TWD - Alternate Story [Sakura10 & Ranboo]

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    • TWD - Alternate Story [Sakura10 & Ranboo]

      "We're on easy street
      And it feels so sweet"
      Der Beginn des nervtötenden Liedes durchbrach die stille Dunkelheit wie ein immer wiederkehrender Fluch.
      "'Cause the world is 'bout a treat
      When you're on easy street"

      Wie lange war er schon in dieser Zelle gefangen? Stunden? Tage?
      Der Redneck konnte es nicht sagen. Nicht nur weil es keine Fenster hier unten gab, die ihm einen Hinweis auf den Wechsel von Tag und Nacht und somit den Anbruch eines neuen Tages hätten geben können.
      Nein, der Schlafmangel belastete sein Zeitempfinden noch zusätzlich.
      "And we're breaking out the good champagne
      We're sitting pretty on the gravy train"
      Wie gerne Daryl in diesem Augenblick irgendetwas zerschlagen würde. Dieses Lied trieb ihn in den Wahnsinn!
      "And when we sing every sweet refrain repeats
      Right here on easy street"
      Falls er jemals hier raus käme, würde er wohl sein Leben lang nie wieder freiwillig Musik hören.
      Die Betonung lag auf Falls…
      "It's our moment in the sun
      And it's only just begun"
      Er widerstand dem Drang eine trockenen, höhnischen Gelächters. Schließlich wollte er seine Gefängniswärter nicht glauben lassen, dass sie seinen Willen gebrochen hätten.
      Denn genau das war es wohl, was sie vorhatten.
      "It's time to have a little fun
      We're inviting you to come and see why you should be"
      Negan, dieser verfluchte Bastard…
      "On easy street"


      @Sakura10
    • Anna war nochmals zurück zu dem Ort wo sie damals fast gestorben war. Doch seit sie von Rick gehört hatte das Daryl Dixon der Daryl Dixon da drin eingesperrt oder noch schlimmeres vielleicht passiert. Hatte sich Anna beschlossen ihn da raus zu holen und ihn zurück nach Alexanderia zu Bringen.
      Anna war da zog ihre Tuch auf den eine Rose eine Schwarze Rose drauf. Das Zeichen ihre Familie. Sie ging rein tötet unterwegs Wache mit ihre Messer. Und rannte weiter und immer weiter. Sie rannte los. Und tötet den Wachmann der vor eine Tür standet da hinter muss Daryl sein. Sie offen die Tür und meinte „Wir haben Keine Zeit. Folge mir und kein Angst bin von Rick gesendet wurden. Ach dir hier gehört dir?“ Fragte sie und halten eine Armbrust hoch und reicht sie ihm. „Was dein Motorrad angeht das hatte Rick geholt es steht in Alexanderia.“ Erklärt Sie.
      Anna trete zurück und war in Angriff Stellung. Sie spitze die Ohren und achte auf jeden Ton oder Boden. Sie wollte sich erst später vorstellen wenn sie in Sicherheit waren. Erstmal war es lebend hier rauszukommen. „Ich weiß ich wirke eher ein Feind doch glaube mir Daryl das ich dich beschützen werde. Egal was du davon halten willst. Ich habe es jemanden Versprochen. Solange du lebst bin ich dein Engel wenn es für dich leichter fällt.“ Erklärt sie kurz.
    • Selbst über den nervtötenden Song und Petra Hadens fröhliche Stimme hinweg, konnte er den Lärm hören, der von draußen bin in seine Zelle vordrang.
      Was war da los?
      Streitigkeiten under den Wachen? War einer seiner Freund egekommen um ihn hier raus zu holen? Nein, das war unmöglich. Sanctuary glich einer festung, und ohne zumindest einmal hier gewesen zu sein, hätte niemand seiner Leute wissen können, wo genau Daryls Zelle lag.
      Somit rechnete er beinahe schon mit der hämisch Grinsendne Visage von Negan oder Dwight, als die Tür aufschwang.
      Nach Tagen in der Dunkelheit, mussten seine Augen sich erst einmal wieder schmerzhaft an das Licht gewöhnen, bevor er erkennen konnte, wer vor ihm stand.
      Nach einigem blinzeln stellte er fest, dass es keiner der Beiden, sondern eine ihm völlig fremde Frau war, die dort vor ihm stand.
      Was zu Hölle...?
      War das wieder irgendein Psychospielchen, was Negan mit ihm trieb?
      Aber als sie Ricks Namen erwähnte, begann er zu begreifen, dass sie tatsächlich auf seiner Seite zu sein schien.
      Misstrauisch wie er war, blieb der jüngere Dixon Bruder jedoch noch etwas auf abstand.
      Die überraschung seiner unerwarteten Rettung wurde nochmals übertroffen, als sie ihm seine charakteristische Armbrust reichte.
      Kaum hatte er diese angenommen, war er schon wieder voll und ganz in seinem Element.
      Sofort spannte er einen Bolzen ein und machte sich ebenfalls kampfbereit.
      "Keine Ahnung was huer abgeht, aber wir sollten schleunigst von hier verschwinden."
      Natürlich wollte er wissen, wer zum Teufel diese Frau war, und was sie damit meinte, dass sie jemandem Versprochen hatte ihn zu beschützen. Aber für Fragen war später noch genug zeit, erstmal sollten sie schleunigst von hier verschwinden.
      Er folgte ihr also ohne weitere Wiederworte.
    • Anna meinte, „Bleib dicht bei mir, keine Sorge ich kann kämpfen das ziemlich gut.“ Erklärt sie ihm kurz. Auch wenn sie Schwach aussehen tut doch dass war sie nicht dank Merle. Merle war sowas wie ein Vater für Anna. Sie ging durch Gänge und nach 10 Minuten waren sie Draußen. „na na wo wollt ihr denn hin.“ Meinte ein Paar wachen. „Mh nur 7 Wachen bewachen ein Zaun.“ Lachte sie. Einer der wache Erkannte das Tuch. „Die Schwarze Rose Oh Verdammter Mist.“ Bevor er weiter Reden konnte. Werfe Anna ihre Messer auf die Typen.
      Außer 1 einen Typ hat überlebt. Sie sammelte in Ruhe Ihre Messer ein. „Sag Negan Folgende Worte.: Eine Rose ist Gefährlich wenn Mann ihre Aufmerksamkeit hat, kann ein Leben kurz sein oder auch nicht. Er sollte bitte doch die Grenze Einhalten. Wenn er, weiter Machen will. Ich Bin bereit ihn zu vernichten ihn zu töten. Schnell oder kurz. Geh.“ Der Typ rannte weg. Anna sah Daryl an und ging durch den Zerstörten Zaun. Und ging weiter und immer weiter. Bis sie stehen bleibt.
      Sie zog ihre Tuch Runter und drehte sich um zu Daryl. „Ich bin Anna, Anna Waston. Mein andere Name Schwarze Rose ist eigentlich ein Gang Name. Und ein Familie Wappen.“ Erklärt sie. „Sollte du fragen haben Daryl Dixon dann frag einfach.“ Meinte sie und schaut sich um.
      Anna sah sich nochmals um. „Ich glaube diese Ort ist ziemlich weit weg von Sanctuary wir sind erstmal für die Nacht sicher. Die finde uns Ehe nicht in der Dunkelheit.“ Meinte Anna. Und setze die Tasche ab die sie mit sich trug und holt Brot raus die sie von Rick mitgenommen hatte und eine Saubere Wasser Flasche. „Hier, von Rick.“ Sie reichte die Sachen alle. Sie sah Daryl an. Ja er ist wie Merle. Sie lächelte leicht bei ihre Erinnerung an Merle. Für Anna war Merle wie ein Vater. Aber da er töt ist hatte sie niemanden mehr außer diese eine Aufgabe von Merle Daryl zu beschützen seine Leben lang!. „Schön komisch, Du bist ihn so Ähnlich.“ Meinte Sie lächelte. Was ein Schönes Warm Lächeln war.
    • Normalerweise hätte Daryl in so einem Moment irgendwas in der Richtung gesagt, dass er sehr gut in der Lage sei auf sich selbst aufzupassen.
      Aber im Moment sah die Lage nun mal alles andere als Normal aus. Duch die Folter der vergangenen Tage und Nächte war er geschwächt und nur halb so fokussiert wie er gerne hätte. Er brauchte endlich seinen bitter nötigen Schlaf, verdammt.
      Daher ließ sein zustand es nicht anders übrig, als dass sie die Führung übernahm.
      Die Reaktion der Wachen, als diese sie sahen, verwunderte den Redneck dann doch zunehmends. Schwarze Rose? War das ihr Spitzname? So wie der Govenor?
      Ihre Fähigkeiten waren auf jedne Fall nicht zu unterschätzen. Selbst Daryl, der sich sonst eher schwer beeindrucken ließ, war beeindruckt.
      Wo hatte sie bloß so kämpfen gelernt? Aber irgendwie kamen einige der Bewegungen die sie machte ihm vage bekannt vor...?
      Das musste er sich einbilden, schließlich hatte er diese Frau noch nie zuvor gesehen.
      Nachdem sie der letzten überlebenden Wache eine ominöse Nachricht für Negan hinterlassen hatte, flohen sie in den Wald.
      Langsam brannte Daryl echt darauf zu erfahren, wer zur hölle sie war!
      Lange ließ sie ihn zum Glück nicht warten.
      Sehr bald schon stellte sie sicv bereits als Anna Watson vor. Und hey, so schlecht sah sie garnicht aus unter dem Tuch, das einen Teil ihres Gesichtes bedeckt hatte!
      Sie rwichte ihm Brot und wasser, welches beides aus alexandria stammen sollte.
      Eigentlich war Daryl stets vorsichtig, wenn es darum ging sachen von Fremden anzunehmen aber... sie Wusste wer er war, handelte angeblichim Namen von Rock, hatte ihn aus seiner persönlichen hölle auf erden befreit, konnte gut kämpfen und... ganz ehrlich, warum sollte sie sich all diese Mühe machen nur um ihn dann zu vergiften? Das würde zu wenig sinn ergeben.
      Also sprang der Redneck ausnahmsweis emal über seinen eigenen Schatten und nahm die dargebotenen Lebensmittel an.
      Er war so ausgehungert von seiner Gefangenschaft, dass er das Brot förmlich inhalierte und das Wasser ihm beim Trinken schon das Kinn hinunter lief.
      Als er endlich fertig war, musterte er sie endlich genauer.
      "Selbstverständlich bin ich dir dankbar für die Rettung und alles aber... ich bin auch ein wenig verwirrt. Warum machst du dir so viel Mühe wegen mir? Du hast vorhin gesagt, dass du jemandem etwas versprochen hast. Und nun sagst du mir, dass ich irgendjemandem ähnlich bin. Was hat es damit auf sich?"
      Während ihres Gespräches fiel die Dunkelheit der Nach zunehmends über sie hinein. Und in dem Spärlichen Licht, welches nocv durcv die Dichten Kronen der Bäume um sie herum bis zu ihnen gelangte, erkannte Daryl eine Bewegung direkt hinter Anna.
      Ohne zu zögern legte er seine Armbrust an, Zielte mit tödlicher Präzision und feuerte.
      Der Bolzen traf den Beißer hinter ihr genau mittig des Schädels.
      Wenn diese Untoten Bastarde noch irgendwie in der Lage waren Schmerzen zu versprüren, hatte dieser hier das Glück eines schnellen und schmerzlosen Endes erhalten, so viel stand fest.
    • Sie sah Daryl an. Lange an. „Von deinem Bruder Merle Dixon. Ich weiß nicht warum ihr euch gestritten hatte. Doch kurz bevor er Getötet würde hat er mir den Auftrag geben: Beschützt Meine Bruder Daryl Dixon Bitte Anna und zwar sein Leben Lang.“ Meinte sie. „Deine Brüder war, für mich wie ein Vater.“ meinte sie nur knapp, da ihre Vater von Negan getötet wurde. Bei diese Erinnerungen zuckte sie zusammen. Negan Worte: Das passiert wenn Mann mich veraschen Tut.
      Nicht nur ihren Vater sondern auch ihre Mutter würde getötet vor ihre Augen da war sie gerade mal 18 Jahre alt. Was denkt dieses Monster sich! Diese Verdammter Arschloch. Plötzlich jagte ein Pfeil durch die Luft und Anna hörte Hinter hier ein aufschlagen eines Beißer. Ein Zombie. Sie zuckte ihr Messer und holte den Pfeil zurück und reicht ihm. „Nun zu Negan. Es stimmt ich kenne mich hier in der Gegend aus weil ich fast 10 Jahre meines Lebens hier drin verbringen konnte.“ Erklärt sie. Auch diese Mal, zuckte sie zusammen. Weil diese Erinnerung teilweise sehr schmerzhaft waren. „Den Name Schwarz Rose ist das Zeichen meine Familie.“ Erklärt sie kurz.
      Anna wusste nicht wieso sie ihm so viel über sich erzählt doch wenn dann keine Geheimnisse mehr. „Negan ist gefährlich das weiß ich und das weiß jeder. Also tut dir selbst ein Gefallen und lass diese Zeit hier so schnell hinter dir sonst friss Dich diese Zeit mehr und mehr auf. Du warst übergingst 3 Wochen hier“ Erklärt sie ihm. „Das Kämpfe habe ich mir von klein auf selbst beigebracht. Merle hat es nur noch ein bisschen Ausgebaut“ Meinte sie zu ihre Kämpfen still. Sie wusste das er ihre Bewegungen beobachtet hatte Vorhin. Sie meinte. „Noch was Daryl Sollte es zum Krieg kommen gehört Negan mir. Weil er meine Familie getötet hat. Mich über 10 Jahre eingesperrt hatte. Glaub mir ich wäre fast verrückt geworden doch nur ein Aufgabe hielt mich davon ab.“ Erklärt sie. „Also falls du reden willst bin ich da für dich.“ Meinte sie. Nach einigen Stunden meinte sie „Wir muss weiter oder willst du dich ausruhen?“ Fragte Anna Daryl.
    • Neu

      Als Anna den Namen seines Bruders erwähnte, wurde der Redneck direkt hellhörig. Sie kannte Merle? Gemischte Gefühle stiegen in ihm auf.
      Er und sein Bruder hatten ein... kompliziertes Verhältnis zueinander, soviel stand fest.
      Noch bevor die Welt von den untoten Plagen heimgesucht wurde, waren er und Merle ein eingespieltes Team gewesen, obwohl er mit den Methoden und Ansichten seines Älteren Bruders oft wenig übereinstimmte.
      Wieder an seinen Bruder erinnert, musste Daryl schmerzlichst an die letzte begegnung denken, die er mit ihm hatte, nachdem der Govenor ihm eine Kugel in die Brust verpasst und Merle so zu einem Beißer werden ließ. Es war eine schmerzliche Erinnerung, an die er nur ungerne zurück dachte.
      Aber was ihn in diesem Augenblick wirklich verblüffte, war, dass sein Bruder Anna anscheinend aufgenommen hatte.
      Merle hatte durchaus seine guten und großzügigen seiten, die er aber nur selten den wenigsten Leuten zeigte. Anna war wohl einer dieser glücklichen ausnahmen.
      "Du kanntest also meinen Bruder..." das erklärte warum ihr Kampstil ihm bekannt vorkam.
      Er lauschte ihrer Bedinung bezüglich Negan und konnte sich ein kleines lachen nicht verkneifen.
      "Solange du den Bastard ordentlich leiden Lässt, kannst du Negan gerne haben! Ich werde mir auf jeden Fall seine Rechte Hand vorknöpfen." Bei dem gedanken an das vernarbte Gesicht von Dwight stieg in ihm wieder ein wneig wut hoch. Er hätte von vornherein einfach auf seine Instinkte vertrauen sollen und dieses feigen Wiesel töten sollen als er ihm das erste mal sein geliebtes Motorrad und seine Armbrust gestohlen hatte.
      Bei ihrer nächsten Begegnung würde Darylihn nicht so glimpflich davon kommen lassen...
      Auch wenn er den schlaf bitter nötig hatte, entschied er sich auf Annas frage hin, lieber wieder weiter zu ziehen.
      Je früher sie in Alexandria ankämen desto besser.
      Er fragte sich, was er in den drei wochen seiner a wesenheit alles verpasst hatte...
    • Neu

      Anna sah Daryl an. und entschloss den Mund zu halten. „Gut dann bringe ich dich zurück nach Rick.“ Meinte sie und ging dann wortlos weiter. Auf den Weg beobachtet Anna den weg. Und meine „Wie sind in 1 Stunden da“ Meinte sie. Und nach 1 Stunden waren sie da in Alexandria. Sie seufzte kurz. Und war echt glücklich ein bisschen. „Ja dein Bruder war für mich wie ein Vater.“ Erklärt sie. Sie strich sich durch den Haare. „Anna!“ rief Rick ihr zu. Und rannte auf die beide Zu. „Du hast es geschafft!“ Meinte er lächelnd. Sie umarmt Rick kurz. „Danke“ Hauchte Rick. Rick löst sich von Anna und umarmt auch Daryl.
      Anna meinte „Ja ich werde Negan leiden lassen.“ Meinte sie zu Daryl und meinte „Wenn. Was sein sollte dann sage Bescheid.“ Meinte sie an Rick und machte sich auf ins Lager von sich in Wald . Das befindet sich nur 10 Minuten von Alexandria entfernt. Sie war im Lager und legte sich hin kurz und war eingeschlafen. Nach 2 Stunden wachte sie auf und zog sich neu an sie trägt jetzt Eine Jens in Blau zerrissen ein bisschen. Dann eine Bluse in Rot und dann eine Jake. In Schwarz. Und sie sah sich um Ja ist gefährlich doch hier füllt sich wohl. Sie ging durch den Wald.
    • Neu

      Beinahe der ganze Weg bis nach Alexandria war, bis auf gelegentliche Kommentare, in Schweigen gehüllt.
      Einerseits war der Redneck noch viel zu sehr damit beschäftigt, all die Informationen die Anna ihm eröffnet hatte zu verarbeiten. Auf der anderen Hand kam noch hinzu, dass er nie wirklich jemand war, der von sich aus viel Kommunikation initiierte. Er war eher der schweigsame, beobachtende Typ.
      Entsprechend beobachtete er auch Anna, wie sie lautlos und zielstrebig voran ging. Sie hatte ihm zwar gesagt, dass sie sich hier auskannte, dennoch kam Daryl nicht drum herum ein wenig überrascht zu sein, wie sicher sie sich ihren Weg durch den Wald bahnte.
      Das sie so lange in dieser Apokalypse überlebt hatte lag eindeutig an ihrer Kompetenz, und nicht nur an reinem Glück, so wie bei vielen anderen Leuten. Besonders schmerzlich kam Ihm dabei Gregory, der inkompetente Bürgermeister aus Hilltop, ins Gedächtnis.
      Dann, endlich, hatten sie ihr Ziel erreicht.
      In den 3 Wochen in denen er in dieser verfluchten Zelle eingesperrt war, hatte Daryl zwischenzeitlich ernsthaft infrage gestellt, ob er die Tore Alexandrias jemals wiedersehen würde. Nun endlich davor zu stehen kam ihm beinahe surreal vor.
      Rick schien die beiden bereits erwartet zu haben und kam direkt auf sie zu, wo er zu erst Anna, und dann Daryl brüderlich Umarmte.
      "Ich hätte nicht gedacht dich jemals wiederzusehen." gestand er.
      Überrascht blickte er Anna nach, als diese sich verabschiedete und zurück in Richtung des Waldes ging.
      "Bliebt sie nicht hier?" fragte er irritiert.
      Rick seufzte. "Ich habe es ihr angeboten, aber es ist ihr Lieber in ihrem eigenen Lager zu schlafen. Davon ließ sie sich nicht abhalten."
      Verständnisvoll nickte Daryl. Irgendwo konnte er sie verstehen. Er selber hatte auch lange gebraucht, sich innerhalb der Mauern wohl zu fühlen. Durch seine Erfahrung fühlte er sich wohler, wenn er sich selbst verteidigte, anstatt auf den Schutz durch andere zu vertrauen. Das hatte er erst langsam während seiner Zeit in Ricks Gruppe lernen müssen.
      Daryl aß und nahm eine Bitter nötige Dusche, bevor er sich endlich zum schlafen hinlegte.
      Aber dieser währte nur kurz an. Nach wenigen Stunden erwachte er wieder rund konnte auch nicht wieder einschlafen.
      Also tat er das, was er immer tat um seinen Kopf frei zu kriegen:
      Er schnappte sich seine Armbrust und machte sich auf dem Weg zum Haupttor um sich eine Weile im Wald die Beine zu vertreten und vielleicht noch etwas zu jagen.
      Das jagen lag ihm. So fühlte er sich zumindest produktiv.
      Mit dem Geschick eines jahrelang erfahrenen Jägers, bewegte er sich lautlos durch das Unterholz, bis er irgendwann eine entfernte Bewegung wahrnahm.
      Sofort legte er seine Armbrust in den Anschlag. Ein Reh? Nein, dafür bewegte es sich zu komisch. Es war ein Mensch.
      Einer von Negans Männern die ihnen gefolgt waren? Alarmiert sah er genauer hin und ließ schließlich erleichtert die Armbrust sinken, als er Anna erkannte, die ebenfalls im Wald unterwegs war.