the (un)perfect match (Suki & Uki)

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    • the (un)perfect match (Suki & Uki)



      Die Regeln der Show waren recht einfach: Man bekam einen Partner anhand eines Fragebogens zugelost und musste dann möglichst viele der Aufgaben gut meistern, um Punkte zu bekommen und am Ende vielleicht zu gewinnen und auch die Liebe zu finden.
      Damit das Ganze spannender war für die Zuschauer bekamen unsere Kandidaten ihr „perfect match“ erst auf der einsamen Insel zu sehen, die der Show gehörte oder eher von dieser angemietet war. Was man eben nicht alles mit Geld machen konnte.
      Jeder von ihnen wurde extra ohne Kontakt zu den anderen Kandidaten auf die Insel gebracht und würde dort, mit einer Maske auf den Augen und in ihrem eigenen Bungalow, auf ihren Seelenpartner treffen. Dann würden sie sich erstmal kennenlernen können, ehe sie die anderen Paare treffen. Ja, jedes Paar hat einen eigenen Bungalow und doch gibt es auch genug Bereiche, in denen sie zusammen abhängen können. Natürlich alles ausgerüstet mit genug Kameras, damit auch nichts verpasst wird.
      In etwa so hatte man es ihnen allen erzählt und so war es auch wie der Tag der Anreise für alle ablief.

      Hideki Kuni:


      Eigentlich hatte Hideki keine Lust hier dran teilzunehmen. Er hatte nur den Bogen ausgefüllt, weil Kohei ihm so auf den Keks gegangen war, es nicht alleine machen zu wollen. Nie im Leben hätte er gedacht, dass man ihn auswählen würde. Doch leider musste man schon beim Ausfüllen sich dazu bereit erklären, dass man auch an der Show teilnehmen würde und es niemanden sagen würde. So steckte er nun mal hier drin fest und musste mitmachen.
      Wieso nicht auch gleich genießen, hatte er sich gedacht, als er die Mail erhalten hatte mit den Eckdaten. Vielleicht würde er sich ja mit seinem Seelenverwandten, wie sie es nannten, ganz gut verstehen, auch wenn er nicht an so einen Mist glaubte wie Seelenverwandtschaft und die eine große Liebe.
      Man hatte ihnen zwar gesagt in welche Gegend es ging, wegen der Kleidung, aber auch eine ganze Liste an Dingen gesagt, die sie nicht mitnehmen durften. Darunter natürlich auch so was sie Telefone und Co., um die Ergebnisse der Show spannend zu halten. Auch Kleidung wollte man ihnen teilweise geben, so Sachen wie Badehosen, doch Hideki packte so etwas dennoch ein. Man würde ihnen sicher nur dumme und peinliche Sachen geben. So funktionierten solche Shows doch.
      Nachdem seine Sachen gepackt waren, stand ihm der Weg bevor. Dieser war recht einfach zu Beginn. Zum Flughafen und dann in eine Maschine, die einen weg aus Japan brachte und in Richtung warme Tropen. Die Tickets hatte man für ihn hinterlegt. Danach sah er zum ersten Mal einen vom Sender als sie ihn an dem Flughafen einsammelten und in einen kleineren Flieger verfrachtete. Bis jetzt hatte er noch niemanden sonst gesehen von den Teilnehmern, scheinbar ließ man sie alle etwas zeitversetzt ankommen.
      In der nun kleinen Chartermaschine saß er mit einigen vom Sender, die ihn noch einige Unterlagen gaben wie einen Lageplan und solche Dinge. Kurz bevor sie landen würden, bat man Hideki seine Maske aufzusetzen und dies sagte ihm, dass er nicht der Erste sein würde auf der Insel.
      Hideki hasste was nun folgte: Er war auf andere Leute angewiesen, die ihn bis zu seinem Bungalow und dahinein führten und dann warten ließen. „Du wirst es schon hören, wenn dein Match kommt, aber wir sagen euch dann auch gemeinsam, wenn ihr die Masken abnehmen dürft.“, meinte einer vom Sender und auch wenn diese Schritte gingen, so wusste er, dass sie nicht alleine sein würden, da er noch andere Leute hörte. War ja auch klar: Kamera und Co würden sicher laufen bei dem ersten Treffen. Nun hieß es für ihn warten.
      Fuck bein' good, I'm a bad bitch
      I'm sick of motherfuckers tryna tell me how to live
      (Megan Thee Stallion - Girls in the Hood)
    • Sasaki Taylor

      Endlich war es soweit, nach einige Monate der Auslese und der Bestätigung das er wirklich dabei war, war Sasaki doch recht aufgeregt, was dies alles betrifft. Er wurde von seinen Eltern so wie von seiner Hündin Himeko begleitet zum Flughafen wo er sich noch mal richtig verabschiedet vor allem von Himeko, wo er ihr auch klar sagte das sie sich benehmen sollte. Zugleich belehrte er auch noch mal seine Eltern das Himeko denn noch eine feste Hand brauchte im Alltag, wo er wusste das dies oft so ein Problem ding war. Grade wenn es um seine Eltern ging, da sie Himeko zu gerne verwöhnen und das so wie man es nicht sollte. Natürlich hatte Sasaki auch Sachen eingepackt die passend zu dem Thema der Show passte, auch wenn er wusste das sie Badehosen bekommen würden, war er sich dem auch nicht so sicher, hinzu kam er hatte nun mal seinen Stil und da zog er eben nicht irgend eine 0815 Badehose an, die nicht mal zu ihm passte.
      Was klar war das er alle Elektronische Geräte bei sich zuhause gelassen hatte, was sich selbst für ihn sehr komisch anfühlte, kein Handy mehr bei sich zuhaben, oder Tablett wenn man weg fährt. Nicht einmal Kopfhörer oder des gleichen war dabei, er fragte sich daher wie er den Flug dann überstehen sollte bis zu der Insel. So ging es nun auch für Sasaki zu einen Schalter wo er sein Flugticket vor zeigte wo keine wirklich angaben gab wo genau es hin ging, sondern nur eben das Logo der Show, wodurch sogar die Frau hinterm Schalter bescheid bekommen wohl hatten das welche mit so einem Ticket kommen würden und direkt zu einen Gate weiter geleitet wurde wobei er aber wieder keine Auskunft bekam wo genau es hin ging.
      So ging es zum Gate , wo dieser ohne Probleme passieren konnte und in das erste Flugzeug stieg. Wobei dieser Flug nicht lange ging und Sasaki um steigen musste, dort traf er das erste mal auf jemanden von der Show wo es für ihn erst einmal in einen kleinen Transporter ging und darauf hin zu einem Hafen wo ein Schnellboot auf ihn wartete, schon von da aus konnte Sasaki die Insel leicht sehen, so wie das ein Flugzeug grade dort in Landeanflug war. Für Sasaki ein wirklich toller Anblick wodurch er sich schon fragt wo er genau ist. Da man ihn aber so geführt hatte das er keine Schilder oder des gleichen sehen konnte, war er bis nun immer noch unwissend wo genau er sich grade auf der Welt befand.
      Der Lila-Blau Haarige stieg dann in das Schnellboot ein und bekam noch einiges eben so erklärt auf der Fahrt, eben so ein Lageplant und was zu beobachten ist bei Unwetter oder des gleichen.
      So näher sie der Insel kamen die immer deutlicher wurde um so genauer sahen die Leute von der Show hin um Sasaki frühzeitig genug die Maske auf setzen zu lassen. Ihm wurde auch während der fahrt schon gesagt das er der Letzte sein würde und sein Match schon auf ihn wartet, eben so das sie ein Bungalow für sich hätten und doch eben gemeinschafträume wo sie dann auf die anderen treffen können und auch teilweise sollen.

      Nach einiger Zeit hatte Sasaki auch seine Maske aufgesetzt bekommen, was klar das Zeichen war das er bald an Land gehen würde. Wo sie angelegt hatten wurde Sasaki langsam zu dem Bungalow geführt wurde. Als sie an kamen öffneten dieser Sasaki die Tür und führten ihn zu den Raum in dem Hideki grade saß und schon wartet.
      Natürlich ließen sie Sasaki hin setzen und so sprach dann einer der Show Leute zu den beiden: " So ihr beiden, vor euch Sitzt nun euer Match, mein Kollege kommt nun auch wieder dazu, wir und drei weitere Kamera-Männer werden mit Ihnen beiden hier bleiben bei euere erste Begegnung, damit wir euch Fragen stellen können solltet ihr auf keine weiter kommen. Was passieren kann durch Nervosität oder wieso auch immer. Versucht natürlich zu sein, versucht den Fokus auf euern Match zu haben und lernt euch kennen. So mit kann ich nur noch sagen nimmt die Masken ab und lernt euch etwas kennen , bevor wir zu den anderen Teilnehmer dazu stoßen. Oder hast du noch etwas was du den beiden hier sagen möchtest ? " , fragte der eine Typ von der Show seinen Kollegen, der grade dazu gestoßen ist.
      Sasaki der angespannt war wusste nicht ob er nun einfach seine Maske abnehmen sollte, grade weil diese offene Frage am ende so unerwartet kam auf eine gewisse weiße. Zu gleich hatte er doch etwas Bammel das ein Idiot vor ihm saß.


    • Hideki Kuni

      Auch wenn es nur einige Minuten waren, bevor man seinen Gegenpart rein brachte, so kam es Hideki wie eine Ewigkeit vor und er verfluchte erneut, dass er sich überhaupt hierauf eingelassen hatte. Alles nur wegen Kohei. Wenn er ihn wiedersehen würde, dann würde er ihm ganz sicher die Leviten lesen.
      Endlich hörte er wieder Schritte und anhand der Menge konnte er sich denken, dass nun sein sogenannter „Seelenpartner“ da sein musste. Hideki glaubte nicht an den Mist, denn wenn es so etwas wie den Einen geben würde, dann hätte er ihn seiner Meinung nach gehabt und nicht wieder verloren. Dann wäre er sicher für immer geblieben.
      Doch nun hieß es sich nach vorne zu orientieren und vielleicht war sein Partner hier doch ganz nett und sie würden sich gut verstehen. Hideki konnte nur noch nach vorne sehen. Die Angestellten vom Sender unterhielten sich, doch ehrlich bekam er nicht viel davon mit, da sich seine eigenen Gedanken so laut anhörten und sein Herz nun doch etwas lauter anfing zu klopfen. Es war doch irgendwie albern und ihm peinlich und er würde dies nie zugeben.
      Der angesprochene Angestellte zuckte mit den Schultern und schüttelte den Kopf, ehe er nun doch nickte. Scheinbar hatte er keine Ahnung, was er sagen sollte, doch davon bekam Hideki natürlich nichts mit. Die wichtigen Dinge hatte man den beiden immerhin schon vorab gesagt, doch dann schien er sich zu besinnen, denn er setzte doch an: „Also… ja… wir filmen wie ihr euch die Augenbinden abnehmt und das erste Hallo und so… danach lassen wir euch für ein paar Stunden allein. Da könnt ihr euch kennenlernen und einrichten, ehe wir dann zum Essen und der großen Kennenlernrunde mit allen Paaren rufen. Falls fragen sind: Hier sind überall Telefone mit einem Knopf für das Team, da erreicht ihr uns.“ Danach gab er ein Zeichen und den beiden Kandidaten wurde zeitgleich auf die Schulter getippt.
      Nun war also der Moment der Wahrheit. Hideki atmete noch einmal tief durch, ehe er sich die Binde abzog und dann in der Bewegung ein fror. Wollten die ihn verarschen? Die Welt war so groß und selbst wenn man nur Asien nahm: Wie groß war die Chance, dass ausgerechnet sein Ex sein Match in dieser Show war. Man sah ihm sicher den Schock an, aber sagen konnte er gerade nichts.
    • Sasaki Taylor

      Das Herz von Sasaki schlug wie verrückt, weil er sehr gespannt war wer sein Match sein würde, das die Leute von der Show sich nur kurz unterhielten. Was für ihn fast schon eine Qual war immer hin wollte er seinen Match endlich sehen und kennen lernen. Als er nun das Zeichen bekam das sie Ihre Masken oder was auch immer ab nehmen durften holte selbst Sasaki noch mal tief Luft und führte darauf hin seine Hände zur Maske und nahm diese ab.
      Wo er mit seinen strahlenden Türkis farbigen Augen seinen Gegenüber erblickte sah er ihn ein schockierendes Gesicht, wobei sein kein bisschen anders war. Denn er saß grade vor Hideki seinen Ex , wo er sich so oft gefragt hatte was aus ihm geworden war, nach ihre Trennung.
      Einige Zeit der stillen und des Wortlosen anstarren wagte Sasaki dann doch den ersten schritt, er wusste immer hin grade selber wie schwer es sein konnte seinen Ex anzusprechen grade wenn andere dabei sind.
      Und mehre tausende, wenn nicht sogar Millionen, von Leute einen zusehen die man nicht kennt.
      " Hey Hideki, lange nicht gesehen..." sprach Sasaki vorsichtig aus, wobei er so versuchte etwas die Anspannung zu lockern. Für Sasaki war dies alles wie eine Bombe wo man nicht wusste ob diese gleich hoch ging oder nicht. Wodurch er versuchte Hideki irgendwie körperlich zu lesen. Natürlich musterte er seinen Ex leicht, denn ihm viel deutlich auf das sich Hideki etwas verändert hatte. Im Violette/ Türkis Haarfarbigen kamen so viele fragen grade auf, nur riss dieser sich doch zusammen immer hin wollte er seinen Gegenüber nicht überrumpeln mit fragen. Dazu vermutete Sasaki das Hideki ihm gar nicht erzählen will, denn immer hin hatte er Schluss gemacht und nicht Hideki. Wodurch er erst mal eine normale Frage am besten stellte, was neutral war und zugleich auch eine normale frage die man jeden wohl stellen würde.
      " Wie geht es dir so ? Ein dummer Zufall das wir beide hier als Match uns wieder treffen. " , natürlich wanderten Sasakis Augen immer wieder leicht ,denn direkt Hideki anstarren wollte er auch wieder nicht. Es war einfach eine sehr komische Situation die sie grade hier hatten.


    • Hideki Kuni

      All die Zeit hatte es, zumindest besonders am Anfang, viel Kraft gekostet nicht zurück zu gehen und zu schauen wie es Sasaki ging. Viel zu oft war Hideki fast zu ihrer alten Wohnung gegangen nachdem er ausgezogen war, doch er hatte sich immer im letzten Moment aufhalten können. Doch weniger aus Stärke. Er hätte damals nur nicht verkraftet, wenn er schon jemand Neuen gehabt hätte. Nach dieser Phase des Nachtrauerns und fast schon Nachlaufens war die Wut bei ihm gekommen, oder eher wiedergekommen, denn gleich nach der Trennung war er auch erstmal wütend gewesen. Diese zweite Phase der Wut damals war doch anders gewesen als die am Anfang und wenn er ihn nun hier so sah, dann kam sie seltsamerweise wieder, auch wenn er gedacht hatte, dass er nichts mehr empfinden würde falls er Sasaki je wiedersehen würde.
      „Hey…“, brachte er deshalb nur kurz hervor und Kiefer verspannte sich. Was sollte er ihm nun sagen? All die Dinge, die ihm durch den Kopf gegangen waren? Von einer Entschuldigung bis zum Anschreien war alles dabei gewesen und nun quill sein Kopf auch wieder über, dass er am liebsten nun raus gegangen wäre. Fernab von all diesen Dingen jedoch kam er nicht umhin festzustellen wie gut er aussah. Sein Haar war länger, viel zu lang, wenn man ihn fragte und doch hatte es was. Sasaki hatte sich scheinbar mehr weiterentwickelt als er selbst und sprach diese Veränderung nicht auch dafür, dass er über ihn hinweg war. Trotz allem gab es ein kurzes Ziehen in seinem Herzen. Ja, Sasaki hatte ihn abgehakt und nun auch so vergessen, dass er wegen einer neuen Liebe hier war. Hatte er Hideki je so geliebt wie dieser ihn?
      „Ja, zu dumm, dass du mich nun doch wieder am Hals haben musst.“, rutschte es ihm auch schon raus, da in diesem Moment die Wut Oberhand hatte. „Aber vielleicht kannst du ja bitten jemand anderen zu bekommen.“ Damit erhob er sich einfach, den Anweisungen von vorhin zum Trotz. Das Kamerateam, die nun eigentlich nach dem ersten Moment für die Kameras gegangen wären sahen verwirrt aus und nun erhob einer von ihnen als Stimme aus dem Off das Wort: „Also kennt ihr beide euch?“ Auch wenn es offensichtlich war, so wollten sie nun natürlich die Story haben.
    • Sasaki Taylor

      Das Hideki nicht mehr zu beginn heraus brachte außer ein ,Hey, dies verstand er zu gut immer hin war dies vermutlich Hideki genau so komisch wie ihm nun.
      Was für ein Chaos grade in seinem Weißhaarigen Match vor ihm vor ging erahnte Sasaki noch nicht, erst als dieser nun meinte das er ihn wieder am Hals hätte. Der Violett/ Türkis haarige wusste nicht ob er lachen sollte oder ernst mit ihm reden sollte, weil er so etwas nun raus gehauen hatte. Nur das er nun nach jemand anderen fragen sollte und dies noch von Hideki selber aus die zuhören stach in sein Herz, denn sowas wollte er nicht hören. Vor allem nicht von Hideki, weswegen Saskai noch mehr hoch kam das er sehr lange mit seinen schlechten Gewissen gekämpft hatte, bis er es so akzeptieren konnte wie es heute ist.
      Natürlich vernahm Sasaki dessen fragen des Kamerateam aber dies ignorierte Sasaki fürs erste und erhob sich nun selber um mit Hideki auf Augenhöhe zu reden.
      " Wieso sollte ich nach jemanden anderen fragen ? Weil ausgerechnet wir zusammen gematcht wurden ? Also von meiner Seite aus gibt es keine Probleme das wir uns hier noch mal Neu kennen lernen können. Aber das entscheide ich nicht alleine Hideki, sonst auch du. Ich will nur damit sagen das ich keine Probleme damit habe das wir Gematcht wurden zusammen. Und wer weis, in 5 Jahren kann doch viel passiert sein. " ,versuchte Sasaki das positiv zu sehen und auch vielleicht Hideki etwas sanfter zustimmen, grade weil dieser wohl die Flucht ergreifen will am liebsten.
      Erst nun ging aber Sasaki auch auf die frage der Kamerateam ein.
      " Und ja Hideki und ich wir kennen uns, man kann es denke ich hoffen sagen, da dies eh auf lang oder kurz kein Geheimnis sein wird. Wir hatten uns vor 5 Jahren Gedatet und haben zusammen gelebt als Paar. Ich habe die Beziehung beendet damals, auf gewisse Gründe, auf die ich aber nicht eingehen werde. Denn darüber kann und werde ich nicht alleine reden, hinzukommt steht mir dies nicht zu darüber alleine zu reden denn Hideki hat da auf jeden fall das letzte Wort. Und wenn ihr dies nicht Akzeptieren könnt ist dies nicht Hidekis oder mein Problem, sondern euer. " ,stellte Sasaki direkt klar und wollte auch Hideki damit zeigen deutlich das der Grund wieso er Schluss gemacht hatte, nicht hier ausgelegt werden muss und das dieses Thema ganz ihm gehörte, wenn er mal darüber reden wolle.


    • Hideki Kuni

      Alles in dem Weißhaarigen schrie nach Flucht. Er wollte hier weg und weg von den alten Gefühlen, die nun alle in ihm hoch kochten. Doch die Flut an Erinnerungen hatte ihn so sehr gepackt und drohte ihn zu ertränken. Am liebsten wollte er nun nur auf einen Boxsack einprügeln und nicht mehr weiter nachdenken. Doch als Sasaki ihn nun auch noch folgte indem er sich auch aufrichtete, da funkelte er ihn nur böse an, da halfen auch nicht die schönen Worte von seinem Ex. Versuchte sich dieser etwas bei ihm einzuschleimen, da er hinter dem Geld her war? Verübeln konnte Hideki es ihm auch nicht so wirklich, immerhin würde er zu dem Geld ja auch nicht nein sagen. Doch Sasaki ließ es fast schon so klingen als würde er auf eine zweite Chance hoffen. Dies war jedoch irre und unlogisch, da er immerhin der war, der es beendet hatte. Eigentlich war Hideki gut darin die Menschen zu lesen, die hatten seine Sucht und auch sein jetziger Beruf mit sich gebracht, doch bei Sasaki fiel es ihm immer noch sehr schwer.
      Als er die dumme Frage des Teams hörte, da schenkte er ihnen erstmal nur einen vernichtenden Blick, der deutlich sagte wie dummer sie hielt, dass sie dies noch mal fragen mussten. Sicher, er verstand, dass es für die Zuschauer war, aber für ihn fühlte es sich so an als würde man mit Absicht den Finger in die Wunde legen wollen. Doch zu seiner Überraschung übernahm Sasaki nun wieder das Wort und Hideki gab nur einen undefinierbaren Laut von sich.
      „Nur um es klar zu stellen: Es hatte nichts mit Fremdgehen zu tun. So ist keiner von uns.“, murrte er die Leute noch an. Dabei mied er Sasakis Blick immer noch. Schließlich hatte dieser ihm deutlich damals gesagt, dass es ihm so ging als würde Hideki ihn nicht mehr lieben und ihn mit dem Glücksspiel betrügen. Sicher, man sagte viel, wenn man wütend war, doch dies hatte sich auch bei ihm eingebrannt. „Und nun habt ihr eure Szenen für die Enthüllung und könnt uns alleine lassen. So war doch die Regieanweisung, oder?“ Es war deutlich, dass er die Leute loswerden wollte um mit seinem Ex unter 4 Augen zu reden. Noch lieber hätte er nun seinen besten Freund angerufen, doch sie hatten ja ihre Handys abgeben müssen.
      Die Leute vom Drehteam waren noch immer sichtlich verwirrt, witterten aber auch eine Story. Dennoch wussten sie, dass nachfragen nun nichts bringen würde und zogen sich zurück. Erst als die Tür ins Schloss gefallen war und Hideki sich sicher war, dass sie auch wirklich weg waren entspannte er sich etwas und seufzte. „Schöne Scheiße…“
    • Sasaki Taylor

      Wo Sasaki den bösen Blick von Hideki sah senkte er leicht seinen Kopf, er konnte ja verstehen das Hideki wohl ein groll gegen ihn hatte. Das er aber so böse von seinem Ex angesehen wurde tat ihm schon auf eine gewisse weise sehr weh.
      Grade dadurch hielt es Hideki für besser sein Mund nun zu halten. Nur wo dieser meinte das keiner von Ihnen Fremd gegangen war fragte sich Sasaki ob Hideki ihm die Worte von damals noch so sehr nachhallten. Selbst Sasaki wusste mittlerweile die Worte waren hart gewesen und doch hatte diese es irgendwie beschreiben als das Glückspiel wichtiger wurde als er.
      Er konnte verstehen das Hideki sie los werden wollte und nickte daher zustimmend und war auch froh als di endlich weg waren.
      " Ja, kann man wohl so sagen. Ich hoffe es war ok für dich das ich es so gemacht habe und es nicht einfach ausgesprochen habe. Wie wollen wir nun mit der Situation um gehen ? Willst du mit mir gar nicht reden oder wollen wir einfach gucken was auf uns zukommt in den nächsten Tagen hier ? Ganz ohne das wir uns gegenseitig verurteilen ? " fragte er ihn nun, denn irgendwie muss es ja nun weiter gehen, grade durch die Show und da sollten sich sich schon wenigstens ein bisschen geeinigt haben, bis wohin und wieviel man hier preisgibt.
      Unsicher wie es nun weiter gehen sollte sah sich Sasaki nun doch neben bei etwas um. Wobei ihm nun schon auffällt das er Himeko vermisste und die Aufgaben mir ihr.
      Womit er sich eigentlich ja bei so etwas immer abgelenkt hätte grade wenn seine Gedanken wieder mal bei Hideki waren.


    • Hideki Kuni

      Endlich war Ruhe und die Zwei waren allein, doch ob es wirklich so gut war, dass würde sich noch zeigen. Hideki war sich nicht so sicher, was das hier werden würde, und so stand er nun erst noch, wie angewurzelt da, als er die Stimme seines Ex-Geliebten hörte. Natürlich war es ihm lieb so, wenn man nicht im öffentlichen Fernsehen von seiner Spielsucht wusste, doch bedanken würde sich nun nicht bei Sasaki. Erwartete er dies etwa, nur weil er nicht solche Geheimnisse in der Öffentlichkeit sagte? Hideki würde doch auch nicht die Dinge sagen, die er wusste von seinem Ex und dies in der Öffentlichkeit. Es machte ihn etwas rasend, auch wenn er wusste, dass er es nicht so an sich ran lassen sollte.
      Und da redete er schon so, als würde es eine Chance geben, dass sie beide wieder zusammenkommen würden, und Hideki sah ihn sehr verwirrt an und seufzte dann. Er konnte es nicht einfach so abhaken und Sasaki wieder in sein Leben lassen, auch wenn er nicht einfach so sagen konnte, dass er nicht öfter an seinen Ex gedacht hatte. Er hatte ihn immerhin lange vermisst und ihm sehr nach getrauert. Dennoch sträubte sich etwas in ihm, da die Verletzung doch zu stark gewesen war.
      „Pass auf: Ich kann das Geld gut gebrauchen und du bist sicher auch nicht nur für die Liebe hier.“, meinte er und musterte Sasaki. „Also lass uns einfach schauen… wenn wir eh ein mieses und unsympathisches Team sind, dann werden wir eh sehr bald rausgeworfen und gehen wieder getrennte Wege. Aber solange versuchen wir einfach zu schauen, wie es läuft und unser Bestes zu geben.“ Mehr wollte er nicht sagen und sich nicht drauf einlassen wieder mit Sasaki zusammen zu kommen. Doch nun waren sie hier und konnten eh nicht mehr aussteigen.

      Kohei Nanami

      Die Anreise von Kohei war recht ähnlich wie die der ganzen Teilnehmer. Er wusste natürlich nichts davon, dass sein Freund Hideki hier war, zumindest noch nicht. Auch ihn hatte man in einen der Bungalows geführt und gebeten mit einer Augenbinde zu warten, bis man sein Match hereingebracht hatte. Auch wenn er nicht unbedingt an Seelenverwandtschaft glaubte, so konnte ein Test wie der, den sie alle hatten machen müssen, sicher Gemeinsamkeiten finden und daraufhin gute Matches finden. Wenn man immerhin genug Schnittpunkte in Interessen, Werten und Ansichten hatte, dann würde man sich sicher gut verstehen und darauf konnte man aufbauen. So war er also ganz guter Dinge, dass er sich mit seinem Partner schon ganz gut verstehen würde und alles weitere sich zeigen würde.
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    • Sasaki Taylor

      Sasaki beobachtete Hideki genau, wobei er merkte das dieser wohl sauer war. Er konnte zwar verstehen das er nicht gut auf ihn zusprechen ist, aber gleich sauer zu werden fand er doch etwas viel.
      Nur dies nun anzusprechen war falsch, denn er wusste dann würde die Bombe erst recht platzen.
      Wo der weißhaarige dann aber doch wohl einschlug beruhigte es Sasaki für den Moment, nur das mit dem das sie kein Gutes Team wären würde er weniger unterzeichnen. Denn immer hin hatten sie es bevor die Sucht zwischen ihnen kam auch gut zusammen agieren können.
      " Ich weis du willst sowas vermutlich nicht hören oder glaubst es mir nicht, aber ich bin wirklich froh dich so munter wieder zu sehen. Wenn du willst können wir ja darüber reden was in den letzten Jahren so passiert ist bei einem, also nur so weit wie jeder natürlich möchte. Denn ehrlich gesagt ich bin bei dir wirklich neugierig. Ich habe als kleines beispiel mir einen Hund geholt Sie heiß Himeko" ,so wollte Sasaki einen kleinen schritt machen und hoffte irgendwo das Hideki vielleicht darauf einging und wenn es nur etwas unwichtiges vielleicht ist. Für Sasaki war alles ein kleiner wert, grade weil er doch so neugierig auf seinen Ex war.
      Das diese Neugier damit zusammen hängt das er ihn vielleicht vermisst haben könne, wollte sich Sasaki nicht eingestehen. Denn immer hin war der Meinung das er seinen Freund wirklich schon längst hinter sich gelassen hat.

      Daisuke Sato

      Daisuke ,war natürlich auch wie die anderen auf eine komische und doch coole weise auf diese Insel gekommen. Es lief wirklich recht ähnlich das alles ab wie bei Sasaki und Hideki. Als es endlich da war und vor sich jemanden hörte und er das Go ,bekam die Maske abzunehmen tat er dies auch und sah einen Unscheinbaren Jungenmann vor sich an.
      " Hallo, ich hoffe die Anreise war gut , auch wenn wir wohl beide nichts wirklich gesehen haben. " ,sprach dieser ruhig zu seinem gegen über.
      " Ähm, mein Name ist Daisuke Sato sehr erfreut, auf eine gute Zeit zusammen hier. Wenn Sie fragen haben dann einfach fragen, ich weiß zwar nicht alles aber einiges. " meinte er lächelnd, wobei er versuchte irgendwie diese komische Situation grade zu lockern, oder eher gesagt Daisuke versuchte seine Nervosität so etwas zu überdecken. Seine Augen suchten Verzweifelt einen Punkt ob es an Kohai selber war oder irgendwo im raum.


    • Hideki Kuni
      Er schnaubte verächtlich als Sasaki meinte, dass er froh war ihn munter zu sehen. Sicher, Sasaki wusste nicht, was in der Zwischenzeit passiert war, aber dennoch war es ein Schlag für ihn es so zu hören. Er hatte gelitten und Schläge eingesteckt. Hideki war fast gestorben kurz nachdem sie sich getrennt hatten. Die Geldhaie hatten ihn gefunden und ihn mehr als krankenhausreif geschlagen. Als seine Ex auch noch immer weiterredete und ihm quasi eine Schulter zum Ausheulen anbot, da wurde sein Blick nur noch finsterer. Als ob er sich nun bei seinem Ex auskotzen und anlehnen würde? Doch auch wenn er so dachte, so gefiel ihm der Teil nicht immer den Starken spielen zu müssen, auch wenn er es nicht zugeben wollte. Als Sasaki nun jedoch den Hund erwähnte wurde er hellhörig. Ein Hund war eine ganz schöne Verpflichtung. „Ich bin inzwischen Polizist und … so große Veränderungen gab es bei mir nicht.“, sagt er widerwillig.

      Kohei Nanami
      Durch seinen Beruf war Kohei recht selbstsicher und fand seinen Gegenüber sogleich ansprechend. Schon vom Aussehen her war er sein Typ und Kohei lächelte sanft, als sich Daisuke vorstellte. „Hey, ich bin Kohei Nanami. Ich bin ganz gut hier angekommen, wenn es auch noch immer recht irre erscheint im Rückblick und du? Ich hoffe auch, dass wir uns gut verstehen werden.“ Auch hier rief jemand Cut und leiß die beiden danach alleine. Kohei seufzte leicht und entspannte sich etwas. „Eine seltsame Situation, oder?“ Er lachte etwas verlegen und kratzte sich dabei verlegen am Hinterkopf.
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    • Sasaki Taylor
      Das sein Ex ihm so kühl gegen über ist war für ihn, wirklich komisch und doch konnte er es irgendwo ja verstehen, immer hin hatte er ihn verlassen. Wodurch er den Blicken von Hideki dann doch auswich denn er wusste würde er diese bösen Blicke sehen würde er doch nur wieder ein schlechtes gewissen bekommen das er Hideki so fallen gelassen hatte.
      Jedoch wo Hideki ihm fast schon Ungewollte verriet das er nun Polizist ist sah der Lila/Türkis haarige überrascht auf und seine Augen fingen an zu funkeln vor Freude ,das Hideki nun einen Job hatte. Immer hin hatte dieser ja so extreme Probleme gehabt, wodurch er sich wirklich freute. Wodurch Sasaki auf stand und zu Hideki ging und sich vor ihn hinstellte und ihn so strahlend an sah, immer hin war dies wirklich ein Grund sich zu freuen.
      " Was wirklich du bist ein Bulle ? Ähmm, Entschuldigung ,ich meine Polizist, ich hoffe du verhaftest mich nun nicht des wegen ? " dabei musste sich selber nun Sasaki etwas zurück nehmen, aber doch konnte er sich ein schmunzeln einfach nicht verkneifen.
      " Es freut mich allgemein wirklich sehr das du einen Beruf nun für dich gefunden hast, ich hoffe du bist glücklich in diesen ? Was genau hat dich auf diesen Beruf gebracht ? " fragte Sasaki nun sehr neugierig immer hin, traf man nicht auf eine Polizisten privat den man sogar zuvor konnte.

      Daisuke Sato
      " Sehr erfreut , ich bin so frei und nenn dich beim Vornamen ja , Kohei ? Kannst mich natürlich auch Daisuke nennen, wäre ja nur fair. Ich bin auch gut angekommen, ich stimme dir zu es ist schon etwas verrückt ,das wir nun wirklich hier sind. Fühlt sich an wie ein verrückter Traum. " , dabei musste Daisuke leicht lachen bis das Cut kam und sie dann auch alleine gelassen wurde, erst dann entspannte er sich wieder und war erleichtert darüber das es wohl vorbei war. Wodurch er aufatmete und seine Anspannung nun abließ.
      Daisuke nickte bei Koheis frage leicht.
      " Und wie , ich hätte nicht gedacht das ich mal so viel rede und angespannt bin. " für Daisuke war dies immer hin das komplette Gegenteil, immer hin war er sonst eher für sich und hatte mehr Bücher um sich als so viele Menschen.
      Unsicher was sie nun machen sollten sah er sich etwas im Raum um, wobei er sich dann doch einen ruck gab.
      " Was für eine Arbeit führst du denn so aus ? Und wie alte bist du eigentlich ? " fragte er nun vorsichtig an, um dann doch mehr über sein gegenüber zu erfahren. Und versuchte so auch etwas die Fremde zu einander zu lockern.


    • Hideki Kuni

      Die Komplexität seiner Gefühle brachte Hideki nur noch durcheinander. Ein Teil von ihm wollte Sasaki eine rein hauen und ein anderer Teil wollte seinen Ex einfach nur umarmen und sich endlich wieder ganz fühlen. Es war nicht einfach und doch hatten sie sich nun hier am Hals und würden schauen müssen war kam.
      Als Sasaki ihn nun jedoch einen Bullen nannte war der Weißhaarige schon kurz davon zu protestieren, ehe sich Sasaki korrigierte und sich ein breites Grinsen auf sein Gesicht legte. „Oh… es würde dir doch gefallen, wenn ich meine Handschellen raus holen würde.“ Er erinnerte sich nun wieder daran, wenn sie manchmal im Bett Dinge ausprobiert hatten, doch dies hatten sie noch nicht gehabt.
      Doch die nächste Frage ließ ihn nun wieder melancholischer schauen. "Es geht so und es ... passierte einfach irgendwie." Diese Aussage zeigte, dass er nicht darüber reden wollte was passiert ist. Vielleicht würde er es irgendwann machen, doch jetzt gerade war er noch nicht soweit. "Und bei dir so?"

      Kohei Nanami

      Kohei strahlte als Daisuke ihm anbot, dass sie sich beim Vornamen nannten, denn es machte es sicher einfacher hier. "Sehr gerne, Daisuke." Das Cut ließ beide entspannen und durchatmen, auch wenn Kohei sicher etwas weniger angespannt gewesen war als Daisuke. Kohei nutzte die kurze Zeit um seinen Gegenüber noch mal genauer zu betrachten. Er sah schon irgendwie süß aus und nach seinem Typ, aber dass würde man erst später herausfinden. Die Fragen ließen ihn noch mehr lächeln. "Ich bin Anwalt für Vertragsrecht und 26 Jahre alt. Was machst du so beruflich und ... sonst so?" Kohei kratzte sich verlegen am Hinterkopf und hat leicht rosa Wangen. "Sorry, ich bin echt mies dabei. Sonst bin ich recht wortgewandt, aber ... bei solchen Dingen wird es anders."
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    • Sasaki Taylor
      Das er wohl kurz einen nerv getroffen hatte konnte Sasaki auch nur an die Minimalen Mimik von Hideki erkennen, die er durch die Jahre zuvor doch recht gut kannte.
      Wo dieser aber dann sogar nach legte und ihm vorwarf ihm würde es gefallen verhaftet zu werden musste Sasaki einfach leicht auf lachen.
      " So lange es die Handschellen sind mit Plüsch, dann würde mir es vielleicht wirklich gefallen, wer weis das schon ? Aber wenn es deine Diensthandschellen sind dann, lehne ich sehr freundlich ab. Bin einfach nicht der Typ der im Gefängnis ist, bin dafür viel zu brav. ", sprach Sasaki verspielt, wobei das brav sich je nach Ansicht ja doch etwas ändert , grade für Hideki der ihn ja auch viel viel Intimer und Privater kennt.
      Das Hideki seiner frage aber wegen seinem Beruf so aus dem weg geht merkte er deutlich wodurch er dies Nickend akzeptierte.
      " Verstehe, naja jeder Beruf hat Vor- und Nachteile ist bei meinem nicht anders. Mal liebe ich ihn mal bin ich an genervt von ihm." So versuchte Sasaki seinem Ex mit zuteilen, das man nicht immer glücklich sein muss in seinem Beruf aber auch das er es akzeptierte das er nicht mehr davon erzählen will. In dem er einfach nicht weiter nach hacken tat. Das Hideki dann mehr von ihm wissen wollte ,kam nun doch ein kleines bisschen unerwartet, aber es freute Sasaki auch das Hideki von sich aus nach fragen tat.
      " Neben Himeko, habe ich mein Studium beenden und bin nun Dozent an der private Hosei Universität. Ich halte Vorlesungen an angehende Lehrer. Und ja meine Studenten haben mich überredet das ich hier teilnehme. Viel gibt es dann eigentlich auch nicht was sich verändert hat." ,erklärte er ihm und beobachtet nun seine Reaktion.

      Daisuke Sato

      Das der junge Mann vor ihm ein Anwalt ist hätte er nun nicht so geschätzt, aber da merkte man einfach das man nicht nach den Äußeren jemanden verurteilen sollte, wie es auch mit Büchern der fall ist.
      So setzte Daisuke dann auch lachend schon an zu antworten. " Dann weis ich zu wem ich ja in Zukunft gehen kann, wenn ich mal etwas mit Verträge habe. Keine sorge, finde das gar nicht schlimm, ist eben nicht so einfach nun vor so vielen Leuten die dies mal sehen werden zu reden. Ähmm also wegen mir ich bin Bibliothekar und 24 Jahre alt. Bin eher der Typ der sich in Büchern verliert als in Partys oder an Orte wo viel los ist. Hier her bin ich nur gekommen durch einen Freund von mir, der mich einfach hier angemeldet hat. " , erklärte er etwas ,was er für wichtig hält für diesen Moment, mit seinem Diabetes empfindet Daisuke nun nicht wirklich wichtig, denn für ihn ist das normalste der Welt und nicht der rede wert, da er zurecht kam und wusste was er zu tun eben hat.
      " Was meinst du , wollen wir uns etwas hier umsehen ? Und neben bei weiter reden ? Finde rumsitzen irgendwie grade so unpassend. Aber bitte noch nicht zu den anderen, ich weis nicht ob ich so viele Leute auf einmal nun verkrafte. "
      Dabei merkte man das Daisuke etwas unsicherer wurde und doch war seine stimme ruhig auch wenn die Unruhe heraus hörbar war.


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