Weißt du was liebe heißt?

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    • Weißt du was liebe heißt?

      Kapitel 1
      "Kisame..."


      Was war geschehen?

      Wo bin ich? Bin ich tot?

      Kisuki hatte jedes Gefühl für die Zeit verloren. Sie wusste nicht, wie lange sie geschlafen hatte oder wo sie lag, dass einzige was sie sagen konnte war, das sie auf etwas weichem lag.

      Ein Bett?

      Die blonde versuchte langsam die schweren Augenlider zu öffnen, um sich ein Bild von ihrer Umgebung zu machen. "Ist sie endlich aufgewacht?" Eine Stimme ganz nah bei ihr unter brach die Stille in ihrem Kopf. Sie kam ihr bekannt vor, doch wusste sie nicht wo her sie die Stimme kannte.

      Wer ist das? Kisame? I …Itachi? Nein die Beiden würde ich sofort wiedererkennen.

      "Nein. Sie zeigt keinerlei Reaktion. Itachis tot und der Kampf gegen Sasuke scheinen sie schwer mit genommen zu haben" Diesmal wahr es eine weibliche recht schrille Stimme gewesen die sprach.


      Itachis tot? Stimmt, ich erinnere mich … der … der Kampf. Ich wollte Itachi retten. Sasuke hat mich mit Chirdori angegriffen … Ich erinnere mich …


      Wieder versuchte Kisuki ihre Augen zu öffnen. Dieses Mal klappte es. Zwei Personen standen in dem Raum, wo auch sie lag. Sie erkannte eine Frau mit roten Haaren und einen anderen Mann. Das Gesicht unter einer Maske versteckt stand er zunächst schweigend im Raum und bemerkte offenbar nicht das die junge Frau ihre Augen geöffnet hatte. Kisuki streckte nach der anderen ihre zitternde Hand aus. Mit einem grellen Schrei fuhr die Frau zusammen und lenkte ihre Aufmerksamkeit auf Kisuki. Nun auch richteten sich zwei Sharinganaugen sich auf Kisuki. "Kisuki endlich!"


      Karin …


      Karin, die einzige Frau aus Team Taka, war nicht die Jenige die Kisuki um bedingt als Erstes sehen wollte. Doch Karin war immer noch besser als Sasuke. "W… wo?" Viel mehr war noch nicht möglich gewesen für sie. Kisukis Hals fühlte sich staubtrocken an und ihre Kräfte waren auch noch nicht zurückgekehrt. Wie lange hatte sie geschlafen 4 Tage oder gar Wochen? "Zu Hause kleine Kisuki. Immer noch bei Akatsuki", erklärte der Mann in der Ecke. Seine Stimme kam ihr einerseits so vertraut vor, wie die eines sehr alten Freundes doch sie wusste nicht von wem. Langsam klarte ihr Blick auf und sie erkannte den Mann "T… Tobi?" fragte sie vorsichtig. Er machte keinerlei Anstalten ihre Frage zu beantworten. "Kümmer dich Karin das sie heute noch auf die Beine kommt. Wir sehen uns in ein paar Stunden dann haben wir einiges zu besprechen. Ich schicke euch Kisame vorbei." Sein Ton war auf keinen Fall eine Bitte gewesen, sondern klang eher wie eine Art von Befehl mit einer kleinen Mischung aus Drohung.


      Kisame lebt … wenigstens einer ist mir geblieben

      Ihre Gedanken wurden wieder einmal unterbrochen, als sich die Ältere in Bewegung setzte. Karin hielt ihre Hände über Kisuki und setzte ein Heiljutsu ein. "Ich habe keine Ahnung was er so Interessant an dir findet, doch ich rate die eins kleines Finger weg von Sasuke!" Karin sah die Jüngere nicht an, während sie ihre Drohung aus sprach.



      Sasuke? Interesse an mir? Ich verstehe nicht, was will sie von mir? Er wollte mich umbringen?

      Schritte halten durch die Gänge und wurden immer schnell, lauter und hielten bei der Zimmertür von Kisuki an. Schlagartig wurde die Tür aufgedrückt und der haiähnliche Mann kam hereingestürmt. "Kisuki!" Rasch ging er auf das Bett zu, um sich auch gleich auf dieses zu setzen und die Jüngere behutsam in seine Arme zuschließen. "Kisuki verdammt ich habe mir Sorgen gemacht." behutsam drückte er die kleine zierliche Frau an sich. Karin stand auf und machte ein paar Schritte zurück. "Kisame bring Kisuki runter, wenn ihr hier fertig seid. Madara und Sasuke wollen mit uns allen reden" erklärte sie und drehte sich zum Gehen um. Die wärme, die von dem älteren aus ging, schenkte Kisuki Geborgenheit, Schutz und Sicherheit. "Kisame …" Sein Name war eher ein kleines Hauchen als ein richtiges Wort gewesen. "Keine Angst ich bin hier. ", versicherte er ihr. "Er … er ist tot … Ich war zu schwach. Ich konnte ihn nicht beschützen" Ihre Augen füllten sich mit tränen. Nun überwältigten sie die Gefühle, welche mit ihr zusammen so lange geschlafen hatten. Ihr Gesicht vergrub sich in den langen schwarzen Akatsuki. Zitternd legte sie ihre arme um ihn und hielt an Kisame fest. Er war nun ihr letzter Halt gewesen.
      Die letzten Monate warnen die Hölle für die junge Frau gewesen. Erst sie wurde gefangen genommen von Orochimaru und musste in ihrer Gefangenschaft erfahren, dass ihr Bruder Daidara in einem Kampf ums Leben kam. Als ihr dann die Flucht durch Sasuke gelang, war sie nun das zweite Mal eine Gefangene nur dieses Mal die des Uchihas. Sasuke hatte sie, so dachte sie, ihr die Freiheit geschenkt, weil er doch vielleicht ein gutes Herz hatte. Dem war, aber nicht so er hatte sie benutzt, damit sie ihn zu Itachi führte und sie war so dumm gewesen und führte den Uchiha Erben zu dem Mann, den sie über alles liebte. Ein Kampf zwischen den beiden Brüdern entbrannte. Itachi war Sasuke am Ende unterlegen gewesen. Kisuki wollte noch mit ihrem Biju eingreifen doch ab diesem Zeitpunkt wurde alles schwarz um sie herum. Das Letzte wo ran sie sich erinnerte war das Geräusch des Chidoris.


      Die beiden Freunde verweilten einige Minuten in ihrer Umarmung ehe Kisame die Blonde leicht von sich weg schob, um sie anzusehen. Der Schock und die Trauer standen ihr ins Gesicht geschrieben. "Kisuki, du weist, wenn es nach mir ginge, würde ich dir alle Zeit der Welt lassen damit du dich ausruhen könntest. Doch wir müssen, in die Halle bevor Madara wieder kommt.", erklärte er. Ein Nicken kam, als Zeichen das Kisuki seine Worte vernommen hatte. Kisame stand von dem Bett auf um seiner Freundin aus dem Bett zu helfen.


      Langsam nahm Kisuki ihre Beine aus dem Bett und setzte sich an die Bettkante. Alles drehte sich und ihr Kopf fühlte sich an, als würde er jeden Augenblick explodieren. "Mach langsam Kisuki" ermahnte Kisame sie. Wieder kam nur ein stummes Nicken als Antwort. Ihr Blick viel auf die Hand vor sich welche Kisame ihr als Hilfe reichte. Dankbar nahm sie diese liebevolle Geste an. Kisuki zog sich mit all ihren Kräften auf die Beine. Schwankend und unsicher stand sie da und drohe jeden Moment zu fallen. "Ich kann nicht …", flüsterte sie. "Komm." Mit diesem Wort spürte sie, wie zwei Arme sie hoch hoben und aus dem Raum trugen. Sie lehnte ihren Kopf an seine Brust und schloss ihre Augen.


      Danke Kisame…