The Art of Failing at Murder [Dark & Nao]

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    • The Art of Failing at Murder [Dark & Nao]

      The Art of Failing at Murder
      urban fantasy, rom-com

      Ein Vampir, der kein Blut sehen kann, und ein Jäger, der nicht töten kann.
      Es ist nicht leicht, die Enttäuschung seiner gesamten Spezies zu sein, aber zusammen lässt es sich besser ertragen.

      Als der Vampirjäger in eine kleine Hafenstadt geschickt wird, um einen "leichten" Auftrag zu erledigen, der seine Eltern endlich mal stolz machen soll, trifft er auf einen mehr als ungefährlichen Vampir, dessen heruntergekommene Villa er kaum ansehen kann. Als dessen Stiefbruder, ein Vampir, der 250 Jahre in einem verschlossenen Sarg verbracht hat, zu ihnen stößt, ist das Chaos beinahe komplett. Allerdings wird bald darauf der Hexer auf ihn aufmerksam, der ihn damals eingesperrt hatte, weil er ihm sein Herz gebrochen hat.
      Zwischen Eifersucht, Mitleid, Hass und Faszination findet ein seltsames WG-Leben statt, das vielleicht genau ist, was sie alle gebraucht haben.

      Vampir, Hexer: @Dark.wing
      Vampirjäger, Stiefbruder: @Nao.nline

      Steckbriefe:
      Name
      Alter
      Spezies
      Charakter
      Sonstiges
      (Aussehen/Bild)
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    • Alin Octavian Dragomir

      Alter
      21

      Spezies
      Mensch / Vampirjäger / Medium

      Charakter
      Wenn man Alins Vater fragt, ist er eine reine Enttäuschung. Wenn man seine Mutter fragt, braucht er bloß mehr Zeit. Außenstehende würden ihn als das unvermeidbare Ende der Dragomir-Linie der Vampirjäger beschreiben – und innerhalb seiner Familie? Ebenso. Und wenn man Alin selbst fragt, wer er ist, würde er vermutlich antworten: Niemand. Einfach nur jemand mit einem Namen, der zu schwer für ihn wiegt, in einer Rolle, die ihm aufgezwungen wurde.
      Als Teil einer rumänischen Familie, die seit Generationen Vampire jagt, gibt es Dinge, die Alin einfach weiß. Er kennt ihre Schwächen, ihre Stärken, die besten Schutzmaßnahmen und Methoden, sie zu töten – all das hat man ihm zu Hause beigebracht, ihm tagtäglich eingetrichtert. Aber seine Interessen lagen immer ganz woanders. Er hält Vampirjagd für furchtbar altmodisch, ist weder gläubig noch gewalttätig und würde deutlich lieber an ein paar Conventions und Festivals teilnehmen, als Nachts diesen sogenannten "Monstern" aufzulauern. Ganz zu schweigen davon, dass er dafür bekannt ist, mit Vampiren mehr zu diskutieren, als ihnen etwas anzutun. Er ist das reinste Nervenbündel, wenn man ihm eine Waffe in die Hand drückt, und generell ist das letzte, das er will, Blutflecken auf seiner Kleidung zu haben. Und was er am wenigstens versteht: Wieso Vampirjäger? Wieso nicht... Monsterjäger? Gibt es wirklich so einen großen Unterschied zwischen Vampiren, Werwölfen und Hexen?
      Seinem Vater reicht es jedenfalls: Bis Alin seinen ersten Vampir ausgelöscht hat, kommt er ihm nicht mehr ins Haus.

      Sonstiges
      Alins Großvater ist ein überaus bekannter Vampirjäger, dem er seinen Zweitnamen zu verdanken hat. Er gilt als "Friedensbringer" unter den Vampirjägern, so viele Morde gehen auf sein Konto. Er ist nun über 90 Jahre alt und erwartet von Alin, in seine und die Fußstapfen seines Vaters zu treten.

      Alin weiß nicht, dass er ein Medium ist, bis er die Geister in Dorians Haus kennenlernt.

      Medium-Fakten
      • Medien sind so selten, dass auch magische Wesen meist nicht an sie glauben, auch weil sie selbst keine Geister sehen können.
      • Jedes Medium hat unterschiedliche Fähigkeiten. Alin kann Geister sehen und hören und sie seinen Körper übernehmen lassen.
      • Medien sind immer menschlich und haben sonst keine besonderen Fähigkeiten.


      Aussehen

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      1.76m / schwarze Haare / hellblaue Augen
      dünn, aber gezwungenermaßen recht sportlich
      hat diverse Narben am Körper, aus Kämpfen in denen er versagt hat
      viele Muttermale, eines unter dem linken Auge
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    • Dorian Ellsworth

      Alter
      280 (28 in „Menschlichen“ Jahren)

      Spezies
      Vampir

      Charakter
      Es war nicht einfach, nicht nur die größte Enttäuschung seiner Familie, sondern dazu auch noch seiner gesamten Spezies zu sein, aber Dorian verteidigte diesen Titel - eher ungewollt - wie kein anderer. Nicht, dass er das gerne tat, es gab deutlich schönere Dinge, die er sich vorstellen könnte, als sich dauernd anhören zu müssen, was für eine Schande er doch für seine Familie war, aber so war das nun mal. Allein schon, dass er als geborener Vampir kein Blut trank, war eigentlich Grund genug sich über ihn lustig zu machen, dass er dazu jedoch noch umkippte sobald er auch nur Blut sah, war mehr als nur lächerlich für seine Art. Dazu weigerte er sich seit dem er denken konnte zu töten, aß nichts, was einmal einen Herzschlag besessen hatte und war allgemein lieber für sich, als sich in pompösen Villen in seinen Artgenossen von menschlichen Überresten zu suhlen (metaphorisch gesehen natürlich nur, Vampire hatten Klasse und spielten nicht mit ihrem Essen, sie folterten es vielleicht, aber spielten nicht damit). Er ekelte sich vor so ziemlich allem (jedenfalls nannte er es Ekel, eigentlich hatte er vor den meisten Dingen eher Schiss), lebte zurückgezogen in einer alten, heruntergekommenen Villa - die immer noch seiner Familie gehörte, sich aber niemand drum scherte - in einer kleinen Hafenstadt, zurückgezogen von allen anderen und versuchte einfach sein Leben so ruhig wie möglich zu verbringen und so irgendwie zu überleben. Wie er das schaffte, war wohl für die meisten ein Rätsel, immerhin trank er kein Blut, was eigentlich essenziell war damit Vampire überleben konnten, aber irgendwie schaffte er das allen Anschein nach auch so.

      Sonstiges
      Trotz seiner Inkompetenz, hatte er die typischen Fähigkeiten die ein Vampir seines Standes mit sich brachte. Neben der Fähigkeit sich in eine Fledermaus zu verwandeln - wovon er tatsächlich auch des häufiger Gebrauch machte - besaß er eine übermenschliche Stärke, die zwar zwischen Vampiren, als eher schwach galt, aber zwischen Menschen immer noch als übermenschlich betitelt wurde.

      Aussehen

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      1,74m; wasserstoffblonde, fast weiße Haare, rötliche Augen
      Von der Statur her recht schlank, schon fast ein wenig dürr

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    • Valentine -Val- Ellsworth

      Alter
      290 (optisch etwa 29)

      Spezies
      Vampir

      Charakter
      Val ist Luxus gewöhnt und dementsprechend anspruchsvoll (auch wenn Luxus um 1770 etwas anderes bedeutet hat). Er ist alles andere als hilflos, arbeitet allerdings ungern für sich selbst, weil er es kaum anders kennt. Keine Bediensteten zu haben, ist für ihn absolut neu und er hält sich mit den Beschwerden auch nicht zurück.
      Val ist allgemein sehr charismatisch, selbstbewusst und legt viel Wert auf Schönheit, mehr äußerlich als innerlich. Das lässt sich auch an seinen etlichen kurzweiligen Beziehungen ablesen, von denen er mindestens die Hälfte längst vergessen hat. Egoismus kann er, auch wenn man es ihm vielleicht dank seines Verhaltens manchmal andichten wollen würde, dennoch nicht leiden und wer ihm oder Geliebten schadet, dem wird so schnell nicht vergeben. Kaltherzig ist dann kaum mehr ein Ausdruck für sein Verhalten, das, seit er 250 Jahre isoliert unter der Erde verbracht hat, auch nicht sozialer geworden ist. Er weiß zwar nicht, wie es dazu gekommen ist, dass er plötzlich in einem Sarg verschlossen war, oder wie genau er da wieder rausgekommen ist, aber das neue Zeitalter ist definitiv zu viel für ihn und manchmal vermisst er die Ruhe, die er gehabt hatte, als er lebendig begraben war.

      Sonstiges
      Val ist Dorians Stiefbruder, also der biologische Sohn seiner Mutter, welche Dorians Vater geheiratet hatte. Damals war er 10 Jahre alt gewesen und Dorian gerade erst geboren worden. 30 Jahre später hat Val sich unter der Erde wiedergefunden, was ihn nun aber nicht abhält, bei seinem Stiefbruder wieder durch die Tür zu stolzieren und sich in seiner Villa wie zuhause zu fühlen.
      Val ist bewusst, wie enttäuscht ihre Eltern von Dorian immerschon waren, allerdings hat er sich selbst auch nicht sonderlich beliebt gemacht, als er zu seinem Lebensziel gemacht hatte, mit jeder volljährigen Person in seiner Stadt zu schlafen, und dann auf einmal für fast drei Jahrhunderte zu verschwinden. Wenigstens hat er kein Problem damit, Menschen auf alle möglichen Arten leer zu saugen.

      Vampir-Fakten
      • Vampire besitzen übermenschliche Stärke und Schnelligkeit, die bei ihrer Jagd hilft. Jedoch werden sie schwächer, wenn sie unterernährt sind.
      • Sie sehen hervorragend im Dunkeln, sind nachtaktiv und haben auch sonst verstärkte Sinne.
      • Sie können sich in Fledermäuse verwandeln.
      • Manche Vampire haben Hypnose-Fähigkeiten in unterschiedlichem Ausmaß.
      • Sie ernähren sich vorrangig von Menschenblut, aber Tierblut kann ebenfalls seinen Beitrag leisten. Manchmal essen sie auch Fleisch zum Spaß.
      • Bis zum 18 Lebensjahr altern Vampire wie Menschen, danach entspricht ein Menschenjahr ca. 10 Vampirjahren.
      • Unter magischen Wesen besteht die unausgesprochene Regel, sich nicht gegenseitig zu verletzen, da sie alle denselben Feind haben vor dem sie sich verstecken: der Mensch.
      • Vampire leben wie fast alle magischen Wesen versteckt und unaufällig zwischen den Menschen.
      • Vampire mögen keinen Knoblauch, er kann ihnen jedoch nichts anhaben. Töten kann man sie, indem man ihr Herz durchsticht oder den Kopf abhackt, wie bei allen anderen auch.


      Aussehen

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      1,83 / lange schwarze Haare / rote Augen
      schlanke, elegante Figur
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    • Magnus Blake

      Alter
      Optisch 29, wie alt Magnus aber eigentlich ist, ist aufgrund verschiedener Zauber die er auf sich selbst angewandt hatte, schwierig zu sagen

      Spezies
      Warlock / Hexenmeister

      Charakter
      Woher Magnus ursprünglich kam, wusste er nicht mehr, dafür wandelte er schon zu lange auf der Erde. Er weiß, dass er vor langer Zeit mal Vorfahren in Skandinavien hatte, aber ob da wirklich der Ursprung seiner Familie lag war ihm nicht bewusst. Auch wusste er nicht mehr wie er zum Warlock wurde, es gibt Theorien und Mythen wie Warlocks geboren werden, aber den meisten schenkte er keinen Glauben. Seine Magie hatte er über die letzten Jahrhunderte perfektioniert und so galt er unter den Hexen schon lange als „oberster Hexenmeister“. Magnus hatte sich vor einigen Jahrzehnten aus der Öffentlichkeit der Hexen zurück gezogen und wollte seit her eher ein ruhiges Leben, nicht zu letzten um seine Wunden zu lecken, die ein bestimmter Vampir tief in seinem Innersten hinterlassen hatte. Selbst als Hexer mit mehr Lebenserfahrung als er gerne hätte, hatte ihm der Verrat schwer getroffen, so schwer dass er aus einer Kurzschlussentscheidung heraus, besagten Vampir in einem Sarg unter die Erde gebracht hatte.
      Nach einer langen Findungsphase hatte sich Magnus jedoch wieder entschlossen sich in die Hexen- und Zauberergesellschaft ein wenig mehr zu integrieren. Seinem Ego half die Anerkennung die er in Salem von den anderen Hexen bekam zwar nicht gerade, aber wer beschwerte sich schon, wenn man gefeiert wurde, immerhin halt er nicht ohne Grund als Oberster Hexenmeister der momentanen Generation und diesen Titel verteidigte er mit allem was er hatte.

      Magnus hatte genug Epochen durchlebt um in voller Bandbreite zu jedem gemütlichen beisammensitzen spannende Geschichten erzählen zu können, ob er nun über Marie-Antoinette lästerte, oder über alte Musiker schwärmte, mit seinen Worten konnte er Stunden, wenn nicht sogar Tage füllen und er genoss es wie - vor allem junge Hexen - an seinen Lippen hingen. Sein Ego war fast so massiv wie seine magischen Fähigkeiten, welche er ständig versuchte noch weiter auszubauen, auch wenn das kaum noch möglich war. Momentan arbeitete er - eher nebenbei - an seinen eigenen magischen Chroniken, welche jedoch für jede normale Hexe kaum zu verstehen seien, aber das interessierte weder ihn noch sein Ego. Nach seiner Auszeit hatte er pompöse Feiern wieder für sich entdeckt - eher weil er es genoss im Mittelpunkt aller zu stehen und zu flirten als würde sein Leben davon abhängen und trotzdem zog es ihn in die kleine Hafenstadt, ohne genau zu wissen was ihn dort erwartete.

      Sonstiges
      Magnus Fähigkeiten erstreckten sich auf alles was man mit Worten, Büchern oder Hilfsmittel erschaffen konnte. Nekromantie war kein Problem für ihn, Allwissenheit, Unsterblichkeit, astrale Beschwörungen, Omnilingualismus…, es gab nichts mit dem er sich nicht gerne beschäftige. Trotz der Jahrhunderte hatte er immer noch eine große Faszination für Magie aller Art und hatte in seiner Zeit bei vielen Größen der Zaubererwelt gelernt. Viele ehemalige Hexenmeister hatten ihm ihr Wissen weitergegeben, er hatte viele Theorien perfektioniert und weiter ausgearbeitet, immerhin trug er seinen Titel nicht ohne Grund.

      Aussehen

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      1,82m (mit Absätzen um die 1,88m), dunkelblaue Haare,
      hell orangene Augen, athletisch Figur
    • Ethel Archer

      Alter
      17

      Spezies
      Mensch / Geist

      Charakter
      Ethel hat sich durch ihr langweiliges Leben nach dem Tod angewöhnt, die Bewohner der Villa bei absolut allem zu beobachten. Als Teile der alten Vampirfamilie hier lebten, war es ja ganz spannend, doch irgendwann stand das Haus ewig leer und dann… war Dorian eingezogen. Sie mochte es, ihn beim Gemüse anbauen zuzusehen, weil sie dann etwas zu lachen hatte, ansonsten war er ziemlich langweilig in ihren Augen. Sie dürstet nach etwas mehr Drama.

      Sonstiges
      Ethel ist 1707, als sie 17 Jahre alt war, in der alten Villa die Treppen heruntergestürzt und hat sich das Genick gebrochen. Sie war die Tochter einer der Bediensteten, die hier gearbeitet hat. Nach ihrem Tod ließ ihre Mutter alles zurück, auch ihr totes Kind. Seitdem ist Ethel in dem Anwesen als einsamer Geist gefangen.

      Aussehen

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      1.60m / weißblonde Haare / blaue Augen



      Henry de Clare

      Alter
      19

      Spezies
      Mensch / Geist

      Charakter
      Henry war nach Ethels Tod zwar ganz froh, endlich Gesellschaft zu haben, die seinen Ururgroßvater übersteigt, jedoch haben drei Jahrhunderte mit ihr ihn langsam etwas genervt gestimmt. Leider haben sie nur einander und können auch nicht weg. Streitereien sind da vorprogrammiert, aber wenn mal etwas Spannendes im Haus passiert, sind sie sofort dabei, alles gemeinsam zu beobachten. Er liebt es außerdem Streiche zu spielen, auch wenn es ihn unheimlich viel Energie kostet, mit der materiellen Welt zu interagieren.

      Sonstiges
      Henry ist einer der Söhne des Barons, dessen Landsitz diese alte Villa war. Der Name 'de Clare' kommt von dem Namen der Hafenstadt und des Anwesens ganz oben auf dem Hügel: Claremont House. Seine ganze Familie wurde durch Lepra ausgerottet, jedoch ist er als einziger im Jahr 1243 Haus gestorben, da es bei ihm sehr schnell ging. Der Rest der Familie wurde umgesiedelt und ohne Erfolg behandelt. Seitdem hängt er in dem Anwesen fest und muss dabei zusehen, wie Alin sein altes Zimmer einnimmt.

      Aussehen

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      1.76 / braune Haare / braune Augen



      Edmund de Clare

      Alter
      61

      Spezies
      Mensch / Geist

      Charakter
      Edmund ist ein grimmiger alter Mann, der es mehr hasst, ein Geist zu sein, als alle anderen. Außerdem kann er die beiden 'Kinder' nicht leiden, mit denen er sich abgeben muss, weshalb er seine meiste Zeit alleine auf dem Dachboden verbringt und sich von allem und jedem fernhält. Er ist nicht sonderlich umgänglich und kann ziemlich gehässig sein, aber hauptsächlich ist er einsam und würde einfach gerne endlich ins Jenseits gehen und mit seiner Frau vereint sein.

      Sonstiges
      Er war einer der ersten Barone, die Claremont House als Landsitz bewohnten. Er war sein Leben lang erschreckend gesund, weshalb er für die damalige Zeit sehr alt wurde. Er starb an einem Herzinfarkt im Schlaf. Henry hat er vor seinem Tod im Jahr 1224 nur einmal kurz als Baby zu Gesicht bekommen.

      Aussehen

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      1.72 / dunkelgrau-weiße Haare / braune Augen
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