Take me [KommiCat & Nightking]

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    • Take me [KommiCat & Nightking]


      X kämpft darum, sein Unternehmen im großen Stil durchstarten zu lassen. Das Besondere: Die ungewöhnliche Firma ist auf nachgestellte Entführungen spezialisiert. In den geschauspielerten Szenarien wird Kunden in gekonnten Simulationen auf Wunsch ein gewaltiger Schrecken einjagt. Das spezielle Rollenspiel dient dabei als Therapie und Fantasie-Verwirklichung gleichermaßen. Als X einen lukrativen Wochenend-Auftrag von einer mysteriösen Quelle bekommt, schlägt er zu. Dumm nur, dass dies kein Job wie jeder andere ist: Während der widerspenstige y im Keller des professionellen Kidnappers hockt, nimmt das geplante Schein-Verbrechen eine unerwartete Wendung.

      Luka war gerade auf dem Weg nach Hause. Er hatte einen anstrengenden Arbeitstag hinter sich und freute sich einfach nur auf sein weiches und gemütliches Bett. Morgen war zum Glück auch schon Freitag und sein Urlaub würde beginnen. Es war der perfekte Zeitpunkt um seine geheimen Träume auszuleben. Schon oft hatte er sich vorgestellt, wie es wohl wäre einmal entführt zu werden, ohne die Angst zu sterben. Im Internet hatte er ein Unternehmen gefunden, das scheinbar wirklich gut in seinem Handeln war. Per E-Mail meldete er sich. In der Email bat er darum dass eine Entführung simuliert werden sollte. Seine Tabus, alles was mit Ärzten zu tun hatte, und die Grenzen, nichts was bleibenden Schaden anrichtet, gab er an. Anbei fügte er noch ein Bild von sich ein, damit die Firma auch wusste dass sie den richtien hatten. Seinen Tagesablauf und die Info dass er eine Woche Urlaub hatte, vergaß er dabei natürlich auch nicht. Die Email schickte er ab unter einer neutralen Adresse, die nichts weiter über ihn aussagte. Dann legte er sich schlafen. Am nächsten Tag ging er normal zur Arbeit.
    • Vor einigen Tagen hatte Henry eine email seiner Firma geöffnet von einem Kunden nachdem die Bezahlung eingegangen war und die Rechtsbelehrung sowie der gültige Vertrag was durch einem Anwalt so Formuliert wurde das es wie Therapievertrag ist.
      Nun nahm er über einen Chat auf Kontakt auf.

      Habe noch einige Fragen? Danke, aber erstmal das sie sich für unsere Firma entschieden haben. Der Tages ablauf ist notiert auch der Zeitraum passt.
      Nehmen sie irgendwelche Medikamente, oder Vorerkrankungen sowie Rauchen sie wenn ja welche Marke damit eventuell kaufen sie sich ein paar Schachteln für die Woche ein.
    • Er bekam recht schnell eine Antwort mit ein paar Fragen. Diese Dinge hatte er wirklich vergessen zu schreiben und so antwortete er.
      "Hallo, vielen Dank für die Antwort. Ich habe keinerlei Erkrankungen. Bin vollkommen gesund. Aber ich rauche gelegentlich. Die MArke ist Capri und ich habe immer mindestens eine volle Packung bei mir. Das sollte fürs erste reichen"
    • "Gut, dann ist alles geklärt am besten packen sie sich eine kleine Tasche ein mit nötigsten Klamotten und Duschzeug. Dann werden sie im Anhang eine Uhrzeit, Adresse finden und eine Stelle in diesen Bereich wird dann ihr Auftrag beginnen. Als Startsignal zünden sie sich eine Zigarette an und rauchen sie in Ruhe. Bis dann."

      Nun wendete sich Henry seiner Patienten im Arkham Asylum Sanatorium und dann noch mal kurz in seinen Ambulanz Dienst im St Mary Hospital.
    • Es hatte also geklappt. Schon bald würde es los gehen. Doch bevor er den Anhang öffnete, zündete er sich erstmal eine Zigarette an. Es war alles recht spannend für ihn und er war schon neugierig wann und wo es beginnen würde. Mit der Zigarette im Mund öffnete er den Anhang. Das Datum welches er sah, war der morgige Tag. Genug Zeit also. Der Ort war das Gelände einer Fabrik. Es war nicht weit von seiner Wohnung entfernt und er kannte es gut. Es war nie viel los dort. Ab und an sah man jemanden oder es fuhr ein Auto dort her als Abkürzung. Die meisten Leute die dort vorbei kamen interessierte es nicht was dort geschah.
      Nachdem er zu ende geraucht hatte, packte er eine kleine Tasche mit dem Nötigsten. Duschzeug, Hygieneartikel und frische Kleidung für hinterher. Das sollte wohl reichen. Am nächsten Tag machte er sich schon etwas früher auf zu der vereinbarten Stelle. Wie immer war niemand zu sehen, aber ein paar Autos fuhren vorbei. Zur vereinbarten Uhrzeit zündete er sich eine Zigarette an
    • Henry hatte jetzt zwei Wochen Urlaub nachdem er seine Patienten ordnungsgemäß übergeben hatte wendete sich nun seinem Projekt zu er hatte es alles vorbereitet.
      Kabelbinder, Klebeband und Tuch für die Augen. Sowie eine Atrappe von einer Pistole.
      So ausgerüstet machte er sich auf dem Weg zu dem Treffpunkt, er sah aus dem Versteck auf die Stelle wo er seinen Klienten treffen sollte er zog sich eine Skimaske über und Handschuhe sowie die Waffe.
      Henry sprang hervor gerade als Luca an seiner Zigarette gezogen hatte und packte ihn von hinten hielt ihn den Mund zu und drückte die Waffe in den Rücken.

      "Kein Laut mitkommen..." zischte er und streifte ihn ins Gebüsch bis zu einem Van.

      "Tasche ablegen.....Hände auf dem Rücken.....nach Vorne sehen." befahl er und zog die Kabelbinder heraus

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    • Luka erschrak, als ihm plötzlich jemand von hinten den Mund zu hielt. "Hngh...!" Er spürt die Waffe und auch wenn er halbwegs darauf vorbereitet war, war es dennoch ein Schock. Sein Herz raste und er machte zunächst keinen weiteren Ton. Er lässt sich ins Gebüsch schleifen und legt dort seine Tasche ab. SChon klar, dass er nicht nach hinten sehen durfte. Schließlich sollte er die Person, die ihn gerade entführte nicht sehen. Starr sieht er nach vorne und bewegt sich nicht. Seine ARme legt er nicht auf den Rücken. Der Schock war gerade zu groß.
    • Nachdem er nicht den Anforderungen nachkam griff er nach den Händen und platzierte sie hinter den Rücken und legte den Kabelbinder an und zog ihn fest zu aber nicht zu fest das das noch zirkulation unterbrochen wurde.
      Dann schuppste er ihn in den Wagen und machte die Füße ebenfalls mit einem Kabelbinder fest. Zum Schluss knebelte er ihn mit einem
      durchsichtigen Klebeband.
    • Sein Körper spannt sich an, als er Kabelbinder an seinen Handgelenken hat und seine Arme nun auf seinem Rücken fixiert waren. Als ihm auch noch die Beine zusammen gebunden werden, versucht er an den Kabelbindern an den Handgelenken zu ziehen. Sie saßen fest. Es gab kein entkommen daraus. Als er das Klebeband sieht schüttelt er den Kopf. "Nein. Ne- hmpf..." Ohne Erfolg. Na das lief ja super.
    • "Zu guter Letzt noch." sagte er und faltete das Tuch so das es die Augen abdeckte so band er die Augen zu. Dann verließ er das Auto und setzte sich nach vorne und fuhr los zu einem privaten Grundstück ausserhalb von Arkham.
      Er schulterte Luca und trug ihn in einen beheizten Abstellraum.

      "Wenn, du still bist nehme ich dir das Klebeband und die Augenbinde ab." sagte er und suchte schon weiteres Material um ihn strammer zu fesseln.
    • Luka hatte Angst, aber dann spürte er ein kribbeln in seiner Mitte. Es war ein angenehmes Kribbeln. Er hatte keine Ahnung wo es hin ging denn er sah ja nichts mehr. Er hörte nur wie die Tür geschlossen wurde. Dann eine Tür vorne geöffnet und auch wieder geschlossen. Gleich würde die fahrt also los gehen. Die fahrt ins ungewisse. Der Motor startete und sie fuhren los. Luka war komplett ohne Orientierung und auch sein Zeitgefühl hatte während der fahrt versagt. Wie lang waren sie unterwegs gewesen? 15 Minuten? 30? Oder vielleicht sogar noch länger? Er konnte es nicht sagen. Dann stoppte das Auto und er wurde weg getragen. Er verhält sich ruhig. Auf die aussage des fremden nickte er.
    • Henry nahm erst die Augenbinde ab, dann zog er das Klebeband vom Mund und wendete sich nun den auf dem Boden liegenen Seilen zu oder nahm er das stabile silberfarbene Panzertape. Das fragte er sich.
      Er überlegte und entschied sich für das Klebeband. Zum Anfang begann er die Hände von Luca die ja schon mit einem Kabelbinder fixiert waren damit zu fesseln und mit einem Knipser durchtrennte er den Kabelbinder. Das gleiche tat er mit dem Füßen und fixierte sie zusätzlich noch unterhalb und oberhalb vom Knie. Nun ließ er das Klebeband einige mal eng über dem Oberkörper laufen.
    • Ich sah meinen Entführer an. Er trug eine Skimaske sodass ich sein Gesicht nicht sehen konnte. War ja irgendwie klar. Als er mir das Klebeband vom Mund riss schrie ich auf. Das tat verdammt weh. "Was wollen sie von mir?" fragte er. Wenn das hier zu dem Rollenspiel gehörte würde ihm das natürlich nicht gesagt werden. Das wollte er auch gar nicht. Er zerrte am Klebeband. Es war einfach zu stabil. Aber wenigstens war es angenehmer als die Kabelbinder. Dass ihm aber nun auch noch die Knie zusammen gebunden wurden gefiel ihm so gar nicht. Das machte es ihm schwerer zu entkommen. Auch die Arme konnte er absolut nicht mehr bewegen.
    • "Ich sagte doch du solltest Still sein." sagte er und blickte zu der Rolle Klebeband, doch sie war leer gewesen dann nahm er zwei Tücher ein knollte er zu einer Kugel und hatte sie etwas mit Wasser angefeuchtet. Nun stopfte er ihm in den Mund von Luca mit den anderen Tuch platzierte er es um den Mund damit er die Kugel nicht ausspucken konnte. Da zweite Tuch fixierte er mit zwei Knoten und ließ nun Luca alleine. Er setzte sich in seinen Raum hin und schaltete die Kameras ein damit überwachte er Luca. Hier zündete er sich eine Zigarette an und schenkte sich Kaffee ein.
    • Luka sah mit großen Augen auf die Tücher. Das konnte er doch nicht wirklich machen wollen. Das... Das ging doch nicht. Gerade als er protestieren wollte, stopfte der Typ ihm ein Tuck in den Mund und fixierte es mit dem anderen. "mmph1!!" er konnte schon wieder nichts mehr sagen. super. Und dann ging er auch noch einfach und ließ Luka dort allein zurück. "Mhmm!" Doch aus dem Protest wurde nichts. Er war allein. Er musste irgendwie frei kommen. ALso zerrzte er an seinen Fesseln. Mit Glück könnte er das Klebeband etwas dehnen und sich somit befreien...
    • Doch das Klebeband gab nicht nach. Es waren einfach zu viele schichten übereinander. Er musste sich etwas anderes einfallen lassen. Vielleicht kam er irgendwie zur tür? Oder schaffte es aufzustehen? Aber das würde schwierig werden. Was also tun? Er war gestresst. Normalerweise wenn er gestresst war, rauchte er erstmal eine. Gerade ging es nicht aber bald sollte er schon eine bekommen. Er kroch in Richtung Tür und würde dann erstmal weiter sehen.
    • Henry schaute sich das Schauspiel jetzt eine Zeit lang an als nach circa 30 Minuten nun mal nach sehen wollte wie es ihn geht. Streifte er die Skimaske über und begab sich zu Luca der langsam ihm entgegen gerobbt war.

      "Da ist aber kämpferisch." meinte er und packte und schleifte ihn wieder in den Raum hinein.
    • Henry verstand was er wollte er löste das Tuch und nahm das andere aus dem Mund heraus. Dann begab er sich zu der Tasche und holte eine Schachtel Zigaretten raus. Er musste schmunzeln als er die Zigaretten sah es waren typische Frauenzigaretten mit einem weißen Filter und sie waren dünn und lang.

      "Seit wann rauchen Männer solche Zigaretten, aber egal....jeden das seine." meinte er und tippte eine Zigarette hervor und hielt ihn die Schachtel hin so das er sie sich herausnehmen konnte.