About gods and demons (Nimue & Kiba)

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    • About gods and demons (Nimue & Kiba)

      HL / BL Romanze mit @'Nimue'

      X ist ein Gott der Liebe und Freundschaft und wurde daher auch verehrt und angebetet. Er/Sie hat die Aufgabe Dämonen, so genannte Anomalien von den Menschen fernzuhalten. Anomalien klammern sich an ihren Wirt und nähren sich von ihrem Kummer. Sie sind erst ganz klein, werden aber nach und nach größer, bis die Seele ganz verschlungen ist. Um sie von ihrem Leid zu erlösen, bekämpft X sie mit Waffe und gleichzeitig Partner.
      Doch eines Tages verliert X ihn durch eine sehr sehr starke Anomalie und X selbst fällt in ein tiefes Loch der Trauer. X hört auf, die Dämonen zu bekämpfen und die Menschen hören auf, an den Gott der Liebe zu glauben. X ist dabei, alles zu verlieren. Doch X will die Ehre zurück und als erstes brauch er/sie einen neuen Partner. Zum Glück Y gerade keinen Herren, denn dieser war ebenfalls bei einem harten Kampf ums Leben gekommen. Doch Y ist stolz, angeberisch und eitel. So leicht lässt er sich nicht von einem dahergelaufenen Gott händeln. Doch musste er einsehen, dass er ohne Herr und Meister nicht überleben könnte. Aber warum in allerwelt ausgerechnet X?
      Und was passiert, wenn aus Rivalität doch Liebe entsteht?

      Steckis frei

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      "Für die Welt bist du irgendjemand, aber für irgendjemand bist du die Welt"



      Philomena

      In der Welt der Sterblichen ist sie Philomena Vasilieva, die privilegierte Erbin eines milliardenschweren Oligarchen-Imperiums. Für die gewöhnlichen Menschen, die "Schäfchen welche es zu hüten gilt", ist sie also nichts weiter als eine junge Frau von unermesslichem Reichtum und politischem Einfluss. Doch hinter dieser glatten Fassade verbirgt sich eine weitaus gewichtigere Wahrheit: Philomena ist die junge Göttin der Bande. Während die Welt der Sterblichen sie bewundert oder beneidet, ist es ihre wahre Pflicht, eben jene Menschen vor den Gefahren der geistigen Welt - vor allem die der Anomalien zu schützen, verborgen im Schatten und unerkannt von denen, die sie bewahrt. Ob in der sterblichen oder der göttlichen Sphäre ... die Last ihres Namens und die Verantwortung ihrer Aufgabe liegen schwer auf ihren Schultern.

      Schon früh wurde ihr Schicksal mit Serafin verknüpft, einer silbernen Lanze, die ihr als göttliche Waffe zur Seite gestellt wurde, um ihre Rolle als Göttin zu festigen. Was als formelle, beinahe arrangierte Verbindung begann, wurde für Philomena zur wichtigsten Beziehung ihres Lebens: Sie vergötterte Serafin wie eine kleine Schwester ihren großen Bruder, ihren Beschützer und die Verkörperung eines unzerbrechlichen Bandes. Umso verheerender war der Moment, in dem dieses Band riss. Als sie ihn in einer ausweglosen Situation zurücklassen musste, um selbst zu überleben. In diesem Augenblick zerbrach für sie eine ganze Welt. Der Verlust brannte sich als tief empfundener Verrat in ihre Seele: ein Verrat an Serafin und zugleich an ihrem eigenen Ideal als Göttin der Bande. Zurück blieb eine Schuld, scharf und unerbittlich wie die Lanze, die sie einst führte.

      Mit dieser Last im Herzen begegnete sie später zufällig Daiki, einem göttlichen Breitschwert, der ihre sorgfältig aufgebaute Welt auf unerwartete Weise erschütterte. Anfangs begegnete sie ihm mit einer schrägen Mischung aus hoffnungsvoller Naivität und eisiger Distanz, fest entschlossen, niemanden mehr in ihr Schlamassel hineinzuziehen. Seine ungezwungene Art, sein Sarkasmus und seine rohe Stärke irritierten sie zutiefst; er war zu frei, zu unberechenbar für jemanden, der sich verzweifelt an Kontrolle klammert. Doch ausgerechnet dieser Ayakashi ignorierte ihre Mauern beharrlich. Er brachte die 2.225 Jahre alte Göttin dazu ihr formelles Selbstbild zu überdenken. Nicht nur indem er ihr die Spitznamen "Phila" oder das neckische "Zwerg" - eine Anspielung auf ihre (schwankende) Größe und ihren ausdauernden Starrsinn. Was sie zunächst empörte, entwickelte sich schleichend zu einem stillen Zeichen ihrer wachsenden Verbundenheit.
      Im Verlauf ihrer Geschichte begann Philomena, hinter Daikis Leichtigkeit seine tiefe Verletzlichkeit und bedingungslose Loyalität zu erkennen. Sie erlebte einen Gefährten, der bereit war, alles zu riskieren, um andere zu schützen, und der sie wahrnahm, wie sie wirklich ist... Jenseits der Titel als Oligarchentochter oder aufstrebende Gottheit. Er sah die Wunden, die Zweifel und die Sehnsüchte, die sie vor der Welt verbarg. Aus vorsichtiger Skepsis wurde zögerliches Vertrauen; aus der Distanz eine Nähe, die sie zugleich beruhigt und verängstigt, da sie den Preis des Verlustes nur zu gut kennt. Heute ist Daiki ihr Anker. Er hält ihre Gegensätze aus – das Göttliche und das Sterbliche, die Macht und die Verletzlichkeit. An seiner Seite lernt Philomena, dass die Schuld um Serafin nicht das Ende aller Bande sein muss, sondern dass sie wieder lieben und hoffen darf: als Göttin der Bande und als Frau, die lernt, neue Verbindungen zu knüpfen.




      Philomena Vasilieva (Philas sterbliches Alter Ego) und Serafin (ihre göttliche Lanze)


      Für die Augen der Normalsterblichen wirken ihre Haare honigblond statt fliederfarben und ihre Augen sind ein blau-grün statt der opalen Mischung in welcher sie sonst erstrahlen.




      Serafin ist in seiner Waffenform eine silberne Lanze. Elegant und effektiv zugleich.


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    • Daiki

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      Als Schwert hat er dem mächtigen und starken Gott Castor gedient und fühlte sich seiner würdig. Klar. Castor war stark und mutig und hatte den nötigen Einfluss, um den arroganten und rüpelhaften Daiki unter Kontrolle zu halten. Sie schweißten sogar so sehr zusammen, dass er als Schwert leicht wie eine Feder wurde, was nur passierte, wenn er dem anderen vertraute.
      Daiki ist ein 1 Meter 93 großer Ayakashi und benötigt einen Meister, um zu überleben. Da sein vorheriger Meister leider durch einen schweren Kampf verstorben war, blieb er allein zurück. Für kurze Zeit dürfte das noch funktionieren, doch dann sollte er sich einen neuen Gott suchen. Leider verbietet ihm sein Dickschädel und seine Eitelkeit, sich einfach jemanden anzuschließen.
      Doch hat man ihn auf seiner Seite, wird er zahm und jeder kann ihn als Schwert schwingen. Ob Erwachsener oder Kind.

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    • Cecilia - das Silberschwingen-Rapier




      Cecilia ist eine junge Frau von tadelloser Eleganz, deren Grazie und perfektes Benehmen sie wie die ideale Vertraute in Philomenas privilegierter Welt erscheinen lassen. Doch hinter diesem Bild der entfernten Cousine verbirgt sich eine Ayakashi von uralter Herkunft: Cece ist eine göttliche Waffe vom Typ Rapier, ein Instrument von tödlicher Präzision und zerbrechlicher Schönheit. Gesandt von Philomenas Mutter als ein glänzendes Geschenk, sollte Cecilia die Lücke füllen, die der Verlust von Serafin hinterlassen hatte. Doch was als diplomatisches Präsent getarnt war, folgte einem weitaus tieferen, verborgenen Ruf. Denn Cecilia wird nicht zufällig in Philomenas Leben treten. In ihrem metallischen Herzen trägt sie eine Verbindung zu Serafin, die Zeit und Raum überdauert. Sie ließ sich mit Absicht "verschenken", getrieben von der obsessiven Suche nach der Wahrheit über jenen verhängnisvollen Moment, in dem das Band zwischen der Göttin und ihrer Lanze riss.



      Dumm nur wenn ihre zukünftige Herrin die Wahl ihrer göttlichen Waffe längst getroffen hat und alles andere als gewillt ist an ihrer Entscheidung etwas zu ändern. Mit der bittersüßen Behauptung, ohne einer Gottheit bald dem Tod geweiht zu sein, zwingt sie die Göttin der Bande zu einen zerbrechlichen Kompromiss: Nur so lange an Philomenas Seite zu blieben bis sich eine geeignete Gottheit für sie gefunden hat.
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