Of Pokémon and Men [Ezechiel vs Aku]
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Basisdaten
Name: Yuna Melika
Alter: 20 Jahre
Geschlecht: Weiblich
Herkunft: Geboren und aufgewachsen in Teak City, Johto – einer Stadt, in der die Zeit stillzustehen scheint und Legenden zwischen den alten Türmen atmen.
Berufung: Pokémon-Trainerin & Flüsterin – Yuna hilft dort, wo Menschen und Pokémon nicht auf gleicher Wellenlänge sind, und schenkt Verständigung eine Stimme, auch wenn sie selbst selten spricht.
Erscheinung & Persönlichkeit
Größe/Statur: 1,60 Meter – sportlich und gelenkig, kräftiger als man denkt
Haare & Augen: Silberne, lange Haare, die sich an den Spitzen sanft wellen; Augen in einem lebhaften Grün
Kleidung/Stil: Praktisch und reisetauglich, oft aber angepasst an die Orte, an denen sie verweilt – mal in traditioneller Kleidung, mal in wetterfester Ausrüstung. Immer leicht, immer beweglich.
Auffällige Merkmale: Trotz ihrer stillen Art wirkt Yuna nie verloren – ihr Blick hat etwas Durchdringendes, etwas, das Pokémon und aufmerksame Menschen sofort spüren: eine stille Offenheit, die nicht bewertet, nur versteht.
Charakterzüge:
Yuna ist ruhig, beobachtend und tief verbunden mit der Natur um sie herum. Sie spricht wenig, kommuniziert dafür umso mehr über Blicke, Gesten und diese feine Art von Präsenz, die sowohl Pokémon als auch sensible Menschen sofort spüren.
Sie ist nicht scheu – nur sparsam mit Worten, und viel schneller in Gefühlen als in Erklärungen. Warum genau? Vermutlich weil Worte oft falsch interpretiert werden und sie keine Sprache zwischen Pokémon braucht
Freundlich, aber niemals aufdringlich; entschlossen, aber nie laut.
Ziele & Motivationen:
Yuna reist ohne Eile durch die Welt, getragen vom Wunsch, Pokémon zu helfen, sich zu entwickeln. Nicht nur im Kampf, sondern im Vertrauen zu sich selbst.
Trainerwettkämpfe interessieren sie nur am Rande; ihr echtes Ziel ist, Brücken zwischen Pokémon und Menschen zu bauen, selbst wenn sie manchmal das Gefühl hat, mit Pokémon weit besser zu kommunizieren als mit Menschen.
Fähigkeiten & Wissen
Kampfstrategie:
Yuna kämpft auf eine fast unmerkliche Art: Sie gibt keine Befehle, sondern lässt ihre Pokémon durch ihr eigenes Gespür handeln. Neue Teammitglieder brauchen oft Zeit, um sich auf diese stille Art der Führung einzustellen, doch wer sie einmal verstanden hat, bewegt sich mit ihr wie im Einklang einer unsichtbaren Melodie.
Ihr Kampfstil wirkt für Außenstehende schwer durchschaubar, oft fast zufällig, bis sich die versteckte Strategie wie eine sanfte Welle entfaltet.
Spezialkenntnisse:
Yuna kann mit Pokémon kommunizieren, noch bevor sie sprechen oder handeln. Sie liest Stimmungen, versteht nonverbale Signale und baut so tiefe Bindungen auf, oft schneller als jeder herkömmliche Trainer.
Außerdem dekoriert sie Pokébälle individuell für die Pokémon, die sie freiwillig begleiten, eine stille Zeremonie, die jedes Band besiegelt.
Schwächen:
Yuna meidet Kämpfe, wann immer möglich und das nicht aus Angst, sondern aus Mitgefühl. Sie hasst es, Pokémon leiden zu sehen, und setzt ihre mächtigeren Teammitglieder meist nur dann ein, wenn es nicht anders geht. Ihre größte Schwäche ist vielleicht ihre Sanftmut: Dort, wo Härte gefordert wäre, zieht sie sich oft lieber zurück.
Hintergrundgeschichte
Yuna wuchs in Teak City auf, einem Ort, wo die Welt der Menschen und die Welt der Geister sich oft berühren. Schon als Kind wanderte sie lieber mit Evoli, Taubsi und Knofensa durch die verwilderten Gärten der Stadt als durch die überfüllten Straßenmärkte.
Während andere Kinder lernten, Kommandos zu rufen, lauschte Yuna dem Flüstern des Windes zwischen den Blättern und dem Rascheln kleiner Pfoten im Gras.
Ihre besondere Gabe, Pokémon zu verstehen, wurde schnell bemerkt und oft auch gefürchtet. Denn wenn Yuna schlecht gelaunt ist? Wenn die wilden Pokémon bemerken, dass Yuna jemanden nicht mag? Dann mochte ihn die Natur auch nicht. Einmal hatte einer der Jungs ihr an den Haaren gezogen und wurde über 3 Tage von Habitaks verfolgt, bis Yuna die Vogel-Pokémon beruhigen konnte. Deshalb hält sie sich oft zurück und meidet andere Menschen. Einige nannten sie eine Flüsterin, andere betrachteten sie mit Misstrauen. Für Yuna bedeutete es nur eins: Die Welt der Pokémon war ihr Zuhause.
Seitdem reist sie. Ohne große Pläne. Ohne feste Ziele.
Immer dorthin, wo sie gebraucht wird, ein Ort, ein Pokémon, eine Brücke zwischen zwei Welten.
Und manchmal, wenn der Wind stillsteht und die Sonne durch das Blätterdach bricht, könnte man meinen, dass Yuna selbst ein Teil dieser alten, lebendigen Welt geworden ist, die sie so liebt.
Hinweis: Yuna besitzt sehr viele starke und große Pokémon, die sie aber eigentlich nur mitnimmt, wenn die Reise es verlangt. So nutzt sie zum Beispiel ihr Arkani um schnell voran zu kommen und ihr Tauboss oder Lapras um über Flug und Surfer weiter zu kommen.
♪♫•*¨*•.¸¸사랑햡니다¸¸.•*¨*•♫♪
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Name: Nathaniel Adalson
Alter: 22 Jahre
Geschlecht: Männlich
Herkunft: Geboren in Relievera City, Kalos aufgewachsen in Brassbury, Galar
Berufung: Trainer/Champion von Galar
Erscheinung & Persönlichkeit
Größe/Statur: 1,75 Meter - leicht muskulös (nicht zu sehr), schlank
Haare/Augen: blonde, kurze Haare, welche in einem Undercut Schnitt und nach hinten gekämmt sind, seine Augen sind in einem hellen blau
Kleidung/Stil: Alles was lässig und locker ist, trägt er gerne. Er mag es nicht eingeengt zu sein.
Auffällige Merkmale: Er hat eine Narbe am Kinn, die er aus Versehen als Kind von einem Pokémon bekommen hat. Übel genommen hat er es diesem aber natürlich nie.
Charakterzüge:
Nathaniel ist ein freundlicher und aufgeweckter junger Mann, der stets von seiner Neugierde angetrieben ist, neues zu entdecken. Genauso liebt er es neue Kontakte zu knüpfen und Freunde zu finden, für die er es sich auch stets einsetzt, sollten diese in irgendwelche Schwierigkeiten geraten.
Ziele & Motivationen:
Nachdem er sein erstes Ziel Champion in der Galar Region zu werden erreicht hat, möchte er nun endlich sein zweites erfüllen. Mehr von der Welt zu sehen und zu reisen. Er hatte schon immer einen Drang Abenteuer zu erleben und neues zu entdecken, was auf seiner Reise zum Champion hin nur verstärkt wurde.
Fähigkeiten & Wissen
Kampfstrategie:
Eine genaue Strategie verfolgt der junge Mann meistens nicht, sondern vertraut einfach sein Bauchgefühl, mit dem, was er macht. Bis jetzt hat das schon einige Male geklappt, sonst wäre er nie so weit bis zum Champ gekommen. Allerdings weiß er auch, dass es nicht immer funktionieren kann, weshalb er sich auch Strategie überlegt je nachdem, mit wem er kämpft.
Spezialkenntnisse:
Er kann die Sprache der Pokémon verstehen und macht sich dies mitzunutzen, um besser helfen zu können, wo Hilfe gebraucht wird. Stets auf der Hut, dass niemand zu viel davon mitbekommt, dass er das kann.
Schwächen:
Nathaniel macht gerne zu schnelle Entscheidungen als dass er bedacht an etwas ran geht, weshalb er doch hin und wieder von einem seiner Pokémon oder von jemand anderen gerügt wird.
Hintergrundgeschichte:
Nathaniel wurde in Relievera geboren und zog im Alter von 3 Jahren mit seiner Mutter und seinem Vater nach Brassbury in Galar, wo er auch groß wurde. Neben seinen menschlichen Freunden verstand er sich sehr gut mit dem Coiffwaff seiner Mutter, dem er besonders als Kind immer alles erzählte, was er so am Tag erlebt hatte und dieses dazu auch eine Reaktion gab. Als Außenstehender konnte man fast schon meinen, dass er eine richtige menschliche Unterhaltung mit dem Pokémon führte, was sogar richtig war. Der Junge konnte nämlich von klein auf an die Sprache der Pokémon verstehen und mit diesen richtig kommunizieren. Von den Erwachsenen wurde es damals aber nur als kindliche Fantasie abgetan. Überraschend wurde es aber, als er eines Tages, nach dem draußen spielen, mit einem Quartermak zurückkam. Es war schon eine Leistung, dass ein kleiner Junge ein fast 2 Meter großes Pokémon, das auch hohe Ansprüche hat, als Freund gewann. Mit seiner Gabe hatte er es aber auf einen längeren Zeitraum hin wohl beeindruckt, weshalb es auch mit ihm mit wollte. Seine Eltern rätseln jedoch bis heute, wie er das angestellt hatte. Auch wenn sie trotzdem schon mal vermuteten das ihr Sohn vielleicht wirklich eine besondere Gabe hatte, es aber immer wieder abstritten nach einiger Zeit.
Je älter Nathaniel wurde, desto mehr merkte er auch, dass er mit der Gabe vorsichtig sein musste, damit er nicht als Irrer abgestempelt wurde. Stets gab er also acht vor seinen Eltern und auch als er sich aufmachte, einen seiner Träume zu verwirklichen. Der Champ von Galar zu werden.
Als er nach anstrengenden Wochen und Monaten mit seinen Pokémon sein Ziel endlich erreicht hatte Champ zu werden, merkte er schnell, dass er trotzdem noch mehr sehen möchte und das auch in Form von reisen in eine andere Region. Weshalb er sich auch aufmachte, nachdem er alles geklärt hatte.
Hinweis: Die meisten seiner Pokémon haben sich ihm freiwillig angeschlossen, sei es aus Interesse, dass er ihnen geholfen oder beeindruckt hat. Sein Team besteht aus einem Quartermak, Molunk, Mortipot, Viscogon, Impergator und Zebritz

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