War of Gods [Watermoon feat. Pumkin]

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    • War of Gods [Watermoon feat. Pumkin]

      Europa, 2920.
      Es gibt keinen Menschen mehr, der wirklich glücklich ist.
      Seit damals…
      Vor 20 Jahren kamen die Götter auf die Erde.
      Sie kamen schnell, fast schon lautlos und als sie sich in all ihrer göttlichen Pracht zeigten, waren wir fasziniert. Zu dem Zeitpunkt wussten wir nicht, dass unsere Gebete NICHT erhört worden waren-im Gegenteil. Viele Sterbliche opferten den Göttern ihr Hab und Gut, doch diese lehnten es ab. Die Menschen - wir - waren enttäuscht, hatten allerdings nie die Gelegenheit, dies zu hinterfragen. Schon wenige Tage nach dem Eintreffen der Götter begann es: Attentate, Morde, Überfälle, Raube…Und das von Göttern!
      In Panik flohen viele von uns, was unseren neuen „Herren“ nicht gefiel. Sie hetzten den Flüchtenden hinterher, töteten sie eiskalt, oder verletzten sie, um sich an ihrem Leid zu erfreuen.
      Keiner weiß, was das Ziel dieser Götter ist, keiner kennt ihre Ambitionen.
      Ich habe keine Lust mehr, mich von diesen Mistkerlen fertig machen zu lassen.
      „KÄMPFT MIT MIR!“

      X ist ein Mensch wie jeder andere - fast wie jeder andere. Anders als die meisten Sterblichen hat er die Schnauze voll davon, jeden Tag um sein Leben beben muss. Er sammelt die mutigsten seiner Freunde zusammen, zieht in die Schlacht. Sein Ziel? Y! Einer der obersten Götter. X will ein Exempel statuieren .
      I der Hoffnung und im Glauben, dass niemand von ihrem Vorhaben weiß, bahnen sie sich ihren Weg in das Anwesen - doch X steht mit einem Mal alleine da, denn seine "Freunde" verraten ihn! Freundschaft bedeutet ihnen nichts; sie wollen nur ihr eigenes Leben schützen.
      X ist Y ausgeliefert...und der? Anders als erwartet, tötet er ihn nicht. Was will er stattdessen? Warum erweist er ihm Gnade?



      STECKI:
      Name:
      Alter:
      Background:
      Sonstiges:
      Haarfarbe:
      Augenfarbe:
      Aussehen:


    • Name: Damien Dawn

      Alter: gerade 19 geworden

      Background:

      ~ wuchs in recht ärmlichen Verhältnissen auf.
      ~ seine Eltern starben bei einem Überfall der Götter- vor Damiens Augen. Warum er verschont wurde, ist ihm bis heute nicht klar
      ~ als Waise kämpfte er sich alleine durch, Familien konnten ihn nur kurz aufnehmen.

      Sonstges:

      ~ wirkt recht klein und zierlich- das täuscht jedoch gewaltig...
      ~ sein Temperament und seine ungezügelte Art hat er sich angewöhnt, um seine Trauer zu verbergen.
      ~ ist äußerst flink und schnell, bewegt sich stets mit einer gewissen Eleganz und Anmut.
      ~ größte Schwäche: Sein loses Mundwerk und direkter Nahkampf

      Haarfarbe:

      hellblond

      Augenfarbe:

      blau wie das Meer

      Aussehen:



      Dateien
      ~Nur die Kämpfer werden siegen.~
    • Name:
      Erebos

      Alter:
      Älter als Zeit, zumindest in seiner eigenen Mythologie

      Background:
      Erebos entstand als einer der ersten Götter zusammen mit Gaia, Tartaros und Nyx. Zusammen mit Nyx erschuf er die personifizierte Luft Aether und den personifizierte Tag Hemera. Er stammt aus der griechischen Mythologie und ist der Gott und die Personifikation der Dunkelheit. Und dort blieb er auch den meisten Teil seines sehr, sehr langen Lebens. Nyx und er verstanden sich gut und blieben all die Zeit zusammen - als Geschwister, als Liebhaber, als Freunde. Er half Nyx dabei, sich um ihre vielen Kinder zu kümmern, bis die auf eigenen Beinen standen. Und als dann der ganze Quatsch mit dem Krieg der Titanen losging, da lehnte er sich zusammen mit Nyx zurück und hielt sich aus allem raus. Er ist einfach kein wirklicher Action-Held.
      Als die Götter sich dann, nach Jahrhunderten oder sogar Jahrtausenden, dazu herabließen, sich unter die Menschen zu mischen, da dachte er sich erst nichts böses. Er hatte so lange einfach nichts getan, dass die Idee gut klang. Mal was Neues erleben - sowas kommt ja nicht oft vor, wenn man älter als Zeit selbst ist. Also schloss sich Erebos den Göttern an und kehrte auf die Erde zurück. Wo sich kaum jemand an ihn erinnerte. Na toll. Aber immerhin konnte er sich so frei bewegen und tun und lassen, was er wollte. Und tatsächlich: für eine Weile war ihm nicht mehr langweilig. Menschen waren viel interessanter, als er es sich gedacht hatte!
      Und dann meinten alle anderen, dass sie wieder damit anfangen mussten, sich zu bekriegen. Zuerst jagten sie Menschen zum Spaß, dann, wenn sich ihre Wege kreuzten, versuchten sie, einander umzubringen. Sowas hielt nie lange, da Götter ja bekanntlich unsterblich sind. Und so geht das nun schon eine Weile. Naja, einen Herzschlag lang aus der Perspektive von Erebos.

      Sonstiges:
      - treibt sich in drei verschiedenen Formen auf der Erde herum: einer humanoiden, einer animalischen, und einer elementaren. In seiner Elementaren Form ist er einfach nur ein rauchartiger Schatten
      - hält sich weitestgehend aus dem Unsinn der anderen Götter heraus. Er hält nicht viel von Gewalt; viel lieber lernt er über und von den Menschen
      - ist chronisch gelangweilt
      - da seine gesamte Mythologie recht klein ist, weiß niemand so recht, wie mächtig er eigentlich ist. Nicht einmal die anderen Götter wissen das so genau, da er sich nie eingemischt hat
      - ist lichtempfindlich

      Haarfarbe:
      so schwarz, dass es scheint, als verschlucke die Farbe das Licht

      Augenfarbe:
      Gold, mit schwarzem Augapfel. Wenn man genau hinschaut, dann kann man den Nachthimmel darin erahnen.

      Aussehen:

      nicht-humanoide Form
      (think all black, no white)


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