Das Schwert,ein Ritter und eine Überraschung! (Ukizilla&TheWizard)

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    • Das Schwert,ein Ritter und eine Überraschung! (Ukizilla&TheWizard)

      Das Schwert,ein Ritter und eine Überraschung!

      Die Zeiten liegen schwer in dem so fernen Land Atropolis. Die Finstere Magie legt sich über das Land und bringt dem Volk nur Angst und Schrecken. Viele Jahre ist es her das der Ritter der für seine Macht bekannt war alles Böse in der Welt zu verbannen verschwand. Laut einer Legende blieb nur sein Schwert im dies sein um die Welt noch einmal zu erretten. Leider weiß keiner der heute noch Lebt wo dieses Schwert sich befinden soll. Und so kam es das die Welt in den Schatten zu versinken drohte. In seiner Verzweiflung befahl der König das nach dem Schwert zu suchen sei. Da aber alle seine Soldaten und Ritter sich im Krieg gegen die Dunklen Wesen befanden schickte er seinen Haus und Hof Meister los einen freien Ritter zu finden der diese Aufgabe übernehmen sollte. Als dieser Gefunden war dankte dieser seinem König für diese Aufgabe und als nach seinem Sollt gefragt wurde winkte er nur ab und verließ die Halle.Was keiner der Hohen Herren oder der Ritter wussten war das noch jemand von dem Plan erfuhr und gewillt war ebenfalls zu helfen. So kam es das der Ritter am Tor der Burg seinen Wegbegleiter fand der sich mit dem Königlichen Siegel ausweißte. Da der Ritter nicht an der Echtheit des Siegels zweifelte sagte er das die Person mit Ihm kommen solle.


      @Ukizilla
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    • Da ihr Vater, der König, nur zu gut wusste was für ein Wildfang seine Tochter eigentlich war hatte er es nur zu gerne Geheimhalten wollen vor ihr. Sein Plan wäre auch fast aufgegangen, wenn die junge Prinzessin sich nicht heimlich in den Thronsaal oder besser gesagt die Nähe geschlichen hätte. So bekam sie das Gespräch mit und den Plan ihres Vaters. Sie hatten auch schon einen Ritter gefunden und dieser würde bald ankommen und sogleich aufbrechen. Ob ein junger Mann, selbst von seinem Stand, so einfach das Schwert finden würde? Kannte er alle Möglichkeiten und Hinweise? Während Emilia sich dies nun fragte verfluchte sie sich auch selbst oder leichter gesagt ihren Vater. Wenn sie ein Junge wäre, dann würde sie dieses Land retten. Sie würde entweder in den Krieg ziehen oder aber wäre sie es, die das Schwert suchen würde. Es war eigentlich ihre heilige und von Geburt bestimmte Pflicht.
      Laut seufzend warf sie sich aufs Bett und wusste nicht genau was sie machen sollte, doch schon nach kurzer Zeit hatte sie eine Idee: Sie würde ihn einfach als Hilfe begleiten. Dann würde sie ihm helfen und auch könnte sie mal hier raus und etwas für ihr Land tun. Mit dieser Idee im Kopf schlich sie sich heimlich in die Waffenkammer und beschaffte sich sowohl Kleidung als auch ein Schwert, denn zum Glück hatte sie früher Schwertkampftraining gehabt. Mit den nötigen Sachen im Arm ging sie wieder zurück und zog sich nun schnell um, doch sogleich fiel ihr auf, dass ihre Haare noch zu lang waren. Ihre Brust hatte sie schon abgebunden damit diese nicht auffiel und so beschloss sie kurzerhand ihre Haare auch kürzer zu schneiden. Immerhin war es für Atroplois. Ihre Gesicht beschmutzte sie leicht damit sie nicht zu sauber und edel aussah und auch versuchte sie alle weiteren Dinge, die sie verraten würden zu verstecken.
      Zum glück war das Schloss geschäftig genug, sodass man sie nicht wirklich beachtete. Ein kurzer Blick aus einem Geheimgang zeigte ihr wer der Ritter war und sie stutzte. "So jung...", flüsterte sie und hatte nun schon ihrer Zweifel, aber zum Glück war sie ja da und würde ihn abfangen am Tor. Schnell machte sie sich auf den Weg und als sie ihn nun sah stellte sich Emilia vor ihn. "Junger Herr? Ich soll euch auf euer Reise begleiten.", sprach sie und es war schon komisch ihn so anzureden. "Ich... ich bin übrigens... Emil."
    • Nachdem Christopher die Nachricht des Königs erhalten hatte war er direkt zu diesem Geeilt. Er hatte sein Schwert fest an seinem Gürtel und den Bogen auf dem Rücken. Die Leute an denen er vorbei ging sahen seine Waffen voller Ehrfurcht an und machten ihm Platz. Er selbst war noch nicht lange ein Ritter aber hatte sich diesen Titel nicht erkauft sondern verdient. Er besaß zwar kein Land doch brauchte er dies auch nicht. Er war steht gut gekleidet und seine Rüstung leicht und hochwertig. Darauf hatte er sehr viel Wert gelegt da er schnell sein wollte in seiner Bewegung. Endlich war er in der großen Stadt und bald darauf auch in der Burg wo sein König auf ihn wartete. Es war für Ihn eine große ehre für seinen König zu kämpfen doch wollte er eigentlich viel lieber dies auf seine Art tun. Da ihm dies aber nun nicht vergönnt war, musste er sich auf den Weg mach dieses Schwert zu finden. Als dieser sich gerade auf den Weg machen wollte wurde er von einem Jungen angesprochen so das er eine Augenbraue hoch zog "Ah ist das so ?" Er begutachtete den Jungen und entdeckte die Waffe die er trug "Nun Emil eine schöne Waffe hast du da. Aber weißt du überhaupt damit um zu gehen ?" Meinte er nicht hochmütig aber mit einer Spur von Belehrung. Christopher hatte selbst nicht viel Lust einen Bengel mit auf die Reise zu nehmen der Ihn die ganze zeit mit Fragen und Beschwerden aufhalten würde. "Nun es klingt zwar verlockend dich mit zu nehmen aber ohne Königlichen Befehl der so lautet wirst du deine Tage hier verbringen oder sonst wo aber nicht an meiner Seite." Mit diesen Worten drehte er sich um und ging durch das Tor. Er war nun in Gedanken auf der Suche nach dem Schwert. Wo sollte er anfangen ? Er würde es am Besten in den Tiefen Wäldern bei den Kräuterweibern versuchen. Diese hatten immer nützliche Informationen, auch wen sie meist ein wenig unheimlich zu sein schienen. Er zog seinen Gürtel fest und den Köcher ebenfalls damit er schnellen Schrittes los eilen konnte.
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    • Es war wirklich schon erstaunlich wie viel Respektlosigkeit dieser Mann anscheinend besaß, wenn er mit einem normalen Menschen redete. Emilia musste sich ein Lachen verkneifen als sie daran dachte wie er sich wohl verhalten würde, wenn er um ihren Stand wissen würde. "Sicher weiß ich wie ich damit umgehen soll, sonst würde ich es auch nicht bei mir tragen.", meinte sie frech und lief ihm nun nach, denn viel Wahl hatte sie auch nicht. Christopher hatte sich einfach auf den Weg gemacht und Emilia rannte nach. "Königlicher Befehl? Hast du denn so einen Wisch? Ist nämlich nichts besonderes so etwas zu haben, ganz im Gegensatz dazu.", meinte sie und hielt nun den königlichen Siegelring unter seine Nase. "Dieses Siegel ist es was alles erst wertvoll macht.", meinte sie und lief nun sogleich erhobenen Hauptes voran. "Aber sag mal: Nun da wir Partner sind... wo willst du denn Anfangen? Also ich würde ja in den Wald gehen zu den komischen Kräuterweibern, aber die reden nicht mit jedem und mit einem jungen Burschen wie dir schon gar nicht." Noch immer hatte sie etwas Angst, ob er sie wirklich mitnehmen würde, aber sonst würde sie einfach ihm nachlaufen und sicher auch irgendwie schaffen Schritt zu halten. Immerhin war sie nun endlich aus dem Schloss raus und ganz sicher würde sie nun nicht einfach wieder umkehren.
    • Christopher sah sich den Burschen an und seufzte "Na dann Emil bin ich gespannt ob du das auch noch sagst wen dein Leben wirklich in Gefahr ist, ich meine wen du Alt genug bist um Ritter zu werden. Solltest du nicht erstmal Knappe werden findest du nicht ?" Meinte Er und stapfte einfach weiter. Leider musste er schnell fest stellen das sich Emil nicht so einfach abspeisen ließ sondern einfach hinter ihm her kam. Schwer seufzend drehte sich Christopher zu seinem ungewollten Reisebegleiter um. "Nicht besonders ja aber wichtig durchaus." Trotzdem stutzte Christopher beim erblicken des Ringes. Nur Angehörigen der Königlichen Familie war es erlaubt so einen Ring bei sich zu tragen. Schnell und quasi Lautlos pirschte Christopher an Emil ran und zog einem Arm von Ihm hinter dessen Rücken während er Ihm das Schwert an die Kehle hielt "Nun sie werden mit mir sprechen da mache ich mir wenig Sorgen...aber erstmal hast du mir zu erklären wie du an diesen Ring kommst Bursche." Es war Hochverrat wen der Bursche den Ring entwendet hatte. Christopher konnte sich nicht erklären wo Emil diesen Ring her haben könnte.Seiner Kleidung nach zu Urteilen gehörte Er nicht zum Adel und einem dahergelaufenen Burschen würde der König oder ein anderer Siegel Träger seinen Ring nicht anvertrauen. Daher blieb erstmal nur die Vermutung des Diebstahls. Aber erstmal wollte Christopher eine Erklärung hören bevor er weiter machte. "Ich würde mir schnell und ehrlich antworten. Du weißt das Hochverrat für eine Strafe mit sich zieht ?" Fragte Er ruhig. Christopher hatte schon so manches erlebt so das es ihn nicht wundern würde wen der Emil den Ring gestohlen hätte.
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    • Endlich dachte Emilia, dass sie Christopher schneller als erwartet überzeugt hatte sie mitzunehmen, doch leider war schon im nächsten Moment sie es, die wirklich in Schwierigkeiten steckte. Sie hatte ihm ihren Siegelring gezeigt und gehofft, dass sie nun ruhe hatte, doch im nächsten Augenblick hatte sie auch schon ein Schwert an der Kehle und konnte sich nicht mehr rühren. Panik stieg in ihr hoch und sie schluckte während sie ihren kleinen Dolch mit ihrer freien Hand lautlos lockerte und ihm diesen nun leicht in seinen Bauch piekte, wo seine Panzerung schwach war. Wieder einmal war sie forh oft genug bei den Trainingseinheiten zugesehen zu haben.
      „Es mag zwar sein, dass der König euch beauftragt hat, aber mir vertraut die Prinzessin und zwar so sehr, dass sie mir den Ring gegeben hat und mir ihr Leben anvertraut. Wenn ich ein gewöhnlicher Dieb wäre, dann würde ich so etwas wie einen Siegelring nicht dazu nutzen um mich auf eine lebensgefährliche Mission zu schleichen. Und wenn ihr nun schon wisst, dass ich ein Vertrauter der Prinzessin bin, dann könnt ihr auch sicher wissen, dass mein Stand weit über dem eines normalen Knappen oder Eurer eins liegt.“, zischte sie und um dem ganzen Nachdruck zu verleihen piekste sie erneut kurz mit dem Dolch zu, jedoch immer noch leicht genug um ihn nicht zu verletzen.
    • Christopher ließ Emil recht rüde los und stieß ihn nicht so sanft ein wenig von Ihm weg. Christopher gefiel es nicht das so ein vorlaut Bursche wie Emil ihm ans Bein gebunden wurde "Nun sag ich dir mal was Knirps! Es ist mir egal ob du mit der Prinzessin vertraut bist" während er das Sagte ging er weiter "Ich habe den Auftrag vom König bekommen und wen du jetzt glaubst mir mit deinem Stand zu kommen kannst du gleich verschwinden" Er sagte es recht Kühl auch wen er wusste das Er wahrscheinlich keine große Wahl hatte als den Burschen mit zu nehmen."Also entweder du lebst damit im Dreck zu schlafen und Soldaten Kost zu essen oder du brauchst mir nicht weiter folgen. Und jetzt beeil dich" mit diesen Abschließenden Worten Schritt er weiter in Richtung Tiefenwalde. Es würde einen Tag Fußmarsch bedeuten aber von da aus kam man am einfachsten weiter zu den Kräuterweibern.Christopher hoffte innerlich das seine neue Begleitung nicht so Hochmütig mit den Kräuterweibern sprechen würde sonst konnte er vergessen Antworten zu bekommen. Er betrachtete noch kurz sein Schwert bevor er dieses weg steckte. Er würde es auf dem Königsweg wohl erstmal nicht brauchen. Erst wenn man Richtung Norden kam wurde es selbst auf dem Königsweg gefährlich. "Sag mit Bursche warum wollte die Prinzessin das du mit mir mit kommst ? Du wirkst mir nicht so als seist du der große Abenteurer oder Krieger. Vertraut Sie nicht auf mich ?" Er fragte es mit Gelassenheit da ihm das zwar nicht egal war aber er es sowieso nicht ändern könnte selbst wen er es wollte.Er selbst hatte die Prinzessin nur auf Bildern gesehen und konnte sie von daher schlecht einschätzen. Da sie aber nicht in der Halle war als er vor den König trat, vermutete er das Sie zum Gebet in der Kapelle war.
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    • Emilia in ihrer Verkleidung stolperte nach hinten als Christopher sie so unsanft wegstieß und sie erkannte abermals, dass sich Männer untereinander anders verhielten als zu den Zeiten, wenn eine Frau anwesend war. Ihr gefiel es ganz und gar nicht wie er sie anging und doch blieb ihr nichts weiter übrig als mit den Zähnen zu knirschen.
      Nun als Mann oder besser gesagt Junge durfte sie nicht so zimperlich sein und wie er schon sagte sich nicht zu erhaben anstellen. „Pfft… du machst mich quasi an, dass ich mir nichts auf meinen Stand einbilden soll, aber selbst hast du doch auch Vorurteile mir gegenüber. Als ob ich verweichlicht bin und nicht weiß, dass es auf der Reise keine Annehmlichkeiten geben wird. „, murrte sie und stapfte ihm nun nach. Es war ihr bewusste gewesen, dass eine schwere Reise vor ihr lag und auch hatte sie mit einigem Ärger gerechnet, doch dass ausgerechnet ihr Wegbegleiter und der, der das Land retten sollte sie so ätzend und überheblich behandelte was für sie einfach zu kotzen. Jedoch war sie nun an diesen Mann gebunden.
      Als sie nun jedoch seine Frage hörte wunderte es sie schon, denn grade damit hätte sie nicht gerechnet. Vielleicht war er doch nicht ganz so hirnlos wie sie ihn noch einschätzte. „Nun… es ist nicht so, dass sie kein Vertrauen hat in Euch oder auch die Entscheidungen Ihres Vaters. Es ist nur so, dass … vier Augen sehen mehr als zwei und zwei Hirne bringen zwei Ansätze zu denken. Der Prinzessin liegt sehr viel an Ihrem Land und Ihrem Volk und Sie ist so machtlos, da Sie eben nur eine Prinzessin ist. Ihr Geschlecht versagt Ihr selbst auf diese Reise zu gehen und Ihr Leben zu riskieren für Ihr Land und so hat Sie mich geschickt. Nicht als Last, sondern als Hilfe. Denn mir liegt ebenso viel an dem Volk wie der Prinzessin selbst.“ Emilia hatte geredet wie sie sich fühlte und dabei kein Blatt vor den Mund genommen. Sie fühlte sich nun mal so hilflos gegenüber der Tatsache einen fremden Mann an ihrer Stelle auf diese gefährliche Reise zu schicken.
    • Christopher sah Emil scharf an als dieser Sagte das er Vorurteile hatte "Ich merke mir nur was ich sehe. Und bisher habe ich bei Männern wie dir nur gesehen das sie sich vor angst in die Hose machen sobald es schwierig wird." Er konnte dies nicht sagen ohne tatsächlich den Jungen anzuerkennen das dieser recht Besonnen gehandelt hatte als Christopher Ihn mit dem Schwert bedroht hatte "Aber sei es drum. Vor dem Schwert sind wir alle gleich. Also Emil!, zeig mir das du anders bist als ich dich einschätze und ich werde dich anerkenne" Er drehte sich zu Ihm um und hielt Ihm die Hand hin "Ich schwöre es dir bei der meiner Ehre, sofern du mir schwörst meinen guten willen nicht falsch sein zu lassen" Auch wen man es nicht denken würde so war Christopher ein Ehrenmann der stets das hielt was er sagte. Er würde mit Emil diese Reise begehen und wollte daher auch mit Ihm zumindest für diese Reise ein Bruder des Schwertes sein.Emil enttäuschte Ihn nicht und beantwortete seine Frage "Ist das so ? Nun Sie wird schon Ihre gründe haben. Aber ich denke die Sache ist nicht die das Sie nur eine Prinzessin ist, ich habe schon Frauen Kämpfen sehen die so manchen Ritter am Hofe des Königs alt aussehen lassen würden. Nein das Problem ist die Politik dieses Landes" Er ging aber nun weiter zum zeichen das er dieses Thema nicht weiter erörtern wollte. Lieber fing er an seinen neuen Weggefährten ein wenig kennenzulernen. "Also Sag Emil, hast du deinen Ritterschlag schon erhalten ? Oder ist dir nicht nach einem Dasein als Ritter im Auftrag des Königs ?" Es war an sich keine Wichtige frage doch wollte Christopher das Eis langsam zum Schmelzen bringen. Er würde auch auf Emils fragen eingehen beschloss er.Es würde wohl eine lange Reise werden, da sollten sie schauen genug Gesprächsstoff zu haben.
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    • Eigentlich war es Emil oder eben Emilia recht egal, ob Christopher sie anerkannte oder nicht. Wenn man ihm erst zeigen musste, dass man gut war, dann war es in ihren Augen falsch. "Okay, ich habe Angst und Angst zu haben ist auch etwas gutes, denn so wird man daran gehindert sich blind in alles reinzustürzen.", meinte sie und schüttelte ihm die Hand. "Außerdem sollte man nicht immer vom Schlechtesten im Menschen ausgehen."
      Ruhig ging sie nun weiter, denn den ganzen Tag rumstehen würde sie sicher nicht schnell ihrem Ziel näherbringen. Doch schon fing Christopher erneut an zu reden und kritisierte die Politik des Landes. Sicher hatte er dabei Recht und doch gab es so etwas wie eine wirkliche Lösung auch nicht. Doch da der Ritter das Thema schnell wechselte beschloss Emilia es ebenfalls ruhen zu lassen und ging nun stattdessen auf die Fragen ein. "Mhm... ich bin noch kein Ritter und ich denke auch nicht, dass ich je ein Ritter im Auftrag des Königs sein werde. Es liegt mir nicht sonderlich Befehle entgegen zu nehmen und mich rumscheuchen zu lassen. Und bei dir? Schon lange.. und machst du es gerne?" Etwas Skepsis schwang in der Stimme mit, da sie es sich nicht vorstellen konnte so etwas gerne zu machen und auch oft, besonders in dieser kriegerischen Zeit, sein Leben aufs Spiel zu setzen.
    • Christopher hob eine Augenbraue bei den Worten von Emil, dann nickte er "Nun ich denke es zeigt von Mut auch seine Angst einzugestehen." Christopher kannte diese Welt und hatte sie viel bereist. Die Erfahrung hatte Ihn gelehrt die Menschen kritisch zu begutachten. Jedoch wollte er mit Emil keine Diskussion darüber führen und antwortete daher nicht. Emils nächsten Worte ließen Christopher leicht auflachen "Nun dann wäre vielleicht König sein eine Position für dich." Christopher konnte Ihn gut Verstehen, er selbst nahm auch keine Befehle an was er nun erklären wollte "Ich selber bin jetzt seid Vier Jahren ein Ritter, doch anders als andere war ich vorher kein Knappe. Meinen Ritterschlag habe ich durch andere Anlässe erhalten. Das soll jetzt aber nicht das Thema sein. Und ja, ich mache es gerne. Aber anders als du denkst nehme ich keine Befehle an. Ich bin als Ritter frei, man könnte mich fast Söldner nennen. Der Unterschied ist das mich die Bezahlung nicht interessiert. Ich mache die Dinge um gutes zu tun. Ich bin nicht im Dienste des Königs weil ich auch mal dinge tun muss die Ihm vielleicht nicht so gefällig sind. Aber alles in allem bin ich ihm treu. Das ist der Grund warum ich Ritter bin. Um eine Aufgabe mit sinn zu haben." Er betrachtete nicht Emil sondern einfach den Horizont. Er dachte darüber nach wie es zu all dem Gekommen war und welche Hürden Ihm im weg standen. Um aber nun nicht weiter dem Gespräch fern zu bleiben begann er wieder zu reden "Dann sag mir doch mal was du sonst werden willst wen keine Ritter ? Krämer ? Gaukler ? oder gar Kaufmann ?" Da Ihm nie was anderes als ein Ritter zu werden in den Sinn gekommen war interessierte es Ihn brennend was jemand werden wollte der kein Ritter werden wollte.
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    • Lange schwieg Emil und lief neben Christopher her und noch immer wusste er nicht so recht, ob sich dieser Ritter über ihn lustig machte oder eben nicht. Er war wirklich eine schwer einzuschätzende Person in den Augen der verkleideten Prinzessin und sie hoffte nur, dass ihre Verkleidung halten würde, denn wer wusste schon was sonst passieren würde. Sicher hatte Christopher gesagt, dass er trotz Allem dem König treu war, doch wer hätte es nicht, wenn man mit einem „Vertrauten der Prinzessin“ sprach. „Ich denke auch nicht, dass es gut ist ein König zu sein und dies eine Position für mich wäre. Immerhin ist man dort auch an Regeln und Pflichten gebunden und hat diese einzuhalten. Nie so etwas wie frei oder kann nicht die Welt bereisen und was davon sehen. Ich denke fast, dass viele aus dem Volk freier sind als die Menschen aus der Königsfamilie. Sicher verstehe ich auch deren Zwänge und Ängste und auch wie schlimm es ist Hungern zu müssen und ums Überleben zu kämpfen, aber dennoch… so scheint jeder wohl sein Laster auch tragen zu müssen.“ Kurz schwieg Emilia und dachte daran wie gerne sie doch eine einfache Dame wäre. Sicher hätte sie es dann immer noch gut und doch wäre sie freier.Auch wenn es grade anstrengend war den ganzen Weg zu laufen, so war es doch schön einfach frei durch die Gegend zu streifen und sich uneingeschränkt zu unterhalten. „Ich weiß auch nicht was für ein Beruf etwas für mich wäre. Ganz offen: Viel gesehen von der Welt habe ich im Vergleich zu dir wohl nicht. Doch nun habe ich eh erstmal eine Mission und wenn ich davon heil wieder zurück bin, dann wird sich wohl eh einiges für mich ändern.“ Erneut folgte Schweigen und Emilia dachte daran wie ihr Vater wohl reagieren würde, wenn man ihr Verschwinden bemerkte.
    • Christopher musste zugeben das Emils Worte schlüssig waren doch trotz allem konnte er nicht ganz glauben das die Last der Königsfamilie so groß sein sollte wie die des Volkes. Doch um dieses Heikle Thema nicht weiter aufzubauschen beließ er es dabei und wandte sich dem nächsten Thema zu.Kurz schwieg er bevor er sprach "Nun ich denke da hast du recht, aber wahrscheinlich hat so gut wie kein Mensch so viel gesehen wie ich, oder sollte so viel sehen." Sagte er mit einem ruhigen aber strengem Blick der Sagte das dieses Thema nicht weiter zur sprache kommen sollte. Vor seinem inneren Auge sah er die Trümmer und das Feuer, er spürte die Hitze auf seiner Haut und den Kalten schweiß in seinem Nacken. Um sich aber nichts anmerken zu lassen fragte er "Was wird sich denn für dich ändern ? Wirst du dann zum Lord oder so etwas ernannt ?" Fragte er ohne ganz denn spöttischen Unterton vermeiden zu können. In der ferne sah Christopher einen Ochsenkarren der Langsam in die gleiche Richtung fuhr wie Sie gingen. Es waren wahrscheinlich Händler so dachte Christopher doch kam es Ihm komisch vor das der Karren immer langsamer zu werden schien so als wolle er das die Beiden Ihn einholten. Mehr aus Reflex als aus wissen wanderte seine Hand an seinen Schwertgriff. Dabei wurde weder sein gang schneller noch lies er sich etwas anmerken. Wenn wir in der nächsten Stadt sind sollten wir Obst kaufen, es ist gut immer etwas frisches dabei zu haben." Sagte Christopher fast schon als würde er mit Emil ein freudiges Wandergespräch führen. Dabei huschten seine Augen durch die Gegend und suchten nach allem was sich bewegte. Er erkannte ungefähr Fünf Männer im Dickicht. Ihr Bewaffnung schien aus Stumpfen Gegenständen zu bestehen da weder Stahl aufblitzte noch das Geräusch eines Angelegten Pfeils zu hören war. Es schien so als wären es ganz normale Banditen doch wollte Christopher lieber auf Nummer sicher gehen.
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    • Je länger sie sprachen desto mehr Angst stieg in der Prinzessin hoch, dass sie doch erkannt wurde und er schon zu Beginn ihrer Reise hinter ihre Fassade sehen konnte. Christopher schien also doch viel intelligenter zu sein als sie ihn zu Anfang eingeschätzt hatte, aber er schien auch umgänglicher zu sein. Kurz lächelte sie vor sich hin und doch hatte sie keine Lust genauer auf seine Fragen einzugehen, denn je mehr Lügen sie erzählte, desto mehr Geschichten musste sie sich merken und im Kopf behalten. Deswegen war "Emil" fast schon froh als der Karren vor ihnen auftauchte und doch schien es seltsam zu sein was hier passierte. Ihre Augen verengten sich ein wenig und so gut es ging versuchte sie die Umgebung im Auge zu behalten, doch da ihr Auge bei weitem nicht so geschult war wie Christophers erkannte sie grade mal zwei Leute. "Ja, etwas zusätzlicher Proviant ist sicher gut und so können wir gleich mal eine Pause einlegen.", spielte er mit und versuchte sich nichts anmerken zu lassen und immerhin war Emilia gut um Lügen. Innerlich jedoch machte sich die Prinzessin dazu bereit jederzeit kampfbereit zu sein.
    • Christopher wartete einen weiteren Herzschlag. "3 Sekunden." Murmelte er zu Emil. So leise als wäre es nur ein Windhauch. "Jetzt!" Schnell wanderte Christophers Hand vom Schwertgriff zu seinem Bogen. "1-!" Der erste Pfeil flog. "2-" Der zweite folgte auf den ersten.Dann sah Christopher Emil genau in die Augen "3!" Der dritte Pfeil flog genau an Emils Gesicht vorbei so das dieser den Windhauch spüren müsste. "Nun sollten wir eine Chance haben." Schnell wechselte Christopher vom Bogen zum Schwert um gerade noch zwei Keulen abzuwehren. Aus dem Augenwinkel sah Christopher wie einer der Kerle auf Emil zu rannte. Dieser musste nun zeigen was er kann. Aus dem Karren sprangen 3 weiter Banditen und auch der Karrenführer sprang auf und zog sein rostiges Schwert. "Wir sollten uns Beeilen!" Sagte Christopher während er seine Gegner zurückschlug und nacheinander niederstreckte. Doch viel zeit zum verschnaufen hatte er nicht da bald die nächsten auf Ihn zu kamen. Der erste Bandit der auf Emil kam ließ seine abgefaulten Zähne aufblitzen."Na kleiner! Du und ich ? Ich meine du scheinst ein ganz süßer Knabe zu sein" Mit diesen Worten hob der Bandit seine mächtige keule um diese mit voller wucht in richtung Emil knallen zu lassen. Wenn Emil diese nicht irgendwie abwehrte oder ausweichte so würden einige Knochenbrüche folgen. Christopher jedoch konnte sich gerade nicht auf Emil konzentrieren und hoffte das dieser alleine klar kam. "Im Anblitz die Hoffnung ,in Händen das Schwert,im Herzen die Freundschaft dem Dunkeln verwehrt..." Sagte Christopher leise und sein Blick wurde Mörderisch während er anfing seine Gegner nieder zu metzeln.
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    • Sicherlich wusste Emilia darum wie gut der Ritter neben ihr war, denn immerhin hätte ihr Vater sicherlich nicht jeden mit der schweren Aufgabe der Suche nach dem Schwert betraut, doch dass er so gut war, damit hätte sie nicht gerechnet. So schnell wie er nun von seinem Schwert zu seinem Bogen gewechselt war, war doch wirklich einmalig in ihren Augen und ließ sie ehrfürchtig schauen als auch schon Pfeil Nummer 3 an ihrem Gesicht vorbei flog und sie nun wieder rausriss aus der Starre, denn wenn er Recht hatte würde hier gleich die Hölle losbrechen.
      Doch wirkliche Zeit um Christopher nun zu bewundern für seine Künste blieb nicht, denn der Ritter hatte Recht und die Angreifer kamen nun aus allen Ecken und Christopfer würde ich nicht helfen können. Schon wurde Emil angesprochen und verzog leicht das Gesicht. "Ganz sicher nicht.", fauchte sie oder besser gesagt er und da die Banditen keine wirkliche Schutzkleidung trugen half ein gezielter Tritt in die Weichteile um ihn erstmal straucheln zu lassen und dann gekonnt er Keule auszuweichen. Sicher war sie kein Freund von Gewalt, doch nun würde es heißen zuzuschlagen oder einfach hier zu sterben und grade dies konnte sich Emilia nicht erlauben. Sie griff nach ihrem Schwert und schlug nun zu um die Keule vollends abzuwehren. Nun durfte sie nicht schlapp machen und würde so viele wie möglich besiegen müssen, denn immerhin konnte sie Christopher nicht alles alleine machen lassen. Dennoch entgingen ihr seine Worte nicht und sie konnte sich nicht wirklich erinnern diese schon mal gehört zu haben. So gut es ging verteidigte sich Emil nun, doch musste er auch sehr hadern, denn der Kräfteunterschied was doch recht deutlich.
    • Nach einigen Augenblicken war der Kampf vorbei und der Dreck am Boden färbte sich Rot. Nachdem Christopher den letzten seiner Gegner niedergestreckt hatte und das Schwert aus dessen Leib zog sah er wieder zu Emil. Dieser hatte wohl auch einen schweren Kampf doch machte Christopher keine Anstalten Emil zu helfen. Dieser hatte sich selber ausgesucht diese Reise zu machen und so musste er auch für dieses Privileg kämpfen.Christopher glaubte aber das Emil dieser Sache gewachsen war. Doch schnell riss er seinen Blick zurück als er etwas am Bein spürte. Es war eine Hand die zu dem Mann gehörte denn er zuletzt niedergestreckt hatte. Blut lief aus seinem Mund und Nase doch wollte er wohl unbedingt noch etwas sagen. "Dein Herz.." Er hustete Schwer "-es gehört..." Ein rasselnder Ton der einem Atmen nur sehr entfernt ähnelte "-dem Brudertot..." Ein letztes aufatmen "-du wirst...fallen..." Mit diesen Worten wurden die Augen des Mannes Hell und der Griff um Christophers Bein lockerte sich. Dieser stand mit ruhiger Miene da als er seinen Fuß befreite und die Lieder des Mannes schloss.

      Emils Gegner sah verwundert aus als dieser sein Schwert zog "Warum hat ein Knappe so ein Schwert ?" Mit diesen Worten wurde seine Keule auch schon zur seine geschleudert.Hinter sich hörte er wie seine Kammeraden fielen. "Was zur?!" er drehte sich kurz um damit er sehen konnte was passierte. Ob dies nun sein verderben sein würde wusste er zu diesem Zeitpunkt noch nicht.
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    • Noch nie hatte sich Emilia wirklich mit einem Mann in einem Kampf befunden, denn sie hatte nicht mal viele Trainingskämpfe machen können und diese nur im Versteckten. Doch diese Situation zeigte ihr ganz deutlich wie ernst das Leben der Ritter eigentlich war und zum ersten Mal kamen Zweifel in ihr auf. Jedoch blieb für diese keine wirkliche Zeit, denn auch wenn Christopher sich um die meisten Gegner gekümmert hatte und der Rest die Flucht ergriff hatte sie noch einen vor sich. „Geht dich doch nichts an mit was ich dich umbringe.“, versuchte Emil so selbstsicher wie möglich zu sagen und doch konnte ein leichtes Beben in der Stimme nicht ganz verheimlichen wie viel Angst grade in ihm Emil war. Schnell wurde der eine Moment der Unachtsamkeit genutzt und Emilia schlug mit aller Kraft mit dem Schwert zu, doch allzu stark war sie eben nicht und so gab es nur eine unschöne Fleischwunde in Hüfthöhe. Doch dies hatte gereicht um ihn nun auch in die Flucht zu schlagen und Emilia, die wirklich erleichtert war keine umbringen zu müssen ließ ihn ziehen, ehe sie laut seufzend zu Boden sank. So viel Aufregung war die Prinzessin eben doch nicht gewohnt.
    • Christopher verstaute sein Schwert in der Schwertscheide bevor er sah wie Emils Gegner Blutend die Flucht ergriff. Christopher sah Ihm verächtlich nach "Feigling.." Murrte er bevor sein Blick auf den am Boden knieenden Emil viel "Was ist los ? Wurdest du etwas verletzt ? oder warum kniest du da so ?" Sagte er mit einer zweifelnden Miene bevor er sich der Kutsche widmete "Wir scheinen glück zu haben. Es sind keine Leichen oder Schmuggelwaren drin. Nur etwas essen und trinken. Also sollten wir damit etwas schneller voran kommen." Christopher ging um die Kutsche um sich das Ochsen Gespann anzusehen. Es war nicht wirklich hochwertig aber würde für die Kurze reise reichen. Danach ging er wieder zurück zu dem kleinen Schlachtfeld um die Leichen am Straßenrand aufzureihen. Er glaubte das ein Leichenkarren diese schon finden würde und mitnehmen würde. Christopher hatte so etwas schon oft miterlebt um so etwas zu wissen. Er tat das was er tat schweigend. Er fragte sich wie es kommen konnte das Sie gleich zu Anfang ihrer reise auf solche Schwierigkeiten stießen. Konnte es wirklich sein das Sie zufällig ausgeraubt werden sollten ? Aber dafür schien die sache zu gut organisiert fand Christopher. Sie mussten von nun an besser aufpassen entschied er als er die letzte Leiche ins Gras warf. Wenn man das Blut nicht sehen würde käme es einem fast so vor als würden die Männer schlafen. Nun wandte sich Christopher wieder zu Emil. "Sollen wir ?" Fragte er wieder in seiner üblichen Tonlage.
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    • Die Frage ließ Emil kurz hochsehen und dann jedoch wieder auf seine Hände schauen. Sie hatte einen Menschen verletzt. Sicher war es zu ihrer eigenen Verteidigung gewesen und doch war es ein vollkommen neues Gefühl der Schuld, dass sie überkam. Christopher sah sie aus dem Augenwinkel bei seiner Handlung zu und fragte sich was genau er da tat bis sie erkannte, dass er plante den Karren nun zu nehmen und die Leichen einfach liegen zu lassen. "Auch wenn sie unsere Gegner waren und uns ausrauben wollten... Sollten wir sie nicht zumindest beerdigen?", fragte Emil nun und hatte sich inzwischen erhoben. Irgendwas stimmt mit diesem Kerl nicht und sie fragte sich wieso ihr Vater ihn ausgesucht hatte. Auch kam ihr wieder die Reaktion der Gegner in den Sinn. Sie schienen viel Angst vor ihm gehabt zu haben und auch die Worte kamen ihr wieder in den Sinn. "Was hast du da eigentlich während dem Kampf gemurmelt?", fragte sie kaum hörbar und war inzwischen auch zum Karren gegangen. Sicherlich würden sie diesen so oder so zur Weiterreise benutzen und so wirklich über diese Erleichterung würde sie sich nicht beschweren.