Oh, my so lovely female lead! [glalex x Yumia]

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    • Oh, my so lovely female lead! [glalex x Yumia]



      We do not need magic to transform our world. We carry all of the power we need inside ourselves already. - J.K. Rowling



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      Genre: Isekai, Abenteuer, Drama
      Schreiber: @glalex, @Yumia
      Vorstellung


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      Es existieren allerlei Geschichten mit verschiedenen Genres. Jeder hat seine eigene Vorlieben. Doch eines steht fest: man kann sich in den Geschichten verlieren. Für viele ist sie der Zufluchtsort in schwierigen Zeiten, eine Tür zu einer Welt nach der man sich sehnt und eine Romanze, die man selbst erleben möchte. Doch für ein Individuum soll dies nicht der Fall sein. Eines Tages wachte sie auf, in einem fremden Körper, in einer fremden Welt. Schnell erfuhr sie, dass sie in dem manhwa erwachte, das sie so gerne las und sich immer wünschte die Protagonistin zu sein. Zu ihrem Leid jedoch war sie in die Rolle des Bösewichts geschlüpft. Ihr Ende: der Tod. Nicht nur entwich ihre Persönlichkeit die der originalen Bösewichts, sondern die Geschichte schien sich anders zu entfalten, als sie es in Erinnerung hatte. War die Protagonistin dieser Geschichte doch nicht so liebevoll und lieblich, wie es vom Autor gezeigt wurde? Auch ihre eigene Rolle schien in Realität verzwickter zu sein, als sie dachte. Nicht nur die Protagonistin kam ihr suspekt vor, sondern auch andere Charaktere. Doch als wäre das nicht genug, musste sie sich mit weitaus mehr Dingen auseinandersetzen. Da half ihr die Erscheinung der Dämonen, die seit einer Ewigkeit nicht mehr gesichtet wurden, nicht viel weiter. Wie kam es dazu, dass sie erschienen sind und Dinge wussten? War womöglich unter ihnen ein Spion? Probleme über Probleme, ohne Lösung in Sicht.





      EVELIA

      Der Tag war angebrochen, doch Evelia schien nicht viel Schlaf bekommen zu haben. Als sie ihre Augen öffnete, konnte sie diese wieder schließen um weiter zu schlafen. Ausgeruht fühlte sie sich nicht, stattdessen wohl eher ausgelaugt. Sie war in der Nacht immer wieder aufgestanden und es hatte eine Weile gebraucht bis sie wieder eingeschlafen ist. Zwar hatte sie eine Tasse warme Milch getrunken, doch diese hat ihr nicht weitergeholfen. Somit verbrachte sie wohl die ganze Nacht damit wieder neue einzuschlafen. Wie konnte sie auch ruhig schlafen, wenn sie wusste was am nächsten Tag auf sie zukommen wird? Es ist schon länger her, dass Evelia ihre ursprüngliche Erinnerungen zurückbekommen hat. Seitdem hatte sie sich immer wieder neue Pläne gemacht, wie sie ihren eigenen Tod entkommen kann. Schlussendlich war es eine ganz simple Lösung gewesen: der Protagonistin komplett aus dem Weg zu gehen und wenn sie sich mal traf, einfach freundlich bleiben. Da Evelias Persönlichkeit drastisch von der Persönlichkeit ihres ursprünglichen Körpers unterschiedlich war, war sie sich sicher, dass sie nicht die falsche Route entlang gehen wird. Sie gehörte auch nicht zu den Menschen, die einen ausgefeilten und schlauen Plan schmieden konnte, daher wollte sie sich auf etwas Simples konzentrieren. Da erschien eine normale Freundlichkeit und Höflichkeit die beste Lösung zu sein. Der Idealfall war es natürlich, dass sie sich von ihr fern hielt. Am besten sollte sie sich auch von den männlichen Hauptrollen fernhalten, so dass keine Liebes Rivalität entstehen konnte. Da sie in dieser Welt nur 16 war, war das Thema Liebe nicht von Bedeutung, doch sie vergaß oftmals, dass diese Welt doch anders war als ihre eigentliche und somit war es nicht unüblich, dass man schon im jungen Alter eine Verlobung einging, auch wenn es eine politische ist. Evelia hatte das Glück, dass ihre Eltern sie liebten und ihre Meinung respektieren. Dass sie auch aus einer Herzogs Familie kam, machte ihr die ganze Sache einfacher. Stattdessen wurde sie in vielen Bereichen streng erzogen, was ihr ja generell nicht wirklich viel ausmachte, da sie viel lernte. Wie sie wieder zurück in ihre eigentliche Welt kommen konnte, hatte sie nicht herausgefunden und mittlerweile hatte sie sich damit abgefunden hier zu bleiben. Zumindestens würde sie sich nicht hauptsächlich darauf konzentrieren, bis die Protagonisten ihr Happy end erreicht hat. Danach hatte Evelia genug Zeit in Ruhe drüber nachzudenken wie sie zurück in ihren alten Körper kommt.
      Das ganze Nachdenken und Unsicherheit hatte sie die ganze Nacht wach bleiben lassen. Als die erste Bedienstete reingekommen war, um sie aufzuwecken, war sie froh endlich aus dem Bett steigen zu können. Auch wenn es nicht das erste Mal war, dass sie auf eine neue Schule ging und ihre Mitschüler viel jünger waren als sie in ihrem eigentlicher Körper war, war sie dennoch ein wenig nervös. Dass sie in dieser Welt Magie benutzen konnte, hatte ihr das Leuchten die Augen gebracht. Schon immer hatte sie sich gewünscht Magie anwenden zu können. Leider war es ein bisschen bedauernswert, dass sie nicht unbedingt die beliebteste Fähigkeit benutzen konnte. Dass man sehr viele Vorteile ihr gegenüber hatte und viel über sie getratscht wird, wusste sie und auch wenn sie wusste, dass es nicht verkehrt oder falsch war diese Fähigkeit zu besitzen, fiel es ihr dennoch schwer es komplett zu ignorieren. Denn auch wenn sie sich in einer anderen Welt befand, hoffte sie sich trotzdem Freunde finden zu können. Leider ist es ihr bisher noch nicht gelungen. Evelia hatte genügend manhwas gelesen, um zu wissen wie oberflächlich, hinterhältig und opportunistisch die Menschen sein konnten. Durch das viele lesen kannte sie sich in der Adelswelt aus.
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    • " also zeig dich von deiner besten Seite. Du musst ihn allen zeigen wie stark die Familie Silverwind ist. Zeig ihnen deine Lichtmagie. Die dunkle aber nur im Kampf um deine Gegner zu vernichten. Ansonsten halt sie bedeckt " redete meine neue Mutter mir zum 100 mal ein während sie mein Haar kämmt" werde ich tun Mutter " sagte ich höflich. Eigentlich konnte ich sie nicht ausstehen. Falsch und Machtgierig war sie. Allerdings wäre ich ohne Eltern in dieser Welt wahrscheinlich aufgeschmiesen. Am Anfang hatte ich ein wenig Kontra gezeigt aber das hatte mir nur Ärger eingebracht. War eh überfordert genug als ich in dieser Welt erwacht bin. Fremder Körper, fremde Kräfte und ein Leben was nicht meins ist. Nun es war nun meins und so langsam hatte ich den dreh raus. Auch wenn meine Magie noch Anfänger Niveau war. Dafür ging ich aber schließlich ab heute auf die Akademie. Die Welt hier ähnelt einer Geschichte die ich mal gehört hatte. Allerdings nur eine Zusammenfassung und länger her. Immer weniger erinnere ich mich an mein normales Leben. Schließlich war meine Mutter zufrieden und ließ von mir ab " gut. Die Kutsche kommt in einer halben Stunde. " Sie machte ein knicks und ging. Während ich nun alleine war höre ich immer wieder eine leise Stimme zu mir flüstern. Das ich ja Informationen Sammeln soll . Es war nicht normal selbst in dieser Welt so viel viel konnte ich inzwischen feststellen. Vermutlich hatte der vorige Besitzer dieses Körpers irgendwas gemacht. Tagebücher ließen darauf schließen das er als Kind nicht so begabt war wie jetzt. Zumindest wird nicht diese dunkle Magie erwähnt. Roch alles nach irgendeinem abkommen von den niemand etwas wusste. Nicht Mal ich da es jene Gottheit oder Phänomen mich her gebracht hat es wohl für witzig hielt die alten Erinnerungen zu löschen. So blieb mir nichts anderes übrig als die Stimmen zu ignorieren. Einerseits freue ich mich suf die Akademie zu gehen. Ich wollte gerne mehr über die Welt lernen und Magie Wirken war toll. Anderseits hieß es das ich meine "Freunde" Wiedersehen musste. Besonders auf Felicienne freute ich mich überhaupt nicht. Sie war so falsch wie meine Mutter. Mein Vorgänger muss sie verehrt haben obwohl ich ehr das Gefühl habe das er sich ihr nur angeschlossen hatte weil sie Einfluss und Macht hatte. Vielleicht könnte ich es schaffen in der neuen Schule andere Freunde zu finden. Felicienne würde das aber sicher nicht einfach machen. Schließlich war ich für sie ein Besitz. So ging ich samt Koffer in die Kutsche und verabschiede mich. Von außen sah ich ganz traurig aus meine Eltern erst in den Ferien Wiedersehen zu dürfen. Doch innerlich war ich froh ihrer Überwachung zu entkommen.
    • EVELIA
      Die Schuluniform zog sie heute zum ersten Mal an und sie musste sagen, dass diese ihr sehr gefiel. Viel mehr als die Uniformen, die sie aus ihrer Welt kamen. Meist waren sie eintönig, langweilig geschnitten und geschmacklos. Diese hier sah edel aus, fühlte sich wundervoll auf der Haut an und war maßgeschneidert. Es war ein Privileg das hier anziehen zu können, was wohl daran lag, dass alle Schüler aus einer Adelsfamilie kamen und es etwas selbstverständliches war solch eine Qualität den Schülern anzubieten. Evelia musste sich gestehen, dass sie doch sehr gespannt drauf war was sie alles erwarten wird. Ein ganz anderes Schulleben, als das was sie ursprünglich kannte. Mit aufregenden Gefühl machte sie sich zu ihren Eltern und verabschiedete sich. Sie versprechen sich Briefe zu schrieben und in den Ferien sich zu besuchen. Auch wenn es sich nicht von ihre biologischen Eltern handelte, hatte Evelia sie auf ihre eigene Weise zu lieben gelernt. Auch wenn die Kindheit nicht immer einfach gewesen war, waren die Eltern keine schlechte Menschen und habe ihr alles gegeben, was sie gebraucht und gewollt hatte.
      Nun in der Kutsche, machte sie sich auf den Weg. Da der Weg dorthin viel Zeit in Anspruch nehmen wird, nahm Evelia sich vor etwas Schlaf nachzuholen, denn dieses könnte sie dringend gebrauchen. Keineswegs wollte sie während einer Rede einschlafen. Nicht nur wäre ihr das selbst peinlich, aber sie würde damit ihren Familiennamen in den Dreck ziehen. Früh hatte sie gelernt welche eine Macht der Familiennamen hier hatten. Evelia hatte genug Zeit damit verbracht sich Gedanken zu machen, daher wollt sie sich momentan auf ihren Schlaf fokussieren.

      Viel Zeit wir vergangen. Viel zu viel Zeit nach ihrem Geschmack, doch Dank eines Teleportationkristalls konnten sie an einem Check-Point schneller an ihr Ziel erreichen. Da Evelia schon seit vielen Jahren Kutsche geritten ist, war sie an solche Fahrten mittlerweile gewohnt, wünschte sich dennoch, dass die Sitze besser an sie geschnitten wird. Oder es zumindest eine Fläche gibt, auf der sie sich ausstrecken konnte. Evelia sah aus dem Fenster und sah mit Staunen zu, wie sie den emporgehobenen Türmen und Mauern näher kamen. Genau wie sie es in den manhwas gesehen hatte. Die Aufregung sank in sie hinein und mit Herzklopfen fuhr sie durch die Tore durch.
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    • Da die Reise eine Weile dauerte gab es mir die Möglichkeit noch mehr Wissen über die Welt anzulesen. Je mehr ich wusste desto weniger fiel ich auf. Das hatte ich schnell gelernt. Schließlich wussten alle anderen nicht das ich aus einer anderen Welt komme und erwarten das ich alles grundlegende weiß. Inzwischen hatte ich das wichtigste drauf aber in der Schule würden sie komplexere Theman durchnehmen. Eine schlechte Note konnte ich mir nicht leisten. Gute Noten waren die einzige Möglichkeit wie ich weiter die Schule bezahlt bekomme von mein Eltern. Ist der letzte Luxus der der Familie geblieben ist. Leise seuftzte ich als ich eine kurze Pause einlegte. Diese Welt war fazinierend und ich mochte es eigentlich neue Dinge zu lernen aber nicht mit Druck. Ich hasste die Rolle die ich hier spielen musste. Vielleicht würde ich in der Schule eine Möglichkeit finden anderweitig an Geld zu kommen oder vielleicht ein Stipendium bekommen. Dann könnte ich mich von "meiner" Familie lösen. Wenn man mich ehrlich fragt ist es kein Wunder das die Familie abgestürzt ist bei meinen Eltern. Doch sie würden die Schuld überall sonst suchen und sagen das ihr Sohn alles retten wird. Solche Leute verabscheue ich. Mein Gedankengang riss ab als das Ziel in Sichtweite kam. Staunend beobachte ich das große Gebäude. Es hatte schon fast unwirkliche Ausmaße , was aber nicht verwunderlich war. Schließlich war es eine Schule mit besten Ruf , quasi unendlichen Geldmittel und voralllem sehr viel Magie zu Verfügung. Da fühlte man sich schon irgendwie ganz klein. So fuhr die Kutsche durch das Tor und blieb im Innenhof stehen. Langsam stieg ich aus und blickte mich um. Einige andere Schüler kamen gerade auch an. Ein paar ober elegant andere wesentlich entspannter. Ich versuchte mich erst einmal bedeckt zu halten in der Hoffnung das Felicienne mich nicht sofort entdeckt. Sie war noch schlimmer als meine Eltern...
    • Evelia
      Die Sonne stand hoch am Himmel, als Evelia mit klopfendem Herzen das eindrucksvolle Tor des Internats passierte. Ihr Blick wanderte über das weitläufige Gelände, das von prächtigen Gebäuden und gepflegten Gärten umrahmt wurde. Eine Mischung aus Aufregung und Nervosität erfüllte ihre Brust, während sie sich in diese neue Welt einfügte.
      Das Internat ragte majestätisch vor ihr auf, seine imposante Fassade strahlte eine Aura von Bildung und Tradition aus. Die Fenster waren makellos, und das Anwesen schien aus einer vergangenen Zeit zu stammen, als Werte wie Disziplin und Wissen im Mittelpunkt standen. Evelia konnte den Hauch von Geschichte und Geheimnis förmlich in der Luft spüren. Si
      e trat auf den gepflasterten Weg, der sie durch die prächtigen Gärten führte. Die Blumen blühten in leuchtenden Farben, und der Duft von Frische und Jugend erfüllte die Luft. Der Klang der Vögel und das Rascheln der Blätter begleiteten sie auf ihrem Weg, als ob der gesamte Ort sie in diesem Moment willkommen heißen wollte. Als Evelia die Tür zum Hauptgebäude öffnete, wurde sie von einem Hauch von Geborgenheit und Seriosität empfangen. Die hohen Decken und die antiken Möbel verliehen den Räumen einen Hauch von Eleganz und Geschichte. Sie konnte sich vorstellen, wie hier schon unzählige Generationen von Schülern ihre intellektuellen Fähigkeiten entfaltet und ihre Träume verfolgt hatten. Die Schritte hallten auf den Marmorböden wider, als Evelia weiter durch die Flure schritt. Die Wände waren mit Gemälden und Fotos geschmückt, die die Vergangenheit des Internats zum Leben erweckten. Sie betrachtete die Porträts der ehemaligen Schüler, die ihre Abenteuer und Erfolge in stolzen Gesichtszügen präsentierten.

      Immer wieder begegneten ihr andere Schülerinnen. Evelia konnte die Aufregung in ihren Augen sehen, die Leidenschaft, die sie antrieb. Sie spürte, wie sich eine unsichtbare Bande der Gemeinschaft und des Zusammenhalts um sie herum bildete.

      Mit jedem Schritt durch das Internat spürte Evelia, wie sich ihr Herz öffnete und die Anspannung langsam wich. Sie erkannte, dass dies nicht nur ein Ort des Lernens war, sondern auch ein Ort des Wachstums, der Entdeckung und der Freundschaft. Das Internat war ein Mikrokosmos, in dem sie ihre Träume und Talente entfalten konnte. Währe da nur nicht die drohende Gefahr im Hintergrund, die sie mit jedem Schritt verfolgte. Doch in diesem Moment wollte sie ihre erste Erfahrung nicht mit negativen Gedanken verschwenden, viel mehr wollte sie es auf sich vollkommen einwirken lassen. Ob sie doch vielleicht ihre Zeit draußen mehr verbringen sollte, als im Innengebäude. Wenn sie sich nicht irrte, hatte sie noch reichlich Zeit vor sich. Ihre Augen hatten sich von der Inneneinrichtung satt gesehen. So machte sie kehrt und lief abermals durch die geöffnete Türe. Kurz schickte sie ihre Augen durch ihre Hand, ehe sie diese niederlegte und sich an die Helligkeit wieder gewöhnte. Ihr Blick richtete sich jedoch nicht auf die atemberaubende Pflanzen, sondern auf eine kleine Mädchengruppe, mit einem Mädchen in der Mitte, die ihr allzu bekannt vorkam. Jetzt wo sie sich auf ihre ersten Eindrücke einlassen wollte, geschieht so etwas. Ihre Laune sank zum Nullpunkt. Der Tag erschien ihr nicht mehr so hell zu sein, wie sie es vorhin wahrgenommen hatte.
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    • Diese Schule strahlte viele Dinge aus . Macht , Wissen und Mysterien um nur ein paar Dinge zu nennen. Doch das entging mir gerade ziemlich. Nur zu gerne hätte ich mich auf die Eindrücke eingelassen und genossen aber meine Sorgen waren gerade etwas zu groß. Den ich hatte die Person meiner Abneigung entdeckt. Götter sei Dank war sie gerade in einer Mädchen Gruppe und somit abgelenkt. So konnte ich unauffällig Richtung Eingang gehen. Das dort ein Mädchen stand bemerkte ich relativ spät " Verzeihung Fräulein ~ " sagte ich als ich fast in sie hinein gelaufen war. Sie hatte ungewöhnliche Augen. Das der Glanz in meinen Augen und meine Ausstrahlung sich von den anderen Schülern stark unterscheidet war mir zwar selbst nicht klar aber eine Tatsache. Auffallen würde mir das wahrscheinlich erst wenn ich mich mehr mit dek anderen Schülern beschäftigt hatte. Schließlich hatten die meisten keine Angst hier. Ich hingegen schon. Und einer der Gründe stand in einer Gruppe hinter mir. Schließlich trat ich an den Mädchen vorbei ins innere.

      Je weiter ich weg war desto ruhiger wurde ich. Ich war einfach gelaufen ohne darüber nach zu denken. So fand ich mich in einer der Bibliotheken wieder. Hier würde ich nicht nur etwas ruhe finden Sondern auch nicht so schnell gefunden werden. So viel gesammeltes Wissen. Von Jahrhunderte alte Antike Schriften in vergessen Sprachen hin bis zu den neusten Abhandlung über Magie Theorie. Da ging mir das Herz auf. So viel ich auch auf das neue Leben schimpfe , die neue Welt war unglaublich fazinierend und wie ein Traum für mich. Schließlich gab es hier Magie und magische Wesen. Vielleicht würde ich es sogar irgebdwann eins finden und ein Bund eingehen. Natürlich einen mit den beide einverstanden waren. Gab nämlich auch Möglichkeiten Wesen zu knechten. So ließ ich mir von der Bibliothekarin ein Buch über Elementare Magie und eins über Drachen bringen. In der hintersten Ecke der Bibliothek, umgeben von Regaln so groß wie Häuser, ließ ich mich nieder und begann mich zu bilden. Könnte es nur immer so ruhig sein. Ich war natürlich nicht der Einzige Schüler der sich in seiner Freizeit bildet und seine Fähigkeiten verbessert. Es war trotzdem erstaunlich ruhig trotz der Anzahl an Leuten die durch das Labyrinth des Wissens wandern. Ob wohl eine Art Dämpfungszauber auf den Raum lag ?

      So konnte ich eine Weile lesen bis eine Stimme Durch das Ganze Gebäude und über dem ganzen Gelände zu hören war " Alle neuen Schüler finden sich bitte in Versammlungshalle A ein. Ich wiederhole alle neuen Schüler finden sich bitte in Versammlungshalle A ein" . Seuftzend klappte ich das Buch zu , konnte aber zum Glück die beiden ausleihen und mitnehmen. Die Bibliothekarin konnte mir auch so gleich sagen wie ich die entsprechende Halle finden konnte.
    • Evelia

      Evelia hatte keine Zeit sich in ihren Gedanken zu verlieren, denn die Zeit wollte für sie nicht still stehen. So nahm das Trubel um sie herum weiterhin ihren Lauf und da sie nicht unbedingt an einer günstigen Stelle stand, war es unausweichlich angerempelt zu werden. Nun man mag denken, dass Adelige sehr darauf bedacht waren ihre Manieren einzuhalten, doch jeder machte seine Fehler. So erfuhr Evelia auch ihr erstes Anrempeln, wobei das nun auch wieder übertrieben und nichts Signifikantes, doch es hatte genug Einfluss auf sie gehabt, da es sie aus ihrer Gedankenwelt gerissen hatte. Ihr Blick schweifte augenblicklich zu der Person, die sie wieder in die Realität gezogen hatte und registrierte nicht wirklich deren Identität. Als wäre ihr Kopf in den Wolken. Er kam ihr wie ein Phantom vor. Sie registriert ihn, doch gleichzeitig auch nicht. Etwas an ihm schien in ihr etwas zu bewegen, doch sie konnte ihr Finger nicht drauf legen. Doch so schnell wie er bei ihr erschienen ist, so schnell war er auch wieder weg. Ein wenig perplex und verwirrt zugleich, sah sie ihm hinterher, ehe ihr Kopf zur Seite wippte und ihr Blick wieder auf die Protagonistin fiel. Nein, sie war noch nicht dazu bereit ihr entgegen zu treten, denn sie befürchtete, dass sie in das Schicksal dieser Geschichte geworfen wurde und etwas auslöste, was man hätte auch vermieden werden können. Und aufgrund ihrer wahren Charakters schon am ersten Tag als eine bestimmte Person abgestempelt wurde, welches sie nicht so schnell ablegen werden konnte. So stellte sie sich ihren ersten Tag nicht vor. Es war daher schlauer ihr vorerst aus dem Weg zu gehen.
      So drehte sie sich abrupt um und lief die Gänge entlang, traute sich jedoch nicht fremde Menschen einfach so anzusprechen. So genoss sie die Eleganz und Geschichte, welche die Gänge mit ihren Dekorationen ausstrahlten. Vielleicht lag an ihre vergangene Erziehung durch ihre Eltern hier, wo sie das ganze Wissen in ihren Kopf gedrillt wurde, doch sie saugte so viele Eindrücke und Informationen auf, wie es ihr möglich ist. Mehr Wissen sie hatte, desto vorbereiter war sie, sollte jemand auf die Idee kommen auf sie einzugehen oder gar gegen sie zu stellen. Wie schön diese Welt auch war, es existierten einige Aspekte, die sie sehr stört und wünschte, dass diese Aspekte von ihrer echten Welt übernommen werden. Doch man war hier nicht bei Wünsch-Dir-Was, daher hatte Evelia keine andere Wahl als sich anzupassen.
      Eine fremde Stimme ertönte laut, welche die neue Schülerschaft dazu aufforderte sich in Versammlungshalle A zu versammeln. Ein wenig aufgeregt, machte sie sich auf den Weg dorthin. Zu ihrem Glück wusste sie den Weg dorthin, da sie in der Nähe eine Art Karte gefunden hatte, welche die einzelne Gebäude mit ihren Räumen aufzeichnete. Sonst würde sie so einige Momente damit verbringen den Ort zu finden und dementsprechend zu spät zu kommen. Da sie nicht mehr Aufmerksamkeit auf sich ziehen wollte, als es nötig war, wollte sie nicht zu spät kommen. Als sie dann schlussendlich ankam, sah sie, wie so manche sich hier schon versammelt hatte. Da sie ihre Zeit nicht verschwendet hatte, gab es genügend Plätze, an welchen sie sich niederlassen konnte. So entschied sie sich in der Mitte sich zu sehen, damit nicht dauerhaft Menschen sie darum bat an ihr vorbeigehen zu dürfen. Vielleicht würde sie somit in die Position kommen angesprochen zu werden. Auch wenn Evelia sich vorstellen konnte über was die Rede sein und nicht unbedingt spannend gestaltet wird, war sie dennoch gespannt, denn anders als die andere Welt, existierten hier Kräfte.
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    • Als ich den Raum für die Begrüßung bettrat waren zwar schon einige hier aber immer noch genügend Platz. Am allerwichtigsten Felicienne war noch nicht da. Sie muss das Gespräch draußen wirklich genießen ansonsten hätte sie sich längst hier bewundern lassen. Wie ausgelastet imd freudig die Stimmung hier im Raum war, war für mich fast schon surreal. Klar konnte ich die Vorfreude verstehen aber ich hatte gefühlt immer 3 Personen im Nacken und war dementsprechend angespannt. Nun blieb die Frage wo ich mich am besten hinsetze damit ich nicht so einfach gefunden werde. Hinten war natürlich eine logische Antwort, leider war aber Felicienne zuzutrauen sich absichtlich hinten hinzusetzen. Wenn sie dann schlussendlich die Aufmerksamkeit auf sich zieht müssen sich dann extra für sie umdrehen. Das würde ihr Ego streicheln. Vorne würde allerdings auch zu ihr passen. Das ließ nur eine Wahl, die Mitte.

      Dort erblickte ich tatsächlich eim Gesicht was ich wieder erkannte. Der Zusammenstoß war nur kurz gewesen aber ich hatte sie mir unbewusst trortzdem gemerkt. Nun das war dann wohl ein guter Platz. So setzte ich mich neben das Mädchen mit den dunklen Haaren. " Ich wollte mich noch einmal für vorhin entschuldigen " sprach ich sie an " Lunares Silverwind mein Name. Ich hoffe das wor trotz des kleinen Missgeschick gute Mitschüler sein können " blieb ich erst einmal extra höflich. Man wusste brim Adel nie wie streng oder locker sie waren bevor man es nicht versucht hatte. Lockere hatten kein Problem mit höflichen aber strenge ein Problem wenn man normal mit ihnen redet. So war es die beste Methode mit Höflichkeit das Wasser zu testen. Während ich sie Ansprach füllte sich der Raum immer weiter.

      Felicienne betrat tatsächlich auch den Raum, mit mein Zwei anderen "Freunden". Natürlich brachen sofort Gespräche aus als sie entdeckt wurde. Mich hingegen bemerken die drei nicht, was eine große Erleichterung war. Würde ich mir zwar später was anhören dürfen warum ich nicht bei ihnen saß aber besser als die ganze Zeit bei ihnen zu sein.

      Als alle versammelt waren stand einer der Schüler auf und trat auf die kleine Bühne. Während er das tat schien er zu altern bis ein Mann mittleren Alters sich zu allen Wendet. " Wie sie gerade gesehen haben ist in dieser Schule nicht alles so wie es scheint. Doch so ist es auch sie Welt auf die wir sie vorbereiten möchten. Wie einige von ihnen bereits vermuten ist mein Spezialgebiet die Illusionsmagie. Ich werde ihr Lehrer für Magie Theorie und Geschichte sein. Und natürlich stehe ich jedem Schüler der sich der gleichen Magieschule wie mir widmen möchte als Mentor zur Verfügung. " Sein silbernes Haar war natürlich gepflegt. Es war kurz und trotz der Pflege rin wenig strupig. War das Absicht? Schließlich hätte er mit seiner Magie sowas locker verbergen können. Sein Anzug war hellgrau und er hatte sie Anstecker die ihn als Lehrer der Schule auswies. In der Einladung zu der Akademie hatte gestanden das wir uns an jedem widmen können der so einen Anstecker trug. " Meine Kollegen und Kolleginnen werden bald zu uns stoßen. " Während der rede war er wieder jünger geworden und sah nun Ende 20 aus. Wie alt war der Lehrer den nun ? Eines der vielen Mysterien dieser Schule wie es mir scheint.