Julien
Die Reise war hart, lang und anstrengend und ich war verdammt froh das ich zwischendurch meine Powerbank aufladen konnte. Somit war mein Handy stehts geladen und ich hörte meine Musik rauf und runter. Die Busfahrt vom Yellowstone Airport steckte ebenfalls noch in meinen Knochen und ich denke den anderen Schülern ging es eben so.
Ich freute mich auf eine Dusche und auf frische Kleidung und eine Mütze Schlaf. Auch wenn wir den Jetleg erst einmal überwinden sollten. Das heißt wohl oder übel die Nacht durch machen. Die weite Landschaft von Montana war beeindruckend und ich konnte es kaum erwarten alles zu erkunden und mir eine geeignete Route zum Joggen herauszusuchen. Auch wenn das hier wie "Urlaub" sein soll, so möchte ich meine Routine beibehalten. Auf dem Grundstück wo wir einfuhren war ein langer Weg bis zu einem alten Herrenhaus mit Stallungen. Es hatte etwas unheimliches an sich, vielleicht täuschte ich mich auch nur.
Der Bus hielt davor an und die Lehrerin bat uns auszusteigen. Der Busfahrer holte in der Zeit unser Gepäck heraus. Die große schwere Holztür öffnete sich und nach und nach kam die Familie heraus, wo wir 3 Wochen wohnen sollten. Sie hatten etwas an sich, doch was genau konnte ich nicht sagen. Sie passten zu dem Haus im Hintergrund.
Sie begrüßten uns, aber wechselten nicht viele Worte mit uns. Der Mann der Familie bat uns ihm zu folgen. Mit dem Gepäck ausgestattet folgten wir ihm über den Schotterweg zu dem eigentlichen Camp. Rundherum um das Gelände war ein Zaun gebaut wurden, um Eindringlinge abzuhalten, so erklärte er. Er holte einen Schlüssel aus seiner Hosentasche und öffnete das Tor. Den Schlüssel übergab er unser Lehrerin. Auf dem Gelände standen einige kleine Holzhütten, in der Mitte war ein großer Grillplatz mit Tischen und Bänken. Der Mann zeigte uns die einzelnen Schlafhütten und die Waschräume, die sich separat in einer Hütte befanden. Weiter hinten befand sich noch ein Badesee, welcher im Sommer gerne genutzt werden darf. Der Mann gab unserer Lehrerin noch die Schlüssel für die Hütten und lies uns fürs erste alleine.
Wir wurden in Gruppen eingeteilt, denn die Hütten umfassten nur jeweils zwei Doppelstockbetten. Ich hatte das Glück und war mir meinen besten Freunden in einer Hütte. Die Mädchen teilten sich mit der Lehrerin zwei Hütten und die restlichen Jungs aus unserer Klasse wurden ebenfalls aufgeteilt. Die Lehrerin gab immer jemanden aus der Gruppe die Verantwortung für die Schlüssel, der jeweiligen Hütte.
Sie überreichte mir den Schlüssel für die Hütte mit der Zahl 7. Sofort betraten die Jungs und ich die Hütte. Sie war klein aber gemütlich. Platz für unser Gepäck hatten wir genügend in den beiden Schränken. Ein kleiner Tisch mit Stuhl und einen Spiegel gab es ebenfalls. "Ich schlafe unten!" Da ich sowieso früher aufstehen werde wie die anderen drei, war es besser das untere Bett zu wählen, schließlich wollte ich niemanden aufwecken. Meinen Koffer packte ich aus und räumte die Sachen in eine Hälfte vom Kleiderschrank. Das Bett bezog ich mit meiner Bettwäsche und legte mich kurz zur Probe hin. Bequem war etwas anderes, aber das hier war ja auch kein 5 Sterne Hotel.
Ich blickte meine Freunde an. "Wollen wir uns ein bisschen umschauen? Ich denke heute wird nicht mehr viel passieren." Die drei nickten mir zu und nachdem alle aus der Hütte waren schloss ich sie wieder zu. Wir wollten ja schließlich nicht das jemand in die Hütte eindringt. Die anderen Mitschüler haben sich auch schon auf dem Gelände verteilt und sahen sich um. Wir erkundeten ebenfalls das Gelände und kamen am Ende wieder an dem See an. "Der hier erinnert mich stark an den See aus Freitag der 13", sprach Max zu uns. Ich stupste ihn in die Seite. "Sehr witzig. Wir sind hier nicht in einem Horrorfilm." Der See war klar und man konnte sehr tief nach unten schauen. Max lachte nur laut auf und ich setzte mich ans Ufer und lies den Blick schweifen. Die anderen drei wollten noch weiter die Umgebung betrachten. Ich brauchte kurz einen Moment für mich um das alles hier sacken zu lassen.
Die Reise war hart, lang und anstrengend und ich war verdammt froh das ich zwischendurch meine Powerbank aufladen konnte. Somit war mein Handy stehts geladen und ich hörte meine Musik rauf und runter. Die Busfahrt vom Yellowstone Airport steckte ebenfalls noch in meinen Knochen und ich denke den anderen Schülern ging es eben so.
Ich freute mich auf eine Dusche und auf frische Kleidung und eine Mütze Schlaf. Auch wenn wir den Jetleg erst einmal überwinden sollten. Das heißt wohl oder übel die Nacht durch machen. Die weite Landschaft von Montana war beeindruckend und ich konnte es kaum erwarten alles zu erkunden und mir eine geeignete Route zum Joggen herauszusuchen. Auch wenn das hier wie "Urlaub" sein soll, so möchte ich meine Routine beibehalten. Auf dem Grundstück wo wir einfuhren war ein langer Weg bis zu einem alten Herrenhaus mit Stallungen. Es hatte etwas unheimliches an sich, vielleicht täuschte ich mich auch nur.
Der Bus hielt davor an und die Lehrerin bat uns auszusteigen. Der Busfahrer holte in der Zeit unser Gepäck heraus. Die große schwere Holztür öffnete sich und nach und nach kam die Familie heraus, wo wir 3 Wochen wohnen sollten. Sie hatten etwas an sich, doch was genau konnte ich nicht sagen. Sie passten zu dem Haus im Hintergrund.
Sie begrüßten uns, aber wechselten nicht viele Worte mit uns. Der Mann der Familie bat uns ihm zu folgen. Mit dem Gepäck ausgestattet folgten wir ihm über den Schotterweg zu dem eigentlichen Camp. Rundherum um das Gelände war ein Zaun gebaut wurden, um Eindringlinge abzuhalten, so erklärte er. Er holte einen Schlüssel aus seiner Hosentasche und öffnete das Tor. Den Schlüssel übergab er unser Lehrerin. Auf dem Gelände standen einige kleine Holzhütten, in der Mitte war ein großer Grillplatz mit Tischen und Bänken. Der Mann zeigte uns die einzelnen Schlafhütten und die Waschräume, die sich separat in einer Hütte befanden. Weiter hinten befand sich noch ein Badesee, welcher im Sommer gerne genutzt werden darf. Der Mann gab unserer Lehrerin noch die Schlüssel für die Hütten und lies uns fürs erste alleine.
Wir wurden in Gruppen eingeteilt, denn die Hütten umfassten nur jeweils zwei Doppelstockbetten. Ich hatte das Glück und war mir meinen besten Freunden in einer Hütte. Die Mädchen teilten sich mit der Lehrerin zwei Hütten und die restlichen Jungs aus unserer Klasse wurden ebenfalls aufgeteilt. Die Lehrerin gab immer jemanden aus der Gruppe die Verantwortung für die Schlüssel, der jeweiligen Hütte.
Sie überreichte mir den Schlüssel für die Hütte mit der Zahl 7. Sofort betraten die Jungs und ich die Hütte. Sie war klein aber gemütlich. Platz für unser Gepäck hatten wir genügend in den beiden Schränken. Ein kleiner Tisch mit Stuhl und einen Spiegel gab es ebenfalls. "Ich schlafe unten!" Da ich sowieso früher aufstehen werde wie die anderen drei, war es besser das untere Bett zu wählen, schließlich wollte ich niemanden aufwecken. Meinen Koffer packte ich aus und räumte die Sachen in eine Hälfte vom Kleiderschrank. Das Bett bezog ich mit meiner Bettwäsche und legte mich kurz zur Probe hin. Bequem war etwas anderes, aber das hier war ja auch kein 5 Sterne Hotel.
Ich blickte meine Freunde an. "Wollen wir uns ein bisschen umschauen? Ich denke heute wird nicht mehr viel passieren." Die drei nickten mir zu und nachdem alle aus der Hütte waren schloss ich sie wieder zu. Wir wollten ja schließlich nicht das jemand in die Hütte eindringt. Die anderen Mitschüler haben sich auch schon auf dem Gelände verteilt und sahen sich um. Wir erkundeten ebenfalls das Gelände und kamen am Ende wieder an dem See an. "Der hier erinnert mich stark an den See aus Freitag der 13", sprach Max zu uns. Ich stupste ihn in die Seite. "Sehr witzig. Wir sind hier nicht in einem Horrorfilm." Der See war klar und man konnte sehr tief nach unten schauen. Max lachte nur laut auf und ich setzte mich ans Ufer und lies den Blick schweifen. Die anderen drei wollten noch weiter die Umgebung betrachten. Ich brauchte kurz einen Moment für mich um das alles hier sacken zu lassen.

