Vorstellung
Es war ein Tag wie jeder andere. Jeder Tag war gleich in Rens kleinen, unerfülltem Leben.
Sein Wecker klingelte morgens, zwang ihm aus dem Bett und an seinen Rechner um dort seine Arbeit zu mache. Es würde nicht auffallen, wenn er seine Arbeit nicht machen würde, es würde keiner hinterfragen, er war sich sicher, dass seine Arbeitskollegen nicht mal mehr wussten, dass er existierte. Er war keiner der Menschen die man vermissen würde, wenn sie nicht da waren. Er war nichts besonderes und das redete er sich auch regelmäßig selbst ein damit er das ja nicht vergaß.
Zum frühen Abend würde er sich dann auf dem Weg zu dem kleinen Supermarkt machen um sich sein Abendessen zu kaufen, so wie er es immer tat. Er würde sich irgendein ungesundes Fertigessen kaufen, irgendwas was schnell ging. Die Geschmacksvielfalt befriedigte ihn schon lange nicht mehr, essen war eine Bürde die jedem Menschen auferlegt war und die er nur zwangsweise nachging. Dann würde er es sich auf seiner Couch mehr oder weniger bequem machen, essen und dabei irgendwas schauen, was ihm wahrscheinlich noch mehr dran erinnerte wie einsam er in seinem Leben war. Nach einem weiteren trostlosen Tag würde er dann in einen ruhelosen Schlaf fallen und am nächsten Morgen würde die Tortur weiter gehen, so lange bis alles ein Ende hatte.
So war es jedenfalls sonst immer gewesen. So sollte es jedoch heute nicht sein. Der Tag begann wie sonst. Aufstehen, arbeiten, einkaufen. So wie immer begleitete ihn der entsetzliche Husten, mittlerweile hatte er sich dran gewöhnt, sich das Blut nach einem starken Hustenanfall von den Händen zu waschen, woran er sich nicht gewöhnen konnte waren die einzelnen Blütenblätter die sich seit zwei Tagen zu dem Blut gesellt hatten. Ren würde jedoch nicht zum Arzt gehen. Warum sollte er auch? Damit er Medikamente bekam und weiter leben musste? Definitiv nicht.
Manchmal wurde er Husten und der Schmerz in seiner Brust so stark, dass er kaum atmen konnte, dass er das Gefühl hatte zu ersticken, aber das Gefühl ließ im Normalfall recht schnell wieder nach. So jedoch nicht heute. Ren stand gerade vor der Abteilung mit den Instandnudeln als einer dieser Hustenanfälle ihn in die Knie zwang. Nicht metaphorisch gemeint, er bracht wortwörtlich auf den dreckigen Fliesen des Supermarkts zusammen und bekam keine Luft. Er hatte das Gefühl zu Ersticken. Bei vollen Bewusstsein zu sterben. Er schloss die Augen und hoffte, dass nun alles ein Ende hatte. Das war der letzte Gedanke der ihm durch den Kopf schoss bevor er das Bewusstsein verlor. Er bekam nicht mit wie ein andere Kunde einen Notarzt anrief. Und auch bekam er nicht mit wie er notversorgt wurde, oder in das naheliegende Krankenhaus gebracht wurde.
Es war ein Tag wie jeder andere. Jeder Tag war gleich in Rens kleinen, unerfülltem Leben.
Sein Wecker klingelte morgens, zwang ihm aus dem Bett und an seinen Rechner um dort seine Arbeit zu mache. Es würde nicht auffallen, wenn er seine Arbeit nicht machen würde, es würde keiner hinterfragen, er war sich sicher, dass seine Arbeitskollegen nicht mal mehr wussten, dass er existierte. Er war keiner der Menschen die man vermissen würde, wenn sie nicht da waren. Er war nichts besonderes und das redete er sich auch regelmäßig selbst ein damit er das ja nicht vergaß.
Zum frühen Abend würde er sich dann auf dem Weg zu dem kleinen Supermarkt machen um sich sein Abendessen zu kaufen, so wie er es immer tat. Er würde sich irgendein ungesundes Fertigessen kaufen, irgendwas was schnell ging. Die Geschmacksvielfalt befriedigte ihn schon lange nicht mehr, essen war eine Bürde die jedem Menschen auferlegt war und die er nur zwangsweise nachging. Dann würde er es sich auf seiner Couch mehr oder weniger bequem machen, essen und dabei irgendwas schauen, was ihm wahrscheinlich noch mehr dran erinnerte wie einsam er in seinem Leben war. Nach einem weiteren trostlosen Tag würde er dann in einen ruhelosen Schlaf fallen und am nächsten Morgen würde die Tortur weiter gehen, so lange bis alles ein Ende hatte.
So war es jedenfalls sonst immer gewesen. So sollte es jedoch heute nicht sein. Der Tag begann wie sonst. Aufstehen, arbeiten, einkaufen. So wie immer begleitete ihn der entsetzliche Husten, mittlerweile hatte er sich dran gewöhnt, sich das Blut nach einem starken Hustenanfall von den Händen zu waschen, woran er sich nicht gewöhnen konnte waren die einzelnen Blütenblätter die sich seit zwei Tagen zu dem Blut gesellt hatten. Ren würde jedoch nicht zum Arzt gehen. Warum sollte er auch? Damit er Medikamente bekam und weiter leben musste? Definitiv nicht.
Manchmal wurde er Husten und der Schmerz in seiner Brust so stark, dass er kaum atmen konnte, dass er das Gefühl hatte zu ersticken, aber das Gefühl ließ im Normalfall recht schnell wieder nach. So jedoch nicht heute. Ren stand gerade vor der Abteilung mit den Instandnudeln als einer dieser Hustenanfälle ihn in die Knie zwang. Nicht metaphorisch gemeint, er bracht wortwörtlich auf den dreckigen Fliesen des Supermarkts zusammen und bekam keine Luft. Er hatte das Gefühl zu Ersticken. Bei vollen Bewusstsein zu sterben. Er schloss die Augen und hoffte, dass nun alles ein Ende hatte. Das war der letzte Gedanke der ihm durch den Kopf schoss bevor er das Bewusstsein verlor. Er bekam nicht mit wie ein andere Kunde einen Notarzt anrief. Und auch bekam er nicht mit wie er notversorgt wurde, oder in das naheliegende Krankenhaus gebracht wurde.
