The Neko and the Mafiagirl [Akill / Death_the_Kid]

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    • The Neko and the Mafiagirl [Akill / Death_the_Kid]

      Katsume stand hinter der Kasse ihres Ladens den ganzen Tag schon gingen sowohl Menschen, die entweder mit ihren Neko Partnern und Freunden einkauften oder ein Geschenk für sie suchten. Die schwarzhaarige Neko beriet gerne die Kunden aber am ende des Tages freute sie sich auch auf ihr Bett. Es waren nur noch wenige Kunden im Lade und Katsume hatte das Schild an der Ladentür bereits auf Geschlossen gedreht. Als die Letzen Kunden den Laden verließen wollte die Neko gerade abschließen als zwei Leute der Mafia vor bei rein kamen. "Der Laden ist bereits zu." meinte die Geschäftsbetreiberin zu den Beiden Personen.
    • Der Tag neigte sich dem Ende, jedenfalls wenn man ein gewöhnlicher Bürger war. Für Kisaki begann nun eher die Zeit des Tages, an der sie am liebsten ihrer Tätigkeit nachging. Die Besitzerin eines Ladens hatte doch tatsächlich die falschen Prioritäten. Das Schutzgeld welches die Neko ihr schuldig war, hatte die Schwarzhaarige nicht bezahlt. Nun ja, sie war wohl noch nicht lange genug in der Stadt um zu verstehen wie es hier lief. Hier hatte jeder zuerst einmal die Mafia zu bezahlen. Danach konnten die Leute ihr Geld ausgeben wie sie wollten. Dieser Umstand musste der Ladenbesitzerin nun sehr ans Herz gelegt werden. Zu diesem Zweck war die rothaarige Mafiachefin persönlich auf dem Weg zu ihr. Mit dabei Hiro, welcher seit ihrer Kindheit bereits der Bodyguard der Rotäugigen war. Für gewöhnlich war es nicht notwendig, doch es schadete nie ihn dabei zu haben. Der Mann war nicht nur ihr Untergebener, sondern auch ein enger Freund. Bereits mehrere Male, hatte er in der Vergangenheit ihr Leben gerettet. An dem Laden angekommen, ignorierten sie die Aussage, dass der Laden bereits geschlossen wäre und traten in den Laden ein. Das außer ihnen nur die Neko anwesend war zu der sie wollten, war überaus erfreulich. Kisaki ging etwas in den Laden rein, während Hiro die Tür schloss und sich vor diese stellte. Die Rothaarige sah sich im Laden um. Nach einer kurzen Zeit sprach sie "Ein schöner Laden. Es wäre doch eine Schande wenn hier alles zerstört sein würde oder der Besitzerin etwas zustößt."
      I am the bone of my imagination
      Idea is my body and fantasy is my blood
      I have created over a thousand thoughts
      Unknown to Reality,
      Nor known to Mirage.
      Have withstood pain to create many thoughts
      Yet those mind will never hold anything
      So as I pray, Unlimited thought Works.
    • Die schwarzhaarige wurde immer nervöser während die Rothaarig in ihrem Laden herum lief. "Ich wollte ja zahlen aber nach der Mitte für den Laden und meine Wohnung und der Rate für den Kredit den ich zurückzahlen muss ist kaum genug Geld übrig, damit ich mir essen für den Monat kaufen kann." Versuchte sie sich etwas nervös stotternd zu erklären. "Wenn es eine anderen Weg gibt wie ich bezahlen könnte als mit Geld, würde ich es tun." Schlug sie vor und sah zu dem Mann der vor ihr stand und wieder zurück zu der Frau. Man merkte das sie mehr Angst um ihr Leben hatte als um den laden.
    • Der Gesichtsausdruck der Mafiachefin blieb kühl. Ihr Blick schweifte noch einmal durch den Laden und blieb dann auf der Schwarzhaarigen. "Ich will nur mein Geld. Was sie sonst zu zahlen hatten interessiert mich nicht." Der Vorschlag jedoch weckte das Interesse von Kisaki. "Hm das heißt also sie würden tun was ich verlang?" Die Augen weiterhin auf die Neko fixiert, schritt die Rothaarige langsam auf die Andere zu. Direkt vor dieser blieb die Rotäugige stehen und blickte de Ladenbesitzerin direkt in die Augen. "Wenn ich ihnen eine Zielperson nenne, wären sie dann bereit diese zu ermorden um sich selbst zu retten?" Anhand der Reaktion der Schwarzhaarigen würde sie einiges über diese erfahren.
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    • Die Neko beobachtete die Rothaarige, wie diese durch ihren Laden blickte. Auf die erste frage hin meinte sie etwas stotternd "Naja, nicht alles." Als die Frau von der Mafia näher kam pochte das Herz der schwarzhaarige immer schneller und sie antwortete auf die zweite frage kurz "Nein." Und schüttelte den Kopf. Sie fragte sich was die Frau mit der Frage bezweckte.
    • "Interessant. Sie wären also eher bereit zu sterben als dies zu tun. Die Meisten würden eher jemand anderen sterben lassen, als dass es sie selbst treffen würde. Die Frage die sich nun stellt ist, was ich mit ihnen mache." erwiderte die Rothaarige. Prüfend lies sie ihren Blick an der Schwarzhaarigen rauf und runter schweifen. "Es gäbe für sie noch eine andere Option sofern sie dies unbeschadet überstehen wollen. Sie leisten mir Gefälligkeiten. Die Wahl liegt bei ihnen, doch müssen sie sich jetzt entscheiden." sagte Kisaki
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    • Den Blick wandte die Rothaarige von der Anderen ab. Bei der Antwort der Schwarzhaarigen grinste Kisaki leicht, was für die Neko nicht sichtbar war. Danach mit wieder kühlen Gesichtsausdruck und einer ebensolchen Stimme sprach sie "Nun gut. Ihnen ist hoffentlich klar, dass dies ein bindender Vertrag ist. Sollten sie die Gefälligkeiten verweigern wird es entsprechende Konsequenzen nach sich ziehen. Von nun an werden sie ihren Laden tagsüber führen können. Sobald ihr Laden geschlossen ist, gehören sie mir und zwar solange ich das will. An Tagen wo der Laden geschlossen ist stehen sie natürlich komplett zu meiner Verfügung." Katsume hatte ja keine Ahnung. Sie hätte besser das Geld gezahlt, damit wäre die Neko in Ruhe gelassen worden. Doch nun gehörte sie der Rotäugigen.
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    • Die Neko lies ihren Blick stehst auf der rothaarigen Frau. "Ja, natürlich ist mir das klar." Antwortet Katsume welcher ein kalter Schauer über den Rücken lief. "gilt das auch schon für heute?" Fragte die schwarzhaarige und hoffte auf ein Nein. Sie wollte nämlich eigentlich ein entspannendes Bad nehmen. Gespannt wartete sie nun also auf die Antwort der rothaarigen.
    • Es war erfreulich das die Andere schnell verstand, dass machte es einfacher. Die Frage welche folgte war jedoch amüsant. Die Rothaarige drehte sich zu Katsume und ging langsam auf sie zu. Kisaki blieb genau vor der Neko stehen wobei sich ihre Körper fast berührten. Die Mafiachefin legte ihr Gesicht seitlich an das der Schwarzhaarigen und raunte "Natürlich gilt es heute schon. Von diesem Moment an gehörst du mir." Während sie diese Worte aussprach fuhr die Rotäugige mit ihren Fingern an der anderen Seite des Gesichts von Katsume entlang.
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    • Kutsume beobachte was die rothaarige machte. Als sie immer näher auf sie zu kam wurde sie immer nervöser und als sie dann direkt vor ihr stand fühlte sie eine Mischung aus Erregung und Angst. Die Neko brachte nur ein kurzes "Okay" raus. Die Ungewissheit was die Mafiachefin mit ihr vor hat machte die schwarzhaarige noch nervöser und dazu kam dann die Berührung der rothaarigen, so das sie sich beinahe nicht traute zu fragen. "Was soll ich für Sie tun?" stotterte die Neko leicht.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Death_the_Kid ()

    • Das die Neko Angst verspürte war für Kisaki offensichtlich. Wer in der Unterwelt Erfolg haben wollte, musste lernen die Körpersprache, Äußerungen und anderes richtig einschätzen zu können. Viel zu oft verrieten Menschen sich durch unbewusste Handlungen. Dadurch konnte sehr schnell ein schwerwiegender Fehler geschehen, welcher einen mitunter das Leben kostete. Auch wenn es Katsume nicht bewusst war, so war sie nun ein Teil dieser Welt. Solange die Schwarzhaarige bei der Rotäugigen war, so würde ihr keine Gefahr drohen. "Verschließen sie ihren Laden und steigen sie anschließend in meinen Wagen vor der Tür." sagte sie. Danach lies die Rothaarige von ihr ab und ging zur Tür. Bei dieser sprach die Mafiachefin über ihre Schulter "Und versuchen sie ja nicht weg zu laufen." Sie bezweifelte, dass die Neko es wagen würde. Es war zumindest für sie zu hoffen, zumal es ohnehin nichts bringen würde. Nachdem Kisaki den Laden verlassen hatte, stieg sie durch die geöffnete Tür auf den Rücksitz ihres schwarzen Wagens ein. Hiro schloss die Tür und stellte sich nun vor das Auto, damit Katsume es erkennen würde.
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    • Die Neko war wie erstarrt bis die Mafiachefin wieder von ihr ab lies. Sie konnte nur noch vorsichtig nicken. Katzume sog sich eine Jake an und schloss dann den laden ab. Sie ging zu dem man vor dem schwarzen Wagen. Kurz dachte sie darüber nach einfach weg zu rennen. In die nächste Gasse, verwandeln in eine Katze und dann weiter. Do sie verwarf den Gedanken es war die bessere Entscheidung dem Willen der rothaarigen zu folgen. Also warte darauf das er eine der Türen auf machte ode ihr gesagt wird wo sie einsteigen soll. Sie hatte ein flaues Gefühl in ihrem Bauch wurde immer intensiver und sie beginnt ihre Entscheidung in dieser Stadt ihren Laden zu eröffnen zu überdenken. Doch sie kam zu dem Schluss das sie es nicht bereute da sich die Neko ihren Traum verwirklichte.
    • Hiro sah zu der Neko und öffnete anschließend die Tür, damit sie sich auf die Rückbank setzen konnte. Dort saß auch auf der anderen Seite Kisaki. Die Rothaarige hatte die Beine übereinander geschlagen und die Arme verschränkt. Mit geschlossenen Augen wartete sie nun, dass die Andere einstieg und es endlich losgehen konnte. Es war schon mehr Zeit vergangen als geplant war. Die Schuld dafür lag ganz offensichtlich bei Katsume, was Kisaki nicht vergessen würde. Doch bevor weitere Schritte getan werden konnten, stand nun noch etwas anderes an. Hiro wusste schon wohin er fahren sollte. Sobald die Neko eingestiegen war, würde es losgehen.
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    • Katsume stieg ein und sagte nichts. Die Atmosphäre im Wagen war ihr so unheimlich das sich die Neko schon fast nicht traute etwas zu denken. Die Schwarzhaarige fragte sich wo es hin geht und ganz besonderst was die rothaarige mit ihr vor hat. Die Fahrt fühlte sie für sie wie eine Ewigkeit an obwohl es vermutlich nicht mal 10 Minuten waren. Die frage wo es hin geht kam der Neko immer wieder in den Kopf doch sie traute sich nicht zufragen. "Es ist vermutlich besser einfach zu warten und zusehen wo es hin geht." dachte sich Katsume.
    • Die Rotäugige bekam mit wie sich die Neko in den Wagen setze, behielt die Augen aber weiterhin geschlossen. Dies erleichterte der Frau das Nachdenken, weil es noch einige Anliegen gab um die sich gekümmert werden musste. Auch wenn Katsume die Zielperson nicht ausschalten wollte, so musste dies dennoch erledigt werden. Doch alles Weitere dazu konnte später auch noch in Angriff genommen werden. Während der Fahrt sprach Katsume nicht. Vermutlich traute sie sich nicht. In Anbetracht ihrer Situation war es der Schwarzhaarigen nicht zu verdenken. "Wir sind da. Es sollte ihnen bekannt vorkommen." sprach Kisaki nachdem sie ihre Augen geöffnet hatte. Aus dem Augenwinkel betrachtete die Rothaarige um deren Reaktion zu erkennen. Wo sie waren sollte der Neko sehr vertraut sein, schließlich wohnte sie hier. Die Rotäugige wartete noch eine Minute bis sie sagte "Sie gehen nun rein und packen zusammen was sie brauchen. Da sie die nächste Zeit nicht mehr nach Hause kommen werden, brauchen sie wohl ein paar ihrer Sachen. Sie haben 10 Minuten." Katsume daran zu erinnern, dass sie nicht weglaufen sollte war überflüssig, die Rothaarige war sich sicher, dass der Neko dieser Umstand noch sehr bewusst war.
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    • Katzume erkannte zuerst die Gegend nicht in die Sie Fuhren. Immerhin wohnte die Neko noch nicht lange in dieser Stadt. Als der Wagen jedoch anhielt erkannte sie das Haus in dem ihre Wohnung lag und fragte sich woher Kisaki wusste wo sie wohnte. Als die rothaarige dann sagte sie solle sich einige ihrer Sachen holen sollte und das sie die nächste Zeit nicht mehr nach hause käme, wurde die Neko wieder etwas nervöser. Sie stieg Also aus dem Auto und ging in ihre Wohnung. Dort beeilte sie sich nun Ein paar Klamotten zusammenzupacken und einige weniger speziell Neko Sache. Nachdem sie alles hatte ging sie schnellst möglich zurück zum Wagen.
    • Kisaki wartete während Katsume ihre Sachen holte. Was wohl in dem Kopf der Neko nun grade vorging. Hatte sie eine Vermutung was sie erwarten würde. Letztlich machte es keinen Unterschied, denn einen Ausweg gab es nicht. Sie hatte ja zwei andere Möglichkeiten gehabt und da die Schwarzhaarige weder zahlen noch einen Auftragsmord begehen wollte musste sie sich nun mit der letzten Option anfreunden. Die Rothaarige grinste leicht. Katsume hatte sich für das entschieden, wo sie nicht mehr rauskommen würde. Bei den anderen wäre es etwas Einmaliges gewesen. Hiro stieg aus, als die Neko aus dem Haus kam und half ihr beim Einladen. Anschließend hielt er der Blauäugigen die Tür auf. Die Mafiachefin saß immer noch dort und hatte wieder einen kalten Gesichtsausdruck. Nachdem die Andere eingestiegen war, stieg der Bodyguard wieder auf den Fahrersitz. Der Wagen fuhr los. "Sie sollten sich besser daran gewöhnen in meiner Nähe zu sein. Sollten sie Fragen haben stellen sie diese ruhig." sagte Kisaki. Die Fahrt dauerte noch ein wenig, aber es konnte wenigstens schon einmal dafür gesorgt werden, dass sie keine stumme Puppe neben sich sitzen hatte, dies wäre auch viel zu langweilig.
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    • Die Neko stieg wieder in den Wagen. Ihr schwirren mehrere fragen durch den Kopf und sie entschied sich die wichtigste zu stellen. "Was soll ich eigentlich für sie machen?" Katzume war immer noch etwas nervös und traute sich fast nicht die zweite Frage zu stellen. "Wo fahren wir eigentlich hin?" Die schwarzhaarige fing langsam an sich alle möglichen Situationen aus zu malen. Was die rothaarige vorhatte war ihr immer noch schleierhaft. Ob sie noch dazu kommen würde ein Bad zu nehmen? Oder doch einfach schlafen? Immerhin war der heute Tag schon echt lang gewesen und sie war fertig .
    • Das Kätzchen war nicht verstummt. Doch dann kam die erste Frage. Kisaki sah die Schwarzhaarige aus dem Augenwinkel an und verharrte so ein paar Sekunden. Sie wollte wissen wie das Verhalten der Neko war, dies würde es später um einiges leichter machen zu erkennen wenn sie lügen sollte. Dann wandte die Rothaarige den Kopf in Katsume's Richtung. Ihr Blick richtete sich in die Augen der Anderen. "Was würden sie vermuten?" antwortete die Mafiachefin. Sie ließ der Neko ein wenig Zeit ehe sie erneut sprach "Sie sind von nun an einzig und allein zu meinem Vergnügen da. Denken sie also es wäre nur eine einzige Sache die sie machen sollten? Sie gehören nun mir und es wird einige Dinge geben die sie im Laufe der Zeit für mich tun werden." Es folgte eine weitere Frage der Schwarzhaarigen. Kisaki erwiderte "Wir fahren zu...." Das Klingeln ihres Smartphones unterbrach sie. Es geschah nur äußert selten, dass sie auf ihrem Mobiltelefon angerufen wurde. Die Rotäugige nahm es aus ihrer Tasche und ging ran. Ein leichtes Grinsen kam in ihr Gesicht. Nachdem sie aufgelegt hatte sagte die Frau "Hiro zu Lagerhalle 3." Der Mann hob die Hand um zu signalisieren das er verstanden hatte. Höchst erfreulich. Dies würde gleich zwei Vorteile haben. Die Rothaarige wandte sich wieder an Katsume "Wir fahren zu mir nach Hause, jedenfalls war das die bisherige Planung. Wir werden uns zuerst in eine meiner Lagerhallen begeben. Dort werden sie sehen womit sie es zu tun haben."
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