My beloved Boss[Sakura10 feat. Souleader]

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    • My beloved Boss[Sakura10 feat. Souleader]

      @Sakura10

      Charaktervorstellung


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      “So…” atmete getagte Mann mit dem halb gebundenen Zopf und mit der streng aussehenden Brille aus, während er an der Tafel stand im Besprechungsraum. “Was haben wir jetzt alles?” fragte er in die Runde während der erste Mitarbeiter zur Entwicklung des neuen Kinofilms RideOn seine Kreation des Logos präsentierte. “Hm.. das ist sehr nahe am Original von Japan. Ich denke das würde sie zufrieden stellen..” dabei verschränkte er die Arme vor der Brust. “Abgenommen..aber die Schattierungen müssen angepasst werden…” Er trat an das Hologramm an der Tafel. “Hier..” er zeigte darauf, während seine Finger nun über den Bildschirm wischten. “Und da…und dort ein bisschen klar? Das soll ja wie ein Schatten aussehen und nicht wie ein Haufen Scheisse..” Evans natürliche und ungefilterte Art war oftmals wirklich ein Problem für die Mitarbeiter hier, jedoch war er der beste und so mussten sie wohl damit Leben, wenn sie Perfektion erzielen wollten. Danach wurde die Konferenz aufgelöst und der erste der den Raum verließ, war der Dauermüde und genervt aussehende Chef, der sich die Brille dabei aus dem Gesicht zog um sich mit seiner Hand, schwer seufzend über die Visage zu wischen, die Bartstoppeln dabei ebenso mit einbindend. Manchmal fragte er sich insgeheim ob er nicht irgendwelche Drogen nehmen sollte um das alles hier durchzuhalten, doch er war doch gerade von diesem Schandfleck in seinem Leben zurückweichen und da sehnte er sich schon wieder nach der Macht die in diesem kleinen ‘Pillen’ steckte? Was für eine Schmach und das nach dem harten Kampf, den er damit hinter sich hatte. Nun gute die Drogen hatte er zum Glück ablegen können und Gott, war das hart gewesen, aber Alkohol und Zigaretten waren für ihn wie Wasser für Kamele um durch die 'Arbeitswüste' zu kommen, diese zu überleben und kraft zu tanken an einem Ort außerhalb der von ihm als Wüste degradierte Räumlichkeiten. Am Hinterausgang angekommen, im eigenen Stockwerk, zog er das kleine Schächtelchen mit den verächtlichen Glimmstängeln aus seiner Jackentasche um mit seinen Lippen eine Zigarette aus der Packung zu ziehen und diese nach dem Verstauen des Restes, anzuzünden. Das Wetter heute, regnerisch und grau in grau. Etwas windig ebenso, weswegen Evan sich beim Entflammen des Feuerzeugs die Hand als Schutz vor dem Wind vor der Zigarette halten musste, um etwas von der Entspannung in seinem Körper einzusaugen. Ein fester Zug, bei diesem der Inhalt der Zigarette tief in die Lunge wanderte um danach ausgestoßen zu werden, war hörbar bis er Rauch auspustete und müde zu den Wolkenkratzern sah die das eigene große Bauwerk der Firma umringten. Es trat die sofortige Entspannung in seinen geschundenen Körper ein und die Erleichterung wurde minimal in seinem Antlitz sichtbar...