Set your heart straight [Runa vs Aku]

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    • Set your heart straight [Runa vs Aku]

      Spiking my way straight to your heart

      Oikawa Tooru - Hübsch, Schlau, Sportlich und ein Arschloch

      So kennen ihn die meisten, doch tatsächlich weiß nicht wirklich jemand, was in dem Hirn des jungen Ausnahmesportlers eigentlich vor sich geht.
      Neben seinem Hobby, seinem Beruf, seiner einzigen Bestimmung Volleyball gibt es allerdings auch nicht so viel anderes, für das er sich interessiert. Warum auch, alles was er machen will ist Bälle schlagen und Iwaizumi auf die Nüsse gehen. Achja, vielleicht genießt er die weibliche Aufmerksamkeit ein bisschen zu sehr. Nicht, dass er es sich nicht leisten könnte. Andere Hobbies? Gar andere Menschen beachten? Nicht so sein Ding, weshalb vermutlich auch seine letzte Freundin ihm einen Schlusstrich vor die Füße geknallt hatte.
      Und nun? Eigentlich wollte er sich jetzt nur noch auf Volleyball konzentrieren, immerhin war Tobio-chan nicht mehr nur der "Einsame König" geworden, sondern tatsächlich ein voll funktionstüchtiges Mitglied. Eigentlich wollte er mehr arbeiten, sich nicht abhängen lassen von seinem talentierterem Kohai, doch als Takeru und er nach Tobio's kleiner Einlage auch noch Ayana treffen weiß er nicht mehr so wirklich wo sein Kopf stehen soll. Auf dem Feld oder doch in der Liebe?

      Währenddessen:

      Tendou Satori - Im Sport ein echtes Genie, in der Liebe jedoch?

      In einer Beziehung läuft alles rosig und super toll? In Mangas vielleicht, aber nicht im echten Leben. Tendou Satori und Y sind nun schon seit einem Jahr ein Paar und an sich läuft es ja ganz gut, gäbe es da nicht ein Problem. Die Beiden haben sich noch kein einziges Mal geküsst und waren noch nie auf einem Date. Es ist ja nicht so als würde Y dies nicht wollen. Ganz im Gegenteil! Doch Tendou hingegen scheint immer wieder eine Ausrede zu finden und so langsam denkt Y, dass Tendou sie nicht mehr liebt, weswegen sie ihm erst Mal aus dem Weg geht. Was schwierig wird, da sie ja die Managerin des Volleyball Teams ist.

      Besetzung:
      Oikawa Tooru - @Runa
      Tendou Satori - @Akuma
      Kazumi Ayana - @Akuma
      Y - @Runa

      ~Aku


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    • Kazumi Ayana. Der letzte Wettbewerb in dieser Saison war zum Greifen nah und doch so fern. Ayana hatte schon einige Kämpfe dieser Art bestritten und doch ging es hier um einiges mehr. Nicht nur um 100.000 Yen als Preisgeld, sondern auch um die Eintrittskarte in mehrere Fortbildungen, exklusive Wettbewerbe und natürlich die Aufmerksamkeit "der" Jury schlecht hin. Es ging also um sehr viel. Um etwas, was ihre Karriere positiv als auch negativ gleichermaßen beeinflussen konnte und ausgerechnet dieses eine Mal konnten ihre Eltern wegen einer Geschäftsreise nicht mitkommen. Die Schwarzhaarige war keinesfalls böse oder gar frustriert mit ihren Eltern, doch sie hätte gerade jetzt ein bisschen Unterstützung gebrauchen können. Der Wettbewerb war weit weg, sie wäre lieber mit dem Auto angereist, als ihre wertvollen Instrumente durch die Bahn zu schleifen und eben ein bisschen seelische Unterstützung, ein wenig Zuspruch in den Minuten vor ihrem Auftritt wären schön gewesen. Nur lief das Leben bekanntlich nicht immer so, wie man es gerne haben wollte.

      Also stand sie nun alleine vor dem riesigen Veranstaltungsgebäude schwerbepackt mit sowohl Violinen als auch Gitarrenkoffer in voller Auftrittsmontur mit schwarzem kurzen Kleid und hübschem, aber nicht allzu auffälligem Make-Up. Natürlich war sie auch, wie immer, viel zu früh, was ihrer Nervosität nicht gerade half. Eigentlich war die junge Musikerin nicht anfällig für das allbekannte Phänomen Lampenfieber, doch wer würde nicht sich fast in die Hose machen, bei den Preisen die auf dem Spiel standen. Ihr ganzes Leben stand hier auf dem Spiel! Bei dem Gedanken wurde ihr noch mulmiger, weshalb sie bedacht auf ihr Handy sah. Mit mehr als 4 Stunden zum Zeit vertreiben entschloss sie sich kurzerhand, ihre Fähigkeiten noch einmal zu erweitern und wanderte ein wenig umher, bevor sie einen geeigneten Ort für ihr Vorhaben fand.
      Die Brücke, auf der sie sich nun befand, wurde nur von Fußgängern benutzt, daher würde sie keinen Verkehr aufhalten und niemanden in Gefahr bringen. Außerdem schien das Ambiente nett, es war generell ruhig und die Menschen um sie herum waren weder gehetzt noch komplett gelangweilt. Ayana legte den schweren Koffer auf ihrem Rücken ab und öffnete ihn so, dass der leere Teil für Trinkgeld in Richtung Publikum zeigte, bevor sie ihre Violine aus ihrem schützenden Koffer befreite und anfing jene zu stimmen. Gerne hätte sie stattdessen Gitarre gespielt, jedoch war ihr bewusst, dass in der Öffentlichkeit eine Akustikgitarre eben keine so gute Akustik hätte. Man würde sie ohne Verstärker kaum hören und sie sie sich zusätzlich noch einen Stuhl suchen müssen. So konnte sie nach nur kurzer Zeit anfangen im Stehen die Menschen um sie herum zu bezirzen. Erst begnügte sie sich damit einige langsame und einfache Stücke zu spielen, bevor sie ihr eigentliches Wettbewerbs-Programm abrief.

      Schnell hatte sich um sie herum eine kleine Menschenmenge angesammelt, welche ihr aufmerksam zuhörten, doch das ließ sie kalt, sie bekam es, wenn überhaupt, nur am Rande mit, denn nun hatte sie sich in ihre eigene kleine Welt versetzt, die nur sie betreten konnte. Gleichzeitig wollte Ayana aber ihr Publikum auch mitnehmen, auf eine kurze Reise durch die Zeit nehmen. Wie immer steckte sie daher ihre volle Konzentration in ihr kleines Schauspiel, ließ ihren Gefühlen und ihrer Lust freien Lauf und beendete ihre kleine Vorführung mit einem ordentlichen Crescendo.

      Als sie wieder die Augen eröffnete hatte sie allerdings nicht erwartet ein ihr nur allzu bekanntes Gesicht zu erblicken. Oikawa Tooru? Wie auch hätte sie ihn nicht erkennen können? Meist hatte sie in der Schule zwar erst die Schreie der Fangirls gehört, bevor sie ihn zu Gesicht bekommen hatte. Die wenige Zeit, die sie in der Schule verbrachte, hatte Ayana allerdings das Vergnügen in der gleichen Klasse zu sitzen wie er und hatte sich, mehr oder weniger unfreiwillig, seine Züge genauestens eingeprägt. Ein bisschen neugierig war sie ja schon, schließlich sah er nicht schlecht aus. Um so eine große Fangemeinde zu erreichen reichte aber doch nicht nur gutes Aussehen oder? Leider hatte sie bisweilen zu wenig Zeit besessen um dem gefälligen Lächeln auf seinen Lippen auf den Grund gehen zu können. Nun aber schien der junge Mann nicht so wirklich seiner Schulpersönlichkeit treu zu sein, so beurteilte sie zumindest seinen Gesichtsausdruck. Warum auch, schließlich befanden sie sich hierbei an einer ganz anderen Stelle, nicht mal in der richtigen Präfektur. Ohne groß drüber nachzudenken schenkte sie ihm selbst ein strahlendes Lächeln und winkte ihm mit ihrer rechten Hand, in welcher sich zudem ihr Bogen befand, leicht zu. Vielleicht erkannte er sie ja auch?


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    • Ritsu Fujira
      In diesem riesigen Dojo trainierte sie jeden Morgen Kendo und Karate. Als Tochter von einem Yakuza Boss war es unabdingbar, dass sie kämpfen konnte damit niemand mehr verletzt wurde. Sie stand immer um 4 Uhr morgens auf. So konnte sie eine Stunde trainieren und sich dann fertig machen Ehe sie um 5:30 Uhr zur Schule ging.

      Die Shiratorizawa hatte Wohnheime, doch Ritsu lebte trotzdem bei sich daheim. Wirklich weit weg wohnen tat sie ja nicht. Außerdem hatte sie dann immer einen etwas längeren Weg und konnte in Ruhe nachdenken. Und auch heute dachte sie viel nach. Hauptsächlich über ihre Beziehung mit Satori. Es schien nicht so als würde er sie wirklich lieben so wie sie es bei ihm tat. Sie waren nun ein Jahr zusammen und doch hatten sie sich bisher nie geküsst geschweige denn auf einem Date gewesen. Das frustierte die schwarzhaarige schon so ziemlich.

      ,,Ritsu-san", rief plötzlich eine bekannte Stimme und riss sie so aus ihren Gedanken. Oh! Sie war unbewusst an der Schule angekommen. Derjenige, der ihren Namen gerufen hatte, war Goshiki. Er ging ins 1. Jahr und sie hatte mit ihm nur beim Volleyball Training zu tun, denn sie war die Managerin des Volleyball Teams. Sie setzte ein Lächeln auf. ,,Guten Morgen Goshiki-kun. Ich habe dir doch oft genug gesagt, dass du das San ruhig weg lassen kannst", sprach sie. Zusammen liefen die beiden zur Halle, wo bereits die anderen waren. Natürlich auch Ushiwaka und Satori. Sie ging zu den beiden. ,, Guten Morgen ihr zwei", begrüßte sie die beiden lächelnd.

      Tooru Oikawa
      Er war gerade mit seinem Neffen Takeru unterwegs. Der braunhaarige Setter hatte eh Zeit im Überfluss, da seine letzte Freundin sich Mal wieder getrennt hatte. Aber er hätte es wirklich gern vermieden Kageyama zu treffen. Doch es hatte sich als amüsant herausgestellt. Der kleine Tobio-chan hatte seine Hilfe gebraucht nur weil er nicht wusste wie er mit dem orangehaarigen Knirps aus seinem Team zurecht kommen soll.

      Danach waren Takeru und Tooru weiter gegangen. Wirklich was vor hatten die beiden nicht, denn der Setter begleitete seinen Neffen nur. Plötzlich blieb Takeru stehen und schien jemanden oder etwas zu lauschen. Dann hörte auch er es. Dieses sanfte und schöne Violinenspiel. Er versuchte die Quelle ausfindig zu machen und hatte dies bald auch geschafft. Ein junges Mädchen, welches etwa in seinem Alter war. Ihr Spiel war so lebhaft und wunderschön. Als steckten all ihre Gefühle darin. Und tatsächlich verlor er sein übliches Lächeln. Kurz darauf trafen sich ihre Blicke und da erkannte er sie. Sie ging in seine Klasse, war aber selten da. Kazumi Ayana. Nie hätte er gedacht, dass sie sowas tat. Als sie ihm wank, wank er ihr ebenfalls.
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    • Satori Tendou. "Wakatoshi-kun....." seufzte der Rothaarige nun schon zum dritten Mal in Folge auf dem Weg zur Schule. Sein bester Freund hingegen brummte nur als Antwort, schließlich war dieser genauso ratlos wie er. "Was soll ich nur tun?" Was das Problem war? Satori war ein sehr aufgeschlossener Mensch, kam mit allen Menschen klar, die ihn so akzeptierten wie er war und liebte es das auch zu zeigen. Nur war das ganze Selbstbewusstsein wie verschwunden, nie existent gewesen, wenn es um seine atemberaubende Freundin ging. Nicht nur war Ritsu seine große Liebe und sein Licht im Dunkeln, sondern auch noch ultra süß. Ach, er könnte sie die ganze Zeit umschwärmen. Jedoch war sich der arme Junge nicht sicher, wie sie das finden würde. Er traute sich gar nicht groß, seine Zuneigung zu zeigen. Schüchternheit, vielleicht ein bisschen Angst plagten den Jungen schon das ganze Jahr und hielten ihn davon ab endlich mal einen Schritt voran zu machen. Wirklich frustrierend.
      Wie frustrierend Satori das fand wurde ihm mal wieder bewusst, als er seinen Lieblingsmensch vor sich stehen hatte. "He...Hey!" brachte er nur stotternd heraus und klatschte nervös Wakatoshi auf den Rücken. "Bereit fürs Training?" mehr gezwungen lächelte er und schien sogleich in Richtung Umkleide abhauen zu wollen. Gott, war das peinlich!

      Ayana Kazumi. Überraschenderweise hatte Oikawa sie anscheinend erkannt und erwiderte ihre kleine Geste. Bei näherer Betrachtung.... Okay, jetzt verstand sie die ganzen Mädchen ein bisschen mehr. Wie konnte man bitte schön so gut aussehen? Das war ja schon beneidenswert! Manch einer würde vielleicht erwarten, dass Ayana sich nicht sonderlich um Aussehen oder ähnliches kümmerte, doch auch wenn die junge Dame oft unterwegs war, so war sie eben genauso eine Teenagerin wie jede Andere ihren Alters. So gehörte zum Teenager-Dasein eben auch das Schwärmen für umwerfend aussehende Männer wie Oikawa.
      Als dieser sich auch noch mit seinem kleinen Anhängsel auf sie zu bewegte wurde ihr auch noch bewusst, dass Oikawa nicht nur besonders hübsch, sondern auch noch besonders groß war. Fast einen ganzen Kopf größer, so würde sie schätzen, da sie auch wenn er nicht genau vor ihr stand ordentlich nach oben sehen musste. Nicht schlecht, nicht schlecht. Fast musste sie schmunzeln, unterdrückte aber jenen Reflex und nahm die Violine von der Schulter um diese wieder einzupacken. Es war bald Zeit für ihren Wettbewerb, also sollte sie sich doch irgendwann mal auf den Weg machen.

      "Hey! Ich hab nicht erwartet dich hier zu sehen. Ach...ich weiß ja gar nicht ob du mich überhaupt kennst. Mein Name ist Kazumi Ayana, ich gehe mit dir in eine Klasse, auch wenn ich nicht oft da bin." Mit der Verlegenheit wurde sie etwas rot als sie lachte. Schließlich würde sie es ihm nicht übel nehmen, wenn er sie nicht wirklich erkannt hatte oder ihren Namen vergessen hatte. So wenig, wie sie in der Schule war nahm sie es nicht mal den Lehrern übel. "Was führt dich denn hier her?" schob sie neugierig noch hinterher, erpicht darauf, die Konversation nicht direkt sterben zu lassen.


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    • Ritsu Fujira
      Und wieder verschwand er fluchtartig mit Wakatoshi. So langsam frustrierte sie das schon. Jedes Mal verschwand er so fluchtartig. Machte sie denn etwas falsches ohne es zu bemerken? Wenn ja, warum sagte er ihr das nicht? Da sie ihn anders kennengelernt hatte, konnte sie sich nicht vorstellen, dass er schüchtern sein könnte. Ihr bester Freund Semi war der einzige, der wusste, wie sie darunter litt momentan. Deswegen legte er Ritsu mitfühlend eine Hand auf die Schulter Ehe auch er in die Umkleide verschwand. Die schwarzhaarige machte sich also an ihre Aufgabe und füllte die Wasserflaschen der Jungs auf und legte auch Handtücher hin. Das Training der Shiratorizawa war hart und gnadenlos, was wohl dem Trainer zu verdanken und dem Ruf der Schule zu verdanken war. Sie galten als die besten also durften sie jetzt nur nicht nachlassen. Das wäre fatal! Und Ritsu hatte echt Glück, dass sie als Managerin ins Team aufgenommen wurde. Die Aufnahmekriterien waren wirklich heftig. Sie selber war ja vorher auf einer anderen Mittelschule und daher erst zu Beginn der Oberschule auf die Shiratorizawa gekommen. Davor ging sie auf sie Karasuno Mittelschule zusammen mit Daichi Sawamura, Koushi Sugawara, Asahi Azumane und Kyoko Shimizu. Mit den viern war sie sogar in einer Klasse. Damals war Kyoko, ihre beste Freundin im übrigen, die Managerin des dortigen Volleyball Clubs und Ritsu hatte oft ausgeholfen, weswegen sie sich auch mit Volleyball auskannte. Mit den drei Jungs war sie auch befreundet und selbst heute noch fragte sie Kyoko oft um Rat, da sie als Managerin, laut dem Trainer, immer noch unerfahren war.

      Tooru Oikawa
      ,, Ich weiß. Ein so schönes Mädchen vergesse ich nicht ", sprach er lächelnd. Die Röte im Gesicht stand ihr, wie er fand. Doch war plötzlich mit ihm los? Wirklich so denken hatte er noch nie über ein Mädchen. Und sein Satz, den er zu ihr gesagt hatte, meinte er sogar ehrlich. Es war keine Lüge wie er sie diesen mit Schminke voll gepumpten Mädchen auftischte. Er meinte es wirklich ehrlich. Doch würde er dies Iwaizumi erzählen, würde dieser ihm nicht glauben. ,,Ich begleite meinen Neffen heute etwas. Das Training ist nämlich leider ausgefallen", meinte er. ,,Hallo, dein Spiel war super ", sagte Takeru so energiegeladen wie er nun Mal war
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    • Ayana Kazumi. "Ach du alter Chameur!" auch wenn ihre Röte noch ein bisschen intensiver wurde, musste Ayana über sein Kompliment schmunzeln, schließlich stand er seinem Ruf anscheinend in nichts nach. "Vielen Dank!" wandte sie sich auch an den kleinen Jungen, während sie ihre Violine zusammen packte. Sie musste sich so langsam auf den Weg machen. Oh je, bei dem Gedanken wurde ihr es ganz mulmig im Bauch. Ohne groß drüber nachzudenken platzte sie heraus. "Habt ihr sonst noch etwas vor heute? Ich hab heute einen wichtigen Wettbewerb und könnte etwas Seelischen Beistand gebrauchen."

      Satori Tendou. Endlich umgezogen hatte sich Satori eigentlich bei seiner Freundin für seinen abrupten Abgang entschuldigen wollen, jedoch war diese schon längst mit etlichen anderen Aufgaben beschäftigt und sein Trainer läutete sogleich die Aufwärmphase ein. Selten hatte er so geschwitzt, während er gar nicht bei der Sache war. Auch am Netz schien er wirklich sehr viel öfter falsch zu liegen, als sonst. "Mensch, Tendou reiß dich zusammen!" rief sein Trainer nun auch noch aufgebracht, woraufhin der Rothaarige nur leicht schmunzeln konnte. Er hatte schon recht, persönliche Gefühle hatten nichts auf dem Spielfeld zu suchen.
      Nachdem er nun auch seine Abwehr etwas gestärkt hatte und das Training sich dem Ende zu neigte suchten Satoris Augen immer wieder seine hübsche Freundin auf, die aber immer noch mit anderen Dingen beschäftigt war. Wie sollte er denn da überhaupt an sie ran kommen?



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    • Ritsu Fujira
      Natürlich bekam sie das mit und wahrscheinlich war der Trainer deswegen so gegen die Beziehung zwischen Satori und ihr. Bei einer Beziehung kamen automatisch persönliche Gefühle hervor. Aber nicht nur deswegen sorgte sich die schwarzhaarige. Sie hatte Angst, dass er sich von ihr trennen will. Wollte er sie nicht küssen oder mit ihr auf ein Date, weil er bereits die Gerüchte gehört hatte? Immerhin waren einige der Gerüchte wahr. Und sie klangen ihr immer noch im Ohr. Ritsu machte bei der Yakuza mit um ihre Freunde zu beschützen. Doch was brachte das, wenn sie am Ende eh verletzt wurden, weil Ritsu die Tochter eines Yakuza Bosses war?
      Als sich das Training zu Ende neigt, war die junge Schülerin immer noch mit Aufgaben beschäftigt. Allerdings waren es nicht mehr so viele wie am Anfang des Trainings. Ihr Hauptaufgabe als Managerin war es den Jungs frische Handtücher und volle Wasserflaschen bereit zu machen. Normalerweise auch Verbesserungsvorschläge notieren und so, aber bei der Shiratorizawa war das doch nicht wirklich nötig. Als die Jungs sich umziehen gingen, wartete sie draußen. Sollte sie auf Tendou warten? Nein, lieber nicht. Es würde nichts ändern also ging sie einfach obwohl es schon dunkel war, aber das war für sie nicht weiter schlimm.

      Mafuyu Asahina
      Es war verdammt nervenaufreibend einen Freund wie Atsumu zu haben. Wobei das Problem nicht nur er war. Seine Fangirls waren eher das Problem! Selbst heute in der Mittagspause, wo sie mit ihm und dem restlichen Inarizaki Volleyball Team, auf dem Schuldach essen wollte, hatten sie ihn belagert. Zum Glück war ihre Clubleiterin nur in Kita verliebt. Sie merkte direkt, dass sie lilahaarige nicht gerade gut drauf war als sie zur Clubszeit das Trainingsdojo betrat.
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      ,,Sag nichts Mafuyu, ich kann es mir denken. Atsumus Fangirls?", Fragte die Clubleiterin direkt. ,,Ja natürlich! Die belagern ihn den ganzen Tag. So kann ich nicht Mal in Ruhe mit ihm zu Mittagessen! Nicht das ich es wollte oder so. Er will es ständig", sagte Mafuyu wobei ihre Senpai schmunzelte. Da sprach sie kleine Tsundere aus ihr raus. ,,Ach konntest du sie ihm eigentlich überreichen?", Wechselte sie ältere das Thema. ,,Wie denn ohne von seinem Fangirls weg gedrängt zu werden?! Und das schlimmste, diesem Vollidiot gefällt das sogar. Hauptsache er hat Mädchen um sich", beschwerte sich die junge Asahina.

      Tooru Oikawa
      Er hörte ihr Aufmerksam zu. Natürlich war man bei einem wichtigen Wettbewerb nervös. Das war nur natürlich. Selbst die Profis waren nervös und selbst jemand wie Oikawa konnte da nervös werden. Es war also nicht verwunderlich, dass sie um seelischen Beistand bat. Er überlegte kurz. Theoretisch könnte es wirklich wirksam sein. Vor allem da Takeru dabei ist. Kinder haben bekanntlich eine beruhigende Wirkung genau wie Tiere. Er allein würde nicht reichen wahrscheinlich aber mit Takeru vielleicht schon. ,,Wir haben nichts vor und wir werden dir sehr gern seelischen Beistand leisten", sprach Oikawa lächelnd. Ein Lächeln, dass die meisten seiner Fangirls schon bereits ohnmächtig gemacht hatte
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    • Ayana Kazumi. Konnte er bitte mal aufhören mit dem Grinsen? Argh, da konnte man ja gar nicht anders als zurück zu lächeln. Ayana schulterte ihre beiden Instrumente gekonnt auf und nickte aufgeregt. "Echt? Super, vielen Dank. Ich komm auch mal vorbei falls du ein wichtiges Spiel hast." versprach sie sogleich hinterher, ganz ihrer Art entsprechend. Viel hatte sie sich bei dem Satz nicht gedacht, aber sie wollte den Gefallen nicht unentgolten lassen.
      Schnell hatten sich die drei auf den Weg zurück zur Wettbewerbshalle gemacht, wobei sie sich sehr angenehm mit Oikawa über Gott und die Welt unterhalten hatte. Irgendwie schien es ihr ganz leicht zu fallen, im Gespräch mit ihm zu bleiben. "Da sind wir auch schon." seufzte sie schließlich, als sie in der großen Eingangshalle angekommen waren. "Wenn ihr da durch geht, könnt ihr euch ins Publikum setzen. Ich komme in einer halben Stunde dran." fügte sie noch schnell hinzu und verbeugte sich noch einmal dankend vor den Beiden. "Wirklich vielen Dank, dass ihr mit kommt. Wenn ich gewinne lad ich euch zum Essen ein!" grinste sie nun, viel Selbstbewusster als vorher und verschwand auch sogleich im hinteren Bereich um sich noch einmal kurz aufzuwärmen.

      Satori Tendou. Endlich war das Training vorbei und Satori hatte sich so flüchtig es ging von Wakatoshi verabschiedet um so schnell wie möglich zu seiner Freundin zu kommen. Diese jedoch war, als er nach draußen trat nicht mehr da. "Na nu?" fragend legte er den Kopf zur Seite, schließlich gingen die Beiden fast immer zusammen nach Hause! Bevor er überhaupt fragen konnte hatte sein Trainer ihn darüber benachrichtigt, dass Ritsu schon gegangen war. Doch nicht um die Uhrzeit alleine! Natürlich wusste er, dass sich Ritsu gut selbst verteidigen konnte, dennoch machte er sich ordentlich Gedanken um seine Liebste, weshalb her sogleich mit seinen langen Beinen ihr nachsetzte, in der Hoffnung sie noch einzuholen.

      Atsumu Miya. "Oh vielen Dank!" Atsumu hatte nun schon das dritte Bento von einem seiner Fangirls angenommen und jenes verdrückt, natürlich nicht ohne zu seiner eifersüchtigen Freundin zu schielen. Oh, man konnte ihr die Wut förmlich ansehen und das, obwohl Mafuyu das niemals zugeben würde. Noch nicht jedenfalls.
      "Sag mal, gehst du nicht langsam zu weit?" seufzte Osamu, sein nerviger Bruder, als sie sich die Bälle zu passten. "Irgendwann rennt sie dir noch weg." Natürlich hatte er auch schon mit dem Gedanken gespielt, jedoch machte es einfach viel zu viel Spaß die stoische kleine Dame auf die Palme zu bringen. "Jajaja, ich dreh das schon wieder rum." Gab er sich dennoch geschlagen, nicht ohne seinem Zwillingsbruder den Volleyball voll ins Gesicht zu schmettern. "Bleh!" streckte Atsumu ihm die Zunge raus und begab sich direkt nach dem Training zu der Halle, in der Mafuyu trainierte. Ausnahmsweise hatte das Training nämlich nicht so lang gedauert, weshalb er ihr noch ein wenig beim Kyudo zusehen konnte. Leise hatte er sich an den Rand gestellt und bewunderte die Form seiner Freundin. Nein, er würde sie niemals gehen lassen, dafür würde er schon sorgen.


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    • Ritsu Fujira
      Natürlich konnte sie sich gut verteidigen, denn schließlich musste sie das als Tochter eines Yakuza Bosses. Das hieß nicht, dass sie grundlegend gewalttätig war, aber wenn jemand Prügel wollte, bekam er die auch. Auch jetzt wieder, bemerkte sie, dass man sie beobachtete. Die wollen wohl eine Schwachstelle herausfinden. Na wie gut, dass sie ohne Satori gegangen ist, denn nochmal jemanden in Gefahr bringen, wollte sie nicht. Es war leider schon so oft passiert, weil die feindlichen Yakuza Clans nicht mehr das tun, für was die Yakuza eigentlich da ist. Wenigstens schienen sie sich an die Grundregeln zu halten. Die wichtigsten Grundregeln waren, sich nicht an einer Frau zu vergreifen oder gewisse Dinge zu handeln oder zu nehmen. Doch sie hörte Schritte hinter sich, weswegen sie sich umdrehte natürlich wachsam. Was aber völlig unnötig war, also ihre Wachsamkeit. Es war nämlich Satori. Man! Hatte er sie erschreckt!

      Mafuyu Asahina
      Natürlich konzentrierte sie sich genau wie die anderen Mädchen. Bald stand nämlich auch ein Kyudo Turnier an für die Schulen in der Präfektur Hyōgo. Wie immer würde bestimmt die Inarizaki gewinnen, aber das würde sich zeigen. ,,Gut, für heute reicht es", rief plötzlich die Trainerin weswegen Mafuyu ihren Bogen senkte. Das Training war wie immer anstrengend. Jetzt musste sie nur noch sich umziehen und dann ging es endlich heim. Auch wenn sie nicht wirklich nach Hause wollte. Da bemerkte sie Atsumu. Nanu? Hatte der nicht noch Training? Sie lief zu ihm. ,,Hey, sag Mal, was ist mit deinem Training", fragte sie.

      Tooru Oikawa
      Auch für ihn war es sehr angenehm mit ihr über Gott und die Welt zu reden. Bisher hatte er das nur bei Iwa-chan und seinen Teamkameraden so empfunden. Aber hier das erste Mal bei einem Mädchen. Und es war angenehm zu wissen, dass sie nicht zu seinen Fangirls gehörte. Natürlich liebte er diese Aufmerksamkeit, aber manchmal war es wirklich nervig. So lief er mit ihr und Takeru zur Halle und nickte als sie das sagte. Nachdem sie gegangen war, setzten die beiden Jungs sich zu dem Publikum. Und dann ging es auch schon mit der ersten Teilnehmerin los. Er hörte zwar allen zu, wartete aber bis Ayana an die Reihe kam
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    • Ayana Kazumi.
      "Okay okay, ich schaffe das, ich schaffe das." Wie ein Mantra sprach Ayana sich selbst Mut zu, als sie ihre Gitarre und ihren Violinenkoffer in die Hand nahm. Eigentlich war sie ja sehr froh über den Beistand, den ihr Klassenkamerad ihr gab, gleichzeitig war sie irgendwie noch nervöser als vorher. Was war, wenn sie sich am Ende noch blamierte? Tausende Satzfetzen schwirrten ihr auf dem Weg zur Bühne im Kopf herum, doch sobald sie in das wärmende Scheinwerferlicht trat war alles wie weggeblasen.
      Schnell hatte sie dem begleitenden Pianisten die Noten gegeben und atmete noch einmal tief durch, bevor sie mit ihrem ersten Geigenstück begann.
      Da sie, wie immer, vertieft in ihr Spiel war, bekam sie nur am Rande mit, wie die Zeit verging und schon hatte sie ihre drei Stücke auf der Violine und 2 Stücke auf der Gitarre vorgetragen, nur um sich vor tosendem Applaus zu verbeugen. Leicht zufrieden Lächelnd wank sie der Jury und dem Publikum noch einmal zu, bevor sie sich wieder Richtung Backstage begab.
      Kaum hatte sie ihre Instrumente wieder fertig verpackt war auch schon das ganze Adrenalin verflogen und sie begann am ganzen Körper zu zittern, als sie auf ihre beiden persönlichen Zuhörer wartete. "Holy Shit." murmelte sie als sie ihre schloddernden Hände betrachtete. Vollkommen fertig aber warm strahlend begrüßte sie die Oikawa und seinen Neffen. Endlich war das Drama vorbei.

      Satori Tendou.
      "Ritsu warte...!" Satori hatte sie in wenigen langen Schritten endlich erreicht und umarmte die kleinere Dame instinktiv. "Ich..." setzte er an, schüttelte dann abermals den Kopf und schob sie ein wenig von sich ab, nur um ihr tief in die Augen zu blicken. "Es tut mir leid, wenn ich dich irgendwie verletzt haben sollte. Es ist momentan einfach alles so komisch zwischen uns und ich...hab das Gefühl dass es nur an mir liegt. Wirklich es tut mir leid, aber ich hab dich total gerne und uhm.....willst du am Wochenende mit mir auf ein Date gehen?" Wie ein Wasserfall sprudelte es aus dem Rothaarigen heraus, als er sich um Kopf und Kragen redete. Langsam und dann immer schneller stieg ihm die Röte in die Wangen, bis er fast aussah wie ein laufendes Streichholz, während er fast unerträglich auf die Antwort seiner Geliebten wartete.

      Atsumu Miya.
      "Hab ich natürlich für dich sausen gelassen, meine Liebste." grinste Atsumu sarkastisch und legte ihr selbstgefällig einen Arm um die Schulter. Das er vermutlich total nach Schweiß stank und dementsprechend diesen nun an seiner Freundin abrieb war ihm gänzlich egal. "Du hast dich in letzter Zeit echt verbessert." setzte er diesmal, nun aber ehrlich, hinterher, denn auch wenn der junge Mann nur allzu gerne Sprüche losließ, so lobte er niemanden, wenn er dies auch nicht so meinte. "Anyways, ich wollte eigentlich nur mit dir nach Hause laufen, wir wollen ja nicht, dass meine Kleine auf dem Heimweg überfallen wird." stichelte er, wohlwissend, dass sich Mafuyu schon selbst zu verteidigen wusste.


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