The Search for the Lost Cities (North_Wolf & Nightking)

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • The Search for the Lost Cities (North_Wolf & Nightking)

      Die größte Gnade auf dieser Welt ist, so scheint es mir, das Nichtvermögen des menschlichen Geistes, all ihre inneren Geschehnisse miteinander in Verbindung zu bringen.Wir leben auf einer seelenruhigen Insel der Ignoranz inmitten eines Meeres von schwarzer Endlosigkeit und es war nie angedacht, dass wir je auf Reise gehen sollten.

      In seinem Büro in dee Universität von Arkham saß Banning in seinem Stuhl und durchblätterte alten Bücher die nutzen wollte für seine Vorlesung. Er war so vertieft als das Telefon klingelte.


      "Miskatonic Universität Fachbereich Geschichte und Anthropologie, Banning am Apparat wie kann ich ihnen Helfen?
    • Ilisa machte eine Vorlesung von einem Stamm von Indianern. "Wenn einer in ihren Stamm stirbt, dass er oder sie dann gegessen werden und dass da alte Tempel geben soll, die diese Schrift lesen könnten. Vielleicht auch das lesen können, was wir brauchen, um in die Städte zu kommen, die wir schon lange suchen, ob es die wirklich gibt ist die andere Frage. Aber wir werden natürlich nicht aufgeben und weiter nach einer Lösung suchen und unsere Schule und unser Team werden die Ersten sein, falls es diese gibt", sagte sie freundlich und winkte denn Schülern und ging raus. Sie schaute beim Laufen in die Bücher, sie kannte die Schule sehr gut und wusste, wo sie hin wollte. Sie ging in Mikes Büro einfach ohne zu Klopfen und setzte sich auf sein Tisch und nahm denn Hörer von deinen Ohren und legte auf. "So deine Vorlesung wartet auf dich, sie freuen sich schon auf dich", sagte sie gespielt genervt, mit einem grinsen. Sie klaute sich ein Buch von seinem Tisch und fing an zu lesen und sah ihn fragend an. "Ich wusste gar nicht, dass du wirklich dran interessiert bist an den alten Städten?", Sie überlegte kurz. "Die Frage kommt vielleicht zu direkt, aber ich hörte, dass du Soldat bist und in mein Team wäre noch Platz für einen starken Kerl wie dich. Es würde in einen Wald gehen, und ich weiß nicht, wie die Einheimischen, die da leben, ob sie und freundlich oder feindlich gesinnt sind", sagte sie nachdenklich und legte das Buch wieder ab und sah zu ihm rüber. "Und was sagst du?"
    • Er legte auf als Ilisa in sein Büro eintrat er kannte sie jetzt ein paar Jahre und wusste von ihren Expeditionvorbereitungen stand.

      "Hört sich interessant an. Ich habe ja schon mal deine bisherigen Vorbereitungen mal so überflogen ist ja schön und gut auf dem Papier." meinte er und legte das Buch zur Seite.

      "Klar muss man sich auch auch mit Myhten Auseinandersetzen sie gehören ja auch zum Teil zu unseren Fachgebiet." meinte er ruhig und sah zu ihr.

      "Ich habe noch etwas Zeit für meine Vorlesung. Kannst mich versuchen zu übereden. Falls die Universität und die Stifung deine Expedition finanziert." meinte er und bat das sie Platz nehmen sollte.

      "Ja ich war Soldat...ist aber schon lange her und ist meine Vergangenheit und rede nicht gerne darüber hatte schon lange genug damit zu kämpfen meine Erlebnisse." sagte er und versuchte schnell das Thema zu wechseln erspürte wie langsam das unwohlsein wieder kam.

      "Magst du eine Rauchen?" fragte er und reichte ihr eine von seinen Zigaretten.

      "Ach ja du rauchst ja nur deine Marke." meinte er und lehnte sich zurück als er sich eine ansteckte.

      "Hast du den schon deine Finanzierung gesichert?"

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Nightking ()

    • "Was soll das heißen auf denn papieren hört sich das gut an?" schaute ihn fragend an und zog eine Augenbraue hoch.

      "Ja das meine ich ja das wir uns damit auseinandersetzen müssen. Ich habe mich sehr bemüht, die Uni zu überzeugen, dass es vielleicht ein Ansatz hat und es vielleicht ein Weg zum Ziel sein kann", sagte sie freundlich.

      "Hmm dich übereden...", überlegt was, setzte sich neben ihn "Also mein Ziehvater hat mit Überzeugung geleistet, er kommt nicht mit, aber er untersucht das Thema auch."

      Sie wollte grade was sagen, aber es hatte sich erledigt und nahm eine Zigarette aus ihrer Tasche, steckte sie sich, anmachte sie an und nahm sich einen Zug und atmet es aus.

      "Ich habe für alles gesorgt, was ich kann und alles gesichert, nur die Frage ist, ob das reicht. Weil, ich weiß nicht, wie lange wir bleiben, wenn wir wirklich was finden sollten oder ob wir nach einer Spur wieder zurückgehen und erst mal beweise zeigen. Damit wir mehr bekommen an Geld", sagte sie überlegend und zog noch mal an seiner Zigarette.
    • "Es kommt auch drauf an wo soll es den genau hingehen?" fragte er und lehnte sich in seinen Stuhl zurück.

      "Da man auch die Klimatischen gegebenheiten sowie auch die Politischen und Infrastrukturen des Landes berücksichtigen muss bei den Planungen." erklärte er und holte ein Foto heraus.

      "Da war ich mit auf der Expedition in der Anarktis mit Professor Dyer, Parbodie, Lake und Atwood wir waren mit zwei Schiffen unterwegs und hatten somit ein Basislager falls wir überwintern mussten." erzählte er und wurde dann etwas missmutig als die Erinnerung hochkam die Expedtion musste damals abgebrochen werden zwar war nicht auf dem Land er war für die Auswertung der gefundenen Objekte zuständig.
      Er bekam nur per Funk mit was dort passiert bei diesen zwei Kollegen und mehrere Begleiter ihr leben verloren.

      "Also....wenn ich mit komme übernehme ich die komplette Sicherheit vielleicht habe ich noch ein paar Kontakte von Freunden die dort noch zu tun haben und mir einen Gefallen schuldig sind." sagte er und wartete nun auf eine Reaktion ab, von Ilisa.
    • "Es würde in einen Dschungel gehen in Indien, da sollte es ein Stamm geben", sagte sie ruhig und zog nach mal an der Zigarette.

      Sie sah sich das Bild an und lächelte leicht. "Ich glaube, ich gebe dir das Geld und mache dich auch zum Führer, da du glaubst ich, doch mehr Erfahrungen gemacht hast als ich, würde es so machen, wenn du es willst?", fragte sich ein wenig vorsichtig.

      Sie hörte ihm zu und nickte. "Das hört sich ja wirklich toll an, wen du sogar noch Kontakte hast können wir das gerne nutzen und du kannst dich gerne um die Sicherheit und noch mehr aber ich muss noch los und du ab zu vorlesung." Stand auf und legte auf seinen Tisch eine Karte mit ihrer Nummer und ging raus.

      Sie wollte noch was Zeit haben und enruhe lesen und Duschen es war wirklich sehr warm.
    • "Ja bis später mal." sagte er und rauchte in Ruhe auf bevor zu der Vorlesung begab sie verlief gut und da ja bald sowieso Semesterferien waren gab er diesmal nur ein kleine Hausarbeit die zu gewissen Zeitpunkt abgegben werden musste.

      In den nächsten Tagen suchte er seine Kontakte heraus und hatte schon eine kleine Ausfall für das Hilfspersonal vor Ort. Gehabt er rief dann die Nummer an.

      "Hi Ilisa ich habe eine kleine Zusammenstellung mit dem Sachen die wir noch benötigen würde es gerne mit dir besprechen. Du weisst ja wo ich wohne sagen wir treffen uns um 17:00 Uhr bei mir am Fluss. Bis dann." sagte er und legte auf.

      Nun hatte er alles auf einen großen Tisch ausgelegt aich seine Notzien und Anmerkungen. Nun wartete er auf Ilisa.
    • Sie ging nach Hause, und schloss hinter sich die Türe ab und zog sich dann aus und ging ins Bad in die Dusche und machte sich frisch. Sie genoss denn Rest des Tages, machte sich was Schönes zu Essen und machte sich Gedanken wegen der Reise und den Koten, aber sie hatte ja nun Hilfe und dafür war sie sehr dankbar.

      War grade am Trainieren, da sie breit sein wollte, wenn es losgeht, sah dann zu ihr Handy was Klingelt und ging dran und hörte ihm zu. "Das höre ich doch gerne, ich werde dann um 17 Uhr bei dir sein", sagte sie freundlich und legte ihr Handy weg.

      Sie ging zu ihm, sie wollte nicht einfach hereingehen und klingelte, sie hatte sich was Schönes angezogen. Sie dachte sich das sie was Schönes dabei essen.
    • In den nächsten Stunden hatte er alles aufgelistet und versucht mit seinen bekannten in Kontakt zu treten was ihn gelang er besprach alles und konnte einiges Aushandeln doch die details würde er ihnen noch rechtzeitig bescheit geben.
      Nun kümmerte er sich um das Essen bei einen Italienischen Resturant bestellte ein Menü was gegen 19:00 Uhr geliefert wird. Er duschte und zog sich was verknüftiges an und es klopfte an der Türe.

      "Willkommen in mein Haus tritt ein." sprach er und nahm ihr die Jacke ab und hängte sie an einen Kleiderhaken im Flur.

      "Wir machen es uns im Wohnzimmer bequem das ist der größte Raum." meinte er sein Haus war schon seit Jahren im Familien besitzt es gehörte seinen Urgroßvater. Doch seitdem er hier wohnte hatte er alles modernsiert die gesamten Installtionen.

      "Ich habe mal rumgehört also meine Bekannten in Indien werden uns helfen sie brauchen nur dann die wichtiges Termine wann wir eintreffen was sie noch besorgen sollen." erklärte er ihr als er ihr einen Platz anbot.

      "Darf ich dir was anbieten Kaffee, Tee, Wasser oder was stärkeres?"
    • Sie schaute ihn an, als er die Türe aufmachte und schenkte ihm ein Lächeln, ließ sich dann sie Jacke ausziehen und schaute sich sein Zuhause an, es war wirklich schön. Sie wunderte sich, da sie damit nicht gerechnet hatte, von außen sah es was älter aus, aber drin war alles so neu.

      "Ich folge dir auf Schritt und Tritt." Sie folgte ihm, schaute sich dabei weiter sein Haus an, sie hatte nur eine kleine Wohnung, was für sie reichte. Aber das war eine andere Welt.

      "Das freut mich zu hören, wenn alles klappt werden wir in einer Woche losfahren, es könnte auch früher sein, aber da müsste das Team mit spielen, da auch ein paar schon Familie haben und es kann ja alles passieren." Nachdenklich sah sie zu Boden, sie hoffte das alles gut läuft, weil sie es ihnen sagen müsste, wenn wer ums leben kommt.

      "Ich hätte gerne einen Kaffee, ich kann nichts trinken, dafür ist mein Kopf zu voll", sagte sie ihm und freute sich das er helfen kann.
    • Nachdem er dem Kaffee aufgesetzt hatte und die Tasse abstellte.

      "Eine Woche wäre schon machbar, doch würde ich noch eher 10 Tage beanschlagen das wir noch das Material ordern müssen." sagte er goss sich etwas Tee ein aus seinem Kännchen in einem Becher.

      "Auch müssen die Leute vor Ort noch etwas Vorlauf haben. Hauptsache wir kommen nicht Monsum Zeit den das Gebiet ist berüchtigt für diese Regenfälle, Sturzfluten und Erdrutscher." erklärte er ruhig und zeigte auf der Karte die möglichen Gefahren.

      "Desweiteren müsste das Personal auch noch hier geschult werden in Kartenlesen, Navigation und wie im Dschungel überlebt." erklärte er ihr und sah zu ihr auf.

      "Auch gibt es noch einige Rebellen die sich gerne solche Expeditionen als Geiseln nehmen."
    • Schaute ihn genau an, wie er die Tasse absetzte, sie nippte dann dran und lächelte zufrieden.

      "Okay dann würde ich auch 10 Tage sagen, so kann man auch alles in Ruhe besprechen ohne großen Zeitdruck oder einkalkulieren wie was ablaufen könnte", sagte sie überlegend.

      Sah ihn an, er schien sich in diesem Land gut auszukennen sie wusste auch das dieses Land, eine Wilde Natur hatte. "Ich finde wirklich schön, dass du mit am Mord bist, da wir so denn besten Schutz haben, freue mich wirklich, wenn es bald losgeht."

      "Ich würde bei der Schulung dann direkt mitmachen, weil gefesselt wurde ich bisher nicht und habe es auch eigentlich vor, also nicht in der freien Wildbahn", sprach sie vorsichtig, da man es falsch verstehen könnte.

      "Davon habe ich auch schon gehört und leider nichts Gutes, da wenn sie kein Lösegeld bekommen, vergewaltigen oder sie töten.", sagte sie sehr besorgt.
    • "Ich würde erstmal vorschlagen wir Essen in Ruhe setzen uns nochmal ran und überlegen uns was wichtig wäre für die Schulungen." sagte er und schenkte sich noch mal was Kaffee in einer Tasse.
      Dann sah er auf der Uhr seines Smartphones.

      "Das Essen müsste auch gleich kommen ich hatte jetzt bei Italierner bestellt so kleines Abendmenu nichts schweres was leichtes Essen Salat, Vorspeise und Nudelgericht. Hoffe okay für dich." meinte und einen kurzen Augenblick schellte es.

      "Wenn du magst kann ich ja dir schon mal eine Privatschulung geben." sagte er und begab sich zu der Türe bezahlte den Boten und stellte das noch warme Essen auf dem eigens bereitgestellten Tisch im kleinen Essecke nahe der Küchenzeile.

      "Könntest du Bitte noch die Weinkaraffe aus der Küchenschrank links mitbringen, danke." sagte er und stellte die Gerichte auf die jeweiligen Tellern.

      "Es ist angerichtet."
    • Als sie hörte, dass es gleich Essen gibt, fing ihr Magen laut an zu knurren, sie vergrub beschämt ihren Kopf in ihre Hände. "Essen, das hört sich wirklich gut an. Wenn mein Bauch voll ist, können wir über alles reden, ich muss mein Körper erst mal tanken oder ich mache dich klein und esse dich", sagte sie aus Spaß, aber sie hatte extra denn ganzen Tag nichts gegessen.

      "Oh, das hört sich wirklich lecker an und freut mich sehr, ich liebe italienisches Essen", streckte sich glücklich an sie das Klingeln hörte, leckte sich dabei über ihre Lippen. Sie hoffte, dass sie nicht unhöflich war oder lieber doch was gegessen hätte.

      Sie sah ihm schockiert nach, als er das mit der Schulung sagte, sie wusste nicht, wie sie sich das vorstellen soll oder wie sie sich davon befreien kann, sie überlegte und so konnte sie auch denn Leuten was beibringen.

      Stand dann auf, als er die Bitte von ihm hörte und ging zum Küchenschrank, sie holte die Weinkaraffe, auch wenn sie sich dafür weit schrecken musste und brachte es mit.

      Als sie das Essen sah, konnte sie ihre Augen nicht trauen, er hatte wirklich tolle Sachen bestellt, sie setzte sich ordentlich hin und sah zu ihm. "Kommt setzt dich und ich hoffe, ich bereue es nicht, aber die Schulung können wir gerne machen, aber bitte sei dabei vorsichtig, weil du bist kein Dieb."
    • "Laß uns erstmal in Ruhe etwas Essen und trinken." Meinte er und begannen sie dem Abend auszuklingen. Es war ein echt gutes Essen gewesen auch der Wein war Spitze.

      "Der Besitzer und der Koch sind alte Bekannte von mir ich bin ihn zusammen zur Schule gegangen. Manchmal von Vorteil."meinte er mit einem schmunzeln auf dem Lippen.

      "Keine Sorge ich passe schon auf." Sagte er und aß in Ruhe auf.

      "Wie wäre es mit einem Kaffee oder Espresso zu der Nachspeise? Dann bereden wir die Schulungsthemen." Fragte er und räumte das benutzte Geschirr weg in die Spülen und weichte sie ein.

      Mit dem Espresso kam er wieder.

      "Wichtig wäre neben Navigation mit Karte, Sextant und Kompass. Basiswissen mit Funkgerät, Zeltaufbau, Erste Hilfe besonders bei Vergiftung und Bisse durch Tiere auch wir einen Arzt mithaben. So wie Selbstverteidigung und Schusstraining."zählte er auf das war alles aus seinem Militärdienst in einer abgespeckten Version.

      "Ich komme gleich wieder ich hole mal was wenn du Rauchen möchtest Aschenbecher ist auf dem Wohnzimmertisch." Sagte er und verschwand nach hinten in die Garage.
      Er kam mit einen Seil zurück.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Nightking ()

    • "Ja du hast recht, wir sollten wirklich erst mal was essen." Sie ass sehr ordentlich und vernünftig, sie wollte kein falsches Bild von sich machen, das hatte sie wohl genug mit ihrem leeren Magen. Es war ihr nicht nach Alkohol, aber sie wollte es nicht einfach ablehnen, wenn er es extra schon bestellt hatte.

      "Du scheinst ein wirklicher Menschenfreund zu sein und ziemlich offen, das freut mich, ich hasse es in eine verschlossene Kiste zu kramen und ja das hat wirklich ein Vorteil." Streckte sich, das Essen schmeckte wirklich toll es war beruhigend mit ihm zu reden und war an sein leben was interessiert.

      Sie war froh zu hören, dass er aufpasste, sie weiß, dass es im echten Leben keine Zurückhaltung geben wird. Sie ass weiter und überlegte dabei was nun auf sie kommen wird weil sie nun dazu ja gesagt hatte, wollte sich nicht wieder es feige zurückziehen.

      "Ja, das würde ich sehr gerne nehmen", sagte sie fröhlich. Er war ein wirklich guter Gastgeber, sie war froh da zu sein und bereute keine Sekunde, sie war sonst ungern bei Kerlen, aber er schien nett zu sein.

      Nahm den Espresso an, schenkte ihm ein süßes Lächeln und hörte ihn aufmerksam zu. "Ja das sollte das Team wirklich üben ich weiß nicht, ob jeder sich wirklich selbst verteidigen kann, ich habe mein weg mich zu verteidigen." Ging unter ihr Rock und zog eine Pistole raus mit einem Schalldämpfer und sah ihn an. "Ich bin nur so offen zu dir, da ich dir vertraue und wehe du klaust sie mir", nahm sie Waffe wieder und machte sie wieder unter ihren Rock fest.

      Als er sagte das er kurz, weggeht war ihr unwohl sie wusste das er wahrscheinlich das Seil holen wird sie schluckte, nervös ging dann ins Wohnzimmer. Sie zog sich eine Zigarette aus einer kleinen Tasche und setzte sich und rauchte genüsslich, sie war in Gedanken vertieft von seinen Worten.
    • "Ich habe schon lange keine Waffe mehr Schalldämpfer gesehen aber wieso den also allein der laute Knall würde ja schnell die örtliche Polzei schnell zu rufen durch Passanten." sagte er und es war ein wahrlich vertrauenswürdige Atmosphäre gewesen.

      "Nur im Dschungel bei den Tieren ist ein Gewehr effektiver als eine Pistole." erklärte er und sah zu ihr und lächelte dabei.

      "Das ehrt mich das mir so vertraust...beim Militär muss auch seiner Einheit vertrauen so wie damals mein Team." erklärte er und setzte sich ihr gegenüber.

      "Was ich dir alles jetzt aufgelistet und gesagt ist ja auch war beim Militär wird man auf alles mögliche trainiert also wenn du magst kann ich dir ein paar Knoten zeigen und nur wenn du mir vertraust kann ich dich ja mal fesseln." sagte er und zeigte an einen Stück Seil verschiedene Knotentypen.
      Und ließ ihr ein paar selbst machen zeigte auf wie man auch welche löste.

      "Na wie wärst soll ich dich mal fesseln?"
    • "Naja, aber es ist nicht so laut wie eine Waffe ohne Schalldämpfer und meine Position bleibt, wenn mich keiner sieht, verborgen." Er genoss das Vertrauen, aber wusste, was sie sagte, da sie es oft draußen nicht einfach hatte.

      "Wenn man die richtige Stelle trifft, dann mach auch eine Pistole seinen Job und wer sagt das ich mit normaler Munition schieße", schreckte ihm frech die Zunge raus.

      "Wenn ich dir nicht vertrauen würde, wäre ich nicht hergekommen. Du hast Erfahrung eine Frau Still zu machen und andere Sachen zu machen aber so habe ich dich nicht eingeschätzt deswegen bin ich hier." Sagte sie mit ernster Stimme.

      Hörte ihn dann aufmerksam zu, was er sagte, sie war sich nicht sicher, ob sie sich das trauen sollte, schaute ihn dabei zu, wie er die Knoten machte, sie wusste nicht, wie man sich aus sowas befreien kann. Sie machte ein Paar nach, aber sie konnte es nicht so schnell wie er.

      "Ich glaube ja, du kannst mich fesseln, aber ohne Knebel, ich würde es nicht zu echt haben wollen, da ich mich sonst unwohl fühle und ich nicht weiß wie weit du es treibst." Sagte sie was nervös und sah ihn schüchtern an.
    • "Na gut." sagte und holte das Seil hervor.

      "Keine Angst, du kannst mir ruhig vertrauen ich habe keine Hintergedanken es ist so wie in der Ausbildung zum Miltärdienst." sagte er beruhigend.

      "So als erstes die Hände." er führte sanft hinter ihren Rücken begann diese zusammenzubinden.

      "Jetzt den Oberkörper" er ließ einigemale das Seil um ihren Oberkörper laufen und verknotete es nun waren zu letzt die Füße und Beine dran.

      "So das wäre es ich hoffe nicht zu stramm?Dann versuche dich da raus zu befreien."

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Nightking ()

    • Sie sah zu dem Seil, was echt fest aussah, sie sah ihn dann an, sie war sich nicht mehr sicher, ob sie es tun sollte, aber nahm ihren Mut zusammen.

      "Sowas habt ihr da also gelernt, ich hoffe das du e außer in deiner Ausbildung es nicht bei anderen nutzen musstest, wenn du es machen musstest, hoffe ich das sie wieder lebendig zurückkamen." Sie wusste, dass man als Soldat bereit sein musste zu töten.

      Ließ ihre Hände locker das er sie fesseln kann, fühlte alles was er machte, er war wirklich zaghaft, das beruhigte sie.

      Sie sah ihn fragend an, als er das mit dem Oberkörper sagte, sie war Froh das das Seil nur um ihr Bauch geht für was anderes, hätte sie, ihn geschlagen.

      "Alles ist gut, ich kann mich noch frei bewegen, ich weiß, es hört ich komisch an, aber wie sieht es mit einem Knebel aus, wenn dann schon richtig." Sagte sie unsicher, sie wusste nicht, worauf sie sich da grade einlässt, aber sie wollte es erfahren, sie hatte das gefühlt, das es bald wieso passieren wird, nur das es da wirklich gefährlich wird.