Folge der Melodie deines Herzens ! (Ukizilla & Shia-chan )

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    • Folge der Melodie deines Herzens ! (Ukizilla & Shia-chan )

      Es ist Samstag früh und Kiara wachte wieder schweiß gebadet auf, da sie wieder den selben Traum hatte, doch jedesmal kam etwas hinzu entweder ein weiteres stück der Melodie oder etwas anderes. Diesmal war es eine dunkele Gestalt, die neben ihr am Klavier saß und ihr die Melodie vorspielte. Sie war geschockt und verwirrt //also hat mir jemand diese Melodie vorgespielt // kam es ihr in direkt in ihre Gedanken. Dann setzte sie sich auf und öffnete ihr Schoss dort holte sie ein Tagebuch raus. Sie öffnete das Tagebuch und schrieb erst das weitere Stück der Melodie auf danach schrieb sie noch was sie noch gesehen hat um bloß nichts zu vergessen. Sie möchte die Melodie spielen sobald diese komplett war. Als sie das Tagebuch wieder gepackt hatte stand sie auf und ging dann erstmal ins Bad um zu Duschen und sich fertig zu machen. Es waren Ferien und sie hatte viel Freizeit für die Musikgruppe und auch viel zeit um in der Bar zu arbeiten um das nötige Geld für die Musikhochschule zusammenzukriegen, da sie nur noch ein Schuljahr vor sich hat nach den Ferien danach hatte sie vor auf die Musikhochschule zu gehen. Als sie fertig war ging sie runter wo ihre Adoptivmutter mit Frühstück auf sie wartete. "Guten morgen meine Süße ausgeschlafen ?" fragte ihre Adoptivmutter und lächelte wie immer sehr freundlich. Kiara nickte leicht und setzte sich an den Tisch, wo schon ein Teller mit Pancakes auf sie wartete, sie fing dann auch schon an zu essen "ich muss gleich zur Musikgruppe also werde ich nicht viel essen morgen werde ich früher aufstehen versprochen " sagte sie nachdem sie das erste stück runter geschluckte hatte. " ach was süße du hast Ferien die solltest du auch etwas genießen " sagte ihre Mutter dann lächelnd und machte die Spülmaschine zu nachdem sie alles rein geräumt hatte. Kiara nahm dann noch ein paar Bisse und stand dann auf. Kiara sah auf die Uhr " es tut mir leid aber ich muss los bis später" sagte sie noch nahm eine leichte Jacke und ihre Handtasche danach verließ dann auch schon das Haus doch sie hörte noch wie ihre Mutter "hab dich lieb bis später" rief. Kiara lief die Straße runter, da sie schon etwas spät dran war.
    • Eigentlich hatte sich Evan immer gut mit seinen Eltern verstanden, doch als sie ihn ins Internat und fort von Shia geschickt hatten, da hatte es den ersten Bruch gegeben und nach ihrem Tod den Zweiten. Seitdem redeten sie quasi gar nicht mehr miteinander oder eher war es so, dass sie noch redeten, aber er nicht zuhören wollte. Er gab ihnen die Schuld, denn wenn er an jedem Tag bei ihr gewesen wäre, dann würde sie noch leben, so sein Gedanke. Er würde ihnen und sich nie verzeihen. Einige Zeit hatten sie noch versucht ihn zu halten, doch hatten sie sich eingestehen müssen, dass es nichts brachte. Evan wohnte inzwischen alleine und war grade in eine andere Stadt gezogen, denn seine Eltern hatten eine Bedingung dafür, dass sie alles zahlten: Er musste in der Nähe eines Familienmitgliedes wohnen und da hatte er sich nun mit seiner Tante abgesprochen. Sie war ein ähnlicher Freigeist wie er und hatte wenig am Hut mit dem Geld und den ganzen Machtspielchen, auch war sie noch recht jung und hatte immer ein offenes Ohr für ihn.
      Noch immer standen überall die Umzugskisten in seinem Studio-Apartment, denn aufräumen war nicht grade seine Leidenschaft. Eine Jeans hatte er immerhin schon an als er mit freiem Oberkörper die Kisten nach seinen Shirts durchwühlte und schließlich fündig wurde. Schnell streifte er es über und zog eine Kapuzenjacke an, auch wenn es nicht wirklich kalt war. Mit seinem Kaffeebecher to go in der Hand wollte er nun noch einen Moment durchatmen als der Alarm seines Handys ihn zusammenzucken ließ. „Fuck... so spät schon?“, zischte er zu sich selbst und machte sich sogleich auf den Weg aus der Haustür. Wenn man im letzten Schuljahr noch wechselte und davor noch die Ferien an einem Musikprogramm teilnehmen durfte, dann sollte man es auch nutzen um Kontakte zu knüpfen, auch wenn er keine wirklichen Freunde suchte. Evan ließ kaum wen an sich ran und hatte eigentlich nur einen guten Freund, den er noch vom Internat her kannte.
      Nach einem kurzen Weg, der schneller ging als erwartet, kam er doch pünktlich an zur Musikgruppe. Schnell öffnete er die Tür und betrat den Raum. An Selbstbewusstsein fehlte es ihm immerhin nicht. „Hallo, ich bin Evan.“, stellte er sich sogleich mal vor bei denen, die schon da waren.

      Folge der Melodie deines Herzens ! (Ukizilla & Shia-chan )
    • Kiara blieb kurz an einer Ampel, da diese rot war, den Moment nutzte sie um mal eben aufs Handy zu schauen //okay so spät wird es nicht // dachte sie erfreut und wartete bis es grün war. Als es endlich grün war ging sie schnell rüber und bog in die nächste Seitengasse ein dadurch ging es am schnellsten zu dem Gebäude wo die Musikgruppe war. Dann musste sie noch eine Treppe hoch und kurz danach war sie auch endlich da, Sie betrat dann auch das Gebäude und ging schnell die Treppe rauf. Das Gebäude ist so aufgebaut, dass oberhalb die Räume sind wo sie alles besprechen und unten war die Halle, wo die Gruppe übt und Auftritte veranstalten. Kiara musste nach oben dort werden die nächsten Auftritte besprochen und dort wartete auch schon ihre besten Freundin Luna, die den neuen schon sehr neugierig anschaut als dieser den Raum betrat. Kiara bekam noch eine Nachricht auf ihr Handy von Luna, die ihr nur bescheid sagen wollte das sie sich beeilen soll damit sie noch vor ihrer Musiklehrerin da sein würde. Sie blieb kurz stehen um diese Nachricht zu lesen und eilte dann die nächsten und letzten Stufen hoch. Sie wurde im Flur, der zum Raum führte, etwas schneller. Sie kam dann in den Raum aber da sie immer wieder nach hinten schaute bekam sie nicht mit, dass da noch jemand stand und stieß gegen ihn. Sie fiel nach hinten auf den Boden "autsch.." sagte sie und hatte ihre Augen zu gekniffen. "Kiara..." rief ihre beste Freundin und stand auf um zu ihr zu laufen. "alles okay? du bist doch wirklich ein Tollpatsch musst doch nach vorne schauen" fragte ihre Freundin und musste leicht lachen. Kiara lächelte leicht Luna an "ja alles gut" dann stand sie auf mit Lunas Hilfe. Kiara sah dann zu dem neuen eigentlich um sich zu entschuldigen doch dann trafen sich ihre Blicke und es verschlag ihr irgendwie die Sprache. "natürlich muss Kiara wieder den neuen belästigen " sagte Marie, die Diva in der Musikgruppe, stand auf und stellte sich neben Evan " hallo Evan mein Name ist Marie und ich rate dir Ignorier die beiden einfach die sind nicht wichtig" sagte sie dann lächelnd zu Evan und versucht somit die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Dann kamen die restlichen aus der Musikgruppe unter ihnen war ein Junge der bei Kiara und Luna stehen blieb dabei etwas verwirrt aussah "was ist den hier los?" fragte er Luna. "wir haben einen neuen in der Gruppe und Marie musste sich mal wieder etwas aufspielen" antwortete Luna und lächelte Marie an, diese wirft ihr nur einen bösen Blick zu. Kiara kam dann wieder zu sich und senkte kurz ihren Blick // was war das für ein Gefühl es war komisch...// fragte sie sich dann sah sie Evan leicht lächelnd an "ähm ich wollte nur sagen es tut mir leid und hoffe ich habe dich jetzt nicht verschreckt" sagte sie dann.

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    • Inzwischen war der Blonde es schon gewohnt angestarrt zu werden, denn es war immerhin nicht sein erster Schulwechsel und noch dazu wusste er von seiner Wirkung auf einigen Menschen. Dies interessierte ihn jedoch herzlich wenig, auch wenn es ab und an unangenehm werden konnte, wenn er zum Beispiel jemanden einen Korb geben musste. Seit der Sache, die vor Jahren mit Shia passiert war, ließ er niemanden mehr wirklich nah an sich ran. Evan stand noch immer da und fuhr sich nun mit der Hand durch die Haare, wohl wissend, dass dieser Tag sicher anstrengend werden würde. Deshalb war auch so in seinen Gedanken versunken, dass er im ersten Moment auch nicht mitbekam, wie hinter ihm die Tür aufflog. Dies realisierte er erst als er angerempelt wurde. Zum Glück stand Evan recht breitbeinig da und war auch kein Fliegengewicht, weshalb ihn diese Kollision nicht von den Füßen riss. Dennoch kam ein leises „Uff“ von ihm, denn es hatte dennoch leicht weh getan als Kiara gegen ihn gerannt war. Langsam drehte er sich um und wollte ihr grade aufhelfen als er jedoch in seiner Bewegung stoppte und das Mädchen am Boden ansah, der nun von einem anderen Mädchen hoch geholfen wurde. Sie sah Shia so verdammt ähnlich, dass es ihn grade etwas aus der Bahn warf. Sicher hatte er sie so lange nicht gesehen gehabt, auch schon vor ihrem Tod, doch wenn sie so alt geworden wäre, dann würde sie sicher aussehen wie diese Mädchen vor ihm.
      Evan konnte nicht anders als sie weiterhin anzustarren. Ihre Blicke trafen sich und selbst ihre Augen erinnerten ihn an Shia. Es hieß ja, dass jeder auf der Welt einen Zwilling haben soll, doch hatte er nie damit gerechnet, dass er Shias über den Weg laufen würde und ihn dies so aus der Bahn werfen würde. So fiel sein Blick nur kurz auf Marie, die sich neben ihn stellte und etwas sagte, dass er die anderen nicht beachten sollte. Sie war also die Bitch hier und sofort war ihm klar, dass er sie nicht mochte. Er hielt sich ja sowieso von quasi jedem fern, doch war dieses Mädchen nicht die erste, der er begegnete, die versuchte bei ihm zu landen. Dennoch schenkte er ihr kurz ein Lächeln, denn auch wenn er keine Freundin suchte, so wollte er nicht unhöflich sein. Doch sobald er konnte, sah er wieder zu Kiara. Sollte er seine eigenen Regeln brechen und sie ansprechen? Was war, wenn sie nicht wie Shia war und eine vollkommene Zicke oder etwas noch Schlimmeres. Evan wollte sich nicht ausmalen was ihn noch erwarten würde und haderte noch immer mit sich als sie ihm die Entscheidung abnahm und ihn ansprach. Sogar ihre Stimme hatte in seinen Ohren eine gewisse Ähnlichkeit, doch sicher spielte sein Verstand ihm eher einen Streich. „Schon gut. Ich bin ja nicht aus Zucker und immerhin hätte ich nicht so dumm rumstehen müssen.“, meinte er und schenkte ihr, anders als Marie ein aufrichtiges Lächeln. „Ich hoffe, dass du dir nicht weh getan hast bei unserem Zusammenprall.“
    • Marie war kurz froh darüber, dass Evan sie angelächelt hat, aber dann sauer als er wieder seine Aufmerksamkeit Kiara schenkte. Kiara bemerkte Evans aufrichtiges Lächeln und auch das er sich asorgen machte ob sie sich verletzt haben könnte. Sie lächelte leicht „ nein alles gut und ich bin froh das bei dir auch alles gut ist“ antwortete sie dann. Doch dann bemerkte sie Maries funkelnden vor wut brodelten blick und musste kurz schlucken „ ähm dann sollten wir uns jetzt so langsam setzen „ sagte Kiara dann und senkte ihren Blick. Luna bemerkte ebenfalls Maries Blick und auch das Kiara mal wieder eingeschüchtert war „wir haben uns ja noch gar nicht vorgestellt“ sagte dann Luna und sah zu Evan. „ Also wir hätten hier Nathan, dann mich ich heiße Luna und dann hätten wir hier noch Kiara unsere beste Freundin hier die übrigens noch Single ist“ stellte Luna alle vor und zwinkerte Kiara dann zu, die knall rot wurde. Nathan räusperte sich nur kurz „ also nur mal so als kleinen Tipp du solltest mir folgen ich zeig dir wo du dich setzen kannst“ sagte Nathan dann nur an Evan gerichtet damit die Situation sich ein bisschen auflöst und ging dann auch schon zu seinem Platz.
    • Auch wenn Evan innerlich vollkommen durcheinander war und nicht wusste wieso Kiara so sehr aussah wie Shia, so wirkte er doch äußerlich gelassen genug, dass es ihm niemand ansah. Dies war auch wirklich gut, denn er wollte nicht schon am ersten Tag gleich negativ auffallen und zu viel Aufmerksamkeit auf sich ziehen. So ignorierte er gekonnt das Gezicke dieser Marie, denn wie sie hatte er wirklich schon einige gesehen und wenn sie auch noch erfuhr, dass er aus einer reichen Familie war, dann wurde das Interesse meistens nur noch mehr.
      So nickte er nur auf die Worte, dass sie sich setzen sollten und war froh, dass zumindest das eine Mädchen, die sich bald darauf als Luna vorstellte, vernünftig schien, mal abgesehen von dem Spruch wegen ihrer Freundin, der ihn aber schmunzeln ließ. „Freut mich.“, meinte er aufrichtig und sah dann zu Nathan. An den würde er sich zumindest erstmal halten und als dieser meinte, dass er ihm folgen sollte, so tat er dies und ließ sich neben ihm nieder. „Ist hier immer so viel Action?“, fragte er vorsichtig und wollte nicht gleich mit der Tür ins Haus fallen und fragen, ob hier immer so viel Drama lief. Eigentlich wollte er sich ja von den Leuten fernhalten, doch so ganz würde es sicher nicht klappen.
    • Maria war richtig sauer als Evan sich einfach zu Nathan setze ohne ihr eines Blickes zu würdigen. Dann drehte sie sich zu Luna und Kiara um „das seid nur ihr schuld wenn du Kiara heute pünktlich gewesen wärst dann hättest nicht du sondern ich die volle Aufmerksamkeit bekommen“ beschwertet sie sich und funkelte Kiara böse an. Luna stellte sich vor Kiara, da sie wusste das Kiara sich mal wieder nicht verteidigen würden sondern es einfach hin nehmen würde wie immer. „es ist nicht Kiaras schuld, dass die Typen nicht auf dich stehen sondern ganz alleine deine. Ich würde mich auch nicht für jemanden Interessieren, der so an mir klebt“ fing Luna an. „und nur mal so nebenbei Evan ist nicht der erste Typ der Null Bock auf dich hat an Nathan hast du dich am Anfang genau so ran geschmissen und was ist passiert. Genau er ist mittlerweile mit mir zusammen“ fuhr sie weiter und zwinkert Nathan zu, der nur leicht lächelte. Marie zog sich dann zurück und setzte sich auf ihren Stuhl. „übrigens wer die Verbindung zwischen dir und Evan gespürt hat weiß was als nächstes passiert.. „ flüsterte sie dann Kiara zu, die nur „nichts wird passieren“ sagte und sich auf ihren Platz setzte. „Aber warum nicht?! „ schrie Luna ihr hinterher und ging ihr dann nach um sich neben ihr zu setzen. Währenddessen beantwortete Nathan Evans frage ob hier immer so viel Action wäre „nein eigentlich nicht aber du bist neu hier also ein Grund für die Mädels hier etwas auszuticken“ sagte er und musste leicht grinsen. „Aber es war sehr amüsant es zu beobachten und auch mal schön, dass ich diesmal nicht dran war“ meinte er dann und lehnte sich leicht zurück. „ aber sei beruhigt die nächsten Tage werden sehr anstrengend sein für uns mit Übungen und Auftritten, dass Marie dich in Ruhe lassen sollte „ meinte er dann noch zwinkernd. Als dann alle saßen kam dann auch die Musiklehrerin Frau Florentina rein und entschuldigte sich für Verspätung. Dann sah sie Evan und begrüßte ihn kurz, da sie alles weitere schon telefonisch geklärt hatten. „also heute werden wir erstmal besprechen was die nächsten Wochen so alles auf uns zu kommt“ fing sie dann an und schrieb schon was an die Tafel. „es sind ja nicht nur unsere normalen Auftritte für die wir üben auch haben sich ein paar von euch für die Musikhochschule angemeldet die wollen ja noch eine Musikalische Bewerbung von euch sehen von einem Stück was ihr selbst Komponiert habt“ fuhr sie dann weiter fort und drehte sich dann von der Tafel weg. „also haben wir die nächsten Wochen viel vor so gibt es irgendwelche Fragen? „ fragte sie dann und schaute in die Runde.
    • Natürlich war das Gespräch von den Mädchen Evan nicht entgangen und doch schwieg er. Nicht nur, weil er sich raushalten wollte, auch kannte er die Gruppe noch zu wenig um einschätzen zu können was vielleicht im Hintergrund noch mitspielte. Nur wusste er genau, dass diese Maria so absolut nicht sein Typ war und er sie nun schon eher nervig fand. So schüttelte er nur kurz leicht den Kopf, eher für sich als für jemand anderen.
      Danach hörte er nun Nathan zu und musste leise lachen. Scheinbar versuchte es diese Maria also wirklich bei jedem Kerl, der ein potenzielles Opfer für sie ergab. So etwas wirkte auf ihn nur billig. „Amüsant? Ich fand es eher nervig, aber sie wird schon begreifen, dass ich nur wegen der Musik hier bin und nicht um eine Freundin zu finden.“, erklärte er direkt und offen seine Haltung. An einer Beziehung hatte er keine Lust, auch wenn er genug Angebote hatte. Sein Blick wanderte auch schon wieder zu Kiara.
      Weiter reden konnten die beiden nicht mehr, da die Lehrerin kam, doch wusste er nun schon, dass er sich am Nathan halten würde, denn dieser schonen ganz in Ordnung. Frau Florentina begrüßte ihn kurz und dann ging es zum Glück auch schon weiter. Wenn der Blonde eines nämlich hasste, dann war es zu viel Aufmerksamkeit zu bekommen. Stattdessen hörte er nun zu und machte sich Notizen. Scheinbar nahmen viele hier das Ganze sehr ernst, denn es hatten sich wohl einige für die Musikhochschule beworben. Sein Blick wanderte durch die Reihen und we fragte sich wer wohl diese Leute wären. Als er die Anforderung aber hörte wurde er nur noch neugieriger und hob schließlich seinen Arm als man Fragen stellen konnte. Nachdem er mit einem Handzeichen aufgefordert worden war überlegte er kurz, ehe er loslegte. „Da ich hier neu bin würde ich gerne wissen wer den alles sich beworben hat und für welche Richtung. Immerhin würde ich mich interessieren wie die Konkurrenz aussieht. Und noch etwas: wird denn auch jeder genug Zeit bekommen individuell zu üben?“ Sicher hatte er den Luxus ein Klavier zuhause zu haben, doch musste er es nicht an die große Glocke hängen.