The origins Tower [Codren&Caili]

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    • The origins Tower [Codren&Caili]

      Story
      Jeder kennt die Geschichte vom Chaos, von der Zeit als die Magie in dieser Welt drohte alles zu verschlingen und zu zerstören, bevor die erste Weberin den Turm des Ursprungs, der Magie, der Macht die durch diese Welt zieht, aufsuchte und eben jene Magie verbannte, wodurch es den Menschen nicht mehr möglich war Feuer und Wasser aus dem Nichts zu erschaffen und zu Nutzen. Doch mit diesem Verlust wurde eine neues Kunst der Magie erschaffen: das Weben von Zaubern und Formeln, das letzte verbliebene Mana in der Umgebung nutzend, mit Stoffen als Katalysatoren um den Menschen trotz des Verlusts der Magie einen möglichst angenehmen Alltag zu verschaffen.
      Jene, die das Talent erbten und in eine Lehre gingen um diese Kunst zu erlernen nennt man die Weber. Sie werden in ihrer Heimat verehrt, genießen ein hohes Ansehen und jeder träumt davon selber zum Weber werden zu können oder wünscht sich, dass die eigenen Kinder das Talent dafür entwickeln.
      Die erste Weberin wird als Heilige, als Heldin angesehen, welche die Welt vor ihrem Untergang gerettet hatte, auf ihre Taten gestützt entwickelte sich eine Religion, die die Fäden aus purem Mana als Ursprung alles Leben ansehen, daran glauben dass alles in dieser Welt aus diesen Fäden besteht und die zahlreiche Türme – Nachbildungen des Turm des Ursprungs, der Macht, der Magie – werden als ihre Heiligtümer angesehen, während der Turm des Ursprungs verborgen hinter Magie alter Zeiten liegt, geschützt damit diese Magie nie wieder zurückkehren möge.
      Doch nicht alle sahen die erste Weberin als Heilige, viele Länder glauben gar, dass sie ihnen ihre Magie gestohlen hatte, glauben nicht an das Chaos vor langer Zeit, doch bisher war es niemandem gelungen auch nur einen Weg zum Turm des Ursprungs zu finden, um die Magie, die rechtmäßig ihnen gehörte, wieder in diese Welt zurück zu bringen... bis heute.
      Ob eine Laune des Schicksals oder als erstes Anzeichen dafür, dass das Chaos droht zurück zu kehren, erschien eine Person mit der Fähigkeit nicht nur die Fäden des Manas zu weben, sondern gar echte Magie zu nutzen, ein Sakrileg das nicht sein darf, erhielt diese Person doch damit auch die Möglichkeit die zahlreichen kleinen Türme zu aktivieren und den Turm des Ursprungs zu finden, etwas das nur mit wahrer Magie möglich war um sicher zu gehen, dass bis zu dem Tag, an dem die Magie drohte wieder in Chaos zu geraten, der Turm verborgen bliebe.
      In den falschen Händen, in den Händen des Feindes die nichts lieber wollten als die Magie wieder zurück in diese Welt zu bringen, wäre diese Person eine Gefahr, weshalb das Heimatland der Weber beschließt diese Person ausfindig zu machen und zu töten, aus dem Weg zu schaffen, um sicher zu gehen, dass der Turm weiterhin verborgen bleibt.
      Wer wird diese Person zuerst finden? Werden die Weber es tun und die Gefahr damit bannen, einem Unschuldigen zum Schutz aller das Leben nehmen oder werden es jene sein, die sich nichts sehnlicher Wünschen als die Magie in ihre Welt zurück zu bringen und sie dazu zwingen den Weg zum Turm des Ursprungs zu öffnen? Wird diesem armen Kind überhaupt eine eigene Wahl gelassen? Wir werden sehen!
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      @Codren
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    • Name: Kanra


      Alter: 28
      Größe: 1,79 m
      Beruf: Gesetzlose, Alchemistin

      Vergangenheit: Kanra wurde in den Haushalt einer Weberfamilie geboren. Entgegen sämtlicher Vorhersagen, entwickelte sie kein Talent zum Magieweben, sehr zur Bestürzung ihrer Verwandten, die ihre Blutlinie aufrecht erhalten sehen wollen. Sie erhielt persönliche Nachhilfe im Weben, einen eigenen Unterricht, eigene Lehrer und natürlich die vollste Unterstützung ihrer Eltern. Ohne jemals einen erkennbaren Fortschritt gemacht zu haben, schockierte sie ihre Familie damit, eines Tages auszuziehen um eine richtige Berufung zu erlernen, bevor sie bis ans Ende ihrer Tage am Weben verzweifeln würde. Sie verdiente sich einen ersten Lohn durch Wäscherei und Wassertragen, ehe sie sich bei einem Baumeister eine Anstellung besorgte, um die Türme der Stadt Instand zu halten und kleinere Häuser zu bauen. Um ihrer Familie weitere Schande zu ersparen, fing sie an ihren Familiennamen zu leugnen und sich als Waisenkind auszugeben. Sie merkte schnell, dass sie damit gut wegkam: Kaum ein Angestellter zeigte Interesse an einem Familienlosen, der ihnen keinen Ruhm bringen konnte. Sie merkte außerdem schnell, dass sie weitaus mehr und weitaus leichter verdiente, wenn sie ihre neu gewonnene Unauffälligkeit ausnutzte und unaufmerksame Arbeiter bestahl.

      Heute: Kanra hat ihre Anstellung aufgegeben, um sich der einfacheren Art von Geldbeschaffung zu widmen. Sie möchte eines Tages den gleichen Erfolg haben, den sie als Weberin erhalten hätte. Sie nutzte die besondere Nachhilfe der Schule um die Alchemie zu erlenen und zu meistern und sich damit beim Schwarzmarkt einen Namen zu machen. Die Geschichte des Waisenkinds erhält sie aufrecht, um ihrem anfänglichen Ruf auch weiterhin gerecht zu werden. Nachdem sie damit verhindert, dass man etwas über ihre Herkunft herausfindet, gibt sie den Gefallen zurück und wahrt äußerste Diskretion gegenüber den Informationen ihrer Kollegen. Das macht sie zu einem zuverlässigen und vertrauenswürdigen Kontakt innerhalb des Schwarzmarkts.

      Vorlieben: Kanra bevorzugt es, wenn die Leute, mit denen sie arbeitet, Professionalität an den Tag legen. Sie legt viel Wert auf Perfektion und darauf, dass ein Auftrag pflichtbewusst erledigt wird. Es befriedigt sie, ihren Gewinn maximal hoch und ihre Ausgaben minimal niedrig zu halten. Entgegen dieser Vorliebe, lässt sie sich aber gerne auf Glücksspiele ein.

      Abneigungen: Kanra empfindet eine, durch Jahre der Nachhilfe, antrainierte Abneigung gegenüber alles und jedem, der oder das mit Magie zu tun hat. Sie mag Spitzel, Spione und sämtliche Leute, die überflüssige Informationen von sich geben, nicht, nachdem sie selbst stets Diskretion hält. Außerdem tut sie Sentimentalität als Schwäche des Geistes ab.

      Fähigkeiten: Kanra beherrscht Alchemie auf einem akademischen Niveau, darüber hinaus hat sie Übung sowohl im Messer- als auch im Faustkampf. Sie trainiert besonders auf Ausdauer und hat sich antrainiert, ein wenig länger als üblich ohne Wasser auszuhalten.

      Begleiter:
      Name: Akyla Fyrsah
      Alter: 27
      Größe: 1,68 m
      Beruf: Gesetzlose, Weberin



      Name: Zesiro Rimlik
      Alter: 31
      Größe: 1,80 m
      Beruf: Gesetzloser, Kundschafter/Fährtenleser

    • Rasmea.jpgName
      Rasmea Anaath

      Alter
      25

      Größe
      1.73m

      Charakter
      Rasmea ist eine eher einfach gestrickte Persönlichkeit, sie verfügt über keinerlei Ehrgeiz, kann aber ein Gefühl von Verantwortung und Pflichtbewusstsein ihr eigen nennen und sie liebt es sich um andere zu kümmern und Zeit mit Menschen zu verbringen, sie hört viel lieber zu als zu reden und scheint schon fast die Fähigkeit zu haben andere dazu zu bringen ihnen ihre Lebensgeschichte zu erzählen, was sie umso einsamer machte, nun, da sie sich vor jedem in Acht nehmen musste.
      Sie ist eine sehr religiöse Person, hatte schon immer gerne den Geschichten über die Weber gelauscht und wollte als Kind nie ohne eine zu Bett gehen, sie bewundert die Weber aus vollem Herzen, wie viele andere auch, doch umso mehr erschüttert es sie, dass ausgerechnet diese sie Tod sehen wollen. Gab es denn keine andere Möglichkeit?

      Beruf
      Reisende, Flüchtling, Bote, Putzkraft, Näherin, was auch immer ihr gerade Geld einbringt

      Vergangenheit
      Ohne Eltern wuchs Rasmea in einem Waisenhaus auf, man gab ihr den Nachnamen Anaath, der sie als Waise auszeichnete und obwohl das Leben dort nicht immer einfach war, da es ihnen stets an Geld gemangelt hatte um die zahlreichen hungrigen Mäuler zu stopfen und sie sich über Wasser hielten, indem die Kinder gemeinsam in der Stadt um Almosen bettelten, hatte sie wenigstens nie einsam sein müssen mit zahlreichen Geschwistern, wie sie sich im Waisenhaus gegenseitig sahen und gemeinsam hielten sie jeden noch so schlimmen Hunger stand.
      Manchmal geschah es, dass eines der Waisenkinder das Talent als Weber entwickelte und sogleich zu den zahlreichen Türmen aufbrechen durfte, um eine Ausbildung in ihren Reihen anfangen zu dürfen, wofür das Waisenhaus stets eine großzügige Summe an Geld erhielt und auch Rasmea hatte von klein auf davon geträumt, zur Weberin ausgebildet werden zu können, doch je älter sie wurde, desto deutlicher war, dass sie dieses Talent niemals ausbilden würde.
      Während eine Person nach der anderen mit der Volljährigkeit das Waisenhaus verließ, um sich selber dort draußen einen Namen zu machen oder Geld zu verdienen, blieb Rasmea zurück, um sich als Erzieherin um die jüngeren und stets neu hinzukommenden Kinder zu kümmern und sie hätte wohl ihr Leben auf diese einfache und simple Art und Weise bis zu ihrem Tod weiter gelebt, wenn sie nicht mit einem Mal vor wenigen Monaten ihre Affinität zur Magie entdeckt hätte.
      Zuerst hatte sie geglaubt, voller Enthusiasmus und Freude, dass doch das Talent zum Weben hatte, obwohl es sich normalerweise in der frühen Kindheit zeigte, und ist sogleich zu einem der Türme der Weber aufgebrochen, glaubend sie könnte nun ihren alten Kindheitstraum doch erfüllen und eine Weberin werden und nur durch Zufall lauschte sie einem Gespräch, das die Wahrheit ans Licht trug: es war nicht das Talent zum Weben, sondern wahre Magie und die Weber sprachen von ihrem Tod, weshalb ihr nichts anderes übrig blieb um zu fliehen, wenn sie nicht sterben wollte.
      Hätte sie das Gespräch nie belauscht, würde sie wahrscheinlich bereits unter den Toten wandeln.

      Heute
      Als Flüchtling, von den Webern und ihrem eigenen Volk verfolgt, welche ihren Tod fordern, von den Feinden ihres Landes und den Befürwortern der Magie gesucht, damit sie ihnen als Schlüssel dienen konnte, zieht Rasmea – den Namen Till tragend, der so verbreitet in ihrer Heimat ist wie Sand am Meer – von einer Stadt zur anderen, hält sich mit einfachen Arbeiten über Wasser, blieb aber nie lange, denn sie wusste, so sehr ihr jemand auch ans Herz wuchs, würde jeder ihres Volkes sie direkt an die Weber verraten, wenn sie von ihren Fähigkeiten erfuhren, da sie eine Gefahr war.

      Fähigkeiten
      Rasmea ist begabt in jeglicher Art der Hausarbeit, ob putzen, fegen, nähen oder kochen, hat sie ihr Leben lang doch nichts anderes getan und nun ist sie auch noch in der Lage Magie zu nutzen

      Sonstiges
      ~ behauptet eine Weberin zu sein, wann immer sie dazu gezwungen ist Magie anzuwenden, doch jedem der etwas vom Weben verstand konnte sehen, dass das zusammensetzen von Manafäden nur gespielt ist, nicht die Auswirkungen haben dürfte, die sie hervorrief. Wirklich umgehen kann sie mit ihrer Magie jedoch auch nicht
      ~ Nachfahrin der ersten Weberin, aber davon weiß sie selber nichts
      ~ liebt es Arbeit mit den Händen verrichten zu können, das beruhigt ihre Nerven stets
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      Miron.jpg
      Name
      Melion Haytra

      Alter
      30

      Größe
      1.88m

      Beruf
      Assassine, derzeit im Auftrag der Weber um Rasmea zu töten
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