For All Eternity [SunWukongIV & Codren]

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    • For All Eternity [SunWukongIV & Codren]

      Es war einmal, es ist noch immer und es wird immer sein: Unsterblichkeit. Für die meisten ein Mythos, aber für eine Handvoll kalte Realität. Wie entwickelt sich das Leben, wenn das Herz nicht aufhört zu schlagen? Wenn die Haut nicht aufhört zu altern? Wenn Blut weiterfließt, egal unter welchen Umständen? Wann erreicht man die Grenze seiner Existenz, wenn der eigene Körper sie nicht bietet? Gibt es eine solche Grenze überhaupt, oder expandiert der Verstand einfach mit, eine unendliche Variable in einem unvergänglichen Wesen, das sich unter den Einflüssen der Umwelt stetig weiterentwickelt?

      Diejenigen, die diese Fragen beantworten können, wünschten sich womöglich, sie hätten die Antworten nicht gekannt. Festzustellen, was das ewige Leben bedeutet, heißt auch, alle damit einhergehenden Konsequenzen mit sich tragen zu müssen. Und spätestens dann, wenn der Tod eines Geliebten nicht mehr die schlimmste Erfahrung darstellt, die das Leben zu bieten hat, wird einem bewusst, dass die Natur einen Zweck verfolgte, als sie das Leben mit dem Alter begrenzte.


      @SunWukongIV
    • Name: Ray Cataeris


      (Gesichtsbemalung, Kleidung, Augenfarben nicht inbegriffen)

      Ursprünglicher Name: Camilia Taenaris
      Geburtsjahr: 97 n. Chr.
      Alter: 1.925 Jahre
      Offizielles Alter (variiert): 25 - 35
      Herkunft: Ravenna, römisches Reich
      Größe: 1,79 m
      Augenfarbe: Braun
      Körperbau: Athletisch und muskulös
      Psychische Verfassung: Größtenteils stabil

      Momentaner Beruf: Ray arbeitet für einen Drogenbaron, meist als Wache oder um Schulden einzutreiben
      Ehemalige Berufe (u. a.): Soldatin, Söldnerin, Auftragsmörderin, Feldarzt, Hebamme, Krankenschwester, Ärztin, Wissenschaftlerin, Seefrau, Kapitänin, Piratin, Boxsportlerin, Ausbilderin

      Stärken: Ray meistert die folgenden Kampfkünste: boxen, fechten, Faustkampf, ringen und Taekwondo. Sie beherrscht zudem den Umgang mit Fernkampfwaffen und Schwertern, wenngleich sie letzteres nicht mehr aktiv nutzt. Sie hat eine weitreichende Ausbildung in Medizin und mehrere Jahrzehnte in der Forschung verbracht, was ihr eine umfassende Fachkenntnis beschert.
      Schwächen: Ray hat keinerlei Zeitgefühl und wäre ohne Uhr aufgeschmissen. Sie leidet außerdem unter Paranoia, nachdem sie vor ca. 800 Jahren angefangen hat, Gesichter von vermeintlich Verstorbenen wieder zu erkennen. Seitdem sieht sie überall bekannte Gesichter und glaubt, besonders im labilen Zustand, dass die Toten auferstanden sind, um sich an ihr zu rächen.
    • Sushan Marat


      Ursprünglicher Name: Sushan, Sohn von Khardush
      Geburtsjahr: zwischen 174 und 180 nach Christus
      Alter: 1.820 bis 1.826 Jahre
      Offizielles Alter: 39-44
      Herkunft: Gebiet zwischen Pakistan und Afghanistan, keine korrespondierende moderne Stadt oder Siedlung existiert mehr.
      Größe: 1.82 m
      Augenfarbe: Grau-Blau
      Körperbau: Athletisch, trainiert aber nicht auffällig muskulös, er wirkt eher schlank, drahtig
      Psychische Verfassung: Wechselhaft aber noch einigermaßen stabil

      Momentaner Beruf: Einsiedler und Pferdezüchter, gelegentlich Soldat doch dies ist eher eine Außnahme als alles andere, er wertschätzt Ruhe und Frieden
      Ehemalige Berufe (u.a.): Nomade, Räuber, Soldat, Landwirt, Adliger Herrscher, Rebell, Jäger

      Stärken: Sushan wurde quasi im Sattel geboren und nach beinahe zweitausend Jahren ist er vermutlich einer der fähigsten Reiter auf dem Planeten mit einem Auge für Pferde das kein moderner Züchter toppen könnte, dazu kommt seine Treffsicherheit, welche ob nun stehend oder reitend atembraubend ist, ein nomadischer KReiger wie er im Buche steht. Dank seiner Heimat in einem stetigen Kriegsgebiet ist ihm der Kampf in vielen Formen nicht fern und er aht nur an Erfahrung und Talent gewonnen, doch eigentlich mag er keine unnötige Gewalt und hat daher nichts so sehr perfektioniert wie seinen stechenden einschüchternden Blick.
      Schwächen: Er mag sich mit der Existenz der modernen Welt abgefunden haben, doch völlig akzeptiert hat er Sie nicht, Sushan verabscheut die meisten modernen Verkehrsmittel und nutzt diese nur in den seltensten Fällen, wobei er Flugzeugen nicht traut und panische Flugangst besitzt. Zudem scheint Sushan bei jedem seiner Pferde zu glauben das es immer noch der schwarze Hengst ist den er als junger Mann abrichtete.
      "Nur die Toten haben das Ende des Krieges gesehen!" - Plato