Camelot und die junge Tafelrunde (Wizzy & Uki)

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    • Camelot und die junge Tafelrunde (Wizzy & Uki)

      Vorstellung

      @TheWizard

      Schnelle Schritte durch den Wald brachten das Laub unter ihren Füßen zum Rascheln. Ihr Atem war schnell und hechelnd. Lange würde sie es nicht mehr schaffen davon zu laufen und jetzt grade war es eher ein glücklicher Zufall, dass man sie noch nicht eingeholt hatte. Ihre Schuhe hatte die junge Frau schon verloren und auch hatte ihre Kleidung schon gelitten darunter, dass sie hier und da an den Ästen hängengeblieben war. Ihre roten Locken waren auch schon ein einziger Wirrwarr und doch sorgte sich Danielle nicht um diese Dinge. Sie war zusammen mit ihrem Vater und einigen Wachen auf dem Weg nach Camelot gewesen und nun war dies auch ihre einzige Hoffnung. Irgendwie musste es die junge Frau bis dahin schaffen, auch wenn sie sich nicht sicher war, ob sie überhaupt die richtige Richtung rannte. Wichtig war ihr nun grade nur die Verfolger hinter sich zu lassen. Ohne eine Ahnung wie es ihrem Vater und den Wachen ging und was man ihr antun würde, wenn man sie erstmal fing, schlug ihr Herz heftig und einen Augenblick lehnte sie sich an einen Baum um nicht ganz zusammen zu brechen. Doch ein Knacken im Unterholz etwas hinter ihr zeigte deutlich, dass sie sich nicht mal diese kleine Pause erlauben durfte und so rannte sie weiter. Weiter durch das raschelnde Laub in der Hoffnung Rettung zu finden.
      Don‘t ignore that inner voice.

    • Arthur streifte durch die Wälder Camelots auf der Jagt nach Wild und seinem faulen Diener Merlin "Wenn ich Merlin erwische lasse ich ihn Vierteilen." Fluchte er leise vor sich hin während er weiter voran ging. Ein lautes Knacken im Unterholz ließ ihn aufsehen. Es waren deutlich die Schritte eines Menschen zu hören. Arthur ging von Merlin aus der ungeschickt durch den Wald trampelte. Er richtete sich mit zerknirschter Miene auf und rief der näher kommenden Person entgegen "Toll Merlin dank dir werden wir heute nicht mal mehr einen Regenwurm erjagen" Doch da keine Antwort kam wurde Arthur stutzig. Kurze zeit später kam ein Mädchen auf Ihn zu. Es wirkte so als würde Sie vor jemanden fliehen und ihrer Kleider nach zu urteilen war sie auch keine Bäuerin oder der gleichen. "Was ist mit euch ?" Sagte Arthur während er auf die Dame zu ging "Werdet ihr verfolgt ?" Instinktiv zog Arthur sein Schwert und sah sich nach Angreifern um "Kommt zu mir, ich werde euch beschützen" Sagte er ohne zu wissen wer diese Dame überhaupt war. Jedoch konnte er nicht anders als Ihr zu helfen. Gleichzeitig fragte er sich wo sein Diener Merlin steckte, er war zwar in solch einer Situation keine große hilfe aber immerhin konnte man ihn nutzen damit die Dame vor Pfeilen geschützt war.
      Die Show beginnt
      DanceDance ...urg *lob*
    • Danielle taumelte vor sich hin, denn ihre Füße konnten sie nicht mehr lange tragen. Die Erschöpfung war kurz davor sie vollkommen zum Umkippen zu bringen und so war es auch kein Wunder, dass sie nicht wirklich mitbekam, dass sie fast schon gegen jemanden lief. Er war viel größer als sie, doch die Rothaarige bekam dies nicht gleich mit. Ihre erste Reaktion galt der Panik und dem Wunsch nach Flucht. Kurz schrie sie auf und versuchte von ihm weg zu laufen, denn sie hielt ihn für einen der Diebe, doch dann hörte sie die Freundlichkeit oder eher gesagt die Sorge in seiner Stimme, die aufrichtig schien und wurde ruhiger. Jetzt erst sah sie ihn an und ihre Augen musterte ihn schnell. Er schien nicht nur groß, sondern auch kräftig gebaut und seine Rüstung und Bewaffnung zeigten ihr, dass er zumindest ein Adelmann war. Dadurch fasste sie schnell vertrauen. "Ich werde verfolgt. Wir wurden überfallen und ich konnte fliehen. Sie sind noch hinter mir her.", meinte sie und drehte sich dabei erneut ängstlich um. Fast schon wie eine Vorahnung war es gewesen, denn schon im nächsten Moment knackte das Unterholz wieder und deutete an, dass ihre Verfolger sie nun eingeholt hatte. "Nun komm schon raus und zeig dich... du hast eh keine Chance vor uns zu fliehen.", rief nun eine tiefe Stimme.
    • Arthur war bereit gewesen die Dame zu fangen falls diese in Ohnmacht fallen würde. Doch diese faste sich schnell so das Arthur die Situation schnell überblicken konnte. Er zog leise sein Schwert. "Stellt euch hinter mich, ich werde nicht zulassen das euch etwas geschieht" wie zu erwarten hörte man stimmen durch den Wald klingen. Kurze Zeit später tauchten auch die passenden Banditen aus dem Unterholz auf. "Ah meine Herren, seid Ihr hier um ein paar Kräuter zu sammeln ?" Als Antwort regnete ein Schwert Hieb auf Arthur nieder diesen konnte er jedoch ohne Probleme abwehren, sein Angreifer fiel sogleich. Es kam einer nach dem anderen doch Arthur schlug sich tapfer. Er fragte sich gleichzeitig wo Merlin war. Er hätte die Dame zumindest schon mal in Sicherheit bringen können.Es war schwierig gleichzeitig auf die Dame und seine Angreifer zu achten. Leider wusste Arthur nicht deren genaue Anzahl so das er immer auf einen Angriff aus dem Hinterhalt gefasst sein musste."Keine Sorge, ich werde euch beschützen vor diesem Pack: Arthur kam trotz allem langsam ins Schwitzen. Nun hörte er aber den vertrauten klang von Hufen. Es war nur die frage ob freund oder Feind auf den Pferden saß.
      Die Show beginnt
      DanceDance ...urg *lob*
    • Noch immer wusste sie nicht wer genau es war, der ihr jetzt half, doch Danielle war erstmal nur froh überhaupt in dieser Abgelegenheit nicht alleine dazustehen und sich etwas erholen zu können. Falls ihr Retter sich doch als ein mieser Kerl rausstellte, so hatte sie dann immerhin wieder mehr Kraft um erneut die Flucht zu ergreifen. So geschickt wie er jedoch das Schwert führte war er sicher ein Edelmann und sie beruhigte sich Zunehmens. Nun verfolgten ihre Augen eher das Geschehen vor sich und sie musterte wie sie vielleicht behilflich sein konnte und tat dies indem sie etwas Abstand schaffte. So würde der Blonde mehr Platz zum Kämpfen haben und auch musste sie aufpassen, dass sie kein Feind schnappte. Die Hufschritte machten sie hellhörig und Danielles Herz machte erneut einen Satz. Würden sie sich nun noch mehr Gegnern entgegensehen? „Prinz Arthur…“, ertönte eine Stimme und Danielle wand sich um als einige Männer zu Pferde hielten und absprangen um sogleich die Verfolgung aufzunehmen, da die Räuber sogleich losrannten so schnell sie konnten. Die Mehrzahl an Rittern war wohl doch zu viel für sie und Danielle war nun auch endgültig der Erschöpfung nahe. Hatte sie durch Zufall etwa doch nach Camelot gefunden? Viel Zeit blieb ihr für diesen Gedanken nicht, denn sogleich wurde sie ohnmächtig.
    • Der Kampf endete schneller als Arthur es sich hätte denken können. Die Räuber flohen vor seinen Männern. "Feiges Pack..." Murrte er bevor er sich der Dame zu wandte. Diese schien jedoch Ohnmächtig geworden zu sein. "Das war wohl dann doch zu viel für Sie." Sagte er bevor er sich denn Männern zu wandte "Findet dieses Pack und bringt es zu mir ins Schloss wo sie sich dem Urteil meines Vaters unterwerfen dürfen." Arthur hingegen nahm behutsam die Junge Dame in seine Arme. Sie wirkte so leicht so das er wenig mühe hatte mit Ihr aufs Pferd zu steigen "Sir Leon!" Rief Arthur einem seiner Ritter zu "Ja Sir ?" Fragte der Blondhaarige Ritter zugleich "Sucht nach weitern Reisenden, ich glaube nicht das diese Dame alleine im Wald unterwegs wart." Sir Leon wollte gerade los reiten als Arthur noch etwas einfiel "Ah und falls ihr meinen Nutzlosen Diener Merlin finden solltet, lasst ihn wissen das er weniger Zeit im Wald umher irren soll und besser seinen aufgaben als mein Diener nachkommen sollte." Mit diesen Worten ritt Arthur zurück nach Camelot. Auf dem Schloss angekommen brachte Arthur die Dame zu Gaius damit dieser sich um Sie kümmern konnte. Er selbst ging zu seinem Vater um Ihm zu berichten was vorgefallen war. "Vater" Sagte er achtungsvoll als er vor seinem Vater auf ein Knie sank. Er begann zu erzählen was vorgefallen war. Nachdem er geendet hatte,wartete er auf die Entscheidung seines Vaters zu diesem Vorfall.
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    • Etwas vorher...

      Merlin hatte es deutlich gespürt, jemand mit magischen Fähigkeiten war in Gefahr. Eigentlich hatte Arthur ihn mit in den Wald genommen damit dieser jagen könnte. So oder so nicht eine von seinen Lieblingsbeschäftigungen, aber immerhin hatte er als Diener kaum eine Wahl. Doch als er nun die um Hilfe flehende Stimme einer jungen Frau in seinem Kopf vernahm meldete sich die magische Verbindung und er wusste, dass er ihr helfen musste. Da er jedoch keinen Weg aus der Ferne sah beschloss er sich davon zu stehlen und „verloren zu gehen“. Dann würde Arthur ihn zwar nachher wieder zu einer Strafarbeit verdonnern, aber er musste erst schauen was dort los war. Langsam hatte er sich angeschlichen an den Lagerplatz der Diebe, die er sehr schnell als solche identifizierte. Wirklich nah konnte er nicht heran und doch war er nah genug um ihr zu helfen, mit Arthurs Hilfe, auch wenn dieser noch nichts von seinem Glück wusste.
      Kurz leuchteten die Augen des Dieners auf und die Fesseln lösten sich. Leise flüsterte er ihr in seinem Kopf die Worte zu. „Lauf weg von der Straße.“ zu gut sah er, dass sie verstand und nun würde sie Arthur direkt in die Arme laufen. Sie rannte an ihm vorbei und diese Wirrwarr nutzte der Magier dazu die Räuber etwas aufzuhalten, wenn man es nett ausdrückte. Leider konnte er nicht alle aufhalten und auch nicht so lange wie er hätte müssen, denn dann musste er auch schon sich in Sicherheit bringen, aber er wusste, dass sie es schaffen würde zu seinem Herren zu gelangen.

      *****

      Danielle bekam nicht viel mit von ihrer Rettung und der Freundlichkeit, die sie durch einen ihr Fremden erfuhr. Dennoch hatte sie gleich das Gefühl gehabt einen guten Menschen vor sich zu haben und selten hatte dieses Gefühl sie getäuscht. Doch während nun der Hifarzt sich um die junge Dame kümmerte trat ihr Retter seinem Vater entgegen, der ihn aufmerksam zuhörte und doch erkannte man in dem Blick des Königs nicht nur Besorgnis, sondern eher Wut. „Was fällt Ihnen ein... die letzte Zeit haben Meldungen dieser Art aus den Wäldern um Camelot zugenommen.“, knurrte er und schlug mit seiner Faust auf die Armlehne. „Sobald es ihr besser geht will ich, dass du herausfindest wer sie ist und was sie hier her gebracht hat und auch will ich, dass du und deine Männer sich um dieses Gesindel kümmern. So etwas ist Camelots nicht würdig.“ Es war an seiner donnernden Aussage mehr als deutlich, dass er wie immer ein Scheitern nicht dulden würde.
    • Arthur hörte das donnern in der Stimme seines Vaters. Dessen Zorn fand Arthur berechtigt da so etwas in den Wäldern Camelots wirklich nicht zu dulden war "Sehr wohl Vater. Ich werde die Männer mehr durch den Wald Patrouillieren lassen und werde selbst sogleich schauen ob die Dame schon erwacht ist." Mit diesen Worten erhob er sich und Schritt durch den Saal. Draußen angekommen sah er zu Sir Leon. "Ich möchte das dafür gesorgt ist das der Wald für die Bewohner Camelots sicher ist. Sofort dafür!." Arthur wartete noch die Bestätigung ab das sein Befehl ausgeführt wird bevor er sich auf den Weg in den Turm des Hofarztes begab. Oben angekommen klopfte er und trat danach ein. " Sagt mir Gaius wie geht es der werten Dame ? Wird sie wieder gesund ?" Gaius war bereits auf Arthur zu getreten "Ja Milord, sie sollte bald erwachen. Soweit ich sehen kann hat sie keine ernsten Verletzungen." Man sah die Erleichterung in Arthurs Gesicht. Er trat nun näher auf das Bett zu in dem die Dame lag die er gerettet hatte. "Hat sie zu euch schon irgendwas gesagt Gaius?" Fragte Arthur während er nachdenklich die junge Frau vor ihn betrachtete. "Leider nein Milord. Sonst hätte ich es euch bereits wissen lassen." Arthur seufzte "dann heißt es wohl nun warten." Arthur nahm sich einen Stuhl um nun zu warten das die Dame erwachte.
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    • Während Merlin nun noch immer im Wald steckte und versuchte seinen Herren oder zumindest einen der anderen Ritter zu finden um nicht doch noch als Räuberfutter zu Enden, bekam Danielle davon nichts mit. All die Aufregung um sie und ihr Auftauchen hatte sie vollkommen mitgenommen und doch waren zum Glück ihre Verletzungen nicht so schwer, sondern nur einige Abschürfungen und der Gleichen.
      Ihr Unterbewusstsein war es nun, dass die Stimmen in ihrer Nähe wahrnahm und sogleich wurde sie unruhiger in ihrem Schlaf. Auch wenn sie die Stimme von Arthur schon einmal gehört hatte, so waren es doch noch immer sehr fremde Stimmen und ihr Herz wurde in Panik versetzt, da sie diese noch nicht einordnen konnte. Ruckartig schlugen ihre Augen auf und sie huschte fast schon wie eine Katze möglichst weit weg von Arthur und dem fremden älteren Mann, ehe sie diese musterte. „Wo bin ich?“, fragte sie, denn auch wenn Danielle Arthur wiedererkannt hatte, so wusste sie immer noch nicht genau mit wem sie es zu tun hatte. Aufmerksam huschten ihre Augen durch den Raum als suche sie einen Fluchtweg und wolle alles genau studieren während sie auf eine Antwort wartete und die Decke immer noch vor sich mit beiden Händen fest umklammert hielt.
    • Gerade als Arthur darüber nachdachte das diese junge Dame ein wirkliche Augenweide war, schien diese wieder zu Bewusstsein zu gelangen. Langsam richtete sich Arthur etwas auf ohne es selber wirklich zu bemerken.Das ruckartige Augen aufschlagen und schnell von Ihm weg rutschen ließ Arthur seine Hände heben um Ihr zu zeigen das er Ihr nichts Böses tun wollte "Ihr seid in Sicherheit, ihr seid in Camelot. Also habt bitte keine Angst." Versuchte Arthur sie nun zu beruhigen "Wir wollen euch nichts Böses. Ihr wurdet überfallen und nachdem wir euch retten konnten, haben wir euch ins Schloss gebracht." Sagte er weiter erklärend. Er zeigte nun auf Gaius "Dies ist unser Hofarzt Gaius. Er hat sich um eure Wunden gekümmert" Gaius verneigte sich ein wenig "Zum Glück waren es keine schwere Wunden. Ihr solltet nicht lange davon Beschwerden habe" Sagte Gaius mit einem leichten lächeln auf den Lippen. Nun sah Arthur von Gaius wieder zu Danielle. "Und mein Name ist Arthur Pendragon. Ich bin der Prinz von Camelot und derjenige gegen den Ihr auf eurer flucht gegen gelaufen seid" Sagte er sich etwas verlegen am Hinterkopf kratzend. Da Ihm nichts weiter einfiel was er sagen sollte stand er auf "Sooo... Nun...wie wäre es wenn wir etwas zusammen speisen ? Ihr werdet doch bestimmt Hunger haben oder ?" Arthur hoffte dies da bei einem guten Essen mit etwas Wein, die Stimmung etwas lockerer werden würde. Er fand in einem Zimmer eines Arztes zu sprechen wirkte irgendwie nicht besonders einladend. "Glaubt mir, die Köche in Camelot sind wirklich die besten." Arthur merkte selber das er etwas unbeholfen wirkte so das er sich an Gaius wandte "Oder was sagt Ihr Gaius ?" Dieser nickte leicht "Ja ich denke eine Stärkung wäre eine gut Idee. Aber besser nicht zu viel Wein. Der würde zu sehr auf den Kopf schlagen." Nun sah Arthur hoffnungsvoll zu Danielle.
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    • Auch wenn Arthur gleich die Hände hob wusste Danielle noch nicht wie sie mit der Situation umgehen sollte. Sie stand noch unter Schock und auch hatte sie die neue Umgebung noch nicht so schnell erfassen können. Jedoch sagte ihr irgendwas, dass sie ihm vertrauen konnte, denn immerhin war er auch derjenige gewesen, der ihr im Wald geholfen hatte. Ihre hellblauen Augen musterten die Raum und auch die älteren Mann namens Gaius, der etwas abseits stand während sich ihr Retter ihr nun vorstellte. Die Rothaarige staunte nicht schlecht, denn nicht nur war ihr Retter ein Prinz, sondern auch noch der Prinz von Camelot, eben jenem Ort, der ihr Ziel gewesen war. Es shien sich also hierbei wirklich um Glück im Unglück zu handeln als Arthur auch schon aufgestanden war und ihr ein gutes Mahl anbot. Sicherlich war dies nur ein Zeichen der guten Gastfreundschaft von der ihr Vater ihr schon erzählt hatte und doch war es nicht grade dies was sie wollte.
      Schneller als gut für sie war sprang Danielle auf und nahm mit ihren beiden Hände einfach die des Prinzen. Sicher auch nichts was jedes junge Fräulein tun würde, aber Danielle war eben besonders. Ihr Kopf schmerzte und auch drehte sich der Raum etwas, denn scheinbar hatte sie es doch mit der Geschwindigkeit übertrieben als sie ihn aufhalten wollte. "Ich bin Euch sehr dankbar, doch ich flehe Euch an. Wir müssen meinen Vater finden, der mit mir zusammen auf dem Weg nach Camelot war. Unsere Karawane wurde angegriffen und unsere Wachen waren im Hinterhalt wenig nützlich. Ich hatte Glück Euch zu in die Arme zu laufen, doch mein Vater..." Man sah die Angst um ihn in ihren Augen und erst dann fiel ihr ein mit wem sie sprach und dass sie sich noch nicht vorgestellt hatte. "Aber verzeiht mir..." Schnell ließ sie seine Hände los und deutet eine leichte Verbeugung an. "Mein Name ist Danielle Dubois. Mein Vater und ich waren mit einigen Männer auf dem Weg nach Camelot um hier einige Zeit zu verbringen." Mehr darüber wer sie waren und was genau sie hier wollten war ihrer Meinung nach erstmal nicht wichtig.
    • Arthur war nun der Überzeugung das diese Junge Dame voll und ganz sich freuen würde mit Ihm zu Abend zu essen, doch bevor er sich umdrehen konnte wurden auch schon seine Hände erfasst. Überrascht drehte er sich zu Danielle und sah sie etwas fragend an. Bevor jedoch eine Frage seine Lippen überkam fing Danielle auch schon an zu erzählen. Nun wollte sich Arthur am liebsten selbst vor den Kopf schlagen. Wie konnte er nur geglaubt haben das eine junge schöne Dame alleine durch die Wälder Camelots wandern würde. Schnell fasste sich Arthur aber wieder. "Ihr braucht euch nicht zu entschuldigen. Ich bin derjenige der einen Fehler gemacht hat als ich vergaß das ihr wahrscheinlich nicht alleine unterwegs seid. Ich werde sogleich nach eurem Vater suchen lassen. Ich selber werde mich auch auf den Weg machen." Sagte er mit einer kurzen Verbeugung. "Ich werde euch wohl noch eine Weile hier bei unserem Hofarzt lassen. Sobald ich mit eurem Vater zurück gekehrt bin werden wir alles weitere besprechen." Mit diesen Worten ging Arthur schnell aus der Kammer die Treppe hinab. Wo steckte bloß Merlin ? Jetzt musste Arthur die Rüstung irgendwie alleine an bekommen. Unterwegs gab er Befehl das nach Danielles Vater gesucht werden sollte. In seiner Kammer die er nun betrat herrschte blankes Chaos "Merlin!!!" Rief er erbost als er nach den Teilen seiner Rüstung suchte. Er würde Merlin 3 Monate lang jeden Tag den Stall ausmisten lassen dafür wie es in seiner Kammer aussah. Nun begann er damit sich fluchend die Rüstung an zu ziehen die er nach einigem Suchen gefunden hatte.
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    • Danielle war natürlich erleichtert als Arthur ihr versprach, dass er sich um ihren Vater kümmern würde und doch kam die Rothaarige auch nicht drum herum sich Gedanken zu machen wie seltsam der Mann vor ihr doch war. Sicher waren viele Adelsmänner gleich und hielten sich für einfach das Beste, doch er schien wirklich dem ganzen noch eine Krone aufzusetzen, im wahrsten Sinne des Wortes. Trotzdem besann sie sich auf ihren Stand und seinen und verbeugte sich leicht. „Ich danke euch von ganzen Herzen.“ Wie froh sie doch war, dass ihr Vater Recht behalten hatte und hier in Camelot freundliche Menschen zu finden waren, die ihnen halfen, auch wenn es sie etwas traurig stimmte, dass sie nun würde warten müssen und untätig bleiben sollte.
      Merlin hin dessen bekam gar nichts davon mit, dass er noch immer vermisst wurde, auch wenn er es sich denken konnte. Weiter durchstreifte er die Wälder und war dabei nur bedacht den Räubern zu entkommen und dennoch gleichzeitig sie nicht aus den Augen zu verlieren, denn sie würden immer noch die anderen Gefangenen mit befreien müssen. Umso glücklicher war er nun, dass er Sir Leon in die Arme lief. Sicher war er nicht die beste Wahl und doch ein sehr fähiger Mann. So erklärte er kurz, dass er sich verlaufen hatte und auch, dass er den Räubern wohl zu nahegekommen war und diese noch weitere Geiseln bei sich hatte. Sogleich ließ Sir Leon wen nach Camelot reiten um diese Information weiter zu geben.
    • Arthur war gerade auf sein Pferd gestiegen um sich auf die Suche zu machen, als ein Soldat auf ihn zu geritten kam. Er schien etwas außer Atem, doch ließ er sich selbst keine Zeit und erklärte sogleich was passiert war. Ohne eine weitere Sekunde zu warten ritt Arthur los. Schnell schoss er durch den Wald bis er auf Sir Leon traf. "Wo sind sie ?" Fragte er und bemerkte nun auch Merlin "Ah sie an Merlin. Schön das du dich unserer erbarmst und uns Gesellschaft leistest. Ich denke wir beide haben nachher noch was zu bereden. Ich hoffe du findest Die Zeit und nun geh ins Schloss zu Gaius, ich werde später dort hin kommen." Mit diesen Worten wandte sich Arthur ab und ritt tiefer in den Wald. Kurz vor der Stelle wo er die Räuber vermutete stieg er ab und signalisierte den anderen das selbe zutun. Langsam mit gezücktem Schwert ging er näher. Hinter einem Busch ließ er seine Männer in Stellung gehen bevor er den Angriffsbefehl gab.
      Derweil brachte Gaius einen Teller mit etwas Brot,Käse und Schinken zu Danielle,gefolgt von einem Krug tiefem roten Wein. "Hier esst und trink. Ihr müsst wieder zu Kräften kommen." Gaius wusste das die Junge Dame die Kräfte brauchte nach diesem Schock. Auch wenn er glaubte das diese wahrscheinlich keinen Bissen hinunter bekommen würde bei der Situation mit ihrem Vater. "Darf ich fragen was euch nach Camelot verschlagen hat? Verzeiht aber ich bin manchmal äußerst neugierig. Liegt wohl daran das ich ein Mann der Wissenschaft bin." Er sah Danielle nun erwartungsvoll an.
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    • Schon auf dem Weg ins Schloss hätte Merlin am liebsten wieder kehrtgemacht und doch wusste er, dass die Strafe es sicher wert war, dass er dafür mindestens ein Leben gerettet hatte. Jedoch war es wirklich alles andere als angenehm, dass er direkt auf den Prinzen stoßen musste, der ihm sogleich eine sarkastische Standpauke hielt und ebenso ihm auch schon die kommende Strafe ankündigte. Leise murmelte der Magier Flüche während der nun die Treppen zu Gaius hinaufstieg. Doch viel wichtiger als seine Strafe war nun, ob die junge Frau wohl seine Anwesenheit, also die eines weiteren Magiers gespürt hatte. Wie immer jedoch musste er dieses mit viel Vorsicht versuchen herauszufinden und abermals fragte er sich, ob es jemals ein Ende haben würde, dass sich Magier verstecken mussten.
      Währenddessen war Danielle nun wieder alleine mit dem Hofarzt, der scheinbar ein netter Mann war und ihr sogleich etwas zu Essen anbot. „Ich danke euch. Scheinbar ist Camelot wirklich so wunderbar wie man hört. Immerhin kennt mich hier keiner und dennoch wird sich so gütlich um mich gekümmert und sogar nach meinem Vater wird gesucht.“, meinte sie etwas traurig und dennoch dankbar während sie auf das Essen vor sich blickte. Zögerlich schenkte sie sich etwas zu trinken ein, denn ihre Kehle war ziemlich trocken was sicher auch an all der Aufregung und Sorge lag. Als der Hofarzt dann jedoch fragte was sie nach Camelot geführt hatte wollte sie sich grade erklären als die Tür aufflog und ein junger Mann hereinstürmte. „Oh… Verzeihung. Wie ich sehe scheint Ihr wohlauf zu sein.“, meinte Merlin und man merkte sogleich wieder sein gutes Herz, weshalb er auch ein Lächeln erntete. „Es geht mir schon viel besser. Ich danke euch. Wenn man nun auch noch meinen Vater findet…“ Erneut zeigte sich Traurigkeit in ihren Augen. „Oh, keine Sorge. Arthur ist zwar ein Großmaul, aber auch ein guter Ritter.“ Mal wieder schien Merlin sich um solche Sachen wie den Stand keine Gedanken zu machen und Danielle lachte etwas. „Also taten mein Vater gut daran seine Geschäfte aus Frankreich hier her zu verlegen. Er will nämlich ein Handelsabkommen im Namen des französischen Adligen Belmont mit Camelot schließen.“, erklärte sie nun an Gaius gewandt, dessen Frage sie bisher noch nicht hatte aufnehmen können.

      Währenddessen in den Wäldern…

      Nachdem die Räuber ihre Geisel nicht mehr fanden war ihnen auch klar, dass hier im Wald wohl viel zu viel los war und man ihnen scheinbar auf die Schliche gekommen war. Nun hieß es das Lager abzubrechen und weiterzuziehen, denn immerhin war es egal von wo aus sie agierten. Jedoch hatte keiner von ihnen mit einem so schnellen Handeln der Ritter Camelots gerechnet und so kam es, dass sie noch dabei waren ihre Zelte abzubauen als Arthur sich ihnen mit seinen Männern näherte. „Verdammt, wir wurden erwischt.“, rief nun eine tiefe Stimme hinter Arthur und seinen Männern, die anscheinend von ihren Spähposten kam, der in einem der Bäume saß. Sogleich brach Chaos im Lager aus.
    • Gaius war froh als er sah das Danielle sich daran machen wollte etwas zu trinken. Darauf jedoch folgte ein knall der Tür gefolgt von Merlins stimme. Gaius wartete ruhig bis Merlin sein Gespräch mit Danielle beendet hatte. Da diese nun seine Frage beantwortete wandte er sich nun auch wieder an sie "Das hört sich nach einer guten Sache an, dadurch würden sich beiden Ländern neue Möglichkeiten bieten. Hoffen wir mal das der König dies genauso sieht und wir bald Französische Weine hier am Hof haben" Scherzte Gaius ein wenig. Dann jedoch wandte er sich an Merlin "Und was dich angeht Merlin, ich glaube da warten noch ein paar Gläser mit Blutegeln auf dich die es zu reinigen gilt. Ich meine nur falls du es nicht vergessen hast oder zu beschäftigt warst." Das ende des Satzes ließ Gaius vor Ironie triefen bevor er auf die Gläser für Merlin wies. Als nächstes wandte er sich wieder Danielle zu "Nun ich hoffe das ihr nun etwas beruhigter seid um etwas zu essen ? oder zumindest zu trinken. Ich seid immer noch sehr bleich und ich möchte ungern später eurem Vater sagen müssen das Ihr mir vom Fleisch gefallen seid" Gauis lächelte freundlich während er dies sagte. Es sollte Danielle nicht nur zum Essen anhalten sondern ihr auch mut geben das Arthur Ihren Vater finden und retten würde.


      Arthur war zu diesem Zeitpunkt damit beschäftigt die Räuber zusammen zu treiben. Leider jedoch schienen die Räuber sich nicht Kampflos ergeben zu wollen. Kurz herrschte Chaos bevor Arthur seine Männer formieren konnte und die Räuber bekämpfte. Es war kein langer Kampf da die Räuber keine Chance gegen die Kampf geschulten Ritter Camelots hatten. Nach dem Kampf sah sich Arthur um ob er den Vater von Danielle fand. Dieser schien aber nicht hier im Lager zu sein. "Sucht nach den Geiseln und schaut auch ob ihr noch weitere Späher oder der gleichen findet." Seine Ritter nickten bevor sie anfingen zu suchen. Arthur selbst machte sich daran das Lager auf hinweise zu durchsuchen. Er wusste nicht genau wo nach er suchte doch wollte er wissen wieso immer mehr Räuber in die Wälder Camelots kamen. Natürlich war der Wald nie frei von solchem Pack gewesen, aber trotzdem wurden es immer mehr in kürzester Zeit. Arthur glaubte das dies kein Zufall sein konnte.
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    • Danielle hatte jetzt grade viel zu verkraften und doch blieb sie äußerlich so stark wie es eben ging. Der Hofarzt und der junge Mann, ebenso wie Arthur und seine Männer, taten schon so viel um ihr zu helfen und dies bedurfte viel Dankbarkeit. Doch nun schon zeigte sich ihr, dass es hier in Camelot wohl recht heiter zu ging und man sich doch mochte.
      So konnte sie sich ein Schmunzeln nicht verkneifen als Gaius sich mit Merlin unterhielt und dieser dann kurz darauf unter leichtem Grummeln ging und sich an die Arbeit machte. Gaius schien ein netter Mann zu sein, denn er machte sich wirklich große Sorgen darum, dass es der Rothaarigen gut ging. Um ihm nun eine Freude zu machen fing sie tatsächlich an etwas zu essen. „Ich denke, dass Sir Arthur sicher meinen Vater finden wird. Er scheint recht gewissenhaft zu sein.“, meinte sie so vor sich hin und dachte weiter darüber nach was sie schon alles erlebt hatte.


      Der Kampf war nicht sonderlich lang und auch wenn die Räuber ihr Bestes taten, so waren sie doch sehr machtlos gegen die Ritter. Schon bald herrschte Ruhe und die Ritter machten sich auf Arthurs Befehl hin auf die Suche nach den Geiseln, jedoch ohne wirklichen Erfolg wie es schien. Arthur, der nun nach Hinweisen suchte sollte fündig werden. In dem kleinen Zelt, dass den Mittelpunkt bildete, befanden sich vielerlei magische Artefakte, die druidischer Abstammung waren. Es war nicht wirklich klar, ob diese den Räubern gehörten oder aber nur Diebesbeute waren. Die Männer hingegen brachten nun einen ziemlich zerlumpten Mann zu Arthur, der scheinbar ein Späher war. Zumindest war es seltsam, dass er sich grade hier rumtrieb und dies ohne Jagdausrüstung oder der Gleichen.
    • Gaius lächelte versonnen als er sah das Danielle anfing zu essen. Er nahm sich einen Hocker um sich auf diesen nieder zu lassen. "Ja unser Prinz ist ein sehr gewissenhafter Mann. Ich denke er wird eines Tages Camelot ein großer König werden." Gaius schwieg einen Moment bei dem Gedanken. Einerseits Freute er sich Arthur als großen König irgendwann zu sehen, aber genauso graute es Ihm davor dessen Vater eines Tages dahin scheiden zu sehen. Als er aber so darüber nachdachte kam er auf den Schluss das es wahrscheinlicher war das er dies alles gar nicht mehr erleben würde. Um aber seinen Gast nicht weiter an zu schweigen wandte er sich wieder an diese. "Freut ihr euch schon den König kennen zu lernen ? Ich denke mal sobald Sir Arthur mit eurem Vater zurück ist, wird der König euch kennenlernen wollen."


      Arthur betrachtete die Dinge einen Moment lang. Sobald er diese erkannte zog sich etwas in ihm zusammen. Solange er denken konnte hatte man Ihm eingeprägt das alles Magische falsch war. Sein erster Gedanke war alles in diesem Zelt zu verbrennen, aber er besann sich und entschloss die Sachen für weitere Nachforschung ins Schloss bringen zu lassen. Als er nun aus dem Zelt trat kamen ihm zwei seiner Ritter mit einem Mann entgegen den sie wohl im Wald gefunden hatten. Arthur richtete sich auf während er auf die Männer zu ging. "Ihr drei!" Er wies auf drei seiner Ritter "Bringt diese Sachen ins Schloss, aber passt auf das ihr nichts direkt mit eurer Haut berührt. Wer weiß was es damit genau auf sich hat." Als er diese Anweisung gegeben hat sah er denn man vor sich an "Wer seid Ihr ? Warum seid ihr hier ? Und vor allem wo sind eure Geiseln ?" Fragte er nun den Mann der deutlich eingeschüchtert wirkte direkt. Arthur hatte keine Lust auf lange Unterredungen so das er sein Schwert ein wenig aus der Scheide fahren ließ um den Ernst der Lage deutlich zu machen.
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    • Während Danielle aß setzte sich der Hofarzt zu ihr und fing an zu reden. Auch wenn Danielle nicht genau um die Umstände in Camelot wusste, so hatte sie jetzt auch schon gemerkt wie viel Potenzial und Gerechtigkeitssinn in Arthur steckte. Da war und blieb nur immer noch die Sache mit der Magie und dem schlechten Ruf, der ihr hier anhaftete. Kurz hing sie ihren Gedanken nach darüber welches Potenzial in der Magie liegen würde, wenn man sie für das Gute einsetzten würde. Sehr viele Hexen und Zauberer waren hier schon gestorben, obwohl sie nichts Böses im Sinn hatten. So ließ die Frage sie leicht zusammenzucken, auch weil sie eben im Gedanken gewesen war und sie sah ihn an. „Es ist sicher eine große Ehre den König kennenzulernen und auch, dass der Prinz persönlich sich um die Rettung meines Vaters kümmert ist keine Selbstverständlichkeit. So bin ich sehr dankbar, auch für eure Hilfe.“, meinte sie mit einem Lächeln, auch wenn innerlich sicher etwas Angst mitschwang.

      Es war schon schlimm genug für den Räuber, dass man ihn gefangen hatte und sicher würde ihn Folter und der Tod erwarten, doch dass er nun auch noch Prinz Arthur selbst gegenüberstand ließ seine Knie doch noch etwas weicher werden. Dennoch versuchte er all seinen Mut zusammen zu nehmen und den Prinzen mit finsterem Blick anzustarren. „Wofür denkt ihr wohl… Euer Vater ist kein guter König und verteufelt Magie, dabei kann sie dem Menschen helfen. Dies muss er einsehen.“, fauchte er und versuchte dabei sich wieder zu befreien, jedoch vergebens. „Wo unsere Geiseln sind sage ich euch nicht. Ich verraten meine Kameraden nicht.“ Dies zeigte, dass wohl einige der Räuber mit den Geiseln geflohen waren und noch immer war nicht ganz klar was der eigentliche Plan war.

      (Wenn du magst kannst du ihn sonst auch den Vater finden lassen)
    • Gaius winkte etwas verlegen ab "Ach, der Prinz sieht es als seine Pflicht an wenn Besucher nach Camelot kommen das er und seine Ritter für recht und Ordnung sorgen." Sagte er um von seiner eigenen verlegenheit abzulenken. Nun erhob er sich mit einem blick zu Merlin "Nun Merlin, ich muss noch auf den Markt ein paar dinge besorgen. Ich wäre dir sehr verbunden wenn du unseren Gast angemessen betreust" Mit diesen Worten sah er nochmal zu Danielle "Verzeiht, aber ich muss noch einiges erledigen was keinen Aufschub duldet. Aber ich sehe ja das ihr soweit auf dem wege der Besserung seid. Falls Ihr etwas braucht lasst es Merlin wissen" Mit einem letzten lächeln ging Gaius zur Tür um aus dieser hinaus zu treten und auf den Markt zu gehen.

      Arthur sah den Räuber finster an. Er hasste diese Verbrecher die sich anmaßen über seinen Vater zu richten. Verstanden die denn nicht das sein Vater nur versuchte das Reich vor dem Bösen zu schützen "Ich glaube du verstehst denn ernst der Lage nicht. Solltest du mir nicht deine Antworten liefern, werde ich dich einsperren und sobald ich wieder im Schloss bin, kannst du dich darauf gefasst machen gegen mich im Zweikampf zu kämpfen. Dann werden wir sehen ob du es schaffst länger als zwei Minuten am leben zu bleiben" Während er dies sagte hatte er den Räuber am kragen gepackt. Natürlich hatte er nicht wirklich vor so etwas grausames zu tun. Er würde seinen Vater über diesen Mann richten lassen. Es schadete aber auch nicht wenn dieser so etwas schlimmes als seine Strafe vermutete. Er ließ denn Mann los. Aber ich meine du hast uns ja deine Antwort schon geben, das heißt wohl wir sehen uns später. Er drehte sich mit einem Schulter zucken um und machte anstallten zu gehen.
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