Verliebt in den Kaiser [Ranboo x Runa]

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    • Verliebt in den Kaiser [Ranboo x Runa]

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      In Japan herrscht aktuell absoluter Frieden und steht auch in Frieden mit anderen Ländern. Woran das liegt? Naja, das liegt an dem aktuellen Kaiser Toohito Sakuramachi. Dieser wurde schon sehr jung Kaiser und ist gerade erst 20. Außerdem hat er bereits seine Hauptfrau, welche ihm schon seit Kindertagen versprochen ist.
      Und dann gibt es da Hinata Setiguchi. Ebenfalls eine Kindheitsfreundin von Toohito. Sie hatten sich kennengelernt, da Hinatas Mutter im Palast als persönliche Dienerin von Toohitos Vater war. Hinatas Vater war allen ein Rätsel, doch es machten sich viele Lustige über sie aufgrund ihres Aussehen welches ziemlich ungewöhnlich für eine Japanerin war. Toohito
      hingegen war ihr stets ein treuer Freund und Beschützer und ganz ehrlich? Er hatte seine Hauptfrau nie geliebt, denn er liebte Hinata.
      Nun ist sie seine persönliche Dienerin wobei er sie immernoch liebt und als gute Freundin ansieht. Mittlerweile empfindet auch Hinata was für ihn. Etwas, was sie als Dienerin nicht fühlen darf! Also haltet sie es geheim.
      Doch nun soll sich alles langsam enthüllen. Die Gefühle der beiden Menschen, Die Eifersucht der Hauptfrau & vor allem die Herkunft von Hinata.
      Das führt zu Drama, welches kein Ende findet. Wird es ein Happy End geben?

      Toohito Sakuramachi = @Ranboo
      Hinata Setiguchi= @Runa

      Die Vorstellung:
      Verliebt in den Kaiser [Ranboo x Runa]
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      "-Hörst du mir überhaupt zu?"
      Eine herumfuchtelnde Hand erschien in Toohitod Blickfeld, welche ihn aus seinen Gedanken riss.
      "Aber natürlich doch, Liebes." Log der junge Kaiser mit Unschuldsmiene.
      "Wirklich?" Suneki, seine Frau, musterte ihn skeptisch und verschränkte ihre Arme. "Worüber habe ich denn geredet?" Hakte sie nach.
      So wie Toohito sie kannte, musste es wieder um irgendeine oberflächliche Banalität gehen. "Darüber wlechen Kimono du heute zum Feuerfest tragen willst?" Riet er drauf los und traf anscheinend vollkommen ins Schwarze, denn die Miene der dunkelhaarigen Frau hellte sich Augenblicklich auf.
      "Ich weiß einfach nicht, ob ich den Blauen oder den Roten Kimono tragen soll? Der blaue bringt meine Augen so gut zur geltung, aber der Rote-"
      Toohito hörte schon garnicht mehr so genau hin und strich sich mit einem Seufzen eine Haarsträhne aus seinem Gesicht. Immer wieder die gleiche Leier.
      "Wie wäre es denn mit dem hier?" Schlug er vor und deutete auf eines der unzähligen Kleidungsstücke die sie vor sich ausgebreitet hatte ohne wirklich in Augenschein zu nehmen, worauf er dort zeigte.
      "Das ist perfekt! Du hast einen wundervollen Geschmack!" Strahlte sie und hob das purpurfarbene Gewand um es prüfend vor ihren Körper zu halten.
      Ihr Kompliment erwiederte Toohito mit einem einfachem "Mhhm".
      Wirklich Lust auf das heutige Fest, auf dem er sich mal wieder vor seinem ganzen Volk mit seiner Frau präsentieren musste, hatte er nicht.
      Klar, Suneki war bildhübsch und entsprang einer reichen, politisch mächtigen Familie. Letzteres war auch der grund, warum die Hochzeit zwischen den beiden überhaupt zustande kam: Um politische Beziehungen zu pflegen.
      Aber wirklich lieben tat er sie nicht. Dafür hatte sie ein viel zu eitles und oberflächliches Gemüt. Nein, es gab jemand völlig andren die er-
      "Hinata!" Rief Suneki auf einmal. Ertapt gefühlt, zuckte der Kaiser kurz zusammen, bevor er realisierte, dass seine Frau die junge Dinerin nur zu sich rief. Vermutlich benötigte sie Hilfe beim ankleiden.
      "Wo steckt sie bloß?" Beschwerte sie sich und verschränkte ungeduldig die Arme.
      "Du kannst dir doch auch mal von jemand anderem helfen lassen anstatt Hinata zu piesaken." Schlug er vor und erntete sofort einen skeptischen Blick.
      "Sie ist doch deine persönliche Dienerin, da kann sie doch auch mal deiner Frau zur Hand gehen. Oder etwa nicht?" Erwiederte Suneki nur schnippisch.
      Der Kaiser verschränkte nun ebenfalls die Arme vor seiner Brust. "Sie hat auch so schon genug zu tun."
      In Wahrheit hasste er es einfach, wenn seine Freu mit seiner alten Kindheitsfreundin, welche zufällig auch seine persönliche Dienerin war, interagierte.
      Alle die einer anderen Gesellschaftlichen Schicht angehörten als sie, behandelte Suneki wie ihre persönlichen Sklaven ohne Rücksicht auf ihre Gefühle oder körperliche verfassung. Zu Toohitos großem Unmut hatte sie es scheinbar besonders auf die arme Hinata abgesehen. Das hatte in der Vergangenheit schon einige Male zu Streitereinen zwischen ihnen geführt. Dennoch setzte seine Frau ihr Verhalten stur fort.