the novis project. (Cyrus & Akira)

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    • the novis project. (Cyrus & Akira)



      There's no plan, there's no race to be run.
      The harder the rain, honey, the sweeter the sun.
      There's no plan, there's no kingdom to come.

      1970 wird, im Zuge einer archäologischen Expedition ein altes Massengrab gefunden, in welchem jede erdenkliche Leiche und jedes erdenkliche Skelett in einem türkisblauen Stein eingeschlossen ist, der zuvor noch nie gesehen wurde. Bei dem Versuch, Proben zu nehmen, entdecken die Archäologen, dass es nicht nur schwer zu sein scheint, das entdeckte Material abzubauen, sondern dass der Kern flüssig zu sein scheint, kaum gelingt es einem der Anwesenden, einen von den Kristallen aufzuschlagen und den Inhalt auf dem Boden unter ihnen zu verteilen. Seltsame, seismische Ereignisse folgen dem Event und als man die verschollenen Archäologen einige Wochen später findet, scheinen diese ebenfalls in dem gleichen Material wie die Leichen eingeschlossen zu sein - lediglich einem von ihnen ereilte dieses Schicksal nicht, dafür weißt das Blut seiner Leiche eine ungewöhnliche Verfärbung auf, sowie erschwärztes Fleisch und eine verbrannte Lunge. Nachdem eine Obduktion nichts ergab, übergibt man einige Gesteinsproben an ein Labor in der Nähe - in der Hoffnung, herauszufinden, wobei es sich hier handelt.

      Kurzerhand versuchen Wissenschaftler die unnatürliche Beschaffenheit des Gesteins, sowie den Inhalt der Flüssigkeit im Inneren zu ergründen - ohne sichtlichen Erfolg. Erst zehn Jahre später, nachdem man das Projekt eher in den Hintergrund gerückt hat, gelingt es einem jungen Forscher - Gabriel Novis - mehr über jenen Stein herauszufinden. Aus alten Schriften einer längst verblassten Zivilisation, in jener Gegend wo man das Gestein 1970 fand, geht hervor, dass es sich hierbei um "Gottestränen" zu handeln scheint, wenn man alledem Glauben schenken will. Die Gottheit, die einst über besagte Zivilisation herrschte, soll einmal alle fünf Jahre Tränen vergossen haben, die ihr Volk umschlossen, auf der Suche nach einem würdigen Nachfolger - jeder, der den Kräften nicht standhalten konnte, wurde kristallisiert und verstarb wenige Tage später in seinem ewigen Sarg, der noch immer mit den Tränen jener Gottheit getränkt war, die sich allerdings nur äußerlich erhärteten. Wie besessen von der Idee beginnt Novis, wenige Tage nach seiner Entdeckung, an freiwilligen Testsubjekten zu experimentieren, trifft jedoch nur auf Fehlschläge und ruft somit inoffiziell das Novis Projekt ins Leben.

      Gabriel Novis, der mehr als zwanzig Jahre nach der Entdeckung bereits verstorben ist, ließ, nachdem er an menschlichen Subjekten nur Fehlschläge erlitt, folgende Option offen im Raum stehen: es wäre nicht ganz verwerflich, eine Vielzahl an Homunkulus heranzuzüchten, diese noch vor ihrer "Geburt" mit einem Teil der Flüssigkeit einer Gottesträne zu injizieren und sollten sie dies überleben, beim erreichen des Erwachsenenalters erneut folgender Substanz auszusetzen, um zu sehen, ob die Möglichkeit bestünde, wirklich einen solchen Gott zu erschaffen. Hinter verschlossenen Türen widmete man sich also genau jenem Ziel, erschaffte abertausende Testsubjekte denen man schlussendlich eine falsche Identität gab, einen Chip einpflanzte und in die Welt entließ. Zwanzig Jahre nach dem ersten Testlauf schlägt allerdings nur einer von viel zu vielen Chips an; Subjekt D #0089 scheint zumindest einen Teil jener Kräfte bekommen zu haben, die jene Gottheit einst inne trug. Nach einem gründlichen Check-Up im Labor, und der Eröffnung, dass es sich bei Subjekt D #0089 um etwas ganz besonderes handelt, scheint der Homunkulus begeistert darüber zu sein. Im Labor wird er/sie von vielen der Forscher vergöttert und angehimmelt, alle Wünsche werden ihm/ihr von den Augen abgelesen - es könnte besser nicht sein, hatte er/sie doch ein Leben in Armut verbracht.

      Subjekt D #0089 scheint jedoch mehr Unglück als Glück zu haben - keine zwei Jahre nach dieser Entdeckung, bemerken die Wissenschaftler, dass Subjekt M #4706 auch auf den Chip anschlägt - und die Kapazität seiner/ihrer Kräfte größer zu sein scheint, als das Ausmaß der Fähigkeiten von Subjekt D #0089. Betrübt darüber, von seinem/ihren Thron gestoßen zu werden, schmiedet Subjekt D #0089 einen Racheplan, um Subjekt M #4706 - welche/r tot gelangweilt davon zu sein scheint, so sehr verehrt zu werden - loszuwerden. Soweit kommt es jedoch nicht - denn die Wissenschaftler scheinen ganz andere Pläne zu haben. Um zu ergründen, weswegen die beiden Subjekte als Einzige bisher Fähigkeiten der Gottheit entwickeln, und dieses Wissen eventuell auf neue Testsubjekte anzuwenden, erklärt man den beiden, dass sie seziert werden müssten. Ohne großartig nachzudenken, fliehen die beiden, nur um sich schlussendlich gemeinsam in einer Großstadt niederzulassen, in der Hoffnung, man würde sie nicht weiter verfolgen. Aber ob dem wirklich so ist? Immerhin hätte Subjekt D #0089 nun alle Zeit der Welt, Subjekt M #4706 aus der Welt zu schaffen - aber ist das wirklich, was er/sie will, wenn er/sie sein/ihr einziger Leidensgenosse ist?
      Steckbrief
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      Charakter:
      Fähigkeiten
      Trivia:
      Aussehen:


      @Cyrus
      Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.

    • I will not ask you where you came from
      I will not ask you, neither should you
      Honey just put your sweet lips on my lips
      We should just kiss like real people do.

      Name:
      Arsenio "Ars" Cristo

      Alter:
      20 Jahre alt

      Nummer:
      Subjekt D #0089

      Charakter:
      rüpelhaft, herrisch, besserwisserisch, offen, loyal, intuitiv.

      Fähigkeiten:
      Kristallisation jedes organischen Gegenstandes der mit seinen Tränen oder Blut in Kontakt kommt. Verstärkte Knochen. Geringere Neigung zur Telepathie und Levitation. Immunität gegenüber der Kristallisation durch Gottestränen.

      Trivia:
      Wuchs in Portugal auf, spricht fließend portugiesisch, spanisch und englisch. Fan von Rock-Musik. Seine Familie besteht aus amerikanischen Einwanderern, die aufgrund der Arbeit des Vaters umzogen. Verwickelt sich lieber in Schlägereien, als sich großartig mit seinem Schicksal zu befassen. Sein Blut und seine Tränen sing so blau wie die Flüssigkeit, die eine erstarrte Gottesträne absondert, wenn man sie öffnet. War ursprünglich daran interessiert, Astrologie zu studieren. Kocht besser, als er Wäsche wäscht. Gehört der Subjektlinie "D" an, deren Homunkulus relativ hohen Mengen der Gottesträne ausgesetzt wurden.

      Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.