Der Raum war nur schwach erhellt; das fahle Licht einer einzelnen Glühbirne schwankte leicht und warf unruhige Schatten an die Wände. Auf einer dünnen, direkt auf dem Boden liegenden Matratze lag eine bewusstlose Frau.
Ihre Hände waren eng hinter dem Rücken mit einem straff angezogenen Kabelbinder gefesselt, die Handgelenke bereits gerötet von dem harten Kunststoff. Auch ihre Füße waren mit einem weiteren Kabelbinder fixiert, die Knöchel dicht aneinandergezogen. Über ihrem Mund klebte ein Streifen durchsichtigen Klebebands, das jedes Geräusch erstickte.
Ihr Atem ging flach, aber regelmäßig. Ab und zu spannte sich ihr Körper unwillkürlich an, als würde sie aus einem unruhigen Traum aufzucken. Die Fesselung zwang sie in eine unbequeme, schmerzhafte Haltung; jede kleinste Bewegung ließ das Plastik leise knacken.
Langsam kehrte das Bewusstsein in ihre Augen zurück, während draußen in der Ferne das näherkommende Heulen einer Sirene die Stille durchschnitt.Der Eindringling verharrte einen Moment, lauschte, dann entdeckte er die Gestalt auf der Matratze. Schnell kniete er sich neben sie, überprüfte ihren Puls.
Ihre Hände waren eng hinter dem Rücken mit einem straff angezogenen Kabelbinder gefesselt, die Handgelenke bereits gerötet von dem harten Kunststoff. Auch ihre Füße waren mit einem weiteren Kabelbinder fixiert, die Knöchel dicht aneinandergezogen. Über ihrem Mund klebte ein Streifen durchsichtigen Klebebands, das jedes Geräusch erstickte.
Ihr Atem ging flach, aber regelmäßig. Ab und zu spannte sich ihr Körper unwillkürlich an, als würde sie aus einem unruhigen Traum aufzucken. Die Fesselung zwang sie in eine unbequeme, schmerzhafte Haltung; jede kleinste Bewegung ließ das Plastik leise knacken.
Langsam kehrte das Bewusstsein in ihre Augen zurück, während draußen in der Ferne das näherkommende Heulen einer Sirene die Stille durchschnitt.Der Eindringling verharrte einen Moment, lauschte, dann entdeckte er die Gestalt auf der Matratze. Schnell kniete er sich neben sie, überprüfte ihren Puls.