Jesus liebt mich (Himiko x Runa)

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    • Jesus liebt mich (Himiko x Runa)

      Vorstellung:
      Jesus liebt mich (Himiko x Runa)

      Louise Manchester = @Runa
      Jesus Christus = @Himiko
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      Louise lief durch die Straßen von England, da sie auf dem Weg in die Wohnung von ihr und Marcus zu gehen. Marcus war ihr ehemaliger Verlobter und Freund. Er hatte sie einfach vor dem Altar stehen gelassen und sie mit einer anderen Frau betrogen. Noch immer liefen ihr stumm die Tränen hinunter. Als sie in der Wohnung ankam, packte sie ihre Sache und hinterließ Marcus einen Zettel, dass es nun endgültig aus war und das sie nie wieder zurück kommen würde. Dann lief sie wieder raus auf die belebten Straßen der Stadt London. Die Heimat von Louise war schon immer so. Sie wusste, dass sie vorerst bei ihrem Vater leben konnte, wo auch ihre Schwester Kata war. Kata war an einem Tumor erkrankt und glaubte kein bisschen an Gott, im Gegensatz zu Louise. Sie stellte in ihrem ehemaligen Kinderzimmer ihre Tasche ab und lief noch Mal aus dem Haus ihres Vaters. Jetzt wollte sie nur zu einem Ort, wo sie immer Zuflucht suchte, wenn sie am Boden zerstört war. Die Kirche des Pastors Gabriel. Das war auch die Kirche, wo Marcus sie sitzen gelassen hatte. Trotzdem konnte sie den Ort einfach nicht los lassen. Sie hatte dort immer Zuflucht gefunden, wenn sie traurig war. Sie betrat die Kirche und es war nur ein Mensch drinnen. Ein junger Mann, den sie nicht kannte. Sie setzte sich stumm auf eine der Bänke und schloss die Augen. Bitte lieber Gott, bitte lieber Jesus, lasst mich bald die wahre Liebe finden, damit ich nicht noch einmal so verletzt werde, bat sie in ihren Gedanken

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Runa ()

    • Jesus, ein barmheriger Mann in der Neuzeit England. Es hatte sich viel verändert. Die Menschen lernten neuartigen Ideen zu entwickeln und änderten die Welt vollkommen. Wie Gott zu Jesus sprach, wenn alle zusammen halten, können die Menschen viel erreichen. Doch leider gab es auch in der neuen Zivilisation schwarze Schafe, die ihre Herzen durch die Taten des Teufels verdunkelten.

      Vor kurzem beobachtete Jesus eine Hochzeit, die die Kirche voll mit Hoffnung, Liebe und Harmonie befüllte. Jedoch wurde die Braut sitzen gelassen und ihr Mann tauchte nie auf. Es schmerzte Jesus sehr. Eine erdrückende Atmossphäre verbreitete sich in der Kirche und der innere Glanz der Kirche schien zu erblassen.

      Jesus trat vors Alter und blickte hinauf. "Vater vergib den verwirrten Mann der die Braut sitzen ließ, er war nicht Herr seiner Sinne, seine Unentschlossenheit war ihm nicht gewiss, daher erfüllte die Angst sein Körper. Lass sein Licht nicht erblassen.", sprach Jesus zu Gott. Die Abendsonne schien in die Kirche hinein. Die wärmenden Sonnenstrahlen, umhüllten Jesus Körper und er konnte spüren, dass Gott ihm seinen Gehör schenkte.

      "Die Frau tat mir Leid. Ich konnte ihre Trauer förmlich spüren.", sprach er weiterhin zu Gott.
      Eine Frau betrat die Kirche und saß sich auf einer Bank und betete zu Gott.
      Jesus schloss die Augen und lauschte ihr Gebet zu Gott. Nur Jesus war in der Lage die Gebete der Menschen in der Neuzeit zu hören. Er hatte eine Verbindung zu Gott und war der Messias der Erde.

      Während die Frau mit ihren Gedanken zu Gott sprach, drehte sich Jesus um und beobachtete die Frau. Es war die selbe, die ihre Hochzeit in dieser Kirche feierte, aber leider sitzen gelassen wurde. Gott führte sie in die Kirche, damit Jesus ihr helfen konnte.
      Jesus Christus näherte sich der Frau und schenkte ihr ein warmes Lächeln.
      "Die wahre Liebe ist nah und doch so fern. Glaube fest daran und Gott wird denjenigen zu dir schicken der dich liebt wie sich selbst.", sprach er zur Frau.
      You were born to be REAL not PERFECT


    • Louise sah zu dem Fremden Mann, der gut zwei Jahre älter war als sie. Auf ihren Lippen war ein Lächeln. ,,Ja",sagte sie. Dann stand sie auf, da es schon spät war. Die Tür zur Kirche ging erneut auf und Louise sah zu der Person. Es war ihre Schwester Kata. Kata und Louise hatten eigentlich keine Ähnlichkeiten bis auf die roten Augen. Das Haar von Kata war blond und ging ihr bis zur Schulter. Die Gesichtszüge hatte sie von ihrem Vater während Louise die Gesichtszüge der Mutter hatte. Silvia war Psychologin, aber eine sehr nette Frau während Hans zwar ebenfalls nett war, aber als Verkäufer arbeitete. Von ihm hatte Louise das Talent sich in die falschen Männer zu verlieben, denn Hans Manchester verliebte sich meistens in Frauen, die auf sein Geld aus waren. ,,Hier bist du also Lou. Vater hat gemeint, ich soll dich holen kommen. Er will uns seiner neuen Frau vorstellen",meinte Kata. Louise verabschiedete sich von dem Fremden Mann und lief zu Kata. ,,Seine neue Frau",fragte sie. ,,Ja, das ist dieses Model Elizabeth Kingsley aus Schottland. Sie hat eine Tochter im Alter von 7 Jahren",sprach Kata. ,, Hoffentlich ist sie anderster als die anderen Frauen",sprach Louise während sie mit ihrer Schwester nach Hause ging
    • Die Frau sah zu Jesus hinauf und nickte. Sie stimmte zu, was Jesus ihr sagte. Daraufhin nickte er ebenfalls und war froh, dass die Frau ihre Hoffnung gegenüber der Liebe nicht verloren hatte.
      Eine blonde Frau betrat die Kirche und schien zu der Frau die zu Gott bat zu gehören.
      Die Frau die mit Jesus sprach verabschiedete sich und ging mit der anderen Frau mit. Wie Jesus mithören konnte, waren die beiden Geschwister.
      "Geh mit Gott mein Kind...", sprach er murmelnd, während sie die Kirche verließ.
      Wieder war Jesus alleine in der Kirche und genießte die Ruhe und die heiligen Klängen der Kirchenglocke. Er kniete sich hin und vollbrachte sein Abendgebet.
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    • Am nächsten Tag spazierte Louise durch London. Sie hatte im Moment Urlaub. Überall wurde sie freundlich begrüßt und sie grüßte zurück. Schließlich lief sie zum See, bei dem sie gerne war. Sie setzte sich ans Ufer und sah in den strahlend blauen Himmel. Sie machte sich Sorgen um Kata und zwar darum, dass der Tumor wieder da ist. Kata war heute bei ihrer Routine Untersuchung, die sie alle drei Monate hatte. Bitte Gott, lass den Tumor nicht zurück sein, bat sie im Stillen. Louise bat in vielen Dingen. Damals hatte sie sogar gebeten, dass ihre Eltern wieder zusammen kamen, aber ohne Erfolg. Louise sah ihre Mutter kaum.
    • Einer neuer Tag brach an und Jesus hatte in diesen Leben eine Arbeit sowie jeder andere Mensch auch. Er war zwar Zimmermann, aber er half auch ehrenamtlich andere Menschen die in Not waren und etliches. Diesmal musste er zum See gehen und dort den Müll aufsammeln und die alte Bänke reparieren. Er machte es gerne. Beim Bänke reparieren sah er eine junge Frau auf einer Bank sitzen. Sie kam ihn bekannt vor. Es war die Frau von gestern. Wieder lauschte er ihr stilles Gebet. Aufmerksam beobachtete Jesus die Frau vom gestrigen Tag. ".. Tumor?...", fragte er sich selber.
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    • Als die Frau sich ruckartig drehte, zuckte Jesus kurz auf, da er nicht erwartet hatte, dass sie ihn plötzlich ansprach. Sie fragte nach seinem Namen.
      "Mein Name ist Jesus.. Jesus Christus und dürfte ich eventuell ihren Namen erfahren?", fragte Jesus die junge Dame. Da er auch wie sie höflich bleiben wollte, siezte er sie ebenfalls.
      Jesus versuchte seinen Namen nicht zu vertuschen, er war nun eben Jesus.
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    • ,,Louise....Louise Manchester", antwortete die schwarzhaarige Frau. Dieser Mann gab sich als Jesus aus, ob sie ihm das wirklich abkaufen sollte? Andererseits wirkte er nicht wie ein Lügner sondern wie ein ehrlicher Mensch und Louise kannte nicht viele Menschen, die ehrlich waren. Allerdings mochte sie Ehrlichkeit und irgendwas an diesem Mann fand sie anziehend. Er wirkte sympathisch und total höflich. Anders als die anderen Männer, die sie bis jetzt kennengelernt hatte
    • Die Frau stellte sich vor, sowie Jesus ,der seine Identität nicht vertuschte. "Frau Manchester es ist mir eine Ehre sie kennen zu lernen.", lächelte er und versuchte ihr Vertrauen zu gewinnen.
      "Ich möchte nicht unhöflich sein, jedoch habe ich währrend meiner Arbeit sie beobachtete und dem Anschein nach, sehen sie sehr betrübt aus. Ich dachte mir, vielleicht braucht das Fräulein ein offenes Ohr.", sagte Jesus fürsorglich. Er war neugierig und hatte das Bedürfnis der Frau zu helfen. Jesus konnte ihre Traurigkeit förmlich spüren, er konnte einfach nicht hinwegsehen.
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    • Louise sah den Mann an. Woher wusste er, dass sie traurig War? Sie hatte es sich doch nicht anmerken lassen oder? ,,Lieb von Ihnen, dass Sie fragen, aber ich möchte Sie nicht mit meinen Problemen belästigen", meinte die schwarzhaarige Frau. Das stimmte. Sie war schon immer ehrlich gewesen und sie hielt sich an die 10 Gebote. Sie war sozusagen mit ihnen aufgewachsen. Es gab kein Tag an dem sie nicht betete, in die Kirche ging oder die Bibel las. Sie hatte jede Ausgabe der Bibel Zuhause. Sie trug auch immer eine Kreuz Halskette wie alle Gläubige
    • Jesus lächelte und saß sich ohne zu fragen neben sie, dabei beobachtete er den Himmel.
      "Wenn man es so bedenkt hat nicht jeder Mensch auf dieser Erde Probleme? Manche haben nur klitze kleine Problemen, während die anderen in Problemen schwimmen.", philosophierte er. Aus dem Augenwinkel betrachtete er ihre Kette. Eine treues Kind dachte er sich.

      "Nun ja, ich habe mich neben Ihnen gesessen und rede mit Ihnen und fühle mich dabei nicht belästigt.", versuchte er sie aufzumuntern.
      "Ich weiss nicht wie ich Ihnen bei ihrem Problem helfen soll, jedoch habe ich ein offenes Ohr und es ist so ein schönes Wetter.", lächelte er sie an.
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