Save the Future [kiwi x Runa]

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    • Save the Future [kiwi x Runa]

      Sora wusste manchmal wirklich nicht weiter. Manchmal wirkte es so als sei ihr Bruder ein völlig anderer Mensch. Manchmal wirkt er so erwachsen und das fand sie ziemlich gut an ihm. Aber eines hat sich kaum geändert und zwar, dass er ständig verletzt war. Natürlich wusste sie, dass gern auf Rowdy machte und sich prügelte, aber so verletzt wie er manchmal war, machte sie sich wirklich Sorgen. Die junge Schülerin mochte generell Schlägereien nicht sonderlich, auch wenn sie mit einem Rowdy zusammen war. Aber Mitsuya war so anders als andere Rowdys und seine Freunde vergriffen sich nun wirklich nicht an unschuldige Personen. ,,Ah Sora? Wollen wir heute was zusammen unternehmen? Nur wir zwei. Also sowas wie ein Tag unter Zwillinge ", meinte Takemichi. Kurz überlegte Sora. Heute Abend? Hm und an sich klang es nicht schlecht, aber da fiel ihr ein, dass sie bereits verabredet war. Gegen Mittag hatte sie ein Date mit Takashi Mitsuya, ihrem Freund. Und diese Dates gingen meistens bis Abends wo es eine Versammlung der Gang gab. Sie wurde oft mitgenommen, weil sie dort auch etwas mit Emma abhängen konnte. ,,Sorry Takemichi, aber ich bin heute Abend bereits verabredet ", entschuldigte sich die blondhaarige also.
      Ihr Bruder seufzte leise. Die Zukunft zu ändern war gar nicht so einfach und langsam kam er nicht Mal mit der Vergangenheit klar. Mikey war gar nicht so grausam wie in der Zukunft und laut Akkun wäre Mikey in der Zukunft nicht so, wenn Draken nicht gestorben wäre. Natürlich fiel dem Jungen Mann da auch noch die anderen Worte von Akkun aus der Zukunft ein.

      ,,Am 1. Mai ist auch sie von einem Dach gesprungen aus Angst vor Kisaki"

      Das hatte Akkun gesagt und die Rede war vom niemand geringeres als von Sora Hanagaki, seiner Zwillingsschwester. Er hatte im der Zukunft den Kontakt zu ihr verloren und im Mai war er hauptsächlich in die Arbeit eingespannt, weswegen er davon nichts mitbekam. Aber für ihn stand fest, dass er auch Sora retten musste. Er war so in Gedanken, dass er nicht merkte, wie Sora aus dem Haus gegangen war und das umgezogen. Sora lief in einem Oberteil und einem Rock zu einem Bahnhof. Als Schuhwerk trug sie passende Sandalen. Hoffentlich ließ sie Mitsuya nicht warten!

      Chifuyu derweil war mit Baji unterwegs. Die beiden waren befreundet. Nur heute Abend war ein Treffen, wo Baji aber erst mal nicht dabei war wegen seinem Krawall bei dem Letzten Treffen. Dieses Mal würde es um Möbius gehen und ob die Gang kämpfen wird. Dabei stand die Antwort fest. Was sie Pahs Kumpel angetan haben, war unter aller Kanone! Und natürlich würde Pah seinen Kumpel rächen wollen, was vollkommen verständlich ist. Allerdings bestand Mikey auf die Versammlung. Als Boss der Gang musste er immerhin alle fragen, das war unabdingbar. Bei einem Buchladen hielt er kurz an, ging rein und kaufte sich ein paar Mangas. Shojo-Mangas wohl gemerkt. Auch wenn er ein Junge war, mochte er sowas. Vor allem Horimiya hatte es ihm angetan als er ihn gelesen hatte. Die Liebe zwischen den Protagonisten war einfach unglaublich. Allerdings gingen die beiden Jungs, also Baji und Chifuyu, sich auch was zum Essen kaufen und nicht nur irgendwas. Sondern Peyoung Yakisoba. Das war das Lieblingsessen von ihm und seinem Divisionskommandant Keisuke Baji.
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    • Mitsuya lehnte sich lässig ans Geländer und blickte gedankenversunken in den Himmel während er auf seine Freundin wartete. Er war ein wenig zu früh da, aber das war pure Absicht - er wollte sie einfach nicht warten lassen. Außerdem verging die Zeit wie im Fluge wenn er Musik hörte, da machte ihm die Warterei keineswegs etwas aus.
      Während er die Wolken am Himmel vorbeiziehen sah, dachte er darüber nach, dass Sora nach dem gemeinsamen Date wohl wieder darauf bestehen würde mit zum Gangtreffen zu kommen. Eigentlich konnte er es nicht leiden wenn sie dabei war; die Gefahr, dass irgendetwas passieren würde oder jemand von einer anderen Gang auflauern könnte war zwar nicht hoch, aber dennoch vorhanden. Wenn auch nur die kleinste Situation eskalieren würde, wäre die Chance hoch, sie in der Menschenmenge nicht mehr auffinden zu können. Dass wenigstens Emma dabei war, gab ihm jedoch ein wenig Frieden.
      Für weitere Gedanken an den Abend blieb ihm aber keine Zeit, denn er sah Sora von Weitem auf ihn zulaufen.
      "Du siehst toll aus", sagte er als er ihr Outfit näher betrachtete und seine Kopfhörer in die Tasche steckte.

      "Was hast du dir gekauft?", frgate Baji ihn und nahm sich einen der Mangas aus der Tüte, um ihn sich näher anzusehen. Beim Anblick des Covers musste Baji ein wenig grinsen. Er wusste, wie sehr sein bester Freund auf das Shojo-Genre abfuhr; eigentlich hätte er sich schon denken können was ihn erwarten würde. Der Schwarzhaarigen hingegen konnte nichts mit dem Genre anfangen, weswegen er den Manga lediglich zurück auf Chifuyus Tüte schmiss.
      "Du Mädchen", neckte er ihn und boxte ihn leicht auf den Oberarm. Offensichtlich meinte er das nicht ernst, er fand nur die Vorstellung, dass gerade jemand, der sein Leben gerne dem Rowdy-Dasein widmete und sich jede Woche mit Leuten aus anderen Gangs prügelte, auf Shojo Mangas abfuhr, immer wieder aufs Neue witzig.
      Es war eben kein anderer so wie er, doch das machte Chifuyu zu etwas Besonderem.
    • Die Wangen von Sora färbten sich bei dem Kompliment leicht rosa. Natürlich machte er ihr häufiger Komplimente, doch trotzdem geriet sie öfters in Verlegenheit. Da kam sie nicht drum herum. Und natürlich war ihr bewusst, wie gefährlich es war, wenn sie mit zu einem Gangtreffen kam. Aber genau deswegen wollte sie doch mit. Das Mitsuya jederzeit etwas passieren kann, bereitete ihr verdammt große Sorgen. Und außerdem, wenn es sehr gefährlich wäre, dann würde Mikey doch wohl kaum Emma mitbringen. Wobei die konnte sich tatsächlich auch selbst verteidigen und Mikey und Draken waren Recht schnell sowie sie von Peh, ebenfalls einem Toman Gangmitglied uns Mitsuyas Mitschüler, erfahren hatte. ,,Danke", sprach sie trotzdem Recht verlegen. Es freute sie sehr, dass das Outfit ihm gefiel. Und sie war gespannt, was er für heute geplant hatte. Bestimmt etwas ziemlich cooles

      Natürlich wusste Chifuyu, dass Baji die Neckerei nicht wirklich ernst meinte. Sein bester Freund akzeptierte ihn schließlich so wie der blondhaarige nun Mal war. Ein Rowdy, dafür aber ein ziemlicher Romance Liebhaber. Aus Mangas gab es immer Sätze, die einem im Kopf blieben. So war es auch bei Chifuyu und Shojo-Manga. Er wartete nur darauf diese Sätze Mal im Alltag zu benutzen. Aber solange er keine Freundin hatte oder nicht wenigstens verliebt war, konnte er sich das leider ab schminken. Und leider stellten sich ein Paar Typen aus der Nachbarschaft den beiden in Weg. Leider für die Typen, denn Chifuyu und Baji sollte man nicht gerade unterschätzen
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    • Der leicht rosane Schimmer auf ihren Wangen entging ihm natürlich nicht; doch darauf eingehen wollte er keinesfalls, damit er sie nicht weiterhin in Verlegenheit brachte. Am Anfang ihrer Beziehung zog er sie in solchen Situationen leicht auf, aber er hatte oft das Gefühl, dass es ihr zu unangenehm sein könnte.
      Stattdessen nahm er ihre Hand in seine und schenkte ihr ein kleines Lächeln, um zu signalisieren, dass alles in Ordnung ist.
      „Hast du Lust ein bisschen durch die Stadt zu laufen? Wir können gern etwas essen gehen“, bot er ihr an. Tatsächlich hatte er sich für heute nichts bestimmtes vorgenommen, aber er wollte unbedingt Zeit mit ihr verbringen — und das obwohl die beiden sich so gut wie täglich sahen. Irgendwie war sie für ihn wie eine Art Ruhepol; egal was die beiden miteinander unternahmen, er war sofort viel entspannter.
      „Wir können auch zu mir gehen und etwas bestellen wenn dir das lieber ist.“

      ———

      „Die wissen doch genau, dass die hier nichts zu suchen haben“, seufzte Baji. Normalerweise wäre er für jede Art von Schlägerei zu haben, aber dieses Mal sah er die potentielle Bedrohung eher als Last an. Es war immerhin nicht das erste Mal, dass sich die Typen aus der Nachbarschaft mit ihnen prügeln wollten.
      Höchstwahrscheinlich wollten sie nicht als Schwächlinge dastehen, obwohl sie nicht einmal einen einzigen Sieg vorzeigen konnten.
      Er ging mit seinem besten Freund den Weg entlang und wartete erstmal auf die Reaktion ab. Vielleicht ließe sich dieses Mal ein Kampf vermeiden.
    • ,,Ich würde gerne mit dir durch die Stadt laufen Mitsuya", sprach Sora lächelnd. Ja, sie liebte Mitsuya sehr. Die beiden haben zwar Monate gebraucht bis sie es sich gestanden, doch Mitsuya war einfach nur wie ein Engel auf Erden. So sah jedenfalls die junge Hanagaki das. Und bestimmt sahen das auch viele Mädchen in seiner Schule das so und bestimmt war er auch sehr beliebt. Es den Mädchen versenken, konnte sie nun wirklich nicht. Sie war ja auch in Mitsuya verliebt.

      ,,Die lernen eben nie dazu", sprach Chifuyu zu seinem besten Freund. Und dies stimmte ja. Sie hatten diese Jungs schon so oft verprügelt und trotzdem kamen sie immer und immer wieder. Das grenzte wirklich am Dummheit. Oder an Mut. Doch die Rowdys hielten sie auf. ,,Nicht so schnell ihr Milchbubies. Heute bekommt ihr das was ihr verdient", sagte einer von denen, der wohl der Anführer war. Er griff auch direkt Chifuyu an, der einfach locker ausweicht
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    • "Alles klar, dann los", sagte er, nahm ihre Hand und führte sie in Richtung Stadt. Auch wenn die beiden keinen konkreten Plan hatten, tat es gut, jede Minute miteinander zu verbringen. Man musste eben nicht immer etwas bestimmtes unternehmen, um die Zeit miteinander genießen zu können.
      Nach einer Weile Rumschlendern blieben die beiden vor einem Laden stehen, der aufwändige Desserts verkaufte. Das wäre jetzt gerade genau das Richtige.
      "Hast du Lust auf etwas Süßes? Wir können uns gerne hier reinsetzen", bot er ihr an.

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      Ohne eine Miene zu verziehen wich Baji einem Angriff ebenfalls aus. Wie alt waren diese Typen? Vier? Jedenfalls kämpften sie wie Vierjährige; wobei diese bei einer Niederlage dazulernen würden; sei es Respekt oder bessere Kampftechniken.
      Mit einer Leichtigkeit steuerte Baji auf seine Wohnung zu und wehrte dabei jeden Angriff in seiner Richtung mit einem Schlag ins Gesicht oder einem Tritt in die Magengrube ab. Diese Kerle konnte man ohne großartige Mühe aus dem Weg räumen.
      "Nächstes Mal solltet ihr wenigstens eine neue Technik besitzen. Es war schon beim zweiten Versuch mehr als peinlich, der siebte ist einfach nur ermüdend", entgegnete er der Truppe und gähnte theatralisch, um die am Boden liegenden Typen noch lächerlicher zu machen als sie es jetzt schon waren.