Order of Celcus [Sayu&Michiyo]

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    • Order of Celcus [Sayu&Michiyo]

      Order of Celcus
      Fantasy | Magic | Romance




      Das Herz von X raste während sich die Wärme auf ihrem/seinem Gesicht verteilte und die Nervosität in ihr/ihm breit machte. Es klopfte
      unaufhörlich gegen ihren/seinen Brustkorb als versuche es zu entkommen, sich der Situation zu entziehen. Beide Hände nass geschwitzt, klammerten sich an der Kette um den Hals. Sie war ein Geschenk ihrer/seiner Mutter als sie noch unter unter ihnen weilte. Auch wenn sie von Ihnen gegangen war, wusste sie/er immer dass dieses kleine Stück Gold sie/ihn für immer mit ihr verbinden würde. Das kalte Metall fühlt sich gut auf den Fingespitzen an und allein der Gedanke an ihre/seine Mutter sorgte dafür, dass sie/er wieder Herr ihrer/seiner Sinne wurde. Mit tiefen Atemzügen versuchte sie/er den streikenden Körper unter Kontrolle zu bekommen. Die Knie zitterten, wollten nachgeben und sie/ihn am gehen hindern aber es gab kein zurück.

      X hatte diese Entscheidung bereits vor einigen Tagen gefällt. Die Nationalgarde maschierte in das sonst so friedliche dort ein um die Bürger "zu beschützen" doch in Wirklichkeit waren sie nur auf der Suche nach Kriegern, nach hilflosen Marionetten, die ihre Befehle im Krieg ausführen sollten. Sie waren auf der Suche nach Personen, die im Kampf für das Land einstehen sollten, Personen, die stark genug waren den Sieg zu bringen. Sie waren auf der Suche nach ihnen -den Magiern.

      Fest entschlossen packte X die Sachen und machte sich auf den Weg, bereit alles und vor allem jeden hinter sich zu lassen um in Freiheit zu leben. Einer alten Legende nach existierte ein Ort für Menschen wie X - eine Heimat, in der man nicht als abnormal galt oder drohte auf dem Scheiterhaufen zu landen würde jemand etwas an einem entdecken. Ein Orden für Magier, Alchemisten und alles weitere das Jenseits der Vorstellungskraft entsprang. Mit etwas Glück an ihrer/seiner Seite gelang es X tatsächlich Informationen über den Order of Celsus zu sammeln. Nach einer langen Suche steht X endlich vor den Toren des Ordens und was sie/ihn dahinter erwartet übertrifft jegliche Vorstellung.

      Eine Schule für angehende Magier, harte Arbeit aber auch neue Freunde, gar Verbündete verbergen sich hinter den hohen Steinmauern der Akademie. Scheinbar eine ganz andere Welt, in der die magischen Kräfte nicht länger verborgen, sondern gefördert werden. Alles Vorbereitung für den anbahnenden Krieg. Die normalsterblichen lebten schon viel zu lange mit ihnen, nutzten die übernatürlichen Kräfte zu ihrem Vorteil um die damit einhergehende Macht zu missbrauchen. Zu lange haben sich die Magier dem Willen der Menschheit gebeugt und sich ausbeuten lassen. Dieses Mal würden sie sich nicht herumschubsen lassen um den Frieden zu bewahren.

      Der neue Alltag bricht für X an. Training, Unterricht und unendlich viele neue Eindrücke stürzen auf den jungen Lehrling ein. Da das ganze noch nicht genug ist begegnet sie/er auch noch einem mysteriösen gutaussehenden jungen Mann Y. Schon im Glauben diesem Hübschling nie wieder zu begegnen und die Chance verpasst zu haben, kreuzen sich ihre Wege erneut doch als X feststellen muss, dass Y einer ihrer Lehrmeister ist und es sich zu allem Übel auch noch um niemand geringeres als /Platzhalter/ Celsus, den Sohn des Gründers handelt, scheint jede Hoffnung ihm näher zu kommen verloren."

      X: @sayuury
      Y: @Michiyo


      Steckbrief:
      Name:
      Alter:
      Herkunft:
      Charakter:
      Magie/ Fähigkeiten:
      Aussehen:

      Bei Bedarf gerne ergänzen
      A heart's a heavy burden.

    • Steckbrief:

      Name: Yatomi Celcus

      Spitznamen: Celcus, Yato, Kreuzer, "Rotblut" (häufig abwertend, da Magier der roten Künste sehr selten und gefürchtet waren. Meist verfügten die mächtigsten Magier über diese Kraft und nutzten sie immer ((abgesehen von seinem Vater)) für böse Machenschaften.)

      Alter: 19

      Herkunft: Mit dem Namen Celcus geboren zu sein war in den Augen der magischen Bevölkerung eines der größten Lose - der Sechser im Lotto doch welche Bürde es mit sich trug, welche Verantwortung auf den Schultern lastete wusste schließlich nur der erste und einzige Sohn der allbekannten Legende Hayato Celcus, Gründer des Order of Celcus. Die Vereinigung der Magier bildete die Heimat für alle Zauberer und Hexen, die erkannt oder aus ihren Familien und Gemeinden getrieben wurden, um dem Tod auf dem Scheiterhaufen zu entkommen. Doch auch reisende, wissbegierige oder freiwillige Mitglieder wurden mit offenen Armen empfangen. So natürlich auch der Erbe Celcus. Früh begann das Training des kleinen Burschen, raubte ihm jegliche Kindheit und lehrte ihn schnell von gut und böse zu unterscheiden. Auf seinem Weg ständig von falschen Verbündeten begleitet, fiel es ihm schwer Vertrauen in anderen zu schließen, sodass sich der ohnehin schon abgekapselte Junge noch mehr zurückzog. Sein einziger Freund - die Magie. Etwas worin er erstaunlich gut war für seine kurze Lebenszeit und sich bald zu einem hervorragendem Zauberlehrling entwickelte. Auch seinen Meistern blieb das Talent des blonden Jungen nicht verborgen, berichteten sie fleißig dem Herren Celcus von seiner Begabung.

      Hayato erkannte sofort was vor ihm lag. Eine Veranlagung, die seltener nicht sein konnte, denn sein eigener Sprössling zeigte tatsächlich Anzeichen eines Kreuzers - einem Magier, der sich zweier Mächte bedienen zu wusste. Von dem Tag an wendete sich der Alltag des blonden zu einem reinen Trainingsmarathon. Unterrichtsstunde hinter der nächsten, blieb dem heranwachsenden kaum noch Zeit für andere Beschäftigungen. Jede Handlung verfolgte das Ziel ihn zu stärken und für den Tag X vorzubereiten. Leider kam der Schreckenstag früher herbei als es sich alle Bediensteten und Ordensangehörigen vorzustellen vermochten. Es war nicht der erwartete Krieg, die Auseinandersetzung zwischen Mensch und Zauberer, sondern der Tod seines Vaters, der so unerwartet über sie stürzte. Viele Legenden, endlose Geschichten und Gerüchte zu den Umständen machten sich in den Kreisen breit doch keine dieser Theorien brachte Yatomis Vater zurück und den Leiter des Ordens wieder an die Macht. Mit gerade mal siebzehn Jahren, die eigene Ausbildung noch nicht abgeschlossen, musste Yatomi als Lehrmeister einspringen und die Fußstapfen des Familienoberhauptes füllen. Sein einziger Halt in der schweren Zeit war sein Meister Gyatso, der von Tag eins ihn in den meisten Künsten lehrte. Als starker Hexer und einzige Vertrauensperson ernannte der junge Celcus, in Absprache mit den Ordensvorsitzenden Gyatso zum vorläufigen Schul- und Ordensleiter bis Celcus selbst soweit war die Rolle zu erfüllen.

      Charakter: Welch mächtiger Magier Yatomi zu sein vermochte, die Interaktion mit anderen gehörte nicht zu seinen Stärken. Immer zurückgezogen und auf den Kontakt mit seinen Bediensteten sowie Lehrmeistern reduziert verfügte der Blondschopf über keinerlei charismatische Züge. Die wenige Kommunikationsbereitschaft machte ihn zu einem eher gewöhnungsbedürftigen Lehrmeister, konnte dies jedoch mit seinem Wissen und Kräften durchaus wieder wett machen. In der Frauenwelt angehimmelt und mit seiner mysteriösen Art zum Teil vergöttert, gestaltete sich sein Alltag relativ schwierig. Distanziert und unnahbar zu seinen Schülern knüpfte er nur selten Freundschaften und hielt sich eher in Kreisen von Erwachsenen auf, was ihm nur noch mehr Grundlage zum Lernen bot. Wissbegierig und engagiert stehts auf der Suche nach neuem Wissen, bildete sich der intelligente Bursche immer weiter. Sein ständiger Begleiter war die Musik, die das sonst so ruhige Wesen seiner selbst zum blühen brachte.

      Magie/ Fähigkeiten: Als Kreuzer war Yatomi in der Lage sich zweier magischen Kräfte zu bedienen. Die erste elementar basierte Magie, zeigte sich als dominantere der angeborenen Fähigkeiten. Das Licht schien sein Element zu sein und bemächtigte ihn dazu mit Energie alle möglichen Zauber zu beherrschen. Im Verlauf seiner Ausbildung zeigte sich überraschender Weise die seltenste aller Magien, wodurch er zum Kreuzer ernannt und der Vererbung Hayatos folgte. Genau wie dieser war er in der Lage die roten Künste anzuwenden eine verwandte Art der Illusionszauber. Als außerordentlich gefährlich abgestempelt ist das offene Praktizieren dieser Kunst verboten und dementsprechend auch nicht im praktischen Lehrinhalt vorgesehen. Lediglich in den Theoriekursen wird alle drei Generationen über die roten Künste gelehrt.

      Lehrfächer: Zaubereigeschichte und Theorie, Verteidigung gegen Illusionskünste, Vertretung für Waffenkunde (Schwertkampf)

      Aussehen:




      Zustand in den roten Künsten:





      (Arm nimmt nur diese Gestalt an, sofern er die rote Kunst anwendet)
      A heart's a heavy burden.

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    • Leethe Azera
      17 Jahre Alt

      Persönliche Informationen
      Herkunft:
      Die Junge Magierin ist in der weniger bekannte Stadt Rozareph geboren worden von ihrer Elfen Mutter Ratha Elrie und Ihrem Vater Seto Azera. Durch die weniger bekannte Magierin Mutter nahm Leethe den Nachnamen ihres talentierten Vaters an, dieser war selbst Im Orden des Celcus groß geworden sowie ausgebildet. Nur zu oft hörte Leethe die Geschichten von dem Ort die Magier willkommen waren jedoch traute sich ihr Vater durch die Verbannung seiner Familie nicht mehr zurück auch wenn jeder willkommen war die Situation war schwierig. Ein Halbblut auf die Welt bringen zu wollen der den Namen der Familie verschmutzte war etwas was die Familie nicht akzeptieren wollte.
      Die Kindheit der halb Elfe war wirklich schön auch wenn sie nicht in der Öffentlichkeit mit ihrer Magie üben durfte so brachten ihre Eltern ihr das nötigste bei ihre Magie zu kontrollieren und zu steuern um niemanden ernsthaft zu verletzen. Sehr früh im alter von 6 musste Leethe lernen das ihre Magie gefährlich sein konnte wenn sie diese Kontrolle nicht lernte.
      Das Haustier was sie hatte ein kleines weißes Kaninchen hatte sie beim lebendigen Leibe aus versehen erfroren zum Glück war es nur ein Haustier nicht auszudenken was passiert wäre mit dem Kind hätte sie eine Person der Stadt verletz.
      Auch wenn das Glück der Familie lange blieb im Alter von 12 musste Leethe zusehen wie ihr Vater beim lebendigen Leibe verbrannt wurde. Der Geruch des verbrannten Fleisches, die schreie und die tränen in den Augen ehe ihr Vater starb. Es war als wäre es in ihr Gehirn gebrannt worden, Erinnerungen die sie nie wieder verlieren würde. Seit dem erinnerte sie sich gut wie sie und Ihre Elfenmutter von Stadt zu Stadt gereist waren immer auf der Hut Jedoch im alter von 16 fast17 wurde das Gasthaus gestürmt wo sie und ihre Mutter übernachtet hatten gerade so Schafte es Leethe unter das Bett, sie musste sich ihren Mund zuhalten und zusehen wie ihre Mutter mit geschliffen wurde kurz danach war auch ihre Verbrennung. Leethe hatte zum abschied eine wunderschönen Kette erhalten die ihre Augenfarbe wieder spiegelte. Ein Geschenk was immer an den Ältesten Nachfolger vererbt wurde.
      Ihr Endschluss war nun klar sie musste ihr leben retten um den Tod ihrer Eltern nicht als nutzlos zu erweisen, sie musste zum Orden von Celcus um ihr Leben zu retten

      Charakter:
      Nur zu häufig wird die Halb Elfe als freundlich und hilfsbereite Person beschrieben würde ihre Sturheit sowie Schüchternheit ihr nicht manchmal in dem weg stehen wäre der sonst so intelligenten Frau alle Türen offen.
      Viele freunde hatte Leethe nie gehabt auch aufgrund ihrer Introvertiertheit, aber vor allem aufgrund das niemand wissen durfte das sie anders als viele war. Ein Magier nein vor allem weil sie ein dreckiges halb Blut war schien für viele Grund genug zu sein sie zu verurteilen und nicht kennen zu wollen.
      Leider aber empfinden die meisten die Schüchternheit von Leethe vor allem als Arrogant und abwertend, als würde sie denken das sie etwas besseres war. Doch sie war einfach nicht die beste mit Wörtern und mit Blickkontakt.

      Magie/ Fähigkeiten:
      Das Leethe eine Magierin mit zwei Kräften war, wussten selbst ihre Eltern noch nicht jahrelang blieb eine dieser Kräfte geheim doch die Element vor allem Eis Magie war etwas worin Leethe sehr begabt war. Ihr Vater selbst war der erbe dieser kraft und brachte ihr das wichtigste bei doch in Gegensatz zu anderen Magiern war ihre Ausbildung nicht ausreichend.
      Die zweite Begabung ist selbst der Halb Elfe unbekannt

      Eismagie
      Leethe ist in der Lage die elementar Magie Eis zu nutzen dabei kann sie aus dem nichts Eis erschaffen oder Wasser zu Eis verwandeln. Leider beherrscht sie diese kraft nicht so gut als das Familien erbe des Unsterblichen Eis zu können. Dieses ist weder kalt oder kann durch Feuer schmelzen, jedoch ist es ihr ziel dies besser zu beherrschen.



      Familiar
      Leethe kann einen 2,5meter großen Familiar rufen dabei sieht dieser aus wie ein großer silberner Ritter mit einer sense in der Hand der Familiar kann dabei auf ihre Eismagie zurück greifen solange sie weiß wie die diesen richtig steuern kann


      Aussehen
      Haar
      Lange leicht lockige Blonde Haare
      Augenfarbe
      Purpur(Lila)
      Größe
      1,68m
      Gewicht
      65kg
      Sonstiges
      Die Frau besitzt ein Familien Muttermal Väterlicher Seits, Eine Blaue Schneflocke mit einer zierlichen Schnee Lilie. dies leuchtet leicht wenn sie ihre Magie nutzt.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von sayuury ()