Gestalten der Nacht (Sakura10 & Uki)

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    • Gestalten der Nacht (Sakura10 & Uki)

      Vorstellung

      @Sakura10

      Auch wenn Ethan sich meistens fernhielt von den Städten und den größeren Ballungszentren von Menschen, so hatte es ihn vor gut einer Woche in die Stadt getrieben und hier war er nun. Ruhig streifte er durch die Straßen und sah sich um, immer auch bedacht niemanden auf die Füße zu treten. Die anderen Vampire wären sicher nicht so froh, wenn sie ihn hier finden würden, denn immerhin hatte er sich nicht angekündigt und war nun doch in ihrem Revier. Er hatte noch nie viel davon gehalten, doch so waren sie nun mal: Die jüngeren Vampire. Er hingegen gehörte zu den Älteren seiner Art und dass er noch lebte gab ihm und seiner Lebensweise doch irgendwie Recht.
      Es war immerhin nicht so, dass er sich von frischem menschlichem Blut ernährte und sie damit in Gefahr brachte. Dies hatte er schon vor langer Zeit aufgegeben, da es nur Jäger auf den Plan rief und so trank er nur Blutkonserven. Nicht die beste Wahl und schmeckten fürchterlich, doch was sollte er tun.
      Nun stand er auf dem Dach und sah hinab auf die wenigen Menschen, die um diese Zeit noch auf den Straßen waren und sie wuselten wie die Ameisen hin und her. Wie wäre es wohl, wenn sie von der parallelen Welt wissen würden in der er sich bewegte? Ethan schmunzelte bei dem Gedanken als sein blick an einer jungen Frau hängen blieb, die sicher nicht um diese Zeit unterwegs sein sollte zwischen all den zwielichtigen Gestalten in dieser Gasse.
      Rette die Cheerleaderin, rette die Welt.
    • Luna seufzte heute ja genau heute war der Todestage von ihre Eltern. Ja es war seltsam heute waren mehr auf Leute auf den Straßen. Luna ging Richtung Friedhof. Warum tat es ihr immer so schwer. Warum klopfte ihre Herz so schnell. Warum spürte sie immer noch Tränen die über ihre Wangen gleiten. Es war zum Heulen. Warum waren die Eltern töt die Eltern die ihr alles wirklich alles bedeutet habe.
      Luna legte Blumen auf den Grabstein. Hebt die Hände und bebte. „Ja es ist lange Her seit den letzten mal. Verzeihen mir.“ sprach sie leise. Plötzlich hörte sie Schritte. „Na kleines?“ Hörte sie Zwei Stimmen. Luna stand auf. Sie geht ohne ein Wort. Die Typen Parkte sie am Arm. Drehte sie auf den Rücken. „Wir konnten auch Anders. Kleine. Wie Schön du bist.“ Meinte der Typ. Der Zweite Grinste „Mh und ihre Haut wird auch vielleicht gut schmecken.“ Meinte er. Luna versuche loszukommen. „Hilfe.“ Meinte sie.
    • Auch wenn Ethan sich an diesem so deplatzierten Mädchen festgesehen hatte und ihr irgendwie folgte mit seinem Blick, so hatte er nicht vor sich einzumischen, wenn sie in Probleme geraten würde. Es ging ihn immerhin nichts an was die Menschen um ihn herum trieben und doch beobachtete er sie genau und war gespannt wo es sie hinführte. „Mhm… der Friedhof.“, murmelte er zu sich selbst und schüttelte die Gedanken ab, die sich versuchten in seinen Verstand zu drängen. Wenn man so lange lebte wie er, dann hatte man zwangsläufig schon mehr Menschen und Vampire sterben sehen als jeder andere.
      Grade als Ethan nun den Blick abwenden wollte um sich wieder seinen Dingen zu widmen erkannte er, dass sie Gesellschaft bekam und dies nicht von der netten Sorte. Seine Augen verengten sich, denn auch dies war immer noch kein Grund für ihn sich einzumischen. Es war ihm über all die Jahre egal geworden, wenn sich die Menschen gegenseitig wehtaten.
      Dann jedoch nahm er es wahr: Den Geruch von Vampiren. Genervt rollte er die Augen, denn da war sein ruhiger Abend dahin, denn auch wenn er es ignorierte, wenn sich Menschen gegenseitig Leid zufügten, so war es nicht okay für ihn, wenn Vampire Menschen angriffen. Sicher brauchten sie Blut als Nahrung, doch es gab andere Alternativen und er verstand nicht wieso sich manche seiner Art so aufspielten.
      Mit einem Satz war er vom Dach runter und mit wenigen schnellen Schritten stand er nun neben der kleinen Gruppe. „Entschuldigt mich, aber ich muss wohl eure kleine Party stören.“, meinte er und lachte nun etwas, auch wenn sein Blick klar zeigte, dass er es nicht lustig meinte. „Ihr solltet lieber wo anders feiern gehen, verstanden?“, fügte er nun doch noch ernster hinzu.
    • Luna hörte eine Stimme. Doch die beiden Typen lachten nur. „Spiel dich nicht auf Du kleiner Scheisser. Glaubt du echt das wir uns diese Mal zahlt ergehen lassen verschwinden lieber. Was willst du denn tun Kleiner! Du bist alleine und wir sind zu zweit!“ Knurrt der Typ der mir die Arme festhalten tut auf den Rücken. „Los verschwinden endlich rettet dich „ rief Luna zu ihm. „Sei Still.“ Er drückte mich runter und bekam rote Augen. Er leckte mich über den Hals und meinte. „Du schmeckt wirklich Gut. Hey Jiro kümmerst du dich um den Gast er nervt.“ Der Andere Typ Grinste. „Ja doch.“ Er geht auf ihn zu und tauchte hinter ihm auf. „Ist nicht Persönliches Kleiner.“ Er holt aus. „Nein!“ Schrie Luna.
    • Kaum hatte Ethan sich eingemischt wurde er auch schon dumm angemacht und rollte leicht mit den Augen. Den jungen Vampiren fehlte es einfach an Höflichkeit. Sicher redete er auch nicht mehr so gehoben wie früher, aber dies war einfach natürliche Anpassung. Diese Idioten redeten einfach so, weil sie es nicht besser konnten. Dennoch schenkte er ihnen einfach ein Lächeln und wusste, dass er nicht zu viel Zeit verschwenden durfte. Schnell duckte er sich unter dem Schlag weg und packte dann den Arm seines vermeintlichen Angreifers, den er mit nur einer Hand brach. Dabei ließ auch er seine Augen rot aufleuchten und sah ihn böse an. „Kenne deinen Platz, du niederer Neuling.“, kam es von ihm und er zeigte nun mit Absicht seine Zähne um klar zu machen, dass er einer von ihnen war. Sein Gegner lag winselnd am Boden, denn auch wenn Knochen problemlos bei ihnen heilten, so empfanden Vampire dennoch den Schmerz. Ethan nutzte den Moment um dem Zweiten von ihnen in die Fresse zu treten.
    • Luna sah ihn an. Er ist also wie die zwei ein Vampir. Ein Vampir! Der Andere Typ Griff ihn von Hinten an. Doch da Platz die Wut aus ihr raus. Ihre Augen würde Rot. Und sie hielt ihn auf. Und schlug mit ihre Faust zu. „Lerne endlich Respekt du Hirnloser Idiot.“ knurrt sie der Vampir Flog gegen die Mauer. Luna keuchte und schloss die Augen die wieder normal sind. Sie fällt nach Hinten. Der Andere Vampir tauchte bei seine Kumpel auf und nahm ihm hoch. „Bist du etwa Ethan sag schön wer bist du?“ knurrt er. „Ist egal. Das nächste Mal hast du kein Glück.“ Knurrt er und verschwand.
    • Ethan gefiel die Entwicklung hier so ganz und gar nicht. Er hatte diesen Abschaum immerhin gewarnt und gehofft, dass er keinen Kampf gegen jemanden und schon gar nicht gegen seinesgleichen heute führen musste, doch es kam anders. Sogleich wurde er von hinten angegriffen, so etwas würde Ethan nie tun und so schlug er einfach zu bis die ganze Gruppe wohl sehr überrascht wurde von Lunas Ausbruch. Selbst Ethan hatte nicht damit gerechnet und er beobachtete sie genau. Scheinbar war die junge Frau genau so überrascht wie ihre Angreifer und Ethan selbst. Doch so schnell das Spektakel begonnen hatte, so schnell war es auch wieder vorbei und Ethan beantwortete die Frage nur mit einem Lächeln. Also war er leider hier auch kein Unbekannter mehr und dies würde sicher Ärger mit sich bringen. Seufzend sah er den beiden kurz hinterher ehe er nun zu Luna sah. Sie schien ihre Fähigkeiten nicht unter Kontrolle zu haben und vielleicht nicht mal zu kennen. Hier lassen konnte er sie nicht, auch wenn er keine Lust hatte sich einen Klotz ans Bein zu binden. Dennoch nahm er sie mit in sein Versteck. Es bot zwar wenig Luxus, aber immerhin würde man sie hier nicht finden und er würde sie nachher ausfragen, wenn sie wieder wach wäre.
    • Luna wurde wach und blinzelt einmal, „wo bin ich?“ Hauchte sie leise und setzte sich auf. Doch zu schnell sie legte sich hin und schaute sich um sie war in ein Schlafzimmer auf ein Bett?. Sie wusste nicht wie sie hier gekommen ist, ob es der Fremde war?. /Nein das kann nicht sein, warum sollte er das auch machen!?/ Dachte sie. Sie seufzte kurz.
    • Ethan hatte es inzwischen in die Küche geführt. Sie war immerhin mindestens ein halber Mensch und er wollte nicht, dass sie Panik bekam. Zum Glück waren alle Fenster hier verdunkelt und so konnte er jeder Zeit wach sein. Die heutige Zeit hatte schon ihre Vorteile. Als er nun etwas aus dem Zimmer hörte in welches er sie gelegt hatte, da stellte er den Herd aus und füllte einen Teller mit Suppe, den er auf das Tablett stellte. Hier waren neben der Suppe auch Bort, Wasser und einige andere Kleinigkeiten zu finden damit sie wieder zu Kraft kommen würde. Ruhig nahm er das Tablett und ging zu ihr. Er war sich nicht sicher wie sie reagieren würde, denn immerhin war er ein Vampir und die Leute fürchteten sich meistens, denn sie waren voller Vorurteile. „Ich hoffe, dass es dir etwas besser geht. Du solltest Essen, es wird dir helfen.“, sprach er ruhig und bewegte sich langsam auf sie zu, das Tablett immer noch in den Händen.
    • Luna sah ihn an. „wer bist du? Wo bin ich hier gelandet?“ fragte sie ihn sofort und seufzte.“ Was ist passiert was letzte woran ich mich erinnern war das ich plötzlich so ne Wut spürte und dann die Kontrolle verloren habe und dann bin ich hier aufgewacht.“ Meinte sie und machte Licht an. „Danke sehr lieb von dir.“ Sie lächelte und nahm ihm das Tablett ab und probierte. „Mh sehr lecker.“ Meinte sie und bis ein Stück Brot ab. Und kaute es schnell und schluckte es runter. Luna as die Suppe leer und auch das Brot. Und trinke ein Schluck Wasser und würgte es runter. Danach stellte es sie zurück aufs Tablett.
    • Die Augen des Vampires lagen auf seinem Gast, der sich doch ziemlich gelassen verhielt für alles was vorgefallen war. Dadurch wirkte es fast so als sei sie es schon gewohnt und es nicht das erste Mal, dass ihr etwas in der Art passierte. Noch während sie aß füllt er sie in die wichtigsten Lücken ein. „Du bist bei mir Zuhause, da du bewusstlos wurdest und ich dich nicht so hätte liegen lassen können.“ Sie aß ziemlich gut und schien nicht mal irgendwelche Abneigungen zu haben gegen sein Essen. „Ich bin übrigens Ethan. Und es wäre nett, wenn du mir deinen Namen sagst und auch etwas mehr über dich erzählen kannst.“ Er versuchte nicht direkt mit der Tür ins Haus zu fallen und lieber indirekt herauszufinden, ob sie wusste was sie war.
    • Luna sah Ethan an. Sie seufzte kurz. „Ich bin Luna lebe Alleine weil meine Eltern getötet wurden sind. Von Einer Person mit Roten Augen. Aufgewacht bin ich im Kranken haus und ich weiß nicht ab da an hatte ich so Unkontrollierte Aussetzer wie der Vorhin. Ich weiß nicht was es war doch seit den Tag wo meine Eltern getötet wurden frage ich mich warum ich noch immer lebe. Oder warum ich diese Aussetzer habe.“ Erklärt sie ihn alles. „Freut mich Ethan.“ Meinte Luna.
    • Ruhig lauschte Ethan den Worten von Luna und ihm wurde sehr schnell klar, dass sie nicht von Anfang an ein Vampir gewesen war. Scheinbar hatte man ihre Familie getötet um an sie zu kommen, aber da sie diese Gedächtnislücken hatte, hatte man sie noch nicht ganz verwandelt. So etwas war einfach dumm und selbst im Rat der Vampire würde dieser Kerl umgebracht werden. Auch wenn Ethan sich vom Rat fern hielt, so hatte er doch seinen Grund und ihre Regeln auch. Noch überlegte er was er nun sagen sollte und so seufzte er, denn es war wirklich kompliziert. "Rote Augen wie ich, nicht? Ich bin ein Vampir, aber keine Angst... ich bin nicht hinter dir her und will nicht dein Blut. Der, der es dir angetan hat, der ist auch Schuld an deinen Gedächtnislücken und so. Ich glaube, dass er dich versucht hat zu verwandeln, aber es nicht wirklich ganz durchgezogen hat." Er versuchte ihr alles ruhig zu erklären und doch würde es sie sicher aus der Bahn werfen.
    • Luna sah ihn an. „Das soll ein Scherz Sein warum rettet du mich dann obwohl du meine Geschichte kennst? Gehört hast?! Warum kann ich dich nicht verachten. Warum finde ich dich jetzt noch Interessant. Warum bist du anders. ? Kann ich dir vertrauen?“ Fragte sie alles auf einmal. Warum macht er das überhaupt. „Kurz zum Verständnis. Du bist ein Vampir und willst dennoch nicht mein Blut. Obwohl du es eigentlich Brauchst also Blut? Oder nicht?“ Fragte sie. Luna war verwirrt. Sehr Verwirrt.
    • Nachdem er sich die Zeit genommen hatte ihr erstmal die wichtigsten Dinge zu erklären und ihr Zeit zu geben diese zu verstehen, doch kaum hatte sie sich etwas gefasst, da sprudelten auch schon die Fragen aus ihr raus. Ethan war wirklich etwas überfordert mit dem Ganzen, denn immerhin unterhielt er sich nicht mehr gerne, und fasste sich an den Kopf. „Ich habe deine Geschichte nicht gehört und kenne sie nicht, aber ich bin lange genug mit dem Leben vertraut, dass ich es weiß, wenn ich es sehe.“Langsam ließ er seine Hand sinken. „Und ob du mir nun vertraust oder nicht, dass ist deine Entscheidung, denn du bist auch alt genug, um zu wissen, dass man lügen kann. Und zum Thema Blut: Ich brauche Blut wie jeder Vampir, aber es gibt Mittel und Wege und ich für meinen Teil finde zum Beispiel bestialisch was dir angetan wurde. Wenn du nun aber willst, dann bringe ich dich Heim, jedoch besteht die Gefahr, dass sie wiederkommen.“ Es lag alles an ihr. Wenn sie nun nach Hause wollte, dann würde er sie bringen und versuchen sie von der Speisekarte dieser Kerle zu streichen und wenn sie bleiben würde, dann würde er ihr auch helfen.