K Pop Bound (Nightking&Sakura10)

    • K Pop Bound (Nightking&Sakura10)

      Der Raum war nur schwach erhellt; das fahle Licht einer einzelnen Glühbirne schwankte leicht und warf unruhige Schatten an die Wände. Auf einer dünnen, direkt auf dem Boden liegenden Matratze lag eine bewusstlose Frau.
      Ihre Hände waren eng hinter dem Rücken mit einem straff angezogenen Kabelbinder gefesselt, die Handgelenke bereits gerötet von dem harten Kunststoff. Auch ihre Füße waren mit einem weiteren Kabelbinder fixiert, die Knöchel dicht aneinandergezogen. Über ihrem Mund klebte ein Streifen durchsichtigen Klebebands, das jedes Geräusch erstickte.
      Ihr Atem ging flach, aber regelmäßig. Ab und zu spannte sich ihr Körper unwillkürlich an, als würde sie aus einem unruhigen Traum aufzucken. Die Fesselung zwang sie in eine unbequeme, schmerzhafte Haltung; jede kleinste Bewegung ließ das Plastik leise knacken.
      Langsam kehrte das Bewusstsein in ihre Augen zurück, während draußen in der Ferne das näherkommende Heulen einer Sirene die Stille durchschnitt.Der Eindringling verharrte einen Moment, lauschte, dann entdeckte er die Gestalt auf der Matratze. Schnell kniete er sich neben sie, überprüfte ihren Puls.
    • Bella kam so sich. Fuck was sollte das hier. Gerade wollte sie noch ihre Song schreiben. Und jetzt lag sie in ein Raum wo weis wo. Sie versucht was zu sagen. Doch es ging nicht.
      Bella war gefesselt. Und konnte sich nicht richtig Bewegen. Was für ein Mensch tat jemand anderem das an? Was sollte das.?
      Fragen über fragen. Die in ihren Kopf auftauchen. Fragen über Fragen.
      Sie seufzte kurz. Oder Versuchte es. Ihr Blick war Wütend ja Ziemlich Wütend.
    • Die Türe öffnete sich und eine maskierte Gestalt trat zu ihr heran er ein Tablet mit etwas zu Essen und trinken drauf.

      "Gut da ist ja jemand wach geworden." meinte er und stellte es ab und setzte sie auf und löste ihr das Klebeband von ihren Lippen nachdem er sie aufgerichtet hatte.


      "Du solltest was Essen und trinken....wollen ja nicht das vollkommen erschöpft bist.....und wir mit dem Lösegeld runterhandeln müssen."
      meinte und öffnte ihr die Flasche und führte sie zum Mund.

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      Währenddessen wurde in der Stadt akribisch von der Polizei gefahndet und hatte sich sogar Amtshilfe von den US Marschals kommen lassen.
      Mike hatte sich in der DIenststelle des NYPD eingefunden und hatte sich die bisherigen Ermittelungen einen Bericht geben lassen.
    • Bella sah den Maskierten Fremde An. „Willst Du ernsthaft das ich das Trinke? Obwohl ich nicht weiß ob es vergiftet ist. Ich will wissen warum ihr mir das antut? Und ich will erst das du das Wasser trinkst. Genauso wie das Essen.“ Meinte sie.


      Sie schloss den Mund und drehte den Kopf weg.
    • "Dann eben nicht ist mir egal was du tust." sagte er und stellte das Tablet zur Seite nahm ein Handy und machte ein Foto was er für die Forderungen brauchen würde.

      "Gut, wenn du nichts zu sagen hast und du nichts zu dir nehmen willst." sprach er und holte ein kleine Rolle mit durchsichtiges Klebeband heraus und riss ein breites Stück ab und klebte es Bella auf dem Mund.

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      Mike hatte nun angefangen seine Quellen in der Stadt ausfragen falls jemand was wusste wenn es in der Stadt von statten dann waren sie es.
      Hier zeigte sich das akribische Vorgehen Mikes der nicht umsonst den Namen Wolf trug.
    • Bella war echt ein bisschen Wütend. Wie kann er oder sie es wägen. Mich zu ärgern oder sonst was machen? „Mmmmh!“ versucht sie zu sagen doch es klappt nicht.

      /Na warte! Das bekommst ihr zurück hoffentlich kommt bald einer und rettet mich./ Dachte sie.

    • Mike
      Mike begann, in der Stadt nach Hinweisen zu suchen. Sein akribisches Vorgehen zeigte, warum man ihn den Spitznamen Wolf nannte. Die Zeit drängte, denn die Übergabe des Lösegeldes sollte bald stattfinden. Ein Tipp führte ihn zu einem verlassenen Haus am Stadtrand, wo die entführte Bella vermutet wurde.
      Da keine Zeit blieb, auf Verstärkung zu warten, ging Mike allein hinein. Vorsichtig erkundete er das Haus, fand die Entführer und sie nacheinander ausgeschalten so das 2 der 4 Entführer noch lebten die anderen waren während des Schusswechsel gestorben. Mike trat die Tür mit einem kräftigen Stoß auf. Das Holz splitterte, als sie gegen die Wand schlug. Für einen kurzen Moment blieb er im Türrahmen stehen und ließ den Blick durch den dunklen Kellerraum schweifen. Der Geruch von Feuchtigkeit und Schimmel hing in der Luft.
      Dann sah er sie.
      Bella lag auf einer alten, verschlissenen Matratze auf dem Betonboden. Ihre Hände und Füße waren mit Kabelbindern gefesselt, über ihrem Mund klebte ein breites Stück durchsichtiges Klebeband. Als das Licht seiner Taschenlampe sie traf, wandte sie sich erschrocken zur Seite. Ihre Augen waren weit aufgerissen, voller Angst – bis sie ihn erkannte das sie keiner der Entführer war.

      „Hey… hey, ganz ruhig“, sagte Mike sofort mit ruhiger Stimme und kniete sich neben sie.

      "US Marshals.Sie sind jetzt in Sicherheit.“ Er zog vorsichtig das Klebeband von ihrem Mund. Bella keuchte kurz auf und holte tief Luft, als hätte sie seit Stunden nicht richtig atmen können.
      Er nickte knapp und schnitt mit seinem Messer die Kabelbinder an ihren Handgelenken durch, dann die an ihren Füßen. Als ihre Hände frei waren, begann sie zu zittern. Mike legte seine Jacke um ihre Schultern und half ihr langsam aufzusetzen.
    • Neu

      Bella

      Sie sah den Us Marshals an. „Dankeschön, vielen Danke für alles, Mr?“ Fragte sie ihn und geht vorsichtig ein Schritt nach dem anderen. Und kunschlte sich in die Jacke hinein. „Ich werde sie Wäschen und ihn persönlich zurück Geben die Jacke obwohl ich sie echt gut finde. Sind sie eigentlich Verletzt? Die Angreifer sind ja Profis.“ Fragte sie besorgt nach.

      Draußen überkam sie ein Schwächeanfälle sie Verliert das Bewusstsein und kippte nach vorne Schluss die Augen.
    • Neu

      Mike

      "US Marschal Banning nichts zu danken." sagte er und half ihr auf und legte ihr eine Jacke über die Schulter und führte sie nach draußen und er vermied es die Entführer zu sehen.

      "Die Jacke ist jetzt nebensächlich es ist wichtig das sie in Sicherheit sind." meinte er und als sie draußen waren überkam ihr ein Schwächeanfall, er fing sie auf und trug sie in seinen Wagen auf der Rückbank machte er ihr es bequem und meldet sich dann per Funk bei der zuständigen Polizeiwache.

      "Ich habe sie gefunden schickt bitte Verstärkung und einen Krankenwagen sie ist ohmächtig aber stabil." gab er Funk durch und sah nochmal ihr ehe sich wieder ins Haus begab und nach den Entführern zu sehen.
      Er kehrte erst wieder zurück als schon weiten Sirenen hörte die sich langsam seiner Position näherten.
    • Neu

      Bella

      Sie war noch bewusstlos, und war echt am Ende. Als die Arzt eintraf. Bekam sie nicht mit.

      „Okay bleib ruhig wir kümmern um dich.“ Sagte der Arzt.


      Und nahm Sie. „Dass Krankenhaus ist: St Sandburg. Dort wird sie hingebracht. Danke schön Us Marschal.“ Sagte der Artzt und Bella wurde ins Krankenhaus gebracht.

      Nach 1 Tag wachte sie auf. Sie sah sich zum. Und sah ihn die Jacke vielleicht ein Hinweis wie ich ihn erreichen kann. Doch Nix. Sie seufzte.