Dreamworld Diver ( Taru & Karuh )

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    • Dreamworld Diver ( Taru & Karuh )

      DREAMWORLD DIVER

      Japan 2030 - Stadt Niigata
      Eigentlich gab es aus dieser Region Japans nicht viel seltsames zu berichten, doch etwa um das Jahr 2000 herum begannen mysteriöse Komafälle, die lange Zeit niemand erklären konnte. Menschen fallen in einer Art komaähnlichen Tiefschlaf, aus dem sie nicht mehr aufgeweckt werden können, und wenige Tage später versterben. Im Jahre 2012 jedoch kam man der Ursache schließlich auf die Spur, und schon ein weiteres Jahr später wurde eine neue, doch recht geheime Organisation in Niigata gegründet. Jedenfalls spielt sie sich öffentlich nicht groß auf, so das sie auch nicht sonderlich groß auffällt. Die Dreamworld Diver - handelsüblich DWD genannt.
      Dämonen, oder besser gesagt, Traumdämonen, sind dafür verantwortlich, das zufällig ausgewählte Menschen in diesen Komasschlaf fallen. Dieser Überfall findet urplötzlich statt, ob im Schlaf oder ganz gewöhnlich bei alltäglichen Dingen z.B. auch beim Autofahren ( was ggf. auch zu Unfällen führt ).
      Sobald die Opfer tief schlafen, übernimmt der Dämon nach und nach die Kontrolle über den Traumzustand, und beginnt damit sich darauf vorzubereiten, astral mit der Seele des Opfers zu verschmelzen, und damit dem Opfer die Lebenskraft zu entziehen, was letztenendes bei Erfolg zum Tode führt. Dazu benötigt er in der Regel 7 Tage Zeit.
      Hier kommt die DWD auf den Plan. Die letzte Rettung des Opfers besteht darin, das ein sogenannter Dreamworld Diver in den Traum des Opfers eindringt, und nach dem Dämon sucht, um diesen letztenendes zu bekämpfen und zu besiegen. Solange der Dämon davon nichts bemerkt, stehen die Sieg Chancen bei einem Überraschungsangriff recht hoch. Bemerkt er jedoch ein oder mehrere DWD Mitarbeiter, so wird er mithilfe seiner Traumkontrolle diese angreifen, vertreiben ( DWD Agent wacht auf bei erfolgreicher Vertreibung ) oder gar ernsthaft verletzen oder töten. Letzteres macht sich auch in der realen Welt bemerkbar ( der DWD wird verletzt oder stirbt ).
      Traumdämonen sind unterschiedlich stark und können je nach Fortschritt mehr Kontrolle und Macht im Traum des Opfers erhalten. Für einen DWD ist es ebenfalls schwer sich in einer Traumwelt zurechtzufinden, denn Träume können unterschiedlicher nicht sein.
      Oftmals kommt es vor, das Angehörige, oder Opfer selbst Interesse an dieser Art von Arbeit haben. Jedoch gibt es da noch eine Sache, die einem erst zum DWD machen kann: Spezielle Fähigkeiten - die sogenannte Diverpower. Diese steht vollends in der Traumwelt zur Verfügung, und hilf ihnen, die Dämonen zu vertreiben.
      Außerdem ist ein DWD Mitglied mit Diverpower nach kurzer Zeit nahezu immun gegen den Befall eines Traumdämons. Die Dämonen können sie daher nicht einfach im Schlaf auslöschen.


      Tritt auch du der DWD bei, und jage die Traumdämonen .....




      Japan 2030 - Präfektur Niigata
      Stadt Niigata 26.05.2030

      Mio Tanaka

      Was für ein Mistwetter. Der Sommer nahte, und wieder gab es eine Regenzeit, die sich ausgerechnet heute zu dieser Zeit bemerkbar machte. Ein wenig früher als üblich. Vielleicht war es aber auch nur ein Unwetter. Und ausgerechnet heute musste sich ihre Diverpower in ihrer Hand endladen, und den Reiskocher durchbrennen lassen. Ganz wunderbar. Mit dem Gerät unterm Arm in einem Karton, der wiederum mit einer Plastiktüte notdürftig abgdeckt wurde, stiefelte sie durch den Regen die Straße entlang, um ihn zur Reparatur zu bringen. Musste ja nur nen neues Kabel, oder ne Sicherung rein. Das kostet fast nichts, im Gegensatz zu einem Neukauf.
      Ihr Regenschirm hielt das meiste Wasser fern, das vom Himmel fiel. Aber er hatte auch schon bessere Tage gesehen. Ein wenig zerknittert. Mit etwas Mühe und Gewalt konnte sie ihn aber nochmal aufspannen.
      Es rumpelte. "Gewitter? Das wird ja immer besser." Und so fiel ihr freier Tag ins Wasser. Morgen hätte sie leider weniger Zeit sich um ihr Gerät zu kümmern.
      Kurz darauf stand sie an einem Zebrastreifen und wartete auf Grün. Dabei gähnte sie einmal ausgelassen, als plötzlich ein Schwall Wasser in ihre Gesicht platschte. Oder sie eher gänzlich traf. Ein Wagen war vorbeigefahren, und eine Pfütze hatte sich hier am Straßenrend gebildet, da etwas Laub und Geäst ein Abfluss verstopften.
      "HEEEE, DU PENNER!", fluchte sie, spuckte etwas Wasser aus und fuchtelte mit der Hand, wo sie den Regenschirm hielt. Genervt seufzte sie und wischte sich mit einem Taschentuch wenigstens das Wasser aus dem Gesicht. Wenigstens wurde es jetzt grün, und sie überquerte flink die Straße und trat dann in eine Einkaufsmeile ein. Diese war überdacht und so konnte sie erstmal - mit viel Mühe und Gewalt - der zerknickten Regenschirm zusammenfalten.
      Sie ging noch ein Stück, ehe sie bei einem Elektro Reparaturladen an kam und ihren Reiskocher zur Einsicht gab. Da noch zwei weitere Kunden da waren, dauerte das noch etwa eine halbe Stunde, bis ihr Gerät abholfertig wäre.
      Mio entschied sich, solange erstmal was spachteln zu gehen. Fressbuden gab es hier genug. Und so entschied sie sich für ne Burger Bude. Ein gelangweilte hoch unmotivierter Mitarbeiter grüßte sie.
      "Willkommen bei FLOP`s. Was darfs sein?" "Flops?", fragte Mio. War der Schriftzug mit selbigem tatsächlich der Name vom Laden gewesen?
      "Ja, so heißen wir. Was darfs sein?", antwortete der Verkäufer.
      "Hmmm, ein Burgermenü bitte. Ein Cheese, dazu Pommes mit Mayo und ne mittlere Cola."
      "Okay. Das macht dan 1490 Yen. Bar oder mit Karte?"
      "WAS? 1490 Yen? Ist das hier nen Luxus Restaurante? Haaaahhh, na gut, ich hab Hunger. HIER!", sie knallte 1500 Yen auf den Tresen, ließ das Wechselgeld mit einem knurren wieder in ihrer Börse verschwinden. Immerhin waren die schnell. Der Mann packte alles schnell auf ein Tablet und zapfte die Cola. Ohne weitere Worte begab sie sich zu nem Tisch am Fenster und packte aus.
      "Pommes .... schlabberig. Die Cola ..... min. 50 Prozent Eis. Und der Burger?" Schief. Der Käse war auf einer Seite halb rausgelaufen. Mit etwas Mühe bastelte sie ihren Burger wieder zurecht und bis rein. Immerhin genießbar. Schnell noch die Mayo über die Pommes und den ersten salzigen Schlabberstick zwischen die Zähne geschoben. "1500 Yen für diesen Rotz ...", murrte sie. Bestimmt lag es am Wetter.
      Dann bemerkte sie eine ihr bekannte Person durch die Meile schlendern. "Hmmm? Ist das nicht Sakura?" Sie klopfte an die Scheibe und winkte Sakura einladent zu. Es regnete ja eh noch.
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    • Stadt Niigata 26.05.2030

      Sanft beugte sich Sakura über das Gesicht der Schönheit in dem Krankenbett und gibt ihr einen Kuss auf die Stirn. Schon lange ist diese junge Frau im Koma und keiner weiß warum. Sakura hatte sie so in der gemeinsamen Wohnung vorgefunden und den Notruf gewählt. Diese junge Frau war die einzige Person, welche Sakura in ihr Herz gelassen hat. Und sie kämpft darum, diese Frau wieder in ihrem Leben zu haben. Ihr Lachen zu hören. Zeit mit ihr zu verbringen und einfach ihrer Stimme zu lauschen. Nach der Verabschiedung sah sie fragend die Ärztin an, welche ihre Freundin behandelt. Die Reaktion kannte sie schon. Keine neuen Erkenntnisse.
      Und so verließ die Diverin die Klinik. Es regnete und sie schloss ihre Jacke. Der Regen störte sie nicht. Es war, als ob der Himmel mit ihr zusammen weinen würde. Aber sie muss was wegen ihrer Partnerin machen. Seit 7 Wochen ist sie nun im Koma. Die Organisation übernimmt ein Teil der Kosten, dafür bekommt Sakura weniger Gehalt. Aber das ist okay. Sie seufzte schwer und beschloss, dass sie etwas machen musste. Und so machte sie sich auf dem Weg zum Hauptquartier der Organisation. Unterwegs hörte sie ein klopfen und sah Mio in dem Burgerladen, der einen schlechten Ruf hat. Jeder weiß, dass hier eigentlich Geld gewaschen wird. Auch sah Sakura die Einladung, aber sie lehnte ab in dem sie mit dem Kopf schüttelte. Eine kurze Bewegung mit der Hand in die Richtung des Hauptquartiers der Organisation. Anschließend ging sie weiter. Wie hoch ist die Chance, dass ihre Freundin von einem Dämonen besser wurde? An sich gegen Null, da der bessene Mensch innerhalb von einer Woche stirbt. Aber ihre Frau lebt noch. Vielleicht kann die Chefin helfen.



      Die Familie Takamachi

      Niedlich *Q* Niedlich *Q* Niedlich *Q*

    • DWD Zentrale
      Hana Asano

      Obwohl es Sonntag war, und sogar Hana Wochenende hatte, war sie im Büro und starrte auf den Bildschirm ihres Laptops. Heute war Regenwetter und daheim war es ihr wohl zu öde gewesen, also hatte sie ihre Freizeitaktivitäten kurzerhand in die Zentrale verlegt. Sie wollte ohnehin noch was abarbeiten, was liegen geblieben war. Ein Neuzugang, ein junger Bursche, Oberschüler, wurde letzte Woche entdeckt und hatte bereits einen Test durchlaufen und bestanden. Für ein paar Stunden die Woche würde er sich etwas Taschengeld verdienen können, und hier bei einem erfahrenem Agenten erste Traumwelterfahrungen sammeln.
      Dann gab es auch einen negativen Aspekt. Ein Agent hatte vor zwei Tagen sein Leben verloren. Ein weiterer war schwer verletzt worden, und liegt im Krankenbett. Ein zäher Dämon hatte eine ältere Frau befallen, und es hatte zwei Tage gekostet, diesen auszutreiben bzw. zu vernichten. Gerade noch rechtzeitig, denn die Dame war schon im 6. Tag gewesen. Das hatte die Mission aber auch erschwert, da der Dämon schon fast die volle Kontrolle und Macht hatte.
      Sie zog an ihrem Glimmstengel und eine Rauchwolke stieg empor, während sie etwas gelangweilt tippte. Ein Glas Whisky stand auf ihrem Tisch, halb geleert. Ein Eiswürfel klimperte.
      "....hmgggmgllgmgmgPassausgabe .... Neuzugang ...hmllhmll....murmelmurmel...ärztliches Gutachten ..."
      Es klopfte. Hana sah auf zur Tür. Jetzt? Am Sonntag? Naja, es gab ja auch Wochenendschichten. Dämonen schlafen nicht. Nicht wirklich. Glaubte man jedenfalls. Wer das wohl war?
      "Herrein!"
      Sakura trat ein und Hana lehnte sich zurück in ihren Sitz, grinste sarkastisch. "Ahh, Miss Kayanami. Welch Ehre sie an einem solch fantastischem Tag begrüßen zu dürfen."
      Es rumpelt wie zur Bestätigung, und der Wind peitschte den Regen an die Scheiben.

      Mio

      Na sowas. Sakura hatte wohl keinen Hunger? Oder sie war schlecht drauf. Ja, stimtt. Ihre Freundin lag im Krankenhaus. Ebenfalls im Koma. Aber das schon seit Wochen. Also kein Ernstfall im Sinne von Dämon. Der wäre nämlich schon fertig gewesen. Und man hätte ihn bemerkt. Komapatienten unterscheiden sich von Schlafpatienten. Ein Diver kann nicht in einen Komapatienten abtauchen und mit ihm reden. Vorallem schon gar nicht, wenn es ein Wachkoma wäre. Ein Traum ist nötig, um in die Psyche abzutauchen.
      Mio hatte das schon oft erlebt. Manchmal interessant, manchmal ganz schön gruselig. Sie hat Dinge gesehen, die einem Nackenhaare wachsen lassen.
      Eine Traumwelt, die so flauschig und niedlich war wie eine Hüpfburg aus Plüsch, beherbergte eine grausige Kreatur. Nur mit vier Agenten war es möglich gewesen, den Dämon zu vernichten. Das war erst zwei Monate her. Danach gab es erstmal eine Woche Urlaub. Manchmal hasste Mio ihren Job. Aber meistens mochte sie ihn. Und er war gut bezahlt.
      Als das seltsame Menü endlich verdrückt war, verließ sie den Laden, um ihr Gerät abzuholen.
      Der Regen war stärker geworden. Und wieder rumpelte es gewaltig. Naja, ab nach Hause, Konsole an und faul zocken. Morgen begann die neue Arbeitswoche.
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    • Sakura

      Die junge Frau betrat das Büro ihrer Chefin. "Nur wenn man auf Regen und Gewitter steht." Kam es trocken von ihr. Die Hände waren in den Taschen ihrer Jacke vergraben. Sie hatte die Tür geschlossen als sie zu Hana ging. Zwei bis drei Schritte vor dem Schreibtisch ihrer Chefin blieb sie stehen. "Es dauert nicht lange. Es geht um das Koma von meiner Freundin. Die Ärzte können keine medizinische Ursache finden. Wie hoch ist die Chance dass eine besondere Form eines Dämon dahinter steckt?" Sakura weiß nicht weiter. Die Ärzte haben alles ausgeschöpft, aber konnten keinen Grund dafür finden. Sie sucht einfach eine Form der Erklärung, warum ihre Liebste im Koma ist. Sie muss sich an etwas klammern. Durch eine Erklärung kann sie es besser verstehen. "Bevor Sie fragen. Der Koma ist über Nacht eingetreten. Wir sind davor ganz normal schlafen gegangen." Mit ihrem normalen Verstand kann sie es nicht erklären. Sie braucht einfach etwas, womit sie arbeiten kann, sonst dreht sie einfach durch. Die junge Frau weiß einfach nicht mehr weiter und das sieht man ihr an.



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    • Hana

      Sie zog erneut am Glimmstengel und ein Wölkchen stieg auf. "Hmmm, ja, das ist eine gute Frage. Aber bisher ist uns nichts bekannt. Es ist kein Traumkoma, oder auch Tiefschlafkoma. Daher können wir auch keinen Dive bei ihr machen, um soetwas nachzuprüfen. Aber es ist auch bisher nichts bekannt, was die Dauer von 7 Tagen überschreitet. Daher sollten wir auch eher davon ausgehen, das es andere Grüne für das Koma gibt. Diese sind durchaus vielseitig, und es gab schon wesentlich länger solche Fälle, als jene, die auf Dämonen zurückzuführen sind. Hier in Japan gibt es übrigens vier solcher Fälle, wo das Koma nicht erklärt werden kann. Rede es dir also besser nicht schlechter ein, als es ist. Zumindestens solltest du daran denken, das ohne Schlaf sich auch kein Traumdämon an deiner Freundin zu schaffen machen kann. Der Gedanke sollte vor dem stehen, das sich dort ein bis Dato unbekannter Dämon eingenistet hat, und darauf wartet, das wir ihn beseitigen."
      Sie tippelte auf ihrem Computer und trank einen Schluck aus ihrem Glas. Sie hatte kurz die Infos zu dem Fall aufgerufen. Das dieser im Zentralspeicher stand lag daran, das ein Teil der Behandlungskosten übernommen wurden. Sakura hatte darum gebeten. Zunächst vertraglich für 1 Jahr, falls es eine längere Angelegenheit würde. Dafür ging vorerst ein Viertel ihres Gehaltes drauf, und würde auch für 5 Jahre Rückzahlend so bleiben. Immerhin konnte das Ganze dann so finanziert werden. Das bedeutete auch das sie min. 5 weitere Jahre hier arbeiten müsste, wenn es keine andere Möglichkeit gäbe, die Kosten zu erstatten. Außer ihre Freundin würde rechtzeitig wieder aufwachen.
      Nach Ablauf des Jahres würde erneut entschieden werden müssen.
      "Wenn es dich beruhigt, werde ich mal Dr. Corner fragen, ob er eine Idee hat. Er forscht gerade an einem Gerät. Vielleicht könnte man mit dem Ding auch Komapatienten analysieren. Aber die Fertigstellung wird wohl noch dauern. Und außerdem ...."
      Es piepte und dann ging das Telefon. Offenbar ein Alarm. Hana seufzte und nahm das Gespräch an und lauschte kurz. "Ok, verstanden. Ich schicke jemanden los."
      Waren denn alle im Wochenende? Es gab doch immer ne Notfall besetzung, die alle Arbeiten ausführte. Oder hatte man direkt ihre Nummer gewählt? Gut das sie da war. Ansonsten hätte das System den Anruf eh weitergeleitet in die Büros.
      Egal, das würde sie später klären. Sie grinste. Gut das Sakura gerade da war. Die bräuchte eh etwas Ablenkung.
      "Hör mal, es ist zwar Wocheende, aber es gibt einen erneuten Befall. Im Niigata Medical Center. Du warst vor drei Monaten schon mal da. Wenn du dir nen Bonus verdienen willst, kannst du den Dive übernehmenn."
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    • Sakura:

      Sie nickte zu den Worten von Hana. "Danke." Sagte sie zu ihr und wollte gehen, als der Notfall rein kam. "Niigata medical Center. Verstanden." Mehr sagte sie nicht, als sie sich umdrehte und los ging. In ihrer Zeit als Diverin hat sie gelernt, dass man nicht rennen sollte. Ja so ein Dämon ist gefährlich. Es geht um das Leben der Person. Doch wenn sie rennen würde, dann würde sie sich und auch andere gefährden. Darum geht sie ruhig los.

      Eine Stunde später kam sie am Niigata Medical Center an. Sie zeigte ihren Ausweis vor. "Ich wurde angefordert." Meinte sie kurz und wurde in den Raum der Patientin geführt. Die Augenbraue von Sakura zuckte kurz nach oben. Es war eine Kollegin von ihr, welche eigentlich Urlaub hatte. Sie setzte sich auf einen Stuhl an ihr Bett. Sie hat die Information bekommen, dass der Zustand seit 2 Tagen so ist.

      Sakura sah sich um. Ihre Tätowierung glühte rot. Ruhig sah sie sich um. Ihre Jacke hatte sie nicht dabei. In ihren Händen hielt sie ihre Waffen. Die Traumwelt war faszinierend. Eine endlose Fabrik mit Zahnräder. Dazu war es etwas dunkel. Eher weiß grau. "Komm raus, Dämon." Rief sie laut. Sie ging etwas umher als sie sah, wie Zahnräder auf sie geworfen wurde. Sie zielte und schoss auf die Zahnräder. Und da erschien der Dämon. Ein Dämon aus Zahnräder. Der Blick von ihr wird irre und aggressiv. "Komm her, du bastard. Zeit zum sterben!"



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    • Mio

      "Verdammte Scheisse.", fluchte Mio. Sie war gerade 10 Minuten daheim gewesen, und hatte sich mit ner Nudelsuppe an ihre Konsole gesetzt und gezockt. Es war gerade so entspannend, das es ja kommen musste, wie es kam. Ihr Handy klingelte. Offenbar ein Notfall mi Medical Center.
      Ihre Chefin war am anderen Ende, und meinte, das sie als Verstärkung besser Sakura unterstützen sollte. Die war bereits auf dem Weg. Mio war sauer. Sie hatte nichtmal ihre Nudeln gegessen. Und Frau Asano meinte, das gwrade kein anderer da war, oder sie zufällig ne Nummer gedrückt hätte ....
      Mio glaubte ihr kein Wort, aber sie stürmte aus der Bude und machte sich auf den Weg ins Medical Center.

      Sie traf kurz nach Sakura ein, zeigte ihren Ausweis vor und wurde dann auch zur Patientin gebracht. "Nanu? Sonst noch keiner hier? Machen die auch alle Wochenende?", murrte sie. Meist kamen weitere Agenten oder Mitarbeiter, um ggf. das ganze zu überwachen, Papierkram zu erledigen. Agenten konnten aber auch alleine agieren. Sakura saß auf einem Stuhl neben dem Bett und hatte eine Hand auf der Schulter der Patientin liegen. Sie war bereits im Dive. Okay, dann musste sie schnell folgen. Zwei Krankenschwestern und ein Arzt standen noch dabei. Sie wussten um die Prozeduren bescheid, und würden im Notfall die DWD benachrichtigen.
      Dann stellte sich Mio auf die andere Seite, atmete kurz durch, entspannte sich und legte auch eine Hand auf die Schulter der Patientin, und schloss die Augen. Sie konzentrierte sich auf den Dive. Kurz der Moment, der sich anfühlte, gleich einzuschlafen, dann eine Art Sog, wie in einem dieser Filme, wenn man irgendwo in die Psyche abtauchte oder in fremde Bereiche, und Bunte Streifen wie eine Kamerafahrt an einem vorbeizogen. Dann war sie im Traum. Mio nannte es eher Komatraum, da die Patienten weder korrekt schlief, noch korrekt im Koma lag. Irgendwas dazwischen, was es ihnen unmöglich machte, aufzuwachen.
      Mio sah sich um. Interssant. Eine endlose Traumstadt. Vor ihr türmte sich ein großes Fabrikgebäude auf, mit Zahnrädern.
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      Dazu Wolkenkrazer voller Büros. Es klang mechanisch, und die Zahnräder bewegten sich. Manche langsam und kontinuierlich, andere Ruckartig, was auch immer eine Art CHACKK Geräusch verursachte, und es klang auch noch ein wenig nach Uhrwerk. Dann waren da noch unzählige Kabel und Drähte, die von der Fabrik weggingen. Manche wie Antennen. Was das zu bedeuten hatte wusste sie nicht. Letztenendes war es ja auch ein Traum. Und irgendwo hier war Sakura und suchte nach einem Dämon.
      Sie hörte etwas. Ein Schuss. Das war Sakura. Sie folgte den Geräuschen, und dann vernahm sie noch etwas. Ein Lachen. Es klang seltsam. Dann sah Mio ihn. Ein Traumdemon, der mit einem großen Zahnrad ausgetattet war.
      Demon.jpg
      Auch an seinem Körper gab es ein paar Zahnräder, oder ähnliche Konstrukte, so wie Kabel und Drähte. Er wirkte mechanisch. Er war etwas nach hinten, ein Zahnrad. Dieses wurde in der Luft zerschossen, und dann folgte Sakura. Mio sprintete los und folgte ihnen. Wieder dieses Lachen. Mio bog um die Ecke, rannte einem längeren Gang entlang und dann am Ende traf sie auf Sakura. Die stand vor einer großen Tür die verschlossen war. Der Dämon hatte sie wohl verschlossen. Die Frage war nur, ob er wirklich floh, oder nur mit ihnen spielte.
      "Sakura.", sagte Mio. Sie sah nur kurz zu ihr und nickte. Mio begutachtete die Tür. "Frau Asano schickt mich. Offenbar ist mein WE im Arsch. Und hier treibt ein mechanischer Demon sein Unwesen. Wenn wir den zusammen erledigen, dann ..."
      "HAAA HAHAHAAAA, ihgr wollt MICH erledigen? Ihr lächerlichen Sterblichen. In dieser Welt habe ich die Kontrolle. Und es freut mich ... es FREUT MICH außerordentlich, das ich ZWEI von Euch hier habe, HÖH HÖÖÖH HÖH. Erst hole ich mir eure Leben, und dann .... hahaha und DANN HAHAAAAAAHAHAHAAAA..."
      Ein langer dunkler Gang tauchte auf aus dem das Gelächter schallte. Zahnräder schossen auf die beiden zu.
      "Verflucht ..", zischte Mio, hob ihren Arm, an dem sie ihre Klinge hielt und aktivierte eine Art Plasmaschmert. Das Zahnrad, das auf sie zugeflogen war, wurde mittig geteilt, und beide Teile knallten leicht hinter ihr auf den Boden, kullerten oder drehten sich noch einen Moment, ehe sie sich auflösten.
      "Kommt doch, wenn ihr euch traut. Ich bin irgendwo hier in der Fabrik der Lebenszeit. Findet mich, besiegt mich, ehe die Zeit abläuft, hehehe.", grollte es aus der Finsternis.
      Offenbar hatte Sakura ihn überraschend schnell gefunden. Der Dämon war nicht vorbereitet. Jetzt aber war er es.
      "Mist. Wir müssen ihn finden. Auch wir können nicht ewig hier drin sein. Und wer weiß, ob die Chafin noch mehr Personal schickt, wenn wir uns nicht innerhalb von 4 Stunden melden."
      Vor ihnen erhellte sich der finstere Gang, und einige Türen und Gangkreuzungen wurden sichtbar. Da irgendwo steckte der Dämon und lauerte.
      "Meinst du, dein Tattoo kann uns den Weg zeigen? Das leuchtet doch in der Nähe von Demonen auf, oder?"
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    • Sakura

      Ruhig lud sie die Munition nach. Ihr Blick war neutral. "Es kann mir grob den Weg zeigen, aber nicht wo genau der Dämon ist." Ruhig überprüfte sie die Munition und sah dann Mio an. "Dann lass uns ein altes Spiel spielen. Lauf oder geh drauf." Ein Zitat aus einem alten Film, den sie gerne sieht. Sie ging vor und zielte auf die nächsten Zahnräder, welche mit einer Explosion zerstört wurden. Aus dem gehen wurde ein laufen. Sie wussten genau. Je länger sie hier brauchen umso eher laufen sie Gefahr, dass sie auch Schäden davon tragen. Sie blickte kurz zu Mio. "Die meisten Dämonen wissen was sie tun und haben ihre eigenen Regeln, an die wir uns teilweise halten müssen. Doch bei dem hier? Scheiß auf die Regeln." Sie war heute kurz vor dem ausflippen. Erst ihre Frau im Koma und keiner weiß warum. Dann wird ihre nette Kollegin erwischt. Einfach nur ätzend.

      Sakura führte ihre Kollegin durch den Traum. Zwischendurch waren sie in einem Labyrinth, aber Sakura kletterte einfach auf die Mauern und lief über die Mauern. Ihre Tätowierung zeigte ihr grob die Richtung, wo der Dämon ist. Auch half sie Mio auf die Mauern. "Er ist im Zentrum in dem Gebäude. Genauer kann ich dir nicht sagen wo er ist. Trennen wir seinen Kopf von den Schultern."



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    • Mio

      Traumwelten waren immer seltsam, und unterlagen ihren eigenen Regeln. Als Diver hatten sie die Möglichkeit, in derartige Welten einzudringen und sie bewusst zu erforschen. Es gab nur einen Unterschied zu luzidem träumen: Man hatte keine Traumkontrolle. Das Opfer, in dessen Traum sie tauchten, wusste nicht, das es träumt und in deiner Art Traumkoma lag. Selbst, wenn man es ihm erzählte. Für ihn war es eher so, als sei das seine Welt, und jemand würde ihm von seinem Traum erzählen.
      Die Ausnahme waren die Dämonen. Sie konnten mit zunehmender Zeit mehr und mehr Kontrolle über den Traum erlangen, und ihn beeinflussen. Sehr mächtige Wesen konnten ihn sogar gänzlich umbauen und neu formen. Das war besonders gefährlich und endete meist immer mit größeren Einsätzen und Verlusten.
      Dieser Traum hier aber schien eher harmlos zu sein. Mio folgte Sakura durch verschiedene Ebenen der Fabrik. Diese waren sehr unterschiedlich, und deuteten wohl den ein oder anderen Zustand des Patienten an. Verwirrtheit, Ordnung, Chaos, Logik usw.
      Das Labirith wirkte eher wie eine Art Schutzmechanismus. Die Frage war, ob es zum Dämon oder zum Traum gehörte? Sakura stellte neue Regel auf, und lief oberhalb der Mauer entlang. Mio folgte.
      "Er versucht Zeit zu schinden. Das bedeutet, das er angst hat, und unsicher ist, uns zu bezwingen. Seine Angriffe konnten wir abwehren. Scheint ein gewöhnlicher Taumdämon zu sein."
      Sicher würde er sich jetzt tiefer in die Psyche graben wollen.
      Sie erreichten eine zentrale Ebene. Vor ihnen eine Tür, die sie aufbrachen. Dann folgte erneit eine Art Flur, mit Türen. Wieder ein Bürokomplex, der Zugang zu verschiedenen Zimmern führte. Vielleicht Erinnerungen?
      Vor ihnen eine größere Tür. "Kinderarzt?", fragte Mio. Sakura erklärte es kurz, das die Patienten ihre Kollegin war. Sie entschieden sich einzutreten.
      Tatsächlich fanden sie eine Art Praxisraum vor. Der Raum war groß wie eine Turnhalle und leer. Es gab noch eine Tür mit einem flackernden EXIT Schild, und mitten im Raum saß die Patienten an einem Empfang und tippelte auf einem Computer herum. Ein Man im Arztkittel unterhielt sich mit einem verzerrtem Kind, das immer fragte, wann es denn endlich gesund aussehen könnte.
      "In fünf Tagen. Wir müssen nur ein paar kleinere Operationen durchführen. Möchtest du ein Eis?", sagte der Kinderarzt, und die Patientin lächelte, und tippelte weiter auf dem Computer herum.
      "Irgendwas stimmt hier nicht ......", meinte Mio und sah sich um. Halbdunkle Wände, kaum ausgeleuchtet. Es war anscheinend der zentrale Taumkomplex, der eigentliche Traum. Die Frau träumte von ihrer Arbeit, aber warum einen so finsteren Traum? War vielleicht ein Kind verstorben? War es das verzerrte Kind, das eher nach einem Gekrakel aus Bleistiftmine aussah, wie eine Art Schatten, die sich flimmernt bewegte.
      "Noch fünf Tage? Geht das nicht schneller .... ich habe Hunger. Ich will endlich gesund sein...."
      "Sakura .... dein Tattoo ....", der Dämon war sehr nahe ..... aber wo war er?
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    • Sakura:

      Sie folgte ihrem Tattoo und sie kamen dann in der Turnhalle an. Dort erklärte sie, dass die Patientin ihre Kollegin ist. Sakura sah die Szene und seufzte etwas. "Ich wusste gar nicht, dass Dämonen so dumm sind." Sagte sie und sah Mio an. "Eigentlich sehr clever gemacht, aber es gibt zwei Fehler in diesem Traum." Sie zielte plötzlich auf den Arzt und drückte ab. "Der erste Fehler war der Arzt. Wir arbeiten für eine Ärztin. Der nächste Fehler war viel entscheidener. Unsere Ärztin gibt Kindern und Eltern niemals ein Versprechen wann sie wieder gesund werden." Langsam drehte sie ihren Kopf zu dem Arzt der wieder zum Dämon wird. "Und sie hatte selbst nie große Verletzungen oder Krankheiten gehabt." Sakura grinste etwas. "Tja du Bastard. Zu blöd um die Gedanken besser zu lesen." Sie hob ihre zweite Waffe und schoss. "Wird Zeit dich zu töten."



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    • Mio

      Mio riss die Augen auf. Sakura hatte auf den Arzt geschossen, der sich nun zu verwandeln schien, aber ... das war falsch. Das passte nicht. Das Kind. Es sollte noch 5 Tage warten. 7 Tage dauert es in der Regel. Und das Kind sprach davon, das es Hunger hatte.
      "ZUR SEITE ....", rief sie und sprang vor, stieß Sakura um, ehe sie ihre Attacke beenden konnte. Beide krachten mit einem "Uff..." auf den Boden.
      Ein Zahnrad schoss aus dem Kind hervor, nur haarscharf an Sakura und Mio vorbei.
      "Sakura, jetzt scheinst du zu emotional zu sein. Das ist ein Traum. Der ist nicht immer nahe der Realität. Und ein wenig konnte der Dämon wohl schon tricksen. Er hat dich verarscht! Das Kind, der Dämon ist das Kind..."
      Das jetzt kein Kind mehr war, sondern ebenfalls zum Dämon wurde. Der falsche Dämon verschwand.
      "HAAAHAHAHA Wundervoll. Du hast mich erkannt und deine Freundin gerettet. Lobenswert. Doch das wird euch nichts nützen. Hier habe ich die Macht euch zu beseitigen. Hier seit ihr in meinem Reich."
      Die Frau saß weiterhin am Computer und tippelte. Sie bekam von all dem offenbar nichts mit. Daher würde sie auch keine Traumkontrolle erlangen.
      Von der finsteren Decke kamen Geräusche. Zahnräder waren plötzlich zu sehen. Sie bewegten sich im Takt.
      --ZIPP--ZAPP--ZIPP--ZAPP--
      Dann schoss ein größeres Zahnrad hinab und surrte wie eine Kreissäge. Spitze Klingen waren an ihm dran und durchschnitten die Luft.
      Mio stürmte vor, und erschuf ein Elektrofeld. Sie hielt mit ganzer Kraft dagegen, als das Zahnrad gegen das Feld krachte. Der Dämon lachte.
      "Wie lange wirst du wohl durchhalten,hmmm? Höhöhö. Vielleicht noch eins mehr?"
      Es kam noch ein Zahnrad. Mio schnaufte.
      "Sakura, ich denke du solltest das jetzt wirklich beenden. Das Feld kostet Kraft ......"
      Mio hatte keine Lust mehr auf diesen Traum. Wenn der Dämon vergeht, könnten sie wieder in die Realität zurück, und Sakuras Kollegin dürfte kurz darauf aufwachen. Spätstens dann würden sie eh aus der Traumwelt geschleudert.
      Zehn Zerrüttete Zahme Zebragestreifte Zauberhafte Zypern Ziegen Zogen Zum Zehnten Zehnten Zukunftsorientiert Zehnmal Zähneknirschend Zehn Zentner Zerstoßenen Zucker Zum Zoo Zurück
    • Sakura

      Verdammt. Sie hatte sich geirrt. Dabei haben die Anzeichen alles auf den Arzt gedeutet. Okay. Sie ist noch ein Mensch und macht Fehler. Sie brauchte einen Moment um alles richtig zu realisieren. Das Elektrofeld schützte sie. "Danke." Sagte sie und schloss kurz ihre Augen. Dann fängt ihre Tätowierung richtig stark an zu leuchten. Sie hielt immer noch ihre beiden Waffen in den Händen. Schwere Pistolen als Waffen. Diese beiden werden in der Realität nicht umsonst als kleine Granatwerfer genannt, da sie nicht nur eine große Reichweite haben, sondern auch eine sehr große Durchschlagskraft. Mio hat Recht. Es wird Zeit das Spiel zu beenden. Grausam lächelte Sakura den Dämon an. "Jetzt ist Schluss mit dem Spiel." Alle Dämonen haben eine Sachen gemeinsam. Sie sind arrogant und Feiglinge. Plötzlich stürmte sie vor und schoss dabei. Die ersten Schüsse gingen auf die Zahnräder die kommen. Danach die auf den Dämon. Man hörte die dunklen Töne der Schüsse aus ihren Waffen. Dunkel, tief und voll von Kraft strotzend bellten die Waffen. Selbst setzte Sakura hinter her. Es dauerte nur ein paar Sekunden und sie war auf Schlagreichweite. Ihre linke Faust schnellte hervor und traf mit brutaler Gewalt den Bauch des Dämons. Immer weiter hielt Sakura ihn beschäftigt. Bis eine Lücke entstanden ist. Eine Lücke, die Mio nutzen konnte um den Dämon zu töten.



      Die Familie Takamachi

      Niedlich *Q* Niedlich *Q* Niedlich *Q*

    • Mio

      Sakura stürmte los und schoss auf die Zahnräder, weshalb Mio dann das Energiefeld abschalten konnte. Es war fast so, als hätte sie einen Kasten Wasser die Treppen hochgeschleppt, und konnten den endlich abstellen. Ihre Astral Energy war zwar beliebig steuerbar, aber Geschosse lagen ihr mehr als irgendwelche Schutzfelder, die ununterbrochen aufrecht gehalten werden mussten.
      Und ein solchen Geschoss bereitete sie nun vor. Sakura beschäftigte den Dämon intensiv, so das dieser kurz seine volle Aufmerksamkeit auf sie lenkte. Mio blickte zur Decke hoch. Dort zuckten nur die Zahnräder, aber keine schoss hinab. Gut.
      "Nur einen kurzen Moment, Sakura ...", rief Mio und lief ein Stück zur Seite, ging dann in die Hocke. Der Dämon knurrte, schlug auf Sakura ein, um ihre Attaken damit zu schwächen. Aber er schien keinen Erfolg dabei zu haben.
      Mio`s Waffe leuchtete auf. Eine Energieklinge schoss hervor und pulsierte. Nun zielte sie auf den Dämon, der inzwischen mit dem Rücken zu ihr stand. "Raus aus ihrem Traum!", knirschte Mio und dann surrte die Klinge laut auf und ein Energiestrahl schoss aus dieser vor, traf den Dämon in den Rücken, der daraufhin aufheulte. Sakura sprang beiseite, dann durchbohrte der Strahl den Körper des Dämon.
      Dieser schrie verzweifelt: "NEIIIIINN... ich darf nicht versagen ... ich brauche doch ihre Lebensenergiiiiiieeee......"
      Dann platzte der Dämon in einer bläulichen Energiewolke und verschwand. Augenblicklich blieben die Zahnräder stehen, und die Patientin, die eben noch in ihrem Traum am Computer saß und tippte, stand plötzlich auf, hatte einen klaren Gedanken und schrie kurz erschrocken auf. Mio grinste. "Hehe, der ist Toast!"
      Weiter kam sie nicht, denn das Opfer erwachte urplötzlich, wie aufgeschreckt aus einem Albtraum. Die Umgebung verschwand, zog sich zusammen und in die Ferne, und dann stand Mio plötzlich wieder im Zimmer der Patientin und taumelte kurz. Die Hand von der Frau gelöste, stützte sie sich kurz am Bett ab, ehe sie sich wieder fing und aufrappelte. Sie war etwas verschwitzt. Es war ja auch anstrengend, so einen Dive zu machen. Sie wischte sich die Hand an ihrer Jacke ab und patschte sich mit den Händen dann an die Wangen, schüttelte den Kopf und alles war wieder klar.
      "Puuhhh, das wäre geschafft. Sakura, bist du wach?", grinste sie. Natürlich wäre sie es. Der Dive war keineswegs so erschöpfend, das man danach in Ohnmacht fiel.
      Auch ihre Arbeitskollegin regte sich bereits. Sofort traten die Ärzte näher, als die Frau sich mit einem kurzen Schrei aufrichtete und erstmal verwirrt war. Zuletzt war sie wohl in der Praxis gewesen, wo sie arbeitet, und plötzlich sitzt sie aufrecht in einem Krankenhausbett, und kann sich ggf. noch an die letzten Sekunden ihres Traumes erinnern ... oder an alles.
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