EXPLORERS
Hier die Vorstellung der Charaktere und einige Infos zum Gate und den Räumen.
Steckbrief Vorlage - beliebig erweiterbar
Steckbrief:
Allgemeines Aussehen:
Name:
Alter:
Größe:
Blutgruppe:
Herkunft:
Arbeit: ( z.B. Student, oder ausgebildeter Forscher, Soldat usw. )
Spezialität: ( z.B. Geologe, Biologe, Techniker, Medic, ... )
Anzüge zum Betreten der D-Räume
Forscher und Techniker / Zivilisten
Anzüge - Militär Biologe - Geologe - Techniker.JPG
Militärische Anzüge
Komandooffiziere in Rot
Militär Suit V 2-Rot - Commander.jpg
Die APEX Forschungsstation
Apex Forschungsstation.jpg
Die Apex Station ist nur zu einem Teil oberirdisch angelegt, und bietet ein Landefeld für Transporter, als einzige Verbindung zum Betreten oder Verlassen der Station.
Der Oberirdische Bereich enthält viele Lagerhallen, die Unterkünfte für Forscher und Militär, Militärische Lagerhallen, Kommunikation und Labore.
Der Unterirdische Teil liegt 800 Meter unter der Oberfläche, und ist über mehrere Liftschächte oder auch einem Treppenhaus erreichbar. Dort befindet sich auch die Hauptenergiequelle, die Hauptforschungslabore, Lagerhallen, die militärische Kommandoebene und natürlich das Herzstück, der Portalraum und das D-Gate Alpha.
Dimensionstor D-Gate Alpha
PortalraumD-Gate Portalraum.jpg
Einige GrundinformationenDimensionstor D-Gate Alpha.jpg
Form: Ringförmig
Größe / Durchmesser: 10 m Außenring - 6,60 m Innenring - 1,70 m Ringbreite - 0,50 m Ringdicke
Gewicht: 50000 Kg
Material: Unbekannt
Energiequelle: Unbekannt
Wurde mithilfe eines Fusionsreaktors in Betrieb genommen. Dieser betreibt jedoch nur die Verbindungssysteme zur internen Portal CPU, welche widerum die interne Energieversorgung aktiviert.
Man vermutet einen weitaus fortschrittlicheren Fusionsgenerator im Inneren. Eine genauere Untersuchung ist jedoch zur Zeit nicht möglich.
Merkmale
Ein schmaler Außenring, welcher einige Dimensionsspeicher, oder auch D-Winkel genannt, beinhaltet. Dieser ist starr und kann dazu genutzt werden, das Portal zu befestigen. CPU und Energieeinheit sind in diesem untergebracht.
Pro Speicheremitter jeweils eine CPU und eine Energieheinheit
Insgesamt 9 Stück
Die D-Winkel
D-Room Winkel.jpg
Ein breiterer Innenring, welcher beweglich ist und am Außenring entlang rotiert. Dieser ist mit fremdartigen Symbolen beschriftet, die wiederum aus einzelnen mit Strichen verbundenen Punkten bestehen. Diese können einzelnd oder vollständig aufleuchten.
Es ist noch nicht gänzlich geklärt, was diese Symbole darstellen. Aber je nach aktivierten D-Winkeln scheinen sie ein Tor in eine andere Dimension zu öffnen.
Bei einem ersten Aktivierungsversuch rotierte der Innenring einige Momente, und nach und nach wurden verschiedene Symbole bei den Speichereinheiten arretiert. Einige Symbole leuchteten dabei vollständig, andere nur zum Teil.
Dimensionsmembran
Nachdem alle Speichereinheiten eines der Symbole arretiert hatten, wurde das D-Gate aktiviert. Ein heller Lichtblitz und ein Rauschen wurde dabei sicht und hörbar. Nach etwa einer Sekunde waberte eine durchgehend blauschimmernde Membran im Innenring.
Das Gate selbst wurde dabei immer wärmer.
In Windeseile wurde eine Testsonde in diese Membran gesteckt, doch kaum war diese durch die Membran gefahren, schaltete sich das Tor wegen Überhitzung ab. Das Kabel, welches an der Sonde angebracht war, wurde sauber abgetrennt. Die Sonde selbst gilt als verloren und konnte leider noch keine Daten übermitteln. Es ist also unbekannt, wohin die Sonde verschwunden ist.
Die Temperatur des Tores war auf knapp 5500 Grad gestiegen, und hatte umliegende Schäden verursacht. Das Testlabor, in dem das Tor untergebracht wurde, wurde somit zerstört.
Für weitere Tests mussten daher Verbesserungen ausgeführt werden.
1: Cryogen-X-Stoff Kühlgeneratoren und Wärmeableitende Verbindungen wurden am unterem Teil des Tores angebaut. Diese sollen das Tor bei etwa 50 bis 100 Grad Celsius stabil halten.
2: Ein eigens für das Gate errichteter Sicherheitsraum mit einer zugänglichen Rampe für nötiges Test und Einsatzpersonal
3: Überwachungssysteme und ein Kontrollraum für optimale Sicht und Schutz der Bediensteten Techniker
4: Eine spezielle Software, die mit der Gate CPU in Verbindung treten kann, wurde entwickelt, um eine sicherere Toraktivierung auszuführen. Dabei werden alle nötigen Daten gesammelt und gespeichert.
Besondere Anmerkung
Da nicht genau sicher ist, ob es sich um ein Tor handelt, und wohin es führt, wurde das Sicherheitslevel angepasst und zusätzliches Militär angefordert.
Des weiteren wird nach brauchbarem Personal für weitere Forschungen gesucht. Spezielle Auswahlverfahren sollen weltweit die besten für diesen Job ausfindig machen.
Nachtrag
Mit Eintreffen von vier weiteren Wissenschaftlern, wurde das Gate nach 3 Wochen erneut aktiviert, und das erste Ziel erneut aufgerufen. Die Sonde stand unverändert an Ort und Stelle, lieferte jedoch keine nutzbaren Daten. Die Sonde selbst schien auf einer Art Erdboden zu stehen, ähnlich wie ein Acker. Die Sicht reichte jedoch nur 30 - 50 Meter weit, da überall dichter Nebel waberte. Die Temperatur lag bei kühlen 10 Grad Celsius. Die Aufzeichnung der Sonde bestätigte, das die Temperatur in den vergangenen drei Wochen unverändert blieb. Die täglichen Aufzeichnungen zeigten ein unverändertes monotones Bild mit Nebel. Keine weiteren Aktivitäten wie Bewegungen, oder Tag und Nacht Zyklen.
Der Ort, oder der Raum, wurde als der Nebelraum oder die Nebeldimension gekennzeichnen.
Drei Tage untersuchte man den Ort, und das Gate öffnete den Zugang immer an derselben Stelle. Am vierten Tag jedoch geschah etwas seltsames. Als das Gate gegen Abend geöffnet wurde, um das Team erneut zurückzuholen, war es verschwunden. Die Ausrüstung konnte geborgen werden. Die Sonde hatte nichts nennenswertes aufgezeichnet. Soldaten vom Bergungsteam gaben an, das Spuren in den Nebel führten. Ungewöhnlich. Alle vier Forscher und die zwei Wachsoldaten waren in den Nebel gegangen, und mussten sich verirrt haben.
Man rief nach ihnen, schoss in die Luft und zündete Leuchtraketen, und mit Seilen von 200 m Länge folgte man den Spuren. Alle Versuchen das Team zu finden schlugen fehl. Man hinterließ eine Kiste mit Versorgungsgütern, und einer Nachricht, das man alle zwei Tage das Gate für einen Moment öffnen würde.
Auch nach 5 weiteren Aktivierungen blieb die Versorgungskiste unberührt.
Vorläufig wurde das Forschungsteam für als verschollen erklärt.
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