Ein gebrochener Frieden [Dye and Az]

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    • Ein gebrochener Frieden [Dye and Az]


      Ein gebrochener Frieden...

      Genres
      Medieval History, Fantasy, Action, (Romance)

      Vorgeschichte
      Alle Clans gehorchen einem der großen Königreiche dieser Welt. Bei dem Blutclan aber war das anders. Der Blutclan war ein unabhängiger Clan und wollte mit keinem Königreich etwas zu tun haben. Für die Herrscher der Königreiche war dies ein Grund zur Sorge. Die Blutkrieger, wie man sie nannte, hatten nämlich eine ganz besondere Fähigkeit. Sie konnten Blut kontrollieren und somit auch das Blut ihrer Feinde. Es war eine äußerst mächtige Fähigkeit und in der Perfektion eine unschlagbare Waffe. Man sagte sogar, dass wenige der Blutkrieger unsterblich waren.
      Für die Herrscher der Königreiche war dies ein Dorn im Auge und somit schlossen sie sich zu einem Überfall alle zusammen. Der Blutclan wurde in dieser Nacht fast vollkommen vernichtet. Nur sechs alte Blutkrieger, ein junger Heiler und ein Baby konnten fliehen. Das Baby wurde direkt in dieser Nacht des Blutbads geboren. Die sechs alten Blutkrieger sahen das als ein Zeichen und zogen das Baby auf, in dem Ziel, ihren Clan zu rächen.
      18 friedliche Jahre vergingen und die Königreiche blühten auf. Mit einem Schlag aber erreichte die Herrscher eine furchtbare Nachricht. Eine Armee war auf dem Vormarsch zum Königshaus des Königreiches Nabu. An der Spitze dieser Armee befand sich Zechs der Mann, der von den sechs alten Blutkriegern aufgezogen wurde. Ein schrecklicher Krieg brach aus und vernichtete Nabu schließlich. Die Armee Nabus hatte keine Chance gegen den jungen Blutkrieger und seiner Armee. Sie zogen zum nächsten Königreich Esther voran, aber dieses Mal stoßen sie auf härteren Widerstand.
      Durch eine List und die Hilfe der Hexe Circe gelang es dem Kronprinzen Hector von Esther, Zechs in eine Falle zu locken und ihn gefangen zu nehmen. Zechs, der das Leben seiner Gefolgsleute nicht aufs Spiel setzen wollte, ging mit dem Kronprinzen von Esther. Zuvor aber schwor er Hector, dass er es bereuen würde, Zechs Leute als Schutzschild genommen zu haben.

      Handlungsgeschichte
      Es vergingen weitere 30 Jahre Frieden. Zechs, der sich tatsächlich als unsterblicher Blutkrieger herausstellte, sah äußerlich um kein einziges Jahr älter aus. Hector der sich nun König nennen konnte, hatte auf Bitten seiner geliebten Circe eine Hinrichtung Zechs aufgegeben und ließ ihn stattdessen ein Halsband anlegen. Dieses Halsband unterband seine Blutfähigkeit. Er konnte nur noch schwache Zauber wirken, aber keine, die mit seiner Fähigkeit zu tun hatten.
      Circe die sich nun nicht nur Hectors Gelibete sondern auch Königin nennen konnte gebar schließlich eine kleine Prinzessin, Sylene. Ein Mädchen mit roten Augen und Haaren. Die Jahre vergingen und meinten es nicht gut mit der Königsfamilie. Erst wurde Circe auf den Scheiterhaufen hingerichtet, dann erlitt Hector im Turnier eine gefährliche Wunde von der er sich nicht erholen wollte und zu guter Letzt erhob sich eine unbekannte Armee gegen das Königreich Esther.
      Da Sylenes Vater auf Grund der Verletzung verhindert war konnte er Regierungsgeschäfte nicht mehr leiten. Als Erstgeborene und einziges volljähriges Kind des Königs lag das Wohl Esthers nun in ihren Händen. Als wäre die Lage für die Hexenprinzessin nicht schlimm genug wurde die genau in dieser Zeit von ihrer großen Liebe und Leibwächter Silas verraten.
      So war die Prinzessin gezwungen, ihn bei den Mordanschlag der eigentlich ihr galt zu töten. Nun Sylene brauchte auch noch einen neuen Leibwächter und sie wusste ganz genau, wen sie nehmen wollte. Entgegen aller Vernunft, die ihr Vater ihr einredete, wählte die Hexenprinzssin Zechs als ihren neuen Leibwächter und will ihn nun im Kerker damit konfrontieren. Zechs soll ihr helfen, die unbekannte Armee zurückzuschlagen, die schon einige Erfolge auf ihrem Konto vorweisen können, im Gegenzug erlange er seine Freiheit und ihr eigenes Leben....

      Zechs, der Blutkrieger @Lady_Dye
      Sylene, die Hexenprinzessin @Azenia


      “If you were happy every day of your life, you wouldn’t be a human. You’d be a game show host.”
    • Esther,Königreich der Wiesen und Wälder


      Das Königreich Esther ist eines der ältesten Königreiche auf den Kontinent Lefania. Seine Geschichte reicht bis zu der Zeit kurz nach den großen Kataklysmus zurück. Neben seiner langen Geschichte ist es eines der größten und mächtigsten Reiche des Kontinents, da es aber von viel Natur überzogenen ist bietet es vergleichweise wenigen Menschen dafür aber vielen Tieren, Plfanzen sowie magischen Kreaturen eine Heimat.

      Es erstreckt sich von den Blutzinnen im Norden bis hin zu den Auen von Griev im Süden. Die Grenzen von Ost zu West makieren die Kristalllagunen im Osten und Nebla Sümpfe im Westen. Esthers Fauna und Geograpie ist dabei von sattgrünen Wäldern und Wiesen geprägt. Verzeizelt gibt es jedoch einige kleinere Gibirge und Bergkämme zu finden. Eine Verbindung zum Meer hat das Mand nur im Osten, die Bewohner profitieren jedoch durch das vernetzte Fluss System und den vielen Seen des Landes.

      Esthers Hauptstadt ist Ylisse, es ist nicht nur Heimat von einen Viertel der Bevölkerung sondern auch eine große Handelsstätte. Größtes und prunkvollstes Bauwerk der Stadt ist und bleibt das Schloss Naigis, welches die Stadt von den heilligen Wäldern des Waldgottes trennt. Seit einigen Jahren regiert nun König Hector gütig das Land. Seine Politik ist heikel diskutiert. Zum einen verlor das Land an wirtschaftlichen Wohlstand, vor allem der Adel verlor Macht und Finanzen aber dies trug zur Zufriedenheit aller selbst den gemeinen Volk bei.

      Neben Holz ist Esthers Hauptexport auch Fisch und Saatgut sämtlicher Plfanzen. Außerdem gibt es die schönsten Tierzüchtungen in diesem Land.


      schönste/wichtigste Plätze des Landes:


      Ylisse (und Schloss Naigis)


      Laphicet, alter Tempel des Waldgottes. Vor vielen Jahren noch vor den großen Kataklysmus soll der Waldgott mit seinen Töchtern dort gelebt und das Land mit seinen Segen erfüllt haben. Die alten Ruinen scheinen unbewohnt. Dennoch lassen sie einen Ehrfurcht erfahren.



      Die Heillige Eiche, der Legende nach wurde die Leiche der Mitresse des Königs und Hectors Mutter Daphne zu dieses mächtigen Baum um weiterhin über ihren Sohn zu wachen. Den Baum umgibt eine magische Aura



      Der Ilisura See ist die Quelle einen der größten und längsten Flüsse in Esther. Er sei außerdem das Zuhause der Waldgeister und seinen Wasser werden heilende Kräfte nachgesagt.


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    • Der Hexenkult

      Und die Entstehung der Magie:

      Allgemeines:
      Der Hexenkult exstiert in einer eigenständigen Dimension, ungeachtet von allen anderen Völkern und Ländern. Nur selten betreten einige Hexer und Hexen diese Welt. In der Regel bleiben diese nicht lang und verschwinden auch sofort wieder wenn ihre Aufgabe erfüllt ist. Daher ranken sich um dieses Volk viele Gerüchte und Legenden die nur vereinzelt der Wahrheit entsprechen. Es heißt das man unglaubliche Macht und ewige Jugend erlangt wenn man das Herz einer Hexe isst. Des Weiteren haben alle Hexen rote Haare oder rote Augen. Hexer hingegen haben gibt es was Augen- und Haarfarbe betrifft in allen Variationen.

      Die Hexen an sich unterscheiden sich meist in der Art ihrer Magie. Es gibt Hexen/Hexer deren magisches Talent sich nur auf ein Element konzentriert und Hexen/Hexer die drei oder mehrere Elemente beherrschen können. Jedes Element ist einer Heiligen unterstellt. Dies ist eine Art Meister/*in die diese Elemente in der Hexengeschichten zuerst erlernt, es verschriftlicht und gelehrt haben. Einige davon Leben auch noch. Auch wenn sie wie Hellige oder Hohepriesterinnen verehrt werden gibt es einen primären Gott. Namens Mortes.

      Entstehung der Magie

      Zu Anfang gab es zwei Frauen und zwei Männer die am strengsten von allen auch den Regeln der Götter lebten. Sie waren quasi ihre Lieblinge. Sie lebten in allen Winkel der Welt (Norden, Süden, Osten und Westen). Die Götter führten sie zu sammen und gaben ihn den Auftrag Kinder in die Welt zu setzten. Diese Kinder erhielten den Segen der Götter. Aller Götter. So bekam das eine Paar einen jungen und das andere ein Mädchen. Diese Neugeborenen waren die ersten Menschen mit Magie in sich. Auch diese beiden entfingen ein Kinder, ein Zwinllingspaar. Der ältere Junge erhielt den Namen Mortes, seine jüngere Zwillingsschwester hörte auf den Namen Mistral. Ihre Eltern bekamen noch mehr Kinder und so kam die Magie in die Welt ohne das die Menschen von dieser Gabe wussten.
      Erst Mortes beobachte das er sich von anderen Sterblichen abhob.

      Er erkannte auch das es andere Menschen gab die ähnliche oder ein Teil dieser "Besonderheiten" ebenfalls aufwiesen. Die Götter aber erkannten das er immer schneller immer besser mit seinen Kräften wurde. Seine Eltern und Großeltern hatten ihn zwar stehts from und gut erzogen doch in der menschlichen Welt gibt es nun mal viele Versuchungen und Abgründe. Aus diesen Grunde beschlossen die Götter ihn im Auge zu behalten und nie wieder Kindern ihren Segen zu geben (das schließt auch das Zeugen von Kindern mit Sterblichen ein. Das Kind welches der Gott zeugt hat ja bereits seinen segen weil es sein Kind ist).

      Da Mortes immer besser wurde erlangte er auf seiner Reise um die Welt irgendwann auch die Macht der ewigen Jugend. Auf seiner Reise nannte er die Menschen die dieses göttliche Geschenk in sich trugen "Magie" und das was man damit schaffte oder die Auswirkung davon "Zauber." Er teilte diese ebenfalls in die verschiedenen Elemente ein. Während seiner Reise fiel ihn auf das es immer wieder Frauen und Männer gab die ein Element besonders gut beherrschten. Diese Scharrte er als seine Jünger um sich. Seltener waren die Mensche die wie er alle Elemente meistern konnten. Dennoch waren ihre Fähigkeiten nicht so gut udn stark wie sein. Seine Nachforschungen ergaben das diese Menschen einst von seinen Geschwistern abstammten.
      Auch diese scharrte er um sich. Und sammelte sie ihn Land seiner Eltern und Großeltern. Das Land Nestra auf den Kontinet Rivough. In diesen Land beteten die Menschen alle Götter an und dienten auch alle Götter. Es ist quasi wie unseres Jerusalem, nur das alle Religionen vertreten sind.
      Seine Schwester beobachtete ihre Zwillingsbruder stehts mit Angst und Argwohn. Nach seinen Vorbild lernte sie ebenfalls die Gabe der Magie für sich zu nutzen. Auch sie sammelte MagierInnen um sich, die auf ihre Worte hörten. Doch statt einen Königreich erschuff sie eine Kirche die demütig wie damals auch ihre Großeltern den Göttern dienten. Dabei war Mistral stehts bemüht ihren Bruder und seine Machenschaften im Auge zu behalten und ihn im Ernstfall etwas entgegen setzen zu können. So wurde die Kluft zwischen der Kirche des wahren Glaubens und dem Kontinent der Magie immer größer.

      Die Entstehung des Hexenkultes
      Eines Tages aber verliebte sich der Gott der Toten und des Seelenheils in eine der Dienerinen Mortes. Er konnte sich ihr nicht entziehen und gewann nach langen (vor allem heimlichen) umwerben ihr Herz (dabei darf sie ja als Nestralierin keinen Gott mehr vererhren als einen anderen). Die Zwei brachten ein Kind zur Welt, eine Tochter Namens Shila. Das Mädchen hatte rotes Haar wie die Mutter und die roten Augen ihres Vaters. Als man dies bemerkte wurde der Gott der Toten und des Seelenreichs in die Unterwelt verbannt und die Priesterin getötet. Das Baby aber gab man ihren Herren, Mortes. Er war zwar auf Grund seiner langen Lebezeit und Streben nach Wissen kalt sowie gelangweilt geworden aber er lebte immernoch nach ihren Regeln und Gesetzen. Er sollte sie ebenfalls nach den Lehren seiner Eltern/Großeltern ehrziehen und ihr lehren ihre gewaltigen Kräfte zu meistern. Denn nur so war der zerbrechliche Krieg zwischen Kirche und den Kontinent der Magie aufrecht zu erhalten.
      Er zog das Mädchen groß und ihre Unschuld und Reinheit erfüllte sein Herz so das aus den kleinen Ding seine Liebe des Lebens wurde. Eines Tages aber starb das Mädchen. Mortes geriert daraufhin außer Knontrolle. Es kam zu Missverständnissen, Intriegen und Krieg. Um die Welt und alle Lebenwesen zu schützen trennten die Götter den Kontinet der Magie Rivough von den Rest der Welt. Die Menschen mit Magie die Mortes ruf nicht gefolgt waren, zur Kirche der Mistral gehörten oder zu den Zeitpunkt nicht in Rivough waren bleiben zurück. Sie bekamen auch Kinder mit anderen Wesen und so bekamen auch andere Völker die Gabe der Magie. Es entstanden neue Zauber und Riten. Mit der Zeit vergaß man Mortes und den Kontinet der Magie. Auch Mistral und ihre Anhänger taten alles daran jede Erinnerung an Motes oder den magischen Kontinent auszulöschen.
      Dort endet seine Geschichte aber nicht. In seiner neuen Dimesion oder Welt exsitiert er imemrnoch. Mortes wollte nicht das Shila stirbt und er wollte auch nicht das ihre Seele zu ihren Vater ins Totenreich übergeht. Also nahm er ihr Herz an sich und bewahrte es bei sich auf. Er wird nun von den Bürgern als Gott verehrt. Er hasst seine Schwester sowie die alte Welt und hofft seine Shila wiederbeleben zu können. Das geht indem er ein Mädchen findet welches geeignet ist und welches er Shilas Herz einsetzen kann. In diesen Fall könnte sie in den neuen Körper weiter leben und in diesen Fall würde er sie sicher nicht sterben lassen. Durch Mortes Abneigung seiner Heimatwelt gegenüber bleiben seine Anhänger auch nur in der Hexenwelt. Wenn sie, aus welchen Grund auch immer, in den "andere" Welt mussten bleiben sie nie lange.
      Aufbau des Kultes:
      Im Hexenkult gilt nur die Macht und wie schnell man sich diese aneignen kann. Daher gibt es auch eine feste Rangordnung.
      Die gewöhnlichen Hexen und Hexer die nur ein Element erlenen können. Ihre magischen Fähigkeiten sind nur durchschnittlich.
      Die Hexen und Hexer die in ihren Talent besonders talentiert sind.
      Die Hexen und Hexer die drei Elemente der Magie meistern können.
      Die Hexer und Hexen die alle Elemente erlernen konnten und ein besonderes Talent in einen Talent haben.
      Die obersten Priester und Priesterinnen Mortes. Diese beherrschen alle Elemente und haben eine besonderes Talent, sind jedoch von Geburt an dazu berufen den Gott direkt zu dienen, sie können durch ihren Gott aber auch zu den Heilligen eines Elementes ernannt werden. Sollte das der Fall sein stehen sie aber weiterhin auf der selben Stufe wie die Obersten.
      Mortes Erzengel. Die geopferten Mädchen werden zu leeren Hüllen voll mit mächtiger Magie. Andere würden sie als Demonen bezeichnen aber im Hexenkult werden sie als Erzengel verehrt. Sie schützen Mortes, seine Gesetze und seine Welt.
      Gott Mortes.


      Das Opferungsritual

      Hexen wie Sylene und ihre Mutter Circe die mit der Gabe geboren werden nahezu alle Elemente zu erlenen bzw meistern, sind auserwählt diesen Gott in seinen Tempel als Pristerinnen zu dienen. Alle 113 Jahre, immer zum Blutmond wird ihn sogar eine Seele einer Hexe geopfert(die natürlich der Gott auswählt und die natürlich Jungfrau sein muss). Damit wächst nicht nur die Macht des Gottes, auch die der Hexe steigt an. Sie wird als so etwas wie eine Art Engel angesehen und ebenfalls verehrt, allerdings ist sie nichts als eine leere Hülle mehr und mehr demonisches Wesen. Sie schützen das Hexenvolk und sich neben ihrer Magie auch die größten Waffen. Eine Hexe wie Circe könnte sie sogar beschwören. Circe wusste einst sogar schon das ihr Volk auch nach ihrer Tochter verlangen wird. Jedoch hat sie geschworen das Sylene Mortes niemals dienen wird.


      Die Elemente der Magie:

      Wasser:

      Man kann das Element Wasser und jegliche Formen (z.B. Eis) davon kontrolieren

      Feuer:

      Man kann das Element Feuer und jegliche Formen (z.B. Lava) davon kontrolieren

      Erde:
      Man kann das Element Erde und jegliche Formen (z.B. Schlamm) davon kontrolieren.

      Luft:
      Man kann das Element Luft und jegliche Formen davon kontrollieren.

      Elektrizität:
      Man kann das Elektrizität und jegliche Formen davon kontrolieren

      Beschwörungen:
      Man kann andere Wesen sowie Tiere und Planzen beschwören und sie um Hilfe bitte bzw. sie kontrolieren

      Lüge:
      Man kann das Element Lüge und jegliche Formen davon kontrolieren. Zu diesen Element zählen Zauber die täuschen können oder Sachen verändert die so gar nicht sind. Aber auch Zauber die Halluzinationen verursachen oder die zur Manipulation dienen.

      Wahrheit:

      Man kann das Element Wahrheit und jegliche Formen davon kontrolieren.Wahrheit kann die Zauber des Elements Lüge wieder null und nichtig machen. Zu diesen Element zählt zum Beispiel auch alles rund um Wahr- oder Weissagungen.

      Dunkelheit:
      Man kann das Element Dunkelheit und jegliche Formen davon kontrolieren.So kann man sich Beispielsweise in den Schatten um sich herum verstecken oder andere wegen durch ihren Schatten kontrolieren.

      Licht:
      Man kann das Element Licht und jegliche Formen davon kontrolieren. Es ist das Gegenteil des Elements Dunkelheit. Hierzu zählen Zauber die Licht erzeugen oder es brechen. Ein Subelement ist die Kristallmagie.

      (weitere Elemente können noch ergänzt werden ...)


      “If you were happy every day of your life, you wouldn’t be a human. You’d be a game show host.”
    • Die Kriche der Mistral

      Allgemeines

      Die Kirche ist neben den etlichen Königshäusern das Machtzentrum der Welt. Überall sind sie vertreten und überall hat Mistral ihre Finger im Spiel. Sie lenkt und entscheidet Eheschließungen, Taufen aber auch Beerdigungen und Opferrituale werden nach ihren strengen Willen geleitet/abgehalten. Die Kirche ist Leitfaden und Berater der Könige, Wohltäter und Retter der Armen und ihr Oberhaupt Mistral ist das Sprachrohr der Götter. Seit Jahrhunderten hat man die heillige Jungfrau weder gesehen noch gehört. Nur wenige dürfen ihr Zimmer im Innersten von Gods March betreten.

      Aufbau

      Im Zentrum des Glaubes stehen nach wie vor die Götter. Man sagt, nur Mistral stünde direkt mit ihnen in Kontakt. Vielleicht war dies auch mal so. Heute aber hat Mistral sich schon lang selbst verloren. Sie ist nur noch eine Hülle aus Macht, Zorn und Angst. Längst schon hat sie den letzten Rest ihrer Menschlichkeit verloren. Kein Wunder also, dass sie selbst zu einer heilligen Götzenfigur geworden ist, welche die Menschen mehr huldigen als die alten Götter selbst.
      Unter Mistral steht ihr engster Kreis. Es sind 10 heillige Prister und Priesterinnen. Diese teilen ihren Willen den Menschen mit und kümmern sich um alle Wünsche und Belange Mistrals.
      Danach kommen die HohepristerInnen, im Gegensatz zu den heilligen 10 bleiben sie nicht zu jeder Zeit bei Mistral oder in Gods March. Sie werden ausgesannt Mistrals Wort zu verbreiten und die Geschehnisse der Welt zu lenken.
      Darunter stehen die einfachen PristerInnen, sie wandern durch die Länder oder leiten Kirchen vor Ort. Sie verbreiten Mistrals Worte und besorgen Informationen durch Beichten und Geschenissen.
      Zu guter Letzt kommen die Nonnen und Mönche in den Klostern. Sie leiten Aufgaben für das Allgemeinwohl und formen das Wissen der Welt so wie es Mistral ihnen aufgetragen hat.


      Gods March, der Hauptsitz der Kirche der Mistral befindet sich "im Auge der Welt" einer relativ zentralen Insel mitten im Meer


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    • Name:
      Sylene

      Alter:
      19 Jahre

      Geschlecht:
      weiblich

      Wensen:
      Halbhexe, zu ein Virtel Dryade und zu einen anderen Virtel Sterbliche, vorrangig: Hexe

      Gesellschaftlicher Rang/Titel:
      Kronprinzessin von Esther

      Charakter:
      Sylene wuchs trotz den frühen und tagischen Tode ihrer Mutter mit viel Liebe und Freundlichkeit auf, daher ist sie ebenfalls eine sehr freundliche und hilfbereite Frau geworden. Allerdings gibt es nur wenige Menschen die dies zu schätzen wissen, einige nutzen den Umstand gern für sich aus, andere belächeln sie und wieder andere bringen ihre wahre Dankbarkeit entgegen. Sie ist klug und sehr lernfähig. Vor allem im Umgang mit Zaubern ist sie sehr begabt doch dies wurde ihr, eben wie die Kampfkunft verboten. Dennoch hat sie sich allein schon aus Neugierde mit unter den ein oder anderen Zauber bei gebracht. Sie ist eine treue Seele die jeden Freund achtet und ehrt der ihr auf ihren Lebensweg begegnet.

      Vorlieben:
      Die Prinzessin liebt es liebt die freien Künste sei es nun ein Tanz, Dichtkunst, die Maler-oder Stickerei, der Gesang oder das spiel auf der Lyra. Alles Dinge die man einer Prinzessin beizubringen pflegt und die ihr mit Freunde und Leichtigkeit von der Hand gehen. Ihr nachtigallgleicher Gesang ist über Esthers Grenzen hinaus bekannt, und doch heißt es, es wäre nur fauler Zauber einer Hexe. Neben den Dichten verbringt Sylene unglaublich viel Zeit mit Büchern. Und auch wenn es ihr verboten ist bietet sie in der Küche oder anderen "niederen Arbeitsbereichen" gern ihre helfende Hand an. Das Backen hat es ihr dabei besonders angetan. Eine andere Leidenschaft die sie mit ihren Vater teilt ist das Reiten bzw Fleigen aus Pegasi und die Jagd (dort wird nicht auf ein Tier sondern ein magisches Ziel geschossen).

      Abneigungen:
      Wenn es etwas gibt was die Prinzessin aufs tiefste verabscheut dan ist es töten um des tötens Willen. Außderdem hat sie eine Abneigung gegenüber den langweiligen Heuchlern der anderen Königshäuser die ihr nur Komlimente machen oder freundlich zu ihr sind weil sie sich eine Chance auf den Thorn erhoffen. Des Weiteren kann sie nicht weg sehen wenn Menschen oder Tiere leiden, am liebsten würde sie immer so fort eingreifen was ihr einige Male schon beianh den schönen Kopf gekostet hätte.
      Auch wenn Sylene sehr dankbar für ihr Leben ist, ist sie mit den Umstand wie ein schöner Vogel im goldenen Käfig fest zu sitzen äußerst unzufrieden. So gern würde sie doch die schöne Welt bereisen und Dinge machen, Essen, trinken, sehen, fühlen, riechen und hören die sie sonst nur in Büchern lesen würde.

      Besondere Kraft/Kräfte:
      Da Sylene neben den Gott des Waldes auch vom obersten Hexengeschlecht abstammt werden ihr viele starke und beinah sagenhafte Kräfte nachgesagt. Sie selbst vermag kaum etwas von diesen Potenzial auszuschöpfen, immerhin durfte sie offizell keinen Zugang zu Zauberbüchern oder der Gleichen haben. Dennoch hat sie gelernt kleinere Wunden zu heilen, eine Flamme in ihrer Hand enstehen und lodern zu lassen, es Regnen lassen oder ab und an kann sie auf Visionen hoffen die ihr den richtigen Weg weisen. Ihre größten Erfolge in Sachen Zauber hatte sie mit Edelsteinen. Diese kann sie schon fast wie Eis erschaffen, in die Form bringen die sie gerade braucht oder oder sogar explodieren lassen. Das ist jedoch nichts für den alltäglichen Gebrauch. Viel magische Energie hat sie noch nicht gesammelt welcshalb auch die Anzahl der Zauber, die Sylene wirken kann noch immer sehr begrenzt ist. Ab und an gehen ihre keimenden und stärker werdenen Kräfte mit ihr durch weshlab es auch vorkam das die Glasfenster hintere denen die Wachen standen die sie gerade mit einen finsteren Blick starfte, plötzlich Risse bekamen oder gar zersprangen. So oder so ist sie was das bestrifft noch eine blutige Anfängerin doch kann sie es weit bringen wenn die Zeit reif ist... Nutz sie ihre Magie so fangen ihre roten Augen an zu glühen, gar zu lodern als brenne in ihnen wildes Feuer.

      Waffen:
      Durch die vielen magischen Jagden ist Prinzessin Sylene zu einer erstklassigen Bogenschützin geworden. Auch wenn es König Hector ein Dorn im Auge war, hat Silas stehts mit ihr die Schwertkunst unterichtet. Im umgang mit den schwert oder Degen ist sie jedoch ehr semi-gut. Dafür hat sie das ein oder andere Talent mit Messern. Ihre Waffen,, sofern sie überhaupt welche tragen darf sind meist aus gewöhnlichen Stahl. Nur einige Messer bestehen aus magischen Edelstein(Opal), den sie selbst erschaffen hat.

      Kampfstil:
      Einen wirklichen Kampfstiel hat die Gute nicht, immerhinwar es ihr untersagt zu kämpfen und wenn hatte sie sich stets defensiv in der zweiten Reihe zu halten. Dennoch ist Sylene nicht wehrlos,sie weiß sich durchaus zu helfen wenn es darauf an kommt.

      Sonstiges:
      Ach nach der Hinrichtung ihrer Mutter fand man keine Ruhe. Nun hat man es auf das missratene Hexenkind abgesehen. Dabei hatte Sylene nie jemand etwas getan oder sonst einen Grund gegeben sie zu hassen. Ihr Vater aber brachte seinen Sylenchen stets Liebe und sehr viel Fürsorge entgegen. Bis heute fällt es ihn schwer seiner Tochter einen Wunsch abzuschlagen.
      Mit den Jahren hörte zumindest größere Teile des einfache Volk auf sie zu verachten und brachten ihr die selbe Freundlichkeit entgegen wie sie ihnen. Die Adelsschicht hingegen zerreisst sich zu gern über sie das Maul und lässt die Prinzessin meist spüren das sie unerwünscht ist. Sylene erträgt alles mit Fassung, hat mit der Zeit aber aufgehört es allen und jeden Recht machen zu wollen.

      Zitate:

      "Ich liebe es wenn sich die Menschen bei mir bedanken, denn dann vergessen sie, und sei es nur ein kurzer Moment, wie viel Angst sie eigntlich vor mir haben oder wie sehr sie mich doch hassen, nur weil ich bin was ich bin."

      "Und wenn du mein Herz wolltest, ich würde es mir hier und jetzt eigenhändig aus meiner Brust reißen und es Kraft meines letzten Atemzuges in deine Hände legen. Denn ...es ist eigentlich schon lang dein."

      "Trotz deiner Tat bin ich dir zu tiefsten Dank verpflichtet denn du hast mir das größte Glück in meiner kleinen Welt bescherrt. Dank dir habe ich jemanden wahrhaftig lieben dürfen, Silas."

      "Ich werden ihren Hass ertragen und Ihnen trotzdem immer aus Neue mit Liebe begegenen, denn Liebe ist die Kraft die alles umfasst und Liebe ist die Kraft, die diese armen Seelen erlösen wird. Eines Tages vielleicht ist meine Liebe imstand dieses Königreich zu ändern. Das ist der Weg den ich gewählt habe."

      "Auch wenn wir den Himmel nicht finden können, werde ich zu euch stehen. Wenn es sein muss, gehe ich mit euch durch die Hölle. Würdet ihr für mich das Selbe tun? Wollt ihr an meiner Seite für Esther kämpfen?"

      "Wie könnt ihr es wagen? Mit welchen Recht? Jedes Leben hat seinen Wert ob Arm oder Reich, ob Klein oder Groß ... ob Monster oder Held. Wie könnt ihr es wagen einfach so über dieses Leben bestimmen zu wollen?!"

      "Wahrheit? Nun.. ich denke, Wahrheit ist das, woran wir glauben möchten. Und Glaube, der Glaube hilft der Vernunft.Oder siehst du das anders?"

      "Selbst wenn ich alles verlieren würde ... Auch wenn sie mich alle verachten ... Ich kann mich nicht dafür entscheiden, mich auf die Seite der einen gegen die anderen zu stellen. Das kann ich einfach nicht. Mir ist es egal, ob ich alles verliere. Das habe ich entschieden."

      "Schicksal? Was redest du da Großvater? Wir schreiben unserer eigenes Schicksal, nicht die Götter oder sonst jemand. Wir sind diejenigen die entscheiden wie ihre Geschichte endet."

      "Ich bin ein Phönix im Wasser, ein Fisch der fliegen gelernt hat. Und ich war immer eine Tochter, die ihren Vater stolz machen wollte. Aber Federn sind für den Himmel gedacht, nicht für Hexen. Letzten Endes musste ich ihn doch enttäuschen um das Richtige zu tun."


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    • Name:
      Hector

      Alter:
      54 Jahre

      Geschlecht
      männlich

      Wesen:
      Demigottheit

      Gesellschaftlicher Rang/Titel:
      ehemals Prinz bzw. Kronprinz von Esther, heute König des Landes

      Charakter
      Hector zeichnet sich zunächst durch seinen Gerechtigskeitssinn aus. Er ist darüber hinaus freundlich, offen und verstädnisvoll. Leider ist er aber auch ein stolzer und teils sehr sturer Mann mit einen gewissen Maß an Temprament. Diese Mischung ist nicht immer optimal. Im allgemeinen zählt der König nicht zu den redwilligsten Personen des Königreichs, es sei denn man befragt ihn über seine Lieblingstochter Sylene. Er ist ein bedachter Herrscher der stehts vorrausschauend und zum Wohle aller Entscheidungen fällt. Außerdem ist er klug und sehr lernfähig. Ohne seine älteste Tochter hätte Circes Tod ihn verbittert und zu einen so klaten Menschen gemacht, wie sein Vater es war.

      Vorlieben:
      In Hectors Leben gibt es zwei Menschen die ihn mehr bedeuten als seine Krone oder sein eigenes Leben. Das wäre zum einen seine große wenn gleich wahre Liebe Circe und ihre gemeinsame Tochter Sylene. Ansansten liebt er es seiner Tochter beim Harfe oder Lyra spielen zu zuhören. Am liebsten wenn sie dazu singt. Neben seinen zwei Lieben ist der König gern im Wald, vor allen in der Nähe des heilligen Baumes. Zu seinen Hobbys zählt vor allem die Jagd.

      Abneigungen:
      Der König hasst alles und jeden der seiner Liebsten oder seinen Lieblingskind böses will. Aus gegebenen Anlass ist er auch nicht gut auf den Blutkrieger zu sprechen, selbst Circe konnte ihn nicht umstimmen und das will wohl etwas heißen. Auch wenn er zum Adel Esthers zählt kann er viele Adlige an Hofe nicht leiden, er hoff auf den Tag an den er diese Absetzen oder enteigenen kann um besseres mit deren Ländereien oder Vermögen anzustellen. Ansonsten sind ihn nur noch langlebige Ratsversammlung eine seiner größten Abneigungen.

      Besondere Kraft/Kräfte:
      Hector erbte von seiner Mutter durchaus ein gewisses Maß an Magie. Allerdings wurde ihn nie gezeigt dies wirklich zu nutzen. Davon blieb ihn nur die lange Lebensdauer, die guten Selbstheillungskräfte sowie die Fähigkeit die Sprache der Natur hören und zu sprechen.

      Waffen:
      Als König und erfahrener Krieger ist er mit Waffen und Kampfstilen verschiedener Arten vertraut. Am Liebsten schwingt er aber sein Wolfszahn (seine Lieblingsaxt) um seinen Gegnern zu schaden. Durch sein Lieblingshobby die Jagd ist er des Weiteren ein sehr fähiger Schütze.

      Kampfstil:
      Der König ist in seinen 54 Lebensjahren schon äußerst Kampferfahren weshalb er nicht einfach blind ins Kampfgeschehen rennt. Jedoch ist er nur schwer zu bremsen wenn ihn die Leidenschaft packt ... deshalb findet man ihn auch meist an forderer Front.

      Sonstiges:
      Er wird gern von vielen anderen Königsheäusern wegen seinen sehr idealistischen, gerechten und volksnahen Herrschaftsstil belächelt abder das scherrt ihn nicht. Auch nach den Tod seiner Frau ist er ihr treu, auch wenn man ihn zwang weitere Nachkommen zu zeugen um die Tronfolge zu sichern, zündet ihr zu Circes Geburstag, ihren Hochzeits- sowie ihren Todestag jedes Jahr eine Kerze an. An diesen Tagen meditiert er meist still und schwelgt in Erinnerungen.

      Zu seiner großen Schwester hat er ein sehr gutes Verhältnis auch wenn die zwei nur selten zu einander finden. Mit seinen kleinen Bruder hat er sich jedoch vor einigen Jahren auseinander gelebt. Seither haben die Beiden nie wieder ein Wort miteinander gesprochen.

      Zitate:

      "Weißtdu, mein Wunsch ist... eines Tages wenn ich groß bin möchte ich dich heiraten! ...Ähm ... natürlich nur wenn du auch willst. Dann können wir für immer zusammen sein."

      "Schweig! Hüte deine Zunge und hör sofort damit auf solch schwerwiegende Lügen zu verbreiten! Wie kannst du es wagen?! Circe hat niemals dir oder irgendjemanden etwas getan. Sie und unsere Tochter sind die lieblichsten Wesen die unser Königreich je gesehen hat also wage es nicht noch einmal so etwas auch nur zu denken."

      "Ich bin stolz auf dich Sylene und ich liebe dich mehr als alles in dieser Welt, das weißt du. Aber machmal verfolgen wir Wege oder Ziele die uns nur als richtig erscheinen. Vielleicht sind sie das zunächst auch. Aber du musst das Ganze betrachten. Du musst langzeitlich denken und dir deiner Sache wirklich sicher sein, immerhin kann deine Entscheidung Vielen das Leben kosten. Oder viele Leben retten. Das liegt ganz bei dir. Sei dir dessen nur weiterhin bewusst."

      "Pff... mag schon sein aber du und deine Leute sind nicht weniger schuldig als ich Blutkrieger."

      "Ci-...Circe ... aber du- Wie ...wie ist das möglich das-!? Welch schrecklicher Zauber verwirrt meine Sinne?"

      "Egal was passiert, ich will nie wie mein Vater werden. Ich will nicht nur meinen zukünftigen Kindern sondern auch meinen Volk ein guter Vater sein. Ich will sie leiten und behüten, damit Esther zum Wohle aller in neuen Glans erstrahlt. Dieses Königreich ist nicht mehr nur das Königreich des Adels sondern das Könireich von Allen."

      "Du...du bist es! Wie lang ist es her? Wie viele Jahre sind vergangen und doch... sehnt sich mein Herz nur nach dir. Den lieben kleinen Mädchen mit den hellen Lachen und den roten Haaren. Wie unglaublich schön du geworden bist, ich meine... d-das warst du schon immer aber... aber ...nun ja. Endlich! Endlich kann ich dich in meinen Armen halten und dir erneut meine Liebe erklären. Das heißt... wenn du mich lässt. Würdest du meine Liebste?"

      "Ach Matthew mein treuer Freund. Warum werden unsere Kinder so schnell erwachsen? Wo ist nur die Zeit geblieben? So viele schöne Momente sind nun nichts weiter als Erinnerungen."

      "Ich habe es auch schon gewagt eine Hexe zu meiner Königin zu machen, was soll daran schlimmer sein?"

      "Ich gebe es nicht gerne zu aber ich habe sie lang nicht mehr so fröhlich erlebt wie wenn du in ihrer Nähe bist. Sie sieht mehr in dir, mehr in dir als jeder andere und mehr in dir als du selbst in dir siehst. Vielleicht vermögen auch wir eines Tages genau das zu sehen. Dann und nur dann... sollst du sie haben."


      “If you were happy every day of your life, you wouldn’t be a human. You’d be a game show host.”

    • Name:
      Circe

      Alter:
      das weiß man nicht genau,
      Fakt ist das sie immer noch aussieht wie 26 oder 27

      Geschlecht:
      weiblich

      Wesen:
      Hexe

      Gesellschaftlicher Rang/Titel:
      ehemals eine oberste Prieserin des Mortes, danach war sie einfach nur eine gute Seele und fahrende Wahrsagerin, später war sie Königin von Esther und Mutter einer kleinen, bezuabernden Tochter

      Charakter:
      Circes Charakter war so immer sehr stark in zwei Teile gespalten. Auf der einen Seite ist diese junge Hexe stehts weise, ruhig, geduldigt und bedacht. Auf der anderen kann sie jedoch sehr schelmisch und kindisch sein. jedoch kommt ihr "inneres Kind" nur selten zum Vorschein. Sie ist immer hilfsbereit, fröhlich und liebevoll. Egal in welcher Lage man der Rothaarigen auch begegnet. Für Circe ist das Glas immer voll, es gibt nichts voran sie mehr glaubt an das Gute und die Liebe. Dinge wie Macht, Rang und Schicksal sind bei ihr nebensächlich.

      Vorlieben:
      Circe verliebte sich schon als kleines Kind in einen Jungen. Dieses vergaß sie ihr Leben lang nie. Ihn gillt auch heute noch all ihre Liebe, selbst als er sich als Hector Kronprinz von Esther herausstellte. Es gibt kaum etwas was sie mehr liebt als ihn, nur ihre Tochter. Mit weltlichen Dingen kann man die Hexe kaum erfreuen. Dafür liebt sie es anderen zu helfen. Schon immer liebte sie jedes Lebewesen und jede Pflanze oder "Das Wunder der Lebens / Das Wunder dieser Welt" wie sie es nennt. Neben der Familie die sie in Esther gründete traf sie auch auf 3 Menschen und eine Gruppe die für sie mehr als Weggefährten waren. Sie selbst meinte immer "endlich etwas gefunden zu haben was sich nach Familie anfühlt"

      Abneigungen
      Wenn es etwas gibt was Circe wirklich hasst dann ist es Mortes Ideologie oder viel mehr das was daraus geworden ist. Sie hat große Abneigungen gegenüber Gewalt und der Verwendung von Waffen. Gleichzeitig weiß sie jedochh auch das diese machmal nötig sind um das eigene Leben oder der Frieden zu verteidigen. Sie kann es ebenfalls nicht leiden wenn jemnd sein Herz vor der Welt und der Wahrheit verschließt oder mit unter nicht mehr von seiner Meinung abweicht ohne die Worte eines anderen auch nur anzuhören.

      Besonder Kraft/Kräfte
      Wie alle "Obersten Diener Mortes" kann Circe alle Zauber jedes Elementes erlernen sofer wie es will. Das erste Element was sie beherrschte war "Wahrheit" ihr damit verbundenes besonderes Talent war die Wahrsagerei. Durch sie ist sie imstande anderen in sehr verworrenen Texten die Zukunft vorher zu sagen. Leider spricht sie in diesen Fall meist in Rätseln. Mit unter erhält sie sogar Visionen. Der Unterschied ist, das sie sich an die Visionen die sie bei der Wahrsagung ausspricht nicht erinnern kann. Diese Visionen sind meist auch nicht klarer formuliert aber sind von bedeutender Wichtigkeit, nicht nur für eine Person sondern für alle Menschen. Da die Hexe sehr wissbegierig ist weiß sie unglaublich viel über Pflanzen, Kräuter und Heilkunde.

      Waffen:
      Sie verabscheut Waffen und würde nie freiwillig eine Anfassen. Wenn sie sich verteidigen muss nutzt sie ihre Magie.

      Kampfstil:
      Muss sie kämpfen ist sie stehts darauf bedacht sich wirklich nur zu verteidigen und kein Lebewesen einfach so zu töten.

      Sonstiges:
      Circe starb um ihre Liebenzu schützen als Sündenbock auf den Scheiterhaufen. Zumindest heißt es das ... sie hat es stehts bereut nicht mehr für Zechs tun zu können oder nie im Stande gewesen zu sein ihn einmal in seiner Zelle zu besuchen.

      Zitate:

      "Wenn dir das was wir hatten je etwas bedeutet hat... dann rührst du die Kronprinzessin von Esther nicht an. Und glaub mir Zerek, solltest du ihr je auch nur das kleinste Leid zufügen wollen, dann schwöre ich bei meinen Leben dir deins zu rauben."

      "Eines Tages wirst du in deinen Käfig aus Rache auf die Hoffnung treffen. Die Hoffnung die nicht nur diese
      Welt sondern auch dich erlösen wird Zechs, denn auf eurer Reise wird diese Hoffnung eines Tages auch dein Glück werden."

      "Meine Tochter wird niemals eine von Mortes Dienerinnen werden!"

      "Bitte Hector, hör mich an! Lass mich mit den Blutkrieger reden. Mir wird er zuhören und vielleicht... vielleicht vermag ich es ihn umzustimmen."

      "...wie... wie schön du bist. Und so voller Liebe wie...wie nichts auf dieser Welt. Meine kleine....Sylene. Ja, Sylene.... Hoffnung... das passt wirklich... zu so einen kleinen Wunder wie dir."

      "Eines Tages werde ich hier her wiederkehren können. Ich werde dich finden und... dann kann ich immer an deiner Seite sein."

      "Ihr solltet alle nicht so wehmütig sein. So eng wie wir unsere Bindung geflochten haben werden wir nie wirklich auseinander gehen. Ihr beiden werdet immer Platz in meine Leben haben egal wie sehr es oder ihr euch verändert."

      "Eines tages wrst du groe Dinge vollbringen. Wie sehr ich mir nur wünschen dir etwas von dieser Last abzunehmen. Und doch weiß ich das du an all den Herausforderungen wachsen wirst. Du darfst nur nie aufhören an dich oder deine Ideale zu glauben. Sei immer offen und freundlich, schätze deine Freunde und achte die heillige Kraft des Lebens. Dann wirst du imstande sein all diese Wunder zu vollbringen und am Ende auch noch ... glücklich zu werden. Denn das glück welches du anderen beschwerst wird zu deinen eigenen werden. Hörst du meine Kleine? Du bedeutest seit den Tag deiner Geburt mein Glück hörst du?"


      ~✶~



      Name:
      Reha Litche Delora

      Alter:
      irgedetwas zwischen 27 und 29

      Geschlecht:
      weiblich

      Wensen:
      Sterbliche (?)

      Gesellschaftlicher Rang/Titel:
      Hohepriesterin und Orakel der Mistral(Name der Kirche)

      Charakter:
      Reha ist vor allem eines, geheimnissvoll. Die junge Hohepriesterin strahl nicht nur kühle Schönheit gepaart mit berauschender Eleganz sondern auch Weisheit und Erhabenheit aus. Reha ist meist gefasst und sehr zurückhaltend. Erfüllt ihre Plichten aber stehts gewissenhaft. Sie liebt es den Menschen zu helfen und erfährt im Volk verschiedener Königreiche große Beliebtheit. Nur weil sie kaum lacht oder wenigstens lächelt heißt es nicht das sie keinen Spaß versteht, jedoch ist die Hohepriesterin außer in der Gegenwart von Kindern sehr erwachsen und ernst.

      Vorlieben:
      Reha scheint ihre Plichten als Hohepriesterin zu lieben oder viel mehr sich in sie zu flüchten. Die schöne Dame hat ein großes Herz für Kinder und scheint in ihrer Nähe regelrecht aufzublühen. Darüberhinaus plfegt sie eine Leidenschaft für Tee und altertümliche Schriften. Reha besitz ein gutes Herz was vor Hilfsbereitschaft nur so strotzt. Ihre größte und geheimste Vorliebe gillt aber der Königfamilie Esthers oder viel mehr König Hector und seiner Erstgeborenen.

      Abneigungen:
      Auch wenn Reha ihre Pflichten als Hohepriesterin liebt und diese stehts ehrenhaft erfüllt meidet sie meist große Menschenmengen. Überhaupt trifft man sie meist zurückgezogen in ihren Gemächern an. Sie schätzt ihre Ruhe wie Einsamkeit und mag es gar nicht wenn diese einfach so gestört wird. Vom Adel hält sie auch nicht viel.

      Besondere Kraft/Kräfte:
      Als Priesterin ist Reha sehr bewandert in der Heilkunde. Neben ihren scheinbar unerschöpflichen Wissen über Kräuter und andere Heilvorgänge ist sie im Punkte Heilmagie über die Jahre sehr fähig geworden. Besonders hervor gehoben hatte sich die junge Priesterin jedoch auf Grund einer anderen Begabung. Der Weissagung. Durch sie ist sie imstande anderen in sehr verworrenen Texten die Zukunft vorher zu sagen. Leider spricht sie in diesen Fall meist in Rätseln. Mit unter erhält sie sogar Visionen. Der Unterschied ist, das sie sich an die Visionen die sie bei der Wahrsagung ausspricht nicht erinnern kann. Diese Visionen sind meist auch nicht klarer formuliert aber sind von bedeutender Wichtigkeit, nicht nur für eine Person sondern für alle Menschen.

      Waffen:
      Wie die meisten Priester und Priesterinnen ist Reha sehr friedliebend. Sie scheut den Kampf und den Einsatz der Waffen. Dennoch beherrscht sie den Stockkampf und ist deshalb im Stande ihren Gegner mit ihren Priesterstab enormen Schaden zufügen. Neben diesen Talent nutzt sie ihren unerschütterlichen Glauben und die Erstellung von Bannkreisen um sich im Kampf verteidigen zu können.

      Kampfstil:
      Egal ob mit oder ohne Magie, Reha ist meist in der zweiten Reihe zu finden. Im Kampf agiert sie stehts defensiv und unterstützend.

      Sonstiges:
      Machmal schließt sie sich Tage lang in ihren Zimmer ein und ist nicht mehr gesehen... Zwar respektiert sie die Regeln der Kirche geht aber stehts ihren eigenen Weg un interpretiert die heilligen Schriften auf ihre eigene Weise.

      Zitate:
      "Der Glaube an die Götter verleiht dir Kraft, aber den Weg musst du letztendlich selbst gehen. Schritt für Schritt, mit denen eigenen Füßen."

      "Oh.Hohepriesterin zu sein kann mit unter einsam sein. Egal wie viel Anhänger mich auch umgeben..."

      "Ich habe keine Freunde denen ich voll vertrauen kann und selbst wenn gibt es auf dieser Welt niemanden mit denen ich als ich selbst und nicht als Hohepriesterin Mistrals sprechen kann. Das ist die Last meiner Entscheidung. Ein Preis den ich bereit war zu zahlen und doch nicht bereue, wenn ich dadurch mein Ziel erreichen kann ist es mir recht."

      "Ich habe mein Schicksal bereits gelebt. Auch wenn es so scheint als würde ich vor euch stehen... ist dem nicht so. Machnmal ist selbst die Wahrheit ein Trugbild des eignen Glaubens."

      "Ein Traum ...oder nicht? Das ist oft schwer zu sagen..."

      "Ich wusste nicht, das solch eine Welt existieren kann, dabei habe ich ihr vor einigen Jahren selbst den Schlüssel dazu geschenkt. Was die Hoffnung alles bewirken kann. Wahrlich erstaunlich."

      "Vielleicht sollte ich dies nicht laut ausprechen aber...in Wahrheit wünschte ich, diese Nacht würde niemals enden. Leider ist dieser Wunsch wirklich dumm. Der Fluss der Zeit fließt stehts weiter, nicht einmal die Götter vermögen ihn aufzuhalten. So hält keine Nacht, kein Tag und kein Moment für immer. Es ist die Vergänglichkeit die es kostbar machen. Aber gung der düsteren Gespräche. Ich sollte diese Nacht genießen bis sie vergangen ist."

      "Als ich hörte das du am Leben seist was ich zunächst unglaublich glücklich. SO glücklich wie seit langen nicht mehr. Aber jetzt...jetzt das?! Wie kann es sein , dass du auf dieser Seite kämpfst? Ich kann dir dein Leben nicht einfach nehmen, den ich schulde dir meines auch jetzt noch...doch als Mutter kann ich mich diesen Kampf nicht entziehen."

      "Die Leute können nichts verstehen was sie nicht mit ihren eigenen Augen sehen, sie fürchten was sie nicht verstehen und trotzdem glauben wir an die Götter. Das...ist doch der beste Witz überhaupt."

      "Was? Ein Sünder? Nein...das...das glaube ich nicht.Ich denke es gibt einige Dinge, die man tun muss, auch wenn es nicht die rechten Wege sind. Jemand muss es tun auch wenn es bedeutet die Schuld auf sich zu laden. Und ein Teil wahrer Stärke ist erhobenen Hauptes mit dieser Schuld zu leben."


      “If you were happy every day of your life, you wouldn’t be a human. You’d be a game show host.”
    • Name:
      Zechs

      Alter:
      48 Jahre

      Geschlecht:
      männlich

      Wesen:
      Blutkrieger

      Clanzugehörigkeit:
      Blutclan

      Charakter:
      Zechs ist ein ruhiger und zuvorkommender Mann. Er hat großen Respekt vor der Arbeit des normalen Volkes. Zechs ist wissbegierig und blättert gern mal in alten Büchern, gerade, wenn es um magische Dinge geht. Er versucht immer in Allem das Positive zu sehen. Deshalb sieht man ihn so gut wie nie traurig oder verzweifelt.
      Zechs legt viel Wert auf gute Manieren, jedenfalls wenn es um ihn selbst geht. Deshalb würde er sich einer Frau gegenüber niemals im Ton vergreifen. Er ist ein grundehrlicher Mann, weshalb manche es schwer haben, mit ihm in Kontakt zu kommen.

      Vorlieben:
      Zechs liebt körperliche Bewegung. Tagein tagaus könnte er sich mit Training beschäftigen und mit Magie. Vielleicht ist das aber auch nur so, weil er nie etwas Anderes kennen lernte. Er liest gern in Büchern.
      Er mag es, gute Kämpfe auszutragen. Für einen ebenbürtigen Gegner ist er stets offen.

      Abneigungen:
      Etwas, was Zechs überhaupt nicht leiden kann, ist Ungerechtigkeit. Er hasst es, wenn der Adel oder die Königsfamilie auf das gemeine Volk herabsehen und es wie Tiere behandeln. So etwas kann und will er nicht verstehen.
      Zechs hasst Lügner und Betrüger. Er mag es nicht, wenn man ein Versprechen bricht. All das lässt sich auf seine Erziehung zurückverfolgen.

      Besondere Kraft:
      Zechs nutzt Blutmagie, die er von seiner Mutter geerbt hat. Als er achtzehn Jahre alt war, zeigte sich seine Unsterblichkeit, als er in einem Kampf gegen einen mächtigen Dämon kurz davor war, zu sterben. Er fiel in die Totenstarre, in der sich sein schwarzes Haar silbern und seine schwarzen Augen rot färbten. Die Totenstarre ist ein Zustand, in welchem der Körper geheilt und die Blutkräfte regeneriert werden. Er fällt mindestens einmal im Monat in diese Totenstarre, beziehungsweise, wenn er tödliche Verletzungen erlitten hat. In der Totenstarre fährt sein Körper seine Funktionen vollkommen herunter, sodass nur noch minimale Funktionen die Erhaltung des Körpers gewährleisten. Während dieser Totenstarre kann er sich nicht bewegen und fällt in einen totenähnlichen Zustand. Je nach Benutzen seiner Blutkräfte und nach erlittenem körperlichen Schaden dauert seine Totenstarre unterschiedlich lange. Sie kann von wenigen Minuten bis hin zu mehreren Stunden dauern.
      Nebenbei nutzt Zechs auch noch mindere Magie, die er nebenbei während seiner Ausbildung gelernt hat.

      Waffen:
      Zum Abschluss seiner Ausbildung erhielt er das Blutschwert. Sein Lehrmeister schmiedete aus dem Blut seiner gefallenen Gegner eine Klinge aus Blut, welche nun verhärtet ist. Mit seinen Blutfähigkeiten ist er imstande, die Klinge beliebig zu verändern. Obwohl es Blutschwert heißt, ist es eher ein Katana.
      Sein zweites Schwert hat keine Klinge, nur einen Griff. Damit könnte er Blut zu einer Klinge formen, um es zu benutzen. Oftmals greift er jedoch auf das Blutschwert zurück. Nur selten nutzt er sein anderes Schwert, weil ihm auch magische Kräfte zugesprochen werden.
      Seine Uniform, die er zum Abschluss seiner Ausbildung erhielt, schützt ihn vor niederer Magie. Somit hat er einen geringen Schutz gegen Zauberer und Magier.

      Kampfstil:
      Zechs geht nicht sofort in die Offensive. Anfangs bleibt er eher in der Defensive, um seinen Gegner einzuschätzen. Ist dies vollbracht, geht er in die Offensive und greift seinen Gegner erbarmungslos mit seinem Katana und seinen magischen Fähigkeiten an. Zechs hat eine gute körperliche Gewandtheit, weshalb dies für einen normalen Krieger schon zu einem Problem werden könnte.

      Sonstiges:
      Ein Gebot der Blutkrieger war die Ehrlichkeit. Lügen würden eine Freikarte in die Hölle sein. Auch Selbstmord oder gebrochene Versprechen würden den gleichen Effekt haben. Versprechen sind für Blutkrieger etwas Heiliges. Hatte man einem Blutkrieger ein Versprechen abgeluxt, würde er alles tun, um dieses Versprechen einzulösen.
      Zechs hat großen Respekt vor Toten. Die sogenannte Totenwache war ein wichtiger Aspekt in seinem Clan. Während der Totenwache hatte man eine Nacht über einen Toten unter dem Sternenhimmel gewacht. Erst nach dieser Nacht durfte man den Toten beisetzen. Für Zechs ist dies ein Zeichen des Respekts vor den Toten.
      Selbst während des Krieges hat er dies für seine Leute getan. Auch den gefallenen Gegnern hatte er Respekt gezollt, indem er für eine sichere Reise der Seele gebetet und die Totenwache über sie gehalten hat. Danach hatten er und seine Leute die Toten selbstständig beerdigt oder den Soldaten die Möglichkeit gegeben, ihre Toten zu holen. Der Respekt vor dem Tod ist etwas, das Zechs seit Kindesbeinen an antrainiert worden war. Im Tod sind alle gleich, das ist sein Motto in diesem Bezug.
      Selbst dem damaligen König von Nabu zollte er diesen Respekt, nachdem er ihn hingerichtet hatte. Seine Familie ließ er leben und schickte sie mit ein paar seiner Leute als Geleit in ein anderes Königreich, wo sie Schutz finden sollten.
      Während des Krieges achtete er darauf, dass keine unschuldigen Bewohner der Dörfer oder Städte getötet worden. Damals, als er den Krieg begann, war es Winter und das Volk von Nabu litt unter einer Hungersnot. Nachdem die Soldaten besiegt worden waren, sorgte er dafür, dass die Häuser der Dorfbewohner repariert worden und sie Nahrung hatten. Dafür nutzten er und andere Magier seiner Armee ihre Magie, um ihnen zu helfen. Allein durch seine Güte dem normalen Volk gegenüber gewann er auf dem Weg zum Königreich Nabu und im Königreich viele Anhänger, die seiner Sache folgten und mit ihm in den Krieg gingen.
      Nachdem er Nabu verlassen hatte und auf das Königreich Esther zuschritt, lernte er die junge Kriegerin Alexandra kennen. Sie stellte sich als eine Diebin heraus. Entgegen aller Proteste von Zechs' Strategen und bestem Freund nahm er sie als seine Schülerin auf und verliebte sich in sie.
      In Esther wurde er mit dem Gift 'Schwarzes Arkanum' vergiftet und von seiner Heilerin Quifra geheilt. Zechs' Stratege behauptet bis heute, dass Alexandra die Verräterin war. Während des finalen Kampfes in Esther lockte man ihn in einen Hinterhalt und setzte seine eigenen Leute als Schutzschild ein, weshalb er sich schließlich ergab.
      Nachdem er sich ergeben hatte, nahm man ihm die Schwerter und seine Kleidung ab und versiegelte sie in einem Verließ. Man erschuf ein Halsband, welches seine Kräfte unterdrückte. Obwohl er seine Blutfähigkeiten nicht mehr nutzen kann, rutscht er monatlich in die Totenstarre, das Geheimnis seiner Unsterblichkeit. Bisher ist es niemandem gelungen, dieses Geheimnis zu lüften. (Nur Zechs ist bisher bekannt als unsterblicher Blutkrieger. Diese Fähigkeit ist anscheinend sehr selten im Clan.)
      Das Halsband kann nur von der Königsfamilie und den Magiern gelöst werden, welche an der Erschaffung des Halsbandes mitgearbeitet haben. Das Halsband kann auch genutzt werden, um Zechs mit Schmerzen unter Kontrolle zu bekommen.
      Obwohl Zechs während seiner Ausbildung gelehrt wurde, dass Gefühle nur Ballast sind, hat er während seiner Reise durch die Königreiche Nabu und Esther Gefühle gelernt. Sobald er starke Gefühle wie Freude, Lust oder Ärger empfindet, glühen seine roten Augen. Sie glühen auch, wenn er seine Blutkräfte benutzt.

      Zitate:
      "Im Tod sind wir alle gleich. Wir wandeln alle auf den gleichen Pfaden."
      "Ich habe so viele auf dieser Welt getötet. Ich habe ihren Hass verdient, aber gleichzeitig habe ich vielen auf dieser Welt das Leben gerettet. Also, was bin ich in deinen Augen? Ein Monster? Oder doch ein normaler Mann, der seine guten und schlechten Seiten auf dieser Welt lebt?"
      "Ich habe Respekt vor dir, Prinzessin. Dir zollt man keinen Respekt und dennoch versuchst du alles, um dieses Königreich zu retten. Du hast es dir verdient, dass ich dich bei deinem Namen nenne. Sylene!"
      "Ich habe sie geliebt. Was bringt es dir, zu leben, wenn du alle verlierst, die dir wichtig sind? Was bringt dir deine Unsterblichkeit? Nichts, als Einsamkeit!"
      "Du wirst es bereuen, Prinz, dass du meine Leute als Schutzschild nimmst. Eines Tages werden wir die Rollen tauschen und dann wirst du dafür büßen, was deine und Nabus Sippe meiner Familie angetan hat! Nicht wir sind die Monster, ihr seid es! Ihr habt Unschuldige getötet, als wären es Lämmer. Ihr habt mir mein Leben genommen und ich nehme dein Leben dafür!"
      "Ich habe nie elterliche Fürsorge gespürt. Ich weiß nicht, wie sich das anfühlt. Erklärt es mir bitte, Prinzessin."
      "Ich habe kämpfen gelernt, bevor ich laufen gelernt habe. Ich habe mein Blut meinem Clan verschrieben. Ich habe kein anderes Schicksal. Es stand schon fest, als ich geboren und mein Clan vernichtet wurde."
      "Ich bereue nur eines, Zerek. Ich habe dich damals weggestoßen, weil ich egoistisch war. Es tut mir Leid. Ich kann es nicht mehr ändern. Ich kann dich nur um Verzeihung bitten."
      "Ihr wollt diesen Krieg überleben? Dann könnt ihr nicht darauf warten, dass euch jemand rettet. Steht selbst wieder auf. Ihr alle habt gelernt zu laufen. Steht auf und zeigt, dass ihr euch das nicht gefallen lasst. Ihr müsst für euer Recht kämpfen. Andernfalls seid ihr noch in tausend Jahren an der Stelle, an der ihr jetzt steht. Kämpft für die Zukunft, für eure Zukunft und die eurer Nachfahren. Niemandem wird es in den Schoß gelegt, also holt euch, was euch zusteht. Ihr seid keine Hunde, die in einen Käfig gesperrt werden. Ihr seid freilebende und denkende Wesen, die ihre Freiheit verdient haben."


      Aussehen:
    • Name:
      Zerek

      Alter:
      unbekannt

      Geschlecht:
      männlich

      Wesen:
      Halbdämon (halb Dämon, halb Mensch)

      Clanzugehörigkeit:
      kein Clan

      Charakter:
      Zerek ist ein ruhiger und zuvorkommender Mensch. Seine ruhige Art ist eher damit verbunden, dass er versucht, sein Gegenüber richtig einzuschätzen. Er ist höchst manipulativ, wozu ihm seine dunkle Magie sehr zunutze kommt.
      Nach außen hin wirkt er freundlich und fröhlich. Sobald man aber Zechs oder seine Gefährten angreift, kann sich das ganz schnell ändern. Er wird spätestens dann zur tödlichen Kampfmaschine, um seine Freunde zu beschützen. Normalerweise weist man Dämonen keine Loyalität zu, aber Zerek empfindet eine starke Loyalität zu Zechs und seinem Gefolge. Besonders eine Person hatte es ihm neben Zechs angetan.
      Dreißig Jahre nachdem Zechs gefangen genommen wurde, wirkt Zerek nur noch wie ein kaltes Wesen, das Tod und Verderben verbreitet. Dennoch scheint etwas von seinem vorherigen Charakter hindurch, wenn er Zechs zu nahe kommt. Seine Seele scheint zwiegespalten zu sein, als würden zwei Wesen in ihm existieren.

      Vorlieben:
      Zerek liebt es, Bücher zu lesen. Vor allem taktische oder magische Bücher haben es ihm sehr angetan. Er liebt es, Magie auszuüben und strategische Spiele zu spielen. Außerdem liebt er es, Tee zu trinken und zuzubereiten. Er bereitet sehr guten Tee zu. In Zechs' Gruppe war der Tee immer sehr beliebt. Außerdem hat Zerek ein großes Herz für Tiere.

      Abneigungen:
      Zerek hatte es gehasst, wenn jemand Zechs, Circe oder Quifra zu nahe kam. Die drei waren seine wichtigsten Bezugspersonen, die er mit allen Mitteln zu beschützen versuchte.
      Er hasst es, wenn eine seiner Strategien nicht funktioniert. Zerek mag keine Menschen. Magische Wesen sind in Ordnung, aber aus einem Grund, welchen man in seiner Vergangenheit findet, verachtet er Menschen. Er mag auch einen ganz bestimmten Menschen nicht, nämlich Alexandra, Zechs' Geliebte.
      Sein Hass wendet sich insbesondere an das Königreich Esther, welches ihm nach seinem Augenschein Zechs weggenommen hat.

      Besondere Kraft:
      Zerek nutzt dunkle Magie, die jeder Dämon nutzen kann. Dazu gehören magische Angriffe und Energieangriffe, aber auch eine gute Palette an Schutzzaubern.
      Bei den Dämonen gibt es noch die persönliche Magie, die jeder Dämon besitzt. Zerek besitzt die Kraft der Dämonenbeschwörung. Bei dieser bindet er Dämonen an sich und lagert sie in einer Art Zwischenwelt. Aus dieser kann er sie jederzeit holen. Die Dämonen, die er an sich bindet, müssen schwächer, als er selbst sein. Ansonsten kann es sein, dass sie sich seiner Bändigung wiedersetzen und ihn töten oder übernehmen.
      Die Dämonenbändigung erfordert eine große Menge an magischer Energie, welche Zerek unentwegt aufbringen muss. Dämonen können jederzeit gegen seine Bändigung rebellieren, auch wenn die Bändigung bereits abgeschlossen ist. Deshalb hat er einen stetigen magischen Energieverlust.
      Sobald er in Bedrängnis kommt, nutzt er seine magische Rüstung. Die Fähigkeiten dieser Rüstung haben nur sehr wenige bisher kennen gelernt, deshalb sind die Fähigkeiten auch unbekannt.

      Waffen:
      Zerek nutzt ein magisches Dämonenschwert, mit welchem er ebenfalls dunkle Magie nutzen kann.

      Kampfstil:
      Zerek geht mit aller Härte gegen seine Gegner vor. Er nutzt dazu seine Dämonen und seine magische Kampfkraft, um seine Gegner erbarmungslos zu töten.

      Sonstiges:
      Während seiner Reise mit Zechs dient er oft als dessen 'Blutspender'. Wann immer Zechs Blut benötigt, gibt Zerek ihm dieses. Auch wacht er stets über dessen Totenstarre. Als sein persönlicher Stratege und bester Freund hatte er zu Zechs eine starke und innige Beziehung. Erst, als Alexandra mit in die Gruppe trat, bröckelte ihre Bindung. Zuletzt verwies Zechs Zerek der Gruppe. Zerek brach dieser Moment, als Zechs ihn einfach fortschickte, das Herz. Er verschwand daraufhin dreißig Jahre, in dem Wissen, dass man Zechs gefangen genommen hatte.
      Auch gegenüber Circe hatte er eine innige freundschaftliche Beziehung. Er redete mit ihr über alle Probleme, auch über Alexandra. Weil Zechs ihm in dem Punkt überhaupt nicht zuhörte, erhoffte er sich, dass Circe ihn zu Verstand bringen würde. Zerek lernte einige Zauber von Circe, verbrachte aber auch sonst viel Zeit mit ihr, wodurch ihre Beziehung sich immer weiter festigte. Neben Zechs sah er Circe als seine wichtigste Bezugsperson und Freundin.
      Zerek ist der Anführer der Dämonenarmee, welche nun das Königreich Esther vernichten will. Sein Plan ist es, Zechs auf seine Seite zu bekommen, ihn von dem Halsband zu befreien und ihn wieder zu einem Anführer zu machen. Dafür hat er einen Dämon gebändigt, der weit über seine Kräfte hinausgeht. Somit schloss er mit dem Dämon einen Pakt.
      Als er jedoch erkennt, dass Zechs auf der Seite des Königreichs ist und auch Circe nicht auf seine Seite kommt, beginnt er an sich selbst zu zweifeln, wodurch der Dämon leichtes Spiel mit ihm hat. Schlussendlich versucht er sich, Circe und Zechs als Feinde zu machen, um seinen Plan wahr werden zu lassen. Zerek hätte niemals gedacht, dass ihm dieser Fakt eines Tages so verletzen würde, wenn er den beiden in einer Schlacht gegenüber steht.


      Zitate:
      "Ihr seid nur Maden! Kniet nieder!"
      "Nun, König Hector, Ihr erinnert Euch doch noch an das Schwarze Arkanum, das Ihr einst Zechs habt verabreichen lassen? Heute ist Euer Glückstag. Ich werde Euch von Eurer eigenen Medizin kosten lassen. Seid dankbar, dass ich Euch nicht sofort töte!"
      "Zechs, nichts wird unsere Freundschaft zerbrechen, oder? Wir werden immer Freunde sein, egal was passiert?"
      "Nein Zechs, es war nie meine Absicht, der Gruppe zu schaden! Ich würde niemals irgendjemanden aus dieser Gruppe in den Tod schicken! Bitte Zechs, du kannst mich nicht einfach wegschicken! Du wirst diesen Kampf nicht gewinnen! Esther wird dich besiegen!"
      "Alexandra ist eine Betrügerin! Sie hat dich ausgetrickst, Zechs. Sie liebt dich nicht! Sie hat dich nie geliebt."
      "Prinzessin, kennt Ihr überhaupt die Nebenwirkung seiner Blutmagie? Wisst Ihr, dass er Blut benötigt, damit er nicht verrückt vor Bluthunger wird?"
      "C... Circe... Ich... Ich kann nicht... Ich kann nicht aufhören, nicht so kurz vor meinem Ziel! Ich werde nicht verlieren!"
      "Es tut mir Leid, Prinzessin, aber Ihr müsst dafür genügen. Zechs liebt Euch, nicht wahr? Und Circe, Eure Mutter, würde niemals zulassen, dass Euch etwas passiert. Ihr seid perfekt dafür."
      "Zechs hat mir einst seine Hand gereicht. Ich erinnere mich daran, wie schön er in dem Schnee ausgesehen hat. Der Schnee hat ihm gestanden. Es war, als hätte mit ein Engel seine Hand gereicht. Das ist der Grund, warum ich ihm niemals weh tun könnte. Für mich steht Zechs über Allem. Es ist nicht so etwas Belangloses wie Liebe. Nein, es ist etwas Anderes, etwas Höheres, etwas was über die lebende Hülle hinausgeht. Ich werde ihn mit meinem Leben beschützen, selbst, wenn ich nicht mehr da bin. Ich werde ihn weiterhin beschützen."

      Aussehen:

      Spoiler anzeigen





      (Aussehen mit Rüstung)


      (Als Zerek nach dreißig Jahren wieder auftaucht)


      (Als einer von seiner Dämonenarmee versucht, Circe und Zechs zu töten)


      (Als Circe ihn nach dreißig Jahren wieder anspricht)


      (Er freut sich, Circe und Zechs wiederzusehen)
    • Name:
      Alexandra

      Alter:
      48 Jahre

      Geschlecht:
      weiblich

      Wesen:
      Halbdämon

      Clanzugehörigkeit:
      keine

      Charakter:
      Alexandra wirkt auf den ersten Blick wie eine ganz normale Frau. Genau das ist sie überhaupt nicht. Sie ist eine selbstbewusste und zielstrebige Frau, die genau weiß, was sie will. Sie lässt sich von niemandem einschüchtern. Und wenn sie jemanden für ihre Ziele töten muss, dann ist dem halt so. Sie nimmt auf niemanden Rücksicht und würde selbst dem treuesten Verbündeten ein Messer in den Rücken rammen, wenn sie ihre Vorteile daraus ziehen kann.

      Abneigungen:
      Alexandra hasst schwache Wesen, seien es nun Menschen oder andere Wesen. Sie erachtet niemanden als würdig an ihrer Seite zu kämpfen, die nicht Eigeninitiative, Mut oder Gerissenheit besitzen. Wer für sein eigenes Leben nicht kämpfen kann, hat für sie keinerlei Wert. Frauen erachtet Alexandra an sich als schwach, weshalb sie Frauen gegenüber weniger gut gesinnt ist.

      Besondere Kraft:
      Nachdem sich Alexandra Zereks Armee angeschlossen hat, hat sie einen Dämon in sich aufgenommen. Dieser Dämon benutzt ernährt sich von der magischen Energie ihres Körpers. Die magische Energie bezieht sie aus anderen magischen Wesen, welche sie tötet. Im Gegenzug erhält sie die Kraft des Dämonen.
      Der Dämon verleiht ihr die Kraft, dunkle Energie zu lenken und zu materialisieren. Somit kann sie ähnliche Magie wie Zerek bewirken.

      Waffen:
      Alexandra nutzt ein Schwert, welches sie mit dunkler Energie verändert. Somit kann sie Energieschübe mithilfe ihres Schwertes absondern und sonstige dunkle Magie mit ihrem Schwert bewirken.

      Kampfstil:
      Alexandra ist eine offensive Kämpferin. Sie stürmt sofort los und beengt ihre Gegner mit heftigen Angriffen. Sie versucht immer sofort die Oberhand in einem Kampf zu gewinnen.

      Sonstiges:
      Alexandra wurde vor dreißig Jahren von Hectors Vater zu Zechs' Armee geschickt. Sie sollte seine Armee infiltrieren und schwächen. Alexandra sah es als beste Möglichkeit, Zechs' Herz zu gewinnen. Sie erkannte sofort, dass Zechs Frauen gut behandelte und nutzte ihren Vorteil. Zechs nahm sie als seine Schülerin in seiner Armee auf.
      Als sie tatsächlich mit Zechs ein Paar wurde, begann sie ihn immer mehr zu manipulieren. Schlussendlich zerstörte sie Zechs' Freundschaft zu Zerek, ließ Zerek aus der Armee werfen, wiegelte Zechs gegen alle anderen wichtigen Köpfe seiner Armee auf, schaffte es aber nicht, dass Zechs am Ende allein da stand. Obwohl sie es schaffte, Zechs' Kopf vollkommen zu verdrehen, hielten seine Freunde noch immer zu ihm.
      Notgedrungen musste Alexandra Zechs also in die letzte Schlacht folgen. Als Zechs durch eine List gefangen genommen wurde, ließ Alexandra ihren Heimatort hinter ich. Ihr Auftraggeber war tot und somit gab es für sie nicht einmal eine Belohnung oder einen Aufstieg in ihrer Karriere. Hector als König wollte sie nicht akzeptieren, weil sie ihn für schwach hielt.
      Irgendwann traf sie auf Zerek, der ihr ein verlockendes Angebot unterbreitete. Sie verstand zwar nicht, weshalb ausgerechnet er ihr mehr Macht anbot, aber sie akzeptierte und gab einem Dämon ihren Körper.
      Komischerweise ist der Dämon weiblich und Alexandra akzeptierte sie dennoch, obwohl sie Frauen als schwach ansieht. Der Dämon unterdrückt ihren Alterungsprozess, solange Alexandra ihr magische Energie liefert.

      Zitate:
      "Was für ein Nichtsnutz du doch bist! Kannst nicht einmal um dein eigenes Leben kämpfen. Stattdessen kriechst du vor mir im Sand und bettelst um dein Leben, als wärst du geringwertiger, als ein Straßenköter! Verdammtes Weib!"
      "Zechs, da bist du ja. Ich habe dich gesucht. Komm mit. Nach dem schweren Kampf wirst du Entspannung gebrauchen können."
      "Versteht du nicht? Quifra, Circe und Zerek, die werden dich irgendwann verraten, aber ich bleibe für immer an deiner Seite. Wir beide können das auch ganz allein schaffen."
      "Zechs, ich liebe dich. Ich liebe dich so sehr."
      "Wir haben uns so lange nicht gesehen, Zechs. Ich bin so froh dich wiederzusehen. Komm, nimm mich in den Arm."
      "Du hast es noch nicht kapiert, Zerek? Zechs will dich nicht mehr in seiner Gruppe haben! Ich bin ab jetzt seine rechte Hand! Er wird nur noch Augen für mich haben und am Ende wirst DU vor MIR im Staub kriechen!"


      Aussehen:
    • Der Blutclan

      Allgemeines:
      Die Mitglieder des Blutclans werden Blutkrieger genannt. Obwohl sie den Namen 'Krieger' haben, war der Blutclan an sich ein sehr friedvolles Volk. Sie wussten um die Macht ihrer Magie und nutzten sie nur in absoluten Notfällen.
      Der Blutclan lebte zwischen den Königreichen Esther und Nabu. Obwohl von beiden Seiten oftmals Bemühungen stattfanden, den Blutclan in ihr Königreich einzugliedern, lehnte dieser jedes Angebot ab. Der Blutclan wollte unter seinesgleichen bleiben und nicht durch die Regeln eines Königreiches bestimmt werden.
      Die beiden Herrscher der Königreiche sagten dem Blutclan den Kampf an und vernichteten sie. Den Angriff überlebten nur sechs ältere Blutkrieger, ein Heiler und ein Baby. Somit war der Clan dem Tode nah.

      Geschichte des Clans:
      Der Blutclan lebte zu ihrer Anfangszeit auf dem Kontinent der Magie. Sie praktizierten die Blutmagie, eine gefährliche Art der Magie. Mortes aber erkannte die Gefahr dieser unglaublich mächtigen Magie und verbannte den Clan aus dem Kontinent der Magie. Der Blutclan nahm die Verbannung an und siedelten auf einen anderen Kontinent über.
      Als der Kontinent der Magie urplötzlich in einem Dimensionsriss verschwand, trafen die Blutkrieger auf Anhänger Mortes', welche in dieser Welt verblieben waren. Obwohl sie mit Mortes keine guten Erfahrungen gemacht hatten, nahmen sie die Anhänger auf, solange sie einen Unterschlupf brauchten. In Legenden wird überliefert, dass ein paar Anhänger sich dem Blutclan anschlossen und bei ihnen blieben.
      Über Jahre hinweg zeugten die Anhänger Mortes' und Blutkrieger Kinder. Dadurch soll die Blutfähigkeit und die ewige Jugend der Anhänger verschmolzen sein und es entstand die Unsterblichkeit. Diese blieb nur eine Legende, da der einzige bekannte Anwender der Unsterblichkeit Zechs ist.
      Jahrhunderte lebte der Clan in Frieden. Sie gewährten einigen Menschen die Aufnahme in den Clan, wenn sie bestimmte Bedingungen erfüllten. Als die Königreiche Nabu und Esther, welche sich um sie herum befanden, ihnen Angebote zu einer Aufnahme in ihre Königreiche machten, lehnte der Blutclan dies ab. Nabu und Esther sahen dies als Beleidigung an. Sie erkannten die unglaubliche Macht der Blutkrieger und beschlossen, diesen Clan zu vernichten.
      Oben genannte Personen überlebten diesen Angriff und versteckten sich in einer nahe gelegenen Höhle. Sie bildeten das Baby aus, welches sich als Zechs herausstellte, um sich an den beiden Königreichen zu rächen.

      Aufbau des Clans:

      Im Blutclan hatten alle Mitglieder ihren Rang und trugen zum Bestehen der Gesellschaft bei.

      Die Kinder hatten keinerlei Mitbestimmungsrechte im Clan. Sie wurden von den Älteren ausgebildet, um später einem Rang zugeordnet zu werden.
      Die Heiler kümmerten sich um die medizinische Versorgung der Clanmitglieder. Sie mussten nicht immer Heiler-Fähigkeiten haben. Mit Blutmagie und dem Wissen über Kräuter konnten sie den Clanmitgliedern schon genug helfen.
      Die Krieger waren für die Sicherheit des Clans zuständig. Zum Krieger wurden nur die besten Blutkrieger ernannt, die während ihrer Ausbildung herausragende Ergebnisse erzielt hatten.
      Die Köche waren für die Nahrungssuche und Nahrungszubereitung im Clan zuständig. Sie kannten sich in den Wäldern sehr gut aus, jagten und sammelten Nahrung. Wenn Heiler ihnen aufgetragen hatten, bestimmte Pflanzen zu sammeln, erledigten sie das auch gleich mit.
      Die Ausbilder bildeten neue Clanmitglieder im Umgang mit ihren Kräften aus. Sie lehrten ihnen wichtige Bräuche, die Geschichte des Clans, das Lesen und Schreiben und auch andere Dinge, die sie in ihrem Leben brauchten.
      Der Ältestenrat bestand aus den ältesten Blutkriegern. Sie berieten den Anführer des Blutclans in wichtigen Belangen.
      Der Anführer des Blutclans bestimmt neue Clanmitglieder, vergibt die Ränge der Mitglieder, trifft wichtige Entscheidungen und ist für die Sicherheit des Clans zuständig.

      Die Blutmagie:
      Blutmagie ist eine alte Kunst der Magie und eine der mächtigsten Art in dieser Welt. Sie erlaubt dem Anwender, den kompletten Blutkreislauf eines Gegners zu kontrollieren. Man konnte Blut als Waffe nutzen und es vollständig kontrollieren. In der Medizin nutzten die Blutkrieger ihre Fähigkeit oft, um Gifte mithilfe der Blutkontrolle einzusperren und aus dem Körper zu filtern.
      Erfahrene Blutkrieger können ihre Fähigkeit nutzen, um das Blut ihrer Feinde zu spüren. So werden sie nie von Gefahren überrascht, jedenfalls wenn jemand beteiligt ist, der Blut in sich trägt.
      Die Blutmagie erfordert medizinische Kenntnisse, wenn man den Körper eines Anderen kontrollieren will. Ohne diese Kenntnisse wird die Blutmagie schnell zur Gefahr, gerade, wenn man den Anderen nicht töten möchte.