir gefühlt drei Nummern zu groß war, bestand und einer Hotpants. Ich ging in die Küche um mir noch etwas zu trinken zu holen und ging dann in mein Zimmer. Ich machte mir ein Hörbuch an und legte mich ins Bett und war noch ein wenig am Handy, bis ich es schließlich zur Seite legte und einschlief.

      Am nächsten Morgen wachte ich mit überraschend guter Laune auf. Ich hatte schon wieder vergessen, dass Haru nebenan eingezogen war und ging in die Küche um mir etwas zu essen zuzubereiten. nebenbei hatte ich Musik an und tanzte vor meinem Herd herum. Grade als ich fertig war mit kochen, klingelte mein Handy. Meine Mutter war am Apparat. Ich unterhielt mich mit ihr, während ich mich an den Tisch setzte um mein Rührei und meinen Toast zu verspeisen. Nachdem ich gesättigt war, räumte ich das Geschirr weg, ging in mein Zimmer und zog mir wieder bequeme Kleidung an. Immerhin wusste ich ja, das ich heute keinen besuch bekommen würde.

      The worst Day of loving someone is the Day you lose them.
    • Haru Kiotaka

      Am Sonntag reckte und streckte ich mich durch, ehe ich so langsam aber sicher aus dem Bett steig wo ich es die Nacht wieder ordentlich rund ging. Ich sprang unter meine Dusche und putzte mir die Zähne. Im Schlafzimmer zog ich mir ne frische Buxe und ein Shirt an, denn heute würde ich das Haus auf keinen Fall verlassen.
      Ich machte mir was zu essen und warf mich dann auf die Couch und zockte irgendwelche Spiele. Zwischendurch rief mich mein Vater noch an um mir nur wieder mitzuteilen das es meiner Mutter nicht so gut ging, aber was sollte ich an dieser Sache noch ändern? Er musste sich genau so damit abfinden wie ich das sie bald sterben wird. Es mag zwar hart klingen, aber für sie war es besser so. Niemand wollte sich so lange mit dieser Diagnose quälen wollen.
      Nach dem Telfonat war ich ein wenig geknickt und wollte mir noch eine Pizza im Ofen warm machen. Ich legte mich dann auf die Couch und aus irgendeinem Grund schlief ich ein. Ob es an der langweiligen Serie lag oder an der letzten Nacht ich wusste es nicht genau.
      Die Pizza im Ofen hatte ich ebenfalls vollkommen vergessen. Doch dann wurde ich unsanft von dem Rauchmelder geweckt der sich im Wohnzimmer befand. "Heilige Scheiße!" Ich sprang vor Schreck auf und stolperte über meinen Couchtisch. Das Tat einen riesen Schlag.
      Dann rannte ich zur Küche und öffnete die Tür. Qualm trat hinaus. "Die Pizza!!!"
      Ich musste das Feuer löschen nur wie? Ich rannte in der restlichen Wohnung herum und suchte mir irgendwelche Decken zusammen, doch dann klopfte es an meiner Tür. "Wer will denn jetzt was?"
    • Yuuki Hinase

      Ich schreckte zusammen, als es aus der Nachbarwohnung auf einmal so laut war. Ich ballte die Hand zur Faust und stürmte aus meiner Tür, über den Gang nach drüben. Ich klopfte gegen die Tür und wartete. Es dauerte nicht lange und Haru öffnete mir. Grade, als er mir die Tür öffnete und ich ihn zusammenstauchen wollte, kippte er mir entgegen und da roch ich, dass irgendwas nicht stimmte. Ich schleppte ihn zurück in seine Wohnung und schaltete den Herd aus und öffnete alle Fenster. Grade noch rechtzeitig. Denn wenn es länger gedauert hätte, wäre die Sprinkleranlage angegangen. Ich seufzte und sah zu Haru der offenbar bewusstlos war. Ich seufzte. //Und nun? Ich kann ihn ja schlecht einfach hier liegen lassen.//, dachte ich. Zuerst kümmerte ich mich um die kokelnde Pizza und löschte sie mit Wasser und entsorgte sie dann. Dann holte ich einen feuchten Lappen und kümmerte mich um Haru. Vorsichtig tupfte ich ihm das Gesicht ab und wartete, dass er von der frischen Luft wieder wach werden würde. Es dauerte dann auch nciht lange und er öffnete die Augen. Ich sah ihn an. "Geht's dir gut?", fragte ich besorgt. Für einen Augenblick, war mein Ärger über ihn vergessen, jedoch nciht für lange. "Sag mal wie doof bist du eigentlich eine Pizza anbrennen zu lassen, du hattest glück, dass ich so schnell geschalten hab.", sagte ich und hörte dann wie sein Magen knurrte und seufzte. "Ok folgendes. Ich werde dir etwas kochen, aber nur damit du nicht wieder deine Wohnung in Brand steckst, verstanden?", fragte ich ihn und deutete auf das Wasserglas auf dem Tisch. "Trink was.", sagte ich nur und verschwand in der Küche. Es dauerte nicht lange und war in der Küche eifrig am werkeln. Ich kippte grade das Gemüse in die Pfanne, als Haru hinter mir auftauchte und meinte, dass er kein Gemüse möchte. Ich drehte mich zu ihm um und fing an mit ihm zu streiten. "Sei froh, dass ich dir überhaupt helfe. Immerhin hätte ich dich auch einfach hier liegen lassen können, nachdem ich dir das Leben gerettet hab.", sagte ich. Ich war so auf den Streit mit Haru konzentriert, dass ich das Gemüse in der Pfanne vergas. Abermals ging der Rauchmelder an, diesmal jedoch ging auch die Sprinkleranlage an und ich fluchte und drehte mich zum Herd um. Ich zog die Pfanne vom Herd. "Das ist alles deine Schuld, weil du mich abgelenkt hast.", sagte ich sauer zu ihm.

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    • Haru Kiotaka

      Ich hatte wohl doch ein wenig zu viel Rauch eingeatmet und war nicht mehr Herr über meinem Körper. Ich bekam kaum mit was Yuuki in meiner Wohnung tat, aber sie schien doch ein wenig Mitleid zu empfinden`jedenfalls kümmerte sie sich um mein Wohlergehen was ich sehr gerne ausnutzte. Doch dann kam auch schon die Abfuhr.
      Ohne das ich überhaupt eine Chance hatte ein Wort zu dem ganzen Geschehen zu sagen wühlte sie schon in meiner Wohnung herum und machte fast eine Szene. Ich sah ihr nur mit großen Augen hinterher und lauschte ihren Worten.
      Wie sie befahl trank ich einen Schluck vom Wasser und beobachtete sie von einiger Entfernung. Ich setzte mich auf mein Sofa und ruhte mich etwas aus. Neugierig blickte ich zu ihr und dann tat sie etwas was ich nicht unbeingt für gut hieß. "HE!" Ich zwang mich aufzustehen und eierte in meine Küche. Ich musterte sie und stempte meine Hände in die Hüfte. "Sag mal willst du mich vergiften? Das Hasenfutter kannst du gleich wegwerfen!" Ich brummte vor mich umher, doch sie schlug gleich zurück. In unserem Eifer des Gefechtets hatten wir vergessen das das Gemüse immer noch in der Pfanne vor sich umher brutzelte.
      Doch dann zuckte nicht nur ich zusammen als die Sprinkleranlage anging.. "Na super! Hast du echt toll gemacht!" Ich war richtig sauer. Denn sie ging nicht nur in der Küche an, sondern auch im Wohnzimmer. "Fuck! Meine Sachen!" Ich rannte aus der Küche, versuchte mein Hab und Gut zusammen zu suchen und auch mein Handy und Laptop so gut es ging zu retten. "KomMm!" Ich zog Yuuki an der Hand nach draußen in den Flur. Etwas durchgenässt hielten wir draußen innen. "So ein Mist aber auch! Kaum ne neue Bude unds chon ist alles hin.. Meine Eltern werden sich bedanken.." Ich kochte wieder vor Wut und sah Yuuki an. "Es ist deine Schuld! Warum zum Geier wolltest du mir helfen? Ich bin doch so dumm gewesen und lass ne Pizza anbrennen.." Ich verschränkte die Arme vor meinen Körper und sah auf den Boden. Dann wandte sich mein Blick aber in Schuldgefühlen auf. "Nein.. Ich alleine bin Schuld. Du wolltest mir nur helfen.. Ähm danke dafür.. " Mein Blick fiel in meine Wohnung und dann schlagartig wieder zu ihr. "Dann werd ich wohl erstmal aufräumen hm?"
    • Yuuki Hinase

      Ich sah Haru nach, wie er ins Wohnzimmer rannte und seufzte. "Scheiße.", fluchte ich und verließ dann ebenfalls die Küche. Kaum stand ich draußen auf dem Flur, als Haru mich auch schon am Handgelenk nach draußen in den Flur zog. "Warum meine Schuld? Wenn dann sind wir beide Schuld oder du allein. Ich wollte bloß nett sein und dir helfen! Du hast dich darüber beschwert was ich koche!",sagte ich sauer und strich meine feuchten Haare zur Seite.
      Als Haru plötzlich meinte, dass es allein seine Schuld sei, trafen mich ebenfalls die Schuldgefühle. Ich zog meinen Schlüssel aus der Tasche und schloss meine Wohnung auf. "Ich helf dir beim Aufräumen. Stell dein Zeug erstmal bei mir unter.", sagte ich und sah ihn an. "Schau nicht so. Immerhin bin ich nciht ganz unschuldig an der Situation.", sagte ich zu ihm. Ich wartete bis Haru sein Handy und seinen Laptop in meine Wohnung gebracht hatten und dann gingen wir zurück in seine Wohnung, wo noch immer die Sprinkleranlage an war. "Also...sag am besten, was du mit rüber nehmen willst und wir bringen es zu mir herüber.", sagte ich und sah mich um.
      Gut eine halbe Stunde brachten wir Harus Sachen von seiner Wohnung in meine. Bereits nach wenigen Minuten in seiner Wohnung waren wir beide komplett durchnässt. Meine nassen Haare klebten an meinem Körper ebenso wie meine nassen Sachen. Seufzend wischte ich mir die nassen Haare aus dem Gesicht. "Haben wir dann alles?", fragte ich und streckte mich. Ich brachte den Korb mit Sachen, den ich in der Hand hatte in meine Wohnung und sah zu Haru, nachdem er die Tür geschlossen hatte. "Ich steck deine nassen Sachen in den Trockner. Wenn du willst kannst du dann duschen gehen und da ich annehme, dass du noch nichts gegessen hast, koche ich uns dann erstmal etwas.", sagte ich und strich mir das nasse Haar aus dem Gesicht. "Da alle Wohnungen hier im Gebäude gleich aufgebaut sind, solltest du das Badezimmer leicht finden.", sagte ich. Ich ging in den Vorraum des Badezimmers und stopfte seine Kleidung in den Trockner. Grade als ich aus dem Vorraum herauskam, stand Haru vor mir. "Ich bin fertig. Deine Sachen brauchen ungefähr 30 Minuten.", sagte ich, während ich zu ihm aufsah. Ich ging an ihm vorbei in die Küche und fing an mit kochen.

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    • Haru Kiotaka

      Ich versuchte alle möglichen Sachen zusammen zu suchen die nicht durchnässt waren. Der Großteil war natürlich hin. Innerlich kochte ich vor Wut, denn wie dumm konnte ich nur sein? Ich war wirklich ein Tollpatsch.. Doch etwas verwundert war ich immer noch das Yuuki mich bei sich leben lässt.. Ich meine ich war nie nett zu ihr und eigentlich hätte sie mich auch in dieser Wohnung verrotten lassen können, doch sie tat es nicht.. Ich verdrängte den Gedanken erst einmal daran und würde sie zu einem späteren Zeitpunkt darauf ansprechen.
      "Ja klar. Wir sollten erst einmal hier verschwinden."
      Nachdem ich die Kisten verstaut hatte sah ich mir kurz in der Wohnung um. Man konnte ahnen das hier ein Mädchen lebte und es war wirklich sehr ordentlich hier. Ob ich diese Ordnung aufrecht erhalten kann ist wohl fraglich.
      Ich beobachtete Yuuki wie sie meine Sachen in den Trockner stopfte. "Ähm ja danke.." Aber sollte sie nicht eigentlich auch Duschen oder sich etwas frisches anziehen? Ich war verwirrt.. zuckte mit den Schultern und krammte mein Duschbad aus meinen Sachen und machte die Dusche an.
      Das warme Wasser lief über meinen Körper und es tat wirklich richtig gut. Nach 10 Minuten ging ich mit einem Handtuch um meine Hüfte gewickelt nach draußen und zu ihr in die Küche. "Sag Mal. Du solltest lieber auch duschen oder was anderes anziehen. Ich möchte nicht das du noch meinetwegen krank wirst und ich am Ende Schuld daran bin das du dir ne Grippe zugezogen hast." Ich verschränkte die Arme vor meinen Körper und sah sie an.
    • Yuuki Hinase

      Da ich nicht wusste, was Haru essen wollte entschied ich mich für Nudeln mit Bolognesesoße. Während die Nudeln kochten und das Fleisch anbriet, holte ich schon einmal Teller, Besteck und Gläser raus und stellte sie bereit. Dann machte ich schnell die Soße und gab die Nudeln ins kochenden Wasser. Als ich mich umdrehte um zum Kühlschrank zu gehen, zuckte ich zusammen, als Haru plötzlich vor mir stand. "Ich geh auch gleich duschen und was anderes anziehen, aber erst mach ich das fertig.", sagte ich und holte den Käse aus dem Kühlschrank. Nachdem ich soweit alles fertig hatte, sah ich zu Haru. "Kannst du solange ich duschen bin auf die Nudeln aufpassen?", fragte ich ihn und ging dann ins Badezimmer. Ich zog meine nassen Sachen aus und stieg unter die Dusche. Leise seufzte ich, als das warme Wasser über meine Haut lief. Ich duschte ausgiebig und wickelte meine Haare in ein Handtuch und mich selbst ebenfalls. Dann ging ich in mein Zimmer. Ich hatte die Tür nur angelehnt, da ich schon wieder vergessen hatte, dass Haru hier war. Ich ließ mein Handtuch fallen und schlüpfte in frische Unterwäsche und in ein Shirt und eine Hotpants. Dann ging ich zurück in die Küche. Ich grinste, als ich Haru mit seinem Handtuch um der Hüfte am Herd stehen sah, es sah einfach zu komisch aus. "So da bin ich wieder.", sagte ich und ging zu den Nudeln. Als diese fertig waren, goss ich das Wasser ab und stellte die Töpfe auf den Tisch. "Bedien dich.", sagte ich, während ich den Käse und die Gläser auf den Tisch stellte. "Cola, Fanta oder Wasser? Was möchtest du trinken?", rief ich aus der Küche. Ich nahm mir eine Cola und brachte Haru ebenfalls etwas mit, dann setzte ich mich zu ihm an den Tisch. Ich nahm mir etwas zu Essen und fing ebenfalls an zu Essen. Eine ganze Weile war es still zwischen uns, bis ich aufsah. "Sag mal...kannst du den Wasserschaden über deine Versicherung laufen lassen?", fragte ich Haru. Ich hoffte um ehrlich zu sein, dass das ging, immerhin hatten wir beide Schuld an dem Wasserschaden in seiner Wohnung. Ich hatte schließlich nciht das Geld ihm die Hälfte des Schadens zu ersetzen.

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    • Haru Kiotaka

      Ich nickte nur bestimmt und stellte mich wie ein kleiner Wachhund vor dem heißen Topf mit den Nudeln hin. Hier drinn war es verdammt warm..und ich hatte immer noch nur ein Handtuch an.
      Ich rührte die Nudeln immer wieder um, denn was sollte schon großartiges passieren und so dumm war ich ja auch nicht. Innerlich ärgerte ich mich dennoch darüber das meine geliebte erste eigene Wohnung im Wasser versank.. Und Gott wer weiß wie lange ich hier mit ihr leben muss..
      Ich wippte ungeduldig hin und her und wenig später kam Yuuki wieder zu mir. "Heee was gibt es da zu kichern?" Es muss wohl wirklich komisch ausgesehen haben wie ich hier so vor dem Herd stande. "Ich werd mir wohl mal was drüber ziehen nicht das du noch verlegen wirst." Ich grinste ihr frech zu und krammte in den Kartons nach einer Boxer und einem Shirt. Ich ging wieder in die Küche und dann servierte sie uns das Essen. "Es duftet köstlich.. Danke.." Es fühlte sich so anders an so nett zu ihr zu sein.. Doch wieso sollte ich sie auch verspotten schließlich half sie mir aus der Patsche.
      "Ähm Cola bitte." Ich machte mir meinen Teller mit Nudeln voll, aber nur so viel das es nicht gleich verfressen aussah. Die Soße goß ich mir auch behutsam über die Nudeln. Ich fing an zu essen und versuchte ihren Blicken auszuweichen.. Die Stille zwischen uns war beinhae unerträglich für mich, aber was sollte ich denn auch groß erzählen..
      Plötzlich sprach sie zu mir und ich legte behutsam die Gabel weg. ich tupfte mir mit der Serviette die Soße von den Lippen. "Nun." Ich trank einen Schluck von der Cola und stellte das Glas wieder hin. "Ich werde morgen meine Eltern anrufen und nachfragen. Sie hatten alles organisiert. Also habe ich keinen Plan davon, aber ich denke das wird schon so geregelt." Dann sah er ihr tief in die Augen. "Und Yuuki? mach dir keinen Kopf du musst mir nichts dafür geben. Schließlich war es meine eigene Schuld. Ok?"
      ich nahm die Gabel wieder in die Hand und aß weiter.
    • Neu

      Yuuki Hinase

      "Was heißt hier ich soll mir keinen Kopf machen?", fragte ich und sah Haru an. "Ich hab genau so viel Schuld an dem Wasserschaden wie du. Wäre ich auf dein Kommentar wegen des Essens nicht drauf eingegangen, hättest du jetzt keinen Wasserschaden. Da ich allerdings darauf eingegangen bin, ist es genauso meine Schuld wie deine. Deshalb kann ich dir wie gesagt nur anbieten, dass du für die Zeit wo deine Wohnung renoviert wird bei mir wohnst.", sagte ich und nahm mein Glas in die Hand. "Auch wenn wir vermutlich einige Regeln aufstellen müssen, sonst haben wir uns laufend in den Haaren und das ist, glaube ich, weder für dich noch für mich schön.", sagte ich und grinste ihn an. Ich wusste nicht warum, doch irgendwie fand ich Haru nett und das obwohl er so ein Weiberheld war. Schweigend aß ich weiter und nachdem ich fertig war räumte ich mein Geschirr in den Geschirrspüler und das von Haru gleich mit, sobald er fertig war mit Essen. Etwas unschlüssig stand ich in der Küche und überlegte, was ich nun tun konnte. "Morgen meintest du rufst du deine Eltern an...dann sollte ich mal das Bett beziehen, dass du heute Nacht nicht auf dem Fußboden schlafen musst.", sagte ich und grinste ihn an. "Wenn du möchtest kannst du deinen Kram auch erstmal in dem Zimmer unterstellen.", sagte ich über meine Schulter hinweg, während ich durch den Flur nach hinten in das große Schlafzimmer meiner Eltern ging. Ich öffnete einen Schrank und nahm Bettwäsche heraus. Dann fing ich an das Bett zu beziehen. Es dauerte nciht lange und alles war bezogen und lag ordentlich auf dem Bett. "So das hätten wir.", sagte ich zu Haru und grinste ihn an.

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