Sasuke & Sakura Story (Naruto) [Sakura10 & North_Wolf]

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Sasuke & Sakura Story (Naruto) [Sakura10 & North_Wolf]

      Sasuke lief aus seine alte Heimat, er schloss seine Augen, auch wenn das schon eine Zeit her war und schwebte in Erinnerungen, es war nicht leicht, aber die Rache im ihm war vorher stärker. Sein Weg führte ihn zu einem kleinen Haus im Wald. Er wusste, dass es nicht sicher war, aber er nahm es an und ging ins Haus. Er sah sich um, es war wirklich genug Platz, er lief in die Küche, aber da war nichts drin, also musste er noch mal zurück ins Dorf und einkaufen, dies machte er auch. Lief los und schaute sich um, er sah Naruto wie er sich Nudelsuppe reinschaufelt, er setzte sich mit zu ihm und bestellte sich auch eine. Sie sprachen über den letzten Kampf und sie lachten, aber Sasuke hatte nicht alt so viel Zeit und winkte Naruto zum Abschied. Aber er sah dann was weiter als ein Kind hinfiel, er musste lächeln als er Sakura sah, die seine Wunde heilte, er ging zu ihr und sah sich denn kleinen an und schaute wieder zu ihr. "Deine heil Fähigkeiten werden immer besser Sakura danke noch mal das du meine Blutung gestoppt hast, wo wir beide wie Kinder aufeinander losgingen", sagte er leicht nervös, da er weiß, wie schnell Sakura sauer werden kann.
    • Sakura war spazieren und als sie ein Kind sah das verletzt war. Handelt sie sofort. Sie tat die Hand auf die Wunde und konzentriert sich und die Wunde würde wieder normal so als ob sie nie da war. Sie lächelte den kleine An. „Keine Sorge.“ Meinte Sakura zu dem Kleine Junge. Als sie fertig war steht der Junge auf und meine „Danke Frau Sakura.“ Verbeugte sich und ging nach Hause sie stand auf und drehte sich zu Sasuke um. „Ts keine Ursache Sasuke. Aber worauf ich noch Wütend bin ist die Tatsache das du mich damals mit deinem Augen mich schlafen gelegt hast. Oder warte die Tatsache das du mich in Traum. Ach vergiss es einfach.“ Meinte sie knurrt. „Es war einfach nur dumm von euch zwei. Aber ihr seid nein du bist wieder da das ist alles was zählt. Wie geht es deinem Arm? Komm Morgen doch zu mir dann sehen ich es mir an. Nur dank meine Meisterin hast du Zwei Arme wieder. Obwohl ich ziemlich Bügen musste für dich was ich immer noch tut. Also bitte rede erst mit mir bevor du wieder gehen willst.“ Sie sah leicht weg. Verlegen sah sie zu Boden.
    • Er sah bei ihren Worten zu Boden und sah sie wieder an. „Ich hatte keine Wahl, du hättest mich aufgehalten, wie Naruto es die ganze Zeit versucht, hat mich, wieder zurückzubekommen, natürlich du auch, aber du verstehst es hoffentlich. Und was meinst du mit deinem Traum?" Er sah sie an und lächelte sie an und ihre Worte freuen ihn. Er sieht zu ein arm und sieht sie wieder an. „Meinen Arm scheint es gutzugehen und ich würde sehr gerne zu dir kommen und ein Tag bleiben. Aber ich weiß nicht, ob das darf oder du dich damit strafbar machst und ich danke dir sehr, dass ich durch dich wieder zwei Arme habe." Strich ihre Strähne von ihren Augen und sah ihr darein und lächelte ihr zu.
    • Sie wird noch roter. Als er sie wegen dem Traum fragte. „Ist nicht zu wichtig.“ Meinte sie. Sie seufzte kurz und meine „Du darfst alles machen solange du nicht schön wieder wie damals gingst. Bist du hier willkommen.“ Meinte sie Lächelte. Sie meinte „Dann komm morgen zu mir . Gerne kannst du auch heute Kommen und bei mir übernachten das ist auch kein Problem.“ Meinte Sakura zu ihm.
      Sie seufzte wie sehr sie ihn liebte, das wird immer Bleiben. Sie sah ihn an und strich ihm sanft durch die Haare. Sie löste die Hand dann. „Also wollen wir gehen?“ Meinte sie fragend.
    • Er sieht wie errötet sie wird und lächelt leicht. "Schade, ich würde es wirklich gerne wissen", sagte er freundlich und nickte ihr zu. Er hörte ihr zu und sagt. "Ich weiß, ich werde auch nicht mehr gehen, es tut wirklich gut wieder hier zu sein", sagte er und schaute leicht zu Boden. "Aber ich würde gerne bei dir übernachten und morgen werde ich dann einkaufen gehen, wenn mit meinem Arm wirklich alles okay sein sollte."
      Er war überrascht, wie sie ihm durchs Haar streift und sah sie ganz genau dabei an. Als sie fragte, ob sie nun gehen sollen, reichte er ihr seine Hand. "Wir können gerne gehen, aber ich war so lange nicht mehr hier, ich lasse mich gerne von dir führen", sagte er freundlich.
    • Sakura lächelte ihn sanft an. „Nein das ist ein Geheimnis.“ Neckte sie ihn leicht. Sie seufzte kurz. Sie sah Sasuke an. Und legte ihre Hand in seine Hand. „Mh okay dann folge mir mal“ Meinte sie. Und ging dann los. „Hey ihr beiden“ Meinte Naruto. Der Angerannt kam. „Hey Naruto.“ Meinte sie. „Na Sakura endlich lächelt du wieder. Dann war der Kampf genau richtig.“ Lachte er laut. Sakura meinte. „Naruto eins Tages werde ich dich sowas von Töten dass selbst der Vierte dich nicht mehr Erkannt.“ Knurrt Sakura Wütend. „Du magst ihn noch immer wie damals. Ach Sakura wann sagst du es ihm.“ Meinte Naruto. „Oder ist die Angst zu Groß.“ Meinte Naruto. „Ach was ist mit dir.“ Meinte Sakura. „Was meinst du.?“ Meinte Naruto. „Ich rede von hinata! Wenn du es selbst nicht merkst. Dann bist du und bleibst du einfach ein Dummer Junge.“ Meinte Sakura an Naruto. Naruto sah Sakura an. „Ach das Sakura. Ich kann es ihr nicht sagen.“ Meinte er. „Versuch es dich mal glauben mir eine Abfuhr macht stark.“ Sie blickte leicht zu Sasuke. „Okay danke Sakura. Er ging dann weiter. „Naruto!“ Meinte sie und drehte sich halb um. „Ich danke dir.“ Rief sie ihm zu. Danach drehte sich Sakura um und ging dann zu ihrem Haus. „Tag ihr beide.“ Meinte Tsunade. „Meisterin gibt es was?“ Meinte Sie fragend. „ Alles gut Sakura kein Sorge.“ Sie blickte Sasuke an. „Sasuke ich hab etwas für dich.“ Meinte Tsunade. Sie ging auf Sasuke zu. „Ich werde dich als Spezial-Jonin einsetzen. Deine Aufgabe wird sein Unsere Dorf zu beschützen und auf eine Gewisse Person aufzupassen. Nämlich auf Sakura. Sie ist eine Wichtige Person für unsere Dorf. Außerdem will ich dass du das Trägst.“ Meinte sie und reicht ihm ein Stirnband. Mit unserem Dorf. Darauf. „Außerdem ordnen Ich an das ab Morgen bei Sakura Wohnst. Deine Sachen habe ich schön eingeräumt!. Bist du Bereit für diese Aufgabe?“ Fragte Tsunade ihn?. Sakura sah zwischen Ihr und Sasuke hin und her.
    • Er wusste, dass sie auf dies nicht antworten wird, da es nicht umsonst ein Geheimnis war und ließ sich, als sie seine Hand nimmt, mit ziehen. "Ich folge dir auf Schritt und Tritt", sagte er freundlich. Er schaute zu Naruto als er die beiden rief und fragte sich was er wollte und kam auf sie zu gerannt. Er fragte ich, was er meinte, dass sie endlich wieder lächelt, er fühlte sich was schuldig. Weil es ist, ihm aufgefallen das sie früher anders war, wo sie bei ihm war. Er hörte das Gespräch weiter zu und das was er hörte, war genau das was er dachte. Er wusste nicht das Naruto was für Hinata übrig hat. Es überraschte ihn, was da Hinata als er noch da sie eher nervös war und ziemlich zurückhaltend, das freute ihn das Naruto wem gefunden hatte. Er hörte weiter zu und sah Naruto nach als er dann ging und sah dann wieder zu Sakura. Sah dann ihr Haus und erschreckte ich leicht, was sie hier macht und ob sie hier wohnt, er musste schlucken als sie auf ihn zukam. Er hörte ihr zu, war sehr überrascht, was er hörte, er nahm das Stirnband an und lächelte. "Ja ich bin bereit für diesen Auftrag, ich werde alles geben das Dorf und Sakura zu schützen und vielen Dank, dass ich hier wohnen darf", sagte er und lächelte Sakura an.
    • Tsunade sah die beide an. „Gut dann ist es offenlich. Sasuke Ninja aus Dem Dorf des hinter den Blatt. Ich als Meisterin nr 5 vertraue dir meine Schülerin und das Dorf an. !“ Meinte sie ernst. Sie ging dann. Sakura seufzte. Sie ging dann rein. Sie drehte sich um. „Fühle dich wie zuhause.“ meinte sie zu Sasuke.

      Sakura ging in die Küche und dachte nach./ Gott. Warum macht sie das. Klar sie kennt die Antwort schön./

      Sie sah zu Seite und war echt auf der eine Seite glücklich doch sie hatte so ein schlechtes Gefühl. Seit Orochimaru wieder da ist. Dann noch Kabtuto der zwar immer noch da ist was soll sie tun. Sie ballte die Faust.

      Sie atmen aus. Und bereite ein Essen zu. Und stelle alles auf den Tisch. Plötzlich bricht sie zusammen. Und landete auf den Boden. Sie atmen schwer. Fuck sie hat so viel Heilchakra verwendet. Ihr Zeichen auf ihre Stirn war weg. Sie schloss die Augen.
    • Er sah zu Tsunade "Ich werde sie nicht enttäuschen und alles geben, dass ich Sakura beschütze, da brauchen sie sich keine Sorgen mehr zu machen." Er schaute ihr nach und war, was verwirrt, er ging dann mit Sakura rein als Tsunade rausging. "Ich werde mir Mühe geben mich wie zu Hause zu fühlen", sagte er glücklich.

      Er schaute sich um und setzte sich hin und lehnte sich zurück. /Hmm ich hoffe, das wird gut gehen und ich werde hier keinen enttäuschen./

      Er sah zu ihr als sie das Essen brachte und sah sie fragend an. Er hatte ein komisches Gefühl und er hatte die richtige Befürchtung und fing sie auf, bevor sie auf den Boden fällt. Hob sie dann auf sein Arm und setzte sie auf sein Schoß und sah glücklich zu ihr. "Sag bitte das nächste Mal, wenn es dir nicht gut gehen sollte", sagte er freundlich. Er nahm was vom essen und hielt das vor ihr Mund und sah ihr in die Augen.
    • Sakura blickte Sasuke an und lächelte leicht. „Du beherrscht dein Linkes Augen verdammt gut. Sasuke“, sagte sie. Sie offen den Mund und essen was. Und Schluckte runter. „danke ich hoffe es schmeckt dir.“ Meinte sie.

      Sakura wusste das er Recht hatte doch trotzdem will sie nicht schwach wirken. Sie sah Sasuke an. Sie seufzte kurz. „Tut mir leid doch du weißt ja was ich bin bin Artztin und habe eine Verantwortung übernommen und da es meine Pflicht ist in Krankenhaus zu arbeiten werde ich diese Aufgabe. Sehr ernst nehmen.“ Meinte sie.
    • Sasuke schenkte ihr auch ein Lächeln. "Naja, ich musste ja auch oft damit kämpfen und aufpassen, dass ich selbst nicht darunter leide, nun werde ich es verwenden, um anderen zu helfen." Er füttert sie, aber nahm sich hin und wieder auch was, sah sie dann an. "Ja, das schmeckt wirklich gut und froh es mit dir zu teilen", sagte er glücklich.

      Er fragte sich, warum sie seufzt, ob er was falsch gemacht hatte, aber ihre Worte beruhigen ihn, was. "Ich weiß und ich bin auch wirklich stolz, dass du das machst und auch froh, weil dann weiß ich wo ich auch hinkommen kann, wenn es mir nicht gut geht", strich ihr bei den Worten die Wange entlang.
    • Sakura sah Sasuke an. „Weiß du zufällig wo Orochimaru sich im Moment Aufhalten tut? Ich habe seit Tagen ein seltsames Gefühl im Bauch. Als ob etwas passiert obwohl Frieden ist. Habe ich so ein Gefühl. Ich werde morgen aufbrechen.“ meinte sie.

      „wie oft denn noch alles was du getan hast ist verzeihen. Alles aber eine Frage noch. Wollte du mich wirklich Töten damals?“ Sie wollte einfach eine Ehrlich Antwort habe.

      „Egal was du Antwortest es ist vergessen und Vergangenheit. Doch ich muss es einfach wissen.“ Erklärt sie Sasuke.

      Und vielleicht nur vielleicht konnte sie ihn endlich sagen was sie Empfindet für ihn.
    • Er sah sie fragend an "Ich glaube nicht das er mir sagen wird, wo er ist, wenn ich ihn verraten habe und zu Akazuki ging", sagte er ruhig.
      "Aber naja ich habe ja versprochen, wenn er was macht, dass ich das Dorf verteidigen werde und dich auch beschützen werde", sprach er freundlich.

      "Nein ich wollte dich nicht töten, es musste aber echt aussehen, damit Orochimaru kein verdacht schöpft, von meinem Plan aber es tut mir leid, dass es so aus sah, dass ich dich töten wollte", sagte er mit einem schlechten Gewissen.

      Er sah sie an und sah dann zu Boden. "Ich weiß, ich war zu lange weg und habe viel Schlechtes getan, ich danke dir, dass du mir da verzeihen kannst", sah zu ihr hoch.
    • Sakura Legte ihre Hand auf seine Wange und strich sanft mit ihrem Daumen darüber. Sie sah ihn an und hauchte. „Ich bin glücklich endlich sagst du die Wahrheit. Dann war es auch mit Naruto so.“ Lächelte sie und drückte sich noch etwas näher an ihn.

      Sakura ging dann weiter mit ihre Gefühlen. Sie beugte sich vor und küsste ihn sanft auf seine Lippen. Plötzlich kommt ihr Selbstvertrauen in ihr hoch. Doch sie löste sich und meinte. „Tut mir leid das wollte ich nicht“ Meinte sie verlegen. Sie löste sich dann schnell. Und meinte. „Das Gästezimmer ist neben mein Schlafzimmer gute Nacht Sasuke.“ Sie ging dann ins Schlafzimmer zog sich aus. Nur im Unterwäsche war sie bekleidet und legte sich dann ins Bett. Sie zog sich die Decke rüber und versuche Einschlafen. Doch es klappt nicht ihr Körper zittert weil sie ein bisschen Kälte ist. /Verdammt./ Dachte sie.

      Sakura Wunsch sich jetzt in diesem Moment eine Wärme Quelle. Sie schloss die Augen.
    • Er sah zu Sakura als sie ihre Hand an seiner Wange hatte, er fühlte sich komisch schön an. "Naja ich wollte euch eben nicht mit hereinziehen, aber ich bin froh, dass ihr beide mich nie aufgegeben hattet." Er drückte sie unbewusst näher zu sich.

      Er sah sie an, als sie ihre Lippen auf seine spüren. Ihre Lippen waren schön weich und es fühlte sich schön an. Doch dann löste sie sich und fragte sich, was los ist. "Es ist doch alles okay, Sakura es ist nichts passiert, es fühlte sich schön an", er hoffte, dass es sich nicht komisch anhört. Er nickte ihr dann zu, als sie ihm sagte, wo sein Zimmer ist, er sagte da auch nichts zu, weil er wollte, sie nicht überfallen, nicht das sie denkt das er nur an ihr klebt. Er ging dann in sein Zimmer und zog sich bis zur Unterwäsche aus, er setzte sich erst mal auf Bett und sah sich das Stirnband an, er konnte es einfach nicht glauben wieder zurück zu sein.

      Er legte sich dann noch was hinschaute was an die Decke und fragte sich wie es Sakura geht oder ob er was falsch machte.
    • Sakura schläft doch sie träumt schlecht sie drehte sich unruhig hin und her sie, knirscht mit ihren Zahnen. Sie war gefangen gefangen in ihre Angst um Sasuke diese Gefühl wie damals als er ging. „Nein bitte nein nein nein!“ schreit sie. Ihre Körper zuckte immer mal wieder zusammen. Ihre Augen geschlossen nicht die Kraft sie zu öffnen.
    • Sasuke musste an den Kuss von eben denken, er fragte sich, was dies zu bedeuten hatte, es war ein schönes Gefühl, sein Herz schlug bei diesen Gedanken schneller. Er hörte ihre Stimme, es war als hätte sie einen Albtraum, er machte sich was Sorgen um sie und stand auf, er verließ sein Zimmer und machte ihre Türe auf und sah sich sie an. Das was er sah, tat ihn weh, es war nicht schön sie so zu sehen, er holte tief Luft, er weiß nicht, ob er morgen geschlagen wird, aber es war ihm in diesen Augenblick egal. Er hob die Decke an und legte sich hinter ihr, er legte einen Arm um sie und drückte sie an sein Oberkörper, er kraulte ihren Arm leicht auf und ab und küsste unbewusst ihr Nacken. Er schloss seine Augen und hoffte einfach, dass es so okay ist.
    • Neu

      Sie seufzte kurz und entspannt sich plötzlich. Und rückte näher an die Wärme Quelle. Sie schläft jetzt ruhiger. Als davor. Am nächsten Tag wachte sie auf und offen die Augen. Sie spürte Arme. Sie blickte leicht nach hinten. Und sah Sasuke. Sie seufzte leise. /Was ist passiert. Richtig ich erinnere mich. Ach Sasuke danke. Sakura schloss die Augen drehte sich um und rückte noch näher an Sasuke ran.
    • Neu

      Er öffnete kurz die Augen, es freute Sasuke das sie wieder ruhiger wurde. Er drückte sie was mehr an sich und schlief dann nun mit ihr zusammen ein, mit einem glücklichen Lächeln. Sasuke wacht bei der leichten Bewegung auf und lächelte ihr zu als sie sich zu ihm gedreht hatte und freute sich ihre schönen Augen zu sehen. Als sie sich zu ihm drehte, wunderte er sich leicht aber genoss ihre Nähe als sie näher rückte, legte ein arm um sie küsste liebevoll ihre Stirn und kraule ihr rücken.