Das Ritual [Lavellan|Kisaragi]

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    • Das Ritual [Lavellan|Kisaragi]

      Menschen sind nutzlose Wesen, es sei denn, man kann sie Manipulieren....




      [X] war schon immer ein Mensch, welcher leicht zu Manipulieren war. Es war sogar schon Absurd leicht.
      Somit hatte die erste Beziehung von ihm, nur aus Geben bestanden.
      Diese Beziehung ist jedoch vor kurzem Zerbrochen und nun stand [X] vollkommen allein da.
      Ohne Freunde, ohne Familie und auch ohne Partner.
      Immer mehr schottete sich [X] von der Welt ab, als er es eh schon war. Durch die Abschottung kam er jedoch auf sehr skurrile Gedanken.
      Die ersten Gedanken langweilten ihn, doch als er auf die Idee kam einen Dämonen zu beschwören um sich an der Menschheit zu rächen, für die Abstoßung ihm gegenüber.

      Und genau dieser Dämon wohnte nur ein paar Stockwerke unter ihm.
      [Y] war ein - zumindest in seinen Augen - mächtiger Dämon, der aus Spaß von seinen Mitdämonen in einen toten, menschlichen Körper gesteckt wurde, da sie genug von ihm hatten.
      Er hatte die Hülle von [A] übernommen, welcher Suizid durch eine Menge Medikamente begannen hatte.
      Wie es schien hatte [A] vor kurzem einen schrecklichen Unfall gehabt, der ihn ab er Hüfte abwärts gelähmt hatte - für den aufstrebenden, jungen Sportler war dies der Grund sich das Leben zu nehmen.
      Da Suizid in dem Reich Gottes nicht gern gesehen war, war dessen Seele ins ewige Seelenfeuer gekommen und somit konnte [Y] in den Körper von [A] gesperrt werden.
      Natürlich gefiel [Y] diese Sache ganz und gar nicht, schließlich war er ein mächtiger Dämon und nun hatte er weder seine Kräfte, noch einen ordentlichen Körper zur Verfügung.
      Er wollte in die Welt der Menschen und Monster, dennoch nicht so, wie er es nun war.

      Doch durch die Beschwörung durch [X] passierte es, dass er zumindest einen minimalen Teil seiner Kräfte wiederbekommen hatte.
      Aus diesem Grund lernten sich die Beiden kennen - [X] hatte nun wieder jemanden, den er etwas bedeuten könnte und [Y] hatte die Chance das Siegel zu brechen, was die Dämonen in der Unterwelt hielt.
      Zudem brauchte er unbedingt einen neuen Körper, doch war es nicht einfach an einen Körper zu geraten, welcher die Macht des Dämons in sich halten kann...

      Da [A] jedoch Freunde und Verwandte hatte, die sich um ihn Sorgen machten, war [Y] zu diesem Zeitpunkt nicht bewusst.
      Doch als [.B], sein bester Freund und Sandkastenkumpel wieder auftauchte, schien es alles komplizierter zu machen....

      Ein Play zwischen @Lavellan und meiner Wenigkeit @Kisaragi

      Steckbriefe gern freigestaltbar.
    • Name:
      Nagisa Irumi
      Alter:
      23 Jahre
      Geschlecht:
      Männlich
      Wesen:
      Mensch
      Größe:
      1,74
      Gewicht:
      55 Kilo
      Haarfarbe:
      Naturhaarfarbe ist Blond, doch er färbt sie sich gern sehr Bunt
      Augenfarbe:
      Hellgrün
      Charakter:
      Nagisa ist ein freundlicher, aufgeweckter Zeitgenosse der es liebt, sich um Andere zu kümmern.
      Er will immer nur das Beste für die Leute in seiner Umgebung und er liebt es, wenn jemand auf ihn angewiesen ist.
      Wenn man es so nennen kann, ist er davon Abhängig, dass andere von ihm Abhängig sind.
      Hinter dem freundlichen Gesicht, welches immer vor Freude strahlt, sieht es jedoch vollkommen Anders aus. Denn er wird innerlich von Selbstzweifel und Depressionen zerfressen. Hilfe möchte er sich nicht holen, lieber erstickt er solche Gefühle unter Kitsch.
      Wenn er wieder unter Selbstzweifel leidet, ist das erste was er macht, shoppen. Je kitschiger, desto besser.
      Er geht jedoch selten raus, Freunde hat er in erster Linie nur im Internet und seitdem sein Freund mit ihm Schluss gemacht hatte, wirkt er noch unruhiger und gestresster. Ihm kribbelt es in den Fingern, er musste wieder irgendetwas machen. Und so neugierig wie er immer war, machte er jeden Scheiß - selbst wenn es soweit ging, einen Dämonen zu beschwören und für ihn Menschen zu Opfern.
      Schließlich brauchte der Dämon ihn doch....um diesen konnte er sich auch kümmern. In irgendeiner seltsamen Art und Weise.
      Vorlieben:
      Er liebt es nun einmal, wenn jemand vollkommen von ihm Abhängig ist. Am Besten sind schwache Leute, die sich in seiner Nähe befinden. Er hat ein großes Helfersyndrom und er würde wahrscheinlich die Hölle in Bewegung setzen, wenn er nur jemanden pflegen und liebhaben konnte.
      Auch liebt er alles, was kitschig ist. Je kitschiger, desto besser. Da ist es ihm egal, ob er mit seinem Geld ins Minus rutscht. Diese Sucht muss befriedigt werden und auch wenn der Postbote ihn langsam wirklich hasste, da es in dem Haus nur einen kleinen Fahrstuhl gab, der oftmals einfach kaputt war. Dieses Haus war nun einmal nicht gemacht, für Leute mit gewissen Einschränkungen.
      Süßigkeiten und Fastfood stehen bei ihm auch ganz oben auf seiner Liste. Je süßer und je fettiger, desto besser.
      Abneigungen:
      Wenn er etwas hasst, dann ist es, wenn sich jemand von ihm Abwendet. Wenn dies passiert, verspürt er einen schrecklichen Hass.
      Er würde diese Person dann am liebsten tot sehen.
      Auch kann er mit Ernsten Themen nichts anfangen, diese zieht er dann immer ins Lächerliche und somit geht er in dem Punkt auch unter die Gürtellinie.
      Kochen steht zudem auch nicht auf der Liste, die er gern machte. Er konnte ein wenig Kochen, aber es war ihm meist viel zu anstrengend gewesen.
      Ticks:
      Wenn er nervös oder unzufrieden ist und eine Schere in der Nähe ist, fängt er an sich die Haare zu schneiden. Es sind meist nur wenige Zentimeter, welche er abschneidet.
      Durch seine Depressionen hat er einen Kaufzwang entwickelt, welchen er immer dann befriedigen muss, wenn etwas gar nicht nach seiner Nase läuft. Irgendwie muss er die Leere in seinem Herzen füllen.
      Besondere Merkmale:
      Er trägt selten Sachen zweimal hintereinander. Denn er liebt die Abwechslung.
      Je nach Stimmung ist er entweder mit einem Kuschelpullover unterwegs, oder in Gothic-Kleidung.
      Sonstiges:
      Er hat den Kontakt zu seinen Eltern komplett abgebrochen, da diese seinen Lebensstile nicht verstanden.
      Dementsprechend hatten sie sich zerstritten.
      Aussehen:

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    • 59f4d80eea47998f93292c6d99e27f2a.jpg

      Name:
      Arima Ikawari
      Alter:
      22 Jahre
      Geschlecht:
      Männlich
      Wesen:
      Mensch
      Größe:
      1,70m
      Gewicht:
      55kg
      Haarfarbe:
      Schwarz, er färbt sich die rechte Haarseite jedoch grün.
      Augenfarbe:
      Grün
      Charakter:
      Arima war schon immer sehr gut darin, zu flüchten. Er war früher ein unsicherer, ängstlicher Zeitgenosse und somit war er mehr am weinen, als alles andere. Zudem hat er sich stark zu seinem besten Freund hingezogen gefühlt. Doch vor diesen Gefühlen war er wieder einmal Geflüchtet gewesen.
      Doch mittlerweile war er selbstsicher und gab sich nicht viel auf die Meinung von Andere.
      Er geht seinen eigenen Weg und somit wollte er nun auch seinem besten Freund die Liebe gestehen.
      Mittlerweile steht er zu seiner Meinung und knickt nicht mehr so leicht ein.
      Vorlieben:
      Er liebt gute Serien über alles, erst recht wenn es um Horror und Thriller geht.
      Metal hört er auch ziemlich gern und er lenkt sich gern immer mal wieder mit Zeichnen ab.
      Abneigungen:
      Er hasst den Sommer, es ist ihm viel zu warm und überall dieses Kindergeschrei. Dafür mag er den Regen deutlich lieber.
      Auch kann er allgemein keine Kinder leiden. Es gibt auf der Welt nichts was nerviger war, als Kinder.
      Ticks:
      Da er ein ziemlicher Pessimist ist, ist es natürlich klar, dass er immer negativ dachte und dies auch gern mal zur Sprache bringt.
      Meist trägt er Kopfhörer, damit er die Leute um sich herum nicht hören muss.
      Sonstiges:
      [Folgt]
      Aussehen:

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    • Name:
      Setsuko Rurikawa

      Alter:
      24 Jahre

      Geschlecht:
      männlich

      Wesen:
      Mensch

      Größe:
      176cm

      Gewicht:
      59kg

      Haarfarbe:
      Rotgold

      Augenfarbe:
      Hellgrün

      Charakter:
      Nach außen hin handelt es sich bei Setsuko um einen aufgeschlossen, extrovertierten Menschen, welcher an jeder kleinsten Kleinigkeit Freude gefunden hatte. Gespräche mit Fremden machten ihm keine wirklichen Probleme und dazu schien er in seinem Leben immer mit erhobenem Kopf voran zu schreiten. Dazu hatte er ein großes Herz für die Personen gehabt, welchen diese Dinge nicht so einfach fielen und nahm diese immer unter ihre Fittiche. Was viele jedoch nicht wussten, war das sich hinter dieser lebensfrohen Fassade ein schwerdepressiver Junge befand, welcher sich seinen Charakter aus all den Idealen zusammengebastelt hatte, welche man brauchten um gemocht zu werden. Niemand konnte ein gefälschtes Lächeln so gut tragen wie er, bis es ihm entkräftet vom Gesicht fiel immer wenn er alleine war. Dieses Verhalten stellte sich jedoch immer wieder als Kontraproduktiv heraus, da er bei niemanden wirklich er selbst sein konnte, da er für jeden einen passenden, 'perfekten' Charakter zusammengebastelt hatte.

      Vorlieben:
      Wenn er sich nicht durch Bücher und Videospiele in andere Welten verfrachten konnte, hatte er sich nur dann frei gefühlt, wenn er den Wind in seinem Gesicht und seinen Haaren gefühlt hat. Egal ob beim Fahrrad, Skateboard oder Snowboard fahren, nur dann hatte er sich wirklich gut gefühlt und konnte alle seine Sorgen und Lasten hinter sich lassen. Im allgemeinen mochte er Bewegung gerne und musste einfach immer irgendwas zu tun finden, bevor er begann zu viel nachzudenken. Er hat Milchreis geliebt, genau verschiedene Puddingsorten. Katzenperson.

      Abneigungen:
      Vor was er sich wohl am meisten fürchtete, waren tiefe Gewässer, beziehungsweise auch trübes Wasser. In einem Pool oder Schwimmbad zu schwimmen hatte ihn nichts ausgemacht, doch sobald es um sowas wie das Meer oder Badeseen ging, hat ihn niemand mehr in da Wasser bekommen. Ansonsten war er kein Fan von langen Besuchen oder bitteren Gerichten. Dazu macht ihn nichts nervöser, als persönliche Fragen.

      Sonstiges:
      Lange wusste er nach seinem Abschluss nicht mehr wohin mit sich. In der Stadt, in welcher er seit seiner Kindheit lebte, hielt ihn eigentlich nichts mehr außer eine Hand voll Freunde und seine große Schwester. Alles hatte sich jedoch geändert, als er auf der anderen Seite des Landes Urlaub gemacht hatte und dort beim Snowboardfahren von einem Manager gesehen wurde, welcher aus arbeitsgründen im Zusammenhang mit einem Wettbewerb dort gewesen war.
      Er sagte Setsuko, das er unsagbares Talent hätte und mit dem richtigen Training gut raus kommen würde, da er derzeit noch fuhr wie ein 'ungeschliffener Diamant'. Versüßt hatte man es ihm sogar noch mit der Aussage, das der interessierte Coach wohl sogar Olympia-Snowboarder trainiert hatte.
      Das setzte ihm natürlich einen Floh ins Ohr und Setsuko begann von einer besseren Zukunft zu träumen. Immer öfter flog er hunderte von Kilometer um dort zu fahren, bis es sogar einmal zum Gespräch gekommen war, ob er nicht sogar umziehen wollen würde. Er machte Fortschritte und vielleicht war sein Traum, ein professioneller Sportler zu werden, doch gar nicht so unerreichbar!
      Das hoffte er jedenfalls, denn gerade wo er gedacht hatte dass sich das Leben eigentlich lohnte, war er bei der Abfahrt eines Berges auf unpräparierten Pulverschnee schwer gestürzt und mit seinem Rücken auf einem Felsen geprallt.
      An vieles konnte er sich nicht mehr erinnern, doch als er im Krankenhaus aufwachte, konnte er seine Beine nicht mehr bewegen.
      Der Unfall hatte ihn Querschnitzgelähmt zurückgelassen und die Prognose lautete, das er nie wieder laufen können würde.
      Er wäre nun für immer auf andere Personen und einen Rollstuhl angewiesen, zu Beginn würde er sich nicht einmal selber waschen und geschweige auf die Toilette gehen können.
      Setsuko schien trotzdem wacker zu bleiben... kaum aber hatte man ihn mit guten Gewissens in seine eigenen 4 Wände zurück geschickt, schluckte er alle mitgegebenen, rezeptpflichtigen Schmerzmedikamente und nahm sich das Leben.

      Aussehen:




    • Name:
      Orochi

      Alter:
      Unbekannt

      Geschlecht:
      männlich

      Wesen:
      Dämon

      Größe:
      189cm

      Gewicht:
      86kg

      Haarfarbe:
      Silber

      Augenfarbe:
      Rot

      Charakter:
      Bei Orochi handelt es sich um einen unsagbar arroganten, fanatischen manipulativen und teils verblendeten Dämon mit einem verborgenen Gotteskomplex. Das er machtvoll ist weiß er besser als alles andere, und dieses Selbstbewusstsein hält ihn nicht davon ab, es auch ordentlich raushängen zu lassen. Drecksarbeit überlässt er gerne den anderen, gleichzeitig kann sein Verhalten ins kindlich-grausame wechseln, sollte man denken das auf irgendjemanden anderen als sich selbst angewiesen sei. Er brauchte niemand anderen als sich selbst. Gleichzeitig ist er jedoch auch sehr Gläubig und findet keinen Platz für andere Religionen, auch wenn sein Gott bereits lange nicht mehr unter ihnen weilt.
      Nach außen erscheint Orochi erhaben und auf eine beunruhigende Weise sanft, was seinen unterschwelligen Sadismus nur noch mehr herausstechen lässt. Diese Ruhe jedoch hatte schon oft dazu geführt, das andere bei dem Dämon über eine Grenze traten und es dann bitter bereuten.

      Vorlieben:
      Schlangen scheint er regelrecht zu vergöttern, was jedoch auf seine Religion zurückzuführen ist. Dazu genießt er die Ruhe und warme Temperaturen, wobei seine Haut jedoch immer beinahe schon eisig kalt verbleibt. Neben der alten Kultur, liegen auch hohe Orte weit oben auf seiner Favoritenliste.

      Abneigungen:
      Orochi ist jemand, welcher die Ruhe genießt und sich lieber mit sich selbst befasst, und genau darum stören ihn nichts weiter als Leute, welche nicht aufhören zu sprechen. Genauso wenig ist er ein Freund von schleimigen Tieren und Lebewesen, mit Fischen, Würmern, Schnecken oder ähnlichen. Mit dem Glauben an andere Götter oder Respektlosigkeit, kann man ihn auch recht schnell von seiner ungemütlichen Seite kennenlernen. Zwar ist der Dämon immer sehr ruhig, doch in Wahrheit mag er viele Sachen nicht.

      Sonstiges:
      In Orochis Augen ist die Menschheit ziemlich arm dran, denn sie folgen einem Nicht-Existenten Gott... Und wenn es ihn doch gab, dann machte er seine Arbeit ziemlich schlecht; Gebete wurden nicht erhört und Sünder konnten ihr Leben glücklich zu Ende leben, während Gläubige oft blöd aus der Wäsche sahen.
      Die Welt brauchte einen richtigen Gott, einen, der auf seine Anhänger hörte und Sünden nicht vergab! Irgendjemand musste dafür sorgen, das die Welt den Gott bekam, welcher am besten für sie war! Und wer wäre für so etwas besser geeignet, als er selbst?
      Entgegen der Meinungen und Warnungen der anderen hohen Dämonen, hatte sich Orochi daran gesetzt, einen uralten, versiegelten Gott zu befreien; Orochi no Yamato, oder eher bekannt als die Achtgabelige Riesenschlange. Bei seiner Familie handelte es sich vor Jahrtausenden, als dieser in der Urzeit noch immer auf der Erde wanderte, um treue Diener und Anhänger des Gottes. Für ihre Unterwürfigkeit, hatte der alte Gott ihnen ihre Fähigkeiten gegeben, welche sie heute in seiner Familie besaßen. Von ihm kam auch die Namensgebung von Orochi, in Gedenken an ihren damaligen Herrscher und als Zeichen ihre weiterexistierenden Ergebenheit.
      Dämonen hatten sich seit einem früheren Krieg zwischen ihnen und den Engeln eigentlich von der Welt der Menschen ferngehalten, doch nun fürchten sie, das durch Orochis verblendete Vorstellung einer neuen Welt der Konflikt erneut ausbrechen könnte und dazu hatte der alte Gott damals beinahe sogar den Untergang für die Dämonen bedeutet.
      Um dies zu verhindern, hatten sich einige der anderen hohen Dämonen zusammengeschlossen und entschieden, Orochis Verhalten ein Ende zu setzen...
      Mehrere mächtige Dämonen arbeiteten zusammen, um Orochi zu hintergehen und seinen Körper in der Unterwelt zu versiegeln. Aus Angst er könnte sich befreien, lösten sie seine Seele von seinem alten Körper und verbannten sie in einen menschlichen Körper, mit der Hoffnung das dieser nicht lange überleben würde und seine Seele mit ihm in den Tod reißen würde.

      Aussehen: