A Light Within (Akira & Wolfslegende)

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • A Light Within (Akira & Wolfslegende)

      [Blockierte Grafik: http://www.pillowfights.gr/wp-content/uploads/2016/10/star104.jpg]
      I don’t want to know what your favorite color is
      but I do want to know what color you bleed
      when you’re with me.

      Titel: A Light Within
      Genre: Fantasy, Horror, Magie, Drama
      Story:
      Polternd sind sie, die Geräusche die an so manch ein Ohr dringen, während sie über die nassen und kargen Felder jagen, die die Menschen erst seit einer kurzen Zeit bestechen können, um sich ihr Leben leichter zu machen; sie schuften für das, was sie sich im Endeffekt erarbeiten - und sie schuften für jene, die es nicht können, bis sie nur mehr Haut und Knochen sind, die langsam in ihre Einzelteile zerbröseln. Irgendwann, da keimt es auf, ein banales Wort aus dem Nichts, während die Götter sie lernten zu tolerieren, weil sie ihnen mit dem Krieg drohten, während die Dämonen noch immer Wesen der Finsternis all jenes mit sich nahmen, das sie fanden. Wort ist von einem neuen Herrscher, einem jungen Mann, der aus einem Bündnis aus einer menschlichen Frau und einem Gott entstanden sein könne. Er, der sie alle als König in ein neues Zeitalter emporsteigen lassen würde, bis er anhand seiner eigenen Gier den Fall in den Tod finde, mitsamt seines törichten Volkes, das dachte, es sei auch nur ein minimales Stück besser als der Rest jener, die über die Ländereien im fahlen Sonnenlicht regierten.

      Unter den Menschen, sowie den Göttern, erheben sich Skeptiker, die nicht sonderlich wissen, was sie von dieser neuen Sage - die viel älter ist, als sie eigentlich erscheint - halten sollen, so ist er doch den meisten ein Dorn im Auge und ein Stein im geebneten Weg, und bringe die Naiven nur auf Umwege, die ihnen das Leben kosten würden. Nein, man will daran nicht glauben und ihm den Gar ausmachen, bevor es überhaupt zu seiner Regentschaft kommt - und man will, dass dies schnell und effizient geschieht, bevor die Götter sich dazu gezwungen sehen, einzugreifen. Ja, diese Absurdität, die sowohl Mensch als auch Gott zu sein scheint, solle wieder verschwinden, so wünschen es sich die regierenden Könige; und sie nehmen an, dass sie dies nicht alleine bewerkstelligen können. Mit der Hilfe ihrer Götter erschaffen sie ein Wesen, beinahe wie einer von ihnen, bestehend aus Fleisch und Blut - doch mit fehlender Essenz, mit fehlender Seele. Das Geschöpf, so verachtenswert und Unrein, weiß wen es finden muss - weiß, wen es töten muss, doch alles, was es vorfindet, ist ein junger Knabe mit Ambitionen, die der eines bald großen Königs gerecht werden könnten, da er für die Freiheit des Volkes zu kämpfen scheint. Beinahe wie in den Bann gezogen von jenen Vorstellungen, grämt sich das menschliche Wesen nicht lange und verbleibt bei dem sonderbaren Menschlein, von dem es weiß, dass es eines Tages doch noch sterben muss - durch seine Hand.

      Steckbrief:
      Name:
      Alter:
      Rasse:
      Fähigkeit:
      Waffen:
      Charakter:
      Sonstiges:
      Aussehen:

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Akira ()

    • [Blockierte Grafik: http://pa1.narvii.com/6482/849bdc21cad6b8acab5b12856b3fcac7980a044c_hq.gif]
      Hey, why do you look at me like this?
      Name: Xhavit Gileus Orbira
      Alter: Anfänglich um die 13/14 (Aussehen unten ca. 19)
      Rasse: Mensch (?)
      Fähigkeit: Unausgereift und Unbekannt, dennoch offenbar mächtig.
      Waffen: Unbekannt
      Charakter: Besonnen und Freundlich, leicht eigen, schwer zu durchschauen, ein Mysterium, anfänglich naiv, Mutig, mit der zeit etwas überlegen/hochnäsig, oft recht einsam, viel menschlicher als man glaubt, besitzt eine Vorliebe fürs Sammeln von Objekten, die seine Interesse wecken, mit der Zeit später immer öfter gelangweilt
      Sonstiges: Hat so gut wie keine Freunde
      Aussehen: Goldblonde Haare und Rote Augen
    • [Blockierte Grafik: https://media.giphy.com/media/Q0Tkz5N4Sjnri/giphy.gif]
      When you want to fall—fall,
      Evaporate and condensate,
      but when you rain, come down
      as a hurricane.

      Name: Nithrei Enyathrae
      Nicht, dass er sich sonderlich daran erinnern könnte, dass er einen Namen besäße; ganz im Gegenteil. Was auch immer noch von ihm übrig ist, mag sich oft nicht entsinnen, doch wenn einem schon so vieles nicht mehr bleibt, dann will man wohl nicht lange stille schweigen und überlegt sich etwas, bevor es einem wieder entfleucht und man nicht mehr weiß, welche Gedanken dies vorhin waren. Mit dem Verlust des eigenen Wissens, gar des eigenen Namens, bewandert und erfüllt einen etwas Neues, das man oftmals nicht sonderlich zu verstehen vermag. Was ist es also, nach dem man strebt und sucht, während man langsam zu Grunde geht? Eine Antwort auf die leeren Fragen, die einem im Kopf herumspuken.

      Alter: Unbekannt (15/16 Jahre alt)
      Genau können die Menschen aus dem Dorf nicht sagen, wann sie das sonderbare Kind in ihren Händen hielten, doch lange kann es nicht her sein - weniger als 18 Jahre auf jeden Fall, doch der junge Mann lässt anmuten, dass er ungefähr 15 oder 16 Jahre alt ist, wenn auch gleich er das selbst nicht weiß. Manch einer hat schon versucht, zu ergründen, woher er kam und weswegen er sich aus dem Fleckchen Erde verirrte, aus dem er entsprang - denn um ihn ranken sich dumme Geschichten, die die Wenigsten glauben. Sein Vater behauptet, der Gott des Wassers - dem er eine Opfergabe darbrachte - schenkte ihm das Kind, denn eine Frau hatte er nie; und für diese Behauptungen tötete man ihn, da man sich sicher war, er entwendete das Kind von Jemandem.

      Rasse: Schattenwesen (?)
      So menschlich Nithrei auch anmuten lässt, so unmenschlich scheint er zu sein - aus dem Nichts schien er entstanden zu sein, als die Menschen einen Dämonen durch die Wälder jagten, weil sie sich mutig fühlten. Das, was sie im Endeffekt fanden, war ein junger Mann der sich seiner Existenz kaum bewusst war, nachdem das Schattenwesen - ein Dämon eben - ihnen entschwunden war. Was die Wenigsten wissen ist, dass es sich bei ihm um einen stinknormalen Menschen handeln dürfte, der zur falschen Zeit am falschen Ort war, und um dem vorzeitigen Ende zu entgehen, durch Mensch und Gott, vergriff sich das Wesen an einem Jungen, mit dessen Seele es sich unabsichtlich vermischte, anstatt zu koexisitieren.

      Fähigkeit: ???
      Sonderlich sicher ist man sich nicht, vor allem, weil man es noch nie so wirklich gesehen hat. Was genau, bis auf das Kämpfen das man ihm beibrachte, der Junge genau kann, scheint ein weitergehendes Mysterium, das sich nicht entfalten will. Da ihm nicht mehr als ein Dämon innewohnt, wird er auch nicht sonderlich viel können, schätzt er zumindest, der davon weiß, was genau er ungefähr symbolisieren soll; zumindest weiß seine dämonische Seite noch ungefähr, was sie konnte, und wenn das das verschlingen von menschlichen Seelen beinhaltete, dann wird das hier auch keinen deut anders sein. Doch wieso eigentlich weiter um den heißen Brei herumreden, wenn man sich sowieso sicher ist, dass es nur Dinge sind, die die Dämonen können - liegt vielleicht auch daran, dass der Junge nicht zugrunde geht.

      Waffen:
      Menschen, so töricht diese auch zu sein vermochten, gaben dem Jungen einen Dolch mit auf seinen steinigen Weg, der sich immer weiter zusammenzog. Mehr als gewöhnlich scheint dieser nicht zu sein, auch wenn er eine goldene Gravur besitzt, sowie in der Abendsonne komisch leuchtet und glänzt, so ist es nicht viel weiter als Schmiedewerk eines Menschen. Was viel interessanter zu sein scheint, ist die Tatsache, dass es nicht die einzige Waffe ist, die er am Leibe trägt - und schon gar keine, die dem Tod eines halben Gottes würdig sei. Vielleicht hat der Gott des Wassers wieder gepfuscht?

      Charakter:
      Nithrei spricht nie sonderlich viel, scheint fast schon stumm zu sein, doch eigentlich findet er nur keine passenden Worte, mit denen er um sich werfen könnte - und er hat auch keinen, den er damit sonderlich beeindrucken kann. Seine Aufgabe scheint eine ganz andere, der er auch folgt; zielbestrebt bis zum letzten Atemzug, auf den er wohl noch ein kleines Weilchen warten muss, bevor es seine armen armen Lungen zerdrückt, die einmal mehr in Anspruch genommen werden. Wüsste er es nicht besser, dann würde er sagen, dass er sich leicht mit der Freundlichkeit tut, und leicht damit, Leute zu lesen, in denen er viele Facetten sieht, die er nicht sonderlich zu erkennen vermag; doch verbirgt sich hinter ihm viel mehr als einer, der denkt, er kenne die Welt? Nun, eigentlich schon, so scheint er immer ruhig zu bleiben und lässt sich selten einschüchtern, mit dem Kopf voraus in jede Gefahrensituation und wenn es einmal nicht klappt, dann ist das noch lange kein Satz mit X. Sein eigenes Wohl scheint nicht an erster Priorität zu stehen, das weiß er, und dass er dadurch etwas melancholisch ist, scheint auch klar. Ach, was haben die Menschen mit ihm angestellt?

      Sonstiges:
      - Stammt aus dem Tempel des Wassergottes. (?)
      - Wird von den meisten Menschen mit ziemlicher Verachtung gestraft, da sie ihn als unrein ansehen.
      - Hat Probleme damit, sich an diverse Dinge zu entsinnen.
      - Spielt, zum Zeitvertreib, mit verschiedensten Grashalmen Melodien.
      - Scheint sich in der Nähe des Wassers am wohlsten zu fühlen.


      Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.
    • [Blockierte Grafik: http://25.media.tumblr.com/31479ac9120b0c8379f799ec63fccc39/tumblr_mvnshb1NmV1s2x8aoo2_400.gif]
      I've seen a dying eye, run round and round a room,
      in search of something, as it seemed, then cloudier it became
      and then obscured with fog.

      Name: Nazejqan Illyonet
      Alter: Unbekannt
      Rasse: Gottesanwärterin (6/8)
      Fähigkeit: Nebel
      Waffen: Rapier
      Charakter: still, in sich gekehrt, taktisch, schüchtern, stur, bestrebt, ideenreich
      Sonstiges: //



      [Blockierte Grafik: https://s-media-cache-ak0.pinimg.com/originals/ce/7a/e6/ce7ae6251733e16e526fd5f0b4cb7a47.gif]
      I have bruises like amethyst,
      But the truth is I’m the catalyst.

      Name: Shericzy Vrinam
      Alter: Unbekannt
      Rasse: Gottesanwärterin (3/5)
      Fähigkeit: Kristall
      Waffen: Speer
      Charakter: laut, aufbrausend, beinahe kindisch, auffällig, komisch, Plappermaul
      Sonstiges: //



      [Blockierte Grafik: https://media.giphy.com/media/KNudNuZPTilsA/giphy.gif]
      Words clouded me, what was going on?
      The Earth fell and nothing was left
      I was alone on the Earth.
      It was dark and gloomy like nothing I'd seen.

      Name: Ergyriad Maelon Quirieth
      Alter: Unbekannt
      Rasse: Gottesanwärter (5/10)
      Fähigkeit: Schall
      Waffen: Breitschwert
      Charakter: vorlaut, unbeschwert, verleit allem Nachdruck, hitzköpfig, unzufrieden
      Sonstiges: //

      Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.
    • [Blockierte Grafik: http://pa1.narvii.com/6147/71a0f210f2f861d503464ec05ea851e8cf19344c_hq.gif]
      oh, i thiiink i went too far with this one. damnit.

      Name: Elveszett Csatár
      Alter: 22 Jahre alt
      Rasse: Gott (Zeit)
      Fähigkeit: Zeitmanipulation, Veränderungen vergangener Geschehnisse, etc.
      Waffen: Rapier (sowie, angeblich, diverse Götterwaffen)
      Charakter: Unbekümmert, Desinteressiert, Kooperativ, Plappermaul, Stur, Erfinderisch
      Sonstiges:
      - Interessiert sich nicht sonderlich für das Erscheinen des Königs aus der Sage
      - Kennt, aufgrund seines Tatendrangs, diverse seiner Vorgänger und Nachfolger
      - Meint, er versteht so ziemlich keinen der oben genannten oder deren Beweggründe
      - Haust in einem abgelegenem Dorf in welchem er als Hexe angesehen wird, und von den Anwohnern um Rat gebeten wird
      - Geht hin und wieder sowohl ominöse Geschäfte mit allerhand zwielichtiger Gestalten ein (inkludiert die Kirche des Phönix, die Sekte der Schlange und verruchte Königreiche)
      - Geld regiert die Welt - und wer keines hat, der scheint es nicht weit zu bringen


      Looking back, it maybe is like the toy carts you rode when you were a kid. But those toy carts could never go beyond the walls of the lawn. We want to follow the rugged concrete road beyond the wall. As we've grown, we've decided to leave behind the toy cart.