Descendants [Nurse_With_Wound & SunWukongIV]

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    • Descendants [Nurse_With_Wound & SunWukongIV]

      "Aus guten Menschen macht man keine Soldaten, aus gutem Eisen macht man keine Nägel."


      Über dreihundert Jahre ist es her, dass die Fünf, wie Sie heute nur noch genannt werden, das Kaiserreich von Yang retteten. Unter ihrer Führung und mit ihren Kräften gelang ein Sieg gegen eine Macht, welche die gesamte Welt zu stürzen drohte. Diese Macht war wilder als die Barbaren aus dem Norden, geheimnisvoller als die dichten Dschungel des Südens und tödlicher als die kochend heißen Wüsten des Ostens.
      Der Kult von Challoch, im geheimen gewachsen unter der Führung von verräterischen Eunuchen, eine dunkle Kreatur anbetend aus einer andersartigen Dimension, hatte Fuß gefasst und bald revoltierten Armeen fanatischer Kultisten, zusammen mit mutierten Anhängern alter Götter und schreckenserregenden Kreaturen aus der Anderswelt!
      Dies wäre das Ende des Kaissereiches gewesen, ein Untergang in eine Tyrannei aus dunklen Wesenheiten und ein endloses Leid für alle Lebenden. Durchseucht von Verrätern und verstreut in unzählige Kämpfe waren die Armeen des Kaisers auf verlorenem Posten, doch als ob die Götter selbst ihre Finger im Spiel gehabt hatten, stellten sich fünf besondere Menschen hervor deren Talente, deren Mut, deren Hinterlist und deren reine Präsenz den kampf wenden würde. Aus sicherer Niederlage wurde ein bitterer Sieg, aus dessen Asche ein stärkeres Kaissereich entstehen würde. Die Helden wurden geehrt mit den höchsten Ehren und jedem wurde ein Land, sowie ewige Freiheit von Steuern und kaiserlicher Bürokratie versprochen und so trennten sich ihre Wege, Frieden kehrte ein und es schien als würde Yang eine Zukunft in Wohlstand und Luxus erleben können.

      Frieden jedoch ist nicht ewig und während der Kult und die Taten von Damals von den meisten bereits als Mythen und Legenden angesehen werden erscheint ein in Lumpen verhülter Fremder am Kaiserrhof, verbrennt vor aller Augen in kränklichem grünen Feuer und hinterlässt eine in den Augen schmerzende Rune auf dem Boden: Die Glyphe von Challoch, das Zeichen des Dunklen Ältesten, ein Omen so dunkel wie kein anderes.
      Der Kult ist zurückgekehrt, möglicherweise stärker als zuvor und obgleich Frieden herrschte os ist das Kaisserreich schwach wie nie, das einfache Volk dem Schrecken schutzlos ausgeliefert. Die Boden des Kaisers reiten aus auf der Suche nach den Nachfahren der Fünf, in der Hoffnung das der Sieg von Damals von den Blutlinien noch einmal erreicht werden kann und so dauert es nicht lange bis die ersten von ihnen am Hof eintreffen!

      Über die Welt

      Kaiserreich von Yang
      Wie Name und Kontext vielleicht schon zeigen ist die Idee, dass sich das Kaissereich an das imperiale China anlehnt. Natürlich können auch gerne Eigenheiten und Eigenschaften anderer mittelalterlicher Nation miteingebracht werden, ob nun Japan, Indien, Rom oder oder oder. Entscheidend ist, das Yang sehr bürokratisch aufgebaut ist und der Kaiser über allem steht, stets geschützt von einer hochkompetenten Leibgarde und allen nur möglichen Maßnahmen. Selbiges gilt natürlich auch für seine Familie.
      Technologisch gesehen ist es ein mittelalterlicher Stand, wobei Schwarzpulver bekannt wäre und soetwas wie Bomben oder Kanonen, sowie mittelalterliche Raketen existieren (wie gesagt imepriales China halt).
      Aufgrund seiner Größe gibt es fast jede Klimazone im Kaiserreich, von Wüsten über Dschungel bis hin zu eisigen Gebirgen!

      Übernatürliches
      Natürlich sind übernatürliche Dinge in der Welt existent, diese unterteilen sich grob in diese drei Kategorien:
      • Magie: Eigentlich eher magische Techniken, jeder der lange genug trainiert und ein gewisses Talent hat kann Sie erlernen wie eine Erweiterung des eigenen Körpers, bestimmte Familien haben auch geheime Techniken die nur unter ihnen weiter gegeben werden oder bestimmte Blutegeinschaften benötigen um überhaupt genutzt werden zu können. Viele große Krieger im Reich beherrschen zumindest eine oder zwei Techniken, welche Sie häufig perfektionieren oder gemeistert haben.
      • Alchemie: Eine Art Anwendung ritualisierter Techniken, häufig unter zu Hilfe nahme von verschiedenen Grundkomponenten. Alchemie kann nicht nur besondere Tränke und Materialien erschaffen sondern ist auch die Basis mächtiger Rituale und der Kaiserhof selbst unterhält einige der besten Alchemisten des Reiches für Vorhersagen wie auch für Schutzrituale.
      • Hexerei: Rituale unter Anbetung dunkler Wesenheiten, weit verpöhnt und verhasst, unter Strafe werden Anwender gejagt und die geheime Waffe des Kultes! Hexerei ist mächtig aber hat auch ihren Preis, welchen nur die Wahnsinnigen zu zahlen bereit sind.
      Der Kult von Challoch
      Stellt euch den Kult wie eine große Geheimorganisation vor, welche Lovecraft-artige Kreaturen anbetet und zum Teil auch aus der Anderswelt heraufbeschwört. Rohe Gewalt ist ebenso Teil ihres Repertoires wie Infiltration und Niedertracht. Mitglieder des Kultes sind Zahlreich und kommen aus den verschiedensten Schichten, von einfachen Bettlern bis hochrangigen Adligen ist alles dabei.
      • Manche die von den dunklen Alten berührt wurden werden mit Mutationen "gesegnet", manchmal werden Gliedmaßen mit Tentakeln ersetzt, es wachsen zusätzliche Augen oder Münder. Die Möglichkeiten sind vielfältig und selten schön, können aber gefährliche Waffen abgeben.


      Steckbriefvoralge

      Name: xxx
      Alter: xxx
      Geschlecht: xxx
      Aussehen: xxx
      Vorfahre: kurze beschreibung des Vorfahren aus den Reihen der Fünf
      Heimat: kurze Beschreibung des Heimagebietes (welches damals seinem Vorfahren geschenkt/zugesprochen wurde)
      Fähigkeiten & Talente: Beschreibung was der Charakter drauf hat
      Sonstiges: Weitere wichtige Infos

      Persönlichkeit und Geschichte sollten sich im RPG heraustellen, daher keine gesonderten Felder dafür!


      Schreiberlinge:
      @Nurse_With_Wound
      @SunWukongIV
      "Nur die Toten haben das Ende des Krieges gesehen!" - Plato


    • Huang Wuxiàn (32)

      Name: Huang Wuxiàn "Die Saphir-Krabbe"
      Alter: 32
      Geschlecht: Männlich

      Aussehen: Huang ist ein atlethischer Mann von etwas unter 1.90 Metern größe mit schulterlangen Haaren und einem kurzen Spitzbart am Kinn. Besonders auffällig ist dabei seine Haarfarbe, ist doch die rechte Seite schlohweiß, während die linke pechschwarz ist und auch seine Augen haben verschiedene asymetrische Farben, das rechte grün, das linke ein stechendes gold-gelb. Diese besondere Optik ist Teil der Blutlinie von Wuxiàn, die auch sein Vorfahre teilt und welche bei Huang besonders intensiv hervortritt. Eine weitere Besonderheit jedoch ist sein rechter arm, welcher ab der Hälfte des Oberarmes durch eine Art komplexe Prothese aus Terracotta ersetzt wurde, welche jedoch mit der selben Komplexität zu funktionieren scheint wie ihr natürliches Gegenstück.
      Zumeist bevorzugt er simple gelbe Roben als Kleidung und insgesamt ist sein Stil eher pragmatisch als übermäßig luxuriös, mit Stauraum für verschiedene Elixire und ähnliches, eine Darstellung seiner Denkweise und seines Fokusses.

      Vorfahre: Huangs Vorfahre unter den Fünf war Chingji Wuxiàn ein exzentrischer Meisteralchemist aus den Reihen einer alten Familie mit einer zweifelhaften Vergangenheit und düsteren Gerüchten um eben diese. Dennoch war er unter den Alchemisten ohne gleichgestelltem und galt in seiner eigenen Familie als noch nie dagewesender Meister der Kunst, fähig Dinge zu vollbringen von denen selbst fähige Alchemisten nur träumen durften. Trotz seines Talents jedoch hatte er nie allzugroßen Einfluss auf andere Alchemisten im Kaiserreich, da er nie jemanden unterrichtete oder sein Wissen an jemanden weitergab, der nciht sein direkter Nachkomme war.

      Heimat: Nachdem Erfolg der Fünf wurde Chingji die Halbinsel Kaoluyn zugesprochen, ein tropischer Ort im Südwesten von Yang durchstochen von zwei einzelnen hohen Bergen. Auf dem niedrigeren der beiden Berge hat die Familie ihre persönliche Festung errichtet, ein abgeschiedener Ort an dem nur wenige Einlass erlangen, den jedoch auch kaum jemand aufsucht, der nicht Teil des Clans ist oder durch Handel mit dem Ort etwas verdient. Die wenigen Siedlungen und Fischerdörfer in Kaoluyn geben geringe Abgaben an ihre Herren in den Bergen, sind jedoch überwiegend frei für sich selbst zu entscheiden, der Wuxiàn-Clan ist ein uninteressierter, ja fast nachlässiger Herr über sein Land.

      Fähigkeiten & Talente: Wie erwartet von jedem Sohn des Wuxiàn-Clans ist auch Huang seit seiner Kindheit in der Alchemie tätig und längst ein Meister des Fachs, ausgebildet sowohl in den öffentlich bekannten Techniken, Tinkturen und Ritualen als auch in den arkaneren, geheimen, welche seine Familie so argwöhnisch hüted wie einen lange vergessenen Schatz alter Zeit. Obgleich ein Meister aller Bereiche der arkanen Alchemie, liegt Huangs Spezialität doch in den Animierungstechniken sowie dem Brauen von Elixieren, insbesondere solchender Stärkung und Veränderung der Lebenden. Körperlich ist er zwar durchaus fit und fähig, hat jedoch nur mittelmäßiges kämpferisches Training genossen und wenngleich er sich mit seinem Stab oder seiner gebogenen Kukri-Klinge durchaus gegen eine handvoll Gegner verteidigen kann, so ist sein martialisches Talent keinerlei Grund für Neid oder nennenswertes Ansehen.
      • Die Maske des Yeren: Angeblich liegt auf dem Wuxiàn-Clan ein Fluch, andere behaupten beim Versuch zur Erschaffung einer neuen Technik wurde die Blutlinie vergiftet. Die Wahrheit kennt niemand mehr, das Ergebnis ist aber immrnoch spürbar. Die Mitglieder des Clans können sich, teils gewollt, häufig jedoch nicht, in eine wilde Affen bzw. Bigfootartige Kreatur verwandeln mit unglaublicher Stärke und Wildheit, in deren reinem Instinkt sich der Geist jedoch verliert. Nur Chingji konnte die Form völlig kontrollieren, Huang jedoch ist zumindest nahe dran und wenngleich er keine absolute Kontrolle hat so kann er es doch lenken, ist aber nach wie vor auf Elixiere angewiesen um ungewollte Transformationen zu vermeiden!
      Huang ist vermutlich am nächsten von all seinen Vorgängern an dem rohen Talent von Chingji dran und wenngleich er noch einiges aufzuholen hat, so hat er auch seine eigenen Tricks entwickelt, welche selbst sein legendärer Vorfahre nicht kannte!

      Sonstiges:
      • Wenn er den reist oder reisen muss, so tut Huang dies in der Regel auf Godan, einer treuen riesigen Schildkröte, auf dessen Panzer eine Art Haus errichtet wurde, indem er seine Experimente forführen kann und die grundlegenden Annehmlichkeiten einer Heimat hat, zumal Godan unermütlich läuft udn nahezu keinen Schlaf oder Rast zu benötigen scheint. Oftmals begleiten ihn auch noch ein oder zwei Akolythen, Verwandte uhnd Lehrlinge aus einem ferneren Familienstrang, welche ihn bei den weniger komplexen Aufgaben unterstützen und solch unwürdige Aufgaben wie das Reinigen danach übernehmen.
      • Huangs Stab, obgleich er einfach und wenig außergewöhnlich wirkt, wurde auf alchemistischem Wege mit reiner ungezügelter Lebenskraft aus der Wildnis getränkt, ein Reservoir für Notfälle sollte sein Träger sich durch Verletzungen oder anderes in Bedrängnis wissen!
      "Nur die Toten haben das Ende des Krieges gesehen!" - Plato