Loyal Love [Sakura10XRanboo]

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    • Loyal Love [Sakura10XRanboo]

      @Sakura10
      Steckbriefe

      Heute war mal wieder einer dieser Tage, an denen Inchiki am liebsten garnicht erst aus dem bett gestiegen wäre.
      Das wetter war Scheiße, er hatte einen Kater der gestrigen nacht und zu allem überfluss hatte er mal wieder einen "Sonderauftrag" erhalten.
      Sonst hatte er nie probleme mit seinen Aufträgen, aber heute wollte er einfach seine ruhe.
      Immerhin war das Ziel eine Bar. Die aussicht auf alkohol verbesserte seine laune geringfügig.
      noch einmal blickte er auf den zettel, den e rheute morgen von seinem Boss überreicht bekommen hatte.
      "Yuna Ikone" war der name seines Ziels. Anscheinend war sie mal eigentum eines privaten Bordel-Ringes mit dem sein Boss sei kurzem kooperierte. Und als neuer kooperationspartner erwies man sich natürlich freundschaftliche Leistungen. Freundschaftliche Leistungen, wie zum beispiel Desserteuere zu jagen. Das was Inchiki nun tu sollte.
      Leider waren die einzigen Informationen die man ihm sagen konnte der Name seines Ziels und wo sie arbeitete. Und zwar in dieser ranzigen Bar vor der er nun stand.
      Während eer das Gebäude noch von außen betrachtete, verließ ein junger Mann fröhlich vor sich hin lallend die Bar. Als sein Blick auf Inchiki fiel, schaute er sofort erschroken zur Seite und ging schenll an ihm vorbei.
      An solche Reaktionen hatte der Yakuza sich mittlerweile Geewöhnt. Ein wenig geistesabwesend strich er mit einem Finger die Narbe auf seiner linken Gesichtshälfte entlang, die Über sein Aue bis hin zu seinen Lippen zog.
      Die wiederspenstige Narbe war eine Lehre die er von einem seiner ersten Aufträge davon trug.
      Er sollte einen Mann zur strecke bringen, der als Undercover Cop die Yakuza zu infiltrieren versucht hatte. Als inchiki ihn ausfindg gemacht und den lauf seiner Waffe vor die nase gehalten hatte, flehte der Mann um sien leben. Sagte er hätte frau und kinder. Die Sekunde, die Inchiki deswegen ggezögert hatte ausgereicht, um dem Cop die Gelegenheit zu geben, ein im Hosenbund verstecktes Messer zu ziehen und ihm durchs Gesicht zu ziehen.
      Dem Yakuza gelang es zwar noch, die seine Waffe auf ihn ab zu feuern, aber den Messerangriff bekam er dennoch ab. Die Narbe die nun davon übrig geblieben war, war eine Erinnerung für ihn, nie wieder zu zögern wenn es um seinen Aufrag ging.
      Er riss sich selbst aus seinem flaschback und betrat die Bar.
      Hier gab es mehr kundschaft als erwartet. bevor sein ziel eliminieren konnte, musste er also erst warten, bis es weniger Zeugen hier gab.
      Er sah sich aufmerksam um, entdeckte jedoch niemanden, der auf die Beschreibung seines Ziels passte.
      Er musste also warten bis sie auftauchte. und warten ließ sich am besten mit Alkohol. Inchiki setzte sich also an den Thresen und wartete darauf, dass der Baarkeper erschien.
    • Sie machte sich fertig für die Arbeit in Personalraum. In der Bar. Gleich löste sie Ihre Kollegen Jorge ab der seit den Führen Nachmittags schön Arbeitet. Sie Blickte sich im Spiegel an und kontrolliert ihre Kleidung. Ja selbst der Verband war am Rucken gut versteckt. Sie ging dann raus aus dem Personal Raum.
      Sie ging auf Jorge zu,“Jorge mach Feierabende, ich übernehme ab hier.“ „Danke Yuna Süße. Da wird sich mein Freund freuen. Also Tim.“ „Klar jetzt hau schön ab.“ Meinte sie Freundlich. Jorge gab ihr noch ein Küsschen auf die Wange und haute ab in den Raum. Yuna machte die an Tisch 2 fertig die Getränke und bracht es ihnen. „Wie immer ihr kennt die Regeln.“ meinte sie „ Ja Bezahle wenn wir gehen.“ Meinte die Typen. Sie Nickte. und ging , dann wieder hinter der Bar.
      Yuna sah ein Mann und ging auf ihn zu. „Habe sie schön was ausgesucht Mr?“ Hauchte sie sanft und Freundlich. /Warum kommt da eine Vertrauet Stimmung hoch und warum glaube ich ihn zu kennen?./ Dachte Yuna.
      Sie warte also auf die Bestellung.
    • Gelangweilt und müde beobachtete Inchiki das treiben in der Bar.
      Irgendwann sah er eine Frau die gekleidet war, als gehörte sie zum Personal, aus einem Nebenraum kommen und mit einem mann sprechen.
      Mit gespitzen Ohren versuchte er einige gesprächsfetzen der beiden aufzuschnappen und meinte den namen "Yuna" fallen zu hören.
      War sie das etwa? Mit bohrendem blick musterte er die Frau. ja, von der Beschriebung her könnte das passen. aber er musste sichergehen, dass auch wirklich sie die richtige war. Je länger er sie musterte, desto bekannter kam sie ihm vor. Kannte er sie irgendwoher?
      So recht wolle sein Gehirn sie nicht einordnen, aber als sie schließlich auf ihn zukam und ihn ansprach, wusste er mit Sicherheit, dass er die Stimme irgendwoher kannte. Aber woher bloß? Es kam ihm vor, als würde die antwort ihm auf der Zunge liegen, aber er kam einfach nicht darauf. Zum verrückt werden!
      "Ein Bier." bestellte er kurz und knapp während er sie weiterhin eindringlich musterte. Die dunklen Augen, aus denen sie ihn freundlich ansah, brachten sein Atem kurz zum stolpern. Sie wirkten so vertraut...
    • Yuna musterte ihn von der Seite. Sie versuchte die ganze Zeit herauszufinden wer er ist. Es wäre es schlimme würde die Zeit dich nicht schneller Drehen. Noch immer schaut sie ihn an. Seine Harre seine Augen. Alles wirkt vertraut. Wie ein vergessen Liebe. Sie löste sich. „Ein Bier kommt sofort wir habe auch ein Bier mit Verschiedenen Sorten Sacke oder auch Weinbier wir haben alles.“ Erklärt sie ihm. Yuna bringt ihn dann seine Bier. „Bitte sehr. Ich bin Yuna Wer bist du?“ Meinte sie Fragend. Reicht ihm die Hand.

      /Reis dich Zusammen Luna./ Dachte sie. „Wenn sie länger bleiben möchten dann rufe ich ihnen Später ein Taxi. Nachts ist es gefährlich.“ Meinte sie Kurz. Und ging dann ihre Runden. „Hey Süße Lüst später zu mir zu gehen?“ Fragte ein Typ. Als sie nur die Augen verdrehen tut Parkte er sie.

      Yuna meinte.“ Lass mich los.“ Brüllt sie. Ihn an. „Ach komm schön Süße!“ schnurrt er bedrohlich zu mir. „Wir wollen kein Blut hier machen.“ Meinte der Typ Knurrt. „Lass dass Will nicht“ Meinte sie ernst. Da ohrfeigt er sie einfach. „Dumme Hure!“ Schreit er.

      Yuna fällt auf den Boden. Der Typ parkte mich an Hals. Verdammt. Was kann sie tun?.
    • Es dauerte nicht lange, da stellte sie sich auch schon als Yuna vor. Mist. Sie war also wirklich sein Ziel.
      Schade, sie sah nämlich eigentlich ziemlich süß aus und wäre auch voll sein Typ gewesen, wenn sein Auftrag nicht besagt hätte, dass er ausgerechnet sie aus dem weg räumen musste.
      Er war so in seinen Gedanken, dass er fast vergessen hatte, dass sie ihn eigentlich etwas gefragt hatte.
      "Weißt du was? Ich lass mich einfach überraschen was das Bier angeht." Entschied er und nahm ihre Hand entgegen und dchüttelte sie als sie sich vorstellte.
      "Kōsetsu" Stellte er sich ihr mit seinem Nachnamen vor. Er wusste nicht ob es eine gute Idee war, ihr direkt seinen vollen namen zu nennen.
      Als sie ihm anbot nacht ein Taxi zu rufen rutsche ihm ein amüsiertes Lachen heraus "Keine Sorge. Ich bin ziemlich gut darin auf mich selbst aufzupassen" zwinkerte er ihr zu.
      Während er auf sein Bier wartete beobachtete er, wie sie die anderne kunden bediente.
      Ein Kunde wurde auf einmal sehr agressiv.
      Inchiki beobachtete das geschehen. Sollt eer eingreifen?
      Wenn er nichts machen würde, könnte der Kerl seinen Auftrag einfach für ihm erledigen und der Yakuza könnte den rest des Tages freinehmen.
      Abe rirgendwas in ihm wollte nicht zulassen, dass er ihr ein Haar krümmte. Als er sie dann Ohrfeigte, hatte Inchiki eine Art kurzschluss.
      Der andere Mann hatte nicht mal gemerkt, dass Inchiki auf ihn zukam, bis es zu spät war und sein Fuß das Gesicht des Mannes mit hoher Geschwingigkeit traf.
      Sofort taumelte er rückwärts und fiel mit dem Rücken auf einen der Tische, wo einige gläser zerbrachen.
      "Was fällt dir ein du-"
      Inchiki hatte garnicht vor zu end ezu hören, wie der Mann ihn nenne wollte. Er hob eine der Zerbrochenen Flaschen vom Boden auf und hielt die scharfe seite gefählrich nahe an den Hald des unruhestifters, welcher die Drohung zum glück sofort begriff und verstummte.
      "Du hast jetzt die Möglichkeit abzuhauen und deine hässliche Visage hier nie wieder blicken zu lassen, oder-" er drückte die Scherbe ein wneig gegen seinen Hals, sodass die Haut leicht verletzt wurde und ein einzelner Bluttropfen die Scherbe entlang lief und auf den Boden tropfte."-oder ich verpasse deiner Luftröhre ein paar schicke neue Löcher."
      Der Mann brauchte nicht lange um zu entscheiden was ihm lieber war und verließ die Bar stürmisch.
      Für eine Weile herrschte Stille als alle augen in der bar auf ihm gerichtet waren.
      "Was gibt's zu gaffen?" Fragte er einige nahe sitzende gäste mit einem knurren worauf diese sich schnell abwandten und anfingen miteinander zu tuscheln.
      Inchiki verdrehte nur die Augen.
      So viel zum Thema ein bedektes profil zu bewahren.
      "Ist bei dir alles in ordnung?" Fragte er Yuna und wunderte sich selber darüber wie viel sorge in seiner stimme lag. Wie untypisch für ihn.
    • Sie halte sich die Wange. Und hörte zu auch sehe sie was Kōsetsu, mit ihm machte oder auch nicht. Warum erinnert sie sich jetzt ausgerechnet an ihre Große Jungend Liebe Inchiki, warum jetzt! Weil er ziemlich gut wie er aussehen tut? Seine Haltung seine Einmischen. Alles erinnert sie an Inchiki. Sie blickte ihn an und halt sich die Wange. „Ja alles gut nix passiert.“ Meinte sie.

      Yuna stand auf und ging dann, hinter die Bar. „Danke sehr.“ Meinte sie. Sie meinte „das Bier geht auf Haus und ich werde es um 1 Monat verlängern sagen bitte Jorge mein Mitarbeiter Bescheid sagen ihm Yuna weißt Bescheid.“ Meinte sie. Zu ihm. Es war jetzt nach 24 Uhr und es wurde leerer in der Bar und nach 1 Stunden mehr waren sie alleine. „Sag mir wer bist du du erinnere mich an meine Große Liebe ich muss wissen wie du heißt. Bevor du mich tötet, Woher ich das weiß ist klar oder und ja es stimmt allerdings war Yuna nicht meine Echte Name sonder Luna Kingston. Ich würde nach der Schule als Model eigentlich gehalten doch es war so ein Irrtum. Was ich getan habe ist nicht zu entschuldigen doch Ich hatte keine Wahl. Und egal was du nun Tust. „ Hauchte sie ernst. „Ein Wunsch habe ich. Finde ein Junge Mann Inchiki so heißt er.“ Machte sie kurz pause. Ging auf ihn zu. Und bleibt vor ihm stehen. „Sag ihm ich liebe dich für immer.“ Meinte sie zu ihm. Was bist heute stimmt.
    • Inchiki nickte erleichtert, als sie meinte, dass es ihr gut ging.
      Die Ohrfeige schien ihr jedoch deutlich zugesetzt zu haben, so rot wie ihre Wange wurde.
      Still schwor der Yakuza sich, den Mistkerl der sie geschlagen hatte, umzulegen falls sie sich jemals wieder über den Weg laufen sollten.
      Zum Glück verlief der Abend ohne weitere Komplikationen, sodass Inchiki in aller seelenruhe an der Bar sitzenbleiben und sein Bier schlürfen konnte.
      Yunas Angebot auf einen Monat Gratisbier nahm er nur zögerlich an.
      Eigentlich hatte er nicht vorgehabt nach dem heutigen Abend je wieder in diese Bar zurück zu kehren, aber sie schien so versessen darauf zu sein, sich zu revanchieren, dass er schließlich nachgab und das Angebot annahm.
      Was solls, Gratisbier war keine schlechte ausbeute.
      Doch je später es wurde, desto schwerer wurde auch Inchikis Herz. Irgendwie hatte er Yuna in den wneigen stunden die er hier war lieb gewonnen.
      Warum hätten sie sich nicht unter anderen Bedinungen treffen können?
      Als sie beiden die letzten in der Bar waren, und Inchiki gerade mit sich selbst rang, den Auftrag hinter sich zu bringen ergriff Yuna das Wort.
      Hätte Inchiki nicht bereits auf einem der Barhocker gesessen, hätte er sich nach dem was sie ihm beichtete hinsetzen müssen.
      Nicht nur wusste sie weshalb er hier war, nein, sie gab ihre Identität freiwillig und ohne wiederstand Preis.
      Und als sie ihren Namen nannte, konnte Ichiki nicht anders als sie mit weit aufgerissenen Augen Anzustarren.
      Luna? Luna Kingston?! Seine ehemalige Schulkameradin? Das Mädchen in das er sich während seiner Schulzeit verguckt und seitdem nie mehr aus seinem Kopf bekommen hatte? DIE Luna?!
      Mit einem Mal fiel es ihm wie Schuppen von den Augen.
      Ihre ruhige, melodische Stimme und ihre tiefgründigen, dunklen Augen in denen man sich verlieren konnte. Deswegen kam sie ihm so bekannt vor!
      Als sie ihm schließlich ihre letzte Bitte nannte, traute Inchiki seinen Ohren schon garnicht mehr.
      Ihn? Sie liebe ihn??? Aber wieso? In der Schule hatter sie aus einem grund nie angesprochen. Sie war immer die Schlaue, artige Schülerin gewesen, von allen geliebt. Und er? Er war der Problemschüler der zum ende hin nurnoch schwänzte und sich prügelte. Wie also konnte ein beinahe so perfektes Mädchen sich bloß in jemanden wie Inchiki verlieben?
      Es war einfach zu absurd. Die ganze Situation war absurd. Nicht nur war sein Kopfgeldziel seine einstige Große Liebe, nein, sie gestand nun auch noch, dass sie ihn ebenfalls geliebt hat.
      Aus einem seltsamen Impuls heraus begann der Mann laut zu lachen.
      So sehr, dass er sich für einen Moment seinen Bauch halten musste.
      "Weißt du was Yuna- Nein, Luna?" Nachdem er sich endlich vor lachen beruhigt hatte, stieg er langsam von dem Barhocker auf dem er gesessen hatte auf.
      "Ich werde es ihm nicht sagen." Sagte er mit ruhiger Stimme und ging auf sie zu. Kurz vor ihr hielt er wieder an. Er stand so dicht an ihr, dass ihre Nasen sich beinahe berührten und er ihren warmen Atem auf seinem Gesicht spüren konnte.
      "Du hast es mir jetzt nämlich selbst schon gesagt." Mit diesen Worten beugte er sich ein kleines Stück zu ihr hinab, sodass seine Lippen auf ihre trafen.
    • Yuna sah Verwirrt ihn an was bitte schön war dran Lustig.? Doch nachdem er erklärt hatte wer er ist , würde ihre Wangen rot. Sie seufzte kurz „Inchiki, bitte“ Hauchte sie sanft und zärtlich. Als sie jedoch seine Lippen auf ihre Spürte war Yuna komplett verwirrt. Sollte er sie jetzt nicht eigentlich Umbringen? Hatte er komplett vergessen wozu er hier war. Aber es war Yuna gerade Komplett egal ja egal.
      Sie erwiderte den küss zuerst Vorsichtig und sanft doch sie schlang die Arme um ihn und fuhr ihm durch seine Schwarze Braune Haare.
      Yuna drückte sich leicht gegen ihn und schloss die Augen. Wenn er sie jetzt Töten wollte dann ist dass so ihr Wunsch ihn nur einmal zu küssen würde ihr Erfüllt für die anderen Wünsche. War es zu spät. Viel zu spät.
      das wurde nicht gut gehen dass Wusste sie auch das er sie Töten sollte warum zögert er denn noch? Yuna löste sich langsam und hauchte. „Unter anderem Umstände hatte ich dich noch mal jetzt geküsst. Aber da Ich weiß dass du mich - „ fing sie an.
    • Es fühlte sich einfach zu surreal an.
      Der Kuss. Luna, die sich an ihn schmiegte und durch sein Haar fuhr.
      Auch er konnte seine Finger nicht von ihr lassen und fuhr mit einer Hand ihren Rücken entlang, seine andere hielt er an die Seite ihres Gesichtes.
      Der Kuss, so süß und betörend er auch war, dauerte viel zu kurz an.
      "Hey, immer mit der Ruhe." Unterbrach Inchiki sie schnell bevor sie ihren Satz zuende sprechen konnte. Er wusste schon in etwa worauf sie hinaus wollte.
      "Es ist mir zwar schleierhaft wie du so genau wusstest, was ich mit dir vorhabe, aber glaubst du wirklich, dass ich nach dem ich dich nach so vielen Jahren endlich wiedersehe, einfach töten werde?"
      Er schüttelte entschlossen den Kopf. "Nein, scheiß auf den Auftrag. Ich habe dich schonmal aus den Augen verloren weil ich dachte ich hätte ohnehin keine Chance bei dir. Nochmal passiert mir das nicht so einfach." Beschloss er felsenfest.
      "Ich könnte dich verstecken." Schlug er nach einiger überlegung vor. "Ich erzähle meinen Auftraggebern einfach du seist tot und verstecke dich solange, bis der Staub sich soweit gelegt hat, dass du vernünftig untertauchen kannst."
    • Yuna riss die Augen auf und sah ihn komplett wie ein Auto an. Was sagte er da er scheiss auf den Auftrag? Warum wegen ihr? Er ist doch damals abgehauen! Hat sie alleine gelassen und jetzt nach Jahren soll er sie töten und dann stellt er alles in Frage nur um mich zu beschützen? Eine Frau die es vielleicht verdient hatte zu sterben. „Du hast wirklich keine Ahnung warum ich ihn damals abgehauen bin oder? Aus dem Club von Meine Boss na Schön dann mach dich bereit ich zeige es dir aber nicht hier komm mit.“ Meinte sie. „Ich wohne nicht weit von ihr nur 10 Minuten. „ Erklärt sie ihm und schnappte sich seine Hand und ging mit ihm raus.
      Yuna schloss ab und steckte den Schlüssel ein und ging dann vor auf den Weg war sie recht schweigsam zu Inchiki. Doch das hatte alles seine Gründe.
      Nach 10 Minuten standen sie im Haus und Yuna zog sich die Jacke aus. „ Erstmal mal nennen mich Yuna Luna ist tot also die offizielle Vision.“ Fing sie an. Sie seufzte und drehte sich um mit den Rücken zu ihm. Schob leicht das T-Shirt hoch und darunter kam ein Verband den sie abmachte und der Verband runterfällt.
      „Die Narben stammen von einer Person von den Boss wo ihr zusammen Arbeit. Aber nicht nur er war es alles Sein Sohn Ben.“ Begann sie. „Ich musste nur eine Sachen machen mit Männer Schlafen. Doch ich habe mich immer Geweigert. Die Schläge die kann kam war so hart so kalt das ich am nächsten Tag zusammen brach.“ Sie brach ab. Und schob das T-Shirt runter und ging zum Sofa. Setze sich drauf, Yuna strich sich durch die Haare. „Und dann kam mein Flucht. Was ich nie für möglich gehalten hatte. Ich konnte endlich abhauen.“ Erklärt sie ihm.
    • Sie wollte ihm etwas zeigen?
      Inchiki hatte irgendwie ein schlechtes Gefühl bei der Sache, ließ sich jedoch dennoch von ihr zu ihrer Wohnung führen.
      Schweigend lauschte er Yunas Geschichte, und als sie dann ihren Verband zur seite schob, weiteten sich seine Augen.
      Auch wenn sie mittlerweile zum größten Teil verheilt waren, zeichneten sich deutliche, lange Narben auf ihrem Rücken ab. So viele Narben, auf so einem kleinen Körper.
      Wut Packte Inchiki. Wut auf seinen Boss. Wut auf den Kerl der ihr das angetan hatte. Wut auf seinen Sohn Ben. Und ja, auch Wut auf sich selbst. Wäre er damals doch bloß nicht abgehauen.
      Hätte alles vielleicht einen ganz anderen Lauf genommen, wenn er sich damals anders entschieden hätte?
      Er konnte es nicht sagen. Und jetzt ließ sich die Vergangenheit auch nicht mehr ändern.
      Inchiki konnte nur hoffen, dass er in Zukunft die richtigen entscheidungen Treffen würde.
      Er setzte sich neben sie auf das sofa und legte seinen Arm tröstend um ihre Schultern.
      "Ich kann mir kaum vorstellen wie sehr du gelitten haben musst. Ich habe damals einen Fehler gemacht, als ich abgehauen bin, das realisiere ich nun." Er sah sie ernst an "Aber diesmal nicht. Diesmal werde ich dich nicht wieder verlassen. Und ich werde nicht zulassen, dass dich je wieder irgendein Arschloch verletzt. Das verspreche ich."
    • Yuna
      Warum muss Inchiki nur so verdammt Süß sein? Hatte sie es damals gewusst das er vorgehabt hatte zu gehen und den Kontakt abzubrechen hatte sie ihn bestimmt Aufhalten können. Bestimmt. Doch jetzt ist es zumindest eine Chance es richtig zu machen. Sie erwiderte den Blick. „Bitte Inchiki bitte verschwinden nie wieder so wie damals was ist überhaupt Passiert?“ Fragte sie ihn. Sie schmiegte sich an ihn legte ihr Kopf auf seine Schultern. „Was wird jetzt passieren. Ich mein wegen dem Auftrag wollen die kein Beweis? Das ich töt bin?“ Fragte sie.
    • Yuna schien nun wieder etwas beruhigter zu sein, wie Inchiki erleichtert feststellte
      "Ich verspreche es dir." nickte er auf ihre nachfrage hin und begann geistesabwesend über ihr Haar zu streichen, als sie ihren Kopf auf seine Schulter lehnte.
      Es war seltsam. Es was lange her, dass er sich da sletzte mal so ruhig und entspannt gefühlt hatte. Obwohl die lange durchaus kritisch war, wie die junge Frau in seinen Armen im nächsten moment auch schon hervorhob.
      „Mach dir darüber keine Gedanken, ich werde das schon regeln.“ Beschwichtigte er sie. Der gute Draht, den er zu seinem Boss hatte, würde ihm dabei schon irgendwie weiterhelfen.
      „Wenn ich denen sage, du bist weg und das sich einfach nur gut hinter mir aufgeräumt habe, wird das schon keiner hinterfragen. Aber auf Nummer sicher, sollten wir dich auf jeden Fall gut verstecken. Deine Wohnung solltest du verlassen, hier wird man natürlich als erstes nach dir suchen. Bei mir ist es leider auch zu unsicher, ich bekomme viel zu oft unangekündigten Besuch von… Kollegen.“ Beim letzten Wort gestikulierte er mit seiner Freien hand Anführungszeichen in die Luft.
      Wo konnte er sie sonst noch Unterbringen? In einem Hotel? Das war aber auch keine Lösung für die Dauer. Eine Idee schoss ihn in den Kopf.
      „Wie wäre es, wenn wir einfach abhauen?“ schlug er vor. „Irgendwo weit weg. Vielleicht Europa oder Amerika. Wo wolltest du immer schon mal hin? London? New York? Paris? Ich bringe uns hin wo auch immer du willst!“ bei dem gedanken, mit ihr gemeinsam abzuhausen und ein völlig neues, gemeinsames Leben zu beginnen, wurde er direkt ganz aufgeregt.

      Geld hatte er dank seines Jobs schließlich mehr als genug dafür.
    • Neu

      Yuna sah ihn an. „Ich will nicht weg ich habe hier neu angefangen mit neuen Namen. Mit neuem Leben ich habe eine Bar eröffnen die erfolgreiche ist ich bin nicht geschaffen dafür nochmals neu anzufangen hier bin ich die Person die ich immer sein wollte Hier in Japan. Bitte Inchiki, ich will nicht weg aus Japan. Bitte“ Meinte sie. Sie sah ihn ernst an. „Ich weiß du willst mich beschützt aber geht dass auch nicht hier im Japan?“ fragte sie ihn nach. „Eine Ort Gabe es noch wo ich ihn kann .“ Meinte sie und suchte was und fand auch das was sie braucht.
      Yuna meinte „ Diese Wohnung ist nicht die einzige auf mein Name.“ erklärt sie ihm und reicht ihm ein Zettel mit eine Adresse. „Suche mich auf und du wirst es verstehen warum ich hier nicht weg kann.“ Meinte sie.