✦ Schreibpartnerin gesucht ✦

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    • ✦ Schreibpartnerin gesucht ✦

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      Halli hallo,


      ich bin Tobi und würde gern wieder ein oder zwei neue Geschichten ins Leben rufen. Deshalb bin ich auf der Suche nach einer sympathischen Schreibpartnerin, die Freude an Charakteren, gemeinsamen Ideen und Geschichten hat, die sich über längere Zeit entwickeln dürfen.

      Ich schreibe schon seit einigen Jahren Foren-RPGs und mag besonders Plays, bei denen nach und nach eine richtige Welt und Handlung entsteht. Dabei muss natürlich nicht schon zu Beginn alles bis ins letzte Detail feststehen. Ein grobes Fundament reicht mir vollkommen – vieles darf sich gern erst während des Schreibens ergeben.



      ✦ Wie ich schreibe


      Meistens schreibe ich im Romanstil, in der dritten Person und im Präteritum. Dabei bin ich aber nicht völlig festgelegt und passe mich gern ein Stück weit an.

      Meine Beiträge fallen je nach Szene ganz unterschiedlich aus. Manchmal braucht ein ruhiger Dialog keine halbe Romanseite, während ich mich bei spannenden, emotionalen oder atmosphärischen Szenen auch gern ausführlicher verliere. Für mich zählt weniger eine bestimmte Wortzahl als das Gefühl, dass ein Beitrag genug bietet, damit die andere Person gut darauf eingehen kann.

      Ich mag Geschichten, in denen beide Seiten eigene Gedanken und Ideen einbringen. Niemand muss dabei ständig neue Wendungen aus dem Ärmel schütteln. Mir macht es einfach Freude, gemeinsam zu überlegen, Charaktere weiterzuentwickeln und zu schauen, wohin sich eine Geschichte mit der Zeit bewegt.



      ✦ Was ich mir wünsche


      Im Grunde suche ich einfach jemanden, der wirklich Lust auf ein gemeinsames RPG hat und sich auch dafür begeistern kann.

      Real Life geht natürlich immer vor. Ich kenne selbst Phasen, in denen nicht jeden Tag ein Beitrag möglich ist. Solange man sich kurz Bescheid gibt und entspannt miteinander reden kann, ist für mich alles vollkommen in Ordnung.

      Am schönsten finde ich es, wenn man auch außerhalb der eigentlichen Beiträge ein wenig über das RPG plaudert, Ideen austauscht oder sich gemeinsam über eine gelungene Szene freut. Kommunikation darf dabei ganz locker sein. Über das Forum selbst oder, was mir sogar noch lieber wäre, über Discord, da ich dort gerne einen eigenen gegliederten Server, nur für das RPG erstelle, um die wichtigsten Informationen direkt einsehbar zu haben ohne das halbe Forum nochmal nach Namen, Orten oder Sonstiges durchsuchen zu müssen.

      Ich suche ausschließlich nach einer Schreibpartnerin. Das ist schlicht die Konstellation, mit der ich mich beim gemeinsamen Schreiben über die Jahre am wohlsten gefühlt habe. In meinen Hauptpairings übernehme ich üblicherweise den männlichen Charakter, während ich bei Nebenfiguren und anderen Rollen ziemlich flexibel bin.



      ✦ Was ich gern schreibe


      • Dark Fantasy und High Fantasy
      • historische oder pseudo-japanische Settings
      • Science-Fiction und Cyberpunk
      • Abenteuer, Action und Mystery
      • übernatürliche Elemente, Götter, Geister, Flüche und Dämonen
      • Romance und Slow Burn

      Eine Romanze darf für mich sehr gern Teil der Geschichte sein, muss aber nicht deren einziger Inhalt werden. Ich mag es besonders, wenn Beziehungen langsam und glaubwürdig entstehen, während die Charaktere gleichzeitig eine größere Handlung erleben.

      Ich bin außerdem offen für eigene Welten, bekannte Fandoms oder Mischformen daraus. Es muss also keineswegs jede meiner Vorlieben getroffen werden. Eine einzige Idee, auf die wir beide wirklich Lust haben, reicht vollkommen. Das Einzige wo ich rein gar nichts mit anfangen kann ist, wenn man schon existierende Charakter aus bestehenden Serien als Protagonisten weiterschreibt. Oder kurz gesagt – Fanfictions




      ✦ [b]Bisherige offene RPG-Ideen [/b]

      Cyberpunk


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      Auf ein RPG in der Welt von Cyberpunk 2077 hätte ich momentan besonders große Lust.
      Mir geht es dabei gar nicht darum, die Handlung des Spiels nachzuerzählen oder mit leicht veränderten Charakteren noch einmal Vs Geschichte zu spielen. Was mich viel mehr reizt, ist Night City selbst. Die Stadt ist so groß, dreckig, übertrieben und voller unterschiedlicher Menschen, dass man darin wahrscheinlich zwanzig völlig verschiedene Geschichten erzählen könnte, ohne sich zu wiederholen.
      Ob unsere Charaktere nun als Mercs für irgendeinen Fixer arbeiten, mit einer Gang aneinandergeraten, für einen Konzern tätig sind oder einfach versuchen, irgendwie in dieser Stadt zu überleben, würde ich gern gemeinsam überlegen. Auch Netrunner, Nomaden, Cops, Medtechs, Ripperdocs oder Menschen, die mit dieser ganzen Welt eigentlich gar nichts zu tun haben wollen, wären möglich.
      Bekannte Orte, Konzerne, Gangs und auch einzelne Figuren aus dem Spiel dürfen dabei gern vorkommen. Unsere eigenen Charaktere und ihre Geschichte sollten für mich aber klar im Mittelpunkt stehen. Zeitlich müssten wir uns ebenfalls nicht zwangsläufig genau an die Ereignisse des Spiels halten. Eine alternative Version von Night City wäre für mich genauso denkbar.



      One Piece
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      Auch auf ein RPG im Universum von One Piece hätte ich richtig viel Lust.
      Die Welt bietet dafür einfach einen gigantischen Sandkasten. Man kann eigene Inseln, Königreiche, Kulturen, Piratenbanden, Marineeinheiten und Teufelsfrüchte erfinden, ohne dass es sich deshalb nicht mehr nach One Piece anfühlt. Gerade diese Mischung aus Abenteuer, Humor, ernsteren Geschichten und vollkommen verrückten Ideen macht das Setting für mich so interessant.
      Ich könnte mir gut vorstellen, dass wir eine eigene kleine Crew aufbauen und sie über längere Zeit begleiten. Genauso wäre aber auch etwas abseits einer klassischen Piratencrew möglich. Vielleicht spielen unsere Charaktere Kopfgeldjäger, Mitglieder der Marine, Revolutionäre oder zwei Menschen, die aus ganz unterschiedlichen Gründen gemeinsam auf Reisen gehen.
      Wie nah wir uns dabei an der bekannten Handlung bewegen, könnten wir ebenfalls frei entscheiden. Wir könnten zur Zeit der Serie spielen, eine alternative Zeitlinie verwenden oder uns bewusst eine andere Epoche suchen. Bekannte Figuren dürfen gern einmal auftauchen, müssten unsere Geschichte aber nicht bestimmen.
      Am meisten reizen würde mich, gemeinsam neue Inseln und Figuren zu entwickeln und nach und nach eine richtige Reise entstehen zu lassen. Es muss also nicht bereits zu Beginn feststehen, wohin es am Ende geht oder wie groß die Crew irgendwann wird.



      Bleach
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      Bei Bleach geht es mir ähnlich. Das Universum ist viel größer als nur die Geschichte rund um Ichigo und bietet unglaublich viel Platz für eigene Charaktere.
      Allein mit der Menschenwelt, der Soul Society, Hueco Mundo, den verschiedenen Divisionen, Zanpakutō und spirituellen Fähigkeiten könnte man sehr unterschiedliche RPGs schreiben. Unsere Charaktere könnten Shinigami sein, Menschen mit besonderen Kräften, Hollows, Arrancar oder auch etwas, das wir gemeinsam neu entwickeln.
      Ich hätte besonders Spaß daran, eigene Zanpakutō und Fähigkeiten auszuarbeiten und die Charaktere im Laufe der Geschichte wirklich an ihnen wachsen zu lassen. Dabei darf es gern Kämpfe und größere Bedrohungen geben, aber genauso wichtig wären mir die Beziehungen zwischen den Figuren, ihre Entwicklung und das Leben zwischen diesen großen Ereignissen.
      Auch hier möchte ich keine bekannte Handlung nacherzählen. Wir könnten das Bleach-Universum als Grundlage nehmen und uns daraus eine eigene Zeitlinie bauen. Dadurch wären wir bei Divisionen, Rängen, bekannten Charakteren und der allgemeinen Situation in der Soul Society deutlich freier.
      Wie viel wir aus dem Original übernehmen und wo wir bewusst unser eigenes Ding machen, würde ich ganz entspannt gemeinsam entscheiden.


      Dark Fantasy
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      Bei einer eigenen Dark-Fantasy-Welt hätte ich Lust auf ein Reich, das seine besten Zeiten schon lange hinter sich hat.
      Früher gab es vielleicht große Orden, befestigte Straßen und alte Heiligtümer, durch die selbst entlegene Gegenden halbwegs sicher waren. Mittlerweile zerfällt davon immer mehr. Einige Orden existieren nur noch auf dem Papier, andere haben sich in Söldnertruppen oder fanatische Glaubensgemeinschaften verwandelt. Dörfer werden aufgegeben, alte Handelswege kaum noch genutzt und außerhalb der größeren Städte tauchen wieder Dinge auf, die man lange für Schauermärchen gehalten hat.
      Was genau dahintersteckt, würde ich noch gar nicht festlegen wollen. Es könnten vergessene Götter, alte Flüche, Dämonen oder die Folgen eines früheren Krieges sein. Vielleicht hat die Menschheit auch selbst etwas angerichtet und versucht seit Generationen, die Wahrheit darüber zu verbergen.
      Unsere Charaktere müssten dabei nicht gleich als große Helden beginnen. Ich fände es sogar interessanter, wenn sie zunächst recht persönliche Ziele verfolgen. Vielleicht sucht jemand nach einem verschwundenen Menschen, möchte eine Schuld begleichen, flieht vor seiner Vergangenheit oder begleitet lediglich einen Auftrag durch eine Gegend, in die normalerweise niemand freiwillig reist.
      Daraus könnte sich langsam eine größere Geschichte entwickeln. Nicht unbedingt gleich eine klassische Rettung der gesamten Welt, sondern erst einmal etwas, das unsere Charaktere betrifft und sie immer tiefer in die Probleme dieses Reiches hineinzieht.


      Pseudo-japanische Fantasy
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      Bei dieser Idee habe ich mir vorgestellt, dass das Land von mehreren großen Clans unterteilt regiert wird. Jeder dieser Clans besitzt einen eigenen Schutzgeist, der eng mit seiner Geschichte und seinem Einfluss verbunden ist.
      Das könnten beispielsweise ein Kranich, ein Fuchs, ein Wolf oder eine Schlange sein. Wir müssten uns dabei aber gar nicht auf Tiere beschränken. Vielleicht handelt es sich bei manchen Schutzgeistern auch um Ahnen, Naturwesen oder etwas, das kaum noch menschlich zu verstehen ist.
      Die Clans könnten sehr unterschiedlich mit ihren Geistern umgehen. Einige verehren sie tatsächlich, andere betrachten sie eher als Machtmittel oder halten sie durch alte Verträge an sich gebunden. Manche Schutzgeister könnten ihrem Clan wohlgesonnen sein, während andere ihn vielleicht längst verachten und nur deshalb bleiben, weil ein Schwur sie dazu zwingt.
      Im Land selbst könnte es schon länger Spannungen geben. Alte Bündnisse zerbrechen, kleinere Familien werden zwischen den großen Clans aufgerieben und am Hof versucht jeder, den eigenen Einfluss zu vergrößern. Gleichzeitig würden außerhalb der Städte Schreine verfallen und immer mehr Geister auftauchen, die sich nicht länger an die bisherigen Regeln halten.
      Bei unseren Charakteren wäre vieles möglich. Sie könnten demselben Clan angehören, aus verfeindeten Familien stammen oder mit der ganzen Politik zunächst kaum etwas zu tun haben. Ein Samurai, eine Schreinwächterin, ein verstoßener Erbe, eine reisende Heilerin oder jemand mit einer ungewöhnlich engen Verbindung zur Geisterwelt wären nur ein paar spontane Gedanken.
      Auch hier würde ich lieber gemeinsam entscheiden, worauf wir den Schwerpunkt legen. Das Konzept könnte politischer und ernster werden, aber genauso gut eine größere Reise durch verschiedene Gebiete und Clanlande enthalten.



      Postapokalyptische Fantasy
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      Bei dieser Idee habe ich mir eine Zukunft vorgestellt, in der die Menschheit vor langer Zeit durch ein fehlgeschlagenes Experiment beinahe ihre gesamte Welt zerstört hat.
      Die Natur sollte damals künstlich verändert werden, um selbst unter schwierigsten Bedingungen überleben zu können. Das hat allerdings ein wenig zu gut funktioniert. Über die Jahrhunderte haben sich riesige Wälder über einen großen Teil der Erde ausgebreitet, alte Städte verschlungen und sich zu etwas entwickelt, das kaum noch mit einem normalen Wald vergleichbar ist. Die Pflanzen reagieren auf Menschen, verteidigen ihr Gebiet und scheinen teilweise sogar einen eigenen Willen zu besitzen.
      Von der früheren Zivilisation sind größtenteils nur noch Ruinen übrig. Die verbliebenen Menschen leben in kleineren Siedlungen zwischen den Wäldern und müssen sich irgendwie mit dieser neuen Welt arrangieren. Einige haben gelernt, mit der Natur zu leben und gewisse Grenzen zu respektieren. Andere sehen den Wald dagegen als Feind und würden am liebsten alles daransetzen, die alte Welt zurückzuholen.
      Als Ausgangspunkt könnte einer unserer Charaktere in dieser Zeit aufgewachsen sein und gar kein anderes Leben kennen. Der andere könnte dagegen in einer alten Anlage gefunden werden, in der Menschen über Jahrhunderte hinweg in einer Art künstlichem Schlaf erhalten wurden. Dadurch würde jemand aus der alten Welt plötzlich in einer Zukunft erwachen, in der kaum noch etwas von dem existiert, was früher selbstverständlich war.
      Besonders interessant fände ich dabei den Gegensatz zwischen den beiden Blickwinkeln. Für den einen ist diese überwucherte Welt mit all ihren Gefahren vollkommen normal. Für den anderen wirkt sie wie das Ergebnis einer Katastrophe, die unbedingt rückgängig gemacht werden muss.
      Vielleicht besitzt die erwachte Person sogar Wissen oder Zugriff auf alte Technologie, mit der sich die Natur tatsächlich zurückdrängen ließe. Ob das wirklich die Welt retten würde oder am Ende nur eine zweite Katastrophe auslöst, müsste natürlich noch gar nicht feststehen. Ebenso könnten verschiedene Gruppen versuchen, diese Person und ihr Wissen für ihre eigenen Ziele zu gewinnen.
      Die Geschichte könnte dadurch sowohl eine Reise durch überwucherte Ruinen und ungewöhnliche Landschaften werden als auch davon handeln, welche Zukunft für die Menschheit überhaupt noch möglich ist. Wollen die Menschen ihre alte Welt zurück, egal welchen Preis sie dafür zahlen müssen? Oder müssen sie akzeptieren, dass diese Welt längst nicht mehr ihnen allein gehört?


      Eine fremde Welt

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      Bei dieser Idee würde einer unserer Charaktere vollkommen unerwartet in eine andere Welt geraten. Wie genau das passiert, müsste noch gar nicht feststehen. Vielleicht verirrt er sich an einem eigentlich vertrauten Ort, folgt jemandem, den nur er sehen kann, oder findet einen Übergang, der dort eigentlich gar nicht sein dürfte.
      Auf der anderen Seite wäre plötzlich fast alles anders. Dort leben überwiegend anthropomorphe Wesen, es gibt eigene Städte, Kulturen und Regeln, und Menschen sind entweder vollkommen unbekannt oder zumindest eine ziemliche Seltenheit.
      Ich würde dabei aber bewusst noch nicht zu viel über diese Welt vorgeben wollen. Sie könnte eher märchenhaft, lebendig und stellenweise humorvoll sein, aber genauso ihre gefährlichen oder düsteren Seiten besitzen. Vielleicht leben dort viele verschiedene Tierarten miteinander, vielleicht gibt es getrennte Reiche oder Völker, oder bestimmte Wesen übernehmen gesellschaftliche Rollen, die sich über lange Zeit entwickelt haben.
      Auch wie der fremde Charakter dort aufgenommen wird, würde ich gern gemeinsam überlegen. Für einige könnte er etwas Besonderes sein, während andere ihm misstrauen oder gar nicht verstehen, was er überhaupt ist. Vielleicht wird er von dem zweiten Hauptcharakter gefunden, gerettet oder eher widerwillig mitgenommen. Genauso könnte die Begegnung anfangs auch ziemlich chaotisch verlaufen.
      Der andere Charakter wäre in dieser Welt aufgewachsen und könnte selbst einer der anthropomorphen Bewohner sein. Ob es sich dabei um einen eher menschlich wirkenden Charakter mit tierischen Merkmalen oder tatsächlich um ein vollständig tierisches Wesen handelt, würde ich offenlassen. Da gäbe es vermutlich ohnehin einiges, das wir vorher gemeinsam absprechen müssten.
      Grundsätzlich würde mich besonders reizen, wie die beiden nach und nach lernen, miteinander umzugehen. Der eine kennt weder die Welt noch ihre Regeln, während der andere plötzlich jemanden bei sich hat, der selbst die selbstverständlichsten Dinge nicht versteht. Daraus könnte eine gemeinsame Reise entstehen, die Suche nach einem Weg zurück oder auch die Frage, ob der fremde Charakter diese Welt irgendwann überhaupt noch verlassen möchte.







      ✦ Interesse geweckt?


      Dann schreib mir gern ein paar Zeilen via PN über dich und darüber, worauf du gerade Lust hättest. Ein erster Eindruck und vielleicht eine Idee oder ein Genre, das dich besonders anspricht, reichen vollkommen.

      Danach können wir ganz entspannt schauen, ob unsere Vorstellungen zusammenpassen und ob sich daraus eine Geschichte entwickelt, auf die wir beide richtig Lust haben.

      Ich freue mich auf deine Nachricht.

      Tobi – Out o.o7
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