Can I love a.... Alien? [Nat & Shio]

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    • Can I love a.... Alien? [Nat & Shio]

      @Nat

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      Washington D.C im Jahre 2035

      Seit einigen Tagen beobachteten die Wissenschaftler das ein Meteor im Weltall umherkreiste und seine Laufbahn nur ihn wenigen Abständen veränderte. Sie stuften ihn als harmlos ein und beachteten ihn eher selten.
      Es war bereits mitten in der Nacht und die meisten Menschen schliefen schon und wenige waren noch auf den Beinen um ihrer Arbeit nachzugehen oder einen nächtlichen Spaziergang zu wagen. Alles schien ganz normal zu sein und nicht außergewöhnlich, doch dann erhellte sich der Himmel urplötzlich und ein Beben, welches beinahe wie ein Erdbeben war, erschütterte Washington.
      In einem Waldstück gingen Flammen auf und der Rauch zog weiter in Richtung Stadt. Die Feuerwehr wurde umgehend alamiert und machten sich auf dem schnellmöglichen Weg zum Ort des Geschehens. Doch was sie dort aufgefunden haben, war für sie alle eine große Überraschung. Der vermeindlich harmlose Meteor, ist so eben in die Erde eingeschlagen und hat viele Hektar von Wald platt gemacht. Er glühte noch immer sehr stark, als die Rettungskräfte am Ort ankamen um nach Verletzten ausschau zu halten. Die Feuerwehr versuchte die ganze Nacht den Brand zu löschen, aber immer wieder gingen die Funken auf andere Sträucher oder Büsche und es war kaum möglich den Brand unter Kontrolle zu halten.

      Soula stand ebenfalls unter Schock, als sie von einer weiteren Entfernung sah, was sie eben angerichtet hatte. Sie selbst hat ein paar Kratzer abbekommen und blaues Blut tropfte aus ihr heraus auf den Boden. Sie musste hier weg und zwar sofort.
      Die Polizei kam zum Einschlagsort und sperrte das Gebiet weiträumig ab, als die Löscharbeiten beendet waren. Schaulustige haben es sich nicht nehmen lassen hier aufzukreuzen und Fotos zu machen und ihre Spekulationen der ganzen Welt zu präsentieren. Soula war ängstlich und eingeschüchtert von den Menschen mit ihren Waffen, denn sie war nicht wie sie und kannte so etwas nicht von dort wo sie herkam. Dennoch musste das junge Alien hier für einige Zeit leben und mit den Menschen in Kontakt treten, denn es war ihre Mission um die menschliche Lebensform zu studieren und ihre ganzen Erkenntnisse auf ihre Spezies zu übertragen, damit es schneller möglich war auf der Erde zu leben ohne das ständig die Aliengestalt wieder zum Vorschein kommt.
      Soula hatte im Inneren des Meteors noch einige Sachen im Schlepptau und hoffte das die ganzen Leute hier bald verschwinden und sie in Ruhe ihre Sachen holen kann.
      Doch leider war es nicht so. Soula hatte sich in einem kleinen Unterschlupf versteckt und verharrte dort die Nacht.
      Am nächsten Tag wurde sie von einem lauten Geräusch gewegt, als sie nach draußen sah flog ein mächtiger elektronischer Vogel über ihr und steuerte auf den Meteor zu.
      In der Ferne hörte sie immer noch das Geschrei von Menschen, die immer mehr geworden waren. Nachrichtensender und die Presse waren vor Ort und berichteten Live von dem Ort. Überall war es im Fernseher zu sehen und auch im Radio lief das Thema rauf und runter.
      Als ein Polizist aber erwähnt hatte das sie nach neuster Erkenntnis eine merkwürdige blaue Substanz enteckt haben, die in den Wald hinein führte, stockte Soula der Atmen.
      Langsam machte sich die Angst immer weiter in ihr bereit, denn sie musste hier weg, bevor sie ihr noch auf die Schliche kommen.

      Soula schaute ob die Luft rein ist und drückte auf einen Stein auf ihrer Brust und dann nahm sie allmählich eine menschliche Gestalt an.
      Sie sah nun aus wie jede andere Frau auch, nur das sie noch keine Kleidung trug. Schnell kletterte sie aus ihrem Versteck heraus und nahm die Beine in die Hand und lief so schnell sie konnte aus dem Wald in Richtung eines abgelegen Hauses. Dort so dachte sie würde mit Sicherheit niemand mehr wohnen, da die Fenster beschädigt waren und auch sonst keine Spur von einem Mensch war. Soula durchsuchte die Schränke nach Kleidung und wurde auch fündig. Sie waren ihr zwar ein bisschen zu groß, doch für den Anfang reichten sie aus. Ettliche Konserven fand die junge Frau auch, aber als Alien verspürte sie kaum Hunger.
      Hier würde sie die ersten Tage bleiben, bis sie etwas besseres gefunden hatte und sich die Menschen wieder beruhigt haben.
    • Natürlich erfuhr auch Jack über die ganzen Vorkommnisse. Vor allem von seinem Vater der an erster Front stand bei solchen Dingen. Man musste es verschleiern, damit sich die Masse an der banalen Menschheit nicht fürchtete. irgendwie konnte Jack sie ja verstehen. Es war etwas Unbekanntes und wer hatte nicht Angst davor unbekanntes zu erforschen. Was war wenn es feindlich war? Das junge angehende Model wusste, dass er seinen Status nicht nur dem Zufall zu verdanken hatte. Er war in solch einen Rang hineingeboren. Rum und Reichtum war hier auf der Welt einfach zu erhalten, solange man gut aussah, singen konnte oder irgendetwas dämliches gemacht hatte, konnte man sich damit eine goldene Nase verdienen. Es gab viele Menschen die nicht immer Mensch gewesen waren und auch diese leben hatte er durchleuchtet. Sie waren Seelen die ihre Hülle oft verändert hatte. Er kannte die Menschheit besser als jeder andere, denn er lebte hier seit seinem 3 lebensjahr. Für einen Hybrid lief die Zeit beinahe menschlich. Seine Mutter hatte ihn damals in die Obhut seines vaters gegeben und dieser hatte ihm gelehrt sich zu tarnen, seine Gestalt zu verändern damit kein Mensch je Verdacht schöpfen würde, jedoch gab es immer irgendwo sehr intelligente Lebensformen auch unter den Menschen, die aber von den anderen als verrückt abgestempelt wurden und es gab vertraute die wirklich dicht hielten, was die wahrheit betraf.

      Zwei Männer ins schwarz trafen in den Raum ein und blieben hinter dem in der Luft schwebenden Mann stehen, der langsam wieder gen Boden glitt. "Ah, da seid ihr ja.." Jack lächelte nur ehe die beiden grinsten. "Es ist wohl ein Raumschiff.. und der Pilot fehlt.. sollen wir ihn suchen?" fragte ein ziemlich hochgewachsener Kerl mit Glatze Jack. Dieser nickte nur leicht. "Aber seid vorsichtig..wenn es das erste mal hier ist, wird es durchaus scheu sein..und tretet nicht so auf wie normalerweise.." die beiden Kerle sahen sich verwundert an ehe Jack lachend den Kopf schüttelte. "Ich komme mit euch und helfe euch beim finden" Abenteuer war genau sein Ding. Andere lebenformen waren ebenso sein Ding und er wollte sie unbedingt alle kennen lernen.

      So stieg der junge Mann in die schwarze Limosine ein, die natürlich mehr als auffällig war und nachdem sie aus der stadt rausfuhren wurde Jack wegen der Paparazzi umgeladen. In einen schwarzen BMW und schon ging die Reise zum Ort des Einschlags. Es war viel los, deswegen hielt das Auto bei einem verlassenen Haus am Waldrand indem auch gleich die hochgewachsenen Männer im schwarzen Anzug Stellung bezogen. Danach folgte ihnen Jack. Er hatte ein Fernglas dabei und ein abhörgerät. Wenn man schon als Model seine Brötchen verdienen musste und in der öffentlichkeit stand durfte man wohl auch so seinen Spaß haben.





    • Soula war gerade dabei das Haus zu erkunden, als ein schwarzes Auto direkt in die Richtung fuhr wo das Haus stand. `Nein!` Sie duckte sich als sie sah das Männer aus dem Fahrzeug stiegen und ein paar merkwürdige Gerätschaften bei sich trugen. Sie kamen dem Haus immer näher und Soula versteckte sich in einem der Zimmer. Schritte hörte sie und sie sprachen in einer komischen Sprache miteinander.
      Ihr Herz schlug ganz schnell und sie wusste nicht ob diese Menschen Freund oder Feind waren. Daher beobachtete sie sie von einiger Entfernung. Sie schienen sich für ihren Meteor zu interessieren.. das gefiel der jungen Frau nun gar nicht.
      Über ein Gerät lauschten sie den ganzen Treiben und beobachten alles.
      Soula blickte durch einen Türschlitz und wusste nicht was sie tun sollte. Dies hier sollte doch ein sicheres Versteck für sie sein, aber was passiert wenn die Männer in schwarz ihr auf die Schliche kommen? Sie hatte Angst, sehr große Angst.. Im Raum wo sie sich befand suchte sie etwas was ihr bei der Flucht helfen konnte und nahm eine metallförmige Stange in die Hand. Vorsichtig öffnete sie die Tür und trat an die Männer heran. Ohne zu zögern schlug sie allen mit dem Rohr über den Kopf und sie fielen zu Boden. Soula schreckte zusammen als sie sah was sie getan hatte. Schnell rannte sie aus dem Haus den Weg entlang wo das Auto herkam. Der Körper des Menschen war noch so ungewohnt und sie stolperte immer wieder über ihre eingenen Beine. Voller Panik sah sie sich immer wieder um ob ihr jemand folgte, doch auf den ersten Blick sah es nicht so aus. Sie rannte um ihr Leben und dann sah sie auch schon eine Stadt.
      Ihr war im Moment alles egal und sie wollte ein sicheren Ort haben wo sie sich verstecken konnte. Auf dem Weg dorthin verletzte sie sich wieder etwas und blaues Blut verlor sie..

      Allmählich war ihr Körper geschwächt, denn die menschliche Form raubte ihr jegliche Energie. ´Nur noch ein paar Schritte´ Doch der Körper brach unmittelbar hinter einem kleinen Schrottplatz zusammen. Soula verwandelte sich wieder zurück und war bewusstlos.
    • Plötzlich hörte er ein Stöhnen und einen dumpfen Knall. Jedoch konnte Jack nichts mehr erkennen, denn schon traf ihn irgendwas und seine Lichter gingen aus. Sein Fernglas fiel zu Boden. Es dauerte eine halbe Stunde als der junge Mann und sein Gefolge wieder wach wurden. Er hielt sich den Kopf und schien wohl zu bluten. Es war eine Mischung aus Grün und Blau. "Ach verdammt nochmal.." zischte er. Da hatte er die Chance endlich wieder mal mit jemand anderen zu sprechen und dann schien dieser jemand feindlich zu sein. "Scheint so wie wenn er nicht mit uns reden wollen würde.." gab einer seiner Begleiter von sich. "Es war auf jedenfall keiner von den Reptiloiden.. der hätte uns erkannt" Jack nickte nur kurz nachdenklich ehe ihm die beiden Männer hoch halfen und schon ging es zurück ins Auto. Einer der beiden Kerle blickte zu Boden und erblickte die Blutspur. "Blaues blut.." Jack folgte seinem Blick und seufzte. "Na super.. verletzt auch noch.." das musste ja wirklich ein Anfänger sein. "Ob das einer dieser großköpfler ist?" fragte einer den anderen und Jack dachte nach was sein Vater gesagt hatte. Seine Mutter hatte auch blaues Blut besessen. Aber vielleicht war es einfach nur Zufall. "Es führt in die Stadt rein.." einer der Männer deutete in die Stadt. "Ich mach das alleine.. ich falle nicht so auf.." - "Spinnst du? du fällst sehr wohl auf du bist berühmt.." Jack schmeckte die Tatsache, dass die beiden Recht behielten ganz und gar nicht. Ihm war es noch nicht gelungen eine andere Form anzunehmen, da er ja nur ein Hybrid war. Sein Vater besaß mehrere gestalten und konnte somit auch diese zu seinem Vorteil nutzen. Somit blieb ihm nichts anderes über als wieder einzusteigen. Sie fuhren wieder in seine Wohnung. "Dann lassen wir das mal gut sein..wir werden ihn schon irgendwann finden bevor es ein Mensch tut.." - "Ich hoffe ihr behaltet Recht.."

      Still sitzen zu bleiben war überhaupt nicht Jack's Art und deswegen überlege er ob er sich nicht in ein Tier verwandeln könnte und somit dieses Wesen ausfindig machen könnte. Jedoch hatte er keinerlei Übung und deswegen würde er dieses Wesen von einer anderen Welt wohl wann anders suchen müssen. Es wurde bereits dunkel und als Jack wieder zuhause ankam ließ er sich auf die Couch sinken und schaltete seinen Fernseher ein. Es wurde nur über den mysteriösen Fund berichtet. In allen Sprach und Sendern. Es nervte langsam. Menschen waren so leicht aufzubringen und Verwirrung war so leicht zu stiften. Für ihn waren diese Besuche von einer anderen Welt etwas gängiges aber vielleicht auch nur weil er kein Mensch war der sich vor dem großen und ganzen fürchtete.





    • SIe wusste nicht wie lange sie dort draußen lag, doch dann kam sie wieder zu sich und betrachtete ihren Körper. Oh nein ich muss mich zurück verwandeln. Blaues Blut war um sie herum und sie wusste nicht wie viel sie davon schon verloren hatte. Sie drückte wieder auf ihren Stein über der Brust und verwandelte sich wieder in das Mädchen. Nun musste sie ein sicheres Versteck finden.
      Sie irrte durch die Straßen der Stadt und war voller Angst und Sorgen.
      Überall lauerten Gefahren und die Polizei war ihr mit Sicherheit auf der Spur. Die Kerle im Haus haben sie bestimmt schon aufgespürt und warten an einer Ecke um sie einzufangen. Soula drehte sich bei jedem Schritt und Knacken um.. Es war ihr alles zu unheimlich, bis sie an jemanden anstieß. Sie sah die Frau erschrocken an. Es war eine etwas fülligere Frau mit einem Hut und einer Tasche voller Einkäufe. "Ist alles in Ordnung bei ihnen?" Soula würde zu gerne antworten, doch sie konnte die Sprache ja nicht. Als die Frau sie aber vom Kopf bis Fuß betrachtete, wurde ihr klar das sie Hilfe brauchte. "Komm mit." Soula wusste nicht ob sie ihr vertrauen konnte, aber besser mit ihr mit gehen als hier Draußen zu bleiben. Eiligen Schrittes folgte sie der Frau in ein kleines Häuschen und sie stellte die Einkäufe in der Küche ab. "Nun steh nicht da draußen komm schon rein." Soula schloss die Tür hinter sich und trat hinein. Die Frau kam zu ihr zurück und sah das Mädchen an. "Wie ist dein Name?" "Soula.." Das ist das einzigste Wort was die junge Frau konnte. "Dir muss Schreckliches passiert sein so wie du aussiehst. Komm mit ich lasse dir ein Bad ein und koch dir was zu Essen."
      Die Frau brachte Soula nach iben ins Badezimmer und machte ihr eine schöne heiße Wanne zurecht. Dann ging sie ins Nebenzimmer und holte ein paar alte Sachen von ihrer Tochter. "Die dürften dir in etwa passen, besser als die alten Lumpen da." Sie sah zu ihr auf und lächelte. "Gut dann lass ich dich mal in Ruhe ich mach dir was zu Essen. Lass dir Zeit ok?" Soula nickte nur und die Frau verlies das Zimmer.
      Soula betrachte das dampfende Becken und es erinnerte sie an heiße Kraterbecken auf ihrem Planeten. Sie zog sich die alten Lumpen aus und stieg vorsichtig hinein. "Hmmm." Ihr tat es sichtlich gut und sie schloss dabei ihre Augen und atmete den Duft ein.

      Etwas später kam Soula die Treppe hinuter und man konnte das Essen schon riechen. Die Frau drehte sich um und sah zu ihr. "Ah da bist du ja. Es ist gleich fertig und wie ich gesagt habe stehen dir die Sachen sehr gut." Soula setzte sich an den Tisch und die Frau stellte ihr ein Teller Suppe hin und ein Stück Brot. "Die wird dich sicher etwas aufwärmen." Auch wenn Soula keinen Hunger verspürte, so aß sie die Suppe dennoch anstandshalber auf, denn es hätte sie gerade echt viel schlimmer erwischen können.
      "Wo kommst du denn her?" Doch Soula schiweg. Die Frau sah sie besorgt an. "Kannst du nicht sprechen hm?" Soula schütelte vorsichtig ihren Kopf. "Oh du armes Ding.." Soula wurde gut bei der älteren Frau aufgenommen und sie zeigte ihr später noch ihren Schlafplatz.
      "Ruh dich schön aus. Morgen werde ich dir die Stadt zeigen."
    • Der nächste Tag kam schneller als erwartet und schon verschwand im Alltagstrott diese Nachricht vom gestrigen Absturz eines unbekannten Flugobjekts. Zumindest verschwand es aus den Köpfen der Menschheit, denn dafür wurde ja gesorgt. Jedoch war Jack ja kein Mensch und deswegen vergaß er es auch nicht einfach so. Er war sogar öfter dabei gewesen und hatte mitbekommen, was mit ungebetenen Gästen passierte, die hier einfach so eindrangen. Die Menschen auf der Erde wurden mit Samthandschuhen angefasst und unwissend angelogen. Keiner kannte seine menschliche Gestalt nicht mal die großen, die mimt Aliens sogar Kontakt hielten, denn es war viel zu gefährlich. Heute nach der Arbeit, wollte der junge Mann in die Stadt. Er musste sich Lebensmittel kaufen, weil er nicht bemuttert werden wollte von seinen Bodyguards. Doch da an vielen Plakatwänden seine Fotos hervorklafften war das gar nicht mal so einfach. Vielleicht hätte er sich eine einfachere Hülle nehmen sollen, aber nein. Sein Vater hatte darauf bestanden, dass er sich als jemand tarnte der in der Menschheit als Reich galt. Wenn man schon hier leben musste, dann auf einem Planeten auf dem man es nicht schwer hatte und das Leben genießen konnte. Oft sah Jack, Menschen, die es nicht so einfach hatten wie er und sie hatten sogar oft Kinder dabei und bettelten an Straßenrändern. Er empfand Mitleid für diese Wesen. Wie konnte man nur so habgierig und einfältig mit seinen Mitmenschen umgehen? Es war ihm ein total Rätsel. Seine Begleiter von gestern, waren nochmals an den Absturzort gegangen, denn sie mussten die Kapsel aufräumen und alles unter Beschlag nehmen und es zu ihm bringen, bevor die Menschen kamen um es zu vernichten.

      Mit Cappy und Sonnenbrille strich der Mann nun durch die Stadt auf der Suche nach einem Imbiss, damit er eben schnell was essen konnte und dann ging es so oder so auch schon auf zum Lebensmittelladen. Sein Lieblingsladen, war Subway und er war ganz in der Nähe und verkaufte so einiges was ziemlich lecker schmeckte. Um Gewichtsprobleme musste er sich nicht wirklich sorgen, da er seinen Körper ja immer wieder so einstellen konnte, wie er wollte, doch er musste seine gewissen Stunden schlafen, sonst würde seine Tarnung nicht zu 100% klappen. Das hatten die Menschen schon bemerkt, deswegen war er bei den Verschwörungstheoretikern auch schon als Außerirdischer abgestempelt worden. Genauso wie Rihanna, Angela Merkel oder die Queen und Prinz Charles. Ja sogar Obama wurde verdächtigt und diese menschen hatten wirklich ein gutes Auge dafür, denn sie hatten Recht! Wie gut, dass die meisten Menschen ziemlich naiv waren und glaubten es wäre nur eine kranke Spinnerei.





    • Mit einem mulmigen Gefühl legte Soula sich schlafen um etwas Energie zu tanken und um ihre Verwandlung aufrecht zu erhalten. Sie vertraute niemanden und das sollte sie auch nicht, denn die Welt der Menschen war gefährlich und jeder wollte etwas Neues für sich gewinnen, Experimente mit ihnen machen und Erforschen.. Darauf hatte sie nun wirklich keine Lust und versuchte sich innerlich zu beruhigen. Sie ist jetzt fürs erste einer von ihnen und musste ihre Verhaltensregeln und ihre Sprache erlernen um hier Fuß zu fassen.
      Der nächste Morgen brach an und Soula war schon auf um sich etwas im Gästezimmer umzusehen. Ein paar alte staubige Bücher fand sie und würde so gerne darin lesen, doch dies konnte sie nicht. Bilder an den Wänden erinnerten die Frau wohl an ihre Tochter und dann klopfte es auch schon an der Zimmertür. "Ah Guten Morgen du bist ja schon wach." Die Frau lächelte ihr zu und legte ein paar neue Sachen auf den Stuhl im Zimmer. "Das Frühstück ist auch gleich fertig und dann können wir schon losgehen." Die Frau lies Soula alleine zurück und sie began sich die frische Kleidung anzuziehen. Es war ein kurzes Kleid mit schönen Stickerreien in der Farbe Blau. Soula mochte die Farbe sehr, denn es erinnerte sie an ihren Planeten.
      Anschließend ging sie nach unten der Tisch war mit frischen Brötchen, Orangensaft, Kaffee und allem Möglichen gedeckt. Soula nahm Platz und kam aus dem Staunen nicht mehr heraus. "Du musst hungrig sein. Iss nur so viel du möchtest." Auch wenn sie als Alien kaum menschliche Nahrung nötig hatte so nahm sie es dankend an und aß von jedem etwas.
      Wenig später zog sich die Frau noch einen Hut auf und schnappte ihre Tasche und schon ging es für die beiden in die Welt nach Draußen.

      Soula schritt zögerlich aus der Tür. Die Frau zog sie an der Hand und hackte sich ein. "Nur keine Scheu. Die Leute hier sind alle ganz nett." Soula nickte nur unsicher und beide liefen los. Sie kamen vorbei an Cafés, Restaurants, Bars, einer langen Shoppingmeile und Einkaufshäusern. Das kleine Alien kam aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Auch die ganzen Lichter, Musik und Plakaten mit Menschen darauf begeisterten sie zunehmend. Soulas Blick blieb an einem großen Plakat hängen wo ein junger Mann abgebildet war. Sie zeigte darauf und die Frau kam zu ihr. "Oh du willst wissen wer das ist? Nun das ist unser "Star" unser neuestes männliches Model hier. Sein Name ist Jack Eltas. Auf mich wirkt er sehr überheblich, aber so sind die Reichen nun mal." Soulas Augen funkelten, selten hatte sie solch ein schönes Lebewesen gesehen wie er. "Komm wir gehen weiter. An so einen kommt niemand ran." Etwas betrübt folgte sie ihr in ein Ankleidegeschäft und sie suchten neue und passende Sachen für Soula heraus.
      Mit Sack und pack setzten sie sich in ein Café und genossen die warmen Sonnenstrahlen.
    • Draußen auf der Straße befanden sich viele Menschen die Jack alle gefährlich werden konnten. Mittlerweile wurde mit ihm überall Werbung gemacht, doch eigentlich hatte er als Model angefangen für eine Katalog. Als er sich gerade ein Sandwich geholt hatte und genüsslich hinein biss wurde er von ein paar Mädchen die in einem Cafe saßen angestarrt. Hatten sie ihn erkannt. Anscheinend schon, so wie wie tuschelten. "Hey.. ist das nicht der..?" - "Nein, dass kann er nicht sein.." - "Ich bin mir aber sicher!" er konnte es selbst von dieser Entfernung hören. Als er gerade wieder in sein Sandwich biss, spürte er plötzlich eine ihm bekannte Aura, die er letzten gespürt hatte, kurz bevor er nieder geschlagen worden war. Er sah sich verwundert um und zog seine Brille kurz mit einem Finger etwas weiter runter und sah sich um. Er konnte es leider nicht genau zuordnen. Und genau das war sein Fehler, denn so mit erkannten ihn die Mädchen und eine sprang sofort auf, ergriff ihr Handy und lief zu ihm hin. "Hey, darf ich ein Foto mit dir machen?" fragte sie ihn nervös. Jack blinzelte verwundert ehe er nun kurz nickte und seine Brille abzog. Er hätte sich wohl doch lieber ein anderes Gesicht aussuchen sollen, oder zumindest irgendwie Kellner werden sollen oder so. Dabei stellte sich das Mädchen an ihn ran und er legte seinen Arm um ihre Schultern ehe er lächelte. Es war hübsch aus und das Mädchen konnte nicht fassen, dass sie nun ein Foto mit einem Model hatte. Das Selfie wurde gemacht und danach quietschten die Mädchen wie im Chor und freuten sich mit ihrer Freundin. Irgendwie, war das ja schon niedlich, aber auch irgendwie verstand der junge Mann nicht recht, wieso man so quieken musste. Was sollte das denn?

      Irgendwie tat es auch in seinen empfindlichen Ohren weh, doch das war nun mal das Übel des Ruhmes. Nachdem biss er von seinem Brot wieder ab und setzte sich auf eine Parkbank die vor dem Cafe stand. Er wollte einfach hier etwas sitzen und schon wurde er von dem nächsten Mädchen angesprochen. Irgendwie, hatte er langsam das Gefühl, dass seine Verkleidung nicht das Geringste brachte. Es gab auch einige die fragen hin nach autogrammen und nach einer Weile, hatte er schon fast eine ganze Schlange vor sich stehen. Es war horror! Doch irgendwann ging es auch vorüber und schon sein Sandwich, dass es sich toasten hatte lassen war nun gar nicht mehr warm.





    • Soula blickte sich durch die Menschen um und es fiel ihr ein junger Mann auf dessen Aura etwas anderes umgab, als die der restlichen Menschen. Konnte es möglich sein das neben ihr noch andere Aliens auf der Erde lebten? Als der Mann aber noch von Frauen umzingelt war war Soula mächtig verwirrt und zeigte auf ihn. "Oh liebes Kind das ist wohl der Junge den du eben auf dem Plakat gesehen hast. Die Mädchen von heute fahren immer noch auf schöne und ansehnliche Typen wie ihn da ab." Soula betrachtete das Geschehen weiter und fand es amüsant. Doch das Gequietsche von ihnen tat Soula in den Ohren weh. Sie hielt sich die Ohren zu und die Frau sah sie fragend an. "Ist alles ok?" Sie nickte nur und versuchte den Schmerz ihrer Ohren zu unterdrücken. Dem jungen Mann musste es ähnlich gehen, denn er sah auch nicht gerade glücklich darüber aus. Doch dann war die Meute auch schnell wieder weg und Soula sah ihn an. Ihr Herz schlug und für einen Moment stand die Welt für sie still. Ohne richtig bei Sinnen zu sein stand sie auf und lief in seine Richtung ohne auf die Straße zu schauen. "Soula warte!" So schnell konnte die ältere Dame nicht hinterher kommen. Da stand Soula auch schon vor ihm und sah ihn an.
      Völlig aus der Puste und vor Sorge hielt sie das Alien an der Hand. "Das kannst du doch nicht einfach machen. Du wärst fast drauf gegangen." Soula sah sie verwirrt an und dann wittmete sie sich auch noch dem Mann vor ihr. Sie ging auf ihn zu und kletterte auf seinen Schoß. Die Frau sah sie an und traute ihren Augen kaum. Soula fing an über seine Ohre zu streichen und über seine Lippen. ´Wer bist du?´, fragte sie telepatisch zu ihm. Wenn er antworten sollte dann war ihre Vermutung richtig. "Soula das gehört sich nicht komm da runter!" Der Frau war es peinlich und Soula sah den Mann nur fragend an. "Verzeiht der Herr aber das Mädchen steht noch unter Schock. Sie weiß nicht was sie da tut." Im Grunde wusste Soula das ganz genau. Dieser Mann war anders.. Nur wie anders?
    • Gerade wollte er sich weiter seinen Sandwich hingehen, als plötzlich, eine junge Frau vor ihm stand. Ihre Aura war bemerkenswert! Sie schien wohl ein außeridisches Lebewesen zu sein, jedoch durfte der junge Mann nicht aus seiner Rolle fallen. Doch dann passierte etwas, was ihm noch nie auf der Erde passiert war. Die Fremde setzte sich einfach auf ihn ehe im das Sandwich aus der Hand rutschte. Somit war das Essen wohl versaut und dann gab es da auch noch einige Schaulustige die nun begannen Fotos von den beiden zu machen. All das blendete Jack gerade aus, denn er spürte nur die Berührungen und drehte seinen Kopf etwas verlegen zur Seite. 'Jack und wenn du nicht auffallen willst solltest du dich humanoider benehmen...' Er gab ihr Antwort. "Kein Problem, alles in Ordnung" er lächelte nur verlegen und kratzte sich so am Hinterkopf. "Wie heißt sie denn?" fragte er nun die ältere Frau, die sie wohl begleitete. Jack war sehr geübt im Reden und gleichzeitig Telephatische Konversation zu führen, dass seine Mimik und Gestik oft nicht dazu passte. 'Bist du der Pilot dieser abgestürzten Raumkaspel?' fragte er nach. Er war sich nicht ganz sicher, doch solche Fehler, die sie machte, konnte nur ein Anfänger machen. Jedoch war das nun blöd, denn er konnte sie nicht einfach packen und mit sich nehmen, denn das würde aufsehen erregen vor allem in seiner Menschengestalt. Vielleicht nahm sie ja sein Angebot an und er hoffte es inständig. 'Wenn du dich hier zurecht finden willst, dann solltest du vielleicht mit mir gehen.. ich lebe seit meinem dritten Jahr hier'





    • Soula kletterte von ihm herunter, als sie bemerkte das er ihr tatsächlich antwortet.. Doch konnte sie ihm vertrauen? Die Menschen waren alle samt grausam, so ihr Vater.. Doch die Frau war auch von Anfang an lieb zu ihr und nahm sie auf..
      "Ich hoffe du bist jetzt zufrieden, das du dem Mann einen Schrecken eingefangen hast. Komm wir gehen." Sie zog Soula an dem Arm weg von ihm. Sie sah über ihre Schulter zu dem Mann. ´Wie kann ich dich finden?´

      Doch dann reißte die Reichweite der Telephatie ab. "Der junge Mann war eh schon überfordert von den ganzen Fans und dann machst du noch sowas. Was dachtest du dir dabei?" "Soula..." Das Gesicht der Frau verwandelte sich von ernst zu lieb. "Ach Kind.. Das wird schon alles."
      Sie gingen noch die restlichen Einkäufe erledigen und begaben sich dann wieder zu der Frau nach Hause. "Als erstes sollten wir an deiner Sprache arbeiten. Hier ich habe gesehen du liest so gerne, da habe ich dir ein Buch mitgebracht wo viele Wörter drinnen stehne. Man nennt es ein Spachbuch. Dort lernst du sicherlich ganz schnell die Sprache. Du scheinst ja ein kluges Mädchen zu sein." Soula wusste gar nicht was sie denken sollte. Sie fiel der Frau nur um den Hals und drückte sie. "Gerne."
      Soula nahm das Buch und die gekauften Kleider und eielte nach oben in ihr Zimmer. Dort angekommen warf sie sich gleich aufs Bett und fing an in dem Buch zu lesen. Fürs erste verstand sie nur Bahnhof und sie kam sich recht dumm vor, aber sie gab nicht auf.
      Doch während sie durch die Seiten blätterte, dachte sie wieder an den jungen Mann von vorhin.. Sie würde ihn gerne wieder sehen..Doch wie?
    • Als sie von ihm hinunter kletterte, erhob sich der junge Mann nur und steckte seine Sonnebrille an sein Hemdausschnitt. Natürlich war es immer eine Frage des Vertrauens, doch hätte sich Jack gar nicht outen müssen, wenn er nicht so eine gewisse vertraute Aura an ihr vernehmen würde. Doch dann schaltete sich die ältere Dame ein. "Oh.. äh nein.. also" jedoch kam er nicht mehr zu Wort und so verschwanden die beiden in der Masse. Er empfind durchaus ihre Nachricht, jedoch konnte er nicht mehr antworten, denn es schien nicht mehr zu ihr durchzudringen und ihr hinterherzulaufen brachte ihm nichts, denn mit seiner Tarnung würde er trotzdem auffallen. Deswegen setzte er die Brille wieder auf und machte sich nun auf den Weg nach hause. Einige fragten noch nach einem Autogramm und ein paar Fotos und dann wurde er endlich von seinen Begleitern aufgesammelt und ins Auto geladen. Er nahm seine Sonnenbrille ab. "Ich glaube ich habe unseren Piloten gefunden.." erklang nun von ihm. "Es ist eine junge Frau.." dabei sah er nachdenklich aus dem Fenster. "Morgen... habt ihr viele Termine, wir werden uns darum kümmern.." - "Ich würde sagen, dass du dich einfach auf die Bank setzt und dort wartest wo ich gewartet habe. Vielleicht kommt sie ja wieder.." der Fahrer nickte nur und schon kehrten sie heim.

      Der nächste Tag begann früh mit Meditation und Vorbereitung auf die Shootings und Interviews! Nachdem alles erledigt war begleitete Vincent Jack zum Auto und Victor machte sich auf den weg zur Bank während sich anderen zum ersten Shooting fuhren. Victor selbst hatte sich auf die Bank gesetzt und begann nun zu warten. Er würde sie erkennen. Schließlich war er ein Reptiloid und er wusste Jack würde keine Ruhe geben, bis er diese Frau wieder sehen würde, denn er wollte ihr helfen hier zurecht kommen.





    • Soula beschäftigte sich die ganze Nacht mit dem Buch und tatsächlich bekm sie am nächsten Tag ein paar Wörter aus ihrem Mund. Sie stand auf und zog sich ihre neuen Kleider an und begab sich ins Badezimmer wo sie sich die Zähne putzte und ihr lockiges Haar kämmte. Es war sehr ungewohnt für sie so eine Haarpracht auf ihrem Kopf zu tragen, aber sie mochte diese sehr.
      Mit einem Lächeln ging sie die Treppe hinuter zu der älteren Dame. "Guten Morgen Soula ich hoffe du hast gut geschlafen?" Soula setzte sich an den gedeckten Tisch. "Guten Morgen. Gut geschlafen." Der Dame fielen beinahe die Brötchen aus der Hand und sie sah das Mädchen an. "Wow das hast du gelernt? Das ist ja super." "Ja. Soula lernt sehr schnell." SIe nickte nur und war stolz das sie schon ein paar Wörter konnte. "Glaub mir Kind es wird von Tag zu Tag besser." Die beiden aßen gemeinsam zu Frühstück und dann zog sich die alte Dame an. "Ich muss noch ein paar Sachen erledigen. Du kannst dich ruhig in der Stadt umsehen." Soula freute sich und machte sich ebenfalls gleichzeitig mit der Frau auf dem Weg nach draußen. "Komm bitte bis zur Abenddämmerung wieder ja?" "Ok."
      Beide gingen in verschiede Richtungen und Soula erkundete die Stadt alleine.
      Sie spazierte vorbei an großflächigen Parks mit vielen schönen Kirschblütenbäumen und kleinen künstlich angelgeten Teichen.
      Dann kam sie vorbei an vielen Geschäften und auch an einer Bücherrei wo sie viele schöne Bücher fand und ein wenig in ihnen laß. Dann hatte sie etwas Hunger und begab sich zu dem Café wo sie und die Frau sich gemeinsam eine Auszeit gönnten und dann sah sie zur Bank hinüber. Leider war der unbekannte Mann nicht wieder da, aber ein anderes sahs dort und schien sie irgendwie zu beobachten.
      Soula setzte sich auf den selben Platz wie gestern, überschlug ihre Beine und bestellte sich ohne jegliche Hilfe eine Schokolade und ein Stück Kuchen. "Vielen Dank."
      Sie aß und trank beides in Ruhe aus und der Mann auf der anderen Seite war immer noch da und beobachtete sie. War er vielleicht ein Verbündeter von dem Mann von gestern oder doch nur einer der ihr auf die Schliche gekommen war? Soula war mulmig zu mute. Bezahlte und stand auf. Sie blickte sich um weil sie dachte er würde sie verfolgen.
      Sie eielte durch die Straßen, dem Park und kam dann an einer ziehmlich merkwürdigen Gegend an. Immer wieder blickte sie sich um. Sie hatte Angst und diese Gegegend schien auch nicht sonderlich super gewählt zu sein.
      Es roch fürchterlich und überall war Dreck, zerfallene Häuser und Menschen sahsen draußen an Tonnen mit Feuern.
      Natürlich blieb ihre Anwesenheit nicht unbemerkt.
      Einige komische Männer kamen auf sie zu. "Hey Süße hast dich wohl verlaufen?" "Hey schaut mal die Schnitte an, mal sehen was sie so drunter trägt." Plötzlich wie aus dem nichts wurde sie festgehalten von einem Mann und ein anderer nahm seine dreckigen Hände und nahm ihr Gesicht dazwischen. "Wie heißt du?" Soula sagte nichts. "EIn bisschen wortkarg die Kleine. Mal sehen wie du das hier findest." Der Mann fuhr mit seinen Hänen über ihren Köprer immer tiefer und tiefer. "Nicht.." Soula schrie im Kopf nach Hilfe.. ´Wenn mich irgendwer hören kann ich brauche Hilfe. Schnell!´
    • Victor spürte eine nicht ganz irdische Aura und da er sich ein Buch mitgenommen hatte um sich die Langeweile zu vertreiben schlug er dieses nun zu. Der Mann mit dem schwarzen Anzug und der Sonnenbrille, wie auch der Glatze sah hinüber zu einer jungen Frau, von der diese Aura ausging. Das musste sie wohl sein, denn solch eine Aura hatte er hier selten auf diesem Planeten gespürt. Diese Rasse war seghr scheu und noch dazu nicht wirklich für den Kampf ausgelegt. Sie war meistens höchst intelligent und eigentlich nur zu Forschungszwecken hier. Als sie doch dann etwas panisch wurde, folgte er ihr, denn er war sich immer noch nicht ganz sicher ob sie jetzt die Person war, die Jack gemeint hatte. Die Gegend in der sie sich rumtrieb, war eigentlich nicht für ihres Gleichen geeignet, vor allem weil es hier raue Sitten gab und viel Gesocks sein Unwesen trieb. Nun blendete sich der Mann komplett aus. Seine Aura war nun nicht zu erkennen und nicht zu spüren. Er blieb versteckt und das obwohl er wirklich über zwei Meter groß war, denn er hatte so ein flaues Gefühl in der Magengegend. Da ertönten auch schon die Stimmen der widerlichen menschenmänner, die hier meistens irgendwelche Frauen unsittlich berührten. Auch er war hier mal ins Kreuzverhör gekommen und deswegen hatte er Ahnung davon. Doch als sie auch das selbe mit ihr zuziehen wollten, was hier schon öfter passiert worden war zischte Victor nur wie eine schlange ehe sein Zischen so laut und hörbar wurde, dass sich die Männer erschracken. "Was war denn das?" - "Scheiss drauf kümmer dich nicht darum!" natürlich wusste man genau was die beiden vor hatte, denn das Höschen der jungen Frau wurde nun gewaltsam runter gerissen und landete irgendwo im nirgendwo! Das sich Victor in seine Schlange verwandelt hatte und auf die beiden zuschnellte bekamen sie nicht mit und gingen somit in eine Gasse. Leise schlängelte die Schlange hinterher. "Keine Sorge, Süße es wird dir gefallen" der andere der sie festhielt lachte nur. "Mach aber schnell ich will auch!" gerade als sich der Mann die Hose auszog und zum Zug kommen wollte blickte er in die Gasse hinein, denn vor ihnen baute sich etwas ziemlich großes und schuppiges auf. Es war.. es war.. "MONSTEEEEEER!!!!!!" die beiden nahmen die Beine in die Hand, als Victor in seiner Reptiloiden form vor ihnen stand. Als sie davongeeilt waren begann sich der große Kerl wieder in einen Menschen zu verwandeln und zwar in den Glatzkopf der eher wie ein geheimagten wirkte. "Du bist also das Alien.. das ich holen soll..du sprachst ihn gestern über telepathie an..er heißt Jack.." dabei zog er sie nun auf die Beine, denn sie war ja fallen gelassen worden. "Du bist.. ein großkopf oder?" fragte der verwandelte Mann.





    • Die Männer waren nicht ganz unsanft zu dem Mädchen und gingen ihr richtig an die Wäsche.. Sie verkrampfte sich und schrie innerlich weiter und weiter. Sie kniff die Augen zusammen und würde den beiden am Liebsten eine drüberbraten oder in die Eier treten.. Aber sie konnte es nicht.
      Doch dann hörte sie ein lautes Zischen und hörte die Männer aufschreien und im selbigen Moment fiel die junge Frau zu Boden ganz aufgelöst und beschämt.."Bitte fressen nicht...", murmelte Soula immer noch mit geschlossen Auge, doch dann fing das Wesen an Fragen zu stellen und sie öffnete die Augen. Vor ihr stand der Mann der sie vorhin die ganze Zeit von der Bank aus beobachtet hatte und Soula hatte einfach nur Angst.. Doch er kam auf sie zu und half ihr auf die Beine. Sie verdeckte das was zu verdecken war und sammelte ihr Höschen wieder auf und zog es an. "Jack?", fragte sie mit großen Augen. Er meinte den Mann den sie etwas ungeschickt unter die Lupe genommen hatte.. Doch er wollte sie holen? "Ich nicht sicher ob.." Soula hatte wirklich große Angst und wusste nicht ob sie dem Mann trauen kann..nachdem was eben passiert war.. Und sie wollte auch nicht die ältere Frau alleine lassen, die würde sich nur Sorgen um sie machen..
      Aber dieser Jack hatte so eine tolle Ausstrahlung und sie wollte wissen wer er wirklich wahr.
      "Ok.. Ich komme mit."
      Soula verschränkte die Arme vor der Brust und folgte dem Mann bis zu seinem Wagen. Er sah wirklich wie ein Geheimagent aus und auch das Auto war abgedunkelt. Schlimmer wie diese Männer eben konnte er nicht sein.. Aber si wollte nicht für irgendwelche Experimente benutzt werden.. Der Weg bis zum Haus des Mannes war ein wenig quer durch die Stadt und dann traten die beiden ein. Soula wusste nicht was jetzt auf sie zu kommen wird..
    • Natürlich bekam er keine Antwort auf seine Fragen, jedoch konnte er spüren, dass sie sicher kein Reptiloid war. Als die Frau nun meinte sie käme mit ihm nickte er nun und ging voraus. Danach setzte er die Telepathie ein. Jack ist der den du gestern so überfallen hast. Er hatte uns davon erzählt. Nun öffnete er ihr die Autotür und ließ sie einsteigen, ehe er selbst einstieg. Dann ging es ziemlich schnell los durch die Stadt. "Keine Sorge, ich bringe dich dann wieder zurück." meinte der Kerl und schon ergriff er das Handy und begann mit jemanden zu sprechen. "Jack, ich hab gefunden, was du gesucht hast.." dann wurde aufgelegt und schon ging es in eine Seitengasse in der nun plötzlich noch ein zweiter Mann ins Auto einstieg. Er hatte ebenso eine Aura wie der Fahrer, Victor und hinten ins Auto zu Soula stieg ein ihr bekanntes Gesicht ein. Es war wohl dieser so genannte Jack. Er trug wieder Cappy und Sonnenbrille, die er nun ablegte ehe er sich genervt durch die Haare strich und kurz aufstöhnte. "Man..können wir nun nach Hause fahren?" fragte er nun nach vorne und Vincent drehte sich zu ihm um. "Noch nicht, wir haben hier noch ein Shooting für MiIlit" - "Und dann ist es für heute aus?" fragte er nun neugierig nach vorne nach. Vincent nickte nur stumm. "Guuuut..." doch dann wandte sich Jack um und sah zu Soula hinüber. So sieht man sich wieder. Warst ja gestern ganz schön aufdringlich. Kurz lächelte er ehe er nun sie eben musterte. Nette Form, aber ich denke dass deine richtige Gestalt besser aussieht. Bleib aber bitte in dieser Gestalt.. Menschen sind sehr schreckhaft und ängstlich bei allem fremden. Ich lebe wie ich dir schon sagte seit meinem dritten Lebensjahr hier, also bin ich obwohl ich kein Mensch bin ein Erdling. Du kannst mich so ziemlich alles fragen und ich werde dir Antwort geben. Jedoch muss ich noch einen Auftritt erledigen für die Menschen und würde dich darum bitten wenn du was wissen willst mit Vincent und Victor zu reden, weil ich mich konzentrieren muss und nur über Telepathie klar? dabei sah er sie eindringlich an.





    • Soula war das alles nicht so Geheuer, denn sie wusste nicht einmal wer dieser Jack überhaupt war und was er von ihr wollte.. Auch wenn er sie sehr neugierig machte so wollte sie dennoch nicht einfach verschleppt werden..
      Nachdem der junge Mann eingestiegen war erblickte Soula ihn zögerlich und musste aufpassen ihn nicht wieder so anzustaren, gar zu überfallen, das wäre hier und jetzt sehr unpassend gewesen. Sie sah wieder weg von ihm und schaute auf den Boden des Fahrzeuges. Sie lauschte dem Gespräch der beiden nur halb, denn es ginge sie schließlich nicht wirklich was an.. Ihre Gedanken waren eh ganz woanders.
      Doch dann wandte er sich telepathisch zu der jungen Frau und sie horchte auf.
      Das dieser jack doch schon so lange auf dieser Erde lebte und wohl selbst ein Alien war überraschte sie doch sehr. Er nahm seine Rolle in der Menschenwelt ja ziehmlich ernst und Soula könnte wohlmöglich doch noch von ihm lernen. Sie wollte hier auch leben und arbeiten..
      ´Ist gut..´ Das Mädchen sah zu den beiden Männern und auch diese hatten diese typische Aura um sich die nur Alien untereinander verspürten.
      Soula wartete mit den beiden Männern im Wagen auf Jack und sie hatte zwar viele Fragen, doch sie wollte diese an Jack stellen und nur an ihn... Sie sah zu den beiden auf. Jeder könnte denken es seien richtige Menschen und niemand würde auf die Idee kommen das Alien unter uns weilen.. Auch wenn es sicherlich hier und dort Spekulationen gab.
      Die Zeit verging Soula viel zu langsam, denn sie wollte unbedingt zu der Frau zurück.. Sie machte sich sicher schon Sorgen um sie.. ´Ich will ja nicht drängeln, aber ich möchte unbedingt wieder gehen..´
      Nach einer guten Stunde kam der Mann wieder zurück.
      Soula atmete auf und sah ihn tief in die Augen. ´Na endlich ich dachte schon sie kommen da nicht wieder heraus.. Also was wollen sie nun von mir?´
    • Jack selbst kam etwas genervt von der Menschheit wieder und setzte sich zu dem Alien in seinem Auto. Ja das ist die Bürde der Reichen und Schönen auf diesem Planeten. sprach er zu ihr ehe die andere beiden vorne lachten, denn sie hatten es ebenfalls empfangen. Dann fuhr das Auto auch schon los. Was ich von euch will ist, dass ihr aufpasst. Es gibt Situationen hier auf der Erde, wie die Menschen den Planeten nennen, da werdet ihr beinahe eure Tarnung verlieren und ich will euch etwas lehren. Vorausgesetzt ihr möchtet das dabei erwiderte er nun sanft ihren Blick Menschen sind zwar einerseits nicht so vielschichtig auf den ersten Blick, jedoch gibt es immer ein paar die .. es sehr wohl sind. Dabei musste der junge Mann leicht lächeln und sah sie an. Unglaublich aber ich habe bereits festgestellt, dass einige Seelen, die sich nun in menschlichen Körpern befinden, früher mal Außerirdische Lebensformen waren. Meistens sind es die Menschen, die als verrückt bezeichnet werden und auch die, die weiter denken, als ein Mensch. Sie sagen.. sie wissen mehr als andere, werden dann aber.. mit Tabletten vollgestopft.. ein Medikament dass ihre spirituellen Fähigkeiten unterdrücken soll. Ich selbst habe es mal eingeworfen.. und habe raus gefunden, dass es die körperlichen Fähigkeiten von mir lähmt. Ich kann dann nicht mehr telepathisch kommunizieren. Er schüttelte sich kurz. Es war grauenvoll vor allem scheinen sie den menschlichen Körper abhängig zu machen. Es sah wohl so aus, als ob man viel von ihm lernen konnte, doch was war er? Wenn ihr möchtet, würde ich euch gerne die schönen, wie auch die schattenseiten des Mensch seins lehren.. Ihre Blicken trafen sich wieder, ehe Victor nun zu beiden sah und nickte. Sie befanden sich direkt vor dem Haus der älteren Dame. "Da sind wir..bei deiner Erdenmutter.." er sah zum Fenster raus. "..ich weis nicht genau ob sie an übernatürliches glaubt.. deswegen solltest du sie nicht verstören und dich ihr erst gänzlich öffnen, wenn du dir sicher bist.."





    • Soula wusste selbst das die Menschenwelt sehr grausam sein konnte, das hatte sie von ihren Eltern gesagt bekommen, doch niemand wusste von ihnen zu welchen Mitteln sie greifen konnten.
      ´Ihr müsst mir nicht erzählen wie schlimm Menschen sein konnten. Mir hat es schon gereicht wie sie sich um mein Schiff gerissen haben wie Tiere.. Nur um die beste Story zu bekommen und niemand hätte sich um mich gescherrt, außer die ältere Dame.. man hat ja auch vorhin gesehen zu was sie fähig sind, wenn man in die falsche Gasse läuft...´Zu sehr war sie angewiedert von den Männern die sie beinahe für ihre Begierde ausgenutzt hatten. Ihr Körper schüttelte sich. ´Aber ja sie dürfen mir gerne mehr von dieser Welt zeigen oder beibringen. Ich lerne schnell.´
      Sie nickte dem jungen Mann zu und war dann aber auch froh wo sie ihr Erdenzuhause erreicht hatten. Soula sah zu dem Haus und die ältere Dame würde sicherlich schon auf sie warten. "Keine Sorge ich vertraue ihr. Sie war schließlich die Erste die sich um mich gekümmert hatte und ich denke sie würde die Wahrheit gut verkraften."
      Die Gefahr war dennoch sehr groß wenn andere Menschen dies mitbekommen würden, daher musste Soula das ganz geschickt machen.
      "Habt dank für die Heimfahrt. Wir sehen uns?"

      Soula stieg aus dem Auto und schritt zum Haus um die Tür zu öffnen. Die alte Dame erwartete sie schon geduldig und strahlte sie sogleich an als sie das Haus betrat. "Da bist du ja. Wir haben einen Gast bitte gesell dich doch zu uns mit Kaffee und Kuchen." "Okey.." Soula schaute sich im Spiegel an um sicher zu gehen sie würde wie ein Mensch aussehen und setze ein Lächeln auf. Doch schnell verschlug es ihr den Atem als sie die Person sah die dort an ihren Tisch sahs. "Darf ich vorstellen das ist Frank mein Sohn. Frank das ist Soula." Der Mann grinste sie nur an und musterte sie. Er stand auf und hielt ihr die Hand hin. "Freut mich. Sie ist wirklich sehr hübsch." In Soula kochte die Wut, denn dieser Kerl war einer von den Männern von vorhin.. Soula machte nur einen Knicks. "Guten Tag." Und setzte sich an den Tisch. Ihr Blick war nach unten gerichtet und sie ballte ihre Hände zu Fäusten. Wie konnte eine so liebe Dame so einen Flegel als Sohn haben? Nun sicherlich wusste sie nichts davon, doch für Soula war das alles so unangenehm. Was wenn er es wieder machen würde?..
      Schließlich weiß er ja jetzt wo sie wohnt..
      Keinen Bissen bekam die junge Frau hinuter. Sie wollte das alles nur schnell wie möglich hinter sich bringen...
    • "Nicht alle Menschen sind furchtbar" erwiderte er nur. Vor allem musste er für einige Freunde auf der Erde Partei ergreifen. Jedoch gab es wirklich viele die einfach nur schrecklich waren und die meisten hatten Angst vor dem ganzen Mystischen und Spirituellem. Es gab sogar Theorien über den jungen Mann, dass er selbst ein Alien war und deswegen musste er auf der Hut sein. Jedoch gab es immer wieder mal solche Verschwörungstheorien, aber natürlich wusste kaum jemand dass diese wahr waren. Doch ein Moment reichte, damit man hier auffiel wie ein bunter Hund. Wahrscheinlich hatte ihn auch mal jemand in seiner wahren Gestalt gesehen. Nachdem sie die alte Frau in Schutz nahm nickte er nur zuversichtlich. "Wir werden es sehen. Ältere Leute sind oft nicht so weltoffen wenn sie selbst keine Erfahrungen gemacht haben.." dabei sah er Soula nun lächelnd an ehe die Tür geöffnet wurde von einem seiner Begleiter. "Ja wir sehen uns" dabei hob er nun lächelnd die Hand als sie ausstieg und sah der jungen Frau hinterher. Ja, es gab viele die hier waren um zu forschen, jedoch war er hier um zu leben genauso wie Victor und Vincent. Reptiloiden hatten damals ihren Heimatplaneten verloren und deswegen hatten sie sich einen anderen gesucht und als dann plötzlich der Mensch entstand, da hatten sie sich angepasst. Zumindest ihr Erscheinungsbild und man hatte sie in der neuen Hülle angenommen. Nichts ahnend fuhren sie wieder los. Sie würden sich sicher noch öfter begegnen.