Was wäre wenn...? - Seraph of the end FF

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    • Was wäre wenn...? - Seraph of the end FF

      Genre:
      Postapokalypse, Action

      Jahr der Handlung:
      2020

      Kurzbeschreibung:

      Takaya Kagami schrieb:

      Der Ausbruch einer verheerenden Epidemie hat weltweit Tod und Verderben gebracht und fast alle Erwachsenen dahingerafft. Kurz darauf erscheinen Vampire aus dem Chaos und versklaven die übrig gebliebenen Waisenkinder. Auch Yuichiro und Mikael dienen fortan als Blutspender in der unterirdischen Stadt der Vampire. Yuichiro gelingt die Flucht aus diesem Höllenloch, doch der Preis dafür ist hoch und verändert sein Leben für immer.

      Was wäre, wenn der Virus im Jahr 2017 in einer Gegend ausgebrochen wäre und Ferid weitere Pläne schmiedet? Was, wenn Ferid seine eigene Vampirstadt hätte? Kimiko und ihre Freundinnen und fast schon Schwestern finden das heraus. Der Virus bricht aus dem nichts aus und Kimiko muss sich um ihre beste Freundin und deren kleine Schwester kümmern, als die Vampire sie als Blutspender mit in ihre Vampirstadt bringen. Dort leben sie auch einige Jahre, bis etwas unvorhergesehenes geschieht.
      Die Geschichte kann parallel zum Manga gelesen werden.
    • Der Ausbruch des Virus
      Spoiler anzeigen
      2017
      Anfangs schien alles so, wie immer. Kimiko kümmerte sich um ihre beste Freundin, da ihre Eltern nicht Zuhause waren. Obwohl Kimiko 5 Jahre älter ist, verstehen sich die beiden super. Die Beziehung ist für beide sowohl Freundschaft, als auch Geschwisterliebe. Kimiko hat keine Geschwister und auch keinen Vater mehr. Dieser ist 4 Jahre zuvor bei einem Unfall gestorben. Noch immer trauert sie um ihn. Tomomi hingegen hat noch zwei Schwestern. Eine ist älter und kann Kimiko nicht sonderlich leiden. Die andere ist jünger und einfach nur niedlich. Kimiko und Tomomi verbringen viel Zeit miteinander und sind immer füreinander da. Die beiden redeten und spielten stundenlang. Irgendwann kamen Tomomi's Eltern zurück. Doch Kimiko hatte ein merkwürdiges Gefühl. Irgendwas stimmte nicht. Irgendwas wird passieren, das wusste Kimiko und da passierte es auch schon. Tomomi‘s Mutter fing an Blut zu spucken und fiel um. Sofort nahm Kimiko Tomomi's Hand und ging mit ihr in ihr Zimmer. Tomomi hatte zum Glück nicht gesehen, wie ihre Mutter gestorben ist. „Bleib hier. Es wird alles gut. Ich kümmere mich drum. Ich muss nur noch ebenMisaki holen.“ Sagte Kimiko und ging raus. Misaki war Tomomi‘s kleine Schwester. Sie war noch ein Kleinkind, gerade mal 3 Jahre alt. Und auch sie war wie eine Schwester für Kimiko. Sofort lief sie in ihr Zimmer, nahm Misaki auf den Arm und trug sie zu Tomomi. Dann sagte sie ihnen so ruhig wie möglich "Wartet hier. Ich hab alles im Griff. Bin gleich wieder da" Die beiden nickten und Kimiko lief raus zu der Mutter. Sie war tot und hinter dem Auto fand sie auch den Vater tot am Boden liegen. In der Umgebung war totales Chaos ausgebrochen. Autos gerieten außer Kontrolle und fuhren irgendwo gegen, überall war qualm und Geschrei.Es schien, als seien alle Erwachsenen tot. Doch was war mit Tomomi's großer Schwester? Sie musste auch noch irgendwo sein.Kimiko entschied sich, erstmal wieder rein zu gehen. In Tomomi's Zimmer setzte sie sich erstmal zu ihren 'fast Schwestern' und versuchte sie zu beruhigen. "Es wird alles gut. Ich pass auf euch auf. " Genau in dem Moment ging eine Sirene los und ein Ausruf an alle begann.
      "Achtung! Achtung! Es ist ein tödlicher Virus ausgebrochen!! Die Menschheit wird vernichtet werden! Stellt euch auf das Ende ein! Jedoch wissen wir, dass der Virus Kinder bis 13 Jahren nichts antun kann! Alle Kinder werden unter dem Kommando des 7. Urahnen Ferid Bathory gerettet. Bitte folgt unseren Anweisungen, damit euch nichts geschieht."
      Angst erfüllte die Gesichter von Tomomi und Misaki.Kimiko versuchte so ruhig wie möglich zu wirken.Plötzlich sprang die Tür auf und alle drei begannen zu Kreischen, bis sie realisierten, dass nur Yuzuhira, die große Schwester ins Zimmer gestürmt war. "Geht es euch gut?" Fragte sie sofort, ganz besorgt um ihre Schwestern. "Ja, es geht uns gut. Aber was ist da los?" antwortete Tomomi. Kimiko ahnte, dass sie nicht viel Zeit zum Reden haben werden und sagte daher "Erklär ich später. Versteckt euch unter dem Bett. Schnell!"Sofort krabbelte Tomomi mit ihrer Schwester unter das Bett. Danach folgte Kimiko ihnen. Doch gerade, als Yuzuhira sich verstecken wollte, knallte erneut die Tür auf. Dieses Mal kam ein lilahaariger Typ rein, gefolgt von einemSchwarzhaarigen. Beide hatten rote Augen. Der lilahaarige Typ zog Yuzuhira am Bein zurück, packte sie im Nacken und hob sie ohne Probleme hoch. Dann fing er an zu reden "Du, René, glaubst du, es ist schlimm, wenn eine stirbt? Ich hab nämlich total Hunger und die sieht echt lecker aus." Kimiko erschrak. Ihr wurde klar, dass das Vampire sind. "Von mir aus kannst du ruhig zuschlagen. Aber Lachs, übertreib es nicht wieder, wie letztes Mal, als du das mal durftest." entgegnete René. Kimiko hielt ihrer Freundin die Augen zu und diese die ihrer kleinen Schwester. Lachs biss Yuzuhira in den Hals und trank ihr Blut. Sie hatte keine Möglichkeit sich zu wehren, so in der Luft hängend. Ihr Gesicht wurde immer blasser, bis sie schließlich komplett Blutleer und somit auch tot war. Danach gingen die beiden wieder raus. Erleichtert sieht Kimiko zu Tomomi. Sie muss ihr noch irgendwie erklären, was da gerade passiert ist. Dass scheinbar die Welt untergeht, dass ihre Eltern tot sind, dass ihre große Schwester gerade getötet wurde. Nur wie? Tomomi ist noch ein Kind. Sie kann nicht alleine. Aber wenigstens sind sie erstmal in Sicherheit. Das glaubten sie zumindest. "Bleib noch hier. Und lass die Augen geschlossen." sagte Kimiko, worauf Tomomi antwortete "Aber warum? Was ist los?" "Vertrau mir einfach" Gerade als Kimiko unter dem Bett hervor kommen wollte, hörte sie Schritte und dann Stimmen."Ach Lachs, wie kannst du nur vergessen, zu gucken, ob da noch mehr Kinder sind?" "Ich hatte halt Hunger." Oh nein. Schon wieder die beiden Vampire. Also lieber unter dem Bett bleiben. Sie kamen rein. Kimiko konnte ihre Schuhe sehen. Sie sahen sich scheinbar nach Kindern um. "Sind hier noch Lebende?" Keine Reaktion. Natürlich nicht. Doch dann blickte der Hottere der beiden, der Schwarzhaarige, Kimiko genau ins Gesicht. Irgendwie war er ja echt Hot. Aber er könnte sie alle einfach so töten. "Da seid ihr ja. Kommt raus. Haben euch eure Eltern denn nicht beigebracht, Besuch zu begrüßen? Oder wie unhöflich es ist, nicht zu antworten?" Er packte Kimiko am Arm und zog sie unter dem Bett hervor. Sie schrie. Aus Angst, zu sterben. Aus Angst um Tomomi. Und um Misaki. Doch er setzte sie ab und redete weiter auf sie ein."Wir wollen euch beschützen. Wir geben euch Sicherheit und ihr uns etwas von eurem Blut. Nur etwas. Wir wollen euch ja nicht töten." "N-N-Na gut. Aber trennen sie uns bitte nicht." flehte Kimiko René an. Lachs zog währenddessen Tomomi und Misaki unter dem Bett hervor und setzte sie neben Kimiko ab."Folgt uns. Und macht keine Dummheiten. Wir wollen euch helfen." Dann ging er vor. Sie folgten ihm und René lief hinter ihnen her. Die Vampire brachten die drei zu einem riesigen Flugzeug. Dort waren noch viele andere Vampire und hunderte Kinder. Einige dieser Kinder kannte Kimiko. Sie wohnten in der Nachbarschaft. Dann gingen die fünf in das Flugzeug. Die riesige Ladeluke wurde geschlossen und man merkte, wie das Flugzeug startete.
      Einige Zeit später landeten sie. Die Ladeluke wurde wieder geöffnet und die Kinder raus geführt. Kimiko hielt Tomomi und Misaki an den Händen und lief mutig vor. Keiner wusste auch nur annähernd, wo sie waren. Alles was sie wussten, war die geschätzte Flugzeit. Sie gingen raus und befanden sich in einer Art riesigen Höhle. In dieser Höhle war jedoch eine riesige Stadt. Und diese Stadt war voller Vampire. Die Kinder wurden auf einen Platz geführt und ein Vampir, der zu weiblich und eindeutig schwul aussah, betrat eine kleine Bühne.
      F: "Willkommen, Nutzvieh. Ich bin von nun an euer Herrscher. Ich bin der fabulous Ferid Bathory, ein adliger Vampir, und das hier wird euer neues Zuhause sein. Flucht ist zwecklos, also versucht es erst gar nicht. Also dann, geht in eure Häuser und liefert uns euer Blut."
      M(leise): "Was ist hier los?"
      Kimiko umarmte ihre fast-Schwestern und sagte ihnen beruhigend "Es wird alles gut. Macht euch keine Sorgen. Ich bin bei euch."
      Dann kamen viele von den umher stehenden Vampiren zu den ganzen Kindern und führten sie in die kleinen Häuser der Stadt. Zu Kimiko, Tomomi und Misaki kamen dieser René und dieser Lachs. Sie packten die drei an den Armen und schleiften sie in ein kleines Haus.
      R: "Das ist euer Haus. Macht keinen Unsinn, sonst hat das Folgen."
      L: "Dämliches Nutzvieh."
      Danach verließen die beiden Vampire das Haus. Kimiko kümmerte sich um ihre Schwestern und versuchte, es ihnen dort so gemütlich, wie möglich zu machen. Als sie mit dem beziehen fertig waren, waren sie alle drei total kaputt. Deshalb legten sie sich auch schon kurze Zeit später schlafen und ließen diesen ereignisreichen Tag Revue passieren, bis sie alle einschliefen.
    • Der Erste Tag in der Vampirstadt
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      Am nächsten Morgen wachten die drei ziemlich früh auf. Vermutlich hofften alle kurz, dass die Ereignisse des Vortages nur ein Traum waren. Jedoch war es leider die Realität. Sie waren quasi Gefangene der Vampire. Als erstes stand Tomomi auf, da sie dringend auf die Toilette musste. Da sie nicht wusste, wo diese ist, ging sie zu Kimiko und weckte sie.
      K: "Mmmmhh? Was ist los?"
      T: "Ich muss auf Toilette."
      K: "Und?... Ach so. da hinten rechts die Tür. Oder soll ich mitkommen?"
      T: "Ja, bitte."
      Kimiko stand auf. Naja, sie bemühte sich zumindest, aufzustehen. Als sie dann endlich stand, lief sie zur Badezimmertür. Tomomi folgte ihr schüchtern. Dann gingen beide rein und Tomomi ging aufs Klo. Kimiko unterhielt sich mit ihr und schaffte es so, ihr etwas die Angst zu nehmen. Als Tomomi fertig war, gingen die beiden zurück zu ihren Betten und wollten sich leise unterhalten. Dabei würden sie versuchten, Misaki nicht zu wecken, jedoch strahlte Misaki sie bereits hellwach an.
      K: "Aww, da ist ja jemand schon wach. Na komm, ich hol dich raus."
      Kimiko hob Misaki aus ihrem Kinderbett und setzte sie auf ihren Schoß. Sofort fing Kimiko auch an, die Kleine zu bespaßen. Nach ein paar Minuten mischte Tomomi sich ein.
      T: "Kimiko? "
      K: "was? oh. Klar. Hier nimm sie. Ich zieh mich schon mal an."
      Sie übergab Misaki an ihre große Schwester und wollte ihre Klamotten nehmen. Diese lagen jedoch nicht mehr dort, wo Kimiko sie abgelegt hatte. Stattdessen hingen weiße Klamotten am Kleiderhaken neben der Eingangstür. Kimiko erschrak, fand sich aber schnell damit ab. Sie nahm die Sachen und zog sich im Bad um. Anschließend, lief sie zurück zu ihren fast-Schwestern.
      K: "Unsere Klamotten sind weg. Das sind unsere neuen."
      T: "Was?! Wo sind unsere Sachen?"
      K: "Ich vermute, die Vampire haben die mitgenommen und vielleicht sogar schon entsorgt."
      Tomomi braucht einige Zeit um sich damit abzufinden, doch dann zog auch sie sich an. Währenddessen half Kimiko Misaki beim anziehen. Gerade als sie fertig waren, schlug die Tür auf. Rein kamen die beiden Vampire von Vortag.
      L: "Ihr sollt mitkommen. Wir zeigen euch jetzt einmal eure tägliche Routine. Einmal."
      Noch als er sprach, nahm er Kimiko und Tomomi am Arm und schliff sie raus. Sie liefen ein Stück durch die Stadt. Dann kamen sie an. Sie waren in einer riesigen Halle, mit unheimlichen Liegen, an denen überall Schläuche waren. Man konnte Geschrei und Unbehagen hören. Zuerst sollte Tomomi sich auf eine der Liegen legen. Natürlich wollte sie nicht. Lachs war genervt und packte sie am Hals. Dann hob er sie hoch. Sie schrie. Sie dachte, dass der Vampir sie jetzt umbringt.Doch stattdessen legte er sie auf die Liege und nahm ein komisches Spritzenteil, an dem einer der vielen Schläuche festgemacht war. In dem Moment, fiel Kimiko das Band am Hals von Tomomi auf. Auch sie hatte so eines, wie sie nun fühlen konnte. Der Vampir führte das Spritzending zu Tomomi's Hals und stach rein. Daraufhin wurde der Schlauch rot. Blutrot. Ein paar Sekunden später durfte sie dann wieder aufstehen. Nun war Kimiko an der Reihe. Sie hatte Angst. Sie konnte Spritzen nicht ausstehen und Blutabnahmen waren noch schlimmer. Doch auch sie wurde dazu genötigt, es über sich ergehen zu lassen. Nachdem auch sie die Prozedur überstanden hatte meldete sich der lilahaarige Vampir wieder zu Wort.
      L: "Das müsst ihr jeden Tag mach dem Aufstehen machen. Ansonsten müssen wir euch holen und darauf hab ich keine Lust. Du doch auch nicht, oder René?"
      R: "Nein. Jetzt geht. Ach und hier."
      Er warf ihnen zwei Trinkjoghurts vor die Füße und ging dann mit seinem Freund. Kimiko hob die Joghurts auf und machte sich mit Tomomi wieder auf den Rückweg. An ihrem Häuschen angekommen, sahen sie erst mal nach Misaki. Sie war die letzten 10 Minuten allein gewesen. Doch es ging ihr gut. Sie hatte sich auf Kimiko's Bett gelegt und war wieder eingeschlafen. Nun wachte sie durch das Öffnen der Tür auf. Sie rieb sich verschlafen die Augen und gähnte. Das sah einfach nur süß aus. Sofort danach sprang sie von dem Bett runter und lief zu ihren Schwestern. Diese gingen mit ihr nach draußen und setzten sich dort hin, um Misaki zu bespaßen.