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In your debt [Kiba x Yumia]
BeitragDie Zeit verging und Castiel erholte sich zum Glück recht schnell wieder. Durch das viele Ausruhen und den Tee kam er schnell wieder zu Kräften und das Fieber sank wieder. Jedoch machte ich mir etwas Sorgen, dass sein Körper nicht zu sehr an seiner Energie gezerrt hatte. Sein Körper war sehr schmal. Er musste aufpassen, dass er nicht zu dünn werden würde. Die Suppe, die er die ganze Zeit gegessen hatte, war nicht unbedingt kalorienreich. Ich entschied mich, es auf der Arbeit nicht allzuschnell a…
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Sie blieb ruhig. Zu ruhig für meinen Geschmack. Und sie blieb sachlich. Ich hasste sie wirklich. Wenn sie nur nicht so ne süße Nichte Zuhause hätte. Tse. Herrausfordern. Als ob der Job nicht manchmal herausfordernd genug war. Warum sollte ich meine Kollegen kritisieren? Leise hörte ich Miles hinter vorgehaltener Hand kichern. Der bekam definitiv noch was zu hören. Ich verschränkte die Arme und verdrehte die Augen. So ein Quatsch. "Ich verstehe nicht, was das soll. Ich finde die Arbeit von Jamie …
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Ich beließ alles dabei. Ich hatte keine Lust und war zu müde, mich jetzt noch damit zu beschäftigen. Ich wollte eigentlich nur ins Bett. Ja... der Gedanke daran, sich ins weiche Futon zu legen, sich in die Decke zu kuscheln und nichts mehr zu tun, hörte sich mehr als gut an. Eigentlich war ich schon fast bereit, auf dem Tisch zu schlafen. Erschöpft stand ich auf und gähnte herzhaft, während ich mich belanglos unter dem Shirt am Bauch kratzte. "Ich geh jetzt.", fing ich an und sah dann verlegen z…
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In your debt [Kiba x Yumia]
BeitragCastiel öffnete mir die Tür und antwortete, dass er noch einen Tee nehmen würde. Mein Blick folgte seiner Hand, wie sie mit Leichtigkeit durch sein weiches Haar fuhr. Ich sah wohl etwas zu lange dahin, denn ich kam erst wieder zu mir, als er mich erneut ansprach. Castiel war kein fauler Mensch. Das rechnete ich ihm hoch an. Doch ich war mir noch nicht sicher, ob das für seine Gesundheit so gut war, dass er ständig rumlief. Vielleicht sollte ich mich doch nochmal mit ihm aufs Sofa setzen. Erstmal…
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Gemeinsam setzten wir uns In die Sitzecke mit gemütlichen Sofas und Sesseln. In der Mitte stand ein Tisch, auf dem jetzt gerade das Tablet lag, welches sich Harris da hingelegt hatte. Ich schlug mein Bein über das andere und verschränkte skeptisch meine Arme. Ich war mir immer noch nicht so sicher, was das Ganze hier sollte. Und nach wie vor fand ich, dass sie nicht die Richtige für diesen Job war. Aber das konnte ich jetzt wohl vergessen, dass ich noch aufsteigen konnte. Bennet schien ja begeis…
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"Beim nächsten Mal hoffe ich, dass es kein nächstes Mal geben wird.", konterte ich und nahm mir dann doch etwas von dem Brot und biss rein. Da es von Phila selbst gebacken war, brauchte es auch keinen Aufschnitt oder so. Trocken schmeckte es auch ganz gut. Und jetzt wo ich was zwischen den Zähnen hatte, merkte ich auch, dass ich Hunger hatte. Ich hatte den ganzen Abend über nichts gegessen. Und es war auch schnell verputzt. Jedoch beharrte Phila weiterhin darauf, dass sie als Göttin die Verantwo…
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Ich verzog den Mund und sah sie weiterhin an. Ja, ich hatte Kopfschmerzen. Ich war mir nur nicht sicher, woher sie kamen. Immerhin habe ich eben noch meinen eigenen Schuh an den Kopf geworfen bekommen. Unbewusst rieb ich mir mit der Handfläche die Schläfe. Aber das mit dem Schuh behielt ich lieber für mich. Es musste nicht sein, dass sie wusste, was ich vorm Spiegel noch gedacht habe. War glaub ich, besser so. Als sie mir sagte, dass es kein Kaffee war, schmollte ich leicht. "Ich hätte aber lieb…
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In your debt [Kiba x Yumia]
BeitragMeine Hand lag schon auf der Türklinke, als ich nochmal Castiels Stimme hörte. Ich hielt inne und sah zu ihm zurück, als er nochmal das mit dem Park erwähnte. Ich musste zugeben, dass ich schon etwas überrascht war, dass er mir so komplett anstandslos ins Haus folgte. Ich dachte ehrlich, er würde es zumindest noch ein paar Minuten hinauszögern. Hätte ich auch noch irgendwie akzeptiert. Doch einfach so mitzukommen.... Tat er das, weil ich sein Arbeitgeber war? Und nun folgte auch gleich dieser Vo…
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Ich kam gerade vom Klo wieder und rieb mir noch ein wenig die Hände trocken, als ich auf mein Büro zu ging. Mein Blick viel auf die Tür meiner neuen Teamleiterin und ein verachtendes Zucken zeigte sich auf meinem Mundwinkel. Ich bin immer noch sauer darauf, dass sie den Job gekriegt hat und nicht ich. Auch wenn sie so eine süße, bezaubernde Nichte bei sich hatte. Verdammt ey.... aber sie ist wirklich zucker.... Laut seufzend setzte ich mich also wieder in meinen Stuhl und trank meinen Kaffee, um…
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Hinter mir schloss ich die Tür. Ich atmete einmal durch und schloss die Augen und lehnte meinen Kopf rücklings an die Tür. Was für ein Abend. Etwas, was so gar nicht meins war und ich das alles für Phila getan habe. Wie konnte mir das eigentlich einfallen? Ich war doch sonst nicht so. Aber irgendwie hatte ich das Bedürfnis, ihr ihren Wunsch zu erfüllen. Sie wollte es doch so sehr. Letztenendes war sie doch irgendwie enttäuscht.... Mit einem Seufzer stieß ich mich wieder von der Tür ab und zog mi…
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Bei den Worten, dass es ihr Leid tat, blieb ich stehen. Ich wollte kein Mitleid. Ich wollte niemanden leid tun. Und das man sich Respekt erkämpfen musste, wusste ich auch. Doch das war nicht alles. Ich wollte einfach noch so viel mehr. Aber es hat mir auch nie zugestanden, das zu fordern. Sie gab mir nun noch den Rest. Ich schluckte. Musste sie ausgerechnet jetzt so ausschweifen? Mein Griff um ihren Körper wurde unbewusst stärker. Wann war ihr das alles aufgefallen? Warum war ihr das aufgefallen…
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Ich atmete hörbar, aber leise aus. Das hat sie schön gesagt. Nur leider war das nur schönreden in meinen Ohren. "Eine Waffe kann sich ihren Herren nicht aussuchen. Klar sind wir die Partner. Aber auch mit uns wird gehandelt und deswegen stehen wir niemals mit euch Göttern auf einer Stufe. Das ist etwas, was ich als Kind schon gelernt habe. Und das ist okay. Ich brauche kein Mitleid oder so.", erzählte ich und sah sie an. Sie sah traurig aus. Doch gab es gar keinen Grund dazu. Und sie weigerte si…
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Ich sah ihr nach, als sie aus der Ecke verschwand und ging dann langsam hinterher. Meine Hände verschwanden wieder in meinen Hosentaschen. Wie ein Hund lief ich hinter ihr her, bis sie kurz stehen blieb und ihre Schuhe betrachtete. "Du bist doch auch eine Ballprinzessin.", sagte ich gedankenlos und betrachtete ebenfalls ihre Schuhe. Ich fand es ja schon beachtlich, dass sie auf diesen Stelzen überhaupt gelaufen ist. Ich sollte sie also nicht tragen. Trotzdem ging sie nicht weiter. Ich spürte ihr…
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Sie lächelte, kam zu mir und legte sanft ihre Hand auf meine Wange. Gegen meinen Willen, schmiegte sich mein Kopf an ihre Handfläche. Mein Körper lechzte sich nach ihrer Nähe. Mir gefiel das nicht. Aber ich kam auch nicht dagegen an. Ich konnte mich nicht zurück ziehen. Und irgendwie.... wollte ich mehr. Ich sah in ihre opalfarbenden Augen. Sie leuchteten und ich hatte das Gefühl, in ihnen zu versinken. Mir war, als bliebe die Zeit kurzzeitig still. Und leider verschwand das alles auch so schnel…
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Ich bin irgendwann in der Nacht nach Hause gekommen. Habe nicht auf die Uhr gesehen. Ich duschte mich noch kurz und lag nun rücklings in meinem Bett. Meine Arme dienten als Kopfkissen, obwohl trotzdem eins drunter lag, meine Decke bis über den Bauchnabel hoch gezogen und ich starrte an die Decke. Ich dachte über Mae nach. Die Kleine war wirklich zuckersüß. Sie hatte mir viel erzählt, auch wenn ich nicht verstanden habe, wovon sie gefaselt hatte. Irgendwas von dem Film, der im Fernsehen lief. Abe…
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"Alter, du torkelst ja wie ein Pirat auf Landgang!!", riefen sie mir zu, als sie mich erwischten. Brummend sah ich sie an. "Halt die Klappe.", murmelte ich und kratzte mich am Nacken. Als ob ich das mit Absicht getan hatte. "Ich hab einfach nur nach dem falschen Becher gegriffen.", antwortete ich und sah kurz zurück, wo ich Phila zurück gelassen hatte. Ob sie weggegangen war? Nein. Wo sollte sie auch hingehen? Ich musste sie irgendwie loswerden. Ich seufzte leise. Die Jungs lachten nur und redet…
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Ich musste zugeben: Mir gefiel es gar nicht, dass Harris hier wohnte. Doch bei der Kleinen konnte ich einfach nicht Nein sagen. Behutsam nahm sie das Handtuch und trocknete mich ebenfalls ein bisschen ab. Ich konnte zwischenzeitlich nicht mal was sehen, weil das Handtuch über mein Gesicht hang. Nachdem wir fertig waren, putze ich mich selbst trocken. Das meiste war ja schon so wie trocken. Mae setzte sich aufs Sofa und ich folgte ihr. Gemütlich legte ich mich zu ihr, was ihr wohl noch nicht genu…
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Ohne überhaupt zu merken, was los ist, sah ich nach, ob alles in Ordnung war. Aber wir schienen sicher zu sein. Niemand war zu sehen und selbst wenn, waren wir wirklich gut versteckt. Erleichtert darüber, lockerte sich mein Griff um Phila und ich atmete aus. "Uns hat niemand gesehen.", murmelte ich erleichtert und sah nun nach unten. Dort stand sie, an meine Brust gedrückt und versuchte zu mir hoch zusehen. Verlegen ließ ich sie entgültig los. Mein Beschützerinstinkt hatte wohl mal wieder zugesc…
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Mistwetter. Ich hätte wirklich vorher in den Wetterbericht sehen sollen. Nein, natürlich musste ich so schnell wie möglich als Kater rumstromern und dann hier auch noch auf irgendeiner Terrasse landen. Hoffentlich wohnt hier keine Familie, die Tiere verabscheut, weil das Kind eine Allergie haben könnte oder weil sie denken, dass ich gemeingefährlich war. Ja, ich hatte schon öfter irgendwelche Begegnungen. Kein Wunder also, dass meine tierischen Mitbürger so vorsichtig und scheu waren. Mir war da…
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Ich düste im rasanten Tempo durch die Stadt, fuhr recht aggressiv an den Autos vorbei, die mich empört anhupten und kam ziemlich verschwitzt an meiner Wohnung an. Es war eine recht kleine Wohnung, ohne viel Schnickschnack. Nachdem ich meine Maschine in einer Garage geparkt hatte, ging ich rein umd sah mich um. Meine Wohnung war ziemlich einfach eingerichtet mit einem nicht sehr großem Wohnzimmer, einer Kochnische, einem kleinen Schlafzimmer und einem Bad. Da ich auch nie Besuch hatte, lag hier u…