My boss is my pet
~•~•~•~•~•~•~•~•~•~•~
Genre: Drama, Romanze, Fantasie
Rollen:
X - @Yumia
Y - @BlackWolf
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X arbeitet seit einer geraumer Zeit in einer bekannten Firma, die für ihre gelegentliche harte und stressige Arbeit bekannt ist. Nicht ohne Grund, wenn der Chef Y penibel und streng ist. So ist es nicht unüblich, dass im Monat viele Kollegen entlassen werden. Doch die Benefits und Bezahlung, die die Firma ihre Mitarbeitenden gibt, sind gut. X gibt ihr bestes und ist ab und an mit allem überfordert, doch ihre harte Arbeit zahlt sich aus. X hat selbst nichts mit dem Chef der Firma zu tun.
Eines Abends findet sie einen verletzten Wolf, den sie als einen Hund verwechselt, und nimmt ihn mit zu sich nach Hause. Da sie ein großes Herz für Hunde hat, kümmert sie sich sorgfältig um ihn. Was sie jedoch zu dem Zeitpunkt nicht wusste, war die Identität des Wolfes. Es war Y, ihr Chef. Dieser war nicht nur Chef der Firma, sondern auch der Nachfolger des Wolfclan der Stadt. An jenem Abend gab es einen Überfall, den er noch so entkommen konnte. Damit X nicht erfährt, wer der Wolf war, bleibt Y in seiner Form, da jedoch sein Geruch auf X übertrug, wurde auch sie eine Zielscheibe des rivalisierten Clan. Durch ein Missgeschick wurde X an Y gebunden und fand heraus, wer ihr Chef in Wahrheit war.
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Ivelle
Die Arbeit zog sich heute wieder endlos hin. Ich konnte mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal pünktlich mit allem fertig geworden war. Überstunden waren hier nichts Ungewöhnliches – fast schon eine unausgesprochene Erwartung, wenn man in dieser Firma langfristig bestehen wollte. Die einzige Alternative war, übermenschlich effizient zu arbeiten, um die Aufgaben innerhalb der regulären Arbeitszeit zu erledigen.
Ich war ehrgeizig und fleißig, doch auch ich brauchte Pausen. Ohne meine Mittagspause und meine kurze Kaffeepause wäre der Stress kaum auszuhalten. In diesem Job musste man nicht nur körperlich, sondern auch mental belastbar sein.
Umso erleichterter war ich, als ich endlich die frische Abendluft einatmen konnte. Da niemand in der Nähe war, streckte ich mich ausgiebig – und fühlte mich sofort etwas energiegeladener. Mein Körper brauchte dringend etwas zu essen. Zum Glück hatte ich am Wochenende meinen Einkauf erledigt, sodass ich heute nicht erst noch einkaufen musste. Alles, was ich tun musste, war kochen.
Trotzdem wünschte ich mir manchmal einen privaten Koch. Nicht nur, weil ich nach der Arbeit oft zu müde war, sondern auch, weil mich das Aufräumen danach nervte. Doch von Fertiggerichten oder Essen aus dem Gefrierfach wollte ich mich auch nicht ernähren. Die Arbeit war stressig genug – da musste ich wenigstens versuchen, mich in einem Bereich gesund zu halten.
Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fuhr ich nach Hause. Kaum dort angekommen, schlüpfte ich sofort aus meinen Büroklamotten. Ich achtete stets darauf, dass meine Kleidung für die Arbeit angemessen war – doch manche Outfits waren auf Dauer einfach unangenehm. So wie der Rock, den ich heute getragen hatte.
Erleichtert zog ich mir ein bauchfreies Top und eine bequeme Jogginghose an, ließ mich auf das Sofa fallen und schaltete den Fernseher ein. Noch bevor die Sendung begann, holte ich mir eine Kleinigkeit zu essen – das eigentliche Kochen würde ich später erledigen.
Die Stunden vergingen, und schließlich meldete sich mein Magen mit einem unüberhörbaren Knurren. Seufzend stand ich auf und schlenderte in die Küche. Während ich die Zutaten für mein Essen zusammensuchte, fiel mir mit einem Stirnrunzeln auf, dass mir zwei Dinge fehlten.
„Nicht dein Ernst …“ Ich seufzte genervt und warf einen Blick auf mein Handy. Die meisten Supermärkte hatten bereits geschlossen – aber ein paar wenige hatten noch geöffnet.
Es gab zwei Möglichkeiten: Entweder verschob ich das Kochen auf morgen und begnügte mich mit Snacks, oder ich raffte mich auf und holte die fehlenden Zutaten jetzt noch.
Mein Hunger ließ mir keine Wahl.
Also schnappte ich mir mein Handy und meine Schlüssel und machte mich mit eiligen Schritten auf den Weg zum nächstgelegenen Supermarkt. Dort angekommen, sah ich mich nicht großartig um und suchte mit die fehlenden Zutaten aus.
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Genre: Drama, Romanze, Fantasie
Rollen:
X - @Yumia
Y - @BlackWolf
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X arbeitet seit einer geraumer Zeit in einer bekannten Firma, die für ihre gelegentliche harte und stressige Arbeit bekannt ist. Nicht ohne Grund, wenn der Chef Y penibel und streng ist. So ist es nicht unüblich, dass im Monat viele Kollegen entlassen werden. Doch die Benefits und Bezahlung, die die Firma ihre Mitarbeitenden gibt, sind gut. X gibt ihr bestes und ist ab und an mit allem überfordert, doch ihre harte Arbeit zahlt sich aus. X hat selbst nichts mit dem Chef der Firma zu tun.
Eines Abends findet sie einen verletzten Wolf, den sie als einen Hund verwechselt, und nimmt ihn mit zu sich nach Hause. Da sie ein großes Herz für Hunde hat, kümmert sie sich sorgfältig um ihn. Was sie jedoch zu dem Zeitpunkt nicht wusste, war die Identität des Wolfes. Es war Y, ihr Chef. Dieser war nicht nur Chef der Firma, sondern auch der Nachfolger des Wolfclan der Stadt. An jenem Abend gab es einen Überfall, den er noch so entkommen konnte. Damit X nicht erfährt, wer der Wolf war, bleibt Y in seiner Form, da jedoch sein Geruch auf X übertrug, wurde auch sie eine Zielscheibe des rivalisierten Clan. Durch ein Missgeschick wurde X an Y gebunden und fand heraus, wer ihr Chef in Wahrheit war.
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Ivelle
Die Arbeit zog sich heute wieder endlos hin. Ich konnte mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal pünktlich mit allem fertig geworden war. Überstunden waren hier nichts Ungewöhnliches – fast schon eine unausgesprochene Erwartung, wenn man in dieser Firma langfristig bestehen wollte. Die einzige Alternative war, übermenschlich effizient zu arbeiten, um die Aufgaben innerhalb der regulären Arbeitszeit zu erledigen.
Ich war ehrgeizig und fleißig, doch auch ich brauchte Pausen. Ohne meine Mittagspause und meine kurze Kaffeepause wäre der Stress kaum auszuhalten. In diesem Job musste man nicht nur körperlich, sondern auch mental belastbar sein.
Umso erleichterter war ich, als ich endlich die frische Abendluft einatmen konnte. Da niemand in der Nähe war, streckte ich mich ausgiebig – und fühlte mich sofort etwas energiegeladener. Mein Körper brauchte dringend etwas zu essen. Zum Glück hatte ich am Wochenende meinen Einkauf erledigt, sodass ich heute nicht erst noch einkaufen musste. Alles, was ich tun musste, war kochen.
Trotzdem wünschte ich mir manchmal einen privaten Koch. Nicht nur, weil ich nach der Arbeit oft zu müde war, sondern auch, weil mich das Aufräumen danach nervte. Doch von Fertiggerichten oder Essen aus dem Gefrierfach wollte ich mich auch nicht ernähren. Die Arbeit war stressig genug – da musste ich wenigstens versuchen, mich in einem Bereich gesund zu halten.
Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fuhr ich nach Hause. Kaum dort angekommen, schlüpfte ich sofort aus meinen Büroklamotten. Ich achtete stets darauf, dass meine Kleidung für die Arbeit angemessen war – doch manche Outfits waren auf Dauer einfach unangenehm. So wie der Rock, den ich heute getragen hatte.
Erleichtert zog ich mir ein bauchfreies Top und eine bequeme Jogginghose an, ließ mich auf das Sofa fallen und schaltete den Fernseher ein. Noch bevor die Sendung begann, holte ich mir eine Kleinigkeit zu essen – das eigentliche Kochen würde ich später erledigen.
Die Stunden vergingen, und schließlich meldete sich mein Magen mit einem unüberhörbaren Knurren. Seufzend stand ich auf und schlenderte in die Küche. Während ich die Zutaten für mein Essen zusammensuchte, fiel mir mit einem Stirnrunzeln auf, dass mir zwei Dinge fehlten.
„Nicht dein Ernst …“ Ich seufzte genervt und warf einen Blick auf mein Handy. Die meisten Supermärkte hatten bereits geschlossen – aber ein paar wenige hatten noch geöffnet.
Es gab zwei Möglichkeiten: Entweder verschob ich das Kochen auf morgen und begnügte mich mit Snacks, oder ich raffte mich auf und holte die fehlenden Zutaten jetzt noch.
Mein Hunger ließ mir keine Wahl.
Also schnappte ich mir mein Handy und meine Schlüssel und machte mich mit eiligen Schritten auf den Weg zum nächstgelegenen Supermarkt. Dort angekommen, sah ich mich nicht großartig um und suchte mit die fehlenden Zutaten aus.