Mother knows best (Stardust & Runa)

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    • Mother knows best (Stardust & Runa)


      Lange bevor sie Mother Gothel genannt wurde, war sie Megara – und lange bevor sie Herkules liebte, hatte ihre Mutter sie gewarnt.
      Nicht ein einziges Mal, sondern immer wieder.

      „Helden lieben die Welt, nicht dich.“
      „Männer wie er brauchen Bewunderung – und sie holen sie sich, wo sie können.“
      „Wenn du dich an jemanden bindest, der immer stärker, größer, wichtiger sein muss, wirst du am Ende allein sein.“

      Meg hatte diese Worte belächelt. Liebe sollte stärker sein als alte Ängste. Sie glaubte an Herkules, an die Ehe, an ein Leben nach dem Mythos. Doch mit der Zeit zeigte sich, dass die Warnungen keine Bitterkeit gewesen waren, sondern Erfahrung. Herkules war selten da. Und wenn er da war, gehörte er nie ganz ihr. Die Untreue kam schleichend, fast selbstverständlich – entschuldigt von Göttern, Fans und Legenden.

      Ein Held durfte fallen.

      Eine Ehefrau musste verzeihen.

      Meg tat es. Immer wieder.

      Bis sie merkte, dass sie sich dabei selbst verlor.

      Ihr Verschwinden war kein dramatischer Akt, sondern ein stiller. Als hätte sie beschlossen, den Namen Megara einfach abzustreifen. In der Einsamkeit kehrten die Worte ihrer Mutter zurück – klarer, schärfer, unerbittlich. Sie begann zu verstehen: Liebe war nie das Problem gewesen. Abhängigkeit schon.

      So entstand Mother Gothel. Eine Frau, die Jugend bewahrte, weil Stillstand sicherer war als Entwicklung. Eine Frau, die Kontrolle wählte, weil Vertrauen immer gebrochen worden war. Und eine Frau, die sich schwor, nie wieder jemandem die Macht zu geben, sie zu verlassen.

      Dann traf sie Y.
      Y war ein Villain, aber keiner, der sie beeindrucken wollte. Er/Sie hörte zu. Stellte keine Forderungen. Erzählte stattdessen die eigene Geschichte – von Gutsein, das nichts gebracht hatte, von Loyalität, die ausgenutzt worden war, von dem Moment, in dem auch Y beschlossen hatte, dass Moral ein Luxus für Gewinner ist.

      Zwischen ihnen entstand Nähe, die Gothel beunruhigte. Y sah sie nicht als Mythos, nicht als Monster, sondern als Frau. Und genau das ließ die alten Warnungen wieder laut werden. Die Stimme ihrer Mutter klang in ihrem Kopf, jedes Mal, wenn Y ihr zu nah kam:

      „Pass auf, wem du dein Herz zeigst.“
      „Selbst Verständnis kann zur Falle werden.“

      Der Twist liegt nicht im Verrat – sondern in Gothel selbst. Sie erkennt, dass sie beginnt, Y schützen zu wollen. Festhalten zu wollen. Vielleicht sogar… besitzen zu wollen. Aus Angst. Aus Liebe. Oder aus beidem.
      Am Ende steht nicht die Frage, ob Y sie verletzen wird.
      Sondern: Ist Gothel fähig zu lieben, ohne jemanden zu kontrollieren?
      Oder hatte ihre Mutter recht – dass Liebe immer nur der erste Schritt in den Verlust ist, besonders für Villains?
      Denn vielleicht weiß Mother tatsächlich am besten.
      Oder sie hat nur gelernt, nie wieder zu verlieren.


      Megara/Mother Gothel = @Runa
      Y = @Stardust_Rose

      Steckbrief frei nach Fantasie
    • Skip the drama
      Stay with Mama
      Mother knows best



      Gothel.jpg

      Name:
      Megara
      Nennt sich aber nur noch Gothel. Sie will ihren alten Namen nicht mehr hören

      Spitznamen/Rufnamen:
      Meg (früher)
      Mother Gothel
      Die die ewig jung ist

      Alter:
      unbekannt, wird durch Magie jung gehalten

      Persönlichkeit:
      Von ihrer Intelligenz hat die Frau definitiv nichts eingebüßt aber sie ist kälter geworden. Und sie glaubt nicht mehr so naiv an die Liebe wie als sie noch Megara war. Sie hasst ihr altes selbst aber nur deswegen, weil sie die Warnungen ihrer Mutter belächelt hatte. Weil sie sich naiverweise auf Herkules verlassen hatte. Doch die nun kalte Frau tut alles nur noch für ihren Vorteil. Damit sie nie wieder so dermaßen verletzt wird wie von Herkules und all den anderen aus Griechenland. Ihr Hass auf die Götter spielt dabei auch mit.

      Fähigkeiten:
      Als Megara hatte sie vielleicht keine besonderen Fähigkeiten aber nach ihrem verschwinden eignete sie sich jede Menge magisches Wissen an.
      Sie sammelte magische Artefakte, lernte selber Magie bis zu einem gewissen Grad und konnte so bleiben, dass man ihr alter nicht erahnen kann aber auch ohne Magie ist sie noch relativ jung

      Hintergrund:
      Dank Herkules hatte Megara wieder angefangen zu lieben. Er hatte sie von Hades befreit doch Megs Mutter warnte sie immer. Sie müsse vorsichtig sein und dass Herkules sie nie lieben würde, denn er war ein Held und Helden lieben nun einmal die Welt und nicht eine einzelne Person. Außerdem bat ihre Mutter sie es nicht zu wagen, Herkules zu heiraten. Doch sie belächelte die Warnungen und begann den einfältigen Fehler diesen Helden zu heiraten. Sie merkte schnell, wie er sie immer wieder betrog und doch immer lächelte und zu ihr sagte, es sei einfach passiert und dass es nichts bedeute.
      Sie lernte schnell, dass ihm die Welt diese heuchlerhafte Art verzieh und zu Megara sagte, sie müsse ihm verzeihen, denn er war ein Held. Oh und sie hatte ihm verziehen. Immer und Immer wieder. Schließlich sagte jeder, dies sei nur richtig. Herkules sei ja ein Held und daher frei.
      Sie verzieh ihm solange bis sie merkte, wie sie sich selbst im Verzeihen und der Ehe verlor. Sie war nicht mehr wirklich sie selbst. So dauerhaft zu verzeihen, sah ihr definitiv nicht ähnlich. Also verschwand sie ohne was zu sagen. Sie hinterließ nicht einmal eine nachricht. sie war von heute auf morgen verschwunden. Und keiner suchte sie.
      So wurde sie zu der die sie heute ist.

      Aussehen:
      Gothel.jpg

      Früher als Megara:
      Meg.jpg
    • Got it memorized?
      Axel.(Kingdom.Hearts).full.831189.jpg

      Name
      Axel

      Titel
      Tanzende Flammen im Wind

      Zugehörigkeit
      ehemalig Organisation XIII
      Nummer VIII

      Alter
      physich 23
      altert scheinbar nicht



      Persönlichkeit
      Früher war es seine Aufgabe, Verräter zu eliminieren. Diesem ging Axel ohne Zögern nach und schien dies sogar mit Humor zu nehmen. War er schließlich ein Wesen ohne Herz. Ein Mann der sich gut darauf verstand andere zu manipulieren und gegeneinander auszuspielen.
      Nach dem Verrat an der Organisation veränderte sich etwas in ihm. Nicht das Verrat ungewohnt war, doch dieses Mal hatte es sich anders angefühlt. Verrat aus Freundschaft. Ein Gefühl, zu dem der Rothaarige ohne Herz eigentlich nicht mal in der Lage sein sollte. Seine Art aber schien auf den ersten Blick unverändert. Lässig und nicht so leicht zu durchschauen, wie man es vermutete. Doch eher meist ruhig. Wenn Axel aber wütend wirkt geht dies schnell mit Kontrollverlust einher, wodurch seine Kräfte sich zu einem tobenden Inferno ausweiten können. Im Inneren trägt der Mann Selbstzweifel und Verwirrung. Weshalb existiert er noch, wo doch der Rest der Organisation tot war? Wie kann er Emotionen verspüren ohne Herz? Was ist der Sinn seiner Existenz?


      Fähigkeiten
      Axel besitzt zwei Chakrams, welche er nach Belieben verschwinden lassen kann oder an seinen Handflächen heraufbeschwören.
      Der Rothaarige ist in der Lage, Feuer zu erzeugen und zu kontrollieren. Jedoch kostet diese Fähigkeit ihn umso mehr Energie, je exzessiver er diese verwendet. Das Limit dessen, wozu er mit Feuer im Stande wäre, ist Axel selbst nicht bewusst, doch würde vermutlich eher sein Tod eintreten, als dass er das Limit erreichen würde.
      Früher konnte der Niemand selbst geringere Niemande befehligen und Korridore durch die
      Dunkelheit erzeugen. Diese beiden Fähigkeiten hat er aber beim Verlassen der Organisation verloren.


      Hintergrund
      Axel entstand als Niemand von Lea, als dieser sein Herz verlor. Als ein starker Niemand wurde er von Xemnas gefunden und schloss sich der Organisation XIII an um Kingdom Hearts zu vervollständigen im Glauben so ein Herz bekommen zu können. Innerhalb der Organisation übernahm er die Aufgabe eines Assassinen, um Verräter auszuschalten. Diesem ging der Rothaarige auch nach doch seine Freundschaft zu Roxas und Xion begann ihn zu verändern.
      Während des Kampfes der Organisation und der Gruppe um den Schlüsselschwertträger Sora opferte sich Axel, um diesen zu schützen, weil er ihn an Roxas erinnerte.
      Obwohl es wie sein Tod wirkte, überlebte der Mann es und fiel in eine ihm unbekannte Welt. Ein Neubeginn welchen Axel akzeptierte nun frei vom Griff der Organisation.


      Aussehen
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      Love is something entirely without any logic but an important part of human nature. The wish that the one you care for is happy. Something someone willingly take sacrifices for to ensure it even if it results in their own pain.
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