Red stained love (Michiyo & zeroknowsnothing)

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    • Red stained love (Michiyo & zeroknowsnothing)

      Story

      X besitzt ein sehr erfolgreiches Reinigungsunternehmen. Jährlich hunderttausende Dollar Umsatz und ein guter Ruf tragen zu seiner unglaublichen Bekanntheit bei. Täglich säubert er und sein Personal Wohnungen, Einrichtungen und vieles mehr. Und tagsüber bleibt er auch bei braven, mit dem Gewissen zu vereinbaren Arbeiten.
      Allerdings sieht das ganze Nachts völlig anders aus.
      Spät Nachts hilft er Mördern, Straftätern und anderen Unholden dabei, die Spuren ihrer Taten zu verwischen. Ob Blut, Sekret, jeden noch so hartnäckigen Fleck bekommt X mit seinen Mittelchen weg. Und so hat er seine Stammkundschaft, tagsüber wie zu später Stund.
      Plötzlich taucht jedoch ein neuer Mörder auf, der X`s Hilfe ganz dringend braucht. Doch nicht nur ein Mal, immer wieder Kontaktiert Y ihn, worauf sich beide langsam, nach und nach besser kennen lernen und eventuell sogar näher kommen.

      X: @zeroknowsnothing
      Y: @Michiyo
    • Malakai Riva

      Alter: 31

      Vorgeschichte: Geboren als erster Sohn eines einflussreichen Mannes, wurde Malakai mit großer Hoffnung und Erwartungen betrachtet. Von Beginn an stand fest, dass dieser Junge eines Tages das Erbe des Imperiums anzutreten hatte. Eine leichte Kindheit sollte dieses Schicksal ihm nicht bescheren. Auch wenn er stets in Reichtum lebte, so gab es vieles, das nicht mit Geld zu kaufen oder gut zu machen war. Physisches wie auch geistiges Training waren Teil seines strukturierten Alltages. In dichten Intervallen getaktet, hatte Malakai selten Raum für eine Verschnaufpause, um ihn für jegliche Gefahren des Lebens eines Riva vorzubereiten, doch konnte man sich überhaupt auf die schrecklichen Facetten der Menschheit vorbereiten?

      Der Tag X traf früher ein als erwartet und hinterließ bei allen Beteiligten eine tiefe Narbe, doch aus den Flammen des brennenden Hauses stieg ein neuer Phönix hervor, der aus der Asche aufstieg und sich seinem Schicksal fügte. Mit neunzehn Jahren war Malakai zu jung für die harte Welt, in der er geboren wurde. Es fehlte ihm an Dunkelheit, wie einige der Bediensteten unter vorgehaltener Hand zu Flüstern wagten, doch das war für seinen besten Freund und Mentor kein Abbruch. Die ehemalige rechte Hand des Vaters ähnelte schon immer dem Abbild eines großen Bruders, in den türkisfarbenen Augen des Kindes. Schnell zeichnete Malakai sich von der Herrschaft seines Vaters ab, ging an Dinge anders heran und stellte die Dynastie deutlich auf den Kopf, ohne jedoch den Kern ihrer Arbeit zu verlieren - lediglich die Richtung war eine andere.

      Von außen betrachtet wusste eigentlich keiner so richtig, womit sich die Familie Riva die Hände schmutzig machte. So wie sie aussahen, bedrohlich und finster, konnte da nichts Gutes dahinter stecken, vor allem nicht wenn man der Sohn des "Riva Teufels" höchstpersönlich war. Daher war es auch keine große Überraschung, dass sich die Wege von X und Malakai eines Tages kreuzten, um die Spuren ihrer Taten zu vertuschen.

      Charakter: Aufgeweckt, neugierig und aufgeschlossen beschrieben nicht Ansatzweise den kleinen Erben, der in seinen Ausbildungsjahren zu einem immer verschlosseneren Burschen heran wuchs. Kühl und distanziert, zeigte er nur selten Emotionen und war dabei stets bedacht, bei welchem Gegenüber er die Freiheit dazu hatte. Ein Mann der großen Worte war er nie, sah nicht den Sinn dahinter viel Energie für das Umschreiben seiner Gedanken zu verschwenden. Er kam stattdessen lieber schnell auf den Punkt - kurz und knackig. Mit seiner introvertierten Art wirkte er sehr einschüchternd und ließ seinen Körper stattdessen für sich sprechen, um ein bestimmtes Bild für Fremde sowie Feinde zu wahren. Den Wandel, den seine Persönlichkeit in geschützter Umgebung unter den Liebsten erlebte, würde keiner glauben, wenn man es nicht selbst erlebte. Ein bezaubernd, strahlendes Lächeln was zum Dahinschmelzen war, der Tiefe aber sanfte Klang eines Lachens und auch die Freude, die ihm ins Gesicht geschrieben stand, war der schöne Anblick, dem den engsten seines Kreises zuteil wurde. Loyalität, Freundschaft und Familie standen immer an erster Stelle und auch wenn es schwer war das Vertrauen Malakais zu gewinnen, so sprang er für jeden durchs Feuer, der es erlangt hatte.

      Stärken: Die Resilienz des 31-Jährigen war unbeschreiblich, wobei niemand verstand, woher er diese nahm. Mit Folterwerkzeug und Schusswaffen aufgewachsen, verfügte er über hervorragende Kenntnisse, beherrschte Jeet Kune Do und war gewappnet gegen die Hürden eines Rivas. Die Fähigkeiten, sein Gegenüber zu analysieren und einzuschätzen kommen ihm ebenfalls häufig zugute.

      Schwächen: Reden zu halten gehörte definitiv nicht zu seinen Stärken und auch seine Smalltalk Skills waren eher dürftig. So wirkte er auf die wenigen Außenstehenden, die sich trauten, mit ihm zu verkehren, eher seltsam als sympathisch. Wenn man Malakai gut genug kannte, war seine Eitelkeit nicht mehr zu übersehen. Viel zu viele Stunden verbrachte er damit, seine Mähne zu bändigen, damit auf bloß jede einzelne Haar-Locke perfekt saß. Zugegeben, ohne diesen Eifer sah er auch einfach aus wie frisch vom elektrischen Stuhl geschnallt, aber dieser Drang zur Perfektion und das akribische Achten auf sein Äußeres konnte schon ziemlich nervig sein. Kein Wunder, dass er häufig als arrogant bezeichnet wurde. Die Fürsorge für sich selbst hörte leider beim äußeren Erscheinungsbild auf. Eigentlich hätte der kluge Mann sich vielmehr um sich selbst kümmern müssen, ließ dies aber eher schleifen, um sich seinen Mitmenschen zuzuwenden. Seine größte Schwäche ist und war immer die Liebe und Loyalität seiner Familie gegenüber. Während er selbst mit Schmerz, Trauma und co. umgehen konnte, hörte die Resilienz bei seinen Liebsten auf. Von der bedachten Art Malakais war dann nichts mehr zu erahnen.

      Familie Riva: Die Dynastie der Riva geht Generationen zurück und bezeichnet nicht nur die Blutsverwandtschaft, sondern die Zugehörigkeit zum Clan. Vertraute und verbündete, adoptierte Kinder von Bekannten, die ihr Leben ließen, Freunde, mit denen die Rivas aufgewachsen waren, alles kam in ihren Reihen zusammen. So richtig konnte man von außen kaum durchblicken, wer denn nun wirklich ein gebürtiger Riva war, rief man sie alle als Brüder, Schwestern, Cousins, Tanten und Onkel. Nur sie selbst stiegen noch durch den Stammbaum hindurch. Häufig sorgte ihre Aufstellung für Verwirrung und machte es den Feinden somit schwer herauszufinden, mit welchem Verlust am härtesten getroffen wäre, aber die Spitze der Familie war deutlich zu erkennen. Mit dem Tod von Malakais Vater bildete er durch die Unterstützung seines Vertrauten Anakin Mibuchi (Riva) den Kopf der Familie. Nur durch die Erfahrung des älteren gelang es ihm, seine eigenen Ziele zu verfolgen und sich den nötigen Respekt in dem Clan zu verdienen.

      Aussehen: Das leuchtende Türkis seiner Augen war wohl das markanteste Merkmal der kantigen Züge des erwachsenen Mannes. Im Kontrast zu seiner tief gebräunten Haut, leuchteten sie genau so hell wie die strahlend weißen Zähne. Während Malakai Acht auf sein Äußeres gab, investierte er - so wie viele unter ihnen - Zeit unter der Nadel und verfügte somit über viele Tätowierungen auf seinem Arm.

      Für gewöhnlich sah man Malakai nur im Anzug oder etwas légerer im Hemd.




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      A heart's a heavy burden.

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    • NPC

      Anakin Mibuchi (Riva)

      Alter: 37

      Vorgeschichte: An der Seite der Familie Riva aufgewachsen, zeigte Anakin bereits dieselben Talente und Fähigkeiten wie seine Mutter, die in ihrer Jugend Mitglied im Clan wurde. Einigen Gerüchten zufolge wurde ihr eine Liebelei mit dem Kopf der Bande nachgesagt, was jedoch nie von ihnen bestätigt oder verneint wurde. Ob nun blutsverwandt oder nicht, sind die beiden Jungs wie Geschwister aufgewachsen und von Herzen wahre Bruder geworden. Mit der Verantwortung für Malakai zu beschützen hatte Anakin kein leichtes Leben, war von zahlreichen Narben gezeichnet und steckte jeden Tiefschlag für den jüngeren Anführer ein. Wenn man es mit seinem Bruder aufnehmen wollte, musste man erst an Anakin vorbei, der wie ein wildgewordener Bullterrier alles und jeden zerquetschen würde. Diese Loyalität und Hingabe dem Schwarzhaarigen ließ die Gerüchteküche natürlich ebenso köcheln, wie seine Mutter es bereits tat, vor allem da die sexuelle Orientierung Malakais in der Dynastie kein Geheimnis war. Ab und an streitete Anakin die Nachreden ab, was ihm jedoch schnell zu doof wurde, da ihm keiner Glauben schenkte.

      Charakter: Obwohl man es ihm nicht ansah, war Anakin zu jedem Spaß zu haben. Etwas zu schnell neigte er dazu ins Extrem zu tauchen - einen Drink zu viel zu nehmen, einen dummen Scherz draufzusetzen oder viel zu aufbrausend zu sein. Trotzdem war er immer der beste Freund Malakais, egal wie viel Ärger ihm auch bereitet hatte. Selten nahm er ein Blatt vor den Mund, sprach was ihm auf der Zunge lag und sorgte damit durchaus für Konfliktpotential.

      Aussehen:

      A heart's a heavy burden.

    • Mitch

      Name: Mitch Takeyia
      Alter: 29

      Charakter: Auf den ersten Blick würde man Mitch als einen geselligen, lustigen Typen einstufen. Und das ist er auch. Es fällt ihm leicht auf andere zuzugehen und sich mit diesen zu unterhalten. Irgendwie hat er ein Händchen dafür, Gespräche und das Interesse anderer für ihn nicht zu verlieren. Zudem ist er hilfsbereit und pflegt seine sozialen Kontakte stetig.
      Doch das ist nur die Spitze des Eisbergs. Hinter dem sympathischen Lächeln steckt eine derartige Gleichgültigkeit und Ignoranz, dass es schon fast schmerzt. Ihm ist vieles Gleich, sowohl bei negativen als auch positiven Dingen. Dies führt zu einer neutralen Partei, welche er stets ergreift. Da er für die Familie Riva und deren Feine arbeitet, muss er dies auch tun. Nie spricht er sich für Meinungen aus, spricht nur oberflächliche Gedanken aus, nichts, was man gegen ihn verwenden könnte.
      Seine Worte wählt er sorgfältig, auch wenn es von außen hin so aussieht, als würde er einfach munter daher reden.

      Stärken: Besitzt ein unglaublich starkes Fotografisches Gedächtnis. Sobald seine Augen einmal etwas erhaschen, speichert er es wie in einer riesigen Bibliothek ab. Dazu kommt Wissen über alle Möglichen chemischen Verfahren und Stoffe sowie Zusammensetzungen.
      Doch nicht nur das, irgendwie zieht er alle mit seiner komischen Art in den Bann. Vergessen wird man ihn nicht so schnell.
      Schwächen: Alkohol. Unglaublich gerne trinkt er, bei jeder Gelegenheit sieht man ihn mit etwas Prozentigem. Lässt sich leider auch gut damit bestechen. Außerdem hat er Angst vor Hühnern. Zudem wird er bei jedem Typen, der seinen Vorlieben entspricht, schwach. Egal ob dominant oder nicht, jeden hätte er gerne im Bett.

      Kleidung: Trägt eigentlich immer praktische oder bequeme Kleidung, sei es seine Arbeitskleidung oder einfache Alltagsklamotten. Nie wirklich etwas schickes, es sei denn der Anlass lässt es zu.
      Körperstatur: Recht normal. Zwar ist sein Rücken vom vielen Bücken etwas krumm und seine Schultern etwas angezogen, Doch das macht Mitch zu Mitch.
      Narben: Eine großflächige Narbe einer Verätzung, die er sich beim Experimentieren zuzog. Diese befindet sich auf seinem ganzen linken Oberschenkel. Immer noch sieht dieses Stück Haut nicht besonders schön aus.
      Sonstige Merkmale: Besonders auffallend ist wohl sein Gesicht. Buschige Augenbrauen, große, runde Augen und eine recht hohe Stirn geben seinem Gesicht eine einzigartige Konstruktion.

      Familie: Mitch ist ein Waise. Seine Eltern, sowie die restliche Familie hatte er nie kennen lernen können. Nirgends lassen sich Hinweise auf eine Familie finden. Es ist so, als wären sie einfach gelöscht wurden. Auch das Waisenhaus konnte ihm keinen Aufschluss geben, denn er war einfach mit einem Namensschild vor die Tür der Einrichtung gelegt worden. Da er die Pfleger und Mitarbeiter des Heims nicht als Bezugsperson akzeptierte, ist er also allein, ohne Verwandten.

      Vorgeschichte: Besonders schwer hatte er es nie im Leben. Gesegnet mit seinem Gedächtnis spazierte er durch alle Etappen, sei es Schule, Studium oder anderes. Doch schnell wurde so alles langweilig und er brach die Uni ab. Zur gleichen Zeit verdiente er sich bei einem Händler für chemische Stoffe etwas dazu, wodurch er zum ersten Mal mit diesen in Verbindung kam. Und von dort an verbrachte er unglaublich viel Zeit damit, zu experimentieren. Schnell war ein Lösemittel für diverse Körperflüssigkeiten hergestellt, wobei er sich die Verätzung an seinem Bein zuzog. Doch nichts hielt ihn davon ab das Mittel an den Mann zu bringen.
      Und so kam es, dass er seine Reinigungsfirma gründete. So lernte er auch Familie Riva kennen. Von da an ging es steil auf mit seiner Karriere, nach und nach kam die Kundschaft. Denn er hatte wortwörtlich für alles eine Lösung.

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