My dearest Shadow - How to get a Demon's Heart [Dye and Az]

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    • My dearest Shadow - How to get a Demon's Heart [Dye and Az]


      My dearest Shadow - How to get a Demon's Heart

      Story:
      Der Delacroix-Clan ist ein alter Clan von Dämonenjägern, bestehend über mehrere hundert Jahre, wenn nicht sogar mehr. Der Kopf der Organisation, Creed Delacroix, ist ein mächtiger schwarzer Magier. Er zieht die Fäden in der Politik, in der Wirtschaft, in der Industrie, einfach fast überall.
      Sein Sohn, Castiel Delacroix, ist Polizeipräsident und führt die Dämonenjäger an. Seine Kinder, Yamato und Miyako Delacroix, sind ebenfalls Dämonenjäger.
      Yamato, der Erstgeborene der beiden Zwillinge soll eines Tages diesen Clan anführen. Die beiden Zwillinge haben die Kraft ihrer toten Mutter, Siela, geerbt. Sie können die Lebensenergie aller Wesen sehen.
      Um ihre Kinder zu schützen, hat sie die Kraft zwischen den beiden aufgeteilt. Yamato gerät immer mehr unter Druck, denn mit 18 Jahren darf er den Clan übernehmen. Er ist zwar ein mächtiger Magier, aber auch er gerät an seine Grenzen, körperlich und mental. Auf der einen Seite ist der Krieg gegen die Dämonen erbarmungslos und auf der anderen Seite haben sein Vater und sein Großvater hohe Erwartungen an ihn. Zuflucht findet er hierbei in seinen Träumen. Als Kind hatte er viele Alpträume, immer wieder von seiner toten Mutter.
      Eines Tages aber endeten diese Träume und stattdessen hatte er nur noch angenehme Träume. In seinen Träumen begegnet ihm immer wieder eine Frau, seine Traumfrau. Sie verbringen viel Zeit miteinander und kommen sich somit immer näher. Als Yamatos Glück am größten scheint und er sie gern im echten Leben treffen will, verschwindet sie. Yamato wird wieder von Alpträumen geplagt, doch dafür erfüllt sich sein größter Wunsch. In der Klasse angekommen sieht er dieses Mädchen am Fenster sitzen. Es ist das Mädchen aus seinen Träumen.
      Das Glück für Yamato scheint ins Unermessliche zu steigen, aber ausgerechnet sie erkennt Yamato nicht wieder. Der Name des Mädchens lautet nicht mehr Lesate, sondern Arisa. Yamato versteht die ganze Situation nicht. Er weiß nicht, dass Lesate die 13. Tochter Satans und ein Schatten-/Traumdämon ist.Die Gute hat schon immer eine Schwäche für Menschen und ist ihm als kleinen vierjährigen Jungen bereits begegnet. Seitdem will sie nur eins: bei ihren Yamato sein und zwar als Menschenfrau. Das Glück der beiden wird durch einen schrecklichen Krieg zwischen Magiern und Dämonen getrübt, denn nicht mehr nur Magier und Dämonen gehen sich an die Kehle. Plötzlich gibt es immer wieder Angriffe durch feindliche Magier, bis Clankriege drohen. Steht das Glück der beiden unter einem schlechten Stern oder schaffen sie es dennoch, Lesates Erinnerungen zurückzubekommen?

      Yamato/Miyako @Lady_Dye

      Lesate/Arisa @Azenia


      “If you were happy every day of your life, you wouldn’t be a human. You’d be a game show host.”
    • Name:
      Lesate

      Alter:
      irgendwo bei 413 Jahren ist sie mit den zählen durcheinander gekommen

      Geschlecht:
      weiblich

      Wesen:
      Schatten-/ Traumdemonin

      Clanzugehörigkeit:
      Gehenna - Herrscherfamilie

      Charakter:
      Lestate war jeher ein sehr neugieriger und wissbegieriger Demon. Sie gehörte nie zu den Mitläufern und hinterfragte stehts alles, selbst alte Regeln und Traditionen die für andere Demonen schlich Weg der Alltag waren. Trotz ihres zunehmenden Alters ist sie doch sehr aufgeweckt geblieben. Im Vergleich zu anderen Demonen wirkt sie sehr fröhlich und leicht verträumt. Doch auch wenn sie sehr freundlich und aufgeschlossen ist, ist Lesate immernoch eine Demonin. Von Zeit zu Zeit vor allem was Yamato betrifft ist sie extrem besitzergreifend, eifersüchtig und ebenfalls rachsüchtig. Das ist keine gute Kombination.

      Vorlieben:
      Am meisten haben es ihr die schwächlichen Menschen angetan. Für Lesate sind diese Wesen mehr als ein einfacher Energielieferant. Sie sammelt akribisch alles was sie über diese Kreaturen in die Hände bekommt und kann so ziemlich jede Schrift von oder über sie auswendig. Als sie bei ihren ersten Besuch in der Menschenwelt auf einen kleinen Jungen namens Yamato traf passierte etwas merkwürdiges. Lesate konnte das Kind nicht vergessen und als sie ihn nach einigen Jahren wiederfand entflammte das Feuer neu. Sie liebt immernoch alle Menschen und alles was mit ihnen zu tun hat, doch vor allem ... liebt sie Yamato. Mehr als alles Andere. Neben den Menschen haben es Lesate einige noch viel zerbrechlichere Wesen angetan. Die Menschen nennen sie "Pflanzen". Es gibt so viele in so vielen verscheinen Farben und Formen. So etwas zartes, schönes und vollkommenes gibt es in Gehenna einfach nicht. Und obwohl sie so schwach und unscheinbar sind würde die Welt der Menschen ohne sie nicht exsitieren. Dies ist der Grund weshalb sie von ihnen beinah so fasziniert ist wie von den Menschen.

      Abneigungen:
      Auf Grund ihrer starken Fixierung auf den Menschen names Yamato hasst die Demonin alles was ihn in irgendeiner Weise leid zufügst. Außerdem hat sie einge große Abneigung allen gegenüber was ihr den Menschen wegnimmt oder anderweitig streitig machen könnte. Neben dieser Obsession kann es Lesate überhaupt nicht leiden wenn man sie unterschätzt oder sie und ihre Träume nicht ernst nimmt. Leider hält es die meisten Demonen nicht ab sie vorerst zu belächeln. Doch Demon bliebt Demon und diese Demonin kann mit unter sehr grausam und rachsüchtig sein. Der Demonen Dame ist wohl bewusst das es ohne Licht keinen Schatten gibt, doch ist es im Allgemeinen kein schönes Gefühl bei lebendigen Leibe zu verbrennen weshalb sie grelle Lichtquellen nicht leiden kann und doch lieber meidet.

      Besondere Kraft:
      Ihre eigentliche Spezialität ist die Manipulation von Träumen. Sie kann in Träume eindringen, sie willentlich verändern wie sie es möchte, Nachrichten durch die Träume bzw. das Unterbewusstsein vermitteln, Visionen durch Träume empfangen oder versenden, Träume fressen um sich zu stärken oder gar sich ihnen zu ermächtigen, über sie Traumwelt die Realität verändern, Gegenstände durch ihre Träume in die Wirklichkeit holen oder Andere einschlafen und erwachen zu lassen. Neben dieser Kraft ist sie auch Gebiterin der Schatten. Sie kann sich im Schatten anderer Wesen oder Gegenständen verstecken, von Schatten zu Schatten reisen und diesen Leben einhauchen um sie für sich handeln zu lassen.

      Waffen:
      Lesate nutzt nie Waffen, sie kämpft stehts nur mit ihrern magischen Kräften.

      Kampfstil:
      Ach wenn das für Demonen ehr untypisch ist scheut Lesate den Kampf lieber. Das heißt nicht das sie wehrlose ist, im Gegenteil. Gerade wenn es um ihren geliebten Yamato geht ist ihr Kampfstil sehr frontal, offensiv und vorallem agressiv. Sieht sie ihren Liebsten nicht gerade als bedroht an agiert die Demonendame wie es sich für einen Schattendemon gehört aus den Hinterhalt. Sie wartet ab, beobachtet ihre Gegener und spielt mit ihnen so lange bis sie daran kaputt gehen.

      Sonstiges:
      Lesate ist die 13. Tochter Herodes Satan und Styx Nox. Damit gehört sie zur Herrscherfamilie Gehennas. Doch trotz ihres großen Potenzials ist sie auf Grund ihrer doch recht gutmütigen Art und den großen Intresse für Menschen ehr das "schwarze Scharf" der Familie. Dies und ihre große Liebe zu Yamato ließen in ihren den Wunsch wachsen eine Menschenfrau werden zu wollen, Gehenna und alle hinter sich zu lassen und für immer an Yamatos Seite leben zu wollen.

      Zitate:

      " Ja Menschen sind vergänlich aber diese Verganglichkeit macht sie ja so besonders. Wie ist es wohl... wie fühlt es sich an vergänglich zu sein?"

      "Weißt du Angst gehört wie Liebe zu den Dingen die wir Demonen nicht kennen kleines Menschlein. Aber nur weil wir Demonen es nicht kennen heißt das nicht das wir diese Empfindungen nicht haben. Vielleicht kann ja auch ein Demon Angst haben oder lieben können. Wir müssen es nur lernen. So wie du lernen wirst mutig zu sein."

      "Oh wie sehr ich sie beneide, wie sehr ich doch einer von ihnen sein würde. Diese Narren haben ja keine Ahnung was für ein Glück sie haben. Wie es wohl ist... Liebe zu empfinden? Ob mir jemals jemand seine Liebe gestehen würde? Mir, einen Schattenmonster? Das Übel aller Albträume?"

      "Nein, das behaupten alle aber letzten Endes ist es überhaupt nicht schwer. Entweder man liebt oder nicht. Da gibt es keine Ausreden mehr, keine Bedingungen und auch keine Komplikationen. Ich glaube ich verstehe es jetzt endlich ...Liebe ist nichts was man verdient oder nicht verdient....es ist was es ist- es ist genau das was ich für Yamato empfinde. "

      "Wenn die Menschen nicht mehr Traum und Realität unterscheiden können... ich glaube dann gehen sie kaputt. Das darf ich nicht zulassen das... das darf ihn einfach nicht wiederfahren!"

      "Schweig! Mephisto ich gebe nicht auf, ich wünsche es mir einfach nochmal. Nur viel mehr als zuvor, dann wird es endlich klappen. Beim ersten Mal hatte ich einfach nur Pech."
      ~✶~



      Name:
      Arisa Uehara

      Alter:
      16 Jahre

      Geschlecht:
      weiblich

      Wesen:
      Mensch (?)

      Clanzugehörigkeit:
      Die Ueharas sind seit je her eine sehr alte, angesehene Familie und einer der großen Spieler in der weltweiten Modeindustrie.

      Charakter:
      Arisa ist kein schüchterner Mensch jedoch ist sie sehr still und verträumt weshalb sie zweitweise so herüber kommt. Wenn die junge Dame einmal nicht grübelt oder träumt ist sie ein recht aufgeweckter und fröhlicher Mensch. Sie ist aufgeschlossen und probiert gern Neues aus. Darüber hinaus ist sie ein sehr ausgeglichener Mensch und hilft gern anderen. Neben ihrer Freundlichkeit ist ihre Kreativität eine der herauragensten Eigenschaften. Jedoch hält sich Arisa lieber im Hintergrund, sie mag es einfach nicht das Zentrum der Aufmerksamkeit zu sein.

      Vorlieben:
      Ihre größte Leidenschaft sind Blumen und andere Pflanzen. Besonders stolz ist sie auf ihren eigenen Garten im Ueharafamilienanwesen. Neben der Botanik hat die junge Frau noch eine Leidenschaft für die Musik, die Schriftsellerei, die Malerei und das Kochen. Nach der Schle würde sie gern etwas in diese Richtung machen kann sich aber nicht entscheiden was genau es nun sein soll. Statt mit ihrer Familie auf gesellschaftliche Verantsaltungen zu gehen verbringt Arisa lieber ihre Zeit mit einen tollen Buch und einen guten Tee zuhause im Garten oder auf der Couch.

      Abneigungen:
      Arisa nicht nicht der Typ Mensch der besonders gern im Mittelpunkt steht. Aus diesen Grunde kann sie die gesellschaftlichen Events nicht leiden die sie mit ihrer Familie besuchen muss. Die Feiern sind dabei nicht das Problem, viel mehr die viele Presse, das Blitzlichtgewitter auf den roten Teppisch und die oberflächlichkeit der meisten anderen Gäste. Sie verabscheut die Erwartungen die ihre Eltern an sie stellen und ist bemüht ihren eigenen Weg zu gehen.

      Besondere Kraft:
      Eigentlich ist Arisa ein ganz normales Mädchen, jedoch gibt es einige Punkte die sie klar von anderen Menschen abgrenzen. So kann sie zum Beispiel Dinge oder Wesen sehen und diese sogar verstehen die andere Menschen in ihren Umfeld gar nicht zu bemerken scheinen. Aber das ist nicht alles. Die junge Frau ist seit dem sie denken kann mit der Gabe gesegnet die Träume und innersten Wünsche der Menschen zu sehen, fast so als könnte sie ihre Herzen lesen. Das muss nicht immer praktisch sein. Machmal kommt es dadurch zu der ein oder anderen peinlichen oder komischen Situation. Ansonsten wäre da nur noch diese enorme Anziehungskraft zu erwähnen die von ihr ausgeht. Alle Menschen mögen es in ihrer Nähe zu sein und schließen die Blondine auf anhieb in ihr Herz. Diese Anziehungskraft verschafft ihr jedoch nicht immer bloße Beliebtheit. Mit unter zieht sie sehr hartnäckige Vererher oder Vereherinnen an.

      Waffen:
      Arisa besitz keine Waffen. Sie steht ihnen auch sehr kritisch gegenüber. Jedoch hat man die junge Dame als kleines Mädchen im Kendo sowie Ai-Ki-Do geübt weshalb sie im schlimmsten Fall ihren Körper als Waffe einsetzen.

      Kampfstil:
      Arisa ist immer bemüt alles diplomatisch und mit Worten zulösen. Im allgemeinen meidet sie lieber. Sollte es jedoch nicht anders gehen ist sie sehr deffensiv und verhalten. Sie ist stehts bemüt den Gegener nicht mehr Schaden zuzufügen als nötig. So nockt sie diese nur aus und verteidigt sich meist nur statt aktiv anzugreifen. Kämpft sie nicht allein nimmt sie meist ehr unterstüzende Rollen ein.

      Sonstiges:
      Obwohl sie das mittlere Kind der Uehara Familie ist, ist sie das Lieblingskind ihres Vaters. Das liegt zum einen daran das sie seine einzige Tochter ist und zu anderen weil sie im Vergleich zu ihren Brüdern ein recht schwaches Imunsystem besitzt. Aus diesem Grunde wurde sie wie ein Augapfel gehütet und Zuhause quasi isoliert. Doch Arisa wäre nicht Arisa wenn sie sich ihre Freiheit nicht erkämpfen könnte, zumindest in Maßen. Ihre Eltern sehen sie als neuen Stern des Unternehmens, egal ob als Model oder Designerin doch das ist alles andere als das, was sich Arisa für ihr Leben vorstellt. Neuerdings kommen die Beiden dann auch noch auf die dumme Idee ihr einen Ehemann aus reichen Kreisen zu suchen, um das Label und ihren Einfluss zu vergrößern. Zu den Problemen die sie mit ihren Eltern hat oder ihrer sehr schwankenden Gesundheit kommen die Pronleme die ihr diese merkwürdigen Wesen machen, die vermehrt in ihrer Umgebung auftauchten.

      Zitate:

      "Ich weiß nicht aber irgendwie... irgendwie fühlt sich seine Nähe so vertraut an. Und ich... ich verliere mich so leicht in seinen Augen. Aber... ich verliere mich so gern in ihnen. In ihnen steht so viel Liebe und Geborgenheit, genau so hat mich noch nie jemand angesehen."

      "Schönheit? Was ist in diesen Leben schon schön außer die Verganglichkeit? Wie das Wunder des Lebens oder die Blütezeit der Blumen. Nichts anderes."

      "Es stimmt, mit Talent kommt man weit. Es ist äüßerst förderlich. Aber es ersetzt nicht das was man mit harter Arbeit schaffen kann. Kombiniert man beides, Talent und harte Arbeit ... ich glaube dann kann man fast alles schaffen."

      "Du solltes niemals das Gefühl haben dass du nichts bewirken kannst oder dass ich vielleicht mehr bewirken würde als du bewirken kannst. Machmal sind es einfach die Kleinigkeiten,das was du Tag ein Tag aus tust. Alles was du im Verlauf eines Tages so tust, ist das was auf der Welt wirklich wichtig ist."

      "Blumen sind etwas herrlisches! Sie sind wunderschön, außerdem riechen sie gut, und wenn sie sterben, kommen sie nicht wieder und beschweren sich."

      "Ich weiß, das kann ich ja auch verstehen Dady aber sowas passiert, überall lauern Gefahren. Das kann man nicht verhindern. Aber man kann für jemanden dasein wenn er einen braucht. Manchmal reicht das schon, manchmal muss das einfach reichen."

      "Das ist etwas was du nicht verstehst, was du nicht verstehen kannst aber... was du siehst ist nur die Hälfte von den was wirklich da ist. Da muss es noch mehr geben, noch so viel mehr!"


      “If you were happy every day of your life, you wouldn’t be a human. You’d be a game show host.”

    • Name:
      ✶ Mephisto

      Alter:
      ✶ Alter ist für einen Demon nicht von Belang, dennoch kann man festhalten, er ist seeeeehr sehr alt

      Geschlecht:
      ✶männlich

      Wesen:
      ✶ Fledermausdemon

      Clanzugehörigkeit:
      ✶Gehenna - Dienerschaft der Herrscherfamilie

      Charakter:
      ✶In seinen jungen Jahren war der Fledermausdemon wirklich ein vorzeige Demon gewesen. Wild und ungestümt hatte er großen Spaß daran Dinge zu verstören und zwar so richtig. Er zerriss, zerbiss, zerkratzte und zertrümmerte alles was keinen Nutzen oder anderen Wert für ihn hatte. Auch vor den ein oder anderen Menschen machte er nicht halt.So etwas wie ein Gewissen kannte er nicht. Er nahm sich stehts was er wollte unf fuhr damit auch sehr gut. Heute ist er immernoch nicht ruihger geworden er hat noch immer ein loses Mundwerk und verbreitet nach wie vor liebend gern Chaos. Jedoch hat er bei seiner ersten Begenung mit Lesate eine Art Respekt gelernt der so weit ging das er der 13. Tochter Satans ewige Treue schwor. Nun ist er Teil der Dinerschaft, da er allerdings nach wie vor ein kleines Problem mit Autoritäten hat nimmt er keine Befehle von anderen Demonen außer seiner Herrin entgegen. Mephisto ist ein freiheitsliebender Demon und Lesate sehr dankbar das er genug Freizeit für Ausflüge und gewisse Hobbys gibt (sofern er keine Menschen bedroht oder verletzt). Seine Aufmerksamkeitsspanne ist sehr begrenzt und neben seiner Herrin steht für ihn immernoch er sowie sein Spaß an erster Stelle.

      Vorlieben:
      ✶ Bei einer Fledermaus mag man es kaum glauben aber Mephisto ist in etwa das was man bei den Menschen als Vollblut-Rock'n'Roller bezeichnen würde. Er liebt laute und wilde Musik jeder Art und verliert sich nur zu gern darin. Oft artet dies in volles Chaos und Verstörung aus. Es ist eine Wunder das seine extrem guten Ohren dabei nicht kaputt gegangen sind. Neben der Zerstörung sowie der lauten Musik liebt er gutes Essen sprich Blut und Menschenfleisch. Auch weiblichen Demonen und der Paarung ist nicht abgeneigt. Auch wenn seine Augen nur bei Dunkelheit wirklich gut funktinonieren und er sich meist mit der Echo-Ortung orientiert, wird er von kleineren grellen Lichtquellen magisch angezogen. Er besitzt sogar eine heimliche "Leuchtdings-Sammlung"

      Abneigungen:
      ✶ Wie Lesate auch hat Mephisto als Feldermausdemon ein großes Problem mit grellen Licht. Im Gegensatz zu ihr verbrennt er zwar nicht aber es verursacht bei ihm schreckliche Kopfschmerzen die ihn tierisch auf die Nerven gehen. Bei grellen Tageslicht sind seine Kräfte geschwächt er ist dauermüde und imm allgemeinen irgendwie verwirrt was dazu führt dass er trotz Echo-Ortung nur schwer Orientierung findet. Er hasst es auf andere angewiesen zu sein oder sich selbst Schwäche einzustehen. Mephisto kann des Weiteren Stille nicht ertragen. Meist sorgt er dafür dass immer irgendetwas um ihn herum Geräusche macht und sein diese noch so leise, Hauptsache es ist nicht still. Auch wenn ihn Lesate etwas zähmen konnte ist er immernoch ein krasser Freigeist und lässt sich sonst von niemanden (außer Lesate und ihren Vater Satan selbst) etwas sagen.

      Besondere Kraft:
      ✶ Durch seine großen und kräftigen Flügel ist Mephisto nicht nur ein ungalublich guter, schneller und wendiger Flieger, nein, er kann mit ihnen sogar kleinere Wirbelstürme erzeugen die seine Gegner erfassen. Die extrem hohen Sonarwellen mit denen er sich orienteiert nutzt er mit unter auch um seinen Opfern oder Gegenern Schmerzen zu zufügen und sie Bewegungsunfähig zu machen. Mephisto verständigt sich damit aber auch mit seinen Artgenossen oder kleinen Fledermausfreunden in der Menschenwelt. Neben seinen guten Augen in der Dunkelheit, den extrem guten Ohren verfügt er ebenfalls um einen sehr geschäften Geruchssinn.


      Waffen:
      ✶Köperlich besitzt Mephisto eine unglaubliche Stärke die er im Kampf einsetzen kann. Genaus gefährlich sind seine schwarfen Zähne und gefährlichen Krallen mit den er sich durch das Fleisch seiner Opfer reißt.

      Kampfstil:
      ✶ Mephisto ist der typische Draufgänger. Angriff ist seine beste Verteidigung. Immer drauf ohne Rücksicht auf Verluste. Er ist im Allgemeinen ein sehr agressiver Kämpfer. Gerät er während den Kampf aber in den Blutrausch gibt es kein Halten mehr und im schlimmsten Fall vergisst er dann auch wer Feind und wer Freund ist.

      Sonstiges:
      ✶ Bevor er Lesate die ewige Treue schwor war er ein Meisterdieb und lebte stehts nach seinen eigenen Regeln. Oftmals bekam er ordentlich sein Fett weg. Doch nur weil er aufgehört hat sich alles sofort zu nehmen was er will und im Allgemeinen an der Seite seiner Meisterin ein ruhigeres Leben führt heißt es nicht das er weiser oder zimperlicher geworden ist oh nein. Das Wesen was ihn zügeln kann muss erst geboren werden. Zwar gehört er zu den schöneren Demonen doch ist sein Charakter noch immer so schlecht wie eh und je. Sein Markenzeichnen ist noch immer dieses schrille, komplett wahnsinnige und schiefe Lachen.

      Zitate:

      "Weißt du was dein Problem ist? Du kannst einfach nicht aufgeben. Ich hatte gehofft du würdest aus Angst verzweifeln und es endlich einfach sein lassen. Oder schlichtweg die Lust daran verlieren."

      "Ohhh... das war deutlich, eiskalt aber deutlich."

      "Tjaaa...Manchmal treibt einen Angst dazu, bedauerliche Dinge zu tun. Ich ziehe Wut vor."

      "Langsam drehen die Toten auf. Das kann für die Lebenden sehr ungemütlich werden."

      "Pah! Menschen... Menschen... immer diese Menschen. Was diese Narren denken ist mir doch egal."

      "Shhh. Halt lieber deine verdammte Klappe.Wenn ich etwas bei ihr gelernt habe, dann, wann man ihr keine Fragen stellt. Diese Leindenschaft ist ja gerade das, was sie so gefährlich macht."

      "Ich und gegensätzlich? Oh...ich bin ein Gegensatz an sich. Ich liebe den Verrat, aber ich hasse die Verräter. Und deshalb darfst du mir das hier auch nicht übel nehmen meine Liebe!"

      "Ich dachte, Ihr wärt wie ich - von der Dunkelheit angezogen, aber nein, Ihr seit die Dunkelheit selbst."


      ~✶~



      Name:
      ✶ Ren Higa

      Alter:
      ✶ Körperlich scheint er um die 23...25 Jahre zu sein ...nur ist er das wirklich?

      Geschlecht:
      ✶männlich

      Wesen:
      ✶ Menschen?

      Clanzugehörigkeit:
      ✶ Northstone Label / Talentargentur

      Charakter:
      ✶Man mag es kaum glauben aber im Gegensatz zu seinen Demomenich ist Ren doch ehr ruhig und bedacht. Er ist ein recht manipulativer Mann der schnell gelernt hat die Regel der Gesellschat zu seinen Vorteil zu nutzen. Ren ist nicht nur klug und berechnend nein, sobald gewisse Musik in gewisser Lautstärke ertönt wird er beinahe wieder zu seinen Demonen selbst. Wilde Partys bei den alles zu Bruch geht ist seine Welt, in der er noch immer mehr Spaß hat als bei so einen gesellschaftlichen Empfang. Dabei steht er sich jedoch immernoch selbst am nähsten.

      Vorlieben:
      ✶Neben der Musik hat Ren seine Leidenschaft in diversen Suchtmitteln wie Tabbak oder Alkohol gefunden. Auch das Glückspiel ist für ihn ein genauso süßer Zeitvertreib wie der Umgang mit schönen Frauen. Zu seinen Glück haben diese Hobbys keinerlei Einfluss auf seine Gesundheit (manchmal ist es gut ein Demon zu sein). Am Tag liegt er meist im Bett und schläft, früh ausstehen ist auch nicht seins doch sein Lebensstil lässt sich prima damit vereinbaren.

      Abneigungen:
      ✶ Wie als Demon kann Ren Stille nicht ertragen. Regeln kann er sich in dieser Form zwar besser unterwerfen, er mag sie jedoch totzdem nicht. Auch Hilfe in Anspruch nehmen fällt ihn noch schwer, doch bezeichnet er dies meinsten als "Geschäft" und "fordert meist nur Gefallen ein". Er ist und bleibt jedoch lieber ein einsamer Wolf.

      Besondere Kraft:
      ✶In dieser Form besitzt er die selben Kräfte wie seine demoische Gestalt außer die, die seine Flügel betreffen. Diese kann er bei Bedarf jedoch beschwören.

      Waffen:
      ✶ Wenn er seine Krallen oder Zähne nicht entblößt verletzt er Wngreifer gerne mit einen Jagdmesser. Pistolen sind etwas für Feiglinge meint er. Außerdem nehmen die den Spaß.

      Kampfstil:
      ✶ Sein Kampfstil ist etwas bedachter aber im Großen und Ganzen der Gleiche bebleiben.

      Sonstiges:
      ✶In dieser Welt hat sich Mephisto als Ren Higa einen Namen als gefeierte Rockstar und gefagtes Model verdient. Jedoch ist er auch häufig auf den Seiten diverser Klatsch-Presse zu finden. Er sorgt eigentlich immer für etwas um in aller Munde zu bleiben und das ohne es zu wollen. Er genießt das Leben als Mensch in all seinen Vorzügen, dennoch wünscht er sich nichts mehr als zurück nach Gehenna zu kehren jedoch nicht ohne seine verschwundene Meisterin.

      Zitate:

      "Weißt du die Menschen sagen jeder ist des eigenen Glückes Schmied aber du bist ein verdammt schlechter Schmied."

      "Ich bin froh, dass ich noch richtig viel Spaß hatte, bevor ich mich in die Gesellschaft eingliederen musste. Aber mitlerweile habe ich ihr Spiel durchschaut. Jetzt spiele ich mit ihnen und das macht fast genauso viel Spaß."

      "Es ist ein fundamentales Gesetz der Natur, dass sich gutaussehende Menschen gegenseitig anziehen. Ich bin nur ein Spielball der Evolution!"

      "Das Glück ist eine Achterbahnfahrt. Wenn du oben angekommen bist und denkst, den Himmel berühren zu können, geht es ganz schnell wieder bergab."

      "Das ist doch gar nicht so schwer. Wähle einfach das, was du später am wenigsten bereuen wirst. "

      "Wenn jemand eine Waffe auf dich richtet, drehst du dich nicht um und läufst weg. Du entwaffnest den Kerl und richtest die Waffe auf ihn."

      "Das Problem mit dem immer-mehr-wollen ist, dass es nie reicht und dir auch immer wieder entrissen werden kann. Also leb ich im Moment und verprasse alles bevor es jemand anderes tut."


      “If you were happy every day of your life, you wouldn’t be a human. You’d be a game show host.”
    • Name:
      Yamato Delacroix

      Alter:
      17

      Geschlecht:
      männlich

      Wesen:
      Mensch mit magischen Fähigkeiten

      Clanzugehörigkeit:
      Delacroix

      Charakter:
      Yamato ist ein ruhiger Typ. Für die meisten seiner Klassenkameraden kommt er immer eher unfreundlich rüber. Stattdessen ist er eher ein verschlossener Junge, der nichts mit Anderen zu tun haben will. Immerhin ist sein Leben als Dämonenjäger mehr als nur gefährlich. Er will niemanden dafür in Gefahr bringen.
      Yamato wurde dazu erzogen, immer nur etwas zu sagen, wenn er gefragt wird. Deshalb wirkt er auch oft zurückhaltend. Dennoch kann er sich in einem Wortgefecht gut verteidigen. Er weiß, gegen wen er etwas sagen darf und gegen wen nicht.
      Yamato ist oft in Gedanken versunken, wirkt oftmals nicht anwesend. Er sagt oftmals die Wahrheit. Er wurde dazu erzogen, keine Gewissensbisse zu haben, weshalb es ihn nicht stört, allen die Wahrheit zu sagen, auch wenn es nicht so freundlich ist.

      Vorlieben:
      Yamato liest oftmals Bücher. Meist handeln diese Bücher über Magie und Dämonen. Seine geheime Vorliebe ist aber das Singen und Klavier spielen. Seine Mutter hatte oft gesungen und Klavier gespielt, weshalb er sich dies auch angenommen hat. Wann immer er kann, singt er mit seiner Zwillingsschwester Miyako heimlich an irgendwelchen ruhigen Orten, an denen sie allein sind.

      Abneigungen:
      Yamato hasst naive Menschen. Er weiß, wie hart das Leben eines Dämonenjägers ist und er weiß auch, wie grausam Dämonen sein können. Deshalb kann er auch nicht verstehen, warum sich Menschen über jede Kleinigkeit aufregen oder warum Menschen glauben, sie leben im Frieden.
      Yamato mag es nicht, dass sein Großvater und sein Vater solch hohe Erwartungen an ihn haben.

      Besondere Kraft:
      Yamato benutzt dunkle Magie. Seine Magie besteht zumeist aus Energieangriffen.
      Yamato verdeckt sein rechtes Auge, weil er mit diesem Auge die Lebensenergie aller Wesen sehen kann. Er nutzt diese Fähigkeit nicht gern, eigentlich fast gar nicht. Yamato weiß nicht, ob er noch mehr mit dieser Fähigkeit tun kann, aber eigentlich interessiert es ihn auch nicht. Er hat nie gelernt, mit dieser Fähigkeit richtig umgehen zu können.

      Waffen:
      Yamato nutzt eine Pistole, dessen Kugeln er mit seiner magischer Energie verändert, sodass sie Dämonen ebenfalls schaden können. Nutzt Yamato seine Pistole nicht, so nutzt er Messer. Außerdem nutzt Yamato einen Freikampfstil im Kampfsport.

      Kampfstil:
      Yamato beobachtet seinen Gegner zuerst. Sobald er die Art des Dämonen und auch die Kraft eingeschätzt hat, jagt er den Dämon ohne Unterlass und deckt ihn mit gezielten Angriffen ein, sodass er schnell die Oberhand gewinnen kann. Er bleibt dabei dennoch vorsichtig und handelt meist nach einem vorher ausgeklügelten Plan.

      Sonstiges:
      Yamato ist der Erstgeborene der Hauptfamilie des Delacroix-Clans. Somit muss er diesen Clan irgendwann führen. Ab seinem achtzehnten Geburtstag ist dies gestattet. Sein Vater, Castiel, soll ihn darauf vorbereiten, indem er ihn als Dämonenjäger ausbildet.
      Yamato hat den Tod seiner Mutter selbst mitbekommen. Sie hatte ihn vor einem Autounfall gerettet, wurde dabei selbst tödlich getroffen. Ihre Lebensenergie war die Erste, die er jemals gesehen hat.
      Yamato wurde nach dem Tod seiner Mutter oftmals von Alpträumen geplagt. Oftmals gingen sie soweit, dass Yamato zum Schlafwandler wurde.
      Mit vier Jahren lernte er einen Dämonen kennen mit dem Namen Lesate. Anders, als andere Dämonen schien sie freundlich zu sein. Yamato wolle sie unbedingt wiedersehen. Gerade mal seine Mutter hatte das verstanden. Als sein Vater davon erfuhr, war dieser mehr als nur besorgt. Immerhin war Lesate noch immer ein Dämon.
      Nach dem Tod seiner Mutter hatte er gehofft, bei seinem Vater Trost zu finden, aber dieser stieß ihn immer wieder von sich. Yamato hat das Gefühl, dass sein Vater ihm die Schuld am Tod seiner Mutter gibt. Die beiden hatten seither ein unterkühltes Verhältnis.
      Nach einigen Jahren traf er Lesate in seinen Träumen wieder. Seine Alpträume ebbten abrupt ab. Yamato beginnt seit dem Tod seiner Mutter endlich wieder glücklich zu werden, bis sie aus seinen Träumen verschwindet. Und schon kommen seine Alpträume wieder. Dabei wünscht sich Yamato einfach nur, frei zu sein. Genau das konnte er in seinen Träumen sein.
      Yamato hat auf seiner rechten Hand ein lilafarbenes Siegel und auf seiner linken Hand ein weißes Siegel. Wozu die da sind, weiß er nicht, aber ab und an schmerzen diese Siegel und müssen neu gefestigt werden, weil sich diese bei Benutzung von Magie immer lockern. Yamato leidet oft an Energiemangel, kann aber auch nicht allzu viel magische Energie in sich aufnehmen, wenn er Dämonen besiegt.
      Yamato hat die Erlaubnis, Dämonen bis zur Klasse B zu jagen.

      Zitate:
      "Ich schaffe das nicht, Vater! Ich bin keine Maschine!"
      "Wir Dämonenjäger sehen dieses Grauen jeden Tag. Wir wissen, was sich in der Dunkelheit versteckt. Wir können sie nur jagen, aber auch wir sind irgendwann am Ende unserer Kräfte. Wir wissen, dass am Ende nur der Tod und die Niederlage auf uns warten. Unsere Aufgabe ist es nur, so viele Dämonen, wie nur irgend möglich, mit uns zu nehmen."
      "Ich weiß nicht, wie das gehen soll. Du bist ein Dämon und ich ein Mensch. Wie soll das funktionieren? Mein Großvater wird mich umbringen."
      "Ich will sie nicht verlieren. Ich will endlich mal das tun, was ich will! Ich will nicht nur immer nach den Regeln des Clans leben. Ich will endlich in Freiheit leben."
      "Sena, ich brauche deine Hilfe. Bitte, ich weiß einfach nicht mehr weiter."
      "Nein, Vater, bitte! Töte ihn nicht! Bitte, ich flehe dich an!"


      Aussehen:
      Yamato
      Yamato1
      Yamato2
      Yamato3
      Yamato als Kind
    • Name:
      Miyako Delacroix

      Alter:
      17

      Geschlecht:
      weiblich

      Wesen:
      Mensch mit magischen Fähigkeiten

      Clanzugehörigkeit:
      Delacroix

      Charakter:
      Miyako ist eine fröhliche junge Frau. Es gibt kaum etwas, was ihr das Lächeln aus dem Gesicht waschen kann, nicht einmal die andauernd schlechte Laune ihres Bruders. Sie sieht immer in Allem etwas Gutes, selbst, wenn etwas Schlechtes passiert. Sie ist ihrem Bruder gegenüber sehr beschützend. Wenn ihr Großvater vor ihrer Nase auf Yamato meckert, geht sie ständig dazwischen.
      Miyako ist sehr lebhaft und freut sich selbst über die kleinen Dinge des Lebens. Ab und an kann sie selbst ihrem Bruder ein Lächeln aufs Gesicht zaubern.
      Miyako hat jedoch auch eine andere Seite. Im Kampf gegen Dämonen kann sie sehr schnell ernst werden, vor allem, wenn ihrer Familie oder ihren Freunden etwas passiert. Dann kann sie schon fast sadistisch werden.

      Vorlieben:
      Miyako singt gern zusammen mit ihrem Bruder. Sie tanzt gern und spielt gern Geige.
      Außerdem unternimmt sie gern Ausflüge, geht mit ihren Freunden weg und liebt es, Sport zu treiben. Oftmals trainiert sie zusammen mit ihrem Bruder.

      Abneigungen:
      Miyako mag es nicht, wenn irgendwer etwas gegen ihre Familie oder gegen ihre Freunde sagt. Sie hasst nicht viele Dinge, weshalb es eigentlich schwierig ist, Miyako mit irgendetwas zu ärgern. Sie mag es nicht, wenn man Tiere quält, selbst wenn man Dämonen quält, die keine bösen Absichten haben.

      Besondere Kraft:
      Miyako nutzt dunkle Magie. Hierbei setzt sie oft wie ihr Bruder Energieangriffe ein.
      Miyako kann mit ihrem linken Auge die Lebensenergie aller Wesen sehen. Sie verdeckt dieses Auge nicht, sondern benutzt das Auge ständig. Ihr macht es nichts aus, die Lebensenergie anderer Wesen zu sehen, immerhin könnte sie somit jemanden retten.

      Waffen:
      Miyako hat einen sehr sportlichen Körper, weshalb sie ebenfalls einen Kampfsport im Freikampfstil nutzt.
      Sie nutzt eine Peitsche, wenn sie wirklich sauer ist. Ansonsten kämpft sie eher mit ihrem Körper und ihrer Magie.

      Kampfstil:
      Miyako legt sich selten einen Plan zurecht. Meist greift sie einfach an und deckt den Gegner mit mehreren Angriffen ein, um ihn möglichst schnell zu vernichten. Ab und an kann die Umwelt darunter mal leiden, denn auf der Jagd nach Dämonen kennt sie keine Rücksicht.

      Sonstiges:
      Miyako ist die Zweitgeborene der Hauptfamilie des Clans. Deshalb kann sie den Clan nur erben, wenn ihrem Bruder etwas passiert. Das stört sie nicht, denn sie sieht tagtäglich, was ihr Bruder ausstehen muss. Sie genießt viel Freiheiten, sodass sie ihren Bruder nicht unbedingt beneidet.
      Miyako hat ein sehr gutes Verhältnis zu ihrem Vater und ihrem Großvater. Zu ihrem Großvater hat sie ein sehr gutes Verhältnis, weil sie magisches Talent hat, genau wie ihr Vater. Deshalb wurde sie ebenfalls als Dämonenjägerin ausgebildet und hilft Yamato ab und an.
      Miyako hat eine immens große Menge an magischer Energie, weshalb sie in einem Kampf sehr verschwenderisch mit ihrer magischen Energie umgeht.
      Sie hat die Erlaubnis, Dämonen bis zur Klasse B zu jagen.
      Miykao liebt Schmetterlinge. Deshalb hält ihre Haare auch ein Schmetterling zusammen.

      Zitate:
      "Was soll das, Yama-Chan? Musst du immer so schlechte Laune haben? Schau mal da, der Schmetterling ist doch wunderschön, oder? Genieße deine Umwelt doch mal. Da gibt es viel zu entdecken."
      "Danke, ich glaube, das wird helfen, Sena. Ich bin echt dankbar, dass du da bist."
      "Wie kannst du es wagen? Wie kannst du es wagen, meinen Bruder zu verletzen? Glaub ja nicht, dass du hier lebend herauskommst!"
      "Ich habe einen solchen Hunger. Komm Arisa, lass uns was essen gehen. Du kommst auch mit, Yama-Chan! Verstanden?"
      "Vater, das ist nicht fair. Er ist nicht an Mutters Tod Schuld! Er hat dafür keine Schuld. Du behandelst ihn nicht, als wäre er dein Sohn! Du behandelst ihn, als wäre er nur ein Stück Müll! Was ist los mit dir? Warum kannst du nicht einmal etwas Nettes zu ihm sagen?"


      Aussehen:
      Miyako im Alltag
      Miyako auf der Jagd
    • Name:
      Castiel Delacroix

      Alter:
      38

      Geschlecht:
      männlich

      Wesen:
      Mensch mit magischen Fähigkeiten

      Clanzugehörigkeit:
      Delacroix

      Charakter:
      Castiel ist ein sehr ernster und starrsinniger Mann. Wenn er sich etwas in den Kopf setzt, dann macht er das auch, es sei denn, es gefällt seinem Vater nicht.
      Er wirkt seit dem Tod seiner Frau oft verbittert und verträumt, als würde er stets mit seinen Gedanken ganz woanders sein. Castiel spricht nicht viel. Er ist streng, vor allem mit seinem Sohn. Miyako gegenüber zeigt er fast nur seine freundliche Seite.

      Vorlieben:
      Castiel hat kaum Vorlieben, weil er entweder mit seiner Arbeit oder der Dämonenjagd beschäftigt ist. Um sich zu entspannen, fährt er meist mit seinem Auto oder geht spazieren.

      Abneigungen:
      Castiel mag den irrsinnigen Glauben der Menschheit nicht, dass sie die Krone der Schöpfung sind. Immerhin weiß er, dass es etwas viel Mächtigeres gibt. Er mag es nicht, nichts zu tun zu haben, denn dann driften seine Gedanken immer zu seiner verstorbenen Frau ab.
      Er mag es nicht, sich mit dem Bürgermeister oder anderen wichtigen Personen der Stadt zu treffen. Castiel versteht dieses System nicht, dass reiche Menschen bei Weitem mehr wert sind, als normale Bürger.

      Besondere Kraft:
      Castiel nutzt dunkle Magie. Er nutzt höhere Magie, nicht nur bestehend aus Energieangriffen. Er kann dunkle Materie materialisieren und Explosionen mit Siegeln herbeiführen. Auch Versiegelungen von Dämonen kann er nutzen. Er kann auch mit seiner dunklen Magie Siegel erschaffen, in denen sie während eines Kampfes vor Augen der Zivilisten geschützt sind und keine Schäden an der Umwelt entstehen.

      Waffen:
      Castiel nutzt eine Pistole, dessen Kugeln er - wie sein Sohn - mit dunkler Magie verändert. Außerdem kann er mit einem Katana umgehen und mit Messern. Er nutzt ebenfalls einen Freikampfstil im Kampfsport, was er seinen Kindern beigebracht hat. Seine stärkste Waffe bleibt jedoch immer noch seine Magie.

      Kampfstil:
      Castiel legt sich meist erst einen Plan zurecht und checkt die Lage ab, bevor er in einen Kampf zieht. Bevor er den Dämon angreift, bildet er meist ein Siegel, welches sie vor Augen von Zivilisten schützt. Zuerst bleibt Castiel eher defensiv, bis er den Dämon richtig eingeschätzt hat und greift danach unbarmherzig an.

      Sonstiges:
      Castiel ist der Zweitgeborene der Hauptfamilie des Clans der Delacroix. Nachdem sein älterer Bruder aufgrund von Hochverrats von seinem Vater hingerichtet wurde, hätte er den Clan übernehmen sollen. Dies passierte aber nicht und sein Vater gab ihm stattdessen die Position des Anführers der Dämonenjäger. Enttäuscht darüber suchte sich Castiel Zuflucht bei seiner Mutter, aber diese betrauerte nur den Tod ihres ersten Sohnes, Saphir. Als Saphir hingerichtet worden war, war Castiel gerade mal sieben Jahre alt gewesen. Clananführer hätte er mit 18 Jahren werden sollen.
      Castiel musste also mit Allem allein klarkommen. Von seinem Vater selbst hatte er keine Unterstützung zu erwarten. So erledigte Castiel einfach seinen Job und meckerte nicht mehr über diese Ungerechtigkeit. Dabei stieß er in seiner Schule auf die junge Frau, Siela. Castiel verliebte sich in sie und kurze Zeit später heirateten sie. Nach der Geburt der Zwillinge schien das Glück der Familie perfekt zu sein. Selbst Castiels Mutter, Sena, schien sich langsam wieder dem Leben zu widmen.
      Als Siela sechs Jahre später bei einem Autounfall ums Leben kam, stürzte Castiel in ein tiefes Loch. Obwohl er sich um seine Kinder kümmern wollte, kam er nicht umhin, um seine Frau zu trauern. Dies endete in einem Suizidversuch, an den ihn ausgerechnet seine Kinder hinderten, welche selbst erst einmal sechs Jahre alt waren. Castiel war von seiner eigenen Schwäche erschüttert und zwang sich dazu, weiterzuleben, für seine Kinder.
      Castiel wurde jedoch immer kälter und abweisender, vor allem Yamato gegenüber. Auch die Proteste seiner Mutter schienen daran nichts zu ändern. Er kümmert sich nur noch um seine Arbeit als Polizeipräsident und um die Jagd auf Dämonen. Gerade mal Miyako zeigt er seine väterliche Seite. Seine Mutter, Sena, und er geraten dadurch immer öfter in Streit.
      Castiel hatte selbst nach dem Tod seiner Frau niemals seinen Ehering abgenommen. Dieser scheint ihm heilig zu sein. Er besucht eher selten ihr Grab und schaut sich auch keine Fotos von ihr an. Er kann es einfach nicht, weil es diese endlos lange Leere in ihm zurückholen könnte.
      Castiel hat die Erlaubnis, Dämonen bis zur Klasse S zu jagen. Außerdem kümmert er sich um die Ausbildung der Dämonenjäger und die Zuordnung der Teams (wenn Zusammenarbeit in Teams erforderlich sind) und Aufträge.

      Zitate:
      "Hoch mit dir, Yamato! Wir sind noch lange nicht mit dem Training fertig!"
      "Was willst du überhaupt von mir, Mutter? Die Erziehung meiner Kinder liegt in meinen Händen und nicht in deinen! Und wenn ich Yamato trainieren lasse, dann lasse ich ihn trainieren!"
      "Vater, es war meine Schuld. Ich hätte wissen müssen, dass er für einen solchen Dämon noch nicht bereit ist. Ich werde die Strafe einstecken."
      "Ich hasse meinen Sohn nicht. Warum sollte ich?"
      "Koji, halt dich fern von Yamato! Du tust ihm nicht gut. Hör auf, ihn mit solchen Gedanken zu verwirren!"
      "Ich bin oft mit Siela hier spazieren gewesen. Wir haben uns nach Einbruch der Dunkelheit an den Fluss gesetzt und die Sterne beobachtet. Sie hatte die Sterne geliebt, auch wenn sie nie Sternenbilder darin sehen konnte. Wann immer sie traurig oder wütend war, konnte ich sie damit wieder beruhigen."


      Aussehen:
    • Name:
      Koji Neruli

      Alter:
      38

      Geschlecht:
      männlich

      Wesen:
      Mensch mit magischen Fähigkeiten

      Clanzugehörigkeit:
      Delacroix

      Charakter:
      Koji ist ein aufgeschlossener, wissbegieriger und freundlicher Mann. Er versucht anderen zu helfen, wo er nur kann. Gerade für Yamato wirkt er wie ein Vater. Koji ist jemand, der sich niemals beklagt im Leben und immer nur das Gute sieht. In diesem Fall ähnelt er Miyako, weshalb sich die beiden ebenfalls gut verstehen.
      Er ist oftmals Castiels gutes Gewissen, weil er ihn von dummen Ideen sofort wieder abbringt und an sich seinem Freund viel Arbeit abnimmt, gerade was Dämonen angeht.

      Vorlieben:
      Koji lauscht sehr gern Yamatos und Miyakos Gesang. Er ist der Einzige, der weiß, dass die beiden das machen. Andernfalls widmet er sich der Studie von Dämonen und Magie.

      Abneigungen:
      Koji mag es nicht, wenn jemand Yamato etwas Böses will. Sobald ihm jemand zu nahe kommt, kann er extrem wütend werden.

      Besondere Kraft:
      Koji nutzt mächtige Feuermagie, mit der er so gut wie alles niederbrennen kann.

      Waffen:
      Koji nutzt seine Magie als Waffe. Andere Waffen lehnt er schlichtweg ab.

      Kampfstil:
      Koji ist ein Magier, der aus dem Hinterhalt angreift und den Dämon einfach niederbrennt, wenn dieser es am wenigsten erwartet. Oftmals reicht ein solcher Überraschungsangriff, um in einem Kampf zu siegen. Ansonsten ist er der aktive Kämpfer, der keine Mühe scheut, seinen Gegner restlos zu vernichten.

      Sonstiges:
      Koji ist Castiels bester Freund, jedenfalls war das so, bevor Castiel Siela heiratete. Die beiden hatten alles zusammen unternommen. Das hatte abgenommen, als die beiden heirateten. Sie vertrauen sich zwar immer noch blind, aber sie haben keine so feste Bindung mehr, wie damals.
      Koji hat sich nach der Heirat seines besten Freundes dem Delacroix-Clan angeschlossen. Dafür verließ er seinen alten Clan. Er interessiert sich sehr für Dämonen und Magie, weshalb er diese studiert und in Büchern festhält. Diese schickt er Yamato immer zum Lesen.
      Schon, als Yamato geboren wurde, empfand Koji eine tiefe Bindung zu dem Jungen. Seither hatte er auf den Jungen aufgepasst, auch nach Sielas Tod. Er unterrichtete Yamato Zuhause und lehrte ihm, wie man sich in der Welt verhielt. Immerhin durfte er als Haupterbe das Hauptanwesen nicht verlassen.
      Als Castiel bemerkte, was für freiheitsliebende Gedanken er Yamato einflößte, ließ er Koji Yamato nicht mehr unterrichten. Er drohte Koji, ihn aus dem Clan zu werfen, wenn er so etwas noch einmal tun würde. Seitdem ist Koji oft auf Reisen, um neue Dämonen auszumachen oder neue Arten von Magie zu finden. Er kehrt oftmals wöchentlich zurück, aber auch nicht so lange. Wenn er im Hauptanwesen ist, lässt er es sich nicht entgehen, mit Yamato etwas zu unternehmen und Castiel bei der Arbeit etwas abzunehmen.
      Wenn dämonische Angriffe stattfinden, ist es meist Koji, der zuerst etwas davon weiß und Castiel Bescheid gibt, gerade wenn es im Einsatzgebiet des Clans stattfindet.
      Koji hat nicht das Recht, Dämonen aktiv zu jagen.

      Zitate:
      "Yamato, ich möchte dir ein Stück dieser Freiheit beibringen. Du wirst alles tun können, was du willst. Gibt es etwas, was du wirklich schon immer mal tun wolltest?"
      "Castiel, ich lehre ihm nur, was du ihm niemals beigebracht hast. Das Leben dreht sich nicht nur um die Dämonenjagd. Du musst dem Jungen etwas Freiheit geben. Er hat ein Mädchen kennengelernt, das er mag. Na und? Das ist kein Weltuntergang. Der Junge entdeckt sich doch nur selbst."
      "Wenn du wirklich frei sein willst, dann nimm dir diese Freiheit! Du musst sie an dich reißen und nicht mehr loslassen. Und wenn du willst, dass ich dir helfe, werde ich dir helfen."
      "Deine einzige Möglichkeit ist es, dich von den Ketten deines Vaters und deines Großvaters zu befreien. Bei deinem Vater fangen wir an. Du musst dich endlich losreißen. Sonst wirst du sie nie wiedersehen können."
      "Du passt gut auf meinen Jungen auf, oder? Versprich es mir, bitte. Ich weiß, dass du immer deine schützenden Hände über meinen Jungen halten wirst."
      "Versprich mir, dass du dir nichts antun wirst. Du rauchst und trinkst nie etwas, nur damals war es das letzte Mal. Deine Kinder können noch nicht allein bleiben. Versprich es mir, dass du nichts Dummes tust!"
      "Tja, ich dachte, dass ich dir vertrauen und auf dich zählen könnte! Wie dumm von mir, das zu glauben. Wie schade, ich hatte mehr von dir erwartet."


      Aussehen:
      Koji
    • Name:
      Sena Delacroix

      Alter:
      63

      Geschlecht:
      weiblich

      Wesen:
      Mensch mit magischen Fähigkeiten

      Clanzugehörigkeit:
      Delacroix

      Charakter:
      Sena ist eine entschlossene, zuvorkommende und freundliche Frau. Aufgrund ihres freundlichen Charakters hat sie viele Verbündete im Clan der Delacroixs. Sie hat für jeden immer ein offenes Ohr und versucht so gut wie nur irgend möglich zu helfen.
      Sena, obwohl sie viele Meinungsverschiedenheiten mit ihrem Ehemann hat, würde fast alles tun, um die Mitglieder des Clans zu schützen.
      Sena wird oftmals "die gute Seele des Clans" genannt, weil sie ihren Mann das ein oder andere Mal von wirklichen Dummheiten abgehalten hat.

      Vorlieben:
      Sena widmet den Großteil ihrer Zeit der Medizin. Sie studiert Pflanzen, ihre Wirkung auf magische Wunden und auch ganz normale Wunden. Sie liest viele Bücher. Oftmals verbringt sie ihre Zeit damit, Verwundete des Clans zu heilen.

      Abneigungen:
      Sena hasst Ungerechtigkeit. Sie mag es auch nicht, wenn ihr Mann Clanmitglieder bestraft, auch wenn sie meist nicht viel dagegen tun kann. Sie mag die sture Art ihres Sohnes, Castiel, nicht. Kommt jemand ihren Enkeln oder ihrem Sohn zu nahe, kann man tatsächlich eine andere Seite an Sena erkennen.

      Besondere Kraft:
      Sena ist eine Meisterin der Weißmagie. Sie verfügt über solch mächtige Kräfte, dass sie selbst tödliche Wunden heilen kann.
      Niemand hatte Sena bisher gegen Dämonen oder andere Magier kämpfen sehen. Tatsächlich soll sie eine mächtige Gottheit in sich beherbergen, die für sie kämpft. Dies wurde aber niemals von irgendwem bestätigt.

      Waffen:
      Sena nutzt keine Waffen.

      Kampfstil:
      Sollte sie jemals kämpfen, würde sie wohl eher einen defensiven Kampfstil mit ihrer Weißmagie nutzen. Bisher hat aber niemand Sena jemals kämpfen sehen.

      Sonstiges:
      Obwohl Sena eine sehr offene Art und Weise hat, erzählt sie nicht viel über ihre Vergangenheit. Sie heiratete Creed Delacroix im Alter von 18 Jahren. Es heißt, dass sie damals einen Verlobten hatte, bevor Sena ihn wegen Creed verlassen musste.
      Selbst Castiel kennt Senas Eltern nicht. Sena soll als Haupterbe einem alten Clan entstammen, welche die Kraft einer Gottheit vererbte. Deshalb wollte Creed sie unbedingt zur Frau haben.
      Sena war unglücklich mit Creed, aber als sie zwei Söhne zur Welt brachte, änderte sich das. Sie wollte ihre ganze Energie ihren Kindern widmen. Als ihr Mann aber Saphir, ihren ersten Sohn, öffentlich im Clan hinrichtete, fiel Sena in ein tiefes Loch. Sie gibt sich immer noch die Schuld am Tod ihres Sohnes. Sie gibt sich auch die Schuld an der Entwicklung ihres zweiten Sohnes, Castiel.
      Sena hat ihren Enkel Yamato sehr ins Herz geschlossen. Obwohl sie auch zu Miyako eine sehr gute Beziehung hat, so ist Yamato noch immer ihr Lieblingsenkel. Sie versucht ihm immer mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.
      Als Ehefrau des Clanoberhaupts ist sie die Dame des Hauses. Sie hat zwar nicht so viel Entscheidungsgewalt wie ihr Mann, aber sie steht an zweiter Stelle des Clans. Ihre Entscheidungsgewalt übertrifft die aller Clanmitglieder, außer ihrem Mann.
      Sie hat keine Erlaubnis, Dämonen zu jagen.

      Zitate:
      "Nein, Castiel! Siela ist tot! Sie kommt nicht zurück! Glaubst du, ich will dich bei ihr sehen? Glaubst du ernsthaft, es wäre einfach für mich, dich zu verlieren? Siela würde das nicht wollen! Verdammt Castiel, ich liebe dich, genauso sehr wie Saphir! Wie kannst du es nur wagen, zu glauben, dein Tod würde mich nicht interessieren? Ich bin deine Mutter, Cas!"
      "Ich habe viele Fehler in meinem Leben begangen. Sie denken immer, dass ich stark bin, aber ich denke jeden Tag daran, was passiert wäre, wenn ich nicht so ein Feigling gewesen wäre."
      "Du musst diese Entscheidung treffen, Yamato. Niemand kann sie dir abnehmen. Und niemand kann für dich entscheiden. Entscheide so, dass du es so wenig wie möglich bereust! Das ist die Bürde des Schicksals, die jeder ertragen muss."
      "Du bist also eine Freundin von meinem Enkel? Das freut mich. Wollen wir uns bei einer Tasse Tee unterhalten?"
      "Wenn ich die Zeit zurückdrehen könnte, würde ich trotzdem nichts anders machen. Man hat mich mit zwei wunderbaren Kindern und wunderbaren Enkeln gesegnet. Ich bereue es vielleicht doch nicht so sehr, wie ich immer geglaubt habe. Es hatte doch eine gute Seite gehabt."


      Aussehen:
      Sena
      Sena 1
    • Name:
      Carin Kensley

      Alter:
      17

      Geschlecht:
      weiblich

      Wesen:
      Mensch mit magischen Fähigkeiten

      Clanzugehörigkeit:
      Kensley-Clan

      Charakter:
      Carin ist eine freundliche Person, dafür aber sehr schüchtern. Leider hat sie kein großes Selbstwertgefühl und denkt, sie wäre allen aufgrund ihrer Blindheit eine Last. Dennoch kann man sich mit ihr wunderbar unterhalten, egal, wie belanglos manche Dinge sein mögen. Sie kennt die Existenz der Dämonen, weshalb sie große Angst verspürt, wenn sie allein ist. Genau genommen kann man sie als Vogel in einem goldenen Käfig bezeichnen.

      Vorlieben:
      Carin hört sehr gern Musik. Ansonsten hört sie sehr gern den Geschichten ihrer Familie zu oder bastelt Schutzamulette.

      Abneigungen:
      Carin mag ihre eigene Blindheit nicht. Sie hat gelernt, damit zu leben, aber sie sieht sie dennoch als Schwäche an.

      Besondere Kraft:
      Carin ist spezialisiert auf Schutzzauber. Sie kann mächtige Schilde erschaffen, die ganzen Angriffswellen Stand halten würden. Sie bastelt Schutzamulette und verschenkt sie an die Mitglieder des Clans. So glaubt sie, wenigstens etwas für sie alle tun zu können.

      Waffen:
      Carin nutzt keinerlei Waffen.

      Kampfstil:
      Carin kämpft nicht. Wenn, dann ist sie definitiv in der Defensive und schützt ihre Mitstreiter mit ihren Schutzzaubern.

      Sonstiges:
      Carin ist die Haupterbin des Kensley-Clans. Es ist nur ein kleiner Clan, aber dennoch hat der Clan sehr viele finanzielle Mittel. Ihnen gehört ein riesiger Hotelkonzern.
      Carin ist Yamatos Verlobte und ihm seit ihrer Geburt versprochen.
      Carin wurde bereits blind geboren. Selbst Meister der Weißmagie konnten ihr ihr Augenlicht nicht wiedergeben. Als Kind lernte sie Sena Delacroix kennen, in der Hoffnung, dass sie ihr das Augenlicht zurückgeben konnte. Obwohl Sena es nicht konnte, wurden die beiden sehr gute Freunde. Sena besucht sie häufig und sie trinken zusammen Tee. Für Carin ist das eine sehr schöne Zeit. In der Kindheit wechselte sie sich mit Yamato mehrere Briefe. Sie hat jeden einzelnen Brief noch und hofft, Yamato eines Tages kennen zu lernen, immerhin schwärmt Sena ja fast von ihrem Enkel.

      Zitate:
      "Ich weiß nicht, was ich tun soll. Warum kann mir denn keiner helfen?"
      "Ich hasse meine Blindheit! Bisher hat sie mir noch nie geholfen! Wofür soll die überhaupt gut sein? Ich bin doch allen nur ein Klotz am Bein. Ich kann niemandem helfen. Ich kann weder Yamato noch Arisa helfen."
      "Wenn ich eines Tages Yamatos Frau sein werde, möchte ich ihm eine gute Ehefrau werden. Ich möchte ihm Kinder gebären. Ich möchte wirklich eine Familie mit ihm gründen, eine ganz normale Familie."
      "Ich bin gegen diese Hochzeit! Ich will das nicht! Yamato liebt eine Andere! Ich werde das auf keinen Fall tun!"
      "Wenn es etwas geben würde, was ich für meine Freunde tun könnte, dann würde ich das tun. Ich möchte nicht sterben, aber ich werde alles daran setzen, dass sie alle in Sicherheit sind. Das ist meine Kraft! Das ist meine Fähigkeit der Schutzzauber! Ich kann ihnen helfen, das weiß ich."


      Aussehen:



    • Name:

      ✶Mara Nakamura


      Alter:
      ✶27 Jahre


      Geschlecht:
      weiblich

      Wesen:
      ✶Mensch mit magischen Fähigkeiten

      Clanzugehörigkeit:
      ✶Nakamura-Schamanenstamm


      Charakter:
      ✶Mara ist eine sehr fröhliche und freche junge Frau. Wenn sie eines auszeichnet dann ihr taffer aber charmanter Humor. Vielleicht ist es ja Berufskrankheit aber die Halbschottin steckt ihre Nase gern neugierig in alle Dinge. Auch wenn sie diese nicht viel angehen. Sie besitzt ein gewisses Maß an Leidenschaft und Temperament. Noch dazu einen liebreizenden Dickschädel.


      Vorlieben:
      ✶ Mara ist eine Dame von Welt mit vielen Interessen. Sie beschäftigt sich gern mit den aktuellen und oder kulturellen Zeitgeschehen. Sie liebt die Vielfalt der Mode. Durch ihre extrovertierte Art mag sie Orte und Events auf denen viel los ist. Zeitgleich hat die junge Frau eine Schwäche für die stillen Weiten der Natur und Camping. Gutes Essen und ein edles Tröpfchen ist ebenfalls ein schneller Weg in ihr Herz. Auch wenn sich Maras Lebensstil noch nicht ganz damit vereinbaren lässt, würde sie in einigen Jahren gerne Mutter sein.


      Abneigungen:
      ✶Durch ihren starken Sinn für Moral und Gerechtigkeit aber auch den gewissen Maße an Ungeduld kann Mara Unehrlichkeit aber auch Heimlichkeitem und Intrigen nicht leiden. Hat man einmal ihr Vertrauen Missbraucht kommt man nur schwer wieder an sie heran. Was man wegen ihrer Familie nicht recht vermuten würde ist ihre gewisse Abneigung allen übernatürlichen Gegenüber.


      Besondere Kraft:
      ✶Ähnlich wie Arisa ist die junge Frau sensitiv veranlagt. Auch sie nimmt Dämonen und Geister war, könnte wohlmöglich auch mit ihnen kommunizieren nur hält sie es gern dabei diese Wesen einfach zu ignorieren. Sie könnte wahrscheinlich viel mehr wenn sie diese Fähigkeiten ausbauen statt verleugnen würde.... aber was nicht ist, kann noch werden.

      Waffen:
      Mara kann gut mit Schusswaffen. Ihre Schläge und Tritte sind allerdings nicht vom schlechten Eltern.

      Kampfstil:
      ✶Kämpfe versucht sie stehts mit Worten zu klären. Doch manchmal ist Angriff die Beste Verteidigung. Wenn die Vernunft nicht greift dann die rohe Gewalt.


      Sonstiges:
      ✶Bis jetzt ist Mara in Green Owk Schottland aufgewachsen. Erst der Tod ihrer Japanischen Mutter ließ sie nach Japan reisen. Hier möchte die Honigblonde die Wurzeln ihrer Mutter ergründen. Zu ihren Unglück entstammte ihre Mutter einen Schamanenstamm und auch sie ist besonders veranlagt. Nun muss sie sich wohl doch mit dieser Seite auseinandersetzen.


      Zitate:
      "Ah! Liebling, da bist du ja. Ich habe die Gadarobenmarke. Wie nett das du der Dame Gesellschaft geleistet hast während du auf mich gewartet hast."

      "Gib niemals auf, für das zu kämpfen, was du tun willst. Mit etwas, wo Leidenschaft und Inspiration ist, kann man nicht falsch liegen."

      "Noch so ein Spruch und ich exorziere dich weg!"

      "Tja...wenn du eine hilfreiche Hand suchst, findest du sie am unteren Ende deines Armes. Jetzt geht es wohl nicht anders."

      "Den perfekten Zeitpunkt gibt es nicht. Wenn du etwas willst, dann fang an."

      "Kein Mensch tritt ohne Grund in dein Leben: Der eine ist eine Geschenk, der andere ist eine Lektion."

      "So ein bisschen Freundschaft oder Liebe mit den richtigen Personen ist mir mehr wert als die Bewunderung der ganzen Welt."


      “If you were happy every day of your life, you wouldn’t be a human. You’d be a game show host.”

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