All I Know Is Fighting [Eari feat. Pumi]

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    • All I Know Is Fighting [Eari feat. Pumi]

      Ein Käfig trennte X von seinem Liebsten. Als sich die Tür schloss blieb sein Herz für einen Moment stehen, so wie jedes Mal. Er konnte nur draußen warten, zusehen, zwischen den Runden Tipps geben, aber er konnte nicht eingreifen, ihm nicht wirklich helfen. Manchmal war es schwer, richtig schwer, aber so war nun mal der Job. Y war ein tallentierter Kämpfer und heute war nicht sein erstes Mal im Ring. Und X war sein Manager und Coach. Sie verdienten ihre Brötchen mit diesen MMA Kämpfen, trotzdem setzte Xs Herz jedes Mal für einen Moment aus wenn die Tür sich schloss und Y seinem Gegner alleine gegenüber stand. Y war noch jung und er würde wohl noch einige Jahre kämpfen, X wusste das und trotzdem wünschte er sich in diesen Momenten oft, dass Y nach diesem Kampf aufhören wollte, auch wenn er sich für diese Gedanken selbst verfluchte.

      Während Y die ersten Schläge abblockte, beobachtete X genau, sie kannten den Kämpfer, aber man wusste nie wann jemand plötzlich ein neues Ass aus dem Ärmel zog. Die Beinarbeit war gut, aber das leicht andere Hopsen im linken Bein des Kämpfers entging X nicht. Er beobachtete die Muskeln, seine Wade...? Nein, der Schmerz kam vom Oberchenkel aus, er musste sich den äußeren Oberschenkelmuskel verletzt haben, vielleicht beim Training, oder bei einem anderen Kampf.
      X überdachte seine Analyse für einen Moment, anschließend reichte ein kurzer Blickkontakt und X wusste wo er eine Schwachstelle finden konnte. Er ging zum Angriff über.

      Sie beide waren ein eingespieltes Team. Sie kannten sich seit zwei Jahren und seit fast einem Jahr waren sie ein Paar. Es hatte sich... einfach so ergeben. X konnte nicht für seinen Partner sprechen, aber für ihn kam es unerwartet. Er merkte nur langsam wie er sich jeden Kampf mehr gesorgt hatte, an manchen Tagen schmerzte sein Kiefer nach einem Kampf, weil er die Zähne so stark zusammen gebissen hatte.
      Er merkte es langsam, aber er merkte es und nun war er sich ganz sicher, dass es Liebe war. Das machte den Job aber nicht unbedingt einfacher. Jede Prellung und jeder Bluterguss den er an Ys Körper fand tat ihm in der Seele weh. Und er konnte nur hilflos zusehen und seine Analysen weitergeben.

      Der Kampf dauerte nicht lange und war für Y kein großes Problem. Eine Erleichterung, dennoch würde X ihn zumindest selbst durchchecken, wenn er zu keinem Arzt wollte. Er selbst war keiner, aber er hatte genug Erfahrung um die meisten Sportverletzungen zu erkennen und auch viele davon behandeln zu können und wenn es nur der Schmerzlinderung galt. Im Laufe der Zeit hatte er sich einfach genug Wissen angeeignet und teilweise sogar Kurse besucht um zu helfen wo er konnte.
      Y trat aus dem Ring und X reichte ihm lächelnd ein Handtuch um sich den Schweiß vom Körper wischen zu können. „Gute Arbeit.“

      @Insane Pumpkin


      Stecki:
      Name:
      Alter:
      Background:
      Sonstiges:
      Haarfarbe:
      Augenfarbe:
      Aussehen:

    • ~ I ~ a m ~ g o o d ~ a t ~ o n l y ~ o n e ~ t h i n g ~




      Name:
      Joseph 'Joey' Kavanagh

      Alter:
      26

      Background:
      Joey gibt sich immer wie einer dieser Jungs in den Filmen: Kleiner Junge, aufgewachsen ohne große Perspektiven, hat das Kämpfen auf der Straße gelernt und wurde dann entdeckt. Das nahm einfach schlicht jeder an, weil man ihn in einem heruntergekommenen Laden in einem der gefährlichsten Viertel der Stadt aufgegabelt hatte. Dazu noch die Tatsache, dass er auf gerichtliche Anordnung dort gewesen war, weil er sonst wegen Körperverletzung hätte sitzen müssen. Korrigieren konnte er das nie, da sein erstes Management ihn mit genau dieser Story verkauft hatte. Und danach war es zu spät, da noch etwas dran zu ändern. Immerhin ist es nicht vollkommen daneben. Also dachte sich Joey, dass das schon in Ordnung ist.
      Er war noch nie ein Held der Worte, hat schon immer seine Taten für sich sprechen lassen. Teilweise verbringt er Tage damit, nichts zu sagen. Er ist auch nicht das hellste Licht am Weihnachtsbaum. Zum Glück ist er einer derjenigen, die das wissen und benimmt sich nicht wie ein Arsch. Tatsächlich fällt er sogar mehr in die Kategorie sanfter Riese, trotz seines Berufs. Wenn er sich nicht gerade im Achteck prügelt, dann kümmert er sich gern um seine Sammlung an Pflanzen, kocht, oder malt. Seine Bilder sind ziemlich gut, aber er selbst sieht das nicht. Meint, es sei nur Gekrakel, das jeder fünfjährige besser hinbekommen würde.

      Sonstiges:
      Joey hat einen ganzen Haufen Eigenarten. Er gibt seinen Pflanzen Namen, er behält jedes seiner Bilder in einem angemieteten Lagerraum, er macht Yoga und Tai Chi, und er geht regelmäßig in die Kirche. Letzteres weniger zum Beten, als einfach nur zum... da sein. Es hat etwas Beruhigendes und Meditatives. Er mag es einfach.
      Durch Seinen Beruf hat er einen Weg gefunden, einen Teil in sich zu kontrollieren, der ihm als Kind immer nur Probleme gemacht hat. Leider wurde es dadurch nicht unbedingt besser und immer mal wieder muss man ihn von einem Gegner wegzerren, wenn dieser bereits verloren hat. Joey mag diesen Teil an sich nicht, weiß aber genau, dass er ihn nicht loswerden kann.

      Haarfarbe:
      blond

      Augenfarbe:
      kristallblau

      Aussehen:

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von Insane Pumpkin ()

    • Name: Noah Davis

      Alter: 28

      Background: Noah ist ein Einzelkind und wuchs alleine mit seinem Vater auf. Seine Mutter war bei einem Autounfall gestorben als er zwei Jahre alt war, er kann sich dementsprechend nicht an sie erinnern. Sein Vater hatte einen exzellenten Job als Alleinerzieher hingelegt und sie waren nicht nur Vater und Sohn, sondern auch beste Freunde.
      Sein Vater brachte Noah zum Kampfsport. Erst zum Boxen, sie sahen sich oft gemeinsam Kämpfe an, auch hin und wieder live, aber es zog Noah eher in die Richtung der asiatischen Kampfsportarten. Als er noch in der Schule war fing er an Jiu Jitsu Unterricht zu nehmen und arbeitete sich sogar zu angeseheneren Schülerturnieren hoch bei denen ein beachtliches Preisgeld winkte.
      Zeitgleich interessierte er sich auch für weitere Kampfsportarten und fand sich schließlich in der Welt der MMA Kämpfer wieder.
      Auch dort bestritt er ein paar kleinere Turniere.
      Jedoch endete das nach einer weiteren Schulterverletzung. Im Alltag ist diese kaum ein Problem, aber in einem Kampf wurde die Verletzung zu einem so großen Hindernis, das Noah den Profisport aufgeben musste.
      Er arbeitete einige Zeit als Trainier und fing auch bald an Sportler zu managen und sie in die größeren Ligen zu bringen. Als er seinen neuesten Klienten kennen lernte, gab er schließlich all die anderen Klienten schrittweise an Kollegen ab um sich nur auf ihn konzentrieren zu können. Er war ein Naturtalent und Noah sah großes Potential in ihm. Ein paar Monate später wurde mehr aus der Arbeitsbeziehung.

      Sonstiges: Noah hat sich über die Jahre zumindest theoretisch mit vielen Kampfsportarten auseinander gesetzt und ist auch weiterhin dabei neue Techniken zu lernen und zu verstehen.
      Mit Behandlungsmethoden für die meisten Sportverletzungen verhält es sich ähnlich.
      Neben seinem Dasein als Manager ist er auch Coach, Therapeut, Hausmädchen und alles andere was sein Schützling gerade brauchte.
      Außerdem hat er ein gutes Auge für die Gegner seines Klienten entwickelt. Er ist gut darin ihre Schwachstellen zu finden und dabei zu helfen, dass diese auch im Kampf ausgenutzt werden können.

      Haarfarbe: Hellbraun

      Augenfarbe: Blassblau

      Aussehen: