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    • Vorstellung: anime-rpg-city.de/index.php/Th…ostID=1222438#post1222438

      Emma
      "Loki, beeil dich", bat Emma ihren Hund mit einem besorgten Blick in den grauen Himmel. Als sie das Haus verlassen hatte, war er noch strahlend blau gewesen, aber jetzt schien sich ein richtiges Unwetter zusammen zu brauen. Dabei hatte der Wetterbericht nur Sonnenschein versprochen. Sie war sogar extra zum nächstgrößeren Park gefahren, um Loki seinen wohlverdienten Auslauf zu gönnen.
      Kurz darauf begann es auch schon heftig zu regnen. Sie pfiff laut, und Begleiter trottete ihr brav hinterher um sich unter einer Überdachung zu stellen. Leider war er trotzdem nass geworden und der vertraute "nasse Hund" Geruch umgab ihn. So wollte sie nicht in die UBahn oder einen Bus steigen. Sie wollte den anderen Passagieren nicht unangenehm auffallen. Ein Taxi konnte sie sich nicht leisten. Wenn überhaupt jemand für sie anhalten würde.
      Hoffnungsvoll schrieb sie also ihre Mitbewohner an, doch ohne Erfolg. Beide waren noch auf der Arbeit. Sie seufzte tief, bevor sie Kiro anschrieb.

      "Bist du zu Hause? Kann ich mit Loki vorbei kommen? Bin gestrandet"

      Kiro gehörte mittlerweile zu einer ihrer besten Freunde. Am Anfang war es komisch gewesen. Sehr komisch. Teilweise sogar unangenehm. Schließlich hatte er sie davor gefragt ob sie seine Freundin sein wollte und sie hatte auf die klischéhaftigste Weise abgelehnt.
      Jetzt lebten sie in der gleichen Stadt und verbrachten sooft Zeit miteinander, dass Emma nicht daran zweifelte, dass er sie samt nassen Hund aufnehmen würde. Sein Apartment, das in Gehweite entfernt lag, war ihre letzte Hoffnung.
      Sie ließ sich also auf eine Bank fallen, während sie auf eine Antwort wartete. Der zottelige Hund legte seinen nassen Kopf auf ihr Knie, woraufhin sie ihm zärtlich das Fell kraulte.
    • Kiro


      Völlig verkatert von der letzten Partynacht, wachte Krio allmählich auf und drehte seinen Kopf zum Fenster. Es war noch schön draußen, doch weiter hinten waren einige Wolken zu erkennen. "Mhm.." Er kniff die Augen wieder zu und drehte sich noch einmal um, bis er plötzlich von einem lauten Schnurren geweckt wurde. Als er die Augen öffnete sahs Kira genau vor ihm und stipste ihn mit ihrem feuchten Näschen an. "Noch fünf Minuten Kira.." Er zog die Decke über seinen Kopf und wollte wieder einschlafen, doch nicht mit seiner Katze. Sie lief über ihn drüber und miaute ganz laut. "Ist ja gut." Er zog die Decke weg und sah sie an. "Ich bin ja schon wach ok?"
      Sie kam schnurrend auf ihn zu und schmiegte sich an ihn. Kiro fing an sie zu kraulen und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. "Du hast sicherlich Hunger hm?" Bei dem Wort sprang sie sogleich auf und eielte in die Küche.
      Der junge Mann stand langsam auf und reckte und streckte sich und schlüpfte in seine Pantoffeln hinein und stand vorsichtig auf. Er zog die Gardienen auf und sah nach draußen. Der Wind ging und es sah nach Regen aus. "Gut das ich heute frei habe."
      Fröhlich laufend begab er sich zur Küche und gab Kira etwas Katzenfutter, worüber sie sich sichtlich freute und sich gleich über die chüssel stürtzte. Krio grinste sie nur Kopfschüttelnt an. "Fresssack."

      Er machte sich auf dem Weg ins Badezimmer und zog sich aus um sich anschließend unter die Dusche zu stellen und das warme Wasser über ihn Laufen zu lassen. 10 Minuten stand er so dar, denn er liebte es ausgiebig zu Duschen und die Wärme zu spüren. Als er dann endlich wieder hinaustrat und seine Zähne putzte und was sonst noch dazu gehörte ging er zurück ins Schlafzimmer und zog sich eine frische Boxer an und streifte sich ein Shirt über. Dann vibrierte sein Handy. Er nahm es in die Hand und sah das es Emma war.
      Er tippte seine Antwort: "Ja na klar. Was bedeutet gestandet?" Doch ehe er die Nachricht abschickte, fiel sein Blick nach draußen und es schüttete aus Eimern. Er löchste sie wieder und antwortete ihr.

      "Ja kein Problem. Ich mach uns Frühstück."


      Für Kiro war es eine Zeit lang echt komisch weiterhin Kontakt mir ihr zu haben, nachdem sie sein Liebesgeständnis abgelehnt hatte, doch er war darüber hinweg und auch froh darüber das sie trotz allem so gut miteinander auskamen.

      Er ging also zurück in die Küche und sah das Kira schon den halben Napf aufgegessen hatte. "Gleich werden wird Besuch bekommen." Er täschelte ihr kleines Köpfchen und machte sich daran ein paar Brtöchen in den Ofen zu schieben und Kaffee zu kochen.
    • Emma

      "Frühstück sagt er", lachte sie leise. Den Kommetar zur späten Zeit verkniff sie sich. Schließlich tat Kiro ihr einen Gefallen. Anscheinend hatte er wieder einmal eine lange Nacht gehabt und war gerade erst aufgewacht. Vermutlich mit Kater. Andere würden in dieser Situation Emma mit Hund wahrscheinlich nur ungern aufnehmen, aber er kam ihr nochmal entgegen. Sie lächelte sanft.
      Er war wirklich ein guter Kerl, durch und durch. Das hatte sie in den letzten Jahren schon öfters festgestellt. Dabei war ihr auch ab und zu der Gedanke gekommen, was gewesen wäre, hätte sie sich damals anders entschieden. Aber sie verscheuchte ihn auch schnell wieder.
      Mittlerweile schüttete es wie aus Eimern ohne ein Zeichen für ein baldiges Ende. Seufzend leinte Emma Loki an, der sie mit wedelnden Schwanz ansah.
      "Du kannst dir nichts schöneres Vorstellen als Matsch und Regen vorstellen, was? ", kicherte sie und kraulte nochmals liebevoll sein nasses Fell, bevor sie sich auf den Weg machten. Zuerst rannte sie, aber schon nach wenigen Schritten wurde ihr klar, dass es keinen Unterschied machte. Sie war komplett durchnässt, sodass ihre dünnen Kleider direkt auf ihrer Haut klebten.
      "Bei deinen Kurven kann man sich ja nur über den Regen freuen. ", rief ihr ein rauchender Mann am Straßenrand hinterher. Emma verdrehte nur die Augen. In der Großstadt gehörten solche Kommentare schon zu ihrer Routine. Es war ein Grund dafür, dass ihre Eltern ihr Loki geschenkt hatten. Der große, schwarze Hund sollte sowohl als Abschreckung als auch als Schutz dienen.
      "Glaubt er, dass ich bei dem Kommentar direkt mit ihm mitgehen würde? Widerlich sowas", flüsterte sie genervt und begann schneller zu laufen. Es dauerte nicht lange bis Frauchen und Hund triefend vor dem Apartment ihres Freundes standen. Erschöpft lehnte Emma sich gegen die Klingel.
      "Ein Königreich für deine Dusche, Kiro!", sagte sie statt einer Begrüßung in die Sprechanlage.
    • Kiro

      Er gab sich richtig Mühe den Tisch zu Decken und noch ein wenig die Unordnung aufzuräumen, die er gestern Nacht unbeabsichtig gemacht hatte. Die Wäsche die auf den Boden lag schmiss er in die Waschmaschine im Badezimmer und er räumte seine Schuhe zur Seite. Im Badezimmer räumte Ryo noch sein haargel und sein Parfum weg und sein Blick fiel nach Draußen. "Oh man das schüttet ja noch mehr. Hoffentlich kommt sie nicht total nass hier an."
      Es hatte einige Zeit gedauert ehe er Emma in seine Nähe lies, denn ihre Abfuhr war für ihn damals sehr schmerzhaft gewesen und auch heute denkt er noch ab und zu daran, was wäre wenn sie ja gesagt hätte. Doch diesen Gedanken verwarf er auch schnell wieder und lenkte sich andersweitig ab. Eine richtige Beziehung hatte er in der Zwischenzeit nicht gehabt, sondern lies sich eher nur so auf Frauen ein, die keine ernst gemeinten Absichten hatten. Doch für ihn war es besser so, als wenn er die ganze Zeit Trübsal geblasen hätte.

      Der Tisch war fertig gedeckt und der Kaffee ist auch durchgelaufen. Die Brötchen hatte er noch im Ofen und nutzte die restliche Wärme aus. Er krauelte kurz Kira und dann klingelte es. Er sprang vom Stuhl auf und lief zur Sprechanlage. "Ja hier bei Ryo Baker?" Doch dann musste er leicht schmunzeln als Emma diesen Satz sagte. Er drückte auf den Knopf, sodass die Tür vom Haus aufging. Er hörte schon wie Loki laut bellte. "Das wird lustig werden." Er war echt gespannt wie die beiden aussahen und legte ein paar Handtücher zurecht. Dann klopfte es sanft an die Tür.
      Ryo öffnete sie und konnte sich ein Lachen nicht verkneifen. "Wo seit ihr den schwimmen gegangen?" Er nahm die Handtücher in die Hand und gab Emma eines und bückte sich hinunter zu Loki. "Na mein Guter da seit ihr ja ganz schön nass geworden was?" Er tätschelte ihm am Kopf und rubbelte ihn mit dem Handtuch etwas trocken. "Na los kommt schon rein, da drinnen wird euch warm." Die drei gingen nach drinnen.
    • Emma

      Als er endlich die Tür öffnete, stieg ihr direkt der Duft von frischem Kaffee in die Nase. Dankbar nahm sie das Handtuch entgegen, während Kiro sich um Loki kümmerte. Auf sein Lachen konnte sie nur dünn lächeln.
      "Es ist schrecklich draußen. Ich sag dir, die Welt geht unter", beschwerte sie sich, während sie ihre Schuhe auszog. Es hatten sich richtige Pfützen in ihnen gebildet, die bei jedem Schritt ein furchtbares Platschen von sich gaben. Barfuß folgte sie ihm in seine Wohnung, wobei sie aus Spaß einen Arm um seine Schulter warf und ihre nassen Haare an ihn lehnte.
      "Nicht jeder kann so lange ausschlafen wie du, da wird man schon neidisch", seufzte sie. In dem Moment sprang ihr seine Katze in den Weg. Diese hielt ihren Abstand von ihr und Loki, begrüßte sie jedoch trotzdem mit einem freundlichen Miauen. Ihr Hund erwiderte mit einem kurzen Bellen.
      "Hi Kira! Ich kann dir nicht übel nehmen, dass du heute nicht gestreichelt werden willst", grüßte Emma mit einem Lächeln, bedacht darauf nicht auf die Katze zu tropfen. Dann wandte sie sich an Kiro, "danke nochmal, dass wir kommen durften. Du bist mein Held. Ich wisch dir nachher die Pfützen weg. Aber erstmal leih ich mir dein Bad, okay? Komm, Loki!"
      Mit diesen Worten verschwand sie samt Hund und Handtücher im Badezimmer. Sie begann mit ihm. Dank des Regens war kaum noch Dreck in seinem Fell, weswegen sie ihn nur gründlich trocken rubbelte musste. Anschließend griff sie nach dem an der Wand hängenden Föhn. Wenig später verließ ein trockener und flauschiger Loki das Bad und legte sich zunächst vor dessen Tür. Emma machte sich keine Sorgen, ihn ohne sie in die Wohnung zu schicken. Ihr Hund wusste wie er sich zu benehmen hatte. Außerdem kannte er Kiro samt Katze schon.
      Mühsam schälte sie sich aus ihren Kleidern und versuchte sie so gut wie möglich auszuwringen. Letztendlich waren sie jedoch immernoch mehr als feucht. Also hängte sie sie vorerst über die Heizung, bevor sie sich ihrer nötigen Dusche widmete.
    • Kiro

      "Ohja ich bin froh das ich heute nicht raus muss. Sonst wäre ich sicherlich auch nass geworden. Ich habe irgendwo meinen Schirm verlegt gehabt." Er blickte sich um, aber hatte keinen blassen Schimmer wo er sein könnte. Er kratze sich verlegen an den Kopf. "Egal dann kauf ich mir einen neuen, solltest dir auch mal einen zulegen."
      Kira lies sich nur ganz kurz blicken, ehe sie im Wohnzimmer auf dem Kratzbaum verschwand und allles beobachtete. Sie mochte kein Wasser, nicht einmal ein Tropfen dürfte auf ihr Fell kommen und sie würde durchdrehen wie eine Diva.
      Kiro sah die durchnässte Emma an. "Ja klar. Fühl dich wie zu Hause. Wenn du was brauchst einfach rufen ok?"
      Er lies sie ihre Sachen machen und beagb sich in die Küche und holte die warmen Brötchen aus dem Ofen. "Stört es dich wenn ich schon was Esse. Ich hab mega Kohldampf", rief er aus der Küche. Kiro hatte seit gestern Nachmittag nichts mehr gegessen und solansam grummelte sein Magen. Er goß sich einen Kaffee ein und etzt sich an den Tisch. Loki kam hinein getrottet und sah ihn an. "Na mein Junge. Ich habe auch an dich gedacht." Er stand auf nahm eine Schüssel aus dem Schrank und eine Dose Hundefutter. Er hatte wirklich an alles gedacht. "Hier bitte. Lass es dir schmecken." Er strich Loki über sein flauschiges Fell und nahm wieder Platz.
      Er nippte am Kaffee und schnitt sich sein Brötchen auf und belegte es wie es ihm beliebt war.

      Ein Blick auf sein Handy verriet, das er vollkommen die Zeit verschlafen hatte und nicht bemerkte das es schon so spät war. "Mist!" Mit einem Stück Brötchen im Mund sprang er auf und wählte die Nummer vons einem Freund. Er hatte vollkommen vergessen das er ihm heute eigentlich noch helfen sollte. Er schluckte das Brötchen schnell hinunter und dann ging er auch schon dran. "Hey sry ich hab verpennt." "Nicht schon wieder Kiro." "Tut mir leid nächstes Mal ok?" "Ja bis dann."
      Kiro legte das Handy wieder auf den Tisch und trank etwas vom Kaffee. Neugierig sah er in Richtung Flur. ´Wie lange sie wohl noch braucht?´
    • Emma

      Wenig später war sie in ein Handtuch gewickelt und seufzte erleichtert. Sie war schon immer neidisch auf das Apartment gewesen, insbesondere die Dusche. Ihr winziges Bad, dass sie mit ihren Mitbewohnern teilte, konnte da einfach nicht mithalten. Skeptisch fühlte sie ihre Klamotten, die sich nochimmer etwas klamm anfühlten.
      Also öffnete sie die Tür einen Spalt breit, woraufhin Loki direkt zu ihr rüber trottete. Wie immer kraulte sie ihm den Kopf, während sie zu Kiro rüberrief: "Wie stehen die Chancen, dass du Klamotten hast, die mir passen?"

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      sorry für die kurze Antwort :OO
    • Kiro

      "Puh da muss ich mal nachsehen." Er stand vom Küchentisch auf und ging in den Flur. "Oh..Du bist fertig? Schön." Er lächelte sie an ohne sie direkt anzusehen. Er ging in das Schlafzimmer und durchwühlte seine Sachen. Er zog ein Shirt heraus was ihr vielleicht passen könnte und auch noch eine Hose. Er ging mit seiner Auswahl zu ihr. "Probier das Mal. Mit Unterwäsche kann ich dir leider nicht dienen ich trage nicht so gerne einen BH und Strings zwicken nur." Er alberte herum und streckte ihr frech die Zunge heraus.
      Dann nahm er wieder am Tisch Platz und aß weiter sein Bötchen und trank den Kaffee.
      Als Emma wieder nach draußen kam konnte er sich ein Lachen nicht verkneifen. "Hups ich glaube es ist doch ein wenig groß. Vielleicht hilft noch ein Gürtel?" Er stand auf und holte einen seiner Gürtel und band ihn ihr um die Tailie. Er betrachtete sein Kunstwerk. "Sollte für den Anfang gehen. Ich kann deine Sachen auch schnell in den Trockner werfen, so kansnt du dann später wieder deine Sachen anziehen und jetzt setzt dich endlich. Er goß ihr einen Kaffee ein und sah sie an. "Und gibt es was neues?"
    • Emma

      "Sag das nicht, es würde dir bestimmt stehen", witzelte sie zurück, bevor sie sich ins Bad zurückzog. Während sie sich die Sachen überzog, stieg ihr der Duft seines Weichspülers in die Nase. Es fühlte sich seltsam vetraut seine Kleider zu tragen. Sie konnte verstehen, warum ihre Mitbewohnerin immer die Hoodies ihres Freundes stahl. Bei dem Gedanken wanderte das Blut in ihre Wangen, was sie kurzerhand auf die zu warme Dusche schob. Sie nahm sich einen Moment um tief durchzuatmen, bevor sie heraustrat.
      Begrüßt wurde sie von Kiros Lachen, was sie nur erwidern konnte. Schließlich hangen seine Kleider an ihr wie ein Sack.
      "Du bist einfach ein Riese, Kiro", erwiderte sie und hob die Arme damit er den Gürtel um sie binden konnte. Während sie auf ihn herabsah, merkte sie das seine Haare nochimmer leicht feucht waren. Anscheinend hatte er kurz vor ihr geduscht. Sie konnte dasselbe Shampoo an ihren Haaren riechen, das er benutzt hatte.
      Es ist als würden wir zusammen wohnen...
      Da sah er auch schon zu ihr hoch, weshalb sie schnell ein breites Grinsen aufsetzten: "Na, zufrieden mit deiner Barbie?"
      Sie nahm sein Angebot dankend an und ließ sich auf einen Stuhl fallen. Genüsslich zog sie den Duft des frischen Kaffees ein.
      "Du weißt, wie man mich glücklich machen kann", seufzte sie leise. Wie schon zuvor an diesem Tag ging es ihr durch den Kopf was wäre, wenn sie ihn vor all den Jahren nicht abgewiesen hätte. Aber sie verscheuchte den Gedanken schnell wieder.
      Ich bin einfach einsam. Vielleicht sollte ich Daliahs Angebot annehmen und mal jemanden treffen.
      "Eigentlich das gleiche wie immer", begann sie zu erzählen, "Hausarbeiten und Praktikas für die Uni. Schichten im Café Daliahund Ians Wohnungsdrama. Sobald die beiden was finden, wollen sie zusammen ziehen und ich brauch einen neuen Mitbewohner. Ich wünschte ich könnte mir wie du etwas eigenes leisten.
      Und bei dir? Was hast du letzte Nacht getrieben?"

    • Kiro

      Kiro nickt nur bestimmt und hörte ihr gespannt zu. "Wow ich dachte da kommt noch etwas mehr als sowas." Er kicherte nur. "Nein mal ganz ernsthaft? Gibt es da nicht endlich jemanden? Ich meine so schlecht siehst du nicht aus." Er betrachtete sie und im wurde plötzlich ganz warm. Er ging ihren Blicken aus dem Weg und nippte weiter am Kaffee. "Nen neuen Mitbewohner?" Er zog eine Augenbraue hoch. " Das kommt gar nicht in die Tüte du ziehst dann einfach hier ein. Ich habe genug Platz für zwei und eh noch ein Zimmer über."
      Kiro wusste gar nicht was er da gerade sagte, denn wie sehr hätte er es sich damals gewünscht sie wären zusammen in dieses Apartment gezogen und hätten dort viele schöne Stunden verbracht. Doch es kam anders und er versuchte diese negativen Gedanken schnell wieder aus dem Kopf zu bekommen. "Ach vergiss es. Du machst das schon." Er stand auf und stellte sein Geschirr in den Spüler. "Du kennst mich doch ich war mal wieder feiern. Also nichts besonders. Und was es sonst noch Neues gibt. Hm lass mich überlegen. Mit den Frauen läuft es auch nicht so besonders und auch so hat sich nicht all zu viel verändert, seit dem letzten Mal."
      Er wandte sich wieder zu ihr. "Ich glaube ich werde nie die Richtige finden." Er sah sie nun an und schluckte schwer.
      Dann strich Kira um seine Beine. "Du bist die einzig wahre ich weiß." *miau* Er strich ihr kleines Köpfchen.
      "Was steht noch heute so an?"
    • Emma

      Sein Kompliment traf sie unerwartet. Dass sich ihre Augen im selben Moment trafen, half auch nicht ihr pochendes Herz zu beruhigen. Verlegen versuchte sie ihr Gesicht zu verstecken, indem sie Loki unter dem Tisch den Kopf kraulte.
      Wenn Kiro wüsste, dass er sie mit seinen Worten so aus der Fassung bringen würde, würde er sie auslachen. Schließlich hatte er schon in ihrer Schulzeit gerne geflirtet, besonders zu den Mädchen war er zuvorkommend und freundlich gewesen. Deshalb hatte es ihn auch nie an Verehrerinnen gemangelt. Einer der Gründe weshalb Emma ihn damals abgewiesen hatte.
      Sie verlor sich in ihren Gedanken ohne ihm weiter zuzuhören, erst als er aufstand, wurde sie zurück in die Gegenwart geholt.
      "Übertreibe es nicht und gönn deiner Leber ab und an mal eine Pause", meinte sie besorgt, kicherte jedoch bei seinen nächsten Worten, "dann ist Kira wohl die glücklichste Katze der Welt."
      Loki hatte ihr wieder seinen Kopf auf ihr Knie gelegt, um sich sanft an sie zu schmiegen. Es war schon ironisch, dass die beiden sich einen tierischen Partner zugelegt hatten, als sich ihre Wege nach der Schule augenscheinlich getrennt hatten.
      "Nicht viel. Ich werde vermutlich an meiner Hausarbeit arbeiten bis ich abends meine Schicht im Café anfange.", Sie sah nach draußen, mittlerweile tröpfelte es nur noch, " Was hast du heute vor? Ich will dich von nichts abhalten."
    • Kiro

      Ein wenig süß fande er die Aussage schon das er auf seine Gesundheit achten sollte, doch er war nicht der Typ der sich ständig bis ins Komma betrinken würde, er kannte seine Grenzen sehr gut und wusste wo Schluss ist.
      "Keine Sorge ich pass auf mich auf." Er nahm sich einen weiteren Kaffee und nahm wieder am Tisch platz. "Nun eigentlich sollte ich heute einem Kumpel helfen, aber ich hab wohl zu lange geeschlafen und es irgendwie vergessen."
      Das war eine kleine Schwäche von ihm behauptet er selbst. "Aber hab ihn schon Bescheid gegeben, das wir es dann morgen machen werden. Und sonst arbeite ich ein wenig von zu Hause, auch wenn ich frei habe heute."
      Er sah zu Emma hinüber wie sie den Kopf von Loki krauelte. "Ihr beide stört mich nicht ganz im Geringsten."
    • Emma

      "Da hab ich ja Glück gehabt, sonst würden wir immernoch im Park sitzen", erklärte sie. Ihr gesenkter Blick wanderte langsam von seinen langen Fingern zu seinem hastig übergeworfenen Shirt hin zu seinem leicht zerzausten Haaren. Für einen Moment stellte sie sich vor wirklich mit ihm zusammenzuwohnen. Der Geruch von Kaffee am Morgen , warmen Brötchen und besonders sein Anblick würde ihr gefallen.
      Innerlich schelte sie sich selber. Es hatte solange gedauert bis sie Freunde wurden, Kiro würde ihr den Vogel zeigen. Wahrscheinlich wurde es tatsächlich Zeit für sie jemanden kennenzulernen.
      "Aber er tut mir schon Leid. Wobei solltest du ihm helfen?", wechselte sie schnell das Thema, wobei sie versuchte möglichst gelassen zu wirken. Vielleicht sollte sie das Gespräch beenden, der Regen hatte mittlerweile auch aufgehört. Aber trotz dieses inneren Tumults fühlte sie sich wohl bei ihm. Seitdem sie sich näher gekommen waren, hatte sie gemerkt, dass sie unerwartet erweise doch Gemeinsamkeiten hatten und sie genoss es mit ihm zu reden.
      Auch wenn es heute von einem anderem Gefühl begleitet war. Sie schob die Schuld auf den Regen. Sie fühlte sie einfach ein wenig einsam.
    • Kiro

      "Ach nun mach dir um mich keine Gedanken. Mein Kumpel hat vollstes Verständnis für das alles hier und ich kann ihn die Tage auch beim Umzug noch helfen." Kiro hatte schon öfters absagen müssen, da er alle Hände voll mit Arbeit zu tun hatte, aber heute verschlief er die ganze Sache nur.. "Heut wars auch eher mein Pech weil ich so lange gemacht hab gestern. ich sollte mich mal langsam wieder daran gewöhnen nicht unter der Woche zu Feiern." Er kratzte sich lachend den Hinterkopf. "Wenn du magst kann ich dich ja nachher von der Arbeit abholen, dann können wir noch was zu Abend essen gehen und ne Rundi mit Loki spazieren. Also nur wenn es dir recht ist. Ich möchte mich nicht aufzwingen.." Der Schmerz sitzt bei ihm immer noch tief.. Diese Abfuhr veränderte nicht nur sein Leben sondern auch ein Stückweit ihn. Doch zugeben würde er es nie, denn die Freundschaft zwischen den beiden war ihm wichtiger als irgendwelche verdrängten Gefühle die er hatte..
      Manche Nächte dachte er noch an Emma, wenn er sich so richtig einsam fühlte, aber was würde es bringen die alten Gefühle anzusprechen? Da er doch schon längst darüber hinweg ist. Oder doch nicht?. Kiro sah zu ihr auf. Sie war zu einer wirklich schönen Frau herangewachsen, aber ihr Charakter und ihre Art wie sie mit ihm umging war gleich geblieben.
      Das war immer noch die Emma in die er sich damals verliebt hatte.. Völlig in Gedanken merkte er gar nicht das er ohne zu wissen seine Kaffeetasse mit dem heißen Kaffee umwarf und er langsam auf sein Bein tropfte. Dann verzog er eine Miene wie sonst etwas und sprang auf. "Aua ist das heiß!" Die Tasse flog auf den Boden und zersprang in tausend Teile. Kiro holte sich ein Tuch und tupfte den Kaffee von dem Bein...
    • Emma

      Sie grinste ein wenig bei seiner Erklärung. Kiro war immer mit irgendetwas beschäftigt. Sei es die Arbeit oder seine Freunde. So war es schon zur Schulzeit gewesen. Nur selten hatte sie ihn ohne seine Freunde gesehen.
      "Also wirklich Kiro, du nimmst mich ohne Zögern mit einem triefend nassen 30 Kilo Fellball auf. Offentsichtlich habe ich keine Ahnung was aufzwingen bedeutet", erwiderte sie neckend.
      Für einen Moment sahen die beide sich mit einem bedeutsamen Blick an, wobei Emma selber nicht ganz bewusst war, was diese Bedeutung war.
      "Arwf!", jaulte Loki auf und sprang auf, gerade rechtzeitig um nicht von der Tasse getroffen zu werden. Instinktiv griff sie zuerst nach ihren Hund, um ihn vom Boden zu heben. Schnell trug sie ihn von den Scherben weg und setzte ihn etwas abseits wieder ab.
      Dann wandte sie sich besorgt an Kiro: "Alles okay? Du musst die Hose ausziehen, wenn du dich verbrannt hast. Sonst wird es nur schlimmer."
    • Kiro

      "Ja...aa du hast recht.. Ich sollte.. " Ohne zu zögern zog er schnell die Hose hinunter und sah auf sein bereits leicht rötliches Bein. "Ah so ein Mist, das hat mir gerade noch gefehlt." Er sah zu Emma. "Dort drüben in der Kammer ist ein besen für die Scherben. Ich möchte nicht das Loki etwas passiert und er sich noch verletzt wegen mir, das kann ich dir nicht antun.." Etwas verunsichert sah er zu ihr und tupfte mit einem nassen kühlen Lappen auf die rötliche Stelle auf seinem Bein. "Selbst dafür bin ich zu dumm.."
      Verlegen sah er zu Boden. Was war nur los mit ihm? Warum machte sie ihn nach all der langen Zeit immer noch so nervös?
    • Emma

      "Achwas! Wenn du wüsstest wie viel Geschirr ich auf der Arbeit schon zerstört habe", versicherte Emma ihm, wobei sie bei dem Anblick versuchte so gelassen wie möglich zu wirken. Es war nicht das erste Mal, dass sie einen Jungen in Unterwäsche sah. Ihr Mitbewohner Ian wanderte ziemlich gerne in Boxershorts durch die Wohnung und da hatte es sie noch nie gestört. Trotzdem spürte sie wie ihre Wangen warm wurden.
      Das ist nur, weil er sich ausgezogen hat. Nicht weil es Kiro ist, versuchte sie sich selber zu überzeugen, während sie den Besen holte. Wenig später hatte sie auch schon geübt sowohl die Scherben als auch den Kaffee beseitigt und die beiden Tiere konnten wieder ohne Gefahr durch die Wohnung spazieren.
      Bevor sie sich wieder an Kiro wenden konnte, klingelte ihr Handy. Etwas verwirrt ging sie ran und wurde von der panischen Stimme ihrer Chefin begrüßt: "Emma?! Gott seid Dank. Ich weiß, deine Schicht ist erst heute Abend, aber kannst du jetzt schon kommen? John ist krank geschrieben und Mia hat einen Notfall in ihrer Fam..." sie brach ab und schien sich an einen Kunden zu wenden. Der Stress war deutlich in ihrer Stimme zu hören.
      "Ich mach mich direkt auf den Weg!", antwortete Emma direkt und ihre Chefin dankte ihr erleichtert.
      Nachdem sie auflegte, sah sie entschuldigend zu Kiro und erklärte: "Ich muss los, werde im Café gebraucht. Mit deinem Bein ist alles okay, oder?"
    • Kiro

      "Dann bin ich ja beruhigt." Er kratze sich verlegen am Kopf. Wieso wurde ihm nur gerade so warm..
      Nachdem sie das Chaos beseitigt hatte schenkte sich Kiro eine neue Tasse Kaffee ein und das so vorsichtig wie er konnte. Er sah zu ihr auf als das Handy klingelte. Kiro deckte den Tisch langsam ab und stellte das Geschirr in den Spüler. Kiro horchte auf als Emma am Telefon sagte das sie sich auf dem Weg machte. Er wollte nicht das sie geht.. Nicht jetzt.
      Ihre Worte durchdrangen ihn und er würde sie am Liebsten festhalten.. Er hatte so ein Gefühl. "Komm bitte wieder ja?"
      Seine Stimme klang sanft und ruhig. Für einen Moment war es still..
      Doch die Stille wurde unterbrochen da Kira aufgeregt in die Küche rannte und Loki hinterher kam. "Wow wow wow. Immer langsam ihr zwei. Gott sei dank sind die Scherben weg." Die beiden schienen gespielt zu haben und tollten herum. Kira passte das ganze gar nicht das Loki ihr hinterher lief, sodass sie sich am Ende auf den höhsten Schrank der Küche verschanzte. "Ihr beiden. Musst ud nicht los?" Er sagte es ungern aber eben wollte sie noch eilig davon laufen und nun sahs sie immer noch da.
      Er folgte ihr in den Flur wo sie sich anzog. "Oh warte noch." Er ging in das Badezimmer und holte ihre Sachen aus dem Trockner. "Sie sind zwar noch nicht ganz trocken, aber ich denke es dürfte gehen. Ach übrigends du kannst das Shirt und die Hose behalten. Steht dir eh viel besser als mir." Er versuchte zu scherzen und gab ihr zum Abschied eine lange Umarmung.
      Dann krauelte er Loki noch und verabschiedete sich von den beiden. "Bis hoffentlich bald und überarbeite dich nicht okey?"
    • Emma

      Überrumpelt von der Bitte gepaart mit dem sanften Ton seiner Stimme, antwortete Emma nicht direkt. Ein komisches Gefühl machte sich in ihr breit, während sie Kiro nur stumm ansah. Doch bevor sie sich zusammenreißen konnte, stürmten auch schon ihre zwei aufgeregten Haustiere in den Raum und verlangten Aufmerksamkeit.
      Die seltsame Stimmung zwischen ihnen hang noch in der Luft, während sie sich eilig fertig machte. Sie vergaß sogar, dass sie nochimmer Kiros Sachen trug, bis er ihr ihre eigenen reichte.
      "Ah, dankschön", murmelte sie leise. Da zog er sie, wie immer, zum Abschied in eine Umarmung. Unmerklich verweilte sie länger als sonst in seinen Armen, aber bemerkte dies erst als er sie losließ und Loki kraulte. Seine nächsten Worte waren dieselben wie wie immer, aber sie spürte trotzdem wie ihre Wangen warm wurden und hoffte innig, dass es nur die Hektik war.
      "Auf jeden Fall, ich hab dir schließlich ein Königreich für deine Dusche versprochen und ein Versprechen bricht man nicht", scherzte sie mit einem gezwungenen Grinsen, bevor sie seine Wohnung hastig verließ.
      Mir ist nur warm, weil ich mich beeile. Mein Herz klopft nur so schnell, weil ich renne, versuchte sie sich selbst zu überzeugen, während sie sich auf dem Weg zum Cafe machte.

      Im Cafe hatte Emma keine Zeit sich weitere Gedanken zu machen, denn sie wurde direkt von einem Chaos aus Kunden und Bestellungen begrüßt. Loki setzte sich gehorsam in eine versteckte Ecke, während sie sich an die Arbeit machte.
      Einige Stunden später, ließ sie sich geschafft auf einem Stuhl im Hinterzimmer nieder. Doppelschichten waren noch nie ihre Stärke gewesen.
      "Vielen Dank nochmal, Emma", meinte ihre Chefin zu ihr und stellte ein Glas Eistee vor ihr auf den Tisch. Dankbar nahm sie diesen entgegen und lächelte: "Für dich immer wieder gerne, Maya."
      Als Antwort erhielt sie einen leichten Klaps auf den Hinterkopf.
      "Du, Schleimer", lachte sie, bevor sie sich etwas tiefer beugte, "ich wusste gar nicht, dass du einen Freund hast. Ich hoffe, ich hab euch wirklich bei nichts gestört. Bring ihn mal mit, ich lad ihn als Entschuldigung auch ein."
      Geschockt verschluckte sich Emma, gerade sie die ganze Situation verdrängt. Hustend erwiderte sie: "Er ist nicht mein Freund. Wir sind nur Freunde und ich war nur zufällig bei ihm, um mir Kleider zu leihen und..."
      "Kompliziert also, mir musst du sowas nicht erklären.", Maya nickte verstehend. Bevor Emma sich erklären konnte, verschwand sie schon um sich um einen Kunden zu kümmern.
    • Kiro

      Irgendwie schmerzte sein Herz, als er sie aus der Tür liefen sah.. Einige Zeit verweilte er noch auf der Türschwelle und starrte in das Treppenhaus.. "Emma..", murmelte er vor sich hin, ehe er die Tür verschloss und sich in die Küche aufmachte und den Tisch abräumte. Dann sah er zu Kira und beugte sich zu ihr hinuter.. "Wann vergeht dieser Schmerz endlich?" Er hang eben immer noch an ihr.. Dieser verdammte Brief.. diese Gefühle für sie.. Sie werden wohl nie vergehen.
      Betrübt sah er auf den Boden, während Kira um ihn herum streunerte und schnurrte. "Du hast Recht ich sollte nicht länger an ihr festhalten.. Schließlich haben wir die Sache ja geklärt.." Es tat weh das er diesen Gedanken in sich trug, doch was sollte er machen..Ewig konnte er ihr nicht nachtrauern..Er musste doch endlich nach vorne schauen.

      Der Tag verging etwas und Kiro arbeitete gerade etwas an einem neuem Spiel. Doch so richtig konnte er sich nicht konzentrieren.. "So wird das nichts.." Er legte seinen Stift zur Seite und starrte auf sein Handy. Nichts.. Weder eine Nachricht von ihr noch sonst etwas..
      Er wusste ja das sie arbeitet.. doch er hielt es nicht ohne sie aus. "Verdammt Emma!" Er schlug auf seinen Schreibtisch.. Dabei fiel eines seiner Bücher um und ein Briefumschlag kam herausgefallen. Kiro schluckte kurz.. Er dachte er hätte es verdrängt.. Dieser Brief.. dieser Brief sollte nicht mehr exisitieren..Zögerlich nahm er ihn in die Hand.. und öffnete ihn. Seine Hände zitterten vor Aufregung und dann laß er ihn..

      "Es schmerzt mir sehr das du meine Gefühle nicht erwiedert hast.. In dem Moment als du vor mir standest und mir nur eine Freundschaft angeboten hattest, zerbrach für mich meine ganze Welt. Mein Herz zersprang in tausend Einzelteile und ich wusste nicht wie mir zu Mute war. Doch welche Wahl hatte ich? Ich wollte dich nicht verlieren.. Und unsere jahrelange Freundschaft nicht kaputt machen..
      Doch du kannst dir nicht vorstellen wie schwer es für mich ist vor dir zu stehen und dich anzulächeln.. ohne dir überhaupt einen Schritt näher zu kommen als es unsere Freundschaft erlaubt..Wie gern ich dich einfach niem mehr loslassen würde.. dich küssen würde.. dich berühren würde.. Ich weiß nicht wie lange ich dem noch standhalten kann.. Du bist alles für mich.. Meine Welt. Ich liebe dich Emma.. und zwar immer noch.."

      Tränen flossen.. Er konnte nicht mehr an sich halten.. Wieso hatte er diesen Brief nicht schon längst verbrannt.. Warum lag er immer noch hier und verstaubte..