Nate hatte sich aus seinem Wagen ein Cap und etwas Bargeld geholt, nahm eine Taschenlampe und machte sich auf den Weg zu dem Dorf, das sich ganz in der Nähe befand.
Nach gut einer Stunde Fußmarsch kam er schließlich bei einem Drugstore an, der rund um die Uhr geöffnet hatte. Dort kaufte er ein paar Lebensmittel und etwas zu trinken. Und nach langer Zeit gönnte er sich etwas, das er schon ewig nicht mehr getan hatte: ein Genussmittel, das auch sie hin und wieder mochte.
Er bezahlte bar und ließ seinen Blick noch einmal durch das kleine Dorf schweifen. Es war abgelegen und unscheinbar. Genau der richtige Ort. Hier könnte sie eine Weile untertauchen.
Nach seinem kurzen Aufenthalt im Dorf machte Nate sich wieder auf den Rückweg zu der abgelegenen Hütte im Wald. Die Taschen waren schwerer als zuvor, gefüllt mit den Lebensmitteln und Getränken, die er besorgt hatte. Die Taschenlampe in seiner Hand warf einen schmalen Lichtkegel auf den unebenen Waldweg, während um ihn herum nur das leise Rascheln der Blätter und gelegentliche Geräusche aus der Dunkelheit zu hören waren.
Der Rückweg kam ihm länger vor als der Hinweg. Immer wieder warf Nate einen Blick über seine Schulter, um sicherzugehen, dass ihm niemand folgte. Doch außer den Schatten der Bäume war weit und breit nichts zu sehen.
Nach einer Weile erkannte er zwischen den Bäumen schließlich das schwache Umriss der Hütte. Er atmete erleichtert auf. Endlich war er wieder da.
Mit den Taschen in der Hand ging er die letzten Schritte zur Tür. Noch bevor er eintrat, blieb er kurz stehen und lauschte. Alles war still.
Dann öffnete er die Tür und kehrte zu Bella zurück.
Nach gut einer Stunde Fußmarsch kam er schließlich bei einem Drugstore an, der rund um die Uhr geöffnet hatte. Dort kaufte er ein paar Lebensmittel und etwas zu trinken. Und nach langer Zeit gönnte er sich etwas, das er schon ewig nicht mehr getan hatte: ein Genussmittel, das auch sie hin und wieder mochte.
Er bezahlte bar und ließ seinen Blick noch einmal durch das kleine Dorf schweifen. Es war abgelegen und unscheinbar. Genau der richtige Ort. Hier könnte sie eine Weile untertauchen.
Nach seinem kurzen Aufenthalt im Dorf machte Nate sich wieder auf den Rückweg zu der abgelegenen Hütte im Wald. Die Taschen waren schwerer als zuvor, gefüllt mit den Lebensmitteln und Getränken, die er besorgt hatte. Die Taschenlampe in seiner Hand warf einen schmalen Lichtkegel auf den unebenen Waldweg, während um ihn herum nur das leise Rascheln der Blätter und gelegentliche Geräusche aus der Dunkelheit zu hören waren.
Der Rückweg kam ihm länger vor als der Hinweg. Immer wieder warf Nate einen Blick über seine Schulter, um sicherzugehen, dass ihm niemand folgte. Doch außer den Schatten der Bäume war weit und breit nichts zu sehen.
Nach einer Weile erkannte er zwischen den Bäumen schließlich das schwache Umriss der Hütte. Er atmete erleichtert auf. Endlich war er wieder da.
Mit den Taschen in der Hand ging er die letzten Schritte zur Tür. Noch bevor er eintrat, blieb er kurz stehen und lauschte. Alles war still.
Dann öffnete er die Tür und kehrte zu Bella zurück.