Never ending Fight, two crossed paths [Kashi & Suki]

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    • " Das leichteste Element zu beherrschen ist ganz klar Wasser und nicht die doofe Luft. " ,gab er zickig zurück, denn das man Luft als leicht bezeichnet war für ihn ein totales Fremdwort.
      Natsusa nickte bei seiner Wiederholung um seine Aussage noch mal zu bestätigen. Das knurren von ihm war ihm recht egal , da Natsu genau wusste das er ihn ja Provoziert hatte.
      " Ganz einfach , ich sage nur das was du mir wieder spiegelst ,wenn du die Meinung von jemanden nicht abkannst weil dein falscher Stolz zu eingebildet ist dafür kann ich dann auch nichts. " , dabei hob er leicht seine Arme an und zuckte nur mit seine Schultern ,wobei er weiter seinen Bogen in der Hand hatte.
      Natsusa beobachtete dann wie Dansei runter auf den Boden kam und wohl zwei klingen raus holte, da wurde Natsusa klar der wollte also in den Nahkampf. Nur seufzte dieser leicht.
      " Ich habe nie direkt gesagt das ich ein Nahkampf will, ich will nur das du von deinem hohen Ross mal runter kommst und wieder auf den Boden kommst wo du hin gehörst. Es ist mir auch scheiß egal wie sehr du dich abgerackert hast, selber schuld wenn du dich so beeinflussen lässt und das Wort spaß vermutlich nicht mal kennst. " , dabei strecke Natsu Sei seine Zunge raus ,da er eh keine Angst vor diesen Typen hatte. Wieso das so aber war konnte sich der Meermann nicht erklären, aber ignorierte dies einfach.
      " Besser ein Fisch als eine Mischung aus etwas wo man nicht mal mehr erkennt was du darstellen sonst. " ,feuerte Natsusa direkt zurück.
      Natsusa der sah wie dieser auf ihn zu kam spannte seinen Bogen immer wieder und schoss Wasserpfeile so wie Feuerpfeile ab, wo aber Sei klar an die Auswich. Da würde ihm klar das dieser wirklich schnell war.
      So wurde Natsusas Blick auch ernster und seine Rosa/ Blauen haare wurden nun ein Weiß/blau was deutlich zeigte wenn man Natsusa kannte das er seine Magie Elemente aktiviert hatte als Magier. Eben so wurden seine Haare ein bisschen Länger, so als würde dies seine
      magier6.jpgKraft verstärken. Ohne das Natsusa etwas sagte erzeugte er Flammen die zentral Rot wie Feuer und am ende der Flammen Blau wie das Meer waren, ohne das Natsusa weiter etwas sagte lies er eine Feuersichel aus dieses Feuer auf Dansei zu rasen, wobei ihm klar war er würde diesen nicht lange so aufhalten können.
      waffe natsusa.jpgEs dauerte nicht mal so lange und Dansei war fast vor ihm, so hielt er seinen Bogen wie ein kleinen Schutz vor sich. Wo dann Daneis Klingen seiner Kurzschwert auf sein Bogen traf fing Natsusas Bogen mit einen mal an hell in einen blau Ton aufzu leuchten. Selbst erschrocken sah Natsusa sein Bogen an wie dieser auch seine Form ändert und nun zu ein Schwert geworden war. Entsetzte darüber, was aus seinem Bogen geworden war, versuchte dieser es nun erst einmal zu realisieren.
      " M... Mein Bogen.... was hat denn das nun zu bedeuten ? Warst du das etwa ? " ,fragte Natsusa, den braun/rot Haarigen- wobei er beiden Händen den Druck den Dansei auf dieses Schwert ausübte irgendwie stand zu halten. Immer hin hatte Natsu nun nicht wirklich Übung mit dem Umgang einem Schwert, da er selber es nie angenehm fand wenn Feinde ihm zu nah waren. Weshalb er sich wie von selber entschied auf Magie und Bogen zu gehen, eben auf den Fernkampf.




      " Das niedlich bezieht sich ja auch auf den Aussehen du kleines Dummerchen, den von deinem Charakter her kann ich dich wirklich noch nicht einschätzen. " erwidert er ruhig und ehrlich. Enryu musste schmunzeln als sie das so sagte das er nicht zurück geht. " Wieso sollte ich zurück gehen ? Dansei kommt sehr gut alleine zurecht, er ist nicht ohne Grund das Nächte Oberhaupt, wenn unsere Tante ins Gras beißt. " Der Drache war deutlich nicht von seiner Tante angetan, da er sie einfach komisch fand. Grade mit ihre Sachen, das Wesen wie er und sein Bruder keine Emotionen haben sollten. Enryu empfand dies eher als eine Last, wenn man keine hatte, denn durch Emotionen kann man doch erst die anderen richtig verstehen.
      Der Weißhaarige nickte auf ihre Aussage hin wegen dem Treffen. " Da hast du recht es ist wirklich nicht gut verlaufen, wobei man sagen muss Dansei hat sich da wirklich extrem zurück gehalten. Denn dieses Spritzen diesen kleinen Tierchen namens Paku, hätte er als Kampf angriff zählen können. Aber er hatte sich wirklich im griff gehabt, dass kannst du mir wirklich glauben. Aber es beruhigt einen wenn selbst Verbündete wie du diese Freche Art von diesem Paku zu spüren bekommt. " , meinte er leicht lachend darauf hin. " Also wenn ich nun als Privat Person rede also als Enryu Akai, ja die Forderungen waren wirklich krass und wirklich unter aller sau. Wenn ich aber als rechte Hand von Dansei rede, würde ich sagen: Ich verstehe nicht wo dein Problem ist, so schlimm ist es doch nicht das ihr für immer am Land leben sollt. " Dabei zuckte er leicht mit seinen Schultern wo rauf aber ein scherzhaftes lachen von ihm kam. " Daher meine ich da wir in ruhe reden wollen, wenn möglich ohne das wir uns dann dann bekämpfen, nimm meine private Meinung als Standfuß. " Er lauschte ihre Fragen und nickte leicht wieder. " Ich denke es könnte schon etwas helfen, zumindest werden beide Seiten schlauer über den anderen und vor allem etwas mehr über die Geschichte. Denn immer hin ist das vor über 10.000 Jahre passiert, da kann gut sein das etwas abgeändert wurde. Weist du meine Eltern vor allem mein Vater waren im Krieg, natürlich sie waren auch voll davon eingenommen, aber irgendwann in Ihren Leben ich weis nicht wann und warum vor allem. Haben sie sich entschlossen, mich Abseits von all dem zu Trainieren, weit weg von meiner Tante. Und vor allem mit Emotionen und Gefühle da sie zeigen wollten das solche sachen einen nicht behindern im Krieg. Es klingt vielleicht verrückt, ich habe aber manchmal das Gefühl das hinter unseren Geschichten mehr steckt als wie wir glauben. Und in meinen Reihen brauche ich mit solchen Vermutungen gar nicht erst angekommen, die glauben eh nur an das was nieder geschrieben ist. Und da ich mit dir ja reden kann ohne das du mich wie verrückt versuchst umzubringen, dachte ich das du vielleicht ähnlich denkst oder Gedanken hast die du nicht aussprichst. " dabei blieb Enryu ganz ruhig und wollte einfach etwas seine Gedanken ihr dahinter mitteilen. Und zu gleich ihr auch übermitteln das er etwas anders erzogen wurde als wie die anderen hier auf dem Schlachtfeld.


    • Als Natsusa damit anfing, seinen Stolz mit dem Wort ‘falsch’ in Verbindung zu bringen, wurde Sei nur noch genervter von diesem. Der Kerl vor ihm schien ja wirklich genau zu wissen, was man in seiner Gegenwart besser nicht sagen sollte. Oder aber, der Meermann war von Natur aus so und die beiden würden nie miteinander auskommen. Was von beidem es letztendlich war, konnte Sei nicht egaler sein, da ihn die ausgesprochenen Dinge schon genug aufregten.
      “Ich wurde mit Flügeln geboren, also spricht ja wohl absolut nichts dagegen, wenn ich mich im Himmel aufhalte. Von wegen ich gehöre auf den Boden…” sprach er verächtlich aus, bevor ihm etwas auffiel und er ergänzte: “Wobei du natürlich recht hast, dass ich da eher hingehöre als du mit deiner Fischflosse. Ach, warum seid ihr nicht einfach dort geblieben, wo ihr hingehört?” Er schüttelte nur mit dem Kopf. “Fische an Land, allein der Gedanke ist vollkommen widersprüchlich.” Eigentlich interessierte sich Sei absolut nicht dafür, wo genau sie sich aufhielten, sollte es Land oder Wasser sein, solange sie ihm nicht im Weg herumstanden, aber der blau-pink Haarige vor ihm war da offenbar die Ausnahme. Der sollte doch besser ganz verschwinden, bevor seine Tante mitbekam, wie emotional Sei durch diesen werden konnte, trotz der Tatsache, dass sie versuchte, ihm alle unnötigen Emotionen auszutreiben. Das würde später nur Probleme verursachen und darauf konnte Sei verzichten.
      “Und man erkennt sehr wohl, was ich ‘darstellen’ soll. Du hast nur einfach keine Ahnung.” gab er herablassend von sich, während er sich immer noch auf Natsusa zubewegte, und dabei beobachtete, wie dessen Haare plötzlich eine andere Farbe annahmen. Er wich dem Feuer knapp aus, welches ihm entgegen geschmettert wurde, wobei er sogar die Hitze von diesem klar auf der Haut bzw. vielmehr den Schuppen, die sich erneut bildeten, spüren konnte. In dem Moment, wo der Bogen seines Gegenübers dann plötzlich zu leuchten anfing, weiteten sich Seis Augen minimal. Er war mindestens genauso überrascht wie der nun Weiß-blau Haarige vor ihm, als der Bogen zu einem Schwert wurde, ließ es sich allerdings nicht weiter anmerken. Stattdessen grinste er hämisch, als er bemerkte, wie wenig Erfahrung der vor ihm offenbar im Umgang mit einem Schwert zu haben schien. “Was für eine dumme Frage. Denkst du echt, ich würde meinem Feind dabei helfen, meinen Angriff zu parieren?” Er musterte die Körperhaltung Natsusas und hob leicht belustigt eine Augenbraue. “Wobei von Helfen ja eigentlich keine Rede sein kann, du scheinst ja nicht einmal ordentlich damit umgehen zu können. Wie kann man nur so schlecht mit dem Schwert sein? Ist ja langweilig.” meinte er und übte noch ein bisschen mehr Druck auf seine beiden Schwerter aus als zuvor. Dabei starrte er Natsusa tief in die Augen und bemerkte, dass er ihn zum ersten Mal von so nahem sah. Sie saßen im Konferenzraum zwar ebenfalls nebeneinander, aber so nah waren sie sich dabei dennoch nicht gekommen. Zudem hatte der Meermann zu diesem Zeitpunkt auch nicht diese weißblauen Haare, die er jetzt hatte. “Hmm.” machte er nachdenklich, als sein Blick zu den Haaren seines Gegenübers wanderte. “Das Pink stand dir vielleicht doch ein wenig besser.” gab er unbewusst von sich und war über diese Aussage selbst etwas überrascht. Es war nicht so, als würde es eine Rolle spielen, was für eine Haarfarbe sein Feind hatte, geschweige denn, was ihm besser stand, rief er sich ins Gedächtnis.


      “Wirst du schon noch und spätestens dann wirst du das ‘niedlich’ verwerfen.” erwiderte sie leicht grinsend und hörte ihm dann weiter zu. “‘Eure’ Tante also? Seid ihr Brüder oder Cousins oder etwas dergleichen? Kam die Forderung euerseits dann auch von dieser Tante?” Fragend, legte sie den Kopf schief. Dass der andere Kerl der voraussichtlich nächste Anführer war, schockte sie nicht allzu sehr, auch wenn es gut war, da Bestätigung zu haben, dass die beiden verwandt waren, hatte sie allerdings nicht vermutet. “Das mit dem Wasser macht Paku häufiger mal und so wie ich ihn kenne, war es absolut nicht als Angriff gemeint. Ich denke viel eher, dass er Spielen wollte, da der Kleine eben doch einen recht aufgeweckten Charakter hat.” erklärte sie Enryu, konnte aber auch verstehen, weshalb es vielleicht nicht unbedingt gut gewesen war, in der angespannten Stimmung, die zwischen den zwei Allianzen nun einmal herrschte.
      “Du hast also zwei verschiedene Meinungen zu dieser irrsinnigen Forderung deiner Seite. Natsu hat sicher schon auf der Konferenz erwähnt, dass sie nicht einfach so umsetzbar ist, wie ihr euch das vielleicht vorstellt. Meine Familie jetzt mal ausgeschlossen, gibt es viele, die aufs Wasser angewiesen sind und für die es den sicheren Tod bedeuten würde, wenn sie an Land ziehen. Also mal ehrlich, wer schlägt sowas vor?” gab sie mit einem Kopfschütteln von sich. “Besonders auf einer Friedenskonferenz ist das einfach nur dumm.” Als Natsusa ihr davon erzählte, konnte sie damals kaum glauben, dass jemand wirklich auf so einen Gedanken kam und ihn dann auch noch der Gegenseite vortrug, als könnte man stolz darauf sein, ihn gehabt zu haben. Man sah auch an ihrer Mimik, dass sie nicht wirklich verstand, weshalb man sowas tat, da sie nicht lächelte, sondern Enryu einen verwirrt fragenden Blick zuwarf. “Auf die Sache mit den Überlieferungen aus der damaligen Zeit…” fing sie das Thema vorsichtig an und überlegte, bevor sie weitersprach. “Naja, ich versteh deinen Punkt. Insbesondere wenn ein Krieg so eine lange Zeit andauert, werden die Ereignisse insgeheim immer unklarer, da es keine Zeugen mehr gibt. Da grenzt es schon an ein Wunder, dass uns solch eine vergleichsweise doch recht detaillierte Version beigebracht wird.” nickte sie und blickte um sich, um auszuschließen, dass sie irgendwer belauschte. “Deine Eltern haben also versucht, dich unabhängig vom Krieg aufzuziehen? Klingt nach guten Eltern, da Krieg der Erziehung meist echt nicht gut tut." meinte sie, bevor sie darüber nachdachte, was sie von sich selbst preisgeben sollte, wenn ihr Gegenüber schon über so etwas persönliches sprach. “Meine Familie ist auch ein etwas spezieller Fall, wie ich schon leicht angedeutet habe.” fing sie vorsichtig an. “Wir sind nicht seit Beginn der Allianz ein Teil von dieser, sondern traten erst später bei, aufgrund der Tatsache, dass wir wohl durch irgendetwas unseren ursprünglichen Lebensraum verloren. Durch was genau, weiß ich persönlich nicht einmal, aber die Allianz hat uns dann neuen angeboten, wodurch wir erst Teil dieses Krieges wurden.” erzählte sie ihm. “Gerade deshalb empfinde ich selbst auch eine gewisse Skepsis gegenüber den Geschichten von damals, da sie ja nicht einmal von meiner eigenen Familie stammen. Im Gegensatz dazu, befindet sich Natsu, als zukünftiger Anführer unserer Allianz, aber leider mittendrin, weshalb ich mich trotz dessen dafür entschieden habe, diese Seite zu vertreten. Ich denke, du kannst das nachvollziehen, wenn ich deine Beziehung zu diesem Dansei richtig einschätze.” Sie lächelte schwach.
      “Wenn wir schon über so etwas Persönliches reden, ist eine Vorstellung bestimmt nicht verkehrt. Du hast deinen Namen ja schon gesagt und meiner lautet Tomoe Kikuchi.” verkündete sie nun, wobei ihr Lächeln wieder etwas fröhlicher wurde. "Ich kann dir nur zustimmen, dass wir uns beide besser nicht die Köpfe einschlagen, weil das bestimmt gerade schon zu genüge bei Natsu und diesem Dansei passiert." grinste sie.
    • Das ihm wohl die Ansagen das er mal wieder auf den Boden kommen sollte, zog fand er gut ,denn nun hatte er auch etwas in seiner Hand.
      " So du bestehst darauf in der Luft sein zu dürfen, weil du mit Flügel geboren worden bist. Komisch oder genau das gleiche hast du doch als Forderung verlangt von uns Meerwesen das wir am Land leben, ohne Rücksicht darauf das manche nicht am Land überleben können. Ich wurde z.B im Ozean geboren und das mit Fischschwanz, nur dank meine Magier Gene kann ich auch so am Land überleben. Ich hoffe du hast so viel Verstand das du es langsam verstehst wieso dieser Deal unannehmbar war. " Natsusa zuckte leicht mit seine Schulter bei dessen aussage immer hin gehörte er zu beiden zum Meeresvolk aber auch zum Landvolk, also traf ihn das nicht wirklich, immer hin hatte er selber ein recht darauf am Land zu leben.
      " Wenn man Fische essen will müssen diese auch an Land, also ich finde diese Vorstellung gar nicht so wild. Aber vermutlich versteht das so ein reines Landei wie du bist auch nicht, weil du zu viel schmutzige Luft nur Atmest. " Echt man erkannt was du da stellst ? Ein Hund oder nein ich hab es, Katze durch die spitzen Ohren zusammen mit Echse ? Nein da stimmt was nicht, da wir gegen die Drache ankämpfen zum größten teil, wohl doch eher dann Katze und Drache, richtig ? " ,fragte er nun neugierig. Natsusa hatte das Tier Fuchs zwar schon mal gehört von der Bezeichnung , aber hatte selber keine Ahnung wie diese Tiere aussehen. Wodurch er dann doch eher auf eine Katze tippte immer hin gab es auch Katzen mit spitze Ohren und flauschigen Fell. Dabei sah man deutlich das Natsusa diese Aussage sehr ernst meinte und nicht mal als Beleidigung.
      Dabei hielt Natsu immer noch den angriff von Dansei entgegen, denn durch so was ablenken lies er sich wirklich nicht.
      Das Dansei wohl seinen Vorteil dadurch schlagen wollte, bemerkte der weiß-blau haarige direkt und war doch etwas angefressen weil er so gnadenlos ist.
      " Mach dich nicht lustig über mich, ich hatte zwar Gelernt wie man mit einem Schwert um geht, aber das mein Bogen das kann ist mir selber neu, denkst du ich bin blöd und würde sowas nicht dann auch richtig trainieren wenn ich davon wüsste !! Dazu ich will mal sehen wie du mit einen Bogen schießt, denn ich glaube kaum wenn du dich auf deine doofen Klingen spezialisiert hast kaum dich mit Fernkampfwaffen beschäftigt hast. Er spürte auch deutlich wie Sei nun mehr druck aus übte ,wodurch er beide Hände nun an das Schwert hatte eine Hand am griff und die andere direkt an der Klinge.
      Das sie sich so nah waren viel auch Natsusa auf, und musste sich dann doch in geheimen eingestehen das dieser Typ vor ihm echt hübsch war. Aber da rüber durfte er nicht weiter nach denken, denn das würde sonst sein tot bedeuten.
      Als dieser wohl grade über etwas nachdachte sah er ihn fragend an, aber was dann folgte lies ihn komplett aus der Bahn werfen.
      " Bitte was.... das Pink steht mir besser ? " , durch diese Verwirrung, gab auch sein gegendrück nach und Natsusa ging zu Boden durch Natsusas fragt auf sein Schwert, was mal sein bogen war. Zugleich bekam aber Natsusa auch ein rot Schimmer auf seine Wangen, denn so etwas hatte ihm bisher noch nie jemand gesagt zumindest nicht Mann. Und dabei spielte es nicht mal eine rolle das dieser Mann sein Feind war. Nur schüttelte Natsusa dann seinen Kopf und lies das Schwert los wobei dann erneut sein Bogen rief. " Bogen erschein und Diene mir !!" , jedoch anstatt sein Bogen erschien wieder das Schwert was ihn noch mehr verwirrt. " D.. Das kann nicht sein... wieso ? Ich habe doch Bogen gesagt. " Natsusa verstand die Welt nicht mehr, wie solle er sich denn da nun verteidigen wenn der andere so nah bei ihm stand? Eine Situation mit der sich der weiß-blau haarige nicht auseinander gesetzt hatte, da er nicht davon aus gegangen war das der Feind ihm so nah kommen würde beim ersten Kampf.

      " Wir werden es ja sehen. " Antwortet Enryu lachend, wo er dann hörte ihre weitere fragen überlegte kurz der weißhaarige ob er ihr das erzählen sollte, denn es konnte schnell zum Nachteil werden wenn er zu viel verriet . Und zu gleich wusste er ,wenn er dicht macht könnte er diese Kommunikation grade auf den spiel stellen. Er schwieg kurz bis er dann Antwortete.
      " Dansei und ich sind verwand ja , aber das weiß er selber auch noch nicht. Da ich es aktuelle für besser halte wenn er es nicht weiß. Sonst könnte es sein das er mich verdonnert dazu das ich nachhause soll und mich aus dem Krieg raushalten sollte. Es mag sein das ich die rechte Hand von Dansei bin, aber alles im genauen Detail erfahre ich auch nicht. Ich kann dir also nicht genau sagen wer auf die Idee gekommen war ob er Sei war oder meine Tante. Weist du ich halte mich so weit wie möglich von meine Tante fern damit sie mich nicht erkennt. Daher entgehen mir leider auch einige Sachen. " Zwar erzählte ihn Dansei dann auch einiges, aber manchmal war selbst für ihn einige Sachen davon eine Überraschung, weshalb er auch nichts wirklich genaues wusste von den Forderungen, außer das dies gemein war und ein Deal den die anderen nie angenommen hätten, wie es dann auch so kam.
      " Ich kann dir versichern, auch wenn ich mit Dansei nicht aufgewachsen bin, von ihm kam die Idee ganz gewiss nicht. Auch wenn ich nicht mit ihm aufgewachsen bin ,so gemein ist eigentlich Dansei nicht. Denn so kalt herzig ist er dann auch wieder nicht, auch wenn er gerne so wirkt. Selbst die meisten Leuten aus unseren reihen erkennen die Unterschiede bei ihm nicht, außer er redet mit mir. Ich hatte mir dadurch schon gedacht das dieser Natsusa die Wahrheit gesagt hatte und auch verständlich zurecht ausgeflippt ist. " , so im nach hinein konnte er es, als der ganz private Enryu, gut verstehen.
      Enryu lauschte den Worten von Tomoe und nickte leicht bei ihre Aussagen über seine Eltern. denn da konnte er wirklich nur zustimmen seine Eltern waren wirklich sehr liebe Eltern gewesen, Streng aber lieb.
      Zu hören das es auch Familien gab die nciht von beginn an in der gegnerische Allianz waren, war interessant zu hören ,denn für Enryu war klar das diese schon immer zusammen alle gearbeitet hatte. Aber wie es schien stimmte dies nicht einmal.
      " Echt krass ,das ihr ihnen Beigetretet seit weil ihr euere Heimat verloren habt. Ich verstehe aber auch etwas, dein Freund Natsu ist also in der gleichen Situation wie mein Bruder Dansei, beide konnten sich nicht aussuchen ob sie in den Krieg wollen oder nicht. Auf eine Art witzig das die beiden im gleichen Boot auf eine Art doch sitzen. Und ja ich kann es nachvollziehen, wer will schon einen Freund verlieren." Dabei überlegte Enryu einfach allgemein, das sie beide aus recht doch ähnliche Gründe neben dem anderen als rechte Hand stehen war schon ein interessanter Zufall, wobei doch die frage auf kommt ob dies wirklich ein Zufall auch war. Er nickte leicht als sich Tomoe vor stellte und würde sich diesen Namen auf jeden fall merken.
      " Sehr erfreut Tomoe." Nur lachte er auf einmal als sie das mit den Köpfen einschlagen so sagte.
      " Darauf kannst du Wetten, Dansei war richtig scharf schon darauf Natsusa im Kampf gegenüber zu stehen, wenn ich so darüber nun nach denke, er war zuvor nie so aufgeregt. Wenn man das so nennen bei ihm kann. Hey was meinst du wollen wir etwas Mäuschen spielen und gucken wie sich die beiden schlagen ? " , dabei grinste er frech, denn neugierig war er schon, wie es bei den beiden aussah.


    • Es war nicht so, dass Dansei nicht verstand, was so verwerflich an dem Vorschlag seiner Tante war, vielmehr interessierte es ihn nicht. Nachdem er auf den Meermann vor sich getroffen war, war die Abneigung gegenüber ihm, unabhängig von den Kämpfen, sein Hauptmotivationsgrund gewesen, um am Krieg teilzunehmen. Das würde er diesem aber natürlich nicht erzählen, wodurch er stattdessen keine wirkliche Reaktion zeigte, als Natsusa ihn bezüglich der vorgebrachten Forderung kritisierte.
      "Wenn man sie essen will, ja. Aber ich bezweifle, dass ihr mit dieser Absicht an Land kommt." erwiderte er provokant, da er die Andeutung nicht leiden konnte, nicht imstande zu sein, selbst darauf zu kommen.
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      Als sein Gegenüber dann plötzlich damit anfing, ihn mit einer Katze zu vergleichen, sah er ihn nur verwirrt an. Er war sich zwar darüber bewusst, was eine Katze war, jedoch kamen diese nicht sonderlich oft in Kumotori vor, wodurch er nicht verstehen konnte, wie man ihn mit einem solchen Wesen verwechseln konnte. Der Meermann schien das zu allem Überfluss auch noch ernst zu meinen, zumindest wenn Sei seinen Blick auch nur ansatzweise richtig deutete. Da er darin aber für gewöhnlich nicht sonderlich gut war, fragte er tatsächlich noch einmal nach, während er ihn mit einem skeptischen Blick genau musterte. “Eine Katze? Meinst du das gerade ernst?” Wirkte er echt so auf den Kerl vor sich? Er rief sich ins Gedächtnis, wie eine Katze nochmal genau aussah und fand keinerlei Ähnlichkeiten zwischen ihm selbst und diesen Tieren. Vor allem aber, da er sie doch als recht niedlich empfand und er selbst rein gar nichts mit diesem Wort zu tun hatte.”Ein bisschen mehr von dieser, wie hast du sie noch genannt, … ’schmutzigen Luft’ würde dir glaube ich echt nicht schaden.Wie kann man mich denn für eine Katze halten?” entfuhr es ihm skeptisch. “Bildung scheint ihr da unten ja echt nicht zu erhalten, kann das sein?” fragte er und meinte es nicht einmal so provozierend wie es klang. Als ihm dann auch noch das Miauen einer Katze in den Sinn kam, schauderte er kurz bei dem Gedanken daran, solch einen Ton von sich zu geben. Das konnte der Kerl doch nicht ernst meinen. Dem Feind jetzt eine genaue Antwort zu geben, um was es sich bei ihm handelte, empfand er allerdings auch nicht als richtig, wodurch er der Versuchung seine Fuchsschwänze erscheinen zu lassen widerstand.
      “Sonderlich schlau wirkst du auf mich bisher jedenfalls nicht, wenn du zudem nicht einmal deine Waffe richtig kennst.” erwiderte er und ignorierte dabei den Kommentar zu seinen eigenen Fähigkeiten im Bogenschießen, da ihm mehr als bewusst war, worin seine Kompetenzen lagen und worin eben nicht.
      Er sah dabei zu, wie der Meermann zu Boden ging und wenn ihn seine Augen nicht täuschten, sogar etwas rot wurde. “Hätte nicht gedacht, dass ein einfacher Kommentar zu deinen Haaren dafür sorgt, dass du mir zu Füßen liegst.” gab er monoton von sich und trat einen Schritt näher auf Natsusa zu. Dass die Worte ‘jemanden zu Füßen zu liegen’ auch implizieren konnten, dass man jemanden verehrt, bewundert oder begehrt war Sei vollkommen unklar, da er sich mit so etwas einfach nicht genug auskannte. Er beobachtete, wie Natsusa nach seiner Beschwörung erneut das Schwert und nicht den Bogen in den Händen hielt und legte den Kopf leicht schief, während er sich hin hockte, um sowohl Waffe als auch dessen Besitzer näher zu mustern. “Ist die neu oder was? Warum solltest du sonst keinen Plan davon haben, dass die sowas kann.” fragte er nun doch nach einem kurzen Zögern, da die Situation einfach zu seltsam war. Er selbst hatte gerade auch wenig Motivation, den anderen zu bekämpfen, wenn dieser sich nicht ordentlich verteidigen konnte. Solch eine Art Kampf, empfand er als langweilig. Seine Schwerter befanden sich als Sicherheitsmaßnahme aber noch immer in seinen Händen, da er seine Deckung trotz dessen nicht fallen lassen würde.


      “Oh verstehe.” nickte Tomoe verstehend auf die Sache mit der Verwandtschaft und der Tante hin. Auch wenn sie jetzt eine Information hatte, die riskant für die Gegenseite war, so hatte sie dennoch kein Verlangen, dies auszunutzen, selbst wenn sie sich im Krieg befanden. Es schien sich immerhin um eine sehr persönliche Angelegenheit zu handeln, wo sie sich ungern einmischen wollte.
      “Also kam dieser hirnrissige Vorschlag, wohl nicht von dem Kerl, der gerade gegen Natsu kämpft, hmm. Naja, ich denke kaum, dass das eine Rolle spielt, so wie die drauf sind. Natsu hat vorhin noch verkündet, wie er definitiv gegen diesen Dansei kämpfen würde und er kann schon recht stur sein.” erwiderte sie. “Aber es ist gut zu wissen, dass sein Gegner laut deiner Aussage kein kaltherziger Idiot ist.”
      Sie nickte auf die Sache mit dem Beitritt ihrer Familie in die Allianz. “Ein Teil meiner Familie denkt, wir wären ihnen, allen voran Natsus Familie, aus diesem Grund etwas schuldig.” Schulterzuckend ergänzte sie. “Ich verstehe zwar, wie sie darauf gekommen sind, sehe das selbst aber echt etwas anders. Ich bin nur für Natsusa Teil des Ganzen.” Man könnte ihre Aussage auf romantisches Interesse zurückführen, da Tomoe solche Art Gedanken gegenüber ihrem besten Freund allerdings nicht verspürte, war ihr dies nicht einmal bewusst.
      “Vermutlich sind sich die beiden echt ähnlicher, als es ihnen bewusst ist.” stimmte sie Enryu zu. “Ihre Positionen klingen auf jeden Fall gleich, wie du sagst.”
      Als sie dann auch noch hörte, wie Dansei wohl ebenfalls sehr auf den Kampf mit Natsusa fixiert gewesen war, weiteten sich ihre Augen leicht und sie fing ebenfalls an zu lachen. “Wow, dass sie sich in diesem Punkt auch ähneln, hätte ich nicht gedacht.” erwiderte sie amüsiert und dachte dann kurz über Enryus Vorschlag mit dem Beobachten der beiden nach. “Also interessieren würde es mich schon. Ich würde echt lügen, wenn ich das Gegenteil behaupten würde. Aber ich bin mir nicht sicher, ob es nicht doch etwas riskant wäre. Denkst du nicht, sie bemerken uns?” Nach einem kurzen Zögern, ergänzte sie noch: ”Ich könnte uns in die nähere Umgebung zurückteleportieren…auch wenn ich hoffe, dass das kein Trick deinerseits ist, um dich doch am Kampf zu beteiligen, falls es für deinen Verwandten da eng wird.” Sie musterte Enryu leicht misstrauisch, auch weil Natsusa sicher nicht froh darüber wäre, wenn sie da plötzlich wieder auftauchen und seinen Kampf ruinieren würde.

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    • Natsusa überlegte kurz und schüttelte seinen Kopf leicht.
      " Nein sterben wollen wir wirklich nicht, aber wir finden die Oberwelt eben interessant so wie einige Landwesen von euch von Meeren und Ozeane begeistert seit. Also ihr nimmt euch nicht viel von uns. Das ist meine Meinung aber ich glaube da verstehst du nicht weil dir das zu hoch ist. " ,Gab er trocken zurück.
      Wo ihn Dansei dann so fragend an sah und dieser sogar nach fragte ob er seine Aussage mit einer Katze ernst meinte war kurz Natsusa der den anderen fragend an sah. Da er fand das er das ernst genug über gebracht hatte. Aber da dieser nicht so war nickte er leicht.
      " Ja das meine ich ernst , eine Katze. Du hast spitze Ohren wie eine Katze oder gibt es noch andere Tiere mit spitze Ohren ? " ,fragte er nun nach, denn die Tiere die ihm einfielen sahen ganz klar anders aus als der Typ vor ihm.
      Natsusa grummelte als der andere meinte er hätte keine gute Ausbildung genossen. Und das er doch mehr von dieser Oberweltluft einatmen sollte.
      " Ich habe eine sehr gute Ausbildung genossen !!! Aber bei uns dreht es sich nun mal nicht um euere doofe trockene Oberwelt. Wir haben wichtige Theman im Ozean zu behandeln als wie eure Landtiere. Wüsste du wie man sich gegenüber einen Hai verhält oder könntest du eine Giftkoralle von einer Koralle unterschieden die für medizinische zwecke verwendet werden können. Oder allgemein wie man mit Meeresgifttiere oder Giftpflanzen um geht und sie unterscheidet. Ich bezweifle es, immerhin habt ihr Landbewohner es nicht mal drauf Unterwasser zu atmen, obwohl es das einfachste der Welt ist. " Seine röte im Gesicht die bis eben noch Verlegenheit war wurde nun zu eine röte von Wut, da er dessen Worte weiter zu hörte.
      " Ich bin sehr wohl schlau, du Angeber. Ich kenne meine Waffe sehr wohl, ich kenne sie nah zu Perfekt. Und bilde dir ja nichts ein du möchte gern Katze!! Ich würde dir niemals zu Füßen liegen. " Dabei rutsche Natsusa etwas weg als er merkte das er auf ihn zu kam. das er sich dann aber hin hockte lies den weiß/ blau haarigen verwundert an sehen, wobei er dann seine Haarfarbe wieder zu Rosa- blau ändert, denn so könne er nun eh nicht kämpfen mit so einem Schwert.
      " Nein die Waffe ist nicht neu, ich habe den Bogen seit ich meine Elemente beherrschen kann. Bisher hat dieses Bogen aber nie eine Form eines Schwertes angenommen. Ich weis nicht was los heute ist. Sonst wenn ich meine Element angriffe nutze hören sie, sobald der Angriff abschickt ist. Aber selbst da werde ich im Stich heute gelassen und dann auch noch meine eigene Waffe. Gib es doch zu du machst das doch ,m it irgend so ein Wodu-Zauber von Illusionen. " jedoch wurde Natsusa ruhiger und überlegte selber nach, denn er merkte der andere machte nichts außer vor ihm zu hocken. " Wobei wärst du das würdest du diese Situation nun ausnutzen. Aber ich schätze dich so grade ein da du das nicht machst, das du doch auf eine gewisse weise Fair sein willst. " , so seufzte Natsusa denn er verstand einfach nicht was los war und sah weiter auf dieses Schwert.

      " Schwer eben zu sagen, ich kann nur sagen wie ich Dnasei einschätze und würde aber auch nicht meine Hand ins Feuer dafür legen. " ,meinte er da Tomoe recht sicher war. Er nickte aber dann auf ihre weitere Aussage hin.
      " So sieht es aus, ausgesprochen ist ausgesprochen, bringt also nichts weiter darüber zureden, ändern kann man es nicht mehr. " Enryu hörte ihr weiter zu und schmunzelte leicht. Das Dansei kein kaltherziger Idiot ist konnte er bestätigen, auch wenn seine Zunge wohl manchmal doch recht scharf sein konnte.
      Er lauschte ihre Worte weiter und hörte wirklich eher heraus das sie etwas für diesen Natsusa empfinden könnte, wodurch es ihm fast schon leid tat, das auf jeden fall einer von sie Beide am ende wohl Heulend auf dem Schlachtfeld sind weil einer ihre Liebsten getötet wurde. Nur dies behielt er dann doch lieber für sich denn er wollte weder Ihr noch sich selber zu sehr verunsichern.
      " Jaa die beiden haben wirklich wohl sehr viel gemeinsam, ich denke würde man es ihnen sagen würden sie uns für verrückt erklären. " , dabei musste er selber auch etwas lachen, denn deren Gesichter würde er schon sehr gerne sehen. Er verstand ihre bedenken wegen dem beobachtet und über legte kurz selber.
      " Also Dansei würde auf jeden fall meine Aura wohl wahrnehmen könne und deine ,aber er wird davon einfach ausgehen das wir kämpfen, solange wir uns also an die Jägerregel Nummer eins Halten, das wir nicht so stehen sollten das uns Dansei wittern kann, kann das klappen und selbst wenn machen wir kurz einen Showkampf und ende. Und wieso sollte ich dich in einen Hinterhalt locken, wäre ja öde wenn würde ich selber mit dir spielen. Und wieso sollte ich mich einmischen ? Dansei ist nicht ohne Grund der Anführer geworden und vorgemerkt für den nächsten Allianz Leiter. Selbst wenn würde ich meinen Würdest du mich aufhalten, wenn ich ihm helfen wollen würde. Hinzu kommt ich könnte das gleiche dir nun vorhalten, das du Natsusa unter die Arme greifen willst, wenn er in not ist. Also wieso versuchen wir uns nicht ein bisschen zu vertrauen, nur so kann man doch langsam auf Frieden etwas aufbauen. " Erklärte er ihr, denn er sah keinen an lass Dansei zu helfen selbst wenn er in not wäre. Denn er wusste wie Stolz sein Bruder war und würde wohl lieber sterben wollen als gerettet zu werden. " Also komm schon gib dir einen kleine ruck. Wir können auch die Waffen uns Austauschen das du mein Schwert hast und ich dein Stab, so können wir ganz klar nicht kämpfen und unterstützen. " dies war das letzte was er vorschlagen noch konnte.


    • “Weil mir das zu hoch ist, huh?” wiederholte er Natsusas Worte missmutig. Ihm gefiel gar nicht, wie herablassend der Meermann mit ihm redete, auch wenn er ja genau dasselbe tat. “Ich hab echt genug davon, dass du mich für dumm verkaufst.” knurrte er. “Natürlich gibt es noch andere Tiere mit spitzen Ohren. Ist ja wohl logisch, wenn ich dir sage, dass ich keine Katze bin.” Dansei hatte kein Problem mit Katzen, aber für eine gehalten zu werden, war ihm dann doch irgendwie nicht recht.Das widersprach immerhin seiner Fuchsseite, die nicht gerade wenig in ihm ausgeprägt war. Genervt von Natsusas Unwissenheit, ließ er nun doch seine 2 Fuchsschwänze erscheinen, die ein Teil von ihm waren, obwohl er sie in seiner wahren Form nicht besaß. “Seh ich für dich echt immer noch nach einer Katze aus?” fragte er mit gerunzelter Stirn, wobei er doch stark darauf hoffte, dass die Antwort auf diese Frage nun ‘Nein’ heißen würde. “Mehr Ausbildung in diese Richtung, würde euch sonst echt gut tun, wenn ihr schon unbedingt an Land kommen müsst.”
      Er dachte über die Frage bezüglich den Korallen und Haien tatsächlich kurz nach, bevor er es nicht verhindern konnte, sich als Folge an die bloße Vorstellung von Wasser kurz zu schütteln und das Gesicht verzog. “Wozu soll mir das Wissen denn nutzen? Anders als ihr, will ich schließlich nicht da runter und kenne mich dafür bestens hier oberhalb eures dämlichen Wassers aus.”
      Er musterte Natsusa zweifelnd auf dessen Kommentar hin, dass er schlau wäre. “Bisher hast du das aber irgendwie nicht demonstriert. Ich bin außerdem keine Möchte-gern-Katze, der einzige der mich je für eine gehalten hat, bist du.”Dann zeichnete sich Verwirrung auf seinen Gesichtszügen ab. “Wie nennst du das hier denn sonst? Du bist ja wohl vor mir zu Boden gegangen oder willst du deine aktuelle Position leugnen?”
      Als sich die Haare seines Gegenübers dann wieder rosa-blau färbten, musste sich Sei davon abhalten zu nicken und diesem Gefühl, dass es so eindeutig besser war, Ausdruck zu verleihen. Das fehlte ihm gerade noch, dem Feind Komplimente zu machen. Vorhin war es ihm unterbewusst so rausgerutscht, aber das würde er nicht nochmal zulassen. Stattdessen fokussierte er seinen Blick lieber auf dieses Schwert, welches der andere immer noch in den Händen trug.
      “Vodoo-Zauber? Was soll das denn sein? Wie bescheuert. Nur weil du mit deiner Waffe nicht klarkommst, bin doch nicht plötzlich ich Schuld.” irritiert schüttelte Sei den Kopf. “Wenn es das heute zum ersten Mal macht, kennst du deine Waffe wohl doch nicht so gut, wie du dachtest.” kommentierte er und musterte das Schwert weiter. Es sah schon recht schön aus, das musste er zugeben, selbst wenn er dies nie laut sagen würde, da es wieder eine Art Kompliment gegenüber dem Blaupink-Haarigen wäre, wenn auch nur indirekt.
      “Ich werde dich schon nicht angreifen, solange du dich nicht einmal ordentlich wehren kannst.” sagte er und weigerte sich die Worte ‘Du hast Recht mit deiner Annahme’ zu sprechen, da Zustimmungen wie Komplimente für ihn nicht infrage kamen.
      Seine Tante hatte ihn zwar gelehrt Schwachstellen auszunutzen und selbst in solch einer Situation aktiv zu werden, aber Sei sah darin keinen Sinn. Kämpfen war das einzige was er besonders gut konnte und wobei er eine Art Spaß verspürte, der ihm bei anderen Dingen oftmals verwehrt blieb, weil diese sich schlichtweg ungewohnt für ihn anfühlten. “Die Frage ist eher, was wir nun machen. Hast du irgendeinen Plan, wie du das Ding wieder in einen Bogen kriegst, damit es dir zumindest auch was nützt? Einseitige Kämpfe hatte ich genug…” meinte er mit monotoner Stimme und bezog sich damit auf einige der, die er bei der Auslese über sich ergehen lassen musste. Dabei schlug Sei mit einem seiner Schwerter zweimal demonstrativ gegen das, welches Natsusa in seinen Händen hielt, wobei er allerdings extra nicht sonderlich viel Druck ausübte.

      Sie nickte. Natürlich war auch Tomoe innerlich bewusst, dass gerade durch die Positionen von sowohl Natsusa als auch diesem Dansei, am Ende dieses Krieges voraussichtlich nur noch einer von ihnen stehen würde. Auch so ein friedliches Gespräch, würden Enryu und sie dann wohl nicht mehr miteinander führen können, da sie nun einmal auf unterschiedlichen Seiten standen. Aber auch sie beschloss, dies nicht laut auszusprechen, da sie ungern die gute Stimmung zerstören wollte, die zwischen ihnen momentan herrschte. Also ging sie einfach weiter auf das ein, was Enryu gesagt hatte. “Ich denke, damit liegst du richtig.” lachte sie. “Eigentlich schon komisch, da eher sie die verrückten sind, da sie so etwas offensichtliches nicht bemerken.”
      Sie lauschte aufmerksam seiner Erklärung, worauf sie achten mussten, um nicht entdeckt zu werden, bevor sie kurz darüber nachdachte und darauf reagierte. “Ich schätze schon, dass das klappen könnte.” gab sie noch etwas zögerlich von sich. “Und das, was du mit dem Vertrauen meintest, dass wir für einen Frieden brauchen, stimme ich dir zu. Vielleicht wäre es wirklich ein Schritt in die richtige Richtung, wenn auch nur ein kleiner.” Nickte sie. Frieden würde immerhin nicht von allein kommen, nicht nach den bereits vergangenen 10.000 Jahren, die der Krieg bereits andauerte. “Wenn wir uns darauf einigen, würde ich von dem Waffentausch absehen, da dieser, wenn es tatsächlich zu einem Showkampf zwischen uns kommen sollte, schon fragwürdig auf die beiden wirken würde.” erwiderte sie und lächelte Enryu leicht entgegen. “Das kleine Risiko müssen wir dann wohl einfach in Kauf nehmen.” Wenn sie jedoch ehrlich zu sich selbst war, war sie sich nicht sicher, ob sie sich im Angesicht Natsus Todes tatsächlich zurückhalten konnte. Sie würde sich ewig Vorwürfe machen, sollte sie dies einfach vor ihren Augen geschehen lassen, selbst wenn Natsu und dieser Dansei sicher nicht erfreut darüber wären, wenn sie sich einmischte. Im Notfall würde sie allerdings nichts gegen diesen Dansei unternehmen, sondern alles daran geben, Natsu dort wegzubringen, weshalb sie hoffte, dass Enryu ihr dies verzeihen würde. Tomoe hatte aber natürlich allen voran Vertrauen in die Fähigkeiten ihres besten Freundes, wodurch sie bezweifelte, dass es so weit überhaupt kommen würde. Sie blickte zu Enryu und trat vorsichtig einen Schritt auf diesen zu, blieb aber immer noch weit genug weg, um von diesen nicht als ‘Bedrohung’ eingestuft zu werden. “Soll ich uns zurück teleportieren, damit wir nicht auf andere treffen, die hier auf diesem Schlachtfeld ebenfalls kämpfen?”
    • Natsusa musste schmunzeln als Dansei meinte er täte ihn für dumm verkaufen. " Na nicht so toll als dumm bezeichnet zu werden. Dann fass dir an deine eigene Nase, denn du bist nicht viel besser. " , gab er als gegen Antwort immer hin ,lies er so etwas nicht aus sich sitzen.
      Nur als er den anderen wohl wirklich, wie es scheint, beleidigt hat sah er ihn nur noch verwirrte an als sogar zwei schweife erschien.
      " Mhh.. wenn ich es nun so betrachte nicht, aber ich habe denn noch kein Plan was du darstellen sollst. Ich habe eben noch nicht alle Wesen dieser Welt gesehen ,selbst mit meinen 102 Jahren. Selbst im Ozean habe ich nicht mal alle gesehen die es gibt und ich bin da groß geworden." er schüttelte aber dann seinen Kopf wegen der Sache mit der Ausbildung was die Oberwelt angeht.
      " Glaub mir da habe ich schon mit meinen 5 Jahren begonnen mit meinen Eltern zu Diskutieren das ich mehr sehen und erleben will, selbst Aquaris, also das unter Wasser ist, durfte ich eigentlich erst mit 10 Jahren erkunden. Da weist du wie sie zu dem Thema Oberwelt standen, genau gar nicht gut. Sie haben immer nur gemeint: Die Oberwelt ist gefährlich, du darfst erst mit deinen 20 Lebensjahr an die Oberfläche." Äffte Natsusa seine Eltern etwas nach, wobei dann selber lachen musste. " Aber ich habe nicht darauf gehört, ich bin 10 Jahre eher an die Oberwelt gegangen. Nur leider habe noch nicht alles gesehen was man sehen wohl sollte. Wo darunter wohl auch dein Wesen gehört. " Nur wurde sein Blick doch um einiges ernster. " Was aber nicht bedeutet das ich dumm bin, ich habe teilweise mehr wissen über die Oberwelt als wie andere in meinen Alter. Also nenn mich nie wieder dumm oder des gleichen. Denn wenn bist du Strohdumm, immer hin kannst du nicht mal die Grundregeln des Ozeans. Dazu kommt auch noch so wie du redest hast du noch nie die Schönheit der Meere und Ozeane gesehen. Alleine um dieses Naturschauspiel zu sehen lohnt es sich mit dem Ozean zu beschäftigen. Dazu kommt auch das Wasser Lebensnotwendig ist ohne Wasser kein Leben. Und da spielt es keine rolle ob Süß- oder Salzwasser. " So begann Natsusa zu schmollen etwas, jedoch als er weiter dem Anderen zu hörte wurde dieser wieder rot um seine Wangen.
      " Du hast mit unfairen Worten gesprochen. Mag sein das ich auf meinen Arschgefallen bin, dies heißt aber nicht das ich das getan haben weil du vor mir bist. Das wäre bei jeden passiert. Aber hey ich will es dir lassen eine Einbildung ist auch bekanntlich eine Bildung." , dabei musste Natsusa einfach kurz schmunzeln.
      Das Dansei nichts zu dem Haarfarbenwechsel sagte, war vielleicht wirklich besser so sonst würde Natsusa noch glauben der Typ könnte ihn leiden. Nur was dann noch folgte mit seiner Waffe lies ihn wieder sauer werden. So sehr wie seine Emotionen grade hin und her sprangen kannte selber Natsusa dies nicht und fragte sich innerlich schon wieso das so war.
      "Du lebst echt auf den Mond wohl, Voodoo-Zauber ist ein böser Zauber der Einfluss auf eine Person hat, was durch Magie, Zauberei oder mit Voodoo-Puppen verursacht wird. Mal die kurz Erklärung, aber wenn du so etwas nicht mal kennst, warst du das wirklich nicht. Schade hätte dich echt für so schlau gehalten, aber bist wohl doch nicht so schlau wie du tust. " , dabei zuckte Natsusa nun mit seinen Schultern.
      Nur wo der tritt wieder auf seine Kampfkünste und seine Waffe kam sah er ihn viel sagend an.
      " Ich sollte dir wohl mal deine Ohrenputzen, ich sage es noch ein mal. Ich kenne meine Waffe perfekt, da ich den Bogen selber erschaffe mit meiner Magie. Ich bin gegen allen möglichen Wesen schon angetreten und bei keinem hat sich mein Bogen so verhalten wie nun bei dir !! Also muss das ja ganz klar an dir liegen. " , grummelte dieser ihn an und seufzte leise hörbar.
      Natsusa lauschte dann die Worte des rot/braunhaarigen und war schon mal irgendwo ein bisschen beruhigt ,das wohl der andere doch auf eine gewissen weiße Fair wohl den Sieg erlangen wollte. Auch den leichten schlag auf seine Waffe entging ihm nicht. Aber konnte auch Dansei verstehen, wer wollte schon so einen Kampf gewinnen.
      " Mhh das einzige was mir nun noch einfällt wäre wirklich das ich wieder auf abstand gehe und es noch mal neu beschwöre oder im Wasser direkt als Meermann ,ich denke aber kaum dass es etwas bringt. Denn so ein verhalten meiner Waffe ist eben komplett Fremd mir." Natsusa überlegte wirklich woran dies nur liegen könnte, wieso sein Bogen auf einmal ein Schwert ist und sich weigert seine Bogenform anzunehmen.

      Während dessen lauschte Enryu Tomoe weiter zu und lachte leicht bei ihre aussage.
      " Ist doch oft so das grade die so verbiss und stur sind das offensichtlichste nicht wahrnehmen können. " Das sie dann auch ihm zustimmte mit dem Frieden und das man vertrauen aufbauen muss, beruhigte den Drachen und war guter dinge das sie, vielleicht einen Stein ins rollen bringen könnten. Das sie ihm sogar so viel vertrauen würde und ihm seine Waffe lassen würde rechnete er ihre hoch an, wobei er doch schmunzeln musste.
      " Ich stelle mir ihre Gesichter auf jeden fall witzig vor, wenn sie so sehen das wir verschiedene Waffen in der Hand haben. " , alleine die Vorstellung könnte der weißhaarige nur lachen, aber nickte ihr dann zu.
      " Gut dann nehmen wir das Risiko auf uns , zu gleich beweisen wir uns immer hin dann das wir das ehrlich meinen, das wir uns nicht angreifen. "
      Enryu war es klar auch wenn keiner von beiden es wohl aussprach, wenn es wirklich ernst werden würde, würde man seiner Person bei stehen. Wodurch er hoffte das es nicht so weit kommen würde.
      Als sie näher kam behielt er sie logisch genau im Auge aber bemerkte deutlich das sie ihn wohl nicht provozieren wollte, wodurch er dann selber auf sie zu ging und ihr seine Hand hin hielt.
      " Ja wäre wohl besser, ich glaube unsere Verbündete würden doof gucken wenn wir mit einander anstatt gegen einander kämpfen. " , meinte er und wartete darauf das sie seine Hand ergriff und senkte damit auch komplett sein Schwert um zu symbolisieren das er keine Bedrohung ist.


    • Sei schnaubte nur und beschloss einfach mal zu ignorieren, dass er den anderen auch dauernd als dumm darstellte. Er würde sich das sicher nicht eingestehen, zumindest nicht vor seinem Feind, dem er ja eigentlich sowieso nicht freundlich gesinnt war. Als dieser dann zu erkennen schien, dass es sich bei Sei tatsächlich nicht um eine Katze handelte, war er aber schon etwas erleichtert. Er fühlte sich jedoch etwas zwiegespalten, ob er dem Meermann wirklich offenbaren sollte, um was es sich bei ihm tatsächlich handelte. Er hatte nun schon seine zwei Fuchsschweife für diesen sichtbar gemacht, wenn er dennoch nicht selbst darauf kam, konnte er es auch nicht ändern. Klar wäre da auch noch die Möglichkeit, ihm einfach zu erklären, was ein Fuchs war, aber Vorteile ergaben sich dabei auch keine für Dansei. Stattdessen erwiderte er: "Wenn wir uns noch einmal gegenüber stehen sollten, sag ich es dir vielleicht oder aber du weißt die Antwort bis dahin selbst schon." Dies war natürlich nur möglich, wenn heute keiner von ihnen bei diesem Kampf starb, was momentan noch ungewiss war, aber die Hauptsache war eh, dass er ihn nicht mehr für eine Katze hielt. Zudem realisierte Sei durch das Gesagte Natsusas, dass dieser jünger war als er selbst, kommentierte dies allerdings nicht. Dann lauschte er den Kindheitserinnerungen des nun wieder blaupink-Haarigen und versuchte dabei, nicht ganz so interessiert auszusehen, wie er es möglicherweise war. Der Meermann war also im Gegensatz zu ihm, bei seinen richtigen Eltern aufgewachsen, auch wenn die Beziehung die er zu ihnen pflegte, nicht klar aus den Erzählungen hervorging. Auch Sei war es ein Begriff, nicht alles zu tun, was seine Tante ihm sagte, wodurch er die Tatsache, dass auch sein Gegenüber Anweisungen nicht zu 100% blind zu befolgen schien, recht amüsant fand. Natürlich behielt er das jedoch für sich und äußerte sich stattdessen zu etwas anderem. "Wenn sie die Oberwelt für so gefährlich hielten, wäre es besser ihr wäret gleich da unten geblieben. Nun schicken sie dich dafür in den Krieg, was für eine Ironie." sagte er verächtlich. Er hatte so schon kein besonders gutes Bild von Eltern, was er vielleicht auch ein wenig auf die von Natsusa projizierte. Als er dann von Natsusa als strohdumm bezeichnet wurde, drang ein tiefes Knurren aus seiner Kehle. "Ich weiß genau, was ich wissen muss. Schönheit deiner kleinen Unterwasserwelt? Wozu soll solch eine Information denn bitte gut sein? Die Regeln dort unten, brauche ich genauso wenig, wenn du mich da nur tot hinkriegst. Wasser mag selbst für mich überlebensnotwendig sein, was aber nicht heißt, dass ich mich damit mehr als nötig auseinandersetzen muss." Durch seine Erziehung unterschied Sei klar von Informationen, die ihm nützlich waren und solchen, die es eben nicht waren. Von seiner Tante wurden ihm auch nur die allernötigsten Dinge beigebracht, da er letztendlich eben nur ein Mittel in diesem Krieg war, das im besten Fall seiner Seite den Sieg brachte und wenn nicht, verlor seine Existenz jeglichen Wert. Zumindest wurde ihm das seit klein auf so vermittelt, weshalb es unweigerlich auch einen gewissen Einfluss auf ihn hatte. Allgemein etwas als schön zu betrachten, war für ihn eine Seltenheit, da er darauf einfach keinen sonderlich großen Wert legte. Umso größer war für ihn die Überraschung, als ihm der Kommentar zu Natsusas Aussehen heraus rutschte.
      Deutlich irritiert von dem was der Meermann da redete, musterte er ihn mit einem unverständlichen Blick. "Was zur Hölle redest du da überhaupt? Was für unfaire Worte, wenn es doch genau das ist, was passiert ist? Ich hab nie behauptet, dass es nur dazu kam, weil ich vor dir stand. Auch wenn es schon einen schwächlichen Eindruck machen würde, wenn du dich auch von einem anderen auf meiner Seite zu Fall bringen lassen würdest." Damit bezog er sich auf alle, ausgenommen Enryu und murmelte dann noch, mehr zu sich selbst. "Die sind echt nicht so stark, wie ich die gerne hätte." Auf Natsusas Erklärung bezüglich der Vodoo-Zaubers, sah Sei auch nicht so glücklich aus. "Kein Wunder, dass ich von dem Kram keine Ahnung habe. Es wirkt als würde es die Kämpfe unnötig ruinieren." gab er nur von sich, musste dabei aber an seine Tante denken, die so etwas sicher gerne einsetzte, wenn sie es denn könnte.
      "Du hast ja nichtmal einen Plan, was das für Ohren sind, also nein, sicher nicht. Ich wiederhole mich extra für dich auch nochmal mit den Worten: Schieb die Schuld nicht auf mich! Ich hab mit deiner Waffe absolut nichts gemacht, wie du ja auch schon selbst gesagt hast. Diese Sache ist so verdammt nervig." sagte er ebenfalls grummelnd und seufzte. "Tch. Mach irgendwas damit wir endlich weiterkämpfen können. Wird so langsam echt schwer sich zurückzuhalten, bei dem Blödsinn den du redest." Während er sprach erhob er sich aus seiner Hocke und sah Natsusa dann abwartend entgegen.


      "Da hast du auch wieder Recht" stimmte die dunkelblauhaarige Enryu zu. Auch sie musste bei der Vorstellung an die Gesichter der beiden lachen, wenn diese sie, mit jeweils der falschen Waffe in den Händen entdecken würden. Sie nickte daraufhin, dass sie das Risiko eingehen würden und empfand den weißhaarigen zunehmend als sehr sympathisch. Als dieser ihr dann seine Hand entgegenstreckte, lächelte sie freundlich, bevor sie diese ergriff.
      "Die würden uns direkt als Verräter einstufen, befürchte ich." erwiderte sie auf die Sache hin, wenn andere sie nun sehen würden. "Achtung es geht los." warnte sie ihn dieses Mal vor. Dann veränderte sich die Umgebung um sie herum und sie standen wieder bei den beiden zukünftigen Allianzführern. Tomoe achtete nach Enryus Warnung besonders darauf, sie so zu positionieren, dass der Wind ihre Ankunft nicht verriet, indem er ihren Geruch zu Dansei wehte. Zudem standen sie im Schutze eines großen Baumes, sodass man sie auch mit den Augen nicht sofort entdecken konnte.
      Nahezu sofort richtete sich ihr Blick auf Natsusa und Dansei vor ihnen, die entgegen ihrer Erwartungen nicht ganz so sehr damit beschäftigt waren, sich die Köpfe einzuschlagen wie gedacht. Das Schauspiel, dass sich ihnen vor ihnen bot, war nahezu gegenteilig zu dem, was sie vorher annahmen. Keine umherfliegenden Pfeile, Wasser oder auch Windgeschosse, nichts. Sie sah zu ihrem besten Freund und ihre Augen weiteten sich, als sie in seinen Händen ein Schwert erkannte. Fragend wandte sie sich Enryu neben sich zu und bemerkte erst dann, dass sie noch immer seine Hand hielt, welche sie daraufhin schnell losließ. Ein leichter Rotschimmer bildete sich auf ihren Wangen, welchen sie allerdings aufgrund der derzeitigen Situation einfach ignorierte. Bedacht darauf, dass nur der weißhaarige sie hören konnte, flüsterte sie mit leiser Stimme: "Sag mal gehört das Schwert in Natsus Händen Dansei? Natsu kämpft eigentlich nicht mit Schwert." Zwar bezweifelte sie, dass die beiden auf den selben Gedanken gekommen waren, wie sie beide, gerade weil Dansei ebenfalls Schwerter in den Händen hielt und vom Bogen jede Spur fehlte, aber dieser Anblick war einfach zu bizarr. Klar wusste sie, dass Natsu auch mit Schwertern trainiert hatte, wenn auch deutlich weniger als mit dem Bogen, nur würde er das nur im aller schlimmsten Notfall anwenden. Die Situation hier, sah allerdings nicht nach jenem aus. Verwirrt guckte sie immer abwechselnd von Natsu und Dansei, zu Enryu neben sich und fragte sich, ob dieser eine Antwort zu der aktuellen Lage hatte.
    • Als dieser seine Aussage vernahm das er es beim nächsten aufeinander treffen sagen würd vielleicht, wenn er nicht selber darauf gekommen wäre lies ihn schmollen.
      " Hey wir sind hier nicht in der Schule, sonst bringe ich dir auch Meeresfrüchte mit und du musst unterscheiden welche Giftig und Ungiftig sind. "
      Was Dansei in den Moment dachte wo Natsusa etwas über seine Familie und Vergangenheit sprach, erahnte Natsusa nicht, aber würde dies wohl dann doch interessant finden das es Dansei wohl beschäftigt.
      Er nickte dann aber leicht bei dessen aussage hin das, seine Eltern ihn dafür nun in den Krieg geschickt haben.
      " Jep, aber das muss ich durch machen, denn ich soll Aquaris eines Tages komplett übernehmen, juhu.... wie ich mich darauf freue..." ,man heute deutlich heraus das Natsusa gar keine Lust so wirklich darauf hat, denn wieso ein Anführer sein wenn er doch der weile die Welt erkunden könne. Anstatt immer sich um ein Volk zu kümmern das eh alleine klar kam.
      " Wieso sollen wir im Ozean bleiben ? Die Welt gehört nicht nur euch, wir wurden auch nur in diese Welt rein geboren wie ihr. Also ich werde weiter die Oberwelt erkunden und du kannst nichts unternehmen. " Während Natsusa so redet streckte er ihm auch seine Zunge wieder einmal raus, denn von jemanden wie Dansei wollte sich Natsusa nichts sagen lassen, wo er doch besser bleiben sollte.
      Als das knurren von dem rot/braunhaarigen vor ihm hörte sah Natsu etwas weg so als würde das knurren nicht für ihn bestimmt sein, denn er hatte schon gelernt wenn Tiere knurren sollte man dies ignorieren und nicht weiter darauf reagieren. Denn immer hin wollte man nicht gebissen werden.
      " Und was machst du wenn ich dich in die Wasserwelt runter ziehe und dich irgendwo aussetze damit du selber zurück ans Land schwimmen kannst, einfach um auszutesten wie lange du brauchst ? Und natürlich setze ich dann Stachelrochen, Haie und Quallen auf dich an um das ganze interessanter zu machen versteht sich. Ich denke spätestens dann wärst du froh wenn du wissen über den Ozean hättest und deren Bewohner. " , Natsusa wusste natürlich das er selber übertrieb und niemals einfach für ein spaß Tiere ins spiel bringen würde wobei diese Sterben könnte, aber dies musste er den anderen ja nicht auf die Nase binden.
      " Und die Schönheit der Unterwasserwelt kann man nicht beschreiben denn die muss man einfach selber sehen um zu verstehen was ich meine. " meinte er noch darauf hin. Das aber Dansei gar keine Eltern wirklich hatte, war dem jungen Meermann nicht bewusst und vernahm darauf hin dann die Aussage von Sei.
      " Ganz einfach, wer sag bitte zu seinem Feind das die andere Haarfarbe, in diesen Fall diese Aktuelle bei mir, besser mir steht. Diese Aussage ist gleich zustellen mit das du mich hübsch findest !! Womit diese Aussage und somit Wörter klar Unfair im Krieg und im Kampf ist. " Wobei er dann begann mit etwas zu schmollen und doch bekam
      sweet9.jpgNatsusa wieder einen sachten Rotschimmer auf seine Wangen. Denn alleine an die Aussage des anderen zu denken lies ihn schon wieder rot werden. Immer hin hatte man ihm das bisher nur selten gesagt das man ihn hübsch fand.
      " Ich denke selbst du würdest die Fassung verlieren wenn man dir auf einmal ein Kompliment macht und dies so ganz unverhofft. Solche aussagen habe nichts im Krieg verloren. " , dabei sah er leicht schmollend weg, wobei man leider doch etwas mehr den Rotschimmer auf seiner Wange sehen konnte ,dank der Lichteinwirkung.
      Er lauschte aber weiter hin die Worte von Dansei wobei sein Blick immer mal leicht zu den anderen huschen tat und doch blieb er immer noch auf den Boden sitzen. " Mit Vodoo-Zauber kann man andere Leute gut Foltern wenn man auf solche sardistische Sachen steht. Wobei ich selber es eher interessant finde, aber selber würde ich es nie machen, wäre mir zu grausam. ", murmelte der Rosa-blauhaarige vor sich hin, wo Dansei dazu seinen teil sagte.
      " Ohren sind Ohren, die sind zum Hören da, somit muss man die auch mal Putzen. Ich kann doch auch nichts machen, ich habe es schon neu beschworen und das Ergebnis hast du selber mit erlebt. Glaubst du mir gefällt es das ich grade so ein dämliches Schwert in den Händen habe, was ist maximal zum blocken nehme wenn ich gar kein Ausweg mehr sehe. " So stand Natsusa nun auch auf damit er nicht von Oben so extrem herab angesehen wurde von Dansei.
      " Du redest doch genau so blöd daher, ich bin dir zwar echt ein dank Schuldig das du diese Situation nicht ausgenutzt hast, aber wie du tickst soll einer verstehen. Einer Seite willst du es auch verstehen, so wie ich, was mit dem Ding los ist und auf der andere verlierst du die Geduld. Also einen langen Geduldsfaden hast du ganz klar nicht. Und was soll ich bitte machen nach deinem ermessen ? Los hau raus wenn du eine Idee hast wie ich mein Bogen wieder bekomme. Dann können wir gerne weiter Kämpfen. " , fordert Natsu den größeren auf. Wobei er immer noch sein blaues Schwert in der Hand hielt.

      Das Enryu Tomoe zum lachen bringen konnte, fand der Drache schon auf eine Weise gut wodurch er dann nickte als er los ging. Auch das sie ihn gewarnt hatte dieses mal , war wirklich eine Art Nett. Denn nimmer hin hätte sie dies nicht machen müssen.
      Als sie dann ankamen und so wohl nicht bemerkt wurden war Enryu erleichtert und sah so wie Tomoe zu den beiden, die wohl deutlich mit einander Diskotieren, wobei man dies , wenn man das so sah, nicht wirklich ernst nehmen konnte.
      Erst mal Tomoe auf einmal ruckartig seine Hand wieder los lies, wurde ihm auch bewusste, das sie sich noch länger als wie nötig an den Händen gehalten hatte. Etwas was wirklich nicht vorkommen sollte in ihre Situation.
      Nur das der dunkelblau Haarige etwas komisches auf gefallen war bekam er logischer weise erst mit als diese zu ihm flüstert und Enryu sich das schwer noch mal genau an sah was dieser Natsusa in seiner Hand hielt. So flüstert dieser ruhig und so leise wie möglich zurück: " Nein, dieses gehört ganz klar nicht Dansei, er nutzt nur die kurz Schwerter immer die er grade hält, maximal noch sein Fächer. Hinzu kommt das blau würde nicht zu Dansei passen." , gab er zurück. Wobei er dann hörte wie wohl diese Diskussion wohl auch um etwas anderes ging. Was Enryu da hörte lies aber nun den Weißhaarigen ungläubig zu den beiden sehen. Und meinte dann nur leise Flüsternd: " Bitte was ? Hast du das eben auch so verstanden das Dansei diesem Natsusa ein Kompliment gemacht hat ? Also würde ich das grade nicht mit ansehen, würde ich jeden für Verrückt halten. Auch muss ich sagen so wie er nun grade ruhe bewahrt Natsusa gegenüber, kenne ich ihn gar nicht. Man das ist fast spannender als jeder Krimi. " Wobei Enryu dann aber auch etwas über das Schwert nach dachte und auf sein eigenes kurz sah. Was deutlich ja rot war und sein Element wieder spiegelte. So flüstert er noch hinzu, zu Tomoe: " Ich wüsste gerne wie diese Situation nun hier vor uns entstanden ist, denn beide scheinen ja etwas verwirrt zu sein, auf dessen eigene Weiße über dieses Schwert. Kennst du es vielleicht oder hast du eine Idee ? " , natürlich kam Enryu einige Ideen aber jede Idee davon war komplett verrückt. Und wollte sich das alles gar nicht weiter ausmalen. Wobei auch ein flüchtiger Gedanken an die Sache mit dessen Zopf kam, aber dies direkt abschüttelt. Immer hin war dies unmöglich, da so etwas nicht bekannt war.


    • Kurz wirkte Dansei etwas verwirrt, als Natsusa das Wort ‘Schule’ erwähnte, immerhin hatte er selbst nie eine solche besucht. Er wusste natürlich dennoch, dass es sich um eine Bildungsanstalt handelte, wo mehrere Kinder zusammen lernten, aber soziale Kontakte zu Gleichaltrigen oder allgemein anderen, empfand seine Tante eben als vollkommen unnötig für seine Erziehung, wodurch er keine persönlichen Erfahrungen in einer solchen gesammelt hatte. Demnach war seine Reaktion auch nicht verwunderlich, als er sich mit schief gelegtem Kopf darüber erkundigte: “Läuft das so in Schulen?”
      Er vernahm den Sarkasmus in Natsusas Stimme, als dieser darüber sprach, Aquaris zu übernehmen und konnte diesem innerlich nur zustimmen. Sei hatte ebenfalls wenig Interesse daran, irgendwelche Leute anzuführen, besonders da er die meisten davon eh für viel zu schwach hielt. Eine bloße Schachfigur seiner Tante zu sein, war jedoch auch nicht in seinem Sinne. Als der Meermann dann davon anfing, die Welt erkunden zu wollen, obwohl seine Eltern da eindeutig andere Pläne hatten, schlich sich ein verächtlicher Ausdruck auf seine Gesichtszüge. "Klingt, als müsste ich das gar nicht, da deine sogenannten Eltern sich da schon drum kümmern, wenn sie ihrem kleinen Schützling die nächste Aufgabe geben.” spottete er. “Oder wirst du wieder deinen Kopf durchsetzen, so wie du es als Kind getan hast?” fragte er und auch wenn es absolut nicht danach klang, war er tatsächlich irgendwie an der Antwort seines Gegenübers interessiert.
      Natürlich bemerkte Sei, dass sich Natsusa bei seinem Knurren einfach weg drehte, was ihn innerlich nur noch mehr aufregte. Die Vorstellung, von diesem dann unter Wasser gezogen zu werden, ließ seinen Blick, den er auf den Meerman gerichtet hatte, nur noch kälter werden, als er aufgrund der negativen Gefühle in ihm eh schon war. Wie konnte dieser Fisch es wagen, so etwas auch nur zu sagen. Angewidert schüttelte sich der Rotbraun-Haarige erneut, bei dem Gedanken an Wasser. “Wenn du das je tun solltest, wirst du es bitter bereuen.” erwiderte er drohend und mit eiskalter Stimme. “Diese ‘Schönheit’ von der du redest, muss ich sicher nicht sehen. Das hätte überhaupt keinen Sinn.” Das meinte Dansei ernst, was man auch hören konnte, denn er war davon überzeugt, dass diese Erfahrung für ihn immer vollkommen bedeutungslos sein würde.
      Als das Thema wieder auf seinen versehentlichen Kommentar gelenkt wurde, den er nie von sich geben wollte, machte er ein unzufriedenes Gesicht. Er wollte darüber am Liebsten gar nicht mehr nachdenken, immerhin wusste er selbst nicht, woher dieser Gedanke so plötzlich gekommen war und weshalb gerade der, dann auch aus seinem Mund kam. “Das hat überhaupt nichts miteinander zutun.” weigerte er sich, den Zusammenhang davon, dass Haarfarbe jemandem stand und denjenigen als hübsch zu empfinden, zu akzeptieren. Er hatte Schönheit noch nie gewertschätzt, also warum nun mit 109 Jahren damit anfangen.”Ich weiß außerdem selbst, dass das nichts im Krieg verloren hat.” murmelte er und wendete seinen Blick ebenfalls ab, als er den Rotschimmer auf den Wangen des anderen entdeckte. Eine Erklärung für diesen, hatte er allerdings keine, da er nicht sonderlich viel von Komplimenten verstand. Wer sollte ihm denn auch Komplimente geben? Seine Tante, von der er aufgezogen worden war, sicher nicht. Sie kannte einzig und allein nur Kritik, welche sie nach Herzenslust frei äußerte. Demnach war ihm das Gefühl, eins zu erhalten, selbst fremd, wodurch er auch recht ahnungslos guckte, darauf selbst die Fassung zu verlieren, wenn er eines erhalten würde. “Vergiss einfach, was du gehört hast. Oder mach mir eben auch eins, dann sind wir quitt und können das Thema endlich hinter uns lassen.” gab er deshalb nur von sich und merkte nicht einmal, wie absurd dieser Vorschlag war.
      Nickend auf die Tatsache hin, dass der Meermann ebenfalls gegen diese Vodoo-Zauber, die er erwähnte war, beschloss Sei nicht weiter darauf einzugehen, selbst wenn er die Grausamkeit daran nicht vollkommen verstand. Stattdessen glitt sein Blick wieder zu der Waffe in der Hand des blaupink-Haarigen, die sich nach wie vor nicht wieder zurückzuverwandeln schien. Die Sache mit den Ohren ignorierte er einfach, da er es nicht als lohnenswert empfand, darauf einzugehen. Dasselbe galt der Unzufriedenheit, die der Meermann über die derzeitige Situation ausdrückte. Auf die darauf folgenden Aussagen konnte er allerdings seinen eigenen Unmut nicht unterdrücken. “Ich rede überhaupt nicht blöd daher.” sprach er ablehnend und runzelte etwas die Stirn. Dass er launisch sein konnte, wusste er selbst, auch wenn er dies für gewöhnlich seltener vor anderen demonstrierte, aber davon dies zuzugeben, war er dennoch weit entfernt. “Und Dank brauch ich von dir auch keinen.” ergänzte er. “Wieso muss ich dir denn eine Idee dafür liefern, wie wir deine Waffe wieder hinbekommen? Hast du keine andere Art zu kämpfen oder so? Notfalls probier halt das mit deiner Wasserverwandlung aus, irgendwas muss ja funktionieren. Ansonsten ist das vielleicht ein Zeichen dafür, dich deinen Schwertstudien zu widmen, wer weiß.”

      Nachdenklich beobachtete Tomoe die Situation vor ihnen und nickte verstehend auf Enryus Antwort hin. “Wenn das nicht seins ist, dann stimmt dort irgendetwas nicht.” murmelte sie. Auf die Sache mit dem Kompliment hin wirkte auch sie überrascht und schmunzelte leicht, als sie die Worte des Weißhaarigen dazu hörte. “Ja, das hörte sich auch für mich so an.” stimmte sie zu und war etwas verwundert, als sie die Reaktion ihres besten Freundes mit ansah. “Scheint Natsu allem Anschein nach auch etwas aus dem Konzept gebracht zu haben.” Sie verstand nicht, wie es zu solch einer Situation gekommen war, war aber insgeheim froh, dass der Kampf doch nicht so verlaufen war, wie sie es gedacht hatten. Sie sah Natsu lieber dabei zu, wie er aus einem ihr unbekannten Grund, von einem Kompliment, dass ihm ein männlicher Feind gemacht hatte, errötete, als ihn verletzt oder beim ernsthaften Bekämpfen von jemandem zu beobachten. Aus diesem Grund war sie auch ein kleines bisschen froh gewesen, den Auftrag erhalten zu haben, Enryu von hier wegzubringen, da sie den Kampf so nicht mit ansehen musste. Letztendlich hatte sie sich aber natürlich dennoch Sorgen gemacht und konnte auch ihr Interesse nicht leugnen, weshalb sie sich überreden ließ wieder herzukommen. “Ich wüsste selbst gerne, wie es dazu gekommen ist.” gab sie zustimmend von sich. “Eine Idee bezüglich des Schwertes, hmm..” Tomoe überlegte eine Weile, bevor sie eine ihrer Vermutungen äußerte. “Naja also kennen tue ich es nicht, aber Natsu kämpft eben wie gesagt eigentlich nur mit einem Bogen, also vielleicht…” Nach einer kurzen Pause ergänzte sie zögerlich. “...ist das genau der? Hast du schon mal von so etwas gehört? Also, dass sich eine Waffe so dermaßen verändern kann? Denn ich kann mir das nicht erklären.” Sie sah auch Natsu an, wie dieser recht ratlos zu sein schien und drehte sich dann mit einem fragenden Ausdruck auf dem Gesicht zu Enryu.
    • Das Natsusa den rot-braunhaarigen in Verwirrung brachte, bemerkte Natsusa erst als dieser ihn auch fragend an sah. " Mhh, naja so mehr oder weniger. In der Oberwelt also bei euch wird das auch dann aufgeschrieben was man lernen soll. Und oft sogar so was in der Art wie Prüfungen gemacht werden müssen. Da ich aber ein Meermann bin und man nicht wirklich Unterwasser schreiben kann und man Mündlich abgefragt wurde, kann ich dir nicht genau sagen wie das direkt in der Oberwelt Schule abläuft, ich habe nur immer ab und an, zugehört und mich einfach dazu gesetzt. " , dabei musste er leicht lachen, denn wenn er so daran zurück dachte, fand er dies schon lustig vor allem wenn Paku dabei war.
      Das Dansei wohl ihn nicht aufhalten würde, wenn dies immer hin seine Eltern taten lies den rosa-blauhaarigen leicht grummeln.
      " Und ob ich mich ihren Wünschen hinweg setze, ich lass mich doch nicht zu etwas zwingen was ich nicht will. Reicht schon ,das ich nicht mal ich selber sein kann vor meinen Eltern. Sie sehen meine Zukunft schon vor ihren Augen, wie mein leben verlaufen soll. Was ich will interessiert sie nicht. Ich soll nun in den Krieg um zu beweisen das ich Aquaris würdig und bereit bin. Danach wollen sie das ich Kinder bekomme und diese für die Zukunft vorbereite. Neben bei logisch weiter im Krieg aktiv bin und diesen dazu beende. Und ich denke die Liste ist noch länger, was ich nicht mal weis. Meine Pläne für die Zukunft haben da kein Platz eigentlich, aber ich lass mich doch nicht so rumkommandieren, ich bin doch keine Puppe oder eine Waffe mit der man so rum spielen kann. " , gab er schmollend einfach mal seine Gedanken zu den Plänen seine Eltern freie Luft, wobei Natsusa merkte da es auch gut tat, mal wieder darüber zu reden.
      Die Worte die er zu Dansei gesagt hatten, das er ihn Unterwasser ziehen würde, schienen wirklich ihre Wirkung zu zeigen, denn dieser knurrte los und gab ihn direkt einen gegen schlag.
      " Achso , das werde ich bereuen ? Wie denn wenn du in meinem Element bist und in meiner Welt ? Wo ganz klar ich dann im Vorteil bin. " , er hörte aber auch wie er sich wirklich sträubte diese Schönheit des Meeres kennen zu lernen und sah ihn ernst an.
      " Es mag ja sein das die Schönheit keinen Dauer wert hat, aber es kann dafür sorgen das man einfach mal das genießt was die Natur einem geschenkt hat. Wieso ergibt es für dich keinen Sinn ? Wenn man einfach mal das genießt was die Natur eben einen schenkt, wenn man genau hinsieht. " , fragte er ihn denn er fand alleine immer neue Korallen und sogar Tiere in den Korallen zu entdecken ist es weit es zu sehen.
      Nur seufzte Natsusa dann wo er dessen Aussage vernahm zu dem Thema den er am liebsten vergessen wollen würde.
      " Natürlich hat es etwas mit einander zu tun. Du streitest deine eigene Worte ab.
      Natsusa hörte Dansei weiter hin zu und wurde nur noch röter als er vernahm was dieser sagte das er ihm doch ein Kompliment machen sollte und auch das er die Worte vergessen solle.
      Wodurch er ihn dann auch ansah.
      " Wie... wieso sollte ich dir ein Kompliment machen ? Immer hin kenne ich dich doch gar nicht wirklich, hinzu kommt wäre mir das viel zu unangenehm. Das du so etwas einfach raus hauen kannst ist ja toll, aber ich kann das nicht. ", dabei sah Natsusa wieder leicht weg und doch hörte er genau zu was Dansei noch zusagen hatte, denn ihn zu ignorieren kam nicht in frage immer hin war er sein Feind.
      meermann8.jpg" So was nennt man aber Manieren, immer hin hättest du mich einfach töten können. Was du aber nicht hast also ist ein danke das mindeste was ich machen sollte. "
      So schmollte Natsusa immer hin mit rötlichen Wangen und über legte selber wie es nun weiter ging und sah dabei auf sein frühen Bogen, nun Schwert weshalb er seufzen musste. " Als er aber merkte wie der andere ihm wohl nicht helfen wollte murrte dieser erneut.
      " Ganz einfach, Wenn zwei nachdenken kommt vielleicht eine bessere Idee raus. Ich hätte noch meine Magie, aber ohne Bogen, sind diese nur halb so stark als wie ich sie wirklich nutzen könnte, also mit anderen Worten, du wärst im Vorteil und dies dulde ich nicht. Aber ok dann versuche ich es mal in meine Meermann Form, vielleicht klappt dies. " , So lief Natsusa nun zum Wasser und trat immer Tiefer rein bis er richtig abtauchen konnte. Damit er unter Wasser seine Meermann Form annehmen konnte. Natürlich Zog Natsusa kurz einige Runden wobei er das Schwert dann auch verschwinden lies, das er ohne groß nachdenken einfach mit genommen hatte ins Wasser.
      Als er genug umher geschwommen ist, nahm dieser einen kleinen Anlauf mit kräftige Flossenschläge. So sprang er leicht aus dem Wasser ,wodurch man deutlich sah das seine Haarlänge so wie seine Flosse deutlich zu sehen waren. Diese wiederum schimmerte in mehren Farben zwischen blau, lila, vor allem aber in ein grün rosa ton. So wiederholte er die Formeln in denn Moment von vorhin nur noch ein bisschen genauer: " Ohh Elemente Wasser gib mir deinen Bogen und Diene mir!" Während des Sprunges und Formel tauchte wirklich sein Bogen nun auf den er griff und direkt ins Wasser wieder tauchte durch die Schwerkraft, nur tauchte Natsusa dann auch wieder auf und Schwamm zu Dansei und strählte ihn lächelnd an.
      " Es hat geklappt, nun kann es weiter gehen und nun bist du dran. " Kurz nach dem er dies gesagt hatte passierte es wieder, der Bogen wurde wieder zu diesem Meeresblauen Schwert wodurch Natsusa dieses doof an sah.
      " W... Was... Nein, mein Bogen. MANNNNNN ICH WILL DOCH NUR MEIN BOGEN WIEDER !!! " schrie der Meermann grade heraus und schrie das Schwert an. Natsusa konnte es sich nicht erklären, wieso sein Bogen nicht bestehen bleiben wollte. Natsusa war es klar das der andere es wohl vermutlich nicht so toll finden würde nun, das der Bogen wieder zum Schwert wurde.

      Das Tomoe so murmelt das es ein Problem gab also wegen dem Schwert stand nun ganz klar fest. Aber schmunzelte selber bei ihre Aussage. Zu den beiden und das Natsusa wohl komplett aus der bahn geworfen wurde. So flüstert er zu Tomoe.
      " Scheint wirklich so, aber Dansei lässt das so wie es aussieht ja auch nicht so kalt, wenn er sogar solche Sachen anbieten wie das er ihm auch ein Kompliment machen soll. Man da werde ich glatt neidisch, bei mir grummelt er immer nur wenn ich mal was positives sagen. " , ja Enryu war etwas neidisch das Natsusa ein Kompliment bekommen hatte, denn von seinem Bruder hörte er so etwas gar nicht.
      der Weißhaarige lauschte den Worten von Tomoe und sah dabei aber weiter dem Schauspiel bei Dansei und Natsusa zu. Als Natsusa ins Wasser wohl ging war er doch verwirrt und doch konnte er nur schütteln mit seinen Kopf wie die beiden wohl grade mit einander umgingen.
      " Naja , weist du Tomoe, bei uns Drachen gibt es vieles was wir selber auch nicht wissen. Aber ich weis das Drachen wie ich oder wesen wie Dansei, einen Seelenpartner haben. Aber es gibt viele Dinge die wir noch nicht wissen darüber, weshalb es schwer zu sagen ist ob das damit zusammen hängen könnte. " , als Enryu sah wie Natsusa aus dem Wasser sprang war er doch kurz sprachlos, da man sagen konnte was man wollte, das sah hübsch aus. Wo dieser sogar mit seinen Bogen raus kam wollte dieser fast zu Tomoe sagen das es wohl ein Fehlalarm war, aber dann nahm der Bogen vor dessen Augen diese Schwert form wieder an.
      " Ok nun wissen wir immer hin das dieses Schwert wirklich Natsusa gehört, aber ich frage mich wirklich ob das damit zusammen hängen könnte. " ,dabei strich Enryu gegen nichts an seine Brust, zumindest für andere wie Tomoe die nichts da sehen, der weile strich sich Enryu über seinen Zopf. Grade weil sie aber so wenig wussten kam Enryu die Frage auf ob dieses komische verhalten vielleicht doch mit Dansei zusammen hing. Immer hin war der Bogen erst weg als er näher an Dansei war und auch ihm deutlich gedroht hat das es weiter gehen könnte, zumindest bevor der Bogen sich wieder gewandelt hatte.


    • Dansei hörte seiner Erklärung zum Thema Schule zu, verstand aber nicht, was so toll an dieser sein sollte. Demnach empfand er auch die Fröhlichkeit, die der Meermann bei seinen Erzählungen davon, anhand seines Lachens demonstrierte, für etwas merkwürdig, sagte aber nichts dazu. Stattdessen gab er nur ein milde interessiert klingendes: “Ist das so?” von sich, was allerdings nicht nach einer tatsächlichen Frage klang und somit auch nicht den Eindruck machte, als wolle er das Thema weiter vertiefen. Letztendlich würde er eh nie in eine Schule gehen, insbesondere nicht mit seinen 109 Jahren. “Wie auch immer, dann werde ich dir eben nicht sagen, von was für einem Tier ich abstamme.” ging er noch einmal auf das ein, was ihr Gespräch ursprünglich in Richtung Schule gelenkt hatte. Dabei zuckte er nur mit den Schultern, da er mittlerweile für sich entschieden hatte, dass es nicht mehr relevant für ihn war, für was sein Gegenüber ihn hielt, solange er ihn zumindest nicht mehr mit einer Katze verwechselte. Auf noch absurdere Ideen würde der Meermann ja hoffentlich nicht kommen.
      “Hmm. Ziemlich durchgeplant.” kommentierte er die Zukunftspläne, die Natsusas Eltern für ihn hatten. Er fand es interessant, wie dieser sich aber absolut zu sträuben schien, jenen auch nachzukommen und konnte gerade noch so verhindern, wie sich ein amüsiertes Grinsen auf seine Mundwinkel schlich. Er verhielt sich wirklich merkwürdig in der Gegenwart des anderen, was ihm so langsam ein schlechtes Gefühl bereitete. “Immerhin scheinst du somit von großer Bedeutung zu sein.” murmelte er, allerdings in solch einer Lautstärke, dass es auch für Natsusa verständlich war. Die Bemerkung, keine Puppe, geschweige denn Waffe zu sein, blieb dabei besonders in seinen Gedanken hängen, da er nicht sicher wusste, ob er über sich selbst dasselbe sagen konnte, so sehr es ihm auch widerstrebte. In Seis Augen schien es so, als würden die Eltern des Meermannes viele Erwartungen an ihn haben, was er von seinen eigenen nicht sagen konnte. Er hasste es darüber nachzudenken, kam aber nicht umhin, sich erneut ins Gedächtnis zu rufen, wie diese ihn stattdessen an seine Tante gegeben hatten, wodurch er letztendlich das Leben führte, was ihn zu dem gemacht hatte, der er heute war. Natürlich hasste es auch Sei Befehle zu befolgen und würde sich hüten, zu einer bloßen Marionette seiner Tante zu werden. Manchmal fragte er sich jedoch, inwiefern ihn seine Erziehung unbewusst doch in eine gewisse Richtung geformt hatte, die ihm nur nie aufgefallen war, da er es eben für normal hielt. Besonders im Gespräch mit dem Feind vor ihm, wurde ihm das erneut bewusst, da er sonst nicht sonderlich viel mit anderen kommunizierte. Selbst die Gespräche mit Enryu nahmen selten so eine Tiefe an, da ihn dieses merkwürdige Gefühl, was er bei diesem empfand, zwar zum Beschützen, aber innerlich doch auch zur Vorsicht anriet. Das Thema Eltern vermieden die beiden aus irgendeinem Grund eh besonders stark, wobei Sei allerdings nicht bewusst war, ob der Weißhaarige dies nur aus Rücksicht ihm gegenüber tat oder ob dies doch in einer anderen Tatsache begründet lag. Er unterließ es, sich diese Frage zu stellen, da seine Instinkte ihn ebenfalls davor warnten, dass er die Antwort vielleicht nicht mögen würde.
      Genauso wenig mögen, tat er das Thema Wasser, welches zwischen ihnen aufgekommen war. “Sollte ich lebend aus dieser Situation entkommen, da du oder deine Unterwasserfreunde es nicht schaffen, mich dort zu vernichten, kannst du dich darauf gefasst machen, dass ich auch mit dir einen kleinen Ausflug machen werde. Die Frage, wie lange du brauchst, um aus einer gewissen Höhe wieder Bekanntschaft mit deinem geliebten Wasser zu machen, erscheint mir gerade merkwürdig interessant, wo ich so darüber nachdenke. Gibt es nicht auch fliegende Fische? Ich wage zu behaupten, schon einmal von solchen gehört zu haben, auch wenn ich mich nun wirklich nicht mit Gewässern auskenne. Schon mal dran gedacht, einer zu werden?” entgegnete er provokant, auf die Frage hin, weshalb genau der andere es denn bereuen würde. “Du hielst es doch vorhin auch für so unfair, als ich geflogen bin statt vor dir auf dem Boden zu stehen. Komme ich dir da mit meinem Vorschlag nicht sogar etwas entgegen. Die Aussicht dort kann übrigens auch ganz ‘schön’ sein, wie man mir gesagt hat.” Er selbst empfand das Fliegen eher als entspannend, als dass es irgendeine Art Strafe sein könnte, aber was des einen Freude, ist des anderen Leid. So wagte er zumindest den Versuch, ob jener Vorschlag den anderen tatsächlich abschrecken würde.
      “Ich kann die Natur genießen, ohne sie für ‘schön’ zu empfinden. Hat mein bisheriges Leben auch so funktioniert, also verstehe ich vielmehr dich in diesem Punkt nicht und wieso du so sehr auf die ‘Schönheit’ von irgendwas beharrst.” gab er irritiert von sich. “Schönheit hat keinen Wert und bringt dich auch im Leben nicht weiter.”
      Auf das eine Thema, dass er nicht leiden konnte, folgte sogleich das zweite bezüglich seinem eigenen fragwürdigen Kommentar. Er verschränkte die Arme vor seiner Brust und sah zur Seite, fast so als wäre er etwas beleidigt. “Ich streite rein gar nichts ab. Konnte ich ja nicht ahnen, dass du da gleich so viel hinein interpretierst.” erwiderte Sei und weigerte sich vor dem anderen zuzugeben, dass ihm diese Worte vollkommen unbewusst herausgerutscht waren und er sich dessen Bedeutung selbst nicht ganz sicher war. Auf die Tatsache hin, dass der andere ihm kein Kompliment geben wollte oder laut eigener Aussage nicht einmal konnte, fühlte er sich kurz ein wenig seltsam, dachte aber nicht weiter darüber nach und ließ sich auch nichts davon anmerken. Er zuckte nur gleichgültig mit den Schultern. “Dann lass es eben. Wir vergessen einfach, dass es je passiert ist und fertig.“
      Auf die Aussage mit den Manieren hin, wandte Sei seinen Kopf wieder in Richtung Natsusa und musterte diesen. “Wir sind Feinde, wozu brauchen wir da sowas wie Manieren?” fragte er, ehrlich verwirrt. Nicht einmal dort wo er aufgewachsen war, spielten Manieren irgendeine Rolle, wieso sollten diese also hier plötzlich von Belang sein. Er wiederholte stattdessen kopfschüttelnd: “Ich hab dein ‘Danke’ echt nicht nötig. ”Das Ganze war Sei viel zu ungewohnt. Klar hatte er seine eigenen Regeln, an die er sich bei seinen Kämpfen stets hielt, sonst wäre es ja auch nie zu dieser Situation gekommen, aber so Worte wie ‘Bitte’ und ‘Danke’ verursachten bei ihm einfach von Natur aus eine Art Unwohlsein. Er hatte nie gelernt, sie ordentlich zu verwenden und hielt sie demnach einfach für vollkommen unnötig. Das dies einer der Punkte war, wo er sich unbewusst eine normalere Erziehung gewünscht hätte, hatte er soweit verdrängt, dass er sich diese negativen Gefühle, die er dabei empfand, nicht einmal mehr erklären konnte.
      Sei sah dem Meermann dabei zu, wie er im Wasser verschwand und starrte eine Weile auf jene Stelle, wo dieser untergetaucht war, bevor er sich in der Umgebung umsah. Ohne es zu wissen, hätte er dabei fast Tomoe und Enryu entdeckt, seine Aufmerksamkeit wurde jedoch genau in dem Moment, wo sein Blick fast an ihrer Position angekommen war, zurück auf den Meermann gelenkt, der erneut aus dem Wasser kam. Während sich der Körper Natsusas oberhalb der Wasseroberfläche befand, musterte Sei diesen mit deutlichem Interesse, welches jener allerdings nicht zu bemerken schien, weil er viel zu sehr mit seinem Bogen beschäftigt war. Sobald der blaupink-Haarige dann wenig später wieder auftauchte und dem Kitsune-Mischling entgegen schwamm, fokussierte sich dessen Blick nun auch wieder auf die Waffe. Als diese sich wieder zurück in das Schwert transformierte und sein Feind darüber wirklich überhaupt nicht erfreut zu sein schien, verharrte Sei einen Moment vollkommen regungslos, ohne eine Reaktion zu zeigen. Dann schien jedoch auch er es nicht mehr verhindern zu können, dass sich seine Mundwinkel leicht belustigt von der Situation nach oben bogen und sich ein leichtes Lächeln offenbarte. Als Sei sich darüber bewusst wurde, räusperte er sich kurz, woraufhin sein Gesichtsausdruck seine Emotionen wieder weitestgehend versteckte. Die Belustigung war ab dem Punkt vollkommen von seinen Gesichtszügen verschwunden, als wäre sie nur ein Trugbild gewesen.
      ”Soviel dazu.” meinte er kopfschüttelnd zum eindeutig gescheiterten Versuch, den Bogen zurückzuerhalten, um den Kampf fortzusetzen. Seufzend steckte er seine eigenen Schwerter vorerst wieder weg, da er sie ja wie es aussieht erst einmal nicht benötigen würde. “Weitere Ideen?” gab er mit verschränkten Armen abwartend von sich und schaute sich wieder etwas um, da ihn das Gefühl beschlich beobachtet zu werden.


      “Ach wir machen uns untereinander eigentlich auch keine Komplimente.” antwortete Tomoe ihm zu dem Thema und hoffte insgeheim, Enryu damit irgendwie etwas aufmuntern zu können. “Aber ich bin sicher, irgendwann wirst du bestimmt eins von ihm bekommen.” lächelte sie ihm aufmunternd entgegen. Sie kannte Dansei nicht, aber wollte den Drachengeborenen neben sich einfach ein paar positive Worte zukommen lassen, unabhängig davon, ob es tatsächlich je dazu kommen würde. Man musste ja nicht schon vorher aufgeben. “Seelenpartner?” fragte sie interessiert und sah zum Weißhaarigen, wodurch sie gar nicht bemerkte, wie Dansei begann, sich umzusehen und sie dabei sogar fast entdeckte. Ihr Blick folgte dem von Enryu Richtung Wasseroberfläche und sie sah ebenfalls dabei zu, wie dieser einen Sprung aus dem Wasser vollführte. Sie lächelte, weil sie sich denken konnte, was der Weißhaarige neben ihr zu der Erscheinung ihres besten Freundes im Sinn hatte. Sie selbst stimmte da innerlich nur zu, da sie, egal wie oft sie ihn so sehen würde, jedes Mal dasselbe dachte. Ihr bester Freund war einfach wunderschön, unabhängig davon, romantisches Interesse für ihn zu hegen oder nicht. Diese Tatsache konnte man nicht abstreiten.
      “Hmm, kann schon sein. Es wirkt auf jeden Fall merkwürdig, wenn du mich fragst. Ich bin mir aber nicht sicher, ob ich von Seelenpartnern schon mal etwas gehört habe.” gab sie zu und wandte ihren Blick gedankenverloren von Natsusa und Dansei vor ihnen ab. "Ich könnte aber mal die Familienaufzeichnungen durchsuchen, vielleicht finde ich dort was, unabhängig von euch Drachengeborenen."
    • Natsusa lauschte natürlich noch dessen worte bevor er ins Waffe gegangen war um zu gucken wie seine Waffe nun auf ihn reagiert. er war immer noch etwas mit seiner Waffe beschäftigt als Dansei sogar seine eigene Schwerter einsteckte. Ihm war das lächeln auf dessen Lippen auf gefallen, wodurch er doch recht schnell weg sah. Denn er konnte es nicht bestreiten ein lächeln stand Dansei, nur dies würde er ihm wohl kaum auf die Nase binden.
      " Ich habe keine weitere Ideen, es wirkt so als wollte meine eigene Waffe nicht das ich gegen dich Kämpfe, wobei im Nahkampf ich total unterlegen dir bin. " ,dabei schmollte der Pink/Blauhaarige etwas, denn es nervt ihn das er nicht so Kämpfen kann wie er es sich vorgestellt hatte. " Und wegen deine Fragen, du hättest mich die ganze Zeit töten können, genau so wie jetzt in diesen Augenblick, da ist wohl wenigstens ein Dank drin, wenn du schon mich verschonst obwohl ich dein Feind bin. Man sollte sonst keine Gnade walten lasse, grade nicht beim Feind in einem Krieg. So viel anstand sollte man selber in einem krieg nicht verlieren finde ich. " Dabei über legte er kurz und sah den rot/braunhaarigen schmollend an. " Wie soll man so was bitte vergessen, man bekommt sowas nicht jeden Tag gesagt vor allem nicht von seinem Feind. " , ihn nervte es das ihm so was kleines einfach keine ruhe lies, wodurch er sich doch fragte wieso nur ?
      Ihm kam dann die Aussage wieder in den Kopf von Dansei das er doch eine große Bedeutung hatte.
      " Ich gebe zu wichtig bin ich für Aquaris auf jeden fall, daher wenn wir schon nicht Kämpfen können ,wollen wir nicht nochmal in ruhe darüber reden ? Also über eine Lösung wie wir den Krieg ohne weitere Verluste beenden können. Denn ich will nicht noch mehr Unschuldige in diesen Krieg rein ziehen als wie ich es schon ungewollt getan habe. " ,dabei dachte Natsusa eher weniger an seine Leute sondern eher an Tomoe und vor allem an Paku, der grade nicht mal anwesend ist und sterben könnte, wenn er selber nicht aufpasst.
      " Ohh da fällt mir auch ein wegen dem Thema Schönheit, man sollte die Schönheit genießen ,denn Schönheit ist vergänglich, was nicht bedeutet das man diese nicht für jenen Moment genießen darf. Was mir auch grade einfällt, gut dann sag mir eben nicht was du bist, aber beschwer dich nicht wenn ich dich weiter Katze nenne. " , dabei streckt Natsusa ihm seine Zunge raus, aber blieb weiter an der Küste sitzen am Rand zum Wasser, tauchte immer leicht seine Flosse rein. Für was sich Dansei nun entscheiden würde, lag nun nicht mehr in Natsusas Hand. Zugleich bemerkte Natsusa aber auch wie dieser sich um sah und sah diesen fragend an.
      " Was hast du denn ? Du guckst dich immer so um, keine sorge meine Leute werden dich nicht angreifen, maximal Tomoe wenn Sie mit deinem Freund fertig ist. Wobei ich mir unsicher bin ob sie es machen würde wenn wir hier so sind und reden. " , dabei blieb sein Blick nun weiter auf Dansei gerichtet.

      Enryu beruhigte es wo er hörte das sie sich auch keine Komplimente machten und doch war dies etwas komisch, denn er hätte gedacht das Tomoe und Natsusa mehr hätten. Und da würde man sich ja auch klar Komplimente geben.
      " Ich bezweifle es, denn Dansei ist nicht der Typ der eigentlich Komplimente macht. Dadurch ist dies hier auch irgendwie so verwunderlich." Das Schauspiel von Natsusa war wirklich unglaublich, denn wie oft sah man schon einen Meerwesen so in dessen vollen bracht, grade als Feind, des Gegners.
      " Ja Seelenpartner, dies sind angeblich die Partner die man etwas sehr wertvollen von uns Geschenkt bekommen. Zugleich aber wissen wir zum teil auch sehr wenig darüber. Was davon nun wirklich wahr ist und was nicht. Selbst Enryu war nicht aufgefallen wie Dansei begann die Umgebung abzusuchen, denn er war einfach zu sehr abgelenkt sich mit Tomoe leise zu unterhalten.
      Als sie ihm einen verschlag machte überlegte Enryu kurz und nickte darauf hin.
      " Währe vermutlich mal eine gute Idee vielleichth aben andere Volker da was Verfasst war wir gar nicht wissen. Also wenn du das machen würdest wäre dies wirklich toll, natürlich möchte ich dann auch eine kleine Information haben. " , dabei zeigte der Weißhaarige schmunzelnd auf sich selber, denn neugierig war er wirklich.
      Das Dansei erneut sich um sah bekam der Weißhaarige immer noch nicht mit ,da dieser einfach zu sehr vertieft war und auch mehr Tomoe nun im Blick hatte als wie Dansei und Natsusa.


    • Sei bemerkte nicht, dass Natsusa sein doch eher versehentliches Lächeln gesehen hatte und sich aufgrund dessen schnell wieder von ihm abwandte, geschweige denn erahnte er die Gedanken, welche dem Meermann dabei durch den Kopf gingen. Er war viel mehr damit beschäftigt, über dieses merkwürdige Verhalten der Waffe nachzudenken, da ihm ganz und gar nicht gefiel, damit in Verbindung zu stehen. Das bereitete ihm ein doch eher unwohles Gefühl, fast so, als würde ihm sein Instinkt sagen wollen, dass ihm der tatsächliche Grund, der ihnen beiden momentan nicht bekannt war, absolut nicht zusagen würde. Sein Unmut war äußerlich lediglich daran erkennbar, dass er seine Augenbrauen etwas irritiert zusammenzog. Jene Irritation wurde nur noch verstärkt, als ihm sein Gegenüber vermitteln wollte, wie wichtig dieser Dank doch war, was Sei nach wie vor nicht anerkennen konnte. Auf die Sache mit der Waffe beschloss er vorerst nicht weiter einzugehen, da ihnen beiden eh die Ideen auszugehen schienen, aber die nahezu belehrenden Worte des anderen konnte er nicht einfach so akzeptieren, weshalb er nach wie vor gegen diese argumentierte. “Ich will deinen Dank nicht und dabei bleibe ich. Selbst wenn du sowas für wichtig hältst, kann ich damit nichts anfangen. Ich hab das Angreifen schließlich auch nicht aufgrund von Manieren oder wie auch immer du das nennen willst eingestellt, sondern einfach weil mich der Kampf sonst langweilen würde.” Kopfschütteln ergänzte er: “Anstand spielt da absolut keine Rolle.”
      Die Tatsache, dass man nicht jeden Tag ein Kompliment bekam, verstand Sei logischerweise, nur wäre ihm dennoch lieber, wenn das Ganze nie passiert wäre. Er bereute es, sich überhaupt auf ein Gespräch mit dem Feind eingelassen zu haben, da es ohne dieses nie zu einer solch merkwürdigen Situation gekommen wäre. Andererseits konnte er sich jedoch auch kein Szenario vorstellen, in dem kein Wortwechsel zwischen ihnen zustande gekommen wäre, einfach weil die Anwesenheit des anderen ihn dafür viel zu sehr irritierte. “Vergiss es einfach. Insbesondere im Angesicht eines Feindes sollte man so etwas eh keine allzu große Bedeutung schenken.” meinte er und klang dabei etwas so, als hätte er sein Kompliment gar nicht ernst gemeint. Genau das schien er sich innerlich auch zu wünschen, da es sich eben doch leider um seine tatsächlichen Gedanken handelte, die da versehentlich an die Oberfläche gekommen waren. Sonst gelang es dem Rotbraun-Haarigen immer, diese weitestgehend zu unterdrücken, was er allen voran seiner Tante gegenüber auch tun musste. Bei dem Meermann schien diese über Jahre antrainierte Fähigkeit aber irgendwie nicht immer so zu funktionieren, wie sie sollte. Gerade als ihm dies wieder einmal bewusst wurde, schlug Natsusa eine weitere Art Friedensgespräch vor. Seine Augen verengten sich etwas, als er den anderen mit seinem Blick fokussierte. Die Kälte, die in ihnen herrschte, war plötzlich präsenter als zuvor. “Du glaubst doch wohl nicht ernsthaft, dass Frieden zwischen unseren Seiten eine Möglichkeit ist, oder?" Er lachte kalt und ohne einen Hauch von tatsächlicher Belustigung auf. In seinen Augen war der Gedanke an Frieden lächerlich. Dansei wurde dafür geschaffen, im Krieg nützlich zu sein. Auch wenn er seine Tante und ihre Befehle nicht leiden konnte, so wusste er zumindest, wie man kämpfte und dies würde ihm nichts bringen, wenn kein Krieg herrschte, in dem er genau das konnte. Die von Natsusa angesprochenen Verluste sowie Unschuldige weckten in ihm auch kein Interesse, weil diese weitestgehend menschlicher Natur waren. Dementsprechend zuckte er diesbezüglich mit den Schultern. “Wer nicht stark genug ist, stirbt eben. So funktioniert die Welt.” erwiderte er mit einer Selbstverständigkeit, die offen demonstrierte, wie prägend diese Tatsache für ihn war. “Eine der vernünftigen Lehren meiner Tante.” erklärte er nebenbei. Doch selbst in der Tierwelt, die auf Dansei weitaus mehr Einfluss hatte, war dieses Konzept geläufig, was ihn umso mehr von der Richtigkeit dieses Gedanken überzeugte.
      “Ja Ja Ja, dann ist Schönheit eben vergänglich.” wiederholte er gleichgültig, nicht gewillt, das Thema weiter zu diskutieren. “Und ich dachte, dein Hirn hätte zumindest schon registriert, dass ich keine Katze bin…scheinbar hab ich da etwas zu viel erwartet.” Auf die herausgestreckte Zunge Natsusas konnte er nur voller Unverständnis den Kopf schütteln. Einen kurzen Moment beobachtete er die Bewegungen der Flosse des Meermannes vor sich. “Oder wünschst du dir so sehr, dass ich über dich herfalle?” fragte er, da Fische ja nun einmal eine Nahrungsquelle für Katzen waren. Der Mehrdeutigkeit seines Satzes war er sich dabei wieder einmal nicht bewusst, da Tiere, mit denen er deutlich mehr kommunizierte als Menschen, diese nicht verwendeten.
      Unbeirrt von der Nachfrage seines Gegenübers sah sich Dansei weiterhin um. Genau in dem Augenblick, als er dann doch zu einer Antwort ansetzen wollte, veränderte sich plötzlich die Windrichtung. Es war fast so, als wolle der Wind ihn in seiner Annahme bestätigen, denn er trug den Geruch der beiden Beobachter genau zum Rotbraun-Haarigen, der daraufhin blitzschnell seinen Kopf in ihre Richtung drehte. Enryus Geruch war ihm bei Weitem zu vertraut, um ihn zu verwechseln oder gar zu übersehen. Unmittelbar neben dem seinen, befand sich ein anderer, den er problemlos Tomoe zuordnen konnte, da er ihr vorhin ja schon kurze Zeit gegenüberstand. Blut oder Verletzungen konnte Dansei ebenfalls aufspüren, wodurch er logischerweise auch bemerkte, dass dieser Geruch zwar auf dem Schlachtfeld vorhanden war, jedoch nicht an den beiden haftete, die sich unweigerlich am Nächsten an ihnen befanden. “Fertig? Erscheint mir so... Was soll das werden, Enryu?" reagierte er nun auf Natsusa und richtete infolgedessen direkt eine Frage an seinen weißhaarigen Untergebenen. Seine kalte Stimme erklang laut über das Schlachtfeld. Es war deutlich, dass er eine Antwort wollte, welche dieses sonderbare Verhalten erklären würde. “Muss ich mir einen neuen Untergebenen suchen?” knurrte er, als ihm der Gedanke kam, der andere könnte die Seite gewechselt haben und jenes ‘fertig’ bezog sich auf das Abwerben seines rechten Mannes. Vertrauen insbesondere menschlichen Gestalten gegenüber, war etwas womit Dansei schon immer seine Probleme hatte und auch wenn Enryu oftmals eine Ausnahme für vieles darstellte, so war es doch schwer, wenn zwei Instinkte in ihm gleichzeitig im Widerspruch zueinander auftraten. Der eine, den er seit seinem ersten Aufeinandertreffen mit dem Weißhaarigen verspürte und den er bis heute nicht erklären konnte, sowie der, der ihn seit Beginn seines Lebens vor möglichen Gefahren und allen voran seinem eigenen Tod bewahrt hatte.

      “Oh, verstehe.” erwiderte Tomoe und lächelte leicht schief, als ihr Aufmunterungsversuch doch eher nach hinten losging. Sie war in solchen Sachen noch nie sonderlich gut gewesen. Statt sich weiter auf dieses Thema zu vertiefen, da ihr klar war, dass da wohl nichts mehr zu retten war, fokussierte sie sich lieber schnell auf das nächste, nämlich die von Enryu erwähnten Seelenpartner. Diese hatten ohnehin ihr Interesse geweckt, wodurch sie statt Natsusa und Dansei zu beachten, nun Enryu ansah. “Irgendwie klingt das voll cool, nur schade, dass dazu nicht viel bekannt ist.” gab sie ein wenig aufgedreht von sich, achtete aber noch immer darauf, ihre Stimme gesenkt zu halten. So neugierig, wie sie war, freute sie sich schon darauf, nachzuforschen. “Und klar werde ich die Informationen bei Gelegenheit an dich weitergeben, wenn ich mehr herausfinden sollte.” nickte sie freudig. Und selbst wenn sie nichts in Büchern herausfinden sollte, so konnte sie ja immer noch Pflanzen und Tiere zu Rate ziehen. Dafür musste sie Enryu nicht einmal von ihrer Fähigkeit erzählen, da er sicher ebenfalls weitaus mehr an den Informationen selbst interessiert sein würde.
      Tomoe merkte nicht, wie sich der Wind drehte, jedoch machte ihr Danseis Stimme, die kurz darauf ertönte klar, dass irgendetwas eindeutig schief gelaufen war. Sie versteifte sich etwas bei dessen Tonfall und sah ein wenig besorgt zu dem Drachengeborenen, der neben ihr stand.
    • Natsusa lauschte weiter hin die Worte und seufzte unhörbar auf. " So dir ist der Kampf zu langweilig, du bist mir der erste der Freiwillig Kämpfen und sorga wohl töten würde. Ich verstehe einfach nicht wie man freiwillig töten will. Etwas was wohl damit zusammen hängt weil Natsusa eh nicht gerne Kämpft und töten wirklich nur als aller letzten Ausweg, er wusste immer hin genau wie wertvoll ein leben sein konnte, selbst in einem Krieg wie diesen.
      Nur das Dansei dann so tat als hätte er dieses Kompliment nicht ernst gemeint wurmte den Meermann dann doch etwas, wieso dies aber so war konnte er sich einfach nicht erklären. So hörte er den rot/braunhaarigen weiter zu konnte kaum glauben wie dieser auf einmal los lachte, als hätte er mit der Aussagen zu dem Frieden nicht ernst gemeint.
      " Und ob ich das ernst meine !!! Ich finde es nicht richtig, das noch mehr unschuldig rein gezogen werden. Ebenso wissen auch weder du noch ich und die kommende Generation wieso wir so wirklich in diesem scheiß Krieg sind. Oder hast du das ganze noch nie hinterfragt ? Ob wirklich alles stimmt, was so weiter übermittelt wurde ? Also ich persönlich, würde lieber eine eigene Meinung dazu bilden anstatt das nach zureden was man von Jahrhundert zu Jahrhundert weiter gelabert hat. Wer weis wie viel davon wirklich noch der wahre Ursprung ist. Und was soll das Gerede davon wenn andere nicht stark genug sind ? Es hat nichts mit stärke zu tun ob man stirbt oder lebt, klar du kannst mich nun voll labern mit in der Natur herrscht auch eine Art Krieg des stärkeren. Aber nur weil Tiere das so machen bedeutet dies nicht das auch wir so sein müssen. " Stellte er klar und sah den größeren Böse an nun. " Dann hat deine Tante keine Ahnung was alles möglich wirklich ist auf dieser Welt, denn man kann die Natur Gesetze auch umgehen, wenn man nur weis wie. Und ob du es glaubst oder nicht du hast schon jemand getroffen der dies getan hat und damit meine ich weder dich noch mich oder jemand der grade hier auf den Schlachtfeld ist. Also sag ruhig deine Tante das sie sich noch mehr über das wahre Leben Informieren sollte. Natsusa schmunzelte als er das so hörte wegen seinem Hirn und zuckte kurz mit seinen Schultern. " Und ob es mein Gehirn es kapiert hat, aber wenn du es mir nicht sagen willst was du bist, bist du selber Schuld wenn du nun den Spitzname Katze bekommst. Nur was dann folgte lies den rosa/blauhaarigen doch rot wieder werden um seine Wangen. " Man nun lass das doch mal endlich, bist du so doll eine Jungfrau das du nicht mal mit bekommst wenn du doppeldeutig redest ? " , fragte er nach und fand dies überhaupt nicht witzig grade mehr, denn immer hin wollte er eigentlich nicht so aus der Bahn immer geworfen werden. Vor allem nicht von seinen Feind den er doch eigentlich umbringen sollte.
      Als Sei sich aber dann auf einmal weiter so sich umsah und wohl dann sogar fündig wurde sah Natsusa diesen kur fragend an ,aber nahm dann auch seine Menschliche Form wieder an um zu dem zu zustoßen was Sei wohl entdeckt hatte. Während er schon die Stimme von Enryu vernahm und irgendwo auf Alarmbereitschaft war. Zugleich kam in ihm auch eine sorge hoch das etwas mit Tomoe passiert sein könnte.

      Enryu nickte sachte bei Tomoes aussage auf den Seelenpartner da er dies verstehen konnte. Vor allem weil Tomoe so neugierig darauf war. Der Drache merkte deutlich ,das die andere Seite wohl wirklich auch menschlicher sind als wie man dachte. Denn bisher hatte Enryu immer nur das schlimmste gehört, hätte man ihm einige Jahre zuvor gesagt das er mal sich mit einem Feind über Sachen wie Seelenpartner unterhalten würde hätte er dies wohl niemals geglaubt.
      Das sich der Wind dann plötzlich drehte bekam der weisehaarige erst mit als er Danseis Stimme vernahm und er zusammen zuckte leicht. Enryu braucht kurz einen Moment bis er seinem Bruder leicht an schmunzelt. Was doch recht selten vor kam aber dann ruhig zu Dansei sprach. " Was das werden soll ? Naja , wir haben uns unterhalten und euch beide beobachtet. Wobei wir auch ein bisschen mehr vom anderen erfahren haben. " Dabei zuckte er leicht mit seinen Schultern, als wäre das ein normales Treffen unter neue Bekannte, die man besser kennen lernt. " Ohh was mir einfällt noch, keine sorge Sei ,ich bring dir noch bei wie man richtig flirtet, wobei der erste versucht wirklich gut wohl war. " Dabei konnte Enryu nur schwer kein schmunzeln auf seine Lippen haben und doch versuchte er so ruhig wie möglich zu bleiben ,damit er nicht vor Dansei nun noch begann zu lachen. " Und du musst dir keine sorgen machen, ich bleibe dir Treu, hinzu kommt es gehören immer zwei dazu einer der einen Abwirbt und einer der es Annimmt. Sag Tomoe hast du versucht mich abzuwerben ? " ,fragte Enryu nun einfach mal nach, denn er hatte dies nicht so empfunden.

      Als Natsusa aber Tomoe neben Enryu sah war er doch kurz sprachlos. Bis er dann die Aussage von Dansei vernahm dazu und auch die von Enryu weiter.
      " Tomoe, was hat das zu bedeuten ? Du solltest den doch weg von hier führen. Dazu wieso sitzt ihr in einen Busch ? " , dabei beschwert sich Natsusa etwas mit seinen Fragen und war immer noch sachte rot um seine Wange dank Danseis aussage zuvor.
      " Und zu dir noch Dansei, wir brachen dein Drachenschoßhund nicht. Wenn würden wir ihn eher gefangen nehmen um so Informationen zu erhalten. " stellte er mal klar, was bringte es ihnen jemanden abzuwerben wenn das Risiko zu hoch ist das dies eine Taktik des Feindes sein könnte.
      Jedoch war er nun auch gespannt auf Tomoes Erklärung hin, denn immer hin hat er so seine beste Freundin auch noch nie erlebt das sie ihn heimlich wohl beobachtet.


    • “Mit freiwillig hat das nichts zu tun. Das ist einfach eine Folge, die man akzeptieren muss. Jeder Kampf, den man bestreitet, kann tödlich enden.” erwiderte Dansei auf Natsusas Worte hin, da das einfach vollkommen normal für ihn war. Das Training seiner Tante, hatte ihm immerhin, schon lange bevor er eine gewisse Freude dafür entwickelt hatte, den Grundsatz vermittelt, dass man fürs Überleben nun einmal gezwungen war zu kämpfen. Insgeheim war zwar auch er dem Tod gegenüber abgeneigt, da man dem anderen ja somit auch die Chance auf mögliches Potenzial nahm, welches sich noch hätte manifestieren können, nur musste er das seinem Feind ja nicht genauer erläutern. Allgemein war das wohl auch eher einer seiner Gedanken, die er mit absolut niemandem zu teilen gewillt war.
      Als der Meermann dann auf die Wahrheit hinter dem Krieg zu sprechen kam, gab Dansei erst nur ein Schulterzucken von sich. Natürlich war auch ihm klar, dass da irgendwas nicht mit rechten Dingen zu ging und es war eine Tatsache, dass sie beide nicht zu Beginn des Krieges existiert hatten, um sich selbst ein Bild der damaligen Geschehnisse zu machen. Dadurch waren sie, genau wie andere, die in den heutigen Zeiten lebten, auf die Erzählungen jener Zeit angewiesen, was es ein Leichtes machte, diese nach Belieben eigenen Interessen anzupassen. Das schien sein Gegenüber offenbar genauso zu sehen, was mehr als deutlich wurde, als der rotbraunhaarige ihm so zuhörte. Es änderte für ihn allerdings nichts an der aktuellen Situation. “Das Reden hat uns zuvor nichts gebracht und es wird uns nun auch nichts bringen. Wir kennen die Vergangenheit nicht und sie wird sich uns auch nicht durch bloße Unterhaltungen erschließen. Und was soll bitte so falsch daran sein, wie es Tiere machen?...Sie sind im Allgemeinen so viel besser, als es menschliche Wesen sind. Wie kann man das nicht verstehen?” sagte er, wobei er die letzteren Worte für den anderen nicht hörbar, zu sich selbst murmelte und diesen dabei kritisch musterte. Die Bemerkung darüber, dass seine Tante keine Ahnung zu haben schien, ließ ihn kalt und störte ihn absolut nicht, auch wenn er die Umgehung der Naturgesetze, welche der andere erwähnte, doch als eher zweifelhaft einstufte, was er auch sogleich ausdrückte. “Du verstehst sicher, dass ich dir ohne entsprechende Beweise reichlich wenig Gehör schenken werde, da du hier alles behaupten kannst.” In seiner Stimme klang leichter Spott mit, den er mehr als Gewohnheit, als tatsächlich bewusst, verwendete.
      In dem Moment, wo sein sogenannter ‘Spitzname’ wieder zum Thema wurde, war die Abneigung auf seinem Gesicht kaum zu übersehen, wurde dann aber kurz darauf auch schon durch deutliche Verwirrung ausgetauscht. Was zur Hölle der Meermann mit ‘Doppeldeutigkeit’ seinerseits meinte, war dem Kitsune ein Rätsel. Versteckte Bedeutungen, so wie es der Begriff suggerierte, verwendete er ansichtlich doch eher selten, da er es für zu anstrengend hielt und ihm so etwas mehr auf die Nerven ging. Wie der andere das außerdem in Verbindung zu Jungfräulichkeit gebracht hatte, empfand er ebenfalls für sonderbar.
      Anstelle das Thema weiter vertiefen zu können, galt die Aufmerksamkeit nun den beiden Neuankömmlingen, wobei sich Dansei nicht sicher war, wie ‘neu’ diese hier tatsächlich angekommen waren und wie viel Zeit vergangen war, bis er sie durch den Windwechsel bemerkt hatte. Er war ganz und gar nicht amüsiert von dem Schmunzeln, das ihm der Weißhaarige auf seine Frage hin entgegnete und von dessen Antwort erst recht nicht. Die Art und Weise, wie seine, gedanklich bereits ‘ehemalige’ rechte Hand, mit der ganzen Situation umzugehen schien, war weitaus mehr als einfach nur enttäuschend mit anzusehen. Die versprochenen Hinweise zum Flirten, von denen Dansei ehrlich nicht wusste, wozu er diese denn bitte gebrauchen könnte, trieben seine Laune daraufhin umso mehr in den Keller. Kalte Augen musterten den Drachengeborenen, die sich auch dann nicht besserten, als der andere ihm seine bleibende Treue verkündete.
      “Glaubst du allen Ernstes, dass ich, was auch immer das ist, für erfreulich halte, Enryu?” fragte er, wobei mehr als deutlich war, dass es sich um eine vollkommen rhetorische Frage handelte. “Wenn du den Sinn unseres Aufenthalts hier nicht vollends verstanden hast, steht es dir frei zu gehen. Ich rate dir jedoch, mir nicht im Weg zu stehen.” warnte er und wandte seinen Blick dann von Enryu ab, nicht daran interessiert, weiteren Erklärungen solcher Art Gehör zu schenken.

      Tomoe lauschte Enryus Reaktion auf Dansei mit Sorge, bevor sie als Antwort auf die an sie gestellte Frage dem Kopf schüttelte. Sobald sie Natsusas Stimme vernahm, galt ihre volle Aufmerksamkeit jedoch ihrem besten Freund und auch sie setzte an, die Situation zu erklären. “So wie Enryu schon meinte, wir haben uns etwas miteinander unterhalten und dann führte eins zum anderen, wodurch wir beschlossen haben, hierher zurückzukehren. Was den Busch betrifft…” Sie kratzte sich etwas verlegen am Kopf, als ihr bewusst wurde, wie merkwürdig das aussehen musste. “...naja, hat sich auch einfach so ergeben?” ergänzte sie, wobei ihre Stimme allerdings mehr wie eine Frage klang und eine leichte Röte auf ihren Wangen zu sehen war. “Wir halten es für besser, noch einmal miteinander zu reden…so wie du es vor einigen Minuten, ja auch vorgeschlagen hast, nur…wirkt irgendwie nicht, als würde es klappen…” erklärte sie, wurde zum Ende hin allerdings etwas leiser, da sie sich nicht sicher war, inwieweit das der Situation helfen würde. Immerhin war es offensichtlich, wie abgeneigt Dansei vom Reden doch zu sein schien und sie wollte die Lage nicht noch verschlimmern. Abwartend sah sie zu Natsusa, in der Hoffnung, dass dieser Verständnis zeigen würde.


      Auf Natsusas Kommentar hin bezüglich dem ‘Drachenschoßhund’ fixierten sich Danseis durch Ärger verengte Augen auf den Meermann und er kam nicht umhin, schnippisch von sich zu geben: “Ach? Mit Kämpfen und Töten ein Problem, aber Folter ist okay?"
      Tomoes Erklärung, die für ihn genauso lächerlich klang wie Enryus, sorgte bei ihm hingegen nur für ein missbilligendes “Tze.”

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    • Natsusa lauschte den Worten des rotbraunhaarigen, jedoch war dies nicht grade positiv wie er über das Kämpfen sprach. Nur darauf nun etwas zu sagen merkte selbst Natsusa das es wohl keinen zweck haben würde. Diesen Typen vor ihm überhaupt zum nachdenken und umzudenken anzuregen.
      " Ich soll dir beweise vorlegen ? Den beweis hattest du längst vor deinen Augen gehabt, selbst du müsstest gespürt haben das etwas anders war mit Paku wie es sonst gewesen wäre. Als keine Gehirnhilfe, mit Paku meine ich den kleinen Seeotter der bei mir war. Auch wenn ich Paku hier eigentlich nicht haben wollte, kann ich ihn übers Meer rufen das er her kommt. Dann kann er dir zeigt das er anders ist als andere Seeotter. " ,meinte der Meermann zu den größeren.
      Wo sich Dansei dann an den Drachen wendet und deutlich nicht begeistert war das dieser wohl sich mit Tomoe unterhalten hatte und dies ohne Blut vergießen, lies denn roa/blauhaarigen leicht seine Augen verdrehen. Klar erfreut war er auch nicht das sie sich einfach unterhalten hatten, aber gleich die Treue so sehr in frage zustellen, war wirklich schon krass. Denn er fand er sollte seine Kameraden schon vertrauen wenn diese etwas sagen, denn wenn kein Vertrauen untereinander ist, wie sollte man dann als Team etwas erreichen.
      Aber sich da ein zu mischen empfand Natsusa als zu riskant.

      Enryu wieder rum hörte sich die Standpauke von seinem Bruder an, er konnte ja verstehen das er nicht begeistert ist, ihn aber als untreu gleich hin zustellen fand er wirklich zu extrem.
      " Ich habe den Sinn schon verstanden Sei, aber ich würde nicht so wie du und die anderen Trainiert. Ich habe dadurch auch gelernt meine Umgebung zu lesen und ob ein Mord gerecht fertig ist oder eben nicht. Halt es von mir aus für verweichlichtes Verhalten, aber dies ist es nicht, auch Tiere nutzen dies. Wenn es möglich ist einen Kampf zu vermeiden dann versucht man es entweder durch Flucht oder durch Kommunikation. Nur du und die anderen ihr wurdet nur auf Morden trainiert und nichts weiter. Du solltest dir ehe mal Gedanken machen ob du zu einen Killer sein willst der immer Springt wenn deine Tante rumpfeift. Wie eine Schachfigur die man austauschen kann in einem Schachspiel. Dies hier aber Sei ist kein Schachspiel sondern echt. Wenn man jemanden tötet hier, kommt der nicht zurück in dem man ein neues spiel startet. " ,während Enryu so sprach blieb er ruhig und besonnen wobei man minimal raus hören konnte das er doch etwas enttäuscht von Dansei war. Auch das er so viel sprechen tat, sprach einfach dafür das Enryu eigentlich total sauer auf eine weise war.
      " Aber gut ist dein Leben, was ich aber dir sagen kann und dir auch werde: Deine Eltern wollten es nie das du zu so ein Killer wirst." dabei drehte sich Enryu nun um und atmete tief durch, denn laut werden wollte er nicht denn dies war einfach nicht seine Art.

      Zur selben zeit während Enryu so sprach hörte Natsusa seiner Freundin Tomoe zu und erfolgte ihre Erklärung. Natsu war auf jeden fall froh das sie sich nicht während des Redens angegriffen habe, aber konnte irgendwo eben auch Dansei´s sicht verstehen.
      " Ich verstehe ja die Beweggründe und auch das dies hilfreich sein könnte, aber wenn nicht alle mitziehen wird dies leider nichts, wie man nun mit bekommt. Wir reden aber später noch mal genau darüber Tomoe, ich will hier nicht auch so eine dicke Luft haben. "
      Dabei hackte Natsu dies erst einmal ab. Nur als dieser Dansei, ihn so an pflaumen tat sah er ihn kurz verwirrt an als das mit dem Foltern hörte.
      " Foltern ? Also ich kann nur ein was sagen , ich werde niemanden Foltern, denn ab nun wo ich die Führung habe sind die Kriegsgefangene meine Sache. Was ich nur sagen damit will und kann ich werde niemanden Foltern, keinen einzigen Kriegsgefangenen. Was meine Eltern veranlasst haben oder meine Großeltern dafür kann ich nichts. Wobei mir selber nie bekannt das wir so was gemacht hätten. Natürlich eure Leute würden nicht frei leben und würden immer verhört werden. Unsere verhör Methoden aber als Folter zu bezeichnen finde ich übertrieben. Wir nehmen uns einfach die Informationen, in dem wir dessen Gedanken lesen und durchstöbern. Und wenn wir die haben bleiben sie einfach unsere Gefangene, wir sind sogar so nett und geben ihnen sogar ihre Leute mit rein in die Zelle. Immer hin sollen sie ja nicht vereinsamen. Das einzige was wir machen ist ihnen Fähigkeitsblocker zu geben, immer hin wollen wir keinen Aufstand. " meinte er und fand es es Danseis Leuten recht gut ging bei ihnen, obwohl sie Gefangene sind. Natürlich kam es auch ab und zu vor das jemand stirbt, aber oft waren da andere Sachen die das Auslösen, aber dies nun den tickenden Dansei dies zu vermitteln sieht er als großen Fehler an wenn er dies täte.