Wettlauf zu Atlantis oder die Suche nach dem verlorenen Wissen (Nightking&LunaraLoveBill)

    • Rosemarie murrte leise und versuchte sich etwas zu bewegen was nicht si gut funktionierte durch das Seil. Sie Stockte, als sie Mikes frage hörte //das ist doch das verschwundene Artefakt was ich mit meinem Projektpartner untersucht habe// sie sah zu Mike und musterte ihn //Dieses verschwundene Artefackt .... ich dachte er meinte das andere....//

      Vor einigen Monaten war schon ein gegenstand verschwunden es war ein altes Messer aus der Edozeit. Sie dachten der selbe Dieb hatte das Miskatonic Artefakt gestohlen hatte.

      Rosemarie wusste einiges über das Miskatonic Artefakt, sie hatte schon einiges herausgefunden. Zum beisliel wie man die Alteschrift entziffern konnte, sie hatte sich die Sprache sogar selber beigebracht.

      Rosemarie murrte als ihr Mund zugeknebelt wurde und sah sich wieder um sie sah einige Glasscherben auf dem Boden und blinzelte //Idee! ich muss irgendwie zu den Scherben kommen!//

      Plötzlich kam der Jüngere der beiden Männer zu Rosemarie und grinste "wir sollten die Kleine mitnehmen sie weiß Sicher was über das Artefakt"
      "gute Idee" meinte der Andere Handlanger. Der Jüngere beugte sich zu Rosemarie runter und wollte sie hoch ziehen als sie dann ihren Kopf gegen die Nase des Jüngeren Rammte.

      Er bekamm sofort nasenbluten "Du Miststück!" er trat sie und sie fiel zur seite und fiel in die Scherben.

      Auch wenn es schmerzte aber sie kam zu ihren Ziel die Scherben, sie sammelte mit ihren Händen hinter ihren Rücken eine Scherbe auf. sie schnitt sich sogar sich an dieser. Weswegen sie auch leicht zusammen zuckte, doch dies merkten die Männer nicht da sie anfingen sich zu streiten. "Was machst du?!" "Die Schlampe hat mir die Nase gebrochen!"
    • Gerade als der Mann, dem Rosemarie die Nase gebrochen hatte, erneut auf sie losgehen wollte, hatte sich Mike vor sie gerobbt. Auch er war gefesselt und geknebelt, sodass aus seinem Mund nur gedämpfte Laute kamen. Der jüngere Mann hielt inne und starrte ihn wütend an.

      „Was soll das denn werden?“
      Mike gab ein weiteres, dumpfes Geräusch von sich und versuchte, sich schützend vor Rosemarie zu positionieren.
      Der andere Mann, der offenbar der Anführer war, beobachtete die Situation einen Moment lang. Dann seufzte er genervt und hob beschwichtigend eine Hand.

      „Schluss damit.“ Der Jüngere wandte sich zu ihm um.

      „Aber....“versuchte er sich zu verteidigen.

      „Ich sagte, Schluss.“ Der Anführer sah kurz zu Rosemarie und anschließend zu Mike. Sein Blick blieb ruhig, beinahe gelangweilt.

      „Sperrt sie in die Kammer ein.“ Der Jüngere knirschte mit den Zähnen, gehorchte jedoch. Gemeinsam machten sie sich daran, Rosemarie und Mike hochzuziehen.
      Rosemarie presste die Scherbe hinter ihrem Rücken fester in ihre Hand und versuchte, sich nichts anmerken zu lassen. Das scharfe Stück Glas schnitt unangenehm in ihre Haut, doch sie durfte jetzt nicht aufgeben.
      Die Kammer … vielleicht ist das meine Chance.
      Sie warf Mike einen kurzen Blick zu. Auch wenn sein Mund geknebelt war, glaubte sie, in seinen Augen zu erkennen, dass er verstanden hatte.
      Was Rosemarie nicht wusste: Mike hatte bereits mitbekommen, dass sie eine Scherbe hinter ihrem Rücken verborgen hielt. Er hatte gesehen, wie sie danach gegriffen hatte, und auch ihr kurzes Zucken bemerkt, als sie sich daran geschnitten hatte.
      Sein Blick wanderte für einen Moment zu ihren Händen, ehe er wieder nach vorne sah.
      Sie hat einen Plan.
      Mike wusste, dass er jetzt besonders vorsichtig sein musste. Jede auffällige Bewegung konnte dazu führen, dass die Männer die Scherbe entdeckten.
      Als einer der Handlanger nach Rosemarie griff, gab Mike einen gedämpften Laut von sich und begann, sich absichtlich stärker zu wehren.

      „
      Halt still, verdammt!“, knurrte der Mann und wandte sich ihm zu. Mike ließ nicht nach. Er zerrte an seinen Fesseln und wand sich, gerade genug, um die Aufmerksamkeit des Mannes auf sich zu ziehen.
      Gleichzeitig versuchte er, Rosemarie nicht aus den Augen zu lassen. Für einen kurzen Moment trafen sich ihre Blicke. Er wusste von der Scherbe, und würde sie nicht verraten. Während der Handlanger noch damit beschäftigt war, Mike zu bändigen, wurde Rosemarie von dem zweiten Mann weiter in Richtung Kammer gedrängt. Sie senkte den Blick und verbarg ihre Hand so gut es ging hinter ihrem Rücken. Nur noch ein wenig. Sie musste nur auf den richtigen Moment warten.
      Als die Männer die gefesselte und geknebelte Rosemarie zusammen mit dem ebenfalls gefesselten und geknebelten Mike in die Kammer sperren wollten, verzog Rosemarie plötzlich schmerzhaft das Gesicht. Einer der Männer bemerkte es sofort. Sein Blick fiel auf ihre Hand.
      Zwischen ihren Fingern quoll Blut hervor.
      Er hielt kurz inne und betrachtete ihre Hand genauer. Offenbar hatte die Scherbe ihre Handinnenfläche aufgeschnitten, während sie sie hinter ihrem Rücken verborgen gehalten hatte.
      Rosemarie konnte wegen des Knebels nichts sagen. Sie versuchte lediglich, ihre verletzte Hand möglichst unauffällig hinter ihrem Rücken zu halten. Auch Mike beobachtete die Situation aufmerksam, konnte wegen seines Knebels jedoch ebenfalls keinen Laut von sich geben.
      Der Mann musterte Rosemarie noch einen Moment, bevor er sie und Mike schließlich in die Kammer stieß und die Tür hinter ihnen schloss.
    • Die Wunde in Rosemaries Handfläche brannte und das Blut floss ihren Blassen Fingern hinunter und tränkten leicht das Seil. Sie hatte glück das Mike die Männer abgelenkt hatte, So konnte sie die Scherbe unbekannt verstecken.

      Als die Tür zu war zog sie die Scherbe langsam heraus und zitterte, Sie war durch das Blut rutschig. Rosemarie Versuchte Das Seil zu zerschneiden, welches um ihre Handgelenke gebunden war zu durchschneiden. Sie zuckte immer wieder durch den Schmerz zusammen und begann sogar leicht zu schwitzen. //Komm schon... bitte.... es muss klappen!// Dachte sie verzfeifelt .

      Sie wollte hier nicht sterben oder gar für immer eingesperrt zu sein und zu verhungern. Ihre Tränen flossen hinunter, gedämpftes schlurzen kam unter derm Knebel hervor.

      Es dauerte Quälend lange bis sie ihre Hände frei bekam und zitternd sich den Knebel ab nahm. Sie zitterte und brauchte etwas bis sie langsam zu Mike kroch "i-ich mach d-die Fesseln ab. Es.... es tut mir so leid wegen der g-ganzen sache..."

      Rosemarie machte sich vorwürfe dass das alles Passiert war. Ihre Hand blutete noch immer. Ihr Oberteil und wnge waren von ihrem Blut befleckt und sie schien es nicht zu bemerken. Sie wollte sich und Banning aus dieser Situation herausholen.

      Der Raum in den sie sich befanden hatte auch ein Kleines Fenster, es war gerade mal so groß, dass Rosemarie durch passte. Mike könnte auch duch kommen wenn dieser sich durchzwängen würde.

      Die Braunhaarige wollte mit Mike durch das Fenster türmen. Mit Zittrigen Händen nahm sie Mike den Knäbel ab "I-ich habe einen Plan.... vertrau mir..."
    • Mit zitternden Händen kroch Rosemarie zuerst zu Mike. Sie nahm die Scherbe fest zwischen die Finger und begann vorsichtig, seine Fesseln zu durchtrennen. Immer wieder rutschte die Scherbe durch ihre blutigen Hände ab, doch schließlich gab das Seil nach.
      Mike bewegte seine Hände und rieb sich kurz die schmerzenden Handgelenke. Danach wandte Rosemarie sich seinem Knebel zu und entfernte auch diesen vorsichtig.
      Mike holte tief Luft und hustete leise. Sein Blick fiel auf Rosemaries blutende Hand.

      „Rosemarie ... Ihre Hand.“sprach er sie besorgt doch sie wimmelte ab. Mike sah, wie sehr sie zitterte. Trotzdem versuchte sie, ruhig zu bleiben und einen Ausweg zu finden. Er legte ihr vorsichtig eine Hand auf die Schulter.

      „Hey ... ganz ruhig, Sie haben das geschafft. Wir kommen hier raus.“sagte er leise. Rosemarie sah ihn mit tränengefüllten Augen an.
      Mike wusste selbst nicht, ob sie es tatsächlich schaffen würden. Aber er wusste, dass Rosemarie sich an der Universität wesentlich besser auskannte als er. Wenn einer von ihnen wusste, wie sie hier herauskommen konnten, dann wahrscheinlich sie.

      „Ich vertraue Ihnen.“ sagte er ruhig.

      „Sie kennen sich hier besser aus als ich. Wenn Sie sagen, dass Sie einen Plan haben, dann machen wir es so.“ Rosemarie schluckte und nickte langsam das reichte Mike als bestättigung. Für einen kurzen Moment schien ihre Angst etwas nachzulassen.
      Mike sah zu dem kleinen Fenster hinüber und nickte.

      „Dann los. Zeigen Sie mir den Weg.“
    • Rosemarie lächelte und nickte dann. Der Fakt, dass Mike ihr vertraute, beruhigte sie sehr und sie konnte nun sich wieder Fukusieren. Sie verbannd sich mit einem Tuch, welche in der Kammer lag ihre Hand notdürftig. Damit sie nicht bei ihrer Flucht eine Spur aus Blut hinterließ.

      Sobald sie damit fertig war sah sie zu Mike und lächelte leicht ehe sie zum Fenster zeigte "Wir müssen aus dem Fenster Klettern, dieses führt direkt auf den Kampushof ..... dann können wir zu ihren Auto laufen und so entkommen" erklärte sie ihm den Plan.

      Mike schien die Idee gut zugefallen und nickte verstehend.

      Rosemarie stand dann mit wackeligen Beinen auf, sie wurde kurz von dem stämmigen Mike gestützt. Murmelnd und verlegen meinte Rosemarie zu Mike "D-danke .... es geht schon" ein lächeln huschte über ihre Lippen und sie ging zum Fenster.

      Das Archiv und der Raum denen die beiden sich befanden war im Keller der Universität.

      Rosemarie versuchte ans fernster zukommen, doch wie so oft war sie einfach zukein für die Welt und schnaufte etwas. Sie sah zu Mike "kannst du mir helfen hoch zu kommen?"
    • Mike sah Rosemarie einen Moment lang an, ehe sich ein leichtes Schmunzeln auf seine Lippen legte. Sie war wirklich klein, und nach allem, was sie durchgemacht hatte, wunderte es ihn nicht, dass ihr die Kraft fehlte, allein zum Fenster hinaufzukommen.


      „Natürlich. Komm her, ich helfe dir.“ Er trat zu ihr und stellte sich dicht neben sie. Vorsichtig legte er eine Hand an ihre Taille, während er mit der anderen ihren Arm stützte, um ihr einen sicheren Halt zu geben.
      „Leg deine Arme um meine Schultern. Ich hebe dich hoch, und sobald du die Fensterbank erreicht hast, kannst du dich daran festhalten.“
      Seine Stimme war ruhig und bestimmt. Dabei achtete er darauf, ihre verletzte Hand nicht zu berühren. Mike wollte auf keinen Fall riskieren, dass sie sich noch mehr wehtat.
      Nachdem er sich vergewissert hatte, dass Rosemarie bereit war, ging er leicht in die Knie und hob sie mit einem kräftigen, aber behutsamen Griff an, sodass sie das Fenster erreichen konnte.

      „Na also" murmelte er mit einem schiefen Grinsen.

      „Manchmal ist es eben ganz praktisch, jemanden dabei zu haben, der ein bisschen größer ist.“ Doch sein Lächeln verschwand rasch wieder, als er einen Blick über die Schulter zur Tür warf. Sie hatten keine Zeit zu verlieren.


      „Kannst du dich festhalten?“ fragte er leise und sah wieder zu ihr hinauf.

      „Sobald du draußen bist, klettere ich hinterher. Und dann verschwinden wir von hier.“ Mike hielt sie weiterhin sicher fest, bis er spürte, dass sie einen stabilen Griff an der Fensterbank gefunden hatte. Obwohl er nach außen hin ruhig wirkte, blieb sein Blick wachsam. Er wusste nicht, wie lange es dauern würde, bis jemand bemerkte, dass sie entkommen wollten.

      „Und Rosemarie?“ Seine Stimme wurde für einen kurzen Moment sanfter.
    • Rosemarie war dünner und zierlicher als sie aussah, dies merkte Banning als er sie hoch gehoben hatte. Rosemarie hielt sich an der Fensterbank fest und öffnete das Fenster. Es war etwas schwieriger, da das Fenster etwas Älter war. Die Braunhaarige musste etwas Rütteln ehe das Fenster aufging.

      Der Regen schlug ihr ins Gesicht und sie keuchte überrascht auf "Uff" meinte sie nur und sah dann zu Mike ehe sie dann zu ihm sagte "Alles gut.... kannst du mich etwas hochdrücken bitte?" Ihre Arme waren zu schwach um sie richtig raus zu ziehen.

      Mike Tat es dann auch und sie konnte so herausklettern, keuchend kroch sie mit Mikes hilfe aus dem Fenster "bin draußen" meinte sie dann leise zu ihm.

      Kaum hatte sie das gesagt kletterte auch der Stämige Mann heraus. Rosemarie versucht ihm zu helfen dabei und hielt sanft seinen Arm und zog an ihm.
      Sobald er draußen war kam ein man in den Raum unten und merkte sofort dass die beiden weg waren.

      "Shitt sie haben gemerkt, dass wir weg sind! wo hast du geparkt wir müssen hier schnell weg" meinte sie leicht panisch zu Mike
    • Mike landete mit einem dumpfen Geräusch auf dem nassen Boden und fing sich gerade noch mit einer Hand ab. Der Regen durchnässte seine Kleidung innerhalb weniger Sekunden, während er sich hastig aufrichtete und Rosemarie am Arm packte, um sie von der Hauswand wegzuziehen.

      „Verdammt, Rose, pass auf!“ murmelte er und warf einen nervösen Blick zurück zum Fenster.
      Aus dem Inneren des Gebäudes drangen laute Stimmen und hastige Schritte. Offenbar hatten ihre Verfolger inzwischen begriffen, dass ihre Gefangenen nicht mehr dort waren, wo sie sein sollten.
      Mike fluchte leise und tastete nach dem Autoschlüssel in seiner Hosentasche.

      „Zwei Straßen weiter. Ein schwarzer Wagen, direkt hinter einem alten Lieferwagen.“ Er legte eine Hand an ihren Rücken und lotste sie in Richtung einer schmalen Gasse. „Wir müssen nur dorthin kommen, ohne dass diese Idioten uns vorher erwischen.“
      Ein lautes Knallen ließ ihn abrupt herumfahren. Jemand hatte das Fenster aufgerissen.

      „DA SIND SIE!“

      „Scheiße!“ Mike griff nach Rosemaries Hand und zog sie mit sich in die Gasse. Seine Schritte platschten durch die tiefen Pfützen, während er sich immer wieder nach den Verfolgern umsah.
      Als sie die Ecke erreichten, verlangsamte er kurz seinen Schritt und sah zu Rosemarie hinunter. Sein Blick wanderte besorgt über ihr Gesicht.

      „Hey, kannst du laufen?“, fragte er leise, aber eindringlich.

      „Sag mir, wenn du nicht mehr kannst. Ich lasse dich hier ganz sicher nicht zurück.“ Ohne ihre Antwort abzuwarten, spähte er um die nächste Hausecke. Am Ende der Straße konnte er zwischen den verschwommenen Regentropfen tatsächlich den schwarzen Wagen erkennen.
      Doch neben dem Auto stand eine Gestalt unter einem Vordach.
      Mike erstarrte.

      „Nein … das darf doch nicht wahr sein.“ Seine Hand schloss sich fester um Rosemaries Finger.

      „Rose, wir haben ein Problem. Da steht jemand bei meinem Wagen.“ Er zog sie ein Stück zurück in den Schatten und beugte sich zu ihr.

      „Kennst du den Kerl? Oder haben die Typen vielleicht noch jemanden draußen postiert?“
    • Rosemarie wurde leicht rot als Mike ihren spitznahmen benutzte und schluckte als sie den vorsichtigen Unterton seiner Stimme hörte "W-welcher Mann?"

      vorsichtig sah sie an Mike vorbei, sie war auch vom Regen durchnässt. Sie Zitterte leicht wegen der Kälte als sie an ihm vorbei sah. Sie sah erst nur die Silolette des Mannes und bekam erst Angst.

      Doch dann erkannte sie ihn, es war einer der Professorren die über die Ferien in der Uni die Aufsicht hatten.

      " Ja ich kenne ihn.... er ist ein Professor hier" sie sah zu Mike rauf "er ist der stregste Mahtematikprofessor in der Uni... " sie hielt sich etwas an Benning fest und meinte dann mit leiser Stimme "Ich denke nicht... dass er was mit den Männern zu tun hat."

      Der Professor schien sich über etwas zu ärgern und schrieb etwas auf, ehe er dann wieder ins Gebäude ging.

      Benning und Rosemarie gingen zu seinem Auto und sah war eine Art Knöllchen. Es war ein kleiner Laminierter Zettel, Rosemarie blinzelte und sah sich den Zettel an. Ehe sie dann zu Mike sah "ich glaube sie haben seinen Parkplatz geklaut..."

      Als sie schnelle Schritte hörten erinnerten sie sich, dass sie verfolgt wurden. Mike schloss schnell das Auto auf und sie stiegen schnell ein. Schüsse ertöhnten in ihrer Richtung und Mike fuhr schnell los. Rosemarie duckte sich instinktiv und hielt sich die Ohren zu //In was bin ich nur reingeraten?!//
    • Mikes Hände verkrampften sich für einen kurzen Moment um das Lenkrad, als die Schüsse hinter ihnen verhallten. Er warf einen Blick in den Rückspiegel und trat das Gaspedal weiter durch. Die Reifen spritzten das Regenwasser von der Straße, während die dunklen Gebäude der Universität hinter ihnen verschwanden.

      „Verdammt!“ murmelte er und bog scharf in eine Seitenstraße ein. Erst als sie zwei weitere Straßen hinter sich gelassen hatten, nahm er etwas den Fuß vom Gas. Sein Blick wanderte erneut zum Rückspiegel, doch von ihren Verfolgern war nichts mehr zu sehen.

      „Rosemarie?“ Seine Stimme klang angespannter, als er beabsichtigt hatte. Er sah kurz zu ihr hinüber. Sie hatte sich geduckt, die Hände noch immer an die Ohren gepresst. Ihr nasses Haar klebte an ihrem Gesicht, und das Zittern, das er schon zuvor bemerkt hatte, schien stärker geworden zu sein.
      Für einen Augenblick wich die Anspannung in seinem Gesicht echter Besorgnis.

      „Hey.“ Seine Stimme wurde sanfter.

      „Es ist vorbei. Zumindest für den Moment.“ Mike nahm eine Hand vom Lenkrad und legte sie vorsichtig auf ihren Arm, ohne sie festzuhalten. Er wollte sie nicht noch mehr erschrecken.

      „Sieh mich an, Rosemarie. Bist du verletzt? Haben dich die Schüsse getroffen?“ Er wartete einen Moment, bevor er den Blick wieder auf die Straße richtete.

      „Und bevor du fragst: Nein, ich habe verdammt noch mal auch keine Ahnung, was hier gerade passiert.“ Ein humorloses Lächeln huschte über seine Lippen, verschwand jedoch sofort wieder.
      Dann erinnerte er sich an den Professor.
      An den strengen Blick. Den laminierten Zettel. Die hastigen Notizen, die der Mann gemacht hatte, bevor er wieder im Universitätsgebäude verschwunden war.

      „Dieser Professor …“ Mike runzelte die Stirn. „Du hast gesagt, er ist der strengste Mathematikprofessor der Uni?“
      Er trommelte ungeduldig mit den Fingern gegen das Lenkrad.

      „Was zum Teufel macht so jemand mitten in diesem Regen auf einem Parkplatz, um einen Zettel an ein Auto zu hängen, während wir von bewaffneten Männern verfolgt werden?“ Er schüttelte den Kopf und atmete tief durch.

      „Wahrscheinlich gar nichts. Vielleicht bin ich inzwischen einfach nur paranoid.“ Doch seine Stimme verriet, dass er selbst nicht daran glaubte.
      An einer roten Ampel hielt er an. Das Licht der Straßenlaternen spiegelte sich auf der nassen Windschutzscheibe, und für einen Moment war es im Wagen beinahe gespenstisch still.
      Mike drehte den Kopf zu Rosemarie. Sein Blick blieb an ihrem blassen Gesicht hängen.

      „Hör zu. Ich weiß, dass du Angst hast. Und ich kann dir nicht versprechen, dass wir schon in Sicherheit sind.“ Er zögerte kurz, bevor er hinzufügte.

      „Aber ich werde nicht zulassen, dass dir etwas passiert. Verstanden?“ Die Ampel sprang auf Grün.
      Mike warf Rosemarie einen kurzen Seitenblick zu, während die Scheibenwischer über die nasse Windschutzscheibe glitten.

      „Am besten verstecken wir uns erst einmal. Und ich glaube, ich kenne den perfekten Ort dafür.“
      Er konzentrierte sich wieder auf die Straße und warf einen prüfenden Blick in den Rückspiegel. Seine Hände lagen fest am Lenkrad, während er versuchte, seine Gedanken zu ordnen.

      „Ich hoffe nur, dass diese Typen uns nicht bis dorthin verfolgt haben.“ Seine Stimme wurde etwas leiser, ehe er zu Rosemarie hinübersah.

      „Und wenn du mich fragst, haben wir heute Abend schon genug Überraschungen erlebt.“ Ein schiefes Lächeln huschte über sein Gesicht.


      „Wir verschwinden jetzt erst einmal von der Bildfläche.“
    • Rosemarie zitterte noch immer und sah nur zögerlich zu Mike. Sie war bis auf ihrer Hand unverletzt, die Braunhaarige merkte, dass Mike sie beruhigen wollte und versuchte ihre Atmung und ihr herz etwas zu beruhigen.

      Als sie sich beruhigt hatte beantwortete sie dann auch schlussendlich seine Frage "Ich äh .... ich mein mir gehts es gut.... i-ich habe mich nur e-erschrekt wegen den Schüssen" Sie schluckte und sah auf ihre verletzen Hand "Warum er da war weiß ich nicht.... ich vermute er wollte nur die Regeln durchsetzen.... er Achtet immer auf die Regeln der Uni..."

      Rosemarie zitterte noch immer, ob vor Schock oder der Kälte ihrer nassen Kleidung wusste sie selber nicht "Der Professor meinte schon oft, dass wenn er nicht die Regeln durch setzt es wohl keiner das macht"

      Sie noss plötzlich und wischte sich die Nase mit ihrem Ärmel ab "Tut mir leid..." meinte sie klein Laut //Sicher denkt er ich bin Ekelig....// sie sah seitlich und aus dem Fenster.

      "wie kannst du denn wissen, dass wir sicher sind?" sie sah unsicher zu Mike der zugab, dass er nicht sicher sein konnte, Rosemarie konnte nur nicken deswegen und sah nach hinten. Sie waren alleine auf den Straßen, Mike schien die Männer wirklich abgehängt zu haben. Was Rose sehr beruhigte und sie wirklich aufatmen ließ.

      Als sie ganz sicher war, dass sie niemand verfolgte fühlte sie sich sicher genug um sich wieder richtig hinzusetzen und Banning wieder anzusehen. "W-wohin bringen sie mich jetzt? ist der Ort wirklich sicher?" Sie biss sich auf die Unterlippe und fragte sich selber //Kann ich ihm wirklich vertrauen? Es kann doch kein Zufall sein, dass er auftaucht wenn diese Männer kommen.... Oh mann wieso stecke ich in dieser scheiße?!//
    • Mike warf ihr einen kurzen Blick zu, während er den Wagen durch die dunklen Straßen lenkte. Er bemerkte, wie sie sich auf die Unterlippe biss und ihn mit diesem unsicheren Blick ansah. Sie hatte allen Grund, ihm nicht blind zu vertrauen. Immerhin war er plötzlich aufgetaucht, hatte sie aus einer gefährlichen Situation geholt und fuhr nun mit ihr irgendwohin, ohne ihr wirklich zu erklären, was gerade vor sich ging.

      „Hey, Rosemarie.“ Seine Stimme war ruhig, beinahe sanft.

      „Du musst dich nicht für irgendwas entschuldigen, okay? Du hast gerade verdammt viel durchgemacht.“ Für einen Moment wanderte sein Blick zu ihrer verletzten Hand. Seine Kiefermuskeln spannten sich leicht an, als er das Blut an ihrer Haut bemerkte.

      „Und wegen deiner Hand sollten wir uns bald kümmern.“ Er deutete mit einem knappen Nicken auf sie.

      „Hast du irgendwas dabei, womit du die Wunde abdecken kannst? Ein Taschentuch oder so? Fass sie möglichst nicht unnötig an.“ Er bog in eine schmalere Seitenstraße ein und verringerte die Geschwindigkeit. Die Straßenlaternen zogen in langen, gelblichen Streifen über die Windschutzscheibe, während er prüfend in den Rückspiegel sah. Keine Scheinwerfer, die ihnen folgten. Keine verdächtigen Bewegungen. Trotzdem entspannte er sich nicht vollständig. Erst nach einigen Sekunden wandte er sich wieder ein wenig zu ihr.

      „Was den Ort angeht …“ Mike atmete langsam aus und suchte nach den richtigen Worten.

      „Ich bringe dich an einen Ort, an dem wir erst mal durchatmen können. Da gibt es Leute, denen ich vertraue. Und niemand wird dich dort einfach so finden.“ Er hielt kurz inne.

      „Aber ich werde dir nicht erzählen, dass du hundertprozentig sicher bist. Das wäre gelogen.“ Seine Stimme wurde ernster.

      „Ich weiß nicht, wie viele von denen da draußen sind oder was genau sie von dir und mir wollen. Und ich weiß auch nicht, ob sie uns schon auf dem Schirm haben.“ Mike schien einen Moment darüber nachzudenken, wie viel er ihr sagen sollte.

      "Aber es ein Ort der meiner Familie gehört wir es lange nicht mehr nutzen." erklärte Mike, während sie weiterfuhren.
      Mike bog von der dunklen Landstraße ab und fuhr auf einen schmalen, unbefestigten Weg, der sich zwischen hohen, dicht bewachsenen Bäumen hindurchschlängelte. Die Scheinwerfer des Wagens erfassten knorrige Wurzeln, feuchtes Laub und vereinzelte Nebelschwaden, die dicht über dem Boden hingen.
      Etwas außerhalb von Arkham, weit genug entfernt vom Trubel der Stadt, lag das alte Haus seines Großvaters. Ein abgelegenes Anwesen direkt an einem bewaldeten Flussufer, mit einer schmalen Holzterrasse und einem kleinen Bootssteg, der sich über das dunkle Wasser erstreckte. Mike hatte als Kind viele Sommer hier verbracht. Damals hatte der Ort für ihn nach Freiheit und Abenteuer gerochen. Heute war er einer der wenigen Plätze, an denen er hoffte, für eine Weile untertauchen zu können.
      Der Wagen rollte schließlich auf eine kleine Lichtung. Zwischen den Bäumen wurde das Haus sichtbar. Es war ein älteres Gebäude mit dunklen Holzbalken, einer breiten Veranda und Fenstern, hinter denen kein Licht brannte. Der Fluss floss ruhig daran vorbei, während die Äste der Bäume im kalten Nachtwind leise raschelten.
      Mike stellte den Motor ab und blieb für einen Moment still sitzen. Er lauschte, ließ seinen Blick über die Umgebung wandern und prüfte die Rückspiegel ein letztes Mal. Keine anderen Fahrzeuge. Keine verdächtigen Lichter zwischen den Bäumen.
      Erst dann wandte er sich Rosemarie zu.

      „Wir sind da“ Das gehörte meinem Urgroßvater dann meinen Großvater dann Vater. Er hat es schon da war die Stadt Arkham mal eine gerade eine kleines Dorf gewesen. Hierher verirrt sich normalerweise niemand.“, sagte er leise und deutete mit dem Kopf auf das Haus.
      Sein Blick wanderte kurz zu ihrer verletzten Hand und anschließend zu ihrer durchnässten Kleidung. Ihre Zitterbewegungen waren ihm nicht entgangen.

      „Das Haus ist nicht besonders luxuriös, aber es ist trocken, und wir können die Türen abschließen, Licht, Wasser und Strom und hoffe einigermaßen gutes WLann.“ Er versuchte, ihr ein beruhigendes Lächeln zu schenken.


      „Ich hole dir ein paar Handtücher und trockene Sachen. Und dann kümmern wir uns um deine Hand.“ Mike öffnete seine Tür, stieg aus und ging um den Wagen herum, um auch Rosemarie die Tür zu öffnen. Die kühle Luft roch nach feuchter Erde, Moos und dem Wasser des Flusses.
    • Rosemarie hörte Mike aufmerksam zu, sie konnte wegen der Kälte und der Ungewissheit was nun passieren würde nicht aufhören zu Zittern.

      Sie konnte noch immer noch nicht einschätzen, ob sie Mike Banning wirklich vertrauen konnte. Aber was sie sagen konnte war, dass er sich um sie zu Sorgen schien.

      Rosemarie sah zu Ihrer Hand, als der Stemmige Mann neben ihr diese Erwähnt hatte. Der Schnitt blutete noch immer. Zwar nicht so viel wie am anfang, aber es blutete noch leicht. Die Wunde begann langsam weh zutun, Rosemaries Hand strahlte nun wo sie etwas ruhiger wurde und das Adneralien absank, einen pochenden stumpfen Scherz aus.

      Sie hatte nicht vor sie unnötig zu berühren, doch aus Reflex drückte sie leicht ihre Hand an ihrer Brust. Unsicher biss sie noch immer auf ihrer Unterlippe.

      Die Braunhaarige wurde noch unruhiger als Benning in einem Abgelegenen Landweg abbog. Sie schlückte als dieser Weg langsam zu einem Waldweg herausstellte. //Werde ich jetzt entführt und umgebracht wie in diesen Crime Geschichten?! FUCK!// Dachte sie ängstlich und wurde etwas kleiner in ihren Sitz.

      Sie entspannte sich etwas, als sie das kleine Waldhaus sah, es hatte eine beruhigende Wirkung auf die junge Frau.

      Sie nickte leicht, als Mike meinte, dass er ihr trockene Kleidung besorgen und ihre Wunde versorgen wollte. Rosemarie sah ihm kurz nach, als er ausstieg und wollte gerde selber die Tür öffnen, als Mike das schon machte.

      Die Braunhaarige zuckte leicht zurück , weil es für sie überraschend war, dass Mike auch ihr die Tür öffnete. Er versicherte ihr sie bräuchte keine Angst haben. Sie nickte leicht und stieg langsam und vorsichtig aus dem Auto.

      Es regnete noch leicht, der Sturm war wohl vorbeigezogen oder nicht gänzlich an diesen Ort angekommen.

      Misstrauisch wie eine kleine Katze sah sie sich um, bereit wieder schnell ins Auto zusteigen bei einer Bedrohung oder der gleichen. Rosemarie hielt sich leicht an der Autotür fest und erlaubte sich die Frische Luft einzuatmen.

      Rosemarie sah zu Mike und meinte dann zu ihm "E-es ist schön hier...." meinte sie leicht lächelnd und ging mit Mike richtung Gebäude. Die Veranda war aus Holz, einige Stellen waren etwas beschädigt von der Zeit. Das Haus war auch wenn man die Witterung ansah noch sehr schön.

      //Das Haus ist echt schön....// dachte sie und sah zu Mike, sie Achtete nicht darauf wo sie hintrat und drohte hinzufallen. Banning fing sie und Rosemarie hielt sich an ihm Fest "D-Danke" sie sah zu ihm rauf.

      Sie sah einen Moment in seine blauen Augen, sie verlor sich fast in dem schönen Blau. Sie hatte schon immer eine Schwäche für blaue Augen, als sie merkte, dass sie ihn anstarrte blinzelte sie und löste sich räuspernd von ihm. Sie war leicht Verlegen strich sich ihr nasses Haar hinters Ohr und meinte dann etwas Lauter zu Mike "D-Danke fürs Fangen"

      Gemeinsam mit dem Schwarzhaarigen ging sie in das Haus und sah sich leicht neugierig um.
    • Neu

      Mike trat ein Stück zur Seite, damit Rosemarie sich in Ruhe umsehen konnte. Das Innere der kleinen Waldhütte war gemütlich eingerichtet. Ein rustikaler Holzboden zog sich durch den Wohnbereich, in dem ein alter Kamin, eine gemütliche Couch und ein kleiner Esstisch standen. Trotz der etwas älteren Einrichtung wirkte alles gepflegt und ordentlich.
      „Willkommen in meinem kleinen Rückzugsort !“meinte Mike mit einem leichten Schmunzeln und deutete auf den Wohnbereich.

      „Nicht gerade ein Luxushotel, aber für ein paar Tage lässt es sich hier ganz gut aushalten.“ Er ging langsam voraus und zeigte ihr die verschiedenen Räume.

      „Hier ist die Küche. Nicht besonders groß, aber alles da, was man braucht.“ Anschließend führte er sie einen kurzen Flur entlang und öffnete eine Tür auf der rechten Seite.

      „Und das hier wird vorerst dein Zimmer sein.“ Das Zimmer war schlicht, aber gemütlich eingerichtet. Ein großes Bett mit frischer Bettwäsche stand an der Wand, daneben befand sich ein kleiner Nachttisch mit einer Lampe. Gegenüber stand eine Kommode, auf der ein paar Bücher lagen.

      „Du kannst es dir hier gemütlich machen. Die Tür lässt sich von innen abschließen, falls dir das lieber ist.“ Mike ließ ihr einen Moment, um sich umzusehen, bevor er auf die nächste Tür deutete.

      „Das Badezimmer ist gleich hier gegenüber. Handtücher findest du im Schrank. Warmes Wasser sollte auch vorhanden sein, sobald ich den Generator wieder angeworfen habe. Er warf einen kurzen Blick auf ihre noch immer verletzte Hand und anschließend auf ihre durchnässte Kleidung.

      „Ich hole dir gleich ein paar trockene Sachen. Die dürften zwar etwas groß sein, aber besser als in den nassen Klamotten herumzulaufen.“ Mike wartete kurz, ehe er sich wieder in Richtung Eingang wandte.

      „Ich muss mich noch um den Strom kümmern. Der Generator steht draußen in einem kleinen Schuppen. Bin gleich wieder da.“ Mit diesen Worten zog er sich seine Jacke über und trat hinaus in die kühle, feuchte Abendluft.
      Der Regen hatte inzwischen fast vollständig aufgehört. Mike ging um die Hütte herum zu einem kleinen, etwas verwitterten Holzschuppen. Er öffnete die Tür und trat hinein. Dort stand der alte Generator, den er schon seit einiger Zeit nicht mehr benutzt hatte.
      Mit geübten Handgriffen kontrollierte er das Gerät, kümmerte sich um die notwendigen Einstellungen und startete schließlich den Motor.
      Ein tiefes, gleichmäßiges Brummen erfüllte den kleinen Schuppen und war kurz darauf auch draußen zu hören.
      Mike blieb noch einen Augenblick stehen, um sicherzugehen, dass alles ordnungsgemäß lief. Dann schloss er den Schuppen wieder und machte sich auf den Rückweg zur Hütte.
      Drinnen flackerte kurz darauf das Licht auf.

      „Na also“, murmelte er zufrieden und zog seine Jacke aus. Jetzt konnte er sich endlich um die Dinge kümmern, die ihm wichtiger waren: Rosemaries verletzte Hand, trockene Kleidung und etwas Warmes zu essen.
      Er ging zurück in Richtung Flur und klopfte leicht an den Türrahmen ihres Zimmers.

      „Rosemarie? Der Strom funktioniert wieder. Ich würde mir jetzt gerne deine Hand ansehen. Außerdem habe ich dir ein paar trockene Sachen rausgesucht.“ Seine Stimme klang ruhig und geduldig.

      „Und keine Sorge, wir machen alles ganz in Ruhe.“
    • Neu

      Rosemarie sah sich noch immer neugirig um, es beruhigte sie sehr, dass Mike ihr ein Zimmer gab, welchen sie Abschließen konnte. Sie sah Mike nach als den Strohm anschalten wollte.

      Rosemarie ging langsam zum Bett und setzte sich vorsichtig aufs Bett. Sie erlaubte sich etwas anspannung zu verlieren. Sie spührte eine Müdigkeit in sich aufkommen und den Schmerz in ihrer Handfläche deutlicher Pochen.

      Sie Zischte kurz, als sie ihre Hand von ihrer Brust nahm und leicht öffnete. Es war ein Scharfer brennender Schmerz, Rosemarie hatte sich schon oft in den Finger geschnitten. Ob beim kochen oder an Seiten eines Buches, in welches sie stöberte. Es tat immer verdammt weh besonders der papierschnitt, doch der Schnitt an ihrer Handfläche war schlimmer als die vorhärigen Schnitte zuvor.

      Rosemarie wollte sich eigentlich ihre Hand ansehen, aber da der Strom noch nicht angeschaltet wurde. Konnte sie nicht besonders viel sehen. Seufzend lehnte sie sich etwas zurück //wo bin ich nur hier reingeraten? Ich wollte zwar irgendwann Abenteuer erleben .... doch nicht so eine Kranke scheiße!!//

      Die Braunharrige strich mit ihrer Gesunden Hand durchs Haar und murmmelte "Ich brauch echt ein Bad...."

      Sie erschrack als plötzlich der Strohm angeht und somit auch das Licht im Haus. Sie griff automatich wieder an die Brust und sah sich um, ehe er sich dann wieder beruhigte und ruhig Atmete. Der Schmerz in ihrer Hand wurde wieder stärker, als sie sich so schnell wieder bewegt hatte. //Fuck!//

      Als sie ein leises Klopfen hörte sah sie zur Tür, dort stand Benning. Er berichtete ihr, dass er ihre Hand ansehen wollte und warme Kleidung dabei hatte.

      Rosemarie mussterte ihn etwas und nickte leicht, ehe sie leise fragte "k-könnte ich erst duschen? m-mir ist ziemlich kalt."

      Er versichert ihr, dass sie Duschen könne sobald der Beuler das Wasser erhitzt hatte, er sich aber erst einmal ihre Hand ansehen wolle. Er kam näher und hockte sich zu ihr und wartete bis sie ihre Hand zu ihm hielt.

      Die Braunhaarige war etwas misstrauisch, aber nach wenigen Minuten hielt sie ihm ihre verletzte Hand hin. Der Schnitt war nicht so tief wie zuerst befürchtet. Doch könnte eine Narbe zurückbleiben, wenn man es nicht Richtig behandelt. Die Wunde ging über ihrer gesammten Handfläche und der Rand der Wunde war schon etwas geschwollen und rötlich.
    • Benutzer online 1

      1 Besucher